Dein #gemeckerfreier Jahresabschluss - Podcast 118

In this special year‑end episode of the Gemeckerfrei Podcast, hosts (Speaker A and Bernd) guide listeners through a reflective “campfire” exercise to review the past twelve months and set intentions for 2024. They propose a series of concrete, family‑friendly questions that can be answered individually, as a couple, or with children, encouraging participants to recall monthly events, highlight positive memories, identify learned skills, and note areas for growth. The hosts introduce the concept of a “memory backpack” to collect cherished moments, discuss how to recognize and develop needed competencies (e.g., staying calm during tantrums, communicating needs), and explore how to overcome fear and self‑doubt in learning new abilities. They then move to future‑oriented planning: defining specific goals for the family, partnership, and personal development, pinpointing required skills and support, and visualising the joy they want to feel a year from now. The episode ends with encouragement to write down answers, use the questions as a short, focused exercise, and wishes for a happy new year.
Chapters
Weil unser Gehirn sich langweilt, wenn wir stehen bleiben, fängt es dann an, Probleme zu kreieren. Und deshalb einfach auch zu sagen, okay, heute in einem Jahr will ich wirklich nicht mehr da sitzen und sagen, ich will lernen, wie gehe ich denn anders mit Wutanfällen um. Hallo und herzlich willkommen hier beim Gemeckerfrei Podcast, dem Podcast für liebevolle Beziehungen in in der Familie, als Paar und mit dir selbst. Und heute zur großen 2023 Reprise Review Folge, genau, für Jahresabschluss, Ausblick auf 2024 und dein bestes, liebevollstes, glücklichstes, erfülltes, das lebendigste Familienleben, von dem du träumst. Und wir freuen uns, dass du eingeschaltet hast.
Ja, und das Coole ist ja immer, ist mir jetzt gerade gekommen, wie du es gesagt hast mit Familienleben, dass ja unser ganzes Leben ist ja Familienleben. Das finde ich immer so, so geil dran. Und das ist ja auch das Schöne an Gemeckerfrei, dass es eben ums Familienleben geht und damit um dein ganzes Leben.
Ja, weil gehört ja alles dazu, alles zusammen. Genau, ja, genau. Und wir wollen dir einfach in dieser Folge Inspirationen schenken, ein paar Fragen schenken, die du für dich beantworten kannst, die ihr als Paar beantworten könnt, die ihr, wenn eure Kids schon bisschen älter sind, auch direkt so mit euren Kids beantworten könnt. Oder wenn deine Kids noch kleiner sind, könnt ihr das natürlich auch abwandeln und anpassen auf das jeweilige Alter. Und ich mag einfach an der Stelle immer so diese diesen Lagerfeuergedanken, zusammen am Feuer zu sitzen und einfach mal so die letzten 12 Monate Resümee passieren zu lassen. Sag mal das so, nicht ganz passieren lassen, einfach mal zu sagen, okay, gehen wir mal, ne. Wir haben das dann oft, wir machen das oft so, dass wir so monatsweise mit den Kids dadurch gehen und sagen, okay, was war denn im Januar, was haben wir denn im Januar erlebt. Lass mal überlegen, was war denn im Januar? Was war denn im Januar und im Februar, März? Und so gehen wir halt das ganze Jahr durch und sammeln schon mal so Erlebnisse, erinnern uns an Dinge, die stattgefunden haben.
Und so kann man sich ja chronologisch eigentlich, dann kommt man schon immer darauf, ob man sich jetzt darüber unterhält, was Kinder für Karnevalskostüme hatten oder was auch immer. Dann kommt man zu Urlauben, zu irgendwelchen Ausflügen, zu Dingen, die vielleicht in der Schule gewesen sind oder irgendwelche Feste.
Genau, sagt, okay, was war dieses Jahr eigentlich, was ist alles, was hat alles stattgefunden? Und dann auch zu sagen, okay, was davon war denn gut? Ja, was habe ich denn gemacht? Womit verbinde ich denn positive Erinnerungen? Und die kannst du ja dann, die könnt ihr dann ja auch schon in euren Erinnerungsrucksack packen, sozusagen. Was würde ich ich in 20 Jahren noch gerne zurückerinnern? Vielleicht macht ihr da sogar irgendeine, dokumentiert ihr das irgendwie. Ich sag das so leise und vorsichtig, weil das was war, was mich, als wir, als unsere Kinder noch kleiner waren, hat mich das eigentlich immer total überfordert, dafür auch noch Kapazitäten zu haben. Aber wenn du da anders bist als ich, vielleicht hast du die Kapazitäten, dann ist es natürlich eine coole Idee.
Ja, und Fotoalben erstellen sich heute natürlich fast von selbst, wenn man die in den Handys und so was hat. Das ist natürlich auch cool.
Oder ihr macht nur eine Sprachnachricht, um es einfach festzuhalten. Was packt ihr in euren Erinnerungsrucksack? Und als nächste Frage könnt ihr einfach euch fragen: Welche Schritte sind wir dieses Jahr gegangen auf dem Weg zu unserem liebevollsten Familienleben?
Also, was habt ihr verändert? Wie habt ihr— was habt ihr ausprobiert? Was hat sich schon verändert? Was seid ihr dabei?
Aus welchen Krisen habt ihr gelernt?
Ja, genau. Es muss gar nicht immer das— das sind ja jetzt Dinge, wo du sagst, das ist ja nichts, was jetzt so einen Endpunkt hat, sondern gesagt, okay, wir haben angefangen, anders miteinander zu sprechen. Wir haben angefangen wahrzunehmen, wie es den Einzelnen geht, den einzelnen Familienmitgliedern.
Ja, wir haben als Paar angefangen, kontrollierten Dialog zu üben, oder ihr habt vielleicht ein Buch von uns gelesen oder unseren Podcast gehört, oder, und habt angefangen, Impulse daraus umzusetzen. Also ganz kleine Dinge, aber sich das einfach mal bewusst zu machen, bis hin zu, vielleicht habt ihr euch irgendwo unterstützen lassen, wart vielleicht bei einem, bei, in einem unserer Programme, habt da was gelernt, und einfach zu sagen, okay, die Schritte, dass ich das noch mal bewusst zu machen, diese Schritte sind wir dieses Jahr gegangen, weil wir es liebevoller haben wollten, als es bisher war.
Und vielleicht könnt ihr schon sogar sagen, wow, wir haben schon, wenn ich so das vergleiche dieses Jahr mit dem Jahr davor, dann streiten wir uns viel weniger.
Oder du sagst, na, so richtige Unterschiede merke ich noch nicht, aber da bin ich halt gerade am Lernen, ne? Hört ihr da noch mal unbedingt die Folge zum Lernen an, die wir vor kurzem gemacht haben.
So, Wenn es dir sonst schwerfällt, und dann ist die nächste Frage, die du stellen kannst: Was hat dich an deinen Kids, an deinem Partner und an dir selbst besonders begeistert?
Ja, was fandest du richtig cool? Was? Also vielleicht hast du dich total gefreut, weil dein Kind gelernt hat, beim Freund zu übernachten, weil du wieder angefangen hast zu arbeiten, weil du was Neues angefangen hast zu arbeiten, weil vielleicht seid ihr umgezogen, vielleicht Vielleicht habt ihr einen Hund gekriegt oder eine Katze oder sonst irgendwas. Also, was hat dich besonders begeistert? Woran hattest du Freude dieses Jahr? Vielleicht sind deine Rosen— haben deine Rosen besonders toll geblüht? Es ist vollkommen egal. Das ist— ich habe jetzt extra auch Beispiele genannt, die nicht originär nur mit Eltern-Kind- oder Paarbeziehung oder so zu tun haben, sondern sagen, was hat mich besonders begeistert, ne? Vielleicht hat dein Kind einen neuen Kleidungsstil ausprobiert und du findest, es sieht halt super aus. Oder dein Kind hat ein Hobby angefangen und das begeistert dich, oder dein Partner ist auf einmal, geht noch mal anders in seiner Vaterrolle auf, oder was auch immer, ne. Mach dich auf die Suche, bzw. finde und find Dinge, wo du sagst, da, ne, da geht mir schon das Herz auf, wenn ich nur dran denke.
Und dann ist die nächste Frage: Was hast du dieses Jahr Neues gelernt? Das passt auch wieder bisschen zu der Folge von letztens. Ja, aber was hast du gelernt? Und wenn ihr das eben als Familie macht, wirklich das mit allen zusammen und sich das auch gegenseitig dann zu sagen, weil da braucht man oft sogar, ist die Hilfe von außen da sehr cool, weil die anderen dann sagen, ja, aber du hast gelernt dies und jenes und so.
Ach stimmt, ja, cool, habe ich ganz vergessen. Genug, das ist so selbstverständlich. Und dann die nächste Frage ist: Was willst du nächstes Jahr besser machen? Also worin willst du besser werden? Und das ist zum Beispiel was, gerade wenn du schon bisschen ältere Kinder hast, was so unfassbar wichtig ist, dass du das auch mit deinen Kindern teilst, damit die das mitbekommen, dass für dich auch nicht alles immer vom Himmel fällt.
Und dass du auch noch mit Dingen nicht so happy bist, wie sie sind, und dir dann vornimmst, sie anders zu machen.
Und dass du dabei Schiss hast.
Unbedingt, das ist total wichtig, weil für unsere Kinder sind wir immer die, die schon alles können.
Alles können, alles wissen und so weiter.
Was ja nicht stimmt bei den meisten von uns.
Stimmt ja mitnichten. Naja, bei mir nicht.
Aus Spaß natürlich.
Ja, und deshalb einfach zu sagen, okay, ich lass meine Kids auch daran teilhaben, dass es Dinge Dinge gibt, die kann ich nicht, und das nervt mich, dass ich es nicht kann, und ich habe Schiss davor, das zu lernen, und ich mache es trotzdem.
Riesengeschenk! Also, was hast du dieses Jahr gelernt?
Nee, was willst du nächstes Jahr besser machen?
Genau, und dann gleich noch eine Folgefrage dafür, nämlich: Was brauchst du dafür?
Genau, welche Fähigkeiten musst du dafür noch lernen?
Also, welche Unterstützung brauchst du?
Ja, genau. Also zum Beispiel will ich halt richtig gut werden im Englischsprechen. Das ist halt, ich will halt gerne dahin kommen, dass man mir nicht mehr anhört, dass ich aus Deutschland komme. Und dafür darf ich halt gucken, schaue ich Filme auf Englisch, nehme ich noch eine App zur Hilfe, rede ich einfach die ganze Zeit mit den Menschen hier, so viel es nur irgendwie geht, und Traue mich jedes Mal wieder, springe jedes Mal wieder über die Hürde und fange Gespräche an, einfach nur damit ich Möglichkeiten habe, Englisch zu sprechen. Was brauche ich dafür? Welche Fähigkeiten muss ich dafür lernen? Und dann kommt die nächste Frage.
Ja, die werden immer größer, die Themen. Welche Ziele setzt du dir fürs nächste Jahr?
Vielleicht in Bezug auf eure Familie. Auf eure Partnerschaft zu sagen, okay, was, wie hätte ich gerne, wie hätte ich uns als Familie gerne am Ende des nächsten Jahres?
Welche Beziehung zu meinen Kids hätte ich vielleicht gerne anders, wieder besser, wieder intensiver, liebevoller?
Ja, welche Qualitäten will ich da eigentlich haben? Wie hätte ich das gerne in Bezug auf unsere Partnerschaft? Wie viel mehr Nähe hätte ich gern? Wie viel mehr Intimität hätte ich gern? Wie viel mehr Verständnis? Wie viel mehr Unterstützung? Wie viel mehr Gemeinschaft? Wie viel mehr von allem hätte ich denn gerne? Und dann zu sagen, okay, da könnte es lang gehen, das könnte ein Ziel sein. Und dann eben wieder zu überlegen, auch mit den Fragen von davor: Welche Fähigkeiten brauche ich dafür? Okay, vielleicht musst du lernen, über deine Bedürfnisse zu sprechen. Also angenommen, du würdest dir wünschen, dass dein Partner dir öfter über den Rücken streicht. Genau. Und dann ist halt die Frage: Welche Fähigkeit muss ich dafür entwickeln, dass mein Partner das überhaupt darüber überhaupt informiert wird, sozusagen, dass der das überhaupt mitbekommen kann, dass mir das wichtig wäre? Und wie kann ich das, was muss ich dafür eigentlich Neues lernen? Was traue ich mich vielleicht bisher gar nicht? Was will ich dafür noch lernen und können? Wenn ich jetzt feststelle, okay, ich will einfach nicht mehr, dass es in bestimmten Situationen Geschrei und Gemecker gibt mit den Kids, dann sagen, okay, welche Fähigkeit fehlt mir eigentlich? Und sich sich das auch bewusst zu machen, zu sagen, okay, anscheinend habe ich da irgendeine Fähigkeit in Bezug aufs Elternsein noch nicht gelernt, weil wenn ich die schon hätte, dann könnte ich ja auch diese Situation entspannt lösen. Weil das ist so ein total großes Missverständnis. Da knüpfe ich auch noch mal auf der, an der Folge vom Lernen an, von neulich. Weil dadurch, dass wir nicht gelernt haben, dass Lernen bedeutet, den Weg zu gehen von ich kann etwas nicht hin zu ich kann es jetzt, dadurch, dass wir das nicht gelernt haben, sind wir, wenn wir was nicht können, ganz schnell dabei, an uns zu zweifeln, uns in Frage zu stellen, uns zu kritisieren und schlecht zu fühlen, anstatt einfach nur zu sagen, ach so, Fähigkeit A, also zum Beispiel ruhig zu bleiben, wenn das Kind einen Wutanfall hat, die habe ich einfach noch nicht entwickelt. Und jetzt ist halt der Zeitpunkt gekommen, wo ich diese Fähigkeit erlernen werde, weil mein Ziel ist, dass ich mich nicht mehr von meinem Kind in den Waschmaschinenschleudergang schmeißen lasse, nur weil das jetzt gerade meint, dass es sich aufregen muss, weil ich das falsche Essen gekocht habe. Aus seiner Sicht. So, also zu sagen, okay, ich gestehe mir Unwissenheit zu, ich verstehe, dass Unwissenheit nichts mit meinem Wert zu tun hat. Weil bitteschön, du kämst doch auch nicht auf die Idee zu sagen, ich bin voll der schlechte Mensch, weil ich habe noch nicht gelernt, wie man Tiere schlachtet.
Und das ist die wahre Grundlage dann für für wirklich leichtes Lernen und für sich weiterentwickeln zu können, ist dieses Zugeständnis.
Das Zugeständnis und das nicht zu verknüpfen mit deinem Selbstwert.
Ja, genau.
Genau. Dann haben wir nämlich nur noch eine Frage.
Ja, und die ist, das ist mein Lieblingsumgang, nämlich auch mit diesem ganzen Ziele-Thema, ist dann die Frage: Worüber willst du dich heute in einem Jahr besonders freuen? Ja, also so ein bisschen auch, wie willst du eigentlich heute in einem Jahr diese Fragen beantworten? Ja, genau, ja, diese Zukunftsreise in dir, diese Zeitreise zu gehen, nächstes Jahr um die Zeit will ich dann von mir, will ich das und das. Vielleicht war auch, was willst du in deinen Erinnerungsrucksack packen? Ja, was willst du erlebt haben? Was willst du gelernt haben? Worüber willst du dich da freuen in einem Jahr?
Ja, weil ich ganz ehrlich, ich hätte echt überhaupt keine Lust, in einem Jahr wieder hier zu sitzen und dieselben Themen als darin will ich noch besser werden, als ich gerade bin. Ich will nicht wieder mich mit denselben Themen beschäftigen müssen. Ich will halt weitergekommen sein, und zwar nicht, weil ich dann ein besserer Mensch bin, sondern weil Leben einfach immer Weiterentwicklung ist, weil Stillstand nicht möglich ist. Und in dem Moment, wo ich nicht was Neues lerne, werde ich automatisch in anderen Dingen schlechter und entwickle Probleme. Das ist einfach eine Grundtatsache. Wenn wir uns nicht weiterentwickeln, bleiben wir stehen. Und weil unser Gehirn sich langweilt, wenn wir stehen bleiben, fängt es dann an, Probleme zu kreieren. Und deshalb einfach auch zu sagen, okay, heute in einem Jahr will ich wirklich nicht mehr da sitzen, setzen und sagen, ich will lernen, wie gehe ich denn anders mit Wutanfällen um, oder ich will lernen, dass mein Partner mir über den Rücken streicht, wenn ich mir das wünsche, also, ne, und ich will, wie das geht, so, sondern da will ich sagen, okay, auch das, auch eigentlich würde ich gerne nächstes Jahr um die Zeit hier sitzen und sagen, also, Bernd, wenn ich ehrlich bin, alles, was wir da gerade gesprochen haben, war irgendwie im Februar schon erreicht, und dann haben wir uns im Februar noch mal hingesetzt und haben die nächste überlegt. Genau, weil, ne, oder halt dann größere oder so. Aber halt einfach zu sagen, natürlich haben wir das alles erreicht. Und dafür darfst du aber halt wissen, was du erreichen willst, ja, oder hin willst.
Dafür helfen dir die Fragen davor.
Genau. Und damit du jetzt Zeit hast, dir die Fragen vielleicht noch mal rauszuschreiben, dass du Zeit hast, schon mal zu überlegen, wann und wo ihr vielleicht euer Lagerfeuer macht und mit wem und welche Fragen ihr als Familie klären, also besprechen könnt, welche Fragen du vielleicht nur mit deinem Partner oder deiner Partnerin oder mit dir selber beantworten willst, weil das geht natürlich auch. Deshalb ist die Folge heute ein bisschen kürzer und dafür hast du noch ein bisschen Zeit, wenn du dir jetzt so 20 Minuten, wie es sonst immer so dauert, eingeplant hast, hast du schon ein bisschen Zeit, mit den Antworten schwanger zu gehen. Und wir wünschen dir ganz viel Freude dabei. Und natürlich einen guten Rutsch in 2024.
Wir hören uns dann im nächsten Jahr.
Genau, und wieder einschaltest und dabei bist und mit zu den Menschen gehörst, für die klar ist, dass Familie zu leben, Kinder ins Leben zu begleiten, die wundervollste, herausforderndste und spirituellste Erfahrung überhaupt ist. Bis dann, alles Liebe, tschüss!
Danke fürs Zusehen. Was ist deine Meinung zu dem Thema? Was willst du uns vielleicht dazu fragen? Was willst du uns dazu sagen? Schreib's hier in die Kommentare, wir freuen uns drauf, mit dir in Interaktion zu treten. Und wenn dir das Video gefallen hat und du ab sofort nichts mehr verpassen willst von uns, dann klick jetzt auf Abonnieren, hier oder hier, je nachdem, wo du es gerade anguckst. Vielen Dank und alles Liebe bis zum nächsten Mal!
More from Uli

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