Dankbarkeit - der große Fehler Podcast 158

Uli and Bernd Bott argue that gratitude fails when it only covers the good stuff. They propose being genuinely grateful for negative experiences too, claiming that heartfelt thanks for "mist" shifts your internal frequency and opens new possibilities. The exercise: say thank you for the problems until your perception rewires.
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Die richtig großen Schritte, die sind paradox.
Sollen wir es auflösen? Der große Fehler, den die meisten Menschen bei Dankbarkeit machen, ist— Hallo und herzlich willkommen hier beim Gemeckerfrei-Podcast, dem Podcast für liebevolle Beziehungen in der Familie, als Paar und mit dir selbst.
Und heute grüßen wir dich von unserer Terrasse. Haus. Highlight.
Und wir sind Uli und Bernd Bott. Wir sind die Gründer von Gemeckerfrei. Wir sind mehrfache Spiegel-Bestseller-Autoren, haben schon viele, viele, viele tausend Menschen dabei begleitet, ihr liebevolles, gemeckerfreies Familienleben zu erschaffen. Freuen uns, dass du hier bist.
Wir haben selbst vier Kinder, immer noch, auch noch ziemlich wichtig dazu, zwischen 16 und 25, leben mit denen das großartigste Familienleben, das wir uns jemals vorstellen konnten, oder sogar noch großartiger als ich, zumindest vorstellen konnten.
Genau, und freuen uns, dass du hier zuhörst, zuschaust, dich von uns inspirieren lässt und selber auch auf der Suche bist, wie eben glückliche Beziehungen in der heutigen Welt möglich sind und erfüllte Beziehungen und wie du tiefe Verbundenheit mit deinen Liebsten erleben kannst.
Wahrscheinlich hast du dir schon gedacht: Was soll denn dieser Titel? Dankbarkeit, der große Fehler? Wo doch jeder weiß— gehe ich mal davon aus, wenn du hier bist, dann hast du dich schon ein bisschen in der Persönlichkeitsentwicklungsszene rumgetrieben und dann weißt du schon, Dankbarkeit ist ja total wichtig und jetzt sagen Uli und Bernd einfach Dankbarkeit, der große Fehler. Was soll das? fragst du dich wahrscheinlich. Danke, dass du dich das fragst. Danke, dass du uns dazu zuhörst.
Und dann können wir es nämlich jetzt erzählen.
Genau.
Und natürlich nicht jetzt in einer Ein-Satz-Antwort, weil sonst wäre das wahrscheinlich unsere kürzeste Podcastfolge aller Zeiten. Dann wäre es nämlich Trailer, Titel, Antwort, fertig.
Tschüss.
Und wir wollen dich ja ein paar Minuten hier unterhalten, und deshalb steigen wir mal ein. Also du hast gerade schon gesagt, Dankbarkeit ist ja einer der großen Hacks sozusagen in allem, was sich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt, zu sagen: Du musst dankbar sein für das, was du hast. Du musst wertschätzen, was heute schon da ist. Nur dann kannst du für die Zukunft oder in deiner Zukunft mehr Glück, mehr Freude, mehr Liebe, mehr was auch immer erschaffen. Und wenn du schon bei uns in irgendeinem Programm warst, dann kennst du das auch, dass wir viel mit Dankbarkeit arbeiten, dass wir dich wieder anhalten, deine Dankbarkeiten zu posten, deine Perlen aufzuschreiben. Und genau, also wir sind überhaupt nicht der Meinung, dass Dankbarkeit an sich, dass daran irgendwas falsch wäre.
Überhaupt, es ist ein großartiges Tool, es ist total wichtig, und es ist eins der höchst schwingenden Gefühle überhaupt. Ja, das wollen wir jetzt hiermit natürlich mit dieser Folge auch nicht bestreiten.
Ganz im Gegenteil, ganz im Im Gegenteil, weil es geht noch viel tiefer, als du es vielleicht bisher benutzt hast. Weil als wir jetzt auch angefangen haben, so Dankbarkeiten aufzuschreiben, was haben wir, für was waren wir denn eigentlich dankbar? Kannst du dich noch erinnern? Schon so viele Jahre her.
Ja, für tolle Sachen. Ja, so schlimmstenfalls war immer so dafür, dass ich ein Dach über dem Kopf habe, dass ich was zu essen habe, dass ich in einem sicheren Land lebe, was weiß ich, solche Sachen. Ja, und wenn mich heute jemand fragt, sage ich auch Ja, wenn dir nichts einfällt, dann überleg halt mal, wie viel Prozent der Menschheit hat denn einen sicheren Schlafplatz? Ist denn vor Wind und Wetter geschützt? Weiß, dass es morgen wieder genug oder sogar zu viel zu essen hat? Also über solche Sachen. Oder auch was weiß ich, über meine wunderschöne Frau oder über meine tollen Kinder, für meine tollen Kinder, für mein schönes Auto in der Garage, für meine Klamotten, für was weiß ich, für solche Dinge. Waren wir dankbar für das schöne Haus, den schönen Garten, den tollen Sommer. Den kühlen Winter, wie auch immer.
Genau, also zu sagen, okay, find irgendwas. Das ist so der erste Einstieg oder die erste Annäherung zu Gemeckerfrei und oder zu Dankbarkeit. Und das ist das, was du bestimmt auch kennst. Find irgendwas in deinem Alltag, für das du heute schon dankbar sein kannst. Und wenn es, wie der Bernd sagt, das Dach überm Kopf ist. So haben wir angefangen. Dann haben wir weitergemacht, dann haben wir irgendwo gelernt, auf einem der vielen Seminare, auf denen wir waren, da haben wir irgendwo gelernt: Sei dankbar für Dinge in der Vergangenheit, sei dankbar für Dinge in der Gegenwart und sei dankbar für Dinge in der Zukunft, weil wenn du dankbar, heute schon dankbar bist für dein erreichtes Ziel, dann macht dein System daraus, dass du, dann macht dein System daraus, dass es so tut, als wär's Müssen wir es noch mal neu starten? Weil ich habe es nicht angehabt.
Nein, man hört dich auch über mein Mikrofon. Vielleicht schneiden wir, wenn ich es nachher vergesse, dann hast du jetzt einen kleinen Blick hinter die Kulissen gehabt.
Ich habe vergessen, das Mikro einzuschalten.
Aber man hört sie sicher auch, weil mein Mikrofon ist ganz nah, so wie ich immer ganz nah bin bei dir.
Okay, okay. Also Dankbarkeit für Dinge, die in der Zukunft stattfinden, haben wir gelernt aufzuschreiben, weil dein Gehirn nicht unterscheidet zwischen Dingen, die schon passiert sind und Dingen, die bisher nur in deiner Vorstellung passiert sind. Und wenn du für das dankbar bist, was du dir in der Zukunft wünschst, dann hilft dir das, das leichter zu manifestieren. Das war so der zweite Schritt, Dankbarkeit. Und jetzt wollen wir in dieser Folge auf den, das dritte Level Dankbarkeit abzielen. Und das ist das, was viele Menschen nicht tun, was du vielleicht auch noch nirgends anders gehört hast und was am Ende aber einen riesengroßen Unterschied macht, inwieweit es dir wirklich gelingt, mit dem Tool der Dankbarkeit dein Leben nachhaltig zum Positiven zu verändern.
Und wie immer haben die richtig großen Schritte, die richtigen, die Tools, die so richtig tief gehen, Die sind paradox.
Ja.
Also immer ist vielleicht leicht übertrieben. Doch, immer. Es ist immer so. Es ist ein Gesetz. Immer dann, wenn du bei, solange was so ganz smooth ist, würdest du sagen, ja, ich bin dankbar für und das war so, dann ist da noch nicht die volle Tiefe erreicht. Und in der vollen Tiefe gibt es immer Widersprüche, wo du erst mal sagst, Kann doch gar nicht sein.
Genau, soll wir es auflösen? Hm, haben wir genug erzählt? Also, der große Fehler, den die meisten Menschen bei Dankbarkeit machen, ist, dass sie nur für die Dinge dankbar sind, die sie heute schon gut finden.
Und nicht für die Dinge, die sie heute gerne anders hätten.
Das lassen wir mal kurz wirken. Also wenn zum Beispiel deine Kinder gerade richtig viel streiten oder dein Partner, deine Partnerin gerade sagt: Ich zieh aus, ich halte es hier nicht mehr aus, das geht mir auf den Senkel. Oder du gesundheitliche Schwierigkeiten hast, dein Bankkonto gerade leer ist, du selber dich nicht im Spiegel angucken magst. Wenn irgend so was deine Realität ist, dann kannst du einen großen Schritt vorangehen, wenn du anfängst, genau dafür aus tiefstem Herzen dankbar zu sein.
Und das aus tiefstem Herzen dankbar sein heißt wirklich, das nicht nur einmal aufschreiben: Okay, Uli und Bernd haben gesagt, ich soll dankbar sein für den Mist.
Danke, Mist! Ich bin glücklich und dankbar für Mist. Fertig. Nein, das ist nicht gemeint, sondern sagen: Boah, ich bin so glücklich und dankbar für Mist. Danke, lieber Mist, dass du in meinem Leben bist. Bin so glücklich und dankbar für Mist. Und vielleicht holst du von woanders das Gefühl von Dankbarkeit, wenn du zum Beispiel erst an irgendwas denkst, was richtig cool gelaufen ist, und dann sagst: Boah, da, ich bin so glücklich und dankbar. Für Großartigkeit in meinem Leben, was auch immer das ist. Und dann nimmst, dann fühlst du das, dann fühlst du das in dir aufsteigen, fühlst dieses Gefühl von Dankbarkeit in dir aufsteigen. Und dann nimmst du dieses Gefühl von Dankbarkeit und sagst: Ich bin glücklich und dankbar für Mist. Und übernimmst genau dieses Gefühl mit und sagst: Bin glücklich und dankbar für Mist. Machst du das 10-mal, 15-mal, 30-mal, 50-mal? Schreibst auf: Ich bin glücklich und dankbar für diesen Mist gerade in meinem Leben. Ich bin so glücklich und dankbar.
Bist du es wirklich? Fühlen kannst, dass du es glauben kannst, dass du dafür dankbar bist.
Ja, und jetzt wollen wir deinem System noch ein bisschen Argumente dafür liefern, warum das was ist, warum Mist etwas ist, wofür du dankbar sein kannst. Weil es kommt nichts in dein Leben, was nicht deiner Schwingungsfrequenz entspricht. Also alles, was in deinem Leben ist, gerade ob Mist oder großartig, ist die Resonanz auf das, was du energetisch ausstrahlst. Kann man das noch bisschen einfacher vielleicht formulieren? Hast du— bist doch immer der Meister der Einfachheit.
Alles Alles, was gerade in deinem Leben ist, ist in deinem Leben, weil es zu dir gerade passt und zu dir gerade gehört. In diesem Moment ist wichtig dabei, ja, in diesem Moment ist es da, weil es zu dir passt, weil du genau die Magnete dafür anhast, dass das bei dir ist.
Genau, und das ist entstanden durch das, was du in den letzten Tagen, Wochen, Monaten ausgesendet versendet hast an Funksignalen. Und das könnte zum Beispiel sein, ich habe, ne, also wenn man sich zum Beispiel Sorgen macht, dass das Konto leer geht, wenn man Angst hat, dass man zunimmt, wenn man sich Sorgen macht, dass die Beziehung schlechter wird, wenn man sich ärgert über den Partner, wenn man sich, wenn man schon sagt, naja, bestimmt macht das Kind wieder Theater bei den Hausaufgaben, ne. Das sind so, damit stellst du deine Antennen ein. Und es ist egal, ob du das bewusst machst oder unbewusst machst, damit stellst du deine Antennen ein, um genau diesen Mist in dein Leben zu ziehen, wie eben, dass der Partner sagt, boah, es geht mir jetzt auf den Senkel, oder Versuch von einem Hund hier hinter uns, deshalb gucken wir ein bisschen, oder all diese, dafür hast, bist du quasi in Resonanz, damit gehst du in Resonanz, das hast du quasi erschaffen durch die Gedanken, die du gedacht hast, und Jetzt, wenn es dann in dein Leben kommt und ein Partner zum Beispiel sagt, das ist mir jetzt blöd hier, oder du steigst auf die Waage und hast wieder zugenommen, weil du die ganze Zeit gedacht hast, hoffentlich nehme ich nicht zu, hoffentlich nehme ich nicht zu, Gott, wahrscheinlich nehme ich wieder zu. Und dann hast du das Ergebnis, und dieses Ergebnis, dafür darfst du dankbar sein, weil das ist das Produkt deiner Kreation. Das ist deine eigene Kreation. Und sagen: Ach so, das habe ich erschaffen. Und immer wenn das was ist, was du nicht so gerne magst— also ich zum Beispiel finde jetzt Zunehmen nicht so prickelnd— dann darf ich halt sehen: Ah, okay, danke, dass ich jetzt zugenommen habe, weil anscheinend habe ich Gedanken gedacht, die mir keine guten Gefühle machen. Anscheinend habe ich Gedanken gedacht, dass ich zunehmen könnte. Anscheinend war da eine Sorge in mir. Anscheinend Anscheinend habe ich das kreiert, weil sonst wäre es nicht da.
Das heißt, was in deinem Leben gerade ist, der Mist ist ein Feedback, zeigt dir deinen Status quo und zeigt dir, dass du den in der letzten Zeit kreiert hast, dass du das herausfinden kannst jetzt anhand dessen sagst: Ach cool, ich habe jetzt zugenommen. Ah ja, genau, ich habe ja auch gedacht, jetzt kommt wieder die Weihnachtszeit oder was auch immer. Und zack, habe ich zugenommen. Also gut, dann weiß ich genau, ich darf einfach diese Gedanken nicht mehr denken. Jetzt muss ich mir überlegen, was kann ich anderes dafür denken. Wenn du jetzt aber eben dankbar bist dafür, dass es jetzt so ist, machst du die Tür auf oder die Türen auf für diese Erkenntnisse überhaupt, die du dann wiederum daraus ziehen kannst.
Genau, weil wenn du nicht dankbar bist, sondern nur im Widerstand bist, dann sagst du: Scheiße, jetzt habe ich wieder zugenommen. Mist, jetzt meckern die Kinder wieder. So, ne, dann bist du im Widerstand, und Widerstand macht immer eng und klein und zu zu, und dann kannst du nicht deine Perspektive erweitern und hast nicht die Möglichkeit, diesen Erkenntnisregen zu genießen. Und bei dem Erkenntnisregen geht es auch gar nicht darum zu sagen, nur was habe ich da falsch gemacht und was habe ich da falsch gedacht, sondern es geht darum zu sagen, boah, danke, danke Körper, danke Leben, danke Feedback, dass ich jetzt zugenommen habe, danke, dass ich diese Krankheit habe, danke, dass ich das auf meinem Konto habe, danke, dass ich diese Beziehungsschwierigkeiten habe, danke, dass meine Kinder rum Nölen, also egal was es ist, ja, danke dafür, weil das zeigt mir, was ich gedacht habe, das zeigt mir, was ich gefühlt habe. Und in dem Moment, wo ich sage, also ganz so, ganz, wenn ich ganz ehrlich bin, mag ich mich lieber mit ein paar Kilo weniger, dann kann ich halt genau jetzt losgehen und sagen, okay, welche anderen Gedanken könnte ich denken, welche anderen Gefühle könnte ich fühlen, welche Gedanken denke ich nicht mehr. Welche Gefühle fühle ich nicht mehr? Weil ich meine, zum Beispiel beim Thema Zunehmen. Es gibt ja eine Menge Menschen, die können essen, was sie wollen, und die nehmen einfach nicht zu. Warum? Weil die einfach das in ihren Gedanken nicht für möglich halten, dass man zunimmt. Es gibt Menschen, die rauchen tonnenweise Zigaretten und werden nicht krank, weil das in ihrer Welt nicht existiert, dass man davon krank werden könnte.
Und andere Menschen leben nach außen gesehen total gesund.
Ja.
Ihr ganzes Leben lang und werden mit 50 krank?
Weil sie eigentlich nicht gesund leben aus großer Freude am Gesundleben, sondern aus Angst vor Krankheit. Und am Ende ist niemand so mächtig wie du in deiner Birne. Das, was in deinem Kopf passiert, kreiert dein Leben. Und wenn du anfängst, dankbar zu sein für den Mist, den du gerade in deinem Leben hast, ist es der einfachste Weg, diesen Mist aus deinem Leben zu verabschieden, der einfachste Weg, wie du das in dein Leben kreieren kannst, die Beziehungen, whatever, das in dein Leben erschaffen kannst, dass du dir tatsächlich von Herzen wünschst. Und deshalb ist es der größte Fehler bei der Dankbarkeit, nur dafür dankbar zu sein, was gerade schon gut ist, und nicht dankbar zu sein für das, was gerade Mist ist, weil du damit mehr von dem Mist kreierst, weil du den Mist ausklammerst, weil du nicht hinguckst, weil du nicht bereit bist, Mist-Feedback als das zu nehmen, was es ist, nämlich Feedback, und zu sehen, wow, das ist in meinem Leben, also muss es mir dienen, sonst wäre es nicht da. Danke, danke, danke, auch wenn ich nicht verstehe, warum es da ist, und ich muss es nicht verstehen, auch wenn ich nicht verstehe, warum es da ist, ich bin dankbar dafür, dass da ist, weil jetzt kann ich andere Gedanken denken, kann ich andere Gefühle fühlen und kann mir eine andere Realität erschaffen. Deshalb von uns große Empfehlung: Nimm in deine täglichen Dankbarkeitsposts auch den Mist mit auf. Sei dankbar für jeden Streit, sei dankbar für jedes schlechte Gefühl, sei dankbar für alles, was in dein Leben kommt, weil es dient dir und sonst wäre es nicht in deinem Leben.
In diesem Sinne, vielen Dank fürs Zuschauen und Zuhören.
Bin gespannt auf eure Dankbarkeitsposts, vor allem im Power Circle und so.
Genau.
Und dann freuen wir uns, wenn du wieder einschaltest beim nächsten Mal. Bis dahin, alles Liebe.
Tschüss. Danke fürs Zusehen. Was ist deine Meinung zu dem Thema? Was willst du uns vielleicht dazu fragen? Was willst du uns dazu sagen? Schreib es hier in die Kommentare. Wir freuen uns drauf, mit dir in Interaktion zutreten. Und wenn dir das Video gefallen hat und du ab sofort nichts mehr verpassen willst von uns, dann klick jetzt auf Abonnieren, hier oder hier, je nachdem, wo du es gerade anguckst. Vielen Dank und alles Liebe bis zum nächsten Mal.
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