Blick hinter die Kulissen [mit Jeanine Hurte] - Podcast 020

Charlene, Uli und Bernd Bott, Autorinnen des Spiegel-Bestsellers "Gemeckerfrei", sprechen über ihre Erfahrung als Eltern von vier Kindern und ihre Wahl verschiedener Schulformen für jedes Kind. Sie berichten von Widerständen durch Behörden und wie sie diese mit "gemeckerfreier" Erziehung überwanden, während sie ihr Familien- und Coaching-Business aufbauten.
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Hallo hier bei Gemeckerfrei, dem Eltern-Podcast für dein liebevolles, entspanntes und glückliches Familienleben. Setz dich mit uns an den Tisch. Wir, Uli und Bernd Bott, heißen dich herzlich willkommen. Ich begrüße dich aus dem sonnigen Sansibar heute zu einer ganz besonderen Folge, und zwar hat die liebe Janine Hurte mit uns, mit Uli und mir, ein Interview geführt im Rahmen ihres Female Power Summits. Und dieses Interview kannst du dir jetzt anhören. Ich wünsche dir damit einfach ganz, ganz viel Spaß.
Heute zum krönenden Abschluss sind Uli und Bernd Bott hier dabei. Und Katrin und ich, Katrin Riedmann und ich, haben ja gestern schon den Anfang gemacht, ein bisschen über Kindererziehung zu reden. Was passiert eigentlich gerade in der interessanten Phase, in der Wir sind mit unseren Kindern. Was sind eigentlich auch alternative Bildungswege, die es da draußen noch gibt? Katrin hat gestern erzählt, dass sie ja ihren Sohn aus der Schule genommen hat, Homeschooling macht, und ich kann schon so viel verraten: Uli und Bernd, also hat gar nichts mit der interessanten Zeit zu tun, in der wir sind, haben schon vor vielen Jahren für ihre Kinder einen anderen Bildungsweg gewählt als den klassischen, und darüber werden wir gleich reden. Wenn ihr die beiden noch nicht kennt, kennt ihr vielleicht ihren Spiegel-Bestseller Gemeckerfrei. Sie haben einen Podcast und sie werden sich auch gleich noch mal vorstellen. Sie sind Eltern von 4 zauberhaften Kindern, und Uli und ich haben, Bernd auch, haben uns, ich glaube, vor 2, zweieinhalb Jahren in einer Mastermind mal kennengelernt. Und weil einfach so viele Anfragen von euch kamen zum Thema Kinder, kannst du mal was darüber erzählen? Ich immer sage, ist nicht meine Expertise, und ich habe ja selbst auch keine Kinder, aber die beiden sind einfach die Nonplusultra-Ansprechpartner, wenn es um das Thema gemeckerfreie Erziehung geht. Also Trommelwirbel, Herzwirbel, Aufruhr, Eskalation an der Seite, ich hole jetzt direkt mal Uli und Bernd hier rein. Hallo, schön, euch zu sehen.
Hallo, liebe Charlene. Hallo, hallo, hallo. Schön, dich zu sehen.
Ja, du musst direkt wieder weinen. Ich weiß auch nicht, das ist mein Eröffnungsritual geht schon. Wenn ich dich sehe, muss ich immer erst mal anfangen zu weinen. Ich weiß auch gar nicht warum. Naja, so auch bei euch.
Weil wir uns schon so lange nicht gesehen haben, Schatzi.
Ja, also ich kann sagen, ganz liebe Grüße von New York nach Dantibar. So schön, einfach euch zu sehen. Ich werde mich die ersten Minuten mal wieder ausweinen. Ich weiß auch nicht, was los ist.
Naja, ihr seid einfach nur schön, weil du halt einfach berührt bist. Total schön. Ja, und cool, dass du das auf die Beine stellst und so. Und ja, die ganze Woche schon jetzt hier.
Ach, es war auch wieder so ein zufälliger Impuls, weil eigentlich bin ich ja, wie du mir schon geschrieben hast, am Surrendern und wollte jetzt auch gar nichts zu machen.
Ich muss einmal—
jetzt warte ich mal kurz. So, jetzt seid ihr wieder da. Dann kam so der Impuls: Hey, mach doch irgendwie— also es kamen so viele Fragen aus der Community, und da habe ich gedacht, ach komm, ich hole jetzt einfach mal alle Leute, die ich kenne, zu den Themen rein. Und da waren so viele Fragen immer wieder aus der Community, Ich bin Mama, wie mache ich das mit dem eigenen Business und so weiter. Und gerade sozusagen durch die Zeit, in der wir uns kennengelernt haben, ihr habt 4 Kinder, weiß ich immer, okay, hey, wenn ich ein Kind sozusagen nach vorne schiebe und sage, wegen meinem Kind kann ich irgendwas nicht machen, ist es auch einfach eine Ausrede, die halt einfach gesellschaftlich viel akzeptierter ist. So wie die Ausrede, ich habe kein Geld. Es gibt halt so gewisse Ausreden, da haben wir als Gesellschaft, als Kollektiv einfach gesagt: Okay, die sind okay, wenn ich die nutze. Anstatt dann einfach zu sagen: Okay, hey, ich gucke aber mal hin, warum mache ich das gerade? Und gerade beim Thema Kinder. Ihr habt 4 wunderbare Kinder. Alternative Schulbildung will ich das mal nennen und gemeckerfreie Erziehung. Gibt es ja eigentlich niemand anderes, mit dem ich reden kann, außer mit euch beiden.
Danke für die Einladung!
Und dann noch als Ehepartner, also eigentlich ja mittlerweile als Familie, noch das Business zu führen. Vielleicht nehmt ihr uns mal mit auf die Reise. Wie hat das angefangen? Also war es schon immer so, erstmal Uli, Bernd, dass ihr gemeinsam das Business geführt habt, oder direkt als ganze Familie?
Nein, nein, nein.
Also es war einmal. Ich versuche mal die Kurzfassung, also ich versuche mal so knapp wie möglich vielleicht zu machen. Also ich Ich bin tatsächlich mit 13 über so einen Spiegelartikel von Mutter Teresa gestolpert und habe im Anschluss dessen entschieden, dass ich die Welt für Kinder schöner machen will. Und seitdem bin ich dafür unterwegs. Und erst habe ich gedacht, es gab viele verschiedene Stationen. Dann wollte ich schon mal Eltern begleiten, Elterncoaching machen, und dann haben wir auf dem Dorf gewohnt und dann haben die haben Leute da zu mir gesagt nach Elternabenden, du, das ist total spannend, was du da machst, aber wenn ich jetzt zu dir komme und mein Auto bei dir im Hof steht, dann sehen ja alle, dass ich es mit meinen Kindern nicht hinkriege, und dann komme ich lieber nicht. Und dann—
also alles noch vor Internet, Prä-Internet-Zeit.
Ja, also vor 20 Jahren war das ungefähr, ja. Und Dann habe ich angefangen und habe Fortbildungen für Erzieher gegeben und habe erstmal ein Fortbildungsinstitut aufgebaut für pädagogische Fachkräfte. Und der Bernd war Musiker und wir haben parallel unsere 4 Kinder bekommen, die sind heute 22, 20, 16 und 13. Und dann war es halt so, dass wir irgendwann an dem Punkt waren, dass wir 2 Selbstständigkeiten hatten und 4 Kinder und irgendwie gedacht haben, wir inkludieren irgendwann. Ja, das war irgendwie, wir haben super, wir haben es super hingekriegt, immer um unsere Kinder drumherum zu arbeiten, so dass immer einer für die Kinder da war, weil das war uns so total wichtig. Ja, also nicht die Kinder müssen sich am Business, ins Business einfügen, sondern das Business muss sich an die Familie anpassen. Also es muss zu uns passen, wie wir leben.
Ja, und wir haben schon immer, also wir haben schon immer geglaubt, und das hat auch immer funktioniert, wir haben schon immer geglaubt, dass eigentlich selbstständig sein oder jetzt Unternehmer sein viel flexibler ist im Endeffekt, ja, und viel mehr die Freiheit gibt, so um die Kinder das drumherum zu gestalten, dass wir einfach für die da sein können.
Also weil, schau, ich wollte die Welt für Kinder schöner machen, also wollten wir erstmal wir die Welt für unsere Kinder schöner machen, dass wir überhaupt wissen, wovon wir da reden. Ja, und sind ja auch beide aus Familien gekommen, wo es eben nicht so geklappt hat und wo wir gesagt haben, das kriegen wir hin und das machen wir anders. Und haben da super viele Fehler gemacht und sind oft auf die Nase gefallen, das ist gar keine Frage. Aber deshalb war es uns halt so wichtig, Business und Familie von Haus aus irgendwie zusammen zubringen. Und erst waren es eben zwei Businesse, und dann hat der Bernd irgendwann, haben wir echt glaube ich ein Jahr gebraucht, auch um uns zu sortieren, und dann hat der Bernd damals schon entschieden, dass er in dieses Fortbildungsinstitut mit einsteigt. Und das war der Anfang für gemeinsames Business. Und eigentlich war der Auslöser, waren meine Eltern dafür, weil die sind in den Ruhestand gegangen, und dann hatten die Langeweile, und wir haben so gesagt, gesagt, boah, wir können doch, wir können es doch mit den Kindern als Team so gut, lass uns doch auch zusammen Business machen, dann wird uns nicht langweilig, wenn die groß sind. Und dann, so ist das gestartet. Und dann war unser ältester Sohn 18 geworden und dann haben wir entschieden, dass wir jetzt so weit sind, dass wir Elterncoaching machen wollen, weil wir haben jetzt jede Lebensphase mit Kindern erlebt und können dadurch glaubhaft, also Walk the Talk ist uns halt total wichtig. Wir mögen das halt lieber, von was zu reden, was wir selbst schon gemeistert haben, sozusagen. So ist dann 2017, haben wir mit Gemeckerfrei gestartet und mittlerweile ist halt Gemeckerfrei, gibt es nur noch Gemeckerfrei. Das Fortbildungsinstitut haben wir dann stillgelegt und jetzt sind wir Elterncoaches.
Arbeiten ortsunabhängig, haben ein wundervolles Team an unserer Seite, in dem eben, wie du ja schon bisschen angedeutet hast vorher, zwei unserer Kinder jetzt schon mitarbeiten im Team.
Ja, zwei fest angestellt und einer flexibel, wenn wir Events machen. Der hat schon seine eigene Firma und begleitet uns aber natürlich, wenn, wenn wir Events machen, auch wieder. Und der Kleine der ist 13, der scharrt auch schon mit den Hufen Bananen auf, aber bekommt, die er übernehmen darf. Und das ist tatsächlich so unsere Idee von modernes Familienunternehmen zu sein. Das ist das, was wir, was uns inspiriert, weil wir haben irgendwann mal festgestellt, als die Kinder älter wurden, unterm Strich bist du viel länger Eltern von Erwachsenen Kindern, als du Eltern wirst von kleinen Kindern. Also nicht nur, wenn du so früh Kinder kriegst wie wir, ja, also ich war 22, aber nicht nur, wenn du so früh Kinder kriegst, aber schau jetzt, ich bin 45, der Felix ist 23, ich hoffe, ich werde bestimmt noch mindestens 90 Jahre alt, also werde ich noch viele, viele Jahre Mama eines erwachsenen oder erwachsener Kinder sein und da einfach zu sagen, wie kann Kann man über die Kindheit hinaus Beziehungen gestalten? Und da gehört es eben auch dazu, Themen zu haben, an denen man sich treffen kann, die einen gemeinsam interessieren. Und da ist einfach total cool jetzt zu sehen, ja, wir sind jetzt hier auf Sansibar, testen gerade Auswandern sozusagen, und der Bernd und der Jakob, der Jakob ist unser 16-Jähriger, die waren heute glaube ich den halben Tag damit beschäftigt, irgendwie über Kryptowährungen sich auszutauschen und so weiter, und da gemeinsame Interessen zu haben. Und das ist, glaube ich, was, was unendlich bedeutsam ist, dass du dieses Elternsein halt immer weiterentwickelst und immer weiter wächst mit deinen Kindern auch, damit du, damit diese Beziehungen ein Fundament und ein Gehalt Ja, und gehaltvoll sind, würde ich sagen.
Ja, genau.
Ihr habt ja gerade schon gesagt, ihr habt 4 Kinder. Jetzt überraschenderweise, würde ich annehmen, 4 komplett unterschiedliche Kinder.
Ja.
Vielleicht Bernd, diesmal kannst du uns ein bisschen auf die Reise nehmen, also Uli natürlich auch gern. Wie es jetzt wirklich ganz unabhängig von den interessanten Zeiten, in denen wir uns gerade befinden, so allgemein einfach, sind eure 4 Kinder immer gern zur Schule gegangen? Sind die mit Freude zur Schule gegangen? Zu welchen Schulen, also Schultypen, Schularten sind sie zur Schule gegangen und wo sind sie jetzt am Ende oder wo gehen sie Die, die noch zur Schule gehen, in Deutschland zur Schule.
Also wir haben da wirklich vieles, vieles durch, viele Konzepte durch. Und ich fange mal mit dem Ältesten an, der ist eigentlich nicht nur eigentlich, sondern der ist relativ straight. Normale Grundschule, normales. Nein, noch so ein Zwischending. Genau, der war noch auf so einer Gesamtschule, die gerade neu in Gründung war. Da waren wir sehr überzeugt damals. Als die gegründet wurde, da war das sehr, waren sehr coole Leute da. Als es losging, waren die schon nicht mehr so cool. Und dann hat er also da schon nach eineinhalb Jahren, stimmt, der hat auch schon so nach eineinhalb Jahren noch mal gewechselt auf normales Gymnasium. Genau, unsere Tochter hat glaube ich am meisten gewechselt, die war auch 7 Schulen, keine Ahnung.
Also die hat gestartet an der normalen Grundschule, dann ist sie aufs normale Gymnasium, weil ihr großer Bruder inzwischen da war.
Dann ist sie auch auf so eine Reformschule, Reformschule hieß es damals, so eine Mischung aus Waldorf, Montessori und eigenem Konzept, ja, für 2 Jahre, 3 oder so, und war dann noch mal für ein Jahr auf der—
kam dann noch mal zurück auf die normale und die normale hat dann noch mal gewechselt. Also die hat quasi fast jedes Jahr gewechselt. Immer mit dem: Oh Mama, jetzt Papa, jetzt habe ich die Schule gefunden, wo ich hin möchte. Und also es war halt immer so unser Ding, irgendwas rauszufinden, wo können die Kinder glücklich sein. Und es ging ja dann noch weiter.
Ja, genau. Also die spannendste Story ist die von unserem Dritten. Vom Jakob, der war auch erst auf so einer neugegründeten Waldkindergarten, dann so eine halb staatlich, halb modernere Schule.
Dazu sagen, dass wir den 3 Tage vor die Grundschule angefangen hat, haben wir den, da haben wir gehört, wer die Klassenlehrerin sein sollte, und haben so, ich habe so das Gefühl, es geht gar nicht, Dann haben wir eine Nacht durchgeredet und am nächsten Tag haben wir den irgendwie auf so einer anderen Schule angemeldet, was eigentlich überhaupt nicht möglich gewesen wäre, weil das Bundesland und so was weiß ich, wäre eigentlich nicht möglich gewesen. Aber irgendwie haben wir es doch möglich gemacht und dann haben wir den echt morgens immer da mit dem Auto noch mal an so eine extra Schule gefahren, damit der da so freier aufwachsen konnte.
Genau. Na ja, und dann war er also Gymnasium. Das war, da ist er total dagegen gegangen und hat uns dann immer wieder, wir hatten diese Zeitschrift, Dein Spiegel heißt die, so ein Kinderspiegel quasi, also der, und da war irgendein Bericht über eine, über eine Alternative oder eine freie demokratische Schule drin, und dann in Düsseldorf, glaube ich, war das, und auch über die in Hamburg von Lena, gibt's ja auch so eine Schule. Und dann hat er gesagt, da will er hin, können wir nicht dahin ziehen. Und wir so, na ja, okay, Das waren jetzt nicht unsere Traumstädte, die er da so gefunden hat. Und er kam aber so in regelmäßigen Abständen immer wieder, kam er mit einer neuen Schule an. Können wir nicht dahin, können wir nicht dorthin, ja, können wir nicht da. Und dann haben wir irgendwann gesagt, pass auf, wir machen jetzt folgenden Deal: Wir gucken mal, wo es eine Schule gibt, die cool ist und wo es uns auch gefällt. Wir stellen unser Business auch ortsunabhängig um, so dass umziehen können und dann ziehen wir um. Aber dafür musst du jetzt noch das halbe oder dreiviertel Jahr in der Schule ein bisschen nicht ganz so arg rebellieren. So kann man sagen. Dann haben wir gesagt, du musst jetzt Einsen schreiben. Das war uns sowieso immer vollkommen egal. Also wir kommen ja, oder zumindest ich, war jetzt auch nie so ein Musterschüler. Ich war eigentlich gar nicht da meistens. Und naja. Und dann hast du dich mit jemandem unterhalten. Wir haben eine freie Schule gefunden in Lindau, wo wir jetzt in Deutschland eine Zeit lang gewohnt haben, 2 Jahre oder 3 Jahre knapp, und haben die 2 Jüngsten eben da auf der freien Schule angemeldet.
Aber immer so mit dem Ding, je mehr wir, je gemeckerfreier wir wurden, also je weiter wir unseren Weg gegangen sind, umso größer ist halt immer die Schere geworden zwischen klassischem Schulsystem und auch alternativen Schulsystemen. Also ich habe einen Heidenrespekt davor, Schulen zu gründen. Also wir haben das auch, das ist auch auf unserem Vision Board irgendwo, dass es gemeckerfrei Schulen gibt. Und wir haben jetzt auch angefangen mit Lehrerweiterbildung sozusagen. Aber ich habe einen Heidenrespekt davor, Weil jeder Lehrer bringt sich ja selber auch wieder mit und es ist, also wir haben so viel ausprobiert und eigentlich war es nie so, dass wir gesagt haben, boah, das ist es jetzt wirklich. Weil sonst hätten wir jetzt auch nicht den Weg gewählt, den wir jetzt gerade wählen.
Weil wir so merken, also ich glaube nicht, dass Kinder Schule brauchen, um erwachsen Ja, und was ich noch total wichtig finde, weil ich glaube, was eine Sache, die sich durchzieht, ist, dass wir nie der Meinung waren, dass die Schule, dass es essenziell ist, dass Kinder in die Schule gehen und dass es irgendwie eine besondere Wichtigkeit hätte, was sie dort lernen. Ja, also so das Ich weiß von mir, dass ich jetzt 90% von den Dingen, die ich so anwende, habe ich nicht in der Schule gelernt. Ich habe ja auch nicht, also ich jetzt zum Beispiel, ich habe auch nicht studiert. Ich habe nach dem Abitur nichts mehr gemacht. Ja, also Musik gemacht, ich habe viel gelernt, so ich habe jetzt kein nix Offizielles mehr gemacht.
Ja, und ja, möchtest du das damit abdecken, dass du keine weiteren Zertifikate hast? Kein Muff und Abschlüsse an der Wand.
Nein, nein, nein, nichts, gar nichts. Also das ist, und das haben wir schon so ein bisschen weitergegeben, also bisschen eigentlich total.
Also unser 22-jähriger Sohn hat ein eigenes Unternehmen mit eigenen Mitarbeitern und hat keine Ausbildung gemacht. Genau. Wir nicht glauben, dass das der Weg ist, der uns zum Ziel führt.
Der notwendig ist, sag ich mal, den kann man schon gehen. Dagegen ist gar nichts zu sagen. Aber es ist nicht die Priorität.
Und es ist nicht das Nonplusultra.
Genau.
Also gestern, ich weiß nicht, ob ihr es gesehen habt, aber gestern war ja Katrin Riedmann im Live und Unter anderem haben wir auch darüber gesprochen, dass sie als alleinerziehende Mutter den Weg gegangen ist, ihren Sohn aus der Schule zu nehmen. Hat halt so ein bisschen erzählt, auf was für Widerstand sie gestoßen ist. So aus allen Lebensbereichen, sage ich mal. Und hat sie auch erzählt, es war wirklich noch mal für sie auch Gamechanger zu sehen, okay, wir waren alle bei Joe Dispenza in Mexiko. Neunjähriger Sohn, eigentlich kein Englisch, hat aber alles verstanden. Hat sich manifestiert, bei Joe Dispenza auf der Bühne zu stehen, bei 2000 Leuten. Was muss ich euch sagen? Der steht natürlich bei Joe Dispenza auf der Bühne. Und im Endeffekt mussten sie die Hausaufgaben dann machen von 2 Wochen und haben das in 2 Tagen geschafft. Aber ohne Druck, sondern es einfach so, es war halt im Flow. Und da haben beide sich auch angeguckt, Mutter und Sohn, und haben gesagt: Wow, was ist hier eigentlich möglich? Und das war schon so krass, Wie schnell geht es? Und für mich ist wirklich, ist eine Frau, die mich mega inspiriert hat im letzten halben Jahr, aus, also wohnt mittlerweile in Guatemala, ist Maya-Priesterin, ausgebildet von den uraltesten Mayas, hat 7 Kinder, und von den 7 Kindern, also die älteste ist 20, keins der Kinder ist jemals zu einer staatlichen Schule gegangen, aber die beiden ältesten wollten gern studieren, und deshalb haben die Realschulabschluss gemacht und Abi geschrieben. Haben sich das selbst beigebracht. Das waren keine 2 Monate für den Stoff, haben glaube ich mit 1,2 und 1,4 bestanden. Und da habe ich auch gedacht, wow, ist das so krass. Also was da—
man sagt ja, es gibt Studien dazu, dass du den ganzen Grundschulstoff in 3 Wochen lernen kannst.
Ja, und da einfach, also würde, das ist ja jetzt Für die heutige Zeit für euch wahrscheinlich nicht mehr so, weil ihr seid ja schon so lange in eurem Weg, ist es so selbstverständlich, die Art, wie ihr denkt, wie ihr gelernt habt loszulassen. Doch gerade so ein bisschen vielleicht Mütter, die gerade zugucken und mit dem Gedanken spielen, jetzt gerade irgendwie aufgrund der Externsituation, besonderen Situation, in der wir sind, ist es ja bei mehreren noch mal mehr aufgeploppt. Hey, will ich gerade wirklich, dass mein Kind immer in die Schule geht, dass der nicht getestet wird etc. Whatever, ist auch egal. Aber wenn ich so an diesem Anfangspunkt jetzt bin, wo fange ich an, Uli Berndt, wo, wie finde ich Informationen, wie komme ich in dieses, okay, hey, ich lass mal los vom ursprünglichen System, ohne dass dieses krasse Gedankenkarussell angeht. Also wisst ihr, was ich meine? Gab es, also ich kann mir vorstellen, bei euch am Anfang gab es mal Widerstände, Oh Gott, können wir das machen? Was, wenn aus unseren Kindern nichts wird? Weiß ich nicht, also könnte ich mir vorstellen, dass sowas schon mal abgeht am Anfang, weil die Konditionierung ist halt eine andere.
Also ich glaube ja, du kommst nur auf Ideen, auch jetzt mit dem, was gerade extern passiert, du kommst nur auf Ideen, die irgendwo sowieso schon in einem geschlummert haben. Also wir haben jetzt erst drüber gesprochen, wir sind jetzt am Reisen und das ist auf unsere Schulzeit zurückzuführen, dass wir schon drüber gesprochen haben, dass wir mal reisen gehen wollen. Also wir haben jetzt quasi nur, die Situation hat uns jetzt, also eben auch zu sagen, das ist keine Option, dass die Kids dauernd getestet werden, dass es Ja, das wieder Homeschooling, und dann sitzen wir irgendwie da in unserem Haus und uns fällt die Decke auf den Kopf und so weiter. Also das waren schon die externen Faktoren, aber eigentlich haben die nur was angetriggert, was eh schon da war. Und ich glaube, jeder, der jetzt darüber nachdenkt, der darf einfach fühlen, das ist wahrscheinlich ist auch schon lange Zeit da, oder da ist schon lange die Überlegung da, und vielleicht ist jetzt einfach der Zeitpunkt. Und da kann man auch wieder nur total dankbar dafür sein, zu sagen, jetzt traue ich mich, jetzt gehe ich los, jetzt übernehme ich die Verantwortung für mein Leben. Und gerade jetzt auch so mit dem Reisen und so, da habe ich auch manchmal dann Schiss und denke so, oh, und also vertue ich denen was oder wie auch immer. Also wir haben jetzt gerade den Deal mit den zwei Jüngeren, die mit uns die ganze Zeit unterwegs sind. Wir testen jetzt 8 Wochen und dann entscheiden wir weiter. Und dann habe ich mir aber auch gedacht, weißt du, so ein Kind manifestiert ja auch immer mit. So ein Kind ist ja auch immer mit von der Partie. So ein Kind ist ja auch aus einem bestimmten Grund zu uns gekommen. Was, wenn die eigentlich schon seit Jahren unterbewusst mit den Hufen scharren, wann wir das endlich, wann wir uns endlich trauen, da loszugehen. Und vielleicht macht das dem einen oder anderen auch am Anfang bisschen Mut zu sagen, okay, was, wenn es gar nicht meine Idee ist, das Kind aus der Schule zu nehmen, sondern was, wenn es eigentlich die Idee von dem Kind ist, die ich jetzt aber halt aufgreifen kann, weil das Kind mich halt dazu braucht. Und jetzt zum Beispiel unsere Tochter, die jetzt auch gerade zuschaut, ja, die hat uns halt durch ihr Verhalten voll deutlich gezeigt, dass Schule für sie einfach null Komma null passt. Nur wir waren damals halt noch nicht so weit, dass wir verstanden hätten, wir nehmen sie ganz aus der Schule. Wir waren halt nur so weit, ihr zu ermöglichen, dass sie auf jede Schule geht, von der sie glaubt, dass es besser ist. Ja, dass es ihr da besser geht. Und deshalb einfach zu sagen, das ist, wenn du jetzt auf die Idee kommst, erstens ist die Idee nicht neu und zweitens kommt die garantiert mit von deinem Kind.
Und weil du sowieso die beste Mama für deine Kinder bist, kannst du es überhaupt nicht falsch machen.
Du kannst es nicht falsch machen. Ihr geht halt euren Weg und am Ende des Tages werdet ihr feststellen, was an dem Weg habt ihr gemocht und was— oder man merkt halt unterwegs, was mag ich, und dann kann ich ja wieder gegensteuern. Es gibt ja so viele Möglichkeiten, wie man zu Wissen kommt. Also jetzt unser 13-Jähriger, der haut uns Wissen um die Ohren, dass der sich irgendwo zwischen Tür und Angel erworben hat, da schlackern wir so nur so mit den Ohren. Also ich habe, da haben wir tatsächlich jetzt keine Angst, dass aus dem nichts wird. Aber gleichzeitig ist es halt so, dass wir an jeder Stelle immer wieder neu justieren können. Du gehst, jetzt sind wir hier 8 Wochen und anschließend werden wir entscheiden, was haben wir daran gemocht, was haben wir nicht gemocht, was machen wir im nächsten Schritt, wie geht's weiter. Und wenn dann nach 2 Jahren oder nach einem Jahr das Kind sagt, ich will aber wieder in die Schule gehen, ja gut, dann müssen wir halt einen Weg finden, wie er wieder in die Schule gehen kann. Immer mit dem gehen, was kommt. Hilft das bisschen? Keine Ahnung.
Ich finde sehr, es war ein sehr, sehr schöner Gedanke, eine wirklich tolle Sichtweise. Also das ist ja, wir haben uns ja auch oft früher im Hexenclub darüber unterhalten. Und da gibt es ein cooles Buch auch von Robert Schwarz. Ich weiß nicht, ob ihr ihn kennt. Jede Seele plant ihren eigenen Weg. Und da geht es wirklich ganz bewusst um vorgeburtliche Planung. Also wirklich auch mal, warum sucht sich eine Seele auch aus, zum Beispiel behindert auf die Welt zu kommen oder krank? Also es geht um wirklich ganz, ganz viel unterschiedliche Aspekte, wo wir jetzt als Außenstehender die Bewertung hätten, das wäre ja ein schlimmes Leben oder ein schlechteres Leben. Da geht es wirklich, also wie du es eben erklärt hast, auch ein Kind. Warum sucht ein Kind sich immer die Eltern aus? Und das fand ich ja, also das, was du gesagt hast, hat mich so berührt und einfach genau daran erinnert, was in dem Buch auch beschrieben wird. Und wenn ich jetzt als Mutter ja eigentlich schon an dem Schritt bin und sag, mein Kind will nicht mehr zur Schule, ich möchte es eigentlich auch gerade nicht zur Schule schicken, dann passiert ja meistens im zweiten Schritt so, okay, ich habe mich entschieden, ich mache das jetzt. Dann kommt so ein bisschen Widerstand von außen, manchmal mehr und manchmal weniger. Jetzt habt ihr 4 Kinder. Ich nehme an, ihr habt 4-mal auf komplett unterschiedliche Art und Weise Widerstand erlebt, seid natürlich mit jedem Widerstand im Außen auch immer stärker sowieso in eurer Rolle als Eltern auch gewachsen. Habt ihr Tipps für Mütter, wie ich damit umgehen kann? Also wie kann ich bei mir bleiben? Weil es natürlich ist auch eine Sache, macht ihr intensiv ja auch im Gemeckerfrei-Coaching. Aber vielleicht weißt du einfach so allgemein gehalten.
Also ich glaube, was, was man als Eltern generell einfach, was man sich so in sich quasi auch implantieren darf, ist einfach das Ding: Ich weiß, was gut für mein Kind ist. Also wir haben ja noch Säuglinge gehabt, zu einer Zeit, da war das so, wenn ich als Mann mit Baby im Tragetuch im Supermarkt einkaufen war, was ich ziemlich oft war, weil das von uns aus damals ein guter Spaziergang war, um das Kind zum— das Kind eingeschlafen, dann hat man ein bisschen was besorgt und wieder zurückgegangen, hatte das Kind so eine Dreiviertelstunde mal frische Luft im Tragetuch. Das war damals, da sind die alten Frauen gekommen, haben an dem Tuch gezogen und gesagt, das Kind der stickt da und sowas, weißt du. Also da musste ich echt aus so einer Zeit und einfach da so dieses Wissen, ich als Mutter, ich als Vater, ich weiß einfach, was für mein Kind gut ist. Und das weiß kein Lehrer besser, das weiß keine Oma besser und der Nachbar sowieso schon gar nicht. Ja, also das ist ein Standing. Und jetzt heute, damals habe ich das nicht so gewusst, habe ich nicht so gemacht, aber heute Kann ich einfach sagen, okay, so was würde ich mir morgen nach dem Aufstehen einfach dreimal vor mich hin sagen. Gerade in so Zeiten, wo ich sage, ich treffe gerade eine Entscheidung, die jetzt halt zu Widerstand führen kann.
Du bist die Expertin, der Experte für deine Kinder und zusammen mit deinen Kindern. Und ich glaube, es geht wirklich auch dieses— also niemand kommt ja auf die Idee, so einen Schritt zu gehen, Wenn das Kind in der Schule großartigst glücklich ist. Selbst in solchen Zeiten wie jetzt. Ich glaube nicht, dass jemand auf die Idee kommt, dessen Kind jeden Tag freudestrahlend aus der Schule gesprungen kommt und so lang erzählt, wie toll es war. Der kommt nicht auf die Idee, darüber nachzudenken. Also wir wären mit unseren ältesten unserem Sohn alleine, auch sind wir nur an den Stellen, wo es ihm nicht gut ging in der Schule, auf diese Idee gekommen. Aber ganz krass auf die Idee gekommen sind wir mit unserer Tochter. Und die sagt heute: Na, also wenn ich mal kurz über was traurig bin, dann, dass sie es erst jetzt macht. Ja, so, weil ich halt gesagt habe: Es tut mir total leid. Und auch da wieder zu sagen: Sie und wir haben genau diese Vereinbarung auf der Wolke getroffen, wenn man das so schön sagen will. Ja, weil wir waren damals noch nicht so weit, dass wir online gearbeitet haben, dass wir ortsunabhängig waren, dass wir uns so weit vorstellen konnten, so weit diesen Schritt zu gehen. Und das ist ja auch wieder nicht schlimm, wenn du jetzt so weit noch nicht bist, dann such halt einen Weg, den du jetzt gehen kannst. Weil es gibt ja keinen Richter, der irgendwann sagt: Das hast du richtig gemacht oder das hast du falsch gemacht. Einer meiner Lieblingssätze ist immer: Ich bin in jedem Moment das erste Mal Mama von diesen Kindern in diesem Alter. Schau, jetzt ist der Johannes jetzt 13 und ich bin heute das erste Mal die Mama vom 13-Jährigen und so und so viele Tage Johannes sozusagen, und ich habe keine Ahnung, wie ich heute am besten ihn begleite. Und ich probiere es halt heute neu aus, und ich gebe mein Bestes, das ist ja sowieso keine Frage, und das Beste ist gut genug. Und ich kann mit dem Kind zusammen rausfinden, und mit meinem Partner zusammen, wir als Familie können zusammen rausfinden, wie können Kind bestmöglich begleiten. Und da wirst du, wenn du dir erlaubst, deiner Intuition zu folgen und einfach dein Kind, auf dein Kind, dein Kind zu fühlen, dann wirst du den Weg finden, der für euch passt. Und ich glaube auch nicht, dass es das Ziel für alle ist, jetzt zu sagen, ich nehme jetzt mein Kind aus der Schule. Nee, es gibt manche, für die passt das, und es gibt andere, für die passen andere andere Wege, weil es gibt nicht den richtigen und den falschen Weg, überhaupt nicht. Also, und ich habe auch Riesenrespekt vor jeder Mama, vor jedem Papa, die sich da aktiv damit auseinandersetzen und immer und immer wieder halt nachspüren: Passt es jetzt noch? Ist es für unsere Familie gut? Ja, passt es für Kind gerade? Entspricht uns das oder müssen wir was verändern? Dürfen wir was verändern? Also habe ich höchsten Respekt.
Du hast gerade auch eine Sache gesagt, Uli, dass wir Entscheidungen natürlich auch als Familie treffen und das ist ein, also für mich hat gemeckerfrei immer zwei Aspekte, ja, also einmal die Beziehung Beziehung Eltern-Kind und umgekehrt natürlich. Und dann aber auch die Beziehung zwischen den Eltern, also zwischen euch beiden. Und ihr in eurer Ehe habt ja, wenn ich das mal so sagen darf, auch enorm viel durchgemacht. Also du hast es gesagt, Uli, du hast übersetzt das Business angefangen oder hast es gebärt, sozusagen die Idee mehr oder weniger. Bernd, du warst damals noch Musiker, ihr habt 4 Kinder bekommen in der Zwischenzeit.
So, das ist keine Werbeunterbrechung, sondern an der Stelle hatten wir einen kleinen Internet-Dropdown und deswegen haben wir hier kurz geschnitten. Die Phase, die wir gebraucht haben, wieder reinzukommen, wir weggelassen und es geht jetzt einfach weiter. Ab dem Zeitpunkt, wo wir wieder in dem Interview dabei waren.
Okay, ja, jetzt sieht's gut aus.
Ich hab dir nicht gesagt, es ist wie eine Crime-Story und wir waren quasi gerade auf dem Höhepunkt. Wir wollten noch wissen, gemeckerfrei und die Partnerschaft, wie macht man das mit seinem Partner, 4 Kinder? Gemeinsam mittlerweile ein Unternehmen zu führen. So oft habt ihr, durftet ihr euch glaube ich neu finden, in einer neuen Rolle einfinden, immer wieder Check-ins machen. Hey, was ist mir jetzt wichtig? Was ist dir wichtig? Und neben den ganzen Elternbeziehungen, Businessbeziehungen habt ihr ja auch noch eine Beziehung mit euch.
Na Gott sei Dank. Also ich glaube, es gibt ein paar Milestones oder so, die man da benennen kann. Das Erste ist, dass wir, bevor wir Kinder gekriegt haben, entschieden haben, dass wir das miteinander hinbekommen. Also dass wir so früh immer wieder sprechen, dass wir so früh so im Austausch bleiben, bleiben, dass Scheitern keine Option ist. Aber nicht im Sinne von, ja, wir bleiben halt zusammen, bis die Kinder groß sind oder so, sondern wir haben entschieden, dass wir jeden Tag als Paar glücklicher werden wollen. Und das haben wir schon sehr früh entschieden. Und ja, das war auch immer wieder eine ganz schöne Challenge und Herausforderung. Und natürlich sind wir aufeinander geknallt, aber wir hatten immer immer den Vorteil, dass wir wussten, dass es nie existenziell wird. Also selbst wenn jemand mal gesagt hat, oh, aber ich gehe jetzt, ja, so vor 20 Jahren, wenn das mal einer, oder vor 15 Jahren, wenn es da mal jemand gesagt hat, dann war irgendwie klar, dass das bedeutet, er geht vielleicht mal für 5 Minuten auf Toilette oder so. Also es war nicht bedrohlich in dem Sinne. Und Dann ist es, glaube ich, einfach so, dass— da hat der Bernd letztens so ein nettes, so ein cooles Zitat erfunden, sozusagen: Dass Partnerschaft zu leben bedeutet, fortwährend in Brücken zu investieren. Ja, also du investierst ständig in Brücken von meiner Insel zu seiner Insel und von seiner Insel zu meiner insel. Dadurch können wir den Brennpunkt außerhalb unserer selbst, konnten wir den finden, also das, wofür wir brennen, und können unsere beiden Talente zusammenführen auf den unterschiedlichsten Feldern, also im Business, in der Familie, als Paar, und können was entstehen lassen, was größer ist als wir selbst. Das ist, glaube ich, unser Erfolgsgeheimnis oder das Rezept oder wie auch immer man es nennen will.
Ja, was glaube ich einfach total wichtig ist, ist, dass auch eine Beziehung genauso wenig statisch ist, wie wir Menschen es ja auch sind. Also ich vergleiche das gerne mal mit den Kindern. Bei einem Kind ist—
Was auf Sansibar los ist mit dem WLAN?
Ja, wir sind wieder da.
Perfekt. Du musst doch mal den Gedanken neu anfangen, Bernd.
Genau, mit den Kindern. Also als Paar, jeder von uns verändert sich ja ständig. Bestenfalls erfindet sich jeder sogar immer wieder neu, so wie das Kinder eben auch machen. Erst sind sie ein Säugling, dann krabbeln sie, dann können sie laufen, dann können sie sprechen oder umgekehrt in der Reihenfolge. Dann gehen dann gehen sie in die Schule oder dann gehen sie in den Kindergarten, dann gehen sie in die Schule, dann können sie Fahrrad fahren und und und. Du hast eigentlich bei so einem Kind von einem Tag auf den anderen immer wieder eine komplett neue Person vor dir. Also ja, aber immer wieder so verändert. Und so ist es an sich mit uns Erwachsenen, sage ich jetzt mal, ja, auch wenn wir uns, wenn wir das zulassen, dass wir immer wieder neue Menschen sind. Und deswegen Deswegen verlieben wir uns eigentlich auch immer wieder neu ineinander, weil wir immer wieder neue Facetten entwickeln, immer wieder neue Arten und dann ja wieder neue Anknüpfungspunkte haben. Und deswegen ist es auch kein Problem, dann sowas anzufangen wie gemeinsam eine Firma zu gründen oder was auch immer.
Weil du verliebst dich halt dann neu in die neue Version. Als wir uns kennengelernt haben oder so, da habe ich mich in den Unternehmer Bernd verliebt. Als ich mich vor 27 Jahren in ihn verliebt habe, da habe ich mich in den Hippie verliebt mit den langen Haaren und der John-Lennon-Brille. Also das ist halt, und klar knirscht es immer wieder, gerade wenn du auch ein Team zusammenführst, wenn du ein Business zusammen machst und oder halt Kinder zusammen hast. Ja, klar, und dann darf man sich immer wieder neu ausjustieren und sagen, okay, was ist dir wichtig, was ist mir wichtig, und wie finden wir diesen Weg, den wir zusammen gehen. Und ich mag halt diesen, oder wir mögen diesen Begriff, ich glaube, der kommt ursprünglich von, habe ich bei Zeitwinder mal gefunden, diesen Brennpunkt außerhalb unserer selbst. Also wir Was, wofür wir brennen, was größer ist als wir. Und es ist einfach keine Option, diesen Brennpunkt aus dem Auge zu verlieren, sondern es ist auf jeden Fall nur eine Option, halt, also vielleicht gehen wir mal einen Umweg auf dem Weg dahin, weil wir uns gerade selber noch im Weg stehen, aber es ist keine Option, nicht dafür weiterzugehen.
Jetzt habe ich sozusagen ja die Möglichkeit, Möglichkeit, euch beide zu fragen. Also angenommen, ich gucke jetzt hier zu und ich habe irgendwie eine neue coole Idee. Vielleicht ist es im Business was, vielleicht mein Kind aus der Schule zu nehmen oder irgendwas anderes Verrücktes, was ich gerade gerne machen möchte, und ich bin in einer Partnerschaft. Jetzt einmal die Frage erst an dich, Bernd, aus der Sicht eines Mannes: Wenn ich jetzt als Frau eine neue coole Idee habe, was ist Natürlich, Menschen sind unterschiedlich, aber was würdest du sagen, wie darf Uli dir das sagen, damit du Feuer und Flamme dafür bist und sagst: Ja, mach das! Du darfst schon mal überlegen, Uli, weil die Frage geht danach zu dir.
Also die wichtigste Grundlage, also egal wie sie es sagt, ist eigentlich, wie stark glaubt sie selbst dran oder wie wenig Zweifel hat sie eigentlich selbst? Weil immer wenn Uli mir was vorschlägt oder mit einer Idee kommt oder mit einer Sache kommt, wo sie eigentlich noch selber so im Zwiespalt ist, Dann passiert es meistens, dass der andere oder dass ich genau das dann offenlege quasi, also genau diese Zweifel dann ausdrücke. Und wenn man das weiß, kann man das einfach benutzen. Das ist ja auch ganz gut, weil dann bin ich einfach der, der dann die Zweifel ausspricht, und dann können wir gemeinsam eine Lösung finden. Also das ist eigentlich, wenn Sie Um mich da zu überzeugen, geht es einfach darum, wenn es so ist, dass sie wirklich voll dahinter steht. Ja, auf jeden Fall.
Und Uli, wie würdest du die Frage beantworten?
Wenn er eine neue Idee hat oder wenn ich eine neue Idee habe?
Genau, Bernd hat eine neue Idee. Wie hat er das zu sagen, damit du sagst: Jo, Feuer und Flamme, all in. Unabhängig davon, was du auch von der Idee jetzt persönlich hältst.
Es ist ganz— also ich würde tatsächlich ganz ähnlich antworten. Entweder, wenn er noch unsicher ist und mich dazu fragt, dann würde ich halt, was ich dazu weiß oder mir dazu denke, reingeben. Und wenn er aber sagt, das finde ich super, das will ich einfach machen, oder wenn er schon überzeugt davon ist, dann schau, man muss es, glaube ich, ausholen, weil wir diesen Brennpunkt außerhalb unserer selbst definiert haben. Haben, kann nichts kommen, keine Ideen, die uns nicht gemeinsam voranbringen. Und das ist, glaube ich, so ein entscheidender Punkt hier, dieses als Paar eine Vision zu haben, als Paar gemeinsam zu gehen und zu sagen, ich weiß ja, wo ich hin möchte, und der Bernd käme jetzt nicht auf die Idee, irgendwas zu machen, was dem der dagegen arbeitet. Und von dem her kann ich voll vertrauen, dass seine Ideen voll gut sind. Und das soll er einfach machen, ja, weil das geht ja nicht drum, er soll ja nicht so sein, wie ich ihn haben will, sondern er soll ja so sein, wie er ist. Und ich liebe ihn ja dafür, dass er ist, wie er ist. Ich will ja nicht, dass er irgendwie meine Dressurpuppe wird oder so, sondern der soll ja sich leben. Und nur wenn nur wenn wir beide in unserem Potenzial wirklich sind und unser Potenzial leben, nur dann können wir, dann bewirken wir auch was in der Welt. Und nur dann kann es für uns beide gelingen. Weil das war tatsächlich auch eine unserer Erfahrungen, dass es eine Zeit gab, da hatte ich in diesen Themen auch sowas so persönliche Weiterentwicklung und so geht, was ja bei vielen Paaren auch ist, wo ich einfach mehr so den Lead hatte, weil ich mich halt mehr damit beschäftigt habe, es besser ausdrücken konnte, whatever. Und für uns war irgendwann der Schritt schon total wichtig, dass wir da auch wieder in so eine Ebenbürtigkeit gekommen sind, dass jeder von uns sein Potenzial erlebt. Ja, jetzt hat der Bernd eine Zeit lang in einer Firma mitgearbeitet, die ich mal aufgebaut habe. Da ist man nicht auf Augenhöhe, weil da war ich quasi der, der sagt, wie es geht, und der Bernd hat halt mir zugearbeitet sozusagen. Und bei Gemeckerfrei ist es wirklich so, dass wir es auf Augenhöhe machen, und das ist auch total wichtig, dass jeder in seiner Kraft und in seinem Potenzial sein kann, weil An Tagen, an denen der Bernd in seinem Potenzial ist, da hüpfe ich einfach schon durchs Leben, weil es halt so geil ist. An Tagen, an denen der Bernd schlechte Laune hat, was ja vielleicht auch einmal im Quartal vorkommt, da dann ist es halt so, dass ich halt auch gleich mich frage, habe ich jetzt was falsch gemacht? Also auch die Gedanken waren nie wieder da, habe ich was falsch gemacht? Muss ich was anders machen? Ist irgendwie So, und dann zweifle ich an mir. Und uns, wir haben einfach gelernt, dass es total wichtig ist, dass wir in unserer Kraft sind, und dann können wir uns gegenseitig inspirieren. Und wenn er was findet, wo er sagt, das bringt meine Kraft, ich würde ja einen Teufel tun zu sagen, das darfst du nicht machen, weil was.
Ja, und ich glaube, das ist einfach, um das noch zu ergänzen. Das ist halt eine ganz wichtige Basis von uns, ist das niemals, also egal wie du was rüberbringst, eigentlich niemals würde ich sagen, nee, das geht nicht. Also das, ne, ich würde nie sofort, keiner von uns würde auf irgendeine Idee oder irgendeinen Vorschlag sagen, nee, das ist Mist, ne. Also so, als wir überlegt haben, wie wir, wo wir jetzt hingehen für diese 8 Wochen, hat hatten wir auch erst andere Ideen, und dann hat sich das geändert. Dann kamst du mit dem Vorschlag Sansibar und so, und dann— Ablehnung erstmal in dem Sinne, sondern wir gehen da halt immer sofort ins Gespräch.
Ja, und was wir auch, und das kennen vielleicht manche Paare auch, das könnt ihr bei euch mal testen, was wir auch ganz viel machen, ist, dass wir wie so ein Bettkopfkuschelkissen Kopfspiel spielen. Ja, also was weiß ich, erst war ich so die treibende Kraft, die gesagt hat, komm, lass uns mal 8 Wochen wenigstens ins Ausland gehen. Und dann der Bernd so, oh, und dann, und, war so eher so zweifelnd. Ja, und dann hat das halt auch so ein bisschen gereift, sage ich jetzt mal. Und dann sind wir wieder an den Punkt gekommen, und dann haben wir gesagt, wir machen es. Und dann habe ich kalte Füße gekriegt und habe gedacht, boah, echt, wirklich, machen wir es wirklich? Und er: Ja, ich habe schon irgendjemanden gefunden, der fährt jetzt schon, der hat schon Equipment gekauft und lass uns losgehen und so. Ja, der war dann viel schneller als ich. Und damit spielen wir, dass wir, wir rauschen nie zusammen ab, sondern einer bleibt Also einer darf, wenn einer in eine Schwäche geht oder so, dann bleibt der andere und hält den Raum und andersrum. Und das, ich glaube auch, dass das die Folge von diesem Brennpunkt ist, dass wir das, dass das funktioniert.
Was jetzt also zum Abschluss so ein bisschen, was auch öfter eine Frage im Chat jetzt, also nicht Frage, aber Aussage war, dass ihr so eine tolle Energie auch gemeinsam habt. Und doch einige noch dabei waren, die gesagt haben, gemeckerfrei habe ich noch nie vorher gehört, und wo finde ich euch und so weiter. Und das verlinke ich eh im Nachgang alles. Wenn ich bei euch ein Coaching mache, macht ihr das beide gemeinsam? Gibt es Coachings, wo ihr beide dabei seid?
Ja, gibt es.
Ja, genau. Also wir haben jetzt gerade auch was, ein Programm läuft gerade, da geht's wirklich um Beziehung. Ja, das ist ganz neu.
Und nächste Woche starten wir unser Family Love Coaching, da sind auch Calls mit uns zusammen und Videos von uns und so, ne. Also ja, weil das ist glaube ich, wir sind ja auch zusammen, da ist auch noch ein Coach von uns mit dabei, aber es ist einfach, ja, ihr habt jetzt schon gemerkt, dass Uli ins Team meistens ein bisschen höheren Textanteil hat.
Ja, minimal. Aber ich finde es immer so spannend, weil ich habe einfach so viel auch gelernt in den letzten Jahren. Einfach gerade bei den ganzen Beziehungsthemen immer einen Mann dabei zu haben und einfach wie so eine Art Übersetzung manchmal. Also ich fand das sehr einfach so ein Klassiker, glaube ich, in dem Bereich der Beziehung. Männer sind vom Mars, Frauen von Venus. Und ich fand das, als ich das Buch irgendwie gelesen habe, so: Aha, interessant. Und manche Stellen fand ich richtig, richtig gut. Und das war eigentlich für mich immer die Stellen, wo ich besonders viel gelernt habe, als der Mann übersetzt hat, wie eine Frau das gemeint hat oder wie ein Mann das gemeint hat. Und da ist mir wieder bewusst geworden, einfach wirklich Kommunikation, gerade in einer Partnerschaft, Also in jeder Partnerschaft, egal mit wem ich die habe, ist so wichtig. Und das war für mich wirklich so ein Turbo, Überholspur sozusagen, beide Sprachen, also beide Sprachen immer zu lernen. Deshalb habe ich jetzt einfach gefragt fürs Coaching, weil ich ja auch eure Entwicklung, auch die Entwicklung von Gemeckerfrei mitbekommen habe. Und ja, ihr das ja beide auch schon gesagt habt, dass ihr euch beide einfach so gegenseitig unterstützt und auch groß macht. Und ja, erzähl doch noch mal zum Abschluss, wie ist es denn auf Sansibar? Wie sehen Seeigel aus? Ich habe noch nie einen Seeigel in echt gesehen.
Eigentlich wie ein runder Igel ohne Beine.
Aber ich habe gestern beim Schnorcheln tatsächlich welche gesehen. Die müssen so groß sein, ja, man sieht sie gar nicht. Also die Riesig, kopfgroße Seeigel mit bis zu 30 cm langen Stacheln. Und aber das war nicht der, den der Felix erwischt hat, sondern der hat halt so kleine Stacheln. Genau, aber sonst ist Sansibar Afrika, tatsächlich richtig Afrika, und es ist Beachline und dahinter ist ein einfach afrikanisches Dorf. Also nichts mit Strandpromenade und so, also überhaupt nicht touristisch, sondern wirklich Sandstraße und einfachste Hütten und Häuser und total liebe Menschen einfach.
Also total cool. Du gehst da durch die Straße und du kannst dich sofort sofort mit jemandem unterhalten. Die kommen einfach und sprechen dich an und haben lustigerweise, sind hier auch, ich habe gestern einen kennengelernt, der heißt Alfons mit Vornamen, spricht aber kein Deutsch, hat auch keine, das ist aber nur, das ist halt modern, diese bisschen älteren deutschen Vornamen. Und der ist, die sind alle total nett, ne, die erzählen dir, was sie gerade machen. Die Jungs haben gestern Lagerfeuer am Strand gemacht. Und haben einen kennengelernt, der ihnen dann erzählt hat, dass er hier eine Zitronenfarm jetzt gerade aufbaut und so weiter. Und also du kommst total cool in Kontakt auch mit den Kindern und so, das ist großartig.
Vermischt sich total schön und es ist irgendwie, es ist sehr, sehr, sehr zauberhaft. Und das Meer, also für mich ist einfach aufs Meer zu gucken Gucken schon allein so, so transformierend und so heilend. Ich könnte einfach gehen. Also wir werden dann immer mal gefragt, was wir schon für Ausflüge gemacht haben. Wir sind jetzt gute 2 Wochen hier und wir waren jetzt einmal in der Stadt und einmal war ich schnorcheln und den Rest der Zeit waren wir hier und haben aufs Meer geguckt und Zeit miteinander verbracht und einfach kreiert, wie wir Business an einem anderen Ort stattfinden lassen. Und heute Nacht hatten wir mal ein richtiges Tropengewitter mit Tropensturm und so, war auch mal spannend. Ja, ist cool. Also sehr zu empfehlen mit der kleinen— man darf den Spot finden, wo das Internet funktioniert.
Aber wir wissen ja auch nichts Es passiert ohne Zufall. Ihr braucht einfach nicht so viel Internet. Ist jetzt nicht die Zeit, um am PC zu arbeiten. Und das Gute ist ja, Gedankenmanagement, Gesetz der Anziehung, Manifestieren funktioniert auch immer offline.
Ja, voll. Natürlich.
Und von daher ist es ja gar nicht so tragisch. Ihr beiden, für alle, die Ja, also ich verlinke ja eh alle Infos zu euch, aber ich kann auch von Herzen empfehlen, ihr habt auch einen Podcast, wo ihr super viele Sachen teilt, und ihr habt es ja schon gesagt, immer für beide Themen, einmal gemeckerfrei in der Partnerschaft, gemeckerfrei mit den Kindern und gemeckerfrei mit sich selbst.
Das ist auch noch wichtig, diese innere Stimme.
Oh mein Gott, wie konnte ich die nur vergessen? Die, die doch manchmal am lautesten ist.
Genau, also verlinkt einfach. Und jeder, der dazukommen mag, irgendwo in unsere Community und auch unseren Gratis-Content nutzen will oder zu uns in ein Programm kommen will, fühl dich herzlich eingeladen. Wenn du einfach nur fühlst, dass es mit deinen Kindern in deiner Beziehung noch ein, wenn du dir vorstellen kannst, dass es noch ein Tick liebevoller sein könnte, als es gerade ist, dann komm dazu. Weil das war unsere Intention, wie Gemeckerfrei entstanden ist, weil wir uns nicht damit zufriedengeben wollten, dass Elternsein bedeutet, rettet, mit den Kindern Streit zu haben oder die anzumeckern oder im Clinch mit denen zu leben. Und wenn du dir das auch ein bisschen vorstellen kannst, dass es für dich noch schöner sein kann, als es gerade ist, dann sind wir super gerne an deiner Seite, weil jeder Tag, ne, wie sagen wir so schön, niemand hat Kinder bekommen, um sich mit denen zu streiten.
Ja, ihr Lieben, Dankeschön. Ganz liebe Grüße nach Sansibar. Wie spät ist es denn jetzt bei euch?
Bei uns ist jetzt genau 22 Uhr.
Ah, krass. Bei mir ist 14 Uhr.
Ich gehe jetzt noch Nachtisch essen.
Ich gehe jetzt auch ans Strand.
Sehr cool.
Also habt einen schönen Freitagabend.
Vielen, vielen Dank für die Fragen. Danke allen fürs Zuschauen. Ciao.
Vielen Dank fürs Zuhören. Ich hoffe, du hattest deine Freude dran. Geh noch in die Shownotes, da findest du den Link zu Janines Instagram-Profil. Und wenn dir die Folge gefallen hat, wenn dir dieser Podcast gefällt, dann bitte hinterlass uns noch eine Bewertung, am liebsten natürlich eine mit 5 Sternen. In diesem Sinne, hab eine gute Zeit und wir sehen und oder hören uns. Alles Liebe für dich.
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