Der Feind in deinem Bett - Podcast 131

SPEAKER A and SPEAKER B explore the inner critic that sabotages sleep with thoughts about unfinished tasks, fears, and self-doubt. They explain it's a learned pattern you can recognize and rename, then offer practical tools: meditation, breathing exercises, and reframing. Your inner voice shapes your children's inner voices too.
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Schade, dass das kein Live-Podcast ist. Ich wüsste jetzt echt gerne eure Antworten. Der Feind in deinem Bett. Wir lösen es mal auf. Der Feind in deinem Bett ist— Herzlich willkommen hier beim Gemeckerfrei-Podcast, dem Podcast für liebevolle Beziehungen in der Familie, als Paar und mit dir selbst. Cool, dass du zuschaust. Hörst, eingeschaltet hast und vielleicht schon gespannt bist auf diese Folge.
Diesen komischen Titel in dieser Folge, was haben wir jetzt da wohl vor?
Der Feind in deinem Bett.
Nicht zu verwechseln mit dem Film mit Julia Roberts.
Genau.
Der heißt Der Feind in meinem Bett und war irgendein Psychothriller. Haben wir gerade noch nachgeguckt, weil wir uns an diesen Titel irgendwie hingekommen sind.
Nicht, dass es uns wieder so geht, wie als wir damals unser Coaching-Programm Kinderflüsterer genannt haben und dann Und dann rausgewunden haben.
Ach so, genau. Und dann haben wir das nicht wieder umbenannt. Eigentlich fand ich den Produkttitel immer noch cool, aber nicht mit der Geschichte dahinter. Jetzt heißt es Family Love Coaching.
Genau. Also der Feind in deinem Bett. Und wir alle kennen ihn. Wer ist der Feind in deinem Bett? In meinem Bett? Wir alle kennen den.
Wir haben oder hatten auch schon alle Besuch von ihm.
Regelmäßig. Ja, immer und immer wiederkehrend.
Ja, manchmal die ganze Nacht, manchmal nur einen Teil der Nacht.
Also wer hat eine Idee? Wer ist der Feind in meinem Bett? In deinem Bett? Also lass uns mal hinschauen, wer nicht gemeint ist.
Keine Wanzen, Flöhe oder sonstige tierischen Besucher.
Genau. Dein Partner oder deine Partnerin ist auch nicht gemeint.
Auch nicht eure Kinder, die ins Bett geschlüpft kommen nachts. Katzen, Hunde, Kaninchen. Was ihr sonst da so im Haus stehen habt, sind auch nicht gemeint.
Es ist niemand anders.
Niemand anders.
Bist du es selber?
Ja und nein.
Das ist richtig.
Jein.
Ja, genau.
Irgendwie ja und irgendwie nein.
Wer hat jetzt eine Idee? Schade, dass das kein Live-Podcast ist. Ich wüsste jetzt echt gerne eure Antworten. Der Feind in deinem Bett. Wir lösen es mal auf. Der Feind in deinem Bett ist deine innere Motzkuh, der innere Zweifler, dein innerer Kritiker, dein Antrieb oder dein innerer Motzstier. Ja, genau. Dieses innere Radio, das besonders gerne auf die Bühne tritt, wenn es im Außen still wird.
Vielleicht kennst du das. Du legst dich ins Bett und bist eigentlich schon müde, machst die Augen zu und dann geht's los. Ratatata. Dir fallen all die Sachen ein, die du nicht erledigt hast, die du vielleicht zwar erledigt hast, aber blöd erledigt hast, wo es irgendwie Ärger gab oder wo du nicht deinen Ansprüchen genügt hast oder nicht den Ansprüchen anderer genügt hast.
Du deine Meinung nicht gesagt hast. Ja. Wo du es blöd gesagt hast, wo dir in dem Moment nicht die richtigen Worte eingefallen sind.
Ja, oder Dinge, die vielleicht morgen sind, vor denen du Sorge hast, Angst hast, aufgeregt bist, glaubst, dass sie nicht funktionieren könnten.
Genau. An Schlaf ist nicht zu denken.
Ja.
Und es gibt die einen Menschen, bei denen fängt es schon an, wenn sie sich hinlegen.
Und manchmal wachst du vielleicht auch nachts auf. Und dann geht's los, und du kannst nicht mehr einschlafen, wälzt dich von der einen Seite auf die andere, und diese Stimme in dir quält und quält und quält und quält dich.
Vielleicht schaffst du es irgendwann noch mal einzuschlafen, aber auf jeden Fall wachst du am Morgen nicht so erholt auf, wie du erholt sein könntest. Ja, und dann ist damit schon wieder der nächste Tag auch schon angeschlagen von Haus aus, weil du wachst ja dann auf mit der Idee so, oh, ich habe so schlecht geschlafen, was gibt es heute, das wird heute so ein Tag werden.
Und du hast vielleicht ja auch noch die, du hast die Sahne vielleicht sogar noch im Kopf, du hast ja auch das oft noch nicht mal aufgehört.
Genau, also du wachst auf und machst dich schon wieder auf zwei Arten fertig. Erstens, weil du schon davon ausgehst, dass das ein blöder Tag wird, weil du zu wenig geschlafen hast. Zweitens, weil du halt die Dinge, die dir nachts im Kopf rumgegeistert sind, vielleicht immer noch im Kopf rumgeistern.
Ja, und dann passiert natürlich mit deiner Vorannahme, wie dieser Tag wohl wird, weil du ja, weil ja schon die Grundvoraussetzungen so schlecht sind, passiert natürlich genau das, was passieren muss.
Es wird halt auch ein Scheißtag.
Hast es ja dann auch so geplant.
Ja, genau. Also da kannst du es eigentlich immer, im Coaching ist es eigentlich immer so, dass den Leuten eigentlich immer wie Schuppen von den Augen fällt, wenn ich denen dann sage, guck mal, du bist voll das Manifestationsgenie, du bist voll gut darin, dir Dinge zu kreieren. Nur blöderweise kreierst du dir Dinge, die du halt nicht haben willst. Nur das Prinzip mit der Manifestation und mit dem sich selbst Dinge kreieren, das funktioniert einwandfrei, 1A. Und das ist ja schon eine coole Fähigkeit. Es geht ja jetzt quasi nur darum, diese Fähigkeit auf die Lebensbereiche zu übertragen, die du halt auch tatsächlich, wie du es halt auch tatsächlich haben willst, dass du im Positiven das erschaffst, was du haben willst.
So, wieder zurück von diesem kleinen Manifestations-Exkurs.
Genau, weil in dem Moment, wenn du vorausplanst, dass der Tag doof wird, wird das auch. Und dann gehst du ins Bett und dein inneres Radio hat noch mehr Sendungen und hat gute Gründe, dir die Hölle heiß zu machen.
Ja, und der ganze Kreislauf setzt sich fort und fort.
Genau.
Spirale eigentlich, kein Kreislauf nach oben.
Eine Abwärtsspirale. Und mit der Zeit bist du immer erschöpfter und erschöpfter. Vielleicht hast du zwischendrin dann eine Nacht, wo du mal so erschöpft bist, dass du tatsächlich mal gut schlafen kannst. Aber Eigentlich lauert der Feind immer noch in deinem Bett um die Ecke sozusagen. Und du weißt nie, wann er wieder rausspringt. Und deshalb würden wir dir empfehlen, diesen Feind mal liebevoll zu verabschieden. Also quasi dir dein Bett zurückzuerobern als Ort von erholsamem Schlaf. Und wie kannst du das machen?
Naja, als allererstes kannst du dir mal drüber klar werden und dir bewusst machen, dass du innere Stimmen hast, aber dass du nicht deine inneren Stimmen bist.
Das ist nicht die Wahrheit, die deine Stimmen da erzählen. Das ist nicht, dass du sagst, ja, aber da hättest du doch auch das und das sagen können, da hast du dich wieder nicht getraut zu sagen, was du wolltest. Und überhaupt, bestimmt sitzt mit einem Bein im Gefängnis und unter der Brücke, und sowieso deine Kinder missraten, um jetzt mal so alle ganz schrecklichen Anteile so zusammenzufassen. Das ist nicht die Wahrheit, es entspricht nicht der Realität. Es ist einfach nur inneres Radio, es sind einfach nur innere Stimmen. Und na, einfach, das ist wie wenn dein Kind einen Albtraum hat, und vollkommen fest davon überzeugt ist, dass ein Monster unterm Bett sitzt, dann ist dir auch vollkommen klar, da ist kein Monster. Und genauso wie kein Monster unterm Bett sitzt, ist auch kein Monster in dir. Also diese inneren Stimmen, die haben nicht recht. Du bist nicht diese inneren Stimmen. Das sind nur komische Geschichten, die du gelernt hast, dir selber zu erzählen.
Ja, das ist quasi nur eine Wahl unter vielen, dich schlecht zu behandeln.
Ja, genau. Also diese Stimmen laut zu machen, damit behandelst du dich selber schlecht und du lebst deinen Kindern damit vor, wie man sich selber schlecht behandelt. Das willst du wahrscheinlich auch nicht.
Und je mehr die überhand nehmen, um noch ein Argument zu treffen, umso schwieriger wird es für dich auch wieder, andere wertzuschätzen.
Genau. Also, Entschuldigung.
Nein, ist gut.
Sonst sind wir noch mal in einem anderen Film. Also du kannst heute eine neue Wahl treffen.
Ja. Du kannst zum Beispiel der Stimme Singen beibringen und dass sie dir ein Schlaflied singt.
Genau. Du kannst der Stimme auch einen dicken Huber-Ober geben, damit die einfach mit Kaugummikauen beschäftigt ist. Oder du kannst sie mit Blümchenklebeband den Mund zukleben. Du kannst sie auf die Schaukel setzen und schaukeln schicken, sozusagen. Also du kannst, du kannst mit dieser Stimme anfangen zu arbeiten. Du kannst lernen, dich selber zu beruhigen. Du kannst aufhören, das für bare Münze zu nehmen, was diese Stimme dir erzählt.
Oder du kannst es auch als Chance nehmen, Und als Hinweis vielleicht, und kannst anfangen zu meditieren.
Na, weil das ist ja mittlerweile weitreichend bekannt, dass das eine wichtige Komponente für ein erfolgreiches, glückliches Leben ist, die Fähigkeit, dein Geist zur Ruhe zu bringen, also Stille im Kopf zu erschaffen. Und Meditation fördert Stille im Kopf. Für alle, die das noch nicht regelmäßig tun, würde ich dir eine Mantra-Meditation empfehlen. Da wählst du einfach ein Mantra aus. Also ich zum Beispiel kann super gut meditieren nur mit dem Wörtchen Om, was die Sanskrit-Übersetzung für Ich Bin ist. Und danke schön, der Bernd hat gerade die Lampe wieder zum Leuchten gebracht. Zauberer, genau, was die Sanskrit-Übersetzung für Ich Bin ist. Oder du nimmst halt sowas wie Om Namah Shivaya, oder gibt ganz viele Mantren, ja, kannst du gerne mal googeln, was dich anspricht, was dich von der Bedeutung her anspricht. Und dann wiederholst du beim Einatmen, beim Ausatmen dieses Mantra und beschäftigst deinen Geist damit, sich das Mantra zu merken.
Konzentrierst dich darauf, konzentrierst dich bisschen auf deinen Atem dabei.
Genau.
Und ganz wichtig dabei ist kurz, dass du beim— dass du da nicht meditieren fängst in dem Moment an, wo du sagst, ich meditiere jetzt. Und das geht überhaupt nicht darum, dass da bei den ersten 10 Sekunden schon deine ganzen Gedanken Gedanken weg sind. Es geht an sich nur um den Ansatz. Es geht erstmal nur darum, deinem Geist zu sagen, pass auf, wir meditieren jetzt und du gibst Ruhe. Und das probieren wir jetzt mal aus.
Und beschäftige dich damit, also ich beschäftige dich, indem ich an dieses Mantra denke. Und deshalb ist Om so cool für mich, weil das geht halt total schnell. Ausatmen, einatmen, ausatmen. Und wenn du halt schnelle Gedanken im Kopf hast und eine laute innere Stimme im Kopf hast, dann atmest du halt mal ein bisschen schneller ein und aus, weil dann kannst du schnell um, um, um, und mit der Zeit wird es langsamer, kommt Ruhe in den Kopf, und mit der Zeit beruhigst du dich selber. Und dann trainierst du dir quasi diese schlechte Gewohnheit, dich von deinen inneren Kritikern und deinen inneren Stimmen durch die Welt jagen zu lassen. Die gewöhnst du dir ab, ne? Und das ist eine Gewohnheit wie Rauchen oder Zucker essen. Da hat man am Anfang auch das Gefühl, oh Gott, oh Gott, oh Gott, das kann ich mir niemals abgewöhnen. Und Blödsinn, das ist Schwachsinn! Natürlich kann man sich das abgewöhnen.
Ja, und die meisten, die würden das ja auch sagen bei Rauchen. Das ist ja total spannend, das wirklich mal damit zu vergleichen. Dass du dir Gedanken machst, die dich niedermachen, die dich schlecht fühlen lassen, ist eine ungesunde, schlechte Angewohnheit. Genauso wie Rauchen oder morgens den Tag mit einem Glas Schnaps zu beginnen. Würdest du ja sofort sagen, also jetzt, ich sage jetzt mal 99%, die zuhören, sagen wahrscheinlich: Ja stimmt, das ist totaler Unsinn, weil weder Schnaps trinken morgens ist gesund, noch rauchen. Also Schnaps trinken ist überhaupt nicht gesund und rauchen ist auch überhaupt nicht gesund. So, jetzt sagen die, ist halt eine dumme Angewohnheit, kann man sich ja wieder abgewöhnen. Haben ja schon Millionen Menschen bewiesen, dass man es einfach aufhören kann. Und so ist es damit eben genauso. Es ist am Ende des Tages nur eine dumme Angewohnheit.
Genau. Und selbst wenn du jetzt noch zu denen gehörst, die vielleicht schon lange rauchen aufhören wollen und dies noch nicht geschafft haben, dann kannst du auch diese Folge nehmen als, als Ansporn. Mach das halt auch gleich noch mit. Tut dir gut, verlängert dein Leben und bist auch wieder ein anderes Vorbild für deine Kids damit. So, und das ist die Gewohnheit. Es geht einfach nur darum, sich diese Gewohnheit abzutrainieren, sich die Gewohnheit, sich selbst schlecht zu behandeln. Also es muss man sich ja noch mal so auf der Zunge zergehen lassen, ja, dass wir, wir sprechen darüber, sich was abzutrainieren, abzugewöhnen, was uns nachweislich nicht gut tut.
Also ja, noch nicht mal kurzfristig. Wenn du jetzt rauchst und bist, dann fühlst du dich ja wenigstens noch während der Zigarette gut. Ja, das ist ja fast noch, also jetzt um Gottes Willen, fang deswegen natürlich um Gottes Willen nicht an. Nur das hat ja wenigstens noch einen kurzfristigen Spaß. Oder Alkohol trinken oder was auch immer.
Ja, jetzt kommen wir natürlich wieder in die Neurobiologie, weil natürlich dadurch, dass du süchtig bist nach den negativen Emotionen und so weiter, aber nur— ja, aber ich will ja nur manchmal helfen, ja, so logische Späßchen, um sich diesen Irrsinn eigentlich klarzumachen, was das eigentlich für ein verrückter Quatsch ist, dass wir uns— also wir laden uns bewusst und freiwillig den Feind jeden Tag wieder in unser Bett ein, Bis wir die Entscheidung treffen, so nicht mehr, ne? Weil meine inneren Kritiker haben einfach nicht recht. Ich bin weder ein Versager, noch mache ich irgendwas falsch, noch habe ich es nicht drauf, noch muss ich Angst haben, unter der Brücke zu leben, noch werde ich verlassen, noch sonst irgendwas, ne? Die Welt ist nicht gefährlich, du bist kein Versager. Und mit der Zeit, wenn du diesen Weg gehst, dann verjagst du den Feind aus deinem Bett und lernst, dich selber wieder gut in den Schlaf zu begleiten, und dann kannst du erholt und glücklich aufwachen. Nun, ich kann dir das aus eigener Erfahrung sagen. Ich kenne das von früher auch, dass ich dann nachts im Bett gelegen bin und mir Sorgen gemacht habe. Und ich habe das nicht mehr. Ich habe das einfach nicht mehr. Es kann schon mal sein, dass ich aufwache und mal für einen Moment nicht wieder einschlafen kann, aber selbst dann, wenn ich einschlafen wollen würde und nicht wieder einschlafen kann, geht dieses Karussell in meinem Kopf nicht mehr los, weil ich habe das mir abgewöhnt. Das ist so wie du eben ja zum Beispiel früher, als ich dich kennengelernt habe, schon viele Zigaretten geraucht hast, damals so vor fast 30 Jahren.
Ich habe heute geraucht.
Hast du heute geraucht? Ja.
Jetzt rauche ich gar nicht mehr.
Und jetzt rauchst du schon seit Jahrzehnten gar nicht mehr.
Manchmal raucht mein Kopf, wenn ich zu viel nachdenke.
Na, zum Beispiel. Ja, so, also so verjagst du den Feind aus deinem Bett und erschaffst dir dein glückliches Leben und kannst gleichzeitig deinen Kindern damit vorleben und beibringen, wie sie mit ihren eigenen inneren Dialogen umgehen, dass sie am Ende gar nicht diese inneren Stimmen haben, gar nicht diese inneren Stimmen entwickeln, weil das ist das, was passiert, wenn du den gemeckerfreien Weg gehst. Weil das, wie du mit dir selber sprichst, deine inneren Stimmen—
Entschuldigung, ich wollte deinen Satz fortsetzen, weil ich gedacht habe, deine Pause heißt nicht so. Also deine inneren Stimmen sind von deinen Lehrern, Eltern, Heimleitern, weiß Gott wem, Fußballtrainern, großen Geschwistern, wer auch immer Dinge über dich gesagt hat, zu dir gesagt hat, das ist deine innere Stimme geworden. Und von deinen Kindern, von unseren Kindern, wird das, was wir, wie wir mit ihnen sprechen, wird ihre innere Stimme.
Und wenn du halt den Gemeckerfrei-Weg gehst, dann kannst du davon ausgehen, dass deine Kinder eine ganz andere innere Stimme von Haus aus entwickeln, als du sie jemals, also als du sie entwickelt hast. Und dann stehen die in 10, 20, 30 Jahren nicht an dieser Stelle wie du heute und müssen den Feind aus ihrem Bett verjagen, weil der in ihr Bett niemals Einzug hält. Und falls du sagst, aber meine Kinder sind schon 8 oder 10 oder 15 und ich habe es, ich habe schon so viel falsch gemacht, dann können wir dich beruhigen und sagen, macht nichts, weil du kannst auch das heute sofort wieder verändern. Nur wichtig ist, pack's an, ne? Und je älter deine Kinder schon sind, je mehr du das Gefühl hast, du hast es schon verkackt, desto mehr legen wir dir ans Herz, nicht nur hier unseren kostenfreien Input zu nutzen, sondern halt wirklich dich an die Hand nehmen zu lassen und dich von uns begleiten zu lassen. Im besten Fall buchst du dir dafür ein Gespräch.
Link ist in der Beschreibung.
Genau.
Oder auf unserer Webseite gemeckerfrei.de.
Genau. Und dann gehst du es halt wirklich an. Aus die Maus. Fertig. Und dann gibt es keine Feinde mehr in irgendwelchen Betten. Alles Liebe.
In diesem Sinne, danke fürs Zuhören. Bis dann.
Tschüss.
Danke fürs Zusehen. Was ist deine Meinung zu dem Thema? Was willst du uns vielleicht dazu fragen? Was willst du uns dazu sagen? Schreib's hier in die Kommentare. Wir freuen uns drauf, mit dir in Interaktion zu treten. Und wenn dir das Video gefallen hat und du ab sofort nichts mehr verpassen willst von uns, dann klick jetzt auf Abonnieren, hier oder hier, je nachdem, wo du es gerade anguckst. Vielen Dank und alles Liebe bis zum nächsten Mal.
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