Uli Bott explains the Mañana principle: instead of trying to stop unwanted behavior, replace it with something else. Parents worried about their child's grades should do something different instead, because people struggle to simply quit a habit. Try it today and share in the comments what you want to change.
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Weil, was das Coole an dem Maniana-Prinzip ist, an dem neuen Maniana-Prinzip nach Bernd quasi, ist, dass du es jetzt umdrehst. Weil es gibt ja Dinge, die verschieben wir nicht, zum Beispiel sich Sorgen machen. Sich Sorgen machen, wenn dein Kind schlechte Noten in der Schule hat, oder sich Sorgen machen, einfach weil es nicht gerne Hausaufgaben macht und nicht gerne lernt und du deswegen Angst hast, es könnte schlechte Noten kriegen. Es ist nämlich total schwer für uns Menschen, uns etwas abzugewöhnen. Etwas nicht mehr zu tun. Es ist viel leichter, was anderes zu tun oder etwas dann anders zu machen. Aber du kannst eigentlich nichts aufhören, du kannst es nur immer durch irgendwas ersetzen. Also wie wäre es, wenn du das Manana-Prinzip einfach heute mal ausprobierst? Und wenn du Lust hast, dann schreib doch mal in die Kommentare, womit du es heute machst, in welche Richtung auch immer, ob du mit, mit was du nicht mehr Manana machst und mit was du sagst, Manana.