Business als Paar - Fluch oder Segen? - Podcast 094

Uli und Bernd Bott bauten ihr Coaching-Unternehmen Gemeckerfrei von zwei separaten Selbstständigkeiten auf. Sie investierten einen sechsstelligen Betrag in ein Coaching-Programm und erreichten seit 2019 Millionen-Umsätze durch komplementäre Stärken und klare Rollenverteilung.
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Lass mal noch zusammen Business machen. Mal so blauäugig, so ein Bernd und so eine Uli. So, komm, das machen wir jetzt mal. Dann haben wir echt sau viel Geld für damalige Verhältnisse, einen sechsstelligen Betrag in ein Coaching investiert.
Auch als Kredit aufgenommen.
Was wir nicht hatten. Und haben entschieden, dieses Coaching-Business aufzubauen.
Vielleicht fangen wir mal an mit der Podcast-Folge.
Okay. Hallihallo und herzlich willkommen hier beim The Makerfrei Podcast, dem Podcast für liebevolle Beziehungen in der Familie, als Paar und mit dir selbst. Schön, dass du da bist und uns wieder zuhörst oder zusiehst. Genau, heute wollen wir mal darüber sprechen, wie das eigentlich so geht und wie wir dahin gekommen sind, dass wir als Paar gemeinsam Business machen. Weil uns einfach immer und immer wieder kommen Kunden auf uns zu, kommen Menschen auf uns zu, die sagen, so zusammen Business machen, das ist ja irgendwie voll cool. Die einen sagen, das ist ja voll cool, das will ich auch.
Die anderen sagen, boah, dann muss ich auch noch mit dem arbeiten.
Nee. Genau, dann haben wir gedacht, wir nehmen das mal zum Anlass, diese verschiedenen Meinungen dazu oder Ansichten einfach mal bisschen aus dem Nähkästchen zu plaudern, wie das eigentlich bei uns so war, wie wir dahingekommen sind, dass wir, ja, dass wir gemeckerfrei zusammen machen, wie wir auch gemeckerfrei zusammen machen, weil auch wenn das nach außen vielleicht immer mal so aussieht, als wäre ich so die treibende Kraft oder Rampensau oder so, genau, dann ist das einfach, wenn man nach innen schaut, tatsächlich so, dass das ein absolut ebenbürtiges, gleichwürdiges Business ist, also auch wenn du Videos von mir siehst, dann fließt da Bernds Input mit rein, wenn du Videos von Bernd siehst, ist da mein Input mit drin, wenn du alles, was wir, wir haben einfach gelernt, unsere Fähigkeiten maximal cool miteinander zusammenzufügen. So würde ich mal sagen, als schneller Einstieg. Und wichtig dabei ist, wir haben das gelernt. Das war noch nicht immer so. Und jetzt können wir einfach mal ein bisschen in die Geschichte einsteigen.
Wir erzählen dir einfach mal, wie es einfach dazu gekommen ist und ein bisschen die Milestones, die wichtigen Meilensteine unterwegs ein bisschen mit dir teilen. Ja, und ja, genau.
Es war einmal, es war einmal ein Musiker, ein Musiker und eine Dozentin, Dozentin, Supervisorin, wie auch immer. Wir hatten unsere beiden Einzel- Selbstständigkeiten.
Genau.
Wir haben also selbst und ständig gearbeitet. Jeder in seinem Metier.
Also ich mag diesen Spruch eigentlich überhaupt nicht, aber es stimmt tatsächlich.
Damals, da war, wir haben einfach, wir waren komplett überlastet.
Die Klinke in die Hand gegeben. Du bist von irgendwas heimgekommen, dann habe ich weitergemacht mit Musikschule oder sonst was.
Und genau. Und irgendwann haben wir angefangen, als Unser kleinster Sohn so 3 oder 4 war, glaube ich. Also das müsste jetzt so 10 Jahre her sein, dass wir abends immer mal, wenn der geschlafen hat und die anderen Kinder auch soweit versorgt waren, dass wir da noch mal so durch die Felder gelaufen sind. Da haben wir so eine Spazierrunde entdeckt und das war so für uns Paarzeit. Also das war so.
Der älteste Sohn hätte uns angerufen, wenn jetzt irgendwie der Kleine aufwacht oder so. Das haben wir, glaube ich, so gedealt.
Die haben aufeinander aufgepasst. Wir waren per Handy erreichbar und wären im Notfall in 5 Minuten da. Aber das war so unsere Zeit, wo wir dann Zeit mit uns hatten und wo wir auch so richtig gute Gespräche führen konnten. Das ist vielleicht auch schon mal so ein erster Takeaway.
Danke.
Ich wollte gerade Giveaway sagen.
Ja, das kann man auch sagen.
Und zu sagen, Geht doch, geht doch miteinander spazieren, auch wenn das so ein altmodisches Wort ist. Lauft miteinander durch die Gegend, weil in Bewegung kann man besser reden. Das bewegt den Kopf.
Alles, sowohl die Gedanken als auch Emotionen, ist ja auch E-Motion, also kommt ja auch von Bewegung. Und gleichzeitig ist es auch noch gesund. Und es hat sich damals nach immenser Freiheit angefühlt.
Ja, voll, voll. Boah, eine halbe Stunde, dreiviertel Stunde am Tag ohne ein Kind im Schlepptau. Aber jedenfalls sind wir da halt, sind wir da so rumgelaufen und haben halt überlegt, wie wollen wir unser Leben haben und wie können wir es auch verändern? Also wie kommen wir auch weg aus diesem Überlastetsein von einfach zu viel Arbeit und zu wenig Output, auch finanziell? Also wir sind gut über die Runden gekommen, aber mehr auch nicht. Und haben da einfach so überlegt, wie könnte das gehen? Und dann war der erste Schritt ja, und da auch zu sehen, dass das mal dauern darf. Also das hat, glaube ich, fast ein halbes Jahr oder so hat es gedauert, bis von der ersten Idee an, dass du ja bei meinem, also bei meinem Fortbildungsinstitut mitmachen könntest. Bis wir das dann tatsächlich entschieden haben und du wirklich den Schritt gegangen bist und gesagt hast, okay, du hörst das mit der Livemusik auf. Das war ein Prozess. Da sind wir viele, viele, viele Runden gelaufen. Genau. Und sind da dann irgendwie, das war so der erste Schritt, dass wir gesagt haben, okay, du machst bei mir quasi mit.
Ja, ich möchte noch kurz eine wichtige Sache mit reinbringen, weil das ist jetzt auch noch mal gleich ein Takeaway. Auch für alle Themen, auch für andere Dinge, weil was wir halt, was wir zwei schon gewohnt waren zusammen, ist halt immer wieder aktiv unser Leben zu gestalten und auch nachts drüber zu sprechen und zu sagen, okay, wie können wir es denn machen?
Wie geht es besser?
Anders besser gehen, ja. Oder auch wenn neue Situationen aufgekommen sind, wie machen wir das jetzt? Ja, wie gestalten wir das? Und das war eigentlich auch wieder eben so ein Prozess zu sagen, okay, Wie kommen wir eigentlich aus diesem Rad-Race-Hamsterrad? Weil das waren im Endeffekt, hatten wir halt selber gebaute Hamsterräder. Und wie kommen wir da raus?
Genau. Und dann war das ist das nächste Takeaway, das darf auch Zwischenschritte geben, weil der erste Schritt war dann zu sagen, okay, der Bernd macht bei mir mit. Ja, das war Erstens ist das Fortbildungsbusiness einfach total gut gelaufen. Zweitens hast du da so ein bisschen eh schon immer mir geholfen bei Dingen, die ich nicht konnte. Und drittens hattest du Fähigkeiten, also dass wir gesagt haben, wir machen da auch die ersten Onlinekurse und so weiter. Also du hattest da Fähigkeiten, die du da einbringen konntest. Ich hätte jetzt in deinem Live-Musik-Business hätte ich nichts gehabt, was ich dazu beitragen hätte können.
Ja, und ich hatte mich schon länger mit so Business-Themen ja auch noch mehr beschäftigt und das war halt skalierbar. Also das war halt was, wo man sagen kann, das kann man auch, ohne dass man noch mehr, also dass du noch mehr Zeit in Fortbildungen oder in Weiterbildungen verbringst, können wir es trotzdem irgendwie größer machen.
Genau.
Und du hast es ja total gerne gemacht, inhaltlich hast du es ja geliebt.
Ja, voll.
Tust du jetzt heute ja auch. Ja, tue ich.
Letztes Mal, als ich gefragt habe, was du jetzt machst. Genau. Dann war das so ein Zwischenschritt, und den würde ich jetzt auch gern abkürzen, damit wir sonst— wird schon zu lange. Genau, und der ging dann so 2 Jahre, glaube ich, 1 oder 2 Jahre. Und dann haben wir quasi gesagt, okay, was können wir denn, wie können wir denn auch so ein richtig gemeinsames Business aufbauen? Weil was sich komisch angefühlt hat, tatsächlich war so Bei diesem Fortbildungsbusiness hast du mir so zugearbeitet quasi.
Ja, das war schon so ein bisschen so dieses Klassische, wenn du so Handwerksbetriebe siehst und die jetzt im klassischen Sinn arbeitet, war das früher dann so, die Frau macht halt so die Buchhaltung oder das Konto.
Die arbeitet so mit.
Die fungiert so ein bisschen mit.
Also es war nicht auf Augenhöhe und das war nicht cool. Also das hat mein Ego natürlich poliert, weil ich halt da jemand hatte, der da für mich irgendwie die Drecksarbeit auch mal gemacht hat, so blöd gesagt. Aber das, das hat uns nicht gut getan, ne. Und dann haben wir ja angefangen, als eben der Felix, unser ältester Sohn, als der 18 wurde, wir gesagt haben, okay, wir wollen jetzt eine Elternsparte aufbauen. Und da haben wir wirklich gesagt, okay, jetzt bauen wir ein Unternehmen auf, auf dem, in dem sind wir gleich würdig, gleichberechtigt, auf Augenhöhe, ja. Und wir diskutieren die Themen auch so lange aus, bis wir Lösungen finden, die, wo wir beide ja sagen können, ja, das passt so für uns, ja. Und da greife ich jetzt Schau mal in die Zukunft, ob das mit Mitarbeitern, ob das um Mitarbeiter ging, ob das um inhaltliche Ausrichtung ging, ob das um Investitionen ging, um Produkte, die wir anbieten. Da haben wir wirklich gesagt, okay, jetzt bauen wir was auf, wo wir das bauen wir auch von der Pike auf, auf, zusammen, aus, auf, also zusammen, damit wir einfach nicht mehr in diesem Gefälle sind. Einer weiß es besser. So, und wie haben wir das aber aufgebaut oder was war eigentlich die Idee dahinter? Wir haben so festgestellt, als unsere Kinder älter wurden, hatten wir einige Nachbarn und so, die in Rente gegangen sind, wo wir so gemerkt haben, boah, das ist nicht unser Konzept.
Oder wo auch erst mal ja nur die Kinder halt erwachsen waren dann. Da waren ja noch gar nicht unbedingt alle. Die einen waren in Rente, da haben wir uns gedacht, um Gottes Willen. Und bei den anderen auch schon, wo die sind einfach die erwachsenen Kinder ausgezogen und dann War so auch irgendwie.
Womit füllen die jetzt ihre Zeit? Also es war so.
Haben die mal noch kurz ihre Häuser umgebaut oder den Garten neu gemacht und so. Da war noch mal ein Jahr lang was zu tun in Anführungsstrichen oder so ein Projekt da. Aber dann war wieder nichts.
Ja, genau.
Wenn dann nicht schon Enkel nachkamen, dann hat man so gemerkt, okay, das ist irgendwie.
Hat uns jetzt, war für uns nicht vorstellbar, dass das uns erfüllen könnte, so viel Zeit mit Nichtstun zu verbringen. So muss man das vielleicht sagen. Und jeder darf es ja auf seine Art und Weise machen. Nur wir haben so gemerkt, das ist jetzt, das finden wir jetzt nicht so attraktiv für unser Lebensmodell, für unsere Lebensvorstellung. Und dann haben wir so gesagt, ja, es wäre doch irgendwie cool, wir würden was zusammen machen. Und das mit den Kindern, also wie wir mit den Kindern sind als Team, als Elternteam, das funktioniert ja irgendwie schon total cool. Können wir nicht auch zusammen Business machen?
Unsere Beziehung hat ja auch funktioniert. Das hat eigentlich immer so nebenbei in Anführungsstrichen super funktioniert.
Ja. Und dann sagen, okay, dann lass mal noch zusammen Business machen. War so blauäugig, so ein Bernd und so eine Uli. So, komm, das machen wir jetzt mal. Ohne zu wissen, was auf uns zukommt. Gott sei Dank, weil ich weiß nicht, ob wir es dann gemacht hätten. Und ich bin total glücklich, dass wir es gemacht haben, weil jetzt am Ende des Tages ist das, dass die, die Anfänge von Gemeckerfrei sind, eigentlich jetzt so 5,5 Jahre alt. Ja, weil da haben wir gesagt, wir starten das. Dann war so unsere erste Idee und vielleicht ist auch noch jemand dabei, der seitdem uns folgt, sozusagen. Weil dann haben wir als erstes Jahr einen Kongress veranstaltet, haben Menschen interviewt. Und haben da uns, haben uns da quasi positioniert, haben die ersten E-Mail-Adressen eingesammelt, unsere Community aufgebaut, angefangen. Und dann haben wir aber, war das auch wieder so, dass das so wahnsinnig viel Arbeit war und am Ende des Tages für so, für so nix quasi. Und dann haben wir auch so überlegt, wie könnte es denn anders gehen. Und dann hatten wir so einen Sommer, das war 2018, da hatten wir, da waren wir auch mal zu zweit, so kein Urlaub, da haben wir zusammen, haben wir neulich schon mal in einem Podcast erzählt, dass wir da zusammen Bücher gelesen haben, ja. Und dann haben wir uns entschieden, in uns zu investieren. Dann haben wir echt sau viel Geld für damalige Verhältnisse, ne, 6-stelligen Betrag in ein Coaching investiert. Investiert, was wir nicht hatten, und haben entschieden, dieses Coaching-Business aufzubauen. Und ja, sind dann, das waren so wirklich, das ist das, was jetzt da ist, das entstanden, was heute gemeckerfrei ist. So kann man das sagen. Und dann sind diese ganzen Themen hochgeploppt. Wer macht denn eigentlich hier was?
Ja, wer entscheidet was?
Das war doch viel schlimmer. Das war krass. Ja, wer entscheidet was?
Ja, weil alles immer absprechen, oder darf man sich auch ein Locher selber kaufen?
Ein Locher, boah, nein, das ist—
Wir hatten früher auch Locher.
Ja, das ist richtig.
Also ich hatte einen Locher.
Ich hatte auch einen.
Einen großen, stimmt, du hattest auch einen.
Genau, also so dieses, wer trifft die Entscheidung, wer macht was? Dann haben wir ja Dinge, da mussten wir Dinge tun, die konnten wir beide nicht. Verkaufsgespräche führen zum Beispiel, konnten wir beide nicht.
Und dann haben wir das halt beide ausprobiert und gelernt, haben uns das mal zeigen lassen. Und dann haben wir Learning by Doing gemacht.
Haben wir es gelernt. Genau. Und dann haben wir halt am Ende irgendwann entschieden, wer macht es lieber, wo funktioniert es besser, wer macht es dann eigentlich, wer, wie machen wir das mit dem Coach? Am Anfang haben wir zusammen gecoacht. Erst habe ich gecoacht, dann haben wir zusammen. Dann habe ich mal wieder nur gecoacht. Mittlerweile in unserem VIP-Programm gibt es Calls mit mir und Calls mit Bernd.
Oder wir machen Calls nicht mehr zusammen.
Genau.
Auch so geändert.
Einfach zu sehen, wie machen wir Videos zusammen? Wie machen wir Podcasts? Also auch jetzt hier immer wieder, wo wir dann sagen, okay, rede ich jetzt. Zu viel, macht es eigentlich, wo sind die Bereiche, wo der Bernd richtig cool was dazu zu sagen hat, wo sind einfach die Sachen, wo ich inhaltlich vielleicht mehr dazu zu sagen habe, wie geht das zusammen, immer wieder diese Zielsetzung zu sagen, wir machen es gleichwürdig, wir machen das nicht, dass einer die Hosen an hat, einer die Entscheidungen trifft und der andere arbeitet zu, sondern wir machen es gleichwürdig, das Das war immer und immer wieder einfach der Kasus-Knacksus für uns, weil wir halt beide auch mit so ein bisschen, würde ich jetzt schon mal so sagen, aufgeblasenen Egos da auch.
Ja, total.
Ja, jeder hatte sein Business. Und wenn du eine eigene Firma hast, ein eigenes oder auch nur selbstständig bist, dann bist du ja der, der alle Entscheidungen trifft.
Und du musst ja in gewisser Weise auch die Haltung haben, ich habe recht. Also das ist eigentlich ganz normal. Deswegen macht man das. Das gehört ein bisschen zu dieser Persönlichkeit ja auch dazu. Und die haben wir halt beide. Das ist dann halt schon, wenn man dann jetzt was gemeinsam macht, dann muss man halt gucken.
Ich habe recht, ich habe recht. Jeder so von uns. Ich habe recht. Nö, du hast recht. Ich habe recht. Also so, wie geht es denn? Wie geht's? Und da, das ist für uns krasse Persönlichkeitsentwicklung gewesen. Und das hat auch richtig, das war richtig anstrengend und hat richtig Spaß gemacht. Und weil es uns gelungen ist, unsere beiden Kompetenzen maximal gut miteinander zu kombinieren. Das, was ich gut kann. Jetzt nenne ich mich gerade schon wieder zuerst, ja. Das, was du gut kannst, das, was ich gut kann, zusammenzuführen und dadurch Magie zu kreieren, ne. Und das ist das, dieser magische Brennpunkt außerhalb unserer selbst. Vielleicht hast du das schon irgendwo von uns gehört oder gelesen, ne. Das ist das, was dann unschlagbar wird, was auch so erfolgreich wird, ne. Weil um das auch mal in Zahlen kurz zu fassen, ne, wir haben das 2018 gestartet und seit 2019 Machen wir Millionenumsätze jedes Jahr, ja, also den Kredit inzwischen zurückgezahlt, auch das zu sehen, du gehst in Vorleistung, wenn du so ein, wenn du eine Vision hast, wenn du ein Purpose hast, wenn du sagst, okay, ich will mir, und wir hatten zwei Purpose sozusagen, also wir wollten auf der einen Seite diese Vision, die Welt für Kinder schöner zu machen, gemeckerfrei in die Welt zu tragen, Menschen dabei zu unterstützen, wie sie liebevolle Beziehungen führen, frei von innerem und äußerem Gemecker. Das ist die, das ist die inhaltliche Zielsetzung. Jetzt ist die Lampe leer, das macht aber nichts. Genau, also das ist die inhaltliche Zielsetzung gewesen. Und die, die Zielsetzung persönlich für uns war einfach, dass wir uns ein Leben kreieren wollten, das uns eben ermöglicht zu reisen, ja, das uns ermöglicht, ortsunabhängig zu sein, das uns ermöglicht, mit dem, was wir lieben, Ja, unser Leben bestreiten zu können und frei zu sein, Freiheit zu fühlen. Ja, genau. Und du brauchst, das ist halt cool, wenn du da einen Purpose hast, die verschiedenen Zielsetzungen hast und dann einfach gemeinsam dafür gehst und dich nicht aufhalten lässt von irgendwelchen Hürden. Hätten wir es gemacht, wenn wir vorher gewusst hätten, was es alles für Hürden gibt?
Nein, ich glaube nicht.
Wahrscheinlich nicht.
Ich glaube nicht.
Glücklicherweise wussten wir nicht, was es für Hürden gibt.
Wir haben halt auch kein, also wir haben uns immer helfen und unterstützen lassen, aber für dieses als Paar das zu machen, hatten wir kein Role Model und haben auch keine Unterstützung gefunden.
Also das haben wir wirklich selber so alle, weil das auch gegen alle Mauern gelaufen, glaube ich, weil also Und da wollen wir dir auch einfach Mut zusprechen, neue Wege zu gehen, weil wir waren die Ersten in diesem Online-Hochpreis-Business. Ja, in dem Coaching, in dem wir waren.
Aber Coaching-Business meinte ich eigentlich.
Ja, wir waren die Ersten, die dieses, die so ein softes Thema da, so ein privates Thema, privates Thema.
Weil damals war das eigentlich so, dass alle haben Online-Coaching gelernt und haben dann gelernt, wie sie anderen beibringen, wie sie denen wieder beibringen, also Business-Coaching quasi gelernt, wie sie anderen beibringen, wie sie sich ein Business-Coaching-Business eröffnen. Also das hat eigentlich immer nur, haben alle eigentlich immer nur das Gleiche gemacht. Das waren quasi wiederum für Leute, die sich auch selbstständig oder Unternehmer werden wollten, dafür haben die angeboten. Wir waren so die Ersten, die dann damit auch groß geworden sind, die ein privates Thema, ein softes Thema, wie du gerade gesagt hast.
Ja, dieses Kinderthema. So, und da einfach zu sagen, das ist, ich lass mich, ich lass mir doch da keine Geschichten erzählen, was geht oder was nicht geht. Ich kann mit jedem Thema, für das ich brenne, kann ich erfolgreich werden. Das war so, das war so der eine Aspekt. Und der andere Aspekt, das, was du gerade gesagt hast, wo es eben auch kein Role Model gab, ist, wie geht denn Business auf Augenhöhe? Ja, wer, wie geht es denn, dass nicht einer das startet und der andere macht dann mit, sondern wie geht es denn wirklich, dass dass man die verschiedenen Kompetenzen in die Stärken herausarbeitet und dann ein Business kreiert, basierend auf den Stärken des jeweils Einzelnen, weil dann wird es halt erfolgreich und dann macht es auch dauerhaft Spaß. Wenn ich jetzt dauerhaft Dinge tun müsste, die ich nicht mag, nur weil der Bernd die auch macht, es wäre total sinnfrei. Ja, wenn der Bernd jetzt dauernd Dinge machen müsste, die ich mache, obwohl er das Gefühl hat, er kann die nicht. Ja, das wäre sinnfrei. Abgesehen davon, dass du selten zwei Leute brauchst, die das Gleiche tun, sondern es gibt in so einem Business ja genug Tätigkeiten, die man so verteilen kann. Und da einfach zu sagen, okay, dass diese Freiheit sich zu erarbeiten, dass jeder weiß, was sind seine Stärken und die dann auch einbringen kann, das Das ist so das, was das noch mal so besonders macht, wenn du Business als Paar machst. Und natürlich, und ist es dann so, dass das Leben sich nicht mehr groß unterscheidet zwischen Arbeit und Privatleben?
Ja klar, das war vorher aber auch nicht bei uns so.
Das stimmt. Und das macht, das ist ja auch, wenn du was tust, was du gerne tust, auch überhaupt kein Problem. Ne, also für uns nicht so. Business als Paar, wenn du auch nur entfernt in dir die Idee verspürst, dass das cool sein könnte, gemeinsam einen magischen Brennpunkt zu finden und gemeinsam dafür loszugehen, was in die Welt zu tragen, wenn du dir vorstellen kannst, dass es da noch was geben darf über die Kinder, was euch verbindet, Weil du vielleicht mit deinem Liebsten auch super gerne Zeit verbringst. Dann ist das eine total coole Idee, gemeinsam Business zu machen. In diesem Sinne, hab's schön.
Vielen Dank fürs Zuhören und Zusehen.
Bis bald.
Bis zum nächsten Mal.
Ciao. Tschüss.
Danke fürs Zusehen. Was ist deine Meinung zu dem Thema? Was willst du uns vielleicht dazu fragen? Was willst du uns dazu sagen? Schreib's hier in die Kommentare. Wir freuen uns drauf, mit dir in Interaktion zu treten. Und wenn dir das Video gefallen hat und du ab sofort nichts mehr verpassen willst von uns, dann klick jetzt auf Abonnieren, hier oder hier, je nachdem, wo du es gerade anguckst. Vielen Dank und alles Liebe bis zum nächsten Mal.
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