Die Angstfalle - wie du ihr entkommst Podcast 167

In dieser Podcast‑Folge diskutieren Uli und Ben Bott, die Gründer von Gemeckerfrei, das Konzept der „Angstfalle“ und zeigen, wie individuelle Verantwortung in der Familie der Schlüssel zu gesellschaftlichem Wandel ist. Sie kritisieren die verbreitete Annahme, dass Streit und Konflikt in Familien unvermeidlich seien, und argumentieren, dass diese Muster das Spiegelbild einer größeren gesellschaftlichen Angst‑ und Misstrauenskultur sind. Durch Selbstreflexion – das Erkennen eigener Macht‑ und Gewalt‑ausübenden Verhaltensweisen – können Eltern und Partner ihr persönliches „Normal“ verändern, was sich wiederum auf das kollektive Umfeld auswirkt. Die Brüder betonen, dass das Aufbrechen von Opfer‑ und Schuldzuweisungs‑Mentalitäten, das Öffnen des Herzens und das aktive Einüben von Vertrauen und Wertschätzung zu einer neuen, friedlichen Normalität führen. Praktische Beispiele aus Coaching‑Sitzungen illustrieren, wie Führungskompetenzen aus dem Berufsleben in die Familienbeziehung übertragen werden können. Abschließend bieten sie eine kostenlose Familienpotenzialanalyse (FPA) an, um den ersten Schritt zur Transformation zu erleichtern, und rufen die Hörer dazu auf, aktiv an einer Bewegung für mehr Liebe und weniger Angst teilzunehmen.
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Man sieht aber ja auf der Welt, dass das nicht funktioniert. Warum? Weil es die Menschen grundsätzlich noch nicht gelernt haben. Weil man immer noch davon ausgeht, dass Geschwister sich streiten müssen, dass Eltern mit Kindern sich streiten, mit Pubertierenden sowieso ständig Ärger gibt und und und.
Weil das ist am Ende des Tages das eigentliche Problem, dass Menschen nicht glauben, dass sie gut sind, so wie sie sind. Hallo und herzlich willkommen hier beim Gemeckerfrei-Podcast, dem Podcast für liebevolle Beziehungen in der Familie, als Paar und zu dir selbst.
Schön, dass du eingeschaltet hast, dass du uns zuschaust oder zuhörst.
Und wir sind Uli und Ben Bott, wir sind die Gründer von Gemeckerfrei, wir sind Eltern von 4 Kindern und mehrfache Spiegel-Bestseller-Autoren, haben schon tausende Menschen dabei begleitet, ihr liebevolles Familienleben zu zu erschaffen und freuen uns, dass du jetzt heute hier bist.
Und heute wollen wir mal über die Angstfalle sprechen und wie du ihr entkommst und dabei auch so ein bisschen zeigen, was eigentlich der große Gedanke oder was die, die großen Gedanken und damit die große Vision noch hinter Megafly ist, wo das weit drüber hinausgeht, dass einfach nur deine Kinder tun, was du sagst.
Was mal ganz einfach, ohne dass du schreien und meckern musst, sondern einfach zu sehen. Und da finde ich, ist einfach die aktuelle Zeit auch das, was gerade so auch politisch passiert, kann man gut. Das ist einfach wichtig, da auch Stellung zu beziehen und was dazu zu sagen und einfach aufzuzeigen, dass das, was im Großen passiert, immer die Folge davon ist, was Jahre vorher, Zeiten vorher im Kleinen zu Hause passiert. Weil wir tun immer so, als wäre die Gesellschaft, als wäre das jemand anders.
Ja, genau, als hätten wir damit gar nichts zu tun. Und vor allen Dingen, als hätte die Gesellschaft, und gerade die Älteren tun so, als hätten die jüngeren Generationen sich komplett selbst erschaffen. Und alles sich selbst angewöhnt, wie sie miteinander umgehen.
Ja, und eine Gesellschaft ist das Spiegelbild der Menschen, die diese Gesellschaft bilden.
Und nicht nur das Spiegelbild, sondern eigentlich sind es ja die Menschen.
Ja, genau. Und da einfach zu sehen, wenn ich will, dass sich in der Gesellschaft was verändert, wenn mir das Sorgen macht, was da gerade politisch passiert, gesellschaftlich passiert, in der ganzen Welt gesehen passiert, wenn mir irgendwie Sorgen macht, dann hilft es wenig, in diese Sorge reinzufallen und Angst zu haben. Es hilft auch wenig zu schimpfen, es hilft wenig, dagegen zu sein, es hilft wenig aufzuzeigen, warum die anderen allen Knall haben, sondern das, was wirklich hilft, ist zu sagen: Okay, wo kann ich mich an meine eigene Nase packen? Wo in meinem ganz privaten kleinen Umfeld Umfeld bin ich vielleicht genauso? Wo in meinem kleinen privaten Umfeld bin ich vielleicht nicht wertschätzend? Wo bin ich vielleicht nicht respektvoll? Wo lebe ich unter Umständen meine Macht aus? Wo bin ich vielleicht auch gewaltsam, selbst wenn es nicht körperliche Gewalt ist? Ja, also wo, wo überall tue ich das auch und nähre damit diesen gesellschaftlichen, diese gesellschaftliche Tendenz oder diesen Ton, diesen Ton, diese Umgangsweise in der Gesellschaft.
Das 1 zu 1, wie ich mit dem, mit meinen nächsten Menschen umgehe, ist das, was sich in die Gesellschaft überträgt. Und das erleben wir gerade.
Ja, genau. Und es tut natürlich weh. Das piekst natürlich. Ist natürlich viel einfacher zu sagen, ja, die sind schuld. Und wenn die nicht wären, dann wäre alles besser.
Ja, die Partei ist schlecht, die muss verboten werden.
Oder Menschen aus dem Land oder was auch immer. Also immer wenn du versuchst, das irgendwie nach außen zu pointen und zu sagen, das sind die Schuldigen, an denen liegt's, dann machst du dich zum Opfer, weil du wirst dann ohnmächtig. Weil wenn du sagst, es liegt an den anderen, dann kannst du daran nichts verändern. Wir von Gemeckerfrei gehen einfach immer den Weg zu sagen, okay, und was hat es mit mir zu tun? Und wie kann ich eine positive Wirkung erzielen? Wie kann ich einen positiven Einfluss nehmen? Wie können wir mehr unsere Herzen öffnen und mehr Liebe in die Welt schicken? Können wir das, was gesellschaftlich gerade passiert, als Weckruf hernehmen, um unser Zuhause zu verändern, um uns selber zu verändern, um unsere Innenwelt zu verändern? Weil Das kennst du ja wahrscheinlich auch. Manchmal sind wir zu unseren Kindern und zu unseren Partnern und Partnerinnen ätzender als zu unserem schrecklichsten Feind. Also so wie du mit deinen Kindern manchmal sprichst, wenn du noch nicht gemeckerfrei bist, dann würdest du mit deinem schrecklichsten Feind nicht sprechen.
Also mit deinem schlimmsten Arbeitskollegen zum Beispiel oder so was. Ja, wir haben das immer wieder ja auch von Auch von Coaching-Kunden kann ich mich jetzt speziell an einen erinnern, der mir auch erzählt hat, ja, mit Mitarbeitern, als Teamleader und so weiter schaffe ich das locker. Warum? Weil ich dann natürlich ein Stück weit dissoziiert bin, weil es mir nicht so wichtig ist. Professionelle Distanz. Professionelle Distanz. Und dann, bis ihm aufging, dass er so, wie er mit seinen Kindern spricht oder mit seiner Frau oft spricht, wenn er sich über was ärgert, dass er so nie auf der Arbeit, nie mit dem Team sprechen würde. Und da ist ihm auf einmal aufgegangen, dass er eigentlich die gleichen Tools, die er da gelernt hat, um zur Führungskraft zu werden, dann auch ansetzen kann. In der Family auch anwenden kann. Aber das noch mal als Beispiel dafür. Und auch das ist jetzt nicht die angenehmste Folge vielleicht anzuhören. Auch da noch mal zu sich selbst ehrlich zu sein. Zu sagen: Ja stimmt, da bin ich ja manchmal echt grausig.
Ja, und das nicht. Und warum wir diese Folge auch machen, ist, um dich ein bisschen wachzukitzeln oder wachzurütteln, dass das eben nicht normal ist, dass das nicht normal ist, dass man miteinander Stress hat, dass es nicht normal ist, dass man sich gegenseitig anschreit, dass es nicht normal ist, dass überall Negativität herrscht. Ich habe gestern noch ein Live gemacht, und da ging es irgendwie so um der Welt, also um dem Leben zu vertrauen, Frauen. Und dann sagt eine, kommentiert eine, das ist halt in unserer Gesellschaft so, wäre, dass jeder sich selbst am nächsten wäre. Und das ist ja schon, da ist ja schon so viel Misstrauen der Welt gegenüber beinhaltet schon dieser Satz, ja. Oder wir haben letztens ein Gewinnspiel gemacht und haben Gewinne im Wert von über 10.000 verlost, und da haben wir reihenweise E-Mails bekommen von wegen, ich glaube euch kein Wort, und es ist doch nur ein Marketing-Trick, und ihr verlost es gar nicht. Also wir haben das verlost, wir haben das alles verschenkt, und wir waren einfach nur betroffen davon, wie viel Misstrauen in den Köpfen und in den Herzen und in den Menschen sich angesiedelt hat. Und das ist ja jetzt auch erstmal nicht deine Schuld, dass du vielleicht misstrauisch bist, sondern es ist halt einfach die Folge von Erfahrungen, die du gemacht hast, und dein Nichtwissen, wie du damit umgehst. Und deshalb machen wir hier diese Folge, zu sagen, okay, du kannst Du kannst was verändern. Du musst nicht in der Angstfalle und in der Misstrauensfalle sitzen und dich grämen und so, sondern du kannst was tun.
Ja, weil dein Normal— du hast ja gerade schon angesprochen, was alles das Normal ist— und dein Normal ist nicht von außen gegeben. Du kannst dein Normal verändern. Ihr könnt bei euch in der Familie— und das haben schon tausende Familien bewiesen, die die Gemeckerfrei umgesetzt haben— dass du dieses Normal jederzeit verändern kannst. Es verändert sich ja auch, wenn du nichts tust, von außen immer wieder. Nur da denkst du, da gibst du die Macht ab. Aber in Wahrheit hat jeder die Chance und die Möglichkeit und jeden Moment in seinem Leben die Fähigkeit, dieses Normal zu verändern. Geht es immer mit so einem Fingerschnips? Vielleicht nicht unbedingt, weil wir Gewohnheiten verändern müssen und andere Menschen auch Glaubenssätze finden erstmal und dann neu denken und dann gibt es ein bisschen Rückschläge, das geht so rauf und runter. Aber du kannst jedes Mal verändern. Du kannst dieses Misstrauen verändern. Du kannst dieses, die negative, das Normal in eurer Familie, das im Moment vielleicht heißt, es gibt viel Streit, und du denkst vielleicht auch noch, das ist normal oder gehört dazu. Und auch das kannst du verändern. Ja, du musst es nicht akzeptieren, dass es für immer so bleiben muss. Und das ist genau das, was wir eben auch für die Welt sehen, ja, für die Gesellschaft sehen. Weil solange wir im kleinen akzeptieren. Solange da Menschen zu uns sagen, wenn wir sagen, Streit ist nicht nötig, niemand muss streiten lernen, man könnte einfach aufhören zu streiten, dann muss es niemand lernen. Wenn wir dann hören von Menschen, die sagen, ja, aber man muss ja streiten lernen, weil in der Gesellschaft gibt es ja Streit und das gehört ja dazu, dann ist es nur das Normal dieser Person. Wir haben uns für ein neues Normal entschieden und das funktioniert. Und zwar viel besser.
Und nicht nur für uns, sondern für eben auch alle unsere Kunden. Und es ist einfach so, dieses, diesen Weg zu gehen und auch sich ein— das hat wieder was mit dem Ehrlichsein zu tun. Und das haben wir schon ein paar Mal gesagt, vielleicht ist es nicht die angenehmste Folge. Aber dieses Ehrlichsein brauchst du eben auch, um zu sehen, was was nicht so gut läuft im Moment. Wenn dein Auto irgendein komisches Geräusch macht, das du nicht einordnen kannst, dann bringst du hoffentlich dein Auto in die Werkstatt und lässt nachgucken, was damit ist. Nur wenn Beziehungen unrund laufen, wenn Kinder ausflippen, wenn es Kinder gibt, die sich zurückziehen, wenn Teenager nur noch im Zimmer sitzen sitzen und irgendwie überhaupt keinen Kontakt mehr haben wollen. Wenn du mit deinem Partner uneins bist über, wie ihr mit den Kindern umgeht, also all diese Dinge, das sind lauter Störgeräusche in dem Auto, ne. Das sind lauter Gründe, warum du besser gestern als heute losgegangen wärst, um gucken zu lassen, was ist da los, was liegt da im Argen. Und da sind wir irgendwie so wahnsinnig geduldig und halten immer aus und glauben, es wird von selber besser. Aber das siehst du eben gerade gesellschaftlich, es wird nicht von selber besser, es Es wird von selber schlimmer. Und da auch die Verantwortung zu sich zu holen, und das machen wir hiermit jetzt auch gerade ganz klar, zu sagen, okay, es ist unsere Verantwortung, dafür dazu beizutragen, dass wir mehr Liebe in der Welt haben, dass weniger Hass in der Welt ist, dass mehr, also dass die Angst verschwindet, dass, dass Menschen wieder lernen, dem Leben zu vertrauen, dass Menschen lernen, einander zu vertrauen. Das ist wofür Gemeckerfrei steht. Sagen, okay, wie kannst du dein Herz lernen wieder aufzumachen? Deinen Kindern gegenüber, deinem Partner gegenüber und dann deinem Umfeld, deinen Nachbarn, deinen Arbeitskollegen, wem auch immer. Und schlussendlich sind wir dann eine Gesellschaft von herzoffenen Menschen.
Und die können einander begegnen in aller in aller Wertschätzung. Und die können auch das, was nämlich bei den Menschen, die jetzt die Sorge haben, dass es ja, wenn es keinen Streit gibt, wie handle ich denn dann mich gegenseitig aus? Aber das ist eben der, dieser, dieser, dieser Perspektivwechsel, der passiert, und der, der Normalitätswechsel, der geschieht, weil du kannst Bedürfnisse viel früher aushandeln.
Wenn das Herz offen ist.
Wenn das Herz offen ist, dann kannst du einfach sagen, ja, ich hätte gerne so, ich hätte gerne so. Okay, wie machen wir das? Wann ist jetzt meins wichtig, wann ist jetzt deins wichtig? Und das ist ja das, was wir uns jetzt unterländern, wo wir sagen, ja, was weiß ich, nach dem Ersten Weltkrieg gab es die erste Entscheidung des Völkerats, dass Krieg kein politisches Mittel mehr ist. Das hat dann nicht so lange angehalten, aber es war schon mal das erste Mal, dass das eigentlich postuliert wurde. Und jetzt nach dem Zweiten Weltkrieg hat man ja in vielen Ländern, in einigen westlichen Ländern schon angefangen, dass man sagt, okay, wir müssen halt, da heißt Diplomatie, das ist im Endeffekt auch ein Bedürfnis, aushandeln. Und man sieht aber ja auf der Welt, dass das nicht funktioniert. Warum? Weil es die Menschen grundsätzlich noch nicht gelernt haben, weil man immer noch davon ausgeht, dass Geschwister sich streiten müssen, dass Eltern mit Kindern sich streiten, mit Pubertierenden sowieso ständig Ärger gibt. Gibt und, und, und, dass das dazugehört.
Dass wir Menschen in einer unterschiedlichen Hierarchie stehen, dass es einen Stärkeren und einen Schwächeren gibt, dass es darum geht, sich gegenseitig zu besiegen. Und wenn das nur in der Diskussion ist, das hatten der Bernd und ich früher zum Beispiel oft. Ich habe den früher oft an die Wand diskutiert mit meiner Meinung, und irgendwann hat der Bernd dann gesagt, ja gut, dann machen wir das halt so. Hauptsächlich damit ich Ruhe gegeben habe. Ja, auch das sind Machtkämpfe. Also es finden an so vielen Stellen Machtkämpfe statt. Und das ist ja das, was eben auch politisch passiert, sind Machtkämpfe. Und zu sagen, da müssen wir entgegenwirken und da brauchen wir dich dazu. Das schaffen wir nicht alleine, das ist ja vollkommen klar. Und wenn ich aber an die Welt denke, in der ich möchte, dass unsere Kinder später leben können, dann wünsche ich mir eine friedliche Welt. Dann wünsche ich mir eine friedliche Welt und eine Gesellschaft, in der Menschen einander mit offenem Herzen begegnen. Und jetzt ist es auch so eine Floskel, offenes Herz, was das bedeutet, ja, das wird jetzt vielleicht hier ein bisschen zu weit, das noch mal zu definieren. Aber was wir oft gesagt kriegen, ist ja, aber wenn ich mein Herz aufmache, dann bin ich doch super verletzlich. Und nein, genau das bist du nicht, weil wenn du dein Herz aufmachst, dann bist du nicht angreifbar, dann bist du einfach vollkommen selbstbewusst, du gehst einfach deinen Weg, deinen Weg. Du, du bist nicht manipulierbar, du folgst deinem Herzen, und das ist das, was wir in der Welt brauchen. Du, du lässt dich auch nicht manipulieren von irgendwelchen Medien, du lässt dich nicht manipulieren von Meinungen, sondern du merkst, du fühlst einfach selber, ist das meine Wahrheit oder ist es nicht meine Wahrheit, und du folgst einfach deiner Wahrheit. Und je mehr Menschen wir werden, je mehr Menschen sich entscheiden, ihr Familienleben anders das zu gestalten, umso größer ist unsere Chance, dass wir Gesellschaft neu gestalten. Anstatt immer weiter zu unken, dass Deutschland den Bach runtergeht, einfach zu sagen, okay, lass uns doch ein neues Deutschland, Österreich, Schweiz, eine neue Welt erschaffen. Ja, lass uns doch neue Formen des Zusammenlebens erschaffen. Und das ist 2025 so leicht wie nie, weil wir Na, weil wir, wenn man das jetzt noch mit reinnehmen wollen würde, weil wir astrologisch eine gute Voraussetzung haben. Aber wir müssen uns eben auch entscheiden. Wir können nicht mehr so tingeln und sagen, ja, also ich hätte ja schon gern, dass die Kinder sich nicht streiten, aber dafür jetzt mich verändern, ich weiß auch nicht. So, ich hätte schon gern, dass in der Welt friedlich ist, und irgendwie ist mir das mit diesen Parteien gerade auch nicht recht, aber dass das jetzt was mit mir tun haben sollte. Nee, also da, nee, so weit würde ich jetzt nicht gehen. Dieses Tingelspiel, das glaube ich, wird in diesem Jahr erodieren. Kann man das so sagen? Also das wird nicht mehr funktionieren. Dieses Tingelspiel wird nicht mehr funktionieren. Du wirst eine Entscheidung treffen müssen: Willst du weiter Opfer bleiben oder willst du Schöpfer werden? Willst du dein Leben in die Hand nehmen? Willst du zu den Menschen gehören, die eine neue Welt und eine neue Art von Gemeinschaft Gesellschaft erschaffen. Und unser Vorschlag oder unsere Idee wäre, statt also Angst zu haben, was jetzt alles in der Welt passieren könnte, hätte ich euch gerne mit uns im Boot, dass wir gemeinsam eine Brandmauer der Liebe errichten. Dass wir einfach sagen, wir stehen für Manipulation nicht zur Verfügung, wir stehen für Machtkämpfe nicht zur Verfügung. Wir fangen im Kleinen an, mit unseren Kindern, mit unseren Partnern, Partnerinnen, mit uns uns selbst neue Umgangsformen zu entwickeln, einen neuen Blick zu entwickeln und wieder zu lernen, dass wir großartig sind. Weil das ist am Ende des Tages das eigentliche Problem, dass Menschen nicht glauben, dass sie gut sind, so wie sie sind. Und daraus resultiert dieses ganze Schlamassel. Und vielleicht wären wir jetzt reif genug als Menschheit, um zu lernen, dass wir gut sind, so wie wir sind. Und wir freuen uns, wenn du mit uns gemeckerfrei in die Welt trägst, wenn du mit uns diesen Weg gehst für die Liebe gegen die Angst und dir ein neues Normal erschaffst.
Und wir zusammen für alle ein neues Normal erschaffen, weil das strahlt dann nach außen und nimmt andere Menschen mit, weil es wird ja irgendwann, hoffentlich sehr, sehr bald, als das, was eher das Normale ist.
Und du brauchst weniger Menschen, die für die Liebe gehen, als um— also ein kleines Licht hält Dunkelheit auf. Du brauchst weniger Menschen, die lieben, um Angst zu bewältigen, als du Menschen brauchst, die Angst haben, um die Liebe zu kennen. Deshalb, jeder Einzelne zählt, und du zählst, du bist wichtig. Und wenn du jetzt merkst, dass es in deinem Alltag, in deiner Familie noch nicht so schön ist, wie du es dir vorstellen kannst, dann pack dich an der Nase, schau in die Gesellschaft, sag: Das will ich nicht für mich, das will ich nicht für meine Kinder und ich pack's jetzt an, ich gehe los, ich gehe dafür los, ich lerne jetzt, wie das geht. Und du kannst es von uns halt super lernen, weil wir an diesem Konzept jahrelang gefeilt haben und mittlerweile wirklich sagen können, wie es funktioniert und wie es für dich funktioniert, dass du schnellstmöglich dahin kommst.
Und da gibt's eine ganz einfache Möglichkeit, das posten wir dir auch an allen Plattformen, steht es jetzt unter dieser Folge, unter diesem Video oder unter der Podcastfolge, der Link zu unserer FPA. Das ist ein Gespräch zur Familienpotenzialanalyse, ist ein gratis Gespräch mit unserem Team, die dir dabei weiterhelfen, wo es bei dir, wo bei dir der beste Ansatzpunkt ist zu starten und wie wir dich dabei unterstützen können. Das ist gratis und unverbindlich und kannst du Einfach machen.
Genau. Und lass uns viele werden, bitte. Helf uns, sei mit dabei, weil alleine können wir es nicht schaffen und wir brauchen dich. Und wenn du noch glaubst, du wärst nur so ein kleines Licht, nein, du bist die eine Person, die zählt. Du bist am Ende die Person, die den Unterschied macht, ob wir es gesellschaftlich hinbekommen, die Wende zu schaffen, oder ob wir daran scheitern. Alles Liebe für dich.
Alles Liebe, bis zum nächsten Mal.
Tschüss!
Danke fürs Zusehen. Was ist deine Meinung zu dem Thema? Was willst du uns vielleicht dazu fragen? Was willst du uns dazu sagen? Schreib's hier in die Kommentare. Wir freuen uns drauf, mit dir in Interaktion zu treten. Und wenn dir das Video gefallen hat und du ab sofort nichts mehr verpassen willst von uns, dann klick jetzt auf Abonnieren, hier oder hier, je nachdem, wo du es gerade anguckst. Vielen Dank und alles Liebe bis zum nächsten Mal.
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