Die wichtigste Person in deinem Leben,... Podcast 170

In this episode of the Gemeckerfrei‑Podcast, hosts Uli and Bernd Bott explore the recurring question of who the "most important person" in one’s life actually is. They begin by highlighting common societal narratives that either place the self at the centre (self‑care/"I am the most important person") or push the self completely aside (religious or altruistic doctrines that demand constant self‑sacrifice). They warn that an extreme focus on self‑sacrifice can trigger a backlash toward egoism, using a family anecdote where a mother abruptly left to reclaim her own life after years of self‑neglect. The hosts argue that both extremes are unsustainable for family life. Their proposed solution is a relational, moment‑based perspective: the most important person is always the person you are currently spending time with – whether that is a child, a partner, a grandchild, a gardener, or yourself. They elaborate on how this view dissolves the self‑vs‑other conflict, emphasizing that love and care given to another also nourishes the giver, especially when performed with a joyful, open‑hearted attitude. Practical examples include enjoying mundane tasks like washing dishes, taking solitary walks, or using unexpected free time for self‑care without guilt. The episode concludes with a call to recognize this moment‑centric priority, to avoid the trap of perpetual self‑sacrifice or selfishness, and to share the insight with others, encouraging listeners to subscribe and spread the message.
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Nee, jetzt, also jetzt habe ich schon so viel für die Kinder gemacht, jetzt soll ich mal alleine, weil schließlich bin ich auch mal dran. Anstrengend und nach Selbstaufopferung fühlt sich's nur an, wenn du das Gefühl hast— Hallo und herzlich willkommen hier beim Gemeckerfrei-Podcast, dem Podcast für liebevolle Beziehungen in der Familie, als Paar und mit dir selbst.
Schön, dass du hier bist, schön, dass du zuschaust oder zuhörst, zum ersten Mal oder zum wiederholten Mal. Wir freuen uns immer, dir hier was Cooles mitgeben zu können.
Wir sind Uli und Bernd Bott, wir sind die Gründer von Gemeckerfrei, sind Eltern von 4 Kindern und einem Enkelkind.
Ja, also Großeltern von einem Enkelkind, so muss man sagen.
Und wir sind mehrfache Spiegel-Bestseller-Autoren, haben schon vielen, vielen tausend Menschen geholfen, ihr liebevolles, gemeckerfreies Familienleben zu erschaffen. Und ja, sind eben auch die Hosts von diesem Podcast. Und was du dir wahrscheinlich gedacht hast, Ende Intro, heute sprechen wir über über die wichtigste Person in deinem Leben. Ja, wer ist die wichtigste Person in deinem Leben? Und ehrlicherweise, frag dich mal selber, wer ist die wichtigste Person in deinem Leben?
Und was glaubst du, wer sollte die wichtigste Person in deinem Leben sein?
Und vielleicht Vielleicht bist du auch immer wieder schon über irgendwelche Social-Media-Beiträge gestolpert, in denen ganz explizit gesagt wird: Die wichtigste Person in meinem Leben bin ich selbst.
Ja, oder du bist so wie ich katholisch aufgewachsen. Dann bist du selbst mal gar nicht die wichtigste Person in deinem Leben.
Absolut. Dann geht es immer um die anderen.
Immer um die anderen oder um Gott. Nichts gegen Gott oder irgendwelche Gläubigkeiten. Es geht mir tatsächlich um dieses kirchliche Ding, wo es immer so geht: Nein, nein, nicht du selbst, sondern immer—
Also wer ist die wichtigste Person in deinem Leben? Und der Bernd hat so eine wichtige Frage gestellt, weil das eine ist, was glaubst du, wer die wichtigste Person in deinem Leben ist, und wie verhältst du dich? Und bist du vielleicht manchmal auch im Zwiespalt, dass du dir denkst, nee, jetzt, also jetzt habe ich schon so viel für die Kinder gemacht, jetzt soll ich mal alleine, weil schließlich bin ich auch mal dran.
Und vielleicht geht es dir auch so, wenn du so was liest, was du gerade zitiert hast, mit dem, wo du dir so denkst, nein, das kann es ja auch nicht sein. Vielleicht fühlt sich für dich das, weil das ja immer, das eine ist ja das, was wir sagen, und das andere ist ja das, was wir tun.
Ja, würde das jetzt bedeuten, wenn du sagst, ich bin, ich bin immer die wichtigste Person in meinem Leben, dann würde dann dein Alltag auch nur im Ansatz funktionieren? Wenn du sagen würdest, mein Kind ist die wichtigste Person in meinem Leben, würde dann dein Alltag nur im Ansatz funktionieren? Wenn du sagen würdest, und das sagen jetzt wahrscheinlich schon weniger, aber manche verhalten sich so, mein Partner, meine Partnerin ist die wichtigste Person in meinem Leben, meine Eltern, mein Chef, mein whatever, würde dein Alltag dann funktionieren? Und wir sind zu dem Schluss gekommen, dass die Antwort an dieser Stelle einfach vielschichtiger ist und dass es eine andere Antwort darauf geben muss, wer denn zum Kuckuck die wichtigste Person in deinem Leben ist. Weil natürlich gibt es Situationen, in denen ist der Bernd meine absolut wichtigste, wichtigste, wichtigste Person in meinem Leben.
Und manchmal bist sogar du die wichtigste Person.
Und manchmal ist eins unserer Kinder, manchmal ist unser Enkelkind, manchmal bin ich selber die wichtigste Person in meinem Leben. Manchmal seid ihr die wichtigsten Personen in unserem Leben.
Manchmal ist es der Gärtner, der gerade klingelt.
Absolut. Bevor wir das jetzt endgültig auflösen, möchten wir noch einen Gedanken mit reingeben, weil Was, wenn diese Ideen tatsächlich wahr sein könnten, dass wir am Ende alle eins sind? Was, wenn die Trennung, dass wir sagen, ich bin ich und du bist du und der ist der und so weiter, was, wenn das schon in gewisser Weise stimmt, weil wir natürlich unterschiedliche Personen sind, aber was, wenn wir in der Essenz alle eins sind? Und was, wenn das überhaupt keinen Unterschied macht, ob du dich gerade gut um dich selber kümmerst oder gut um deinen Partner oder gut um dein Kind oder gut um den Gärtner? Weil am Ende kommt alles zu dir zurück, was du in die Welt schickst. Was du ausstrahlst, ziehst du an. Kannst mal wirken lassen, drüber nachdenken, gucken, was das in dir auslöst.
Und jetzt gibt's ja viele, die sagen, na ja, wenn ich aber nicht davon ausgehe, dass ich die wichtigste Person in meinem Leben bin, dann opfere ich mich ja auf. Ja, und ich habe das erlebt in der Familie und so, ich habe das erlebt, ja, bei Menschen, die sich, die ansich der Meinung waren, es geht nur darum, für den anderen da zu sein.
Und dann passiert ganz oft eine Gegenbewegung, weil dann kommt— und das können wir so schön auch immer in der Selbstliebe Toolbox zeigen— weil dann gibt's eine Gegenbewegung. Die Gegenbewegung, wenn du in dieser Selbstaufopferung steckst, ist, dass du dann egoistisch wirst. Da hatten wir zum Beispiel mal im Bekanntenkreis eine Familie, da hat die Mutter irgendwann mit Pauken und Trompeten die Familie verlassen und ist in die Stadt gezogen und hat ihr freies Leben gelebt. Aus diesem: Boah, immer soll alles ich, immer geht's nach, immer soll ich mich nach allen richten, und ich habe mich jetzt jahrelang aufgeopfert, und jetzt bin ich aber mal dran. Na, vielleicht hast du den Satz auch selber schon mal gesagt oder als Kind selber schon gehört, dass deine Mama, dein Papa das irgendwann, wahrscheinlich eher deine Mama, das irgendwann mal gesagt hat, gesagt hat: So, jetzt reicht's mir, aber ich bin doch nicht eure Putzfrau, jetzt bin ich auch mal dran und jetzt fahre ich alleine in Urlaub, jetzt mache ich was weiß ich dies und das und jenes. Und daraus entsteht dann auch schnell mal das, was wir eigentlich nie haben wollen, nämlich Egoismus.
Ja, ja. Und das ist jetzt kein, das heißt nicht, dass du nicht mal alleine in Urlaub fahren sollst.
Nein, überhaupt nicht.
Vorsicht, das ist ganz wichtig. Aber wenn du uns schon ein bisschen kennst, dann weißt du ja, dass es immer um die Haltung dahinter geht.
Ja, und vielleicht lösen wir erst mal noch auf, wer denn die wichtigste Person in deinem Leben ist. Sollen wir das mal auflösen?
Ja, können wir machen. Konfetti.
Konfetti. Genau, das habe ich nämlich eben schon gedacht. Ich habe eben schon gedacht, du willst es auflösen. Nein. Den Spannungsbogen noch ein bisschen weiter gespannt. Also, wer ist denn jetzt die wichtigste Person in deinem Leben? Und wie geht das denn jetzt? Weil ich meine, ganz ehrlich, ich muss noch kurz, bevor ich auflöse, muss ich noch eine Sache sagen: Weder funktioniert es, weder funktioniert es dauerhaft, dass du immer nur dich selber an erste Stelle stellst, weil dann funktioniert einfach kein Familienalltag. Da musst du irgendwie Eremit sein, auf dem Stein wohnen und halt darfst keine anderen Menschen sehen. Aber in dem Moment, indem du ein soziales Wesen bist, funktioniert es einfach nicht, dich immer bedingungslos an die erste Stelle zu setzen. Deine Kinder immer an die erste Stelle zu setzen, funktioniert auch nicht. Das haben wir eben gerade gesagt, das führt zu Selbstaufopferung. Genauso mit dem Partner und so weiter, also jemand anderem. Also muss es eine andere Lösung geben. Und was waren wir glücklich und happy und so, als wir die Lösung gefunden haben, weil die Lösung ist ganz einfach. Die wichtigste Person in deinem Leben ist immer die Person, mit der du jetzt gerade Zeit verbringst. Wichtigste Person ist die Person, mit der du jetzt gerade Zeit verbringst. Also jetzt gerade bist du und du und du. Wir sind unsere wichtigsten Personen.
Wobei jetzt unser Hauptfokus gerade auf der Kamera liegt, quasi.
Genau, also auf dir. Du bist gerade die wichtigste Person in unserem Leben.
Da hast du gleich auch eine Antwort. Was ist, wenn es mehrere? Weil ich meine, es ist ja jetzt nicht mehr, ist ja nicht immer eins zu eins mit einer Person. Wenn wir zwei jetzt zum Beispiel mit unseren Kindern waren, als die noch kleiner waren und das kleinste Kind hatte ein Problem, dann war relativ schnell klar, dass das jetzt gerade für zumindest einen von uns in dem Moment zur wichtigsten Person hoch gerankt ist quasi.
Und gleichzeitig zu sagen, also noch, ja genau, und ich habe noch einen Gedanken hier zu ergänzen, weil wir sitzen jetzt zwar zusammen hier, unterhalten uns irgendwie miteinander, aber für dich. Und wir reden jetzt so darüber, wer die wichtigste Person in deinem Leben ist, auch in unserem Leben ist, dass du das möglichst gut verstehen kannst und da möglichst viel für dich draus mitnehmen kannst. Wenn ich mich jetzt mit Bernd über dieses Thema alleine unterhalten würde, Kamera aus, würden wir ganz andere Dinge sprechen, weil das, was wir dir erzählen, für uns ja schon längst normal ist.
Sonst könnten wir es hier nicht so erzählen. Da haben wir uns ja schon drüber in der Vorbisschen drüber unterhalten.
Genau, also die wichtigste Person ist immer die Person, mit der du gerade Zeit verbringst. Wenn du also gerade mit deinem Kind Zeit verbringst, oder der Bernd hat eben gerade schon dieses coole Beispiel gebracht zu sagen, okay, wenn du mit deinen Kindern Zeit verbringst, wer ist ist dann die wichtigste Person in deinem Leben. Wenn du mit deinem Partner, deiner Partnerin Zeit verbringst, ist das die wichtigste Person in deinem Leben. Und wenn du mit dir selber Zeit verbringst, dann bist du die wichtigste Person in deinem Leben. Also zum Beispiel, der Bernd und ich, wir sind keine Kuschelschläfer. Also wir kuscheln gerne vorm Schlafen, nach dem Schlafen, aber wenn wir dann einschlafen, dann hat jeder von uns gerne so seinen Space für sich im Bett. Und wenn wir uns dann also gute Nacht gesagt haben und ich kuschel mich in meinen Deckenteil und du kuschelst dich auf deiner Seite ein, sozusagen, dann hat jeder von uns Zeit mit sich, zum Beispiel. Oder eben, wenn du halt alleine spazieren gehst, wenn du alleine im Auto sitzt, wenn du Sport machst alleine, wenn du meditierst, wenn du alleine abspülst, immer wenn du Dinge tust, wo du alleine bist, dann bist du in dem Moment die wichtigste Person in deinem Leben.
Oder auch wenn gerade mal zufällig alle aus dem Haus sind, was ja manchmal auch so passiert. Und es ist auch cool, sich darüber klar zu sein. Ich habe jetzt extra das zufällig reingebracht, weil ich mich so erinnere. Manchmal passiert es ja, ne? Auf einmal hat der, der hat ein Date und der ist am Kindergeburtstag und dann ist der Fußballtraining, dann ruft noch dein Partner an, sagt, ich komme heute 2 Stunden später heim und Es fühlt sich irgendwie voll geil an, du kriegst so 2 Stunden Free-Time geschenkt. Und jetzt passiert aber oft was: Wir vergessen, dass wir in so einem Moment selber die wichtigste Person in unserem Leben sind und nehmen uns die Zeit gar nicht, sondern denken dann, ich müsste jetzt vielleicht doch die Spülmaschine aus- und einräumen, anstatt zu sagen, das ist jetzt gerade so geil, lass das mal, mein Space, ja, der mir gerade geschenkt wird. Und nehme mir das auch, weil ich merke, ich brauche es gerade. Wenn ich merke, ich finde es jetzt gerade cool, voll in der Küche zu rödeln, kann ich das ja auch machen. Das ist ja dann auch meine Entscheidung.
Dann kümmerst du dich gut um dich. Also wir haben ja bei Gemeckerfrei festgestellt, dass eigentlich kannst du ja alles tun. Es ist ja einfach nur die Frage, mit welcher Einstellung tust du das? Weil du kannst abspülen und das total genießen und du kannst abspülen und dich total ärgern. Und so kannst du mit allen Dingen umgehen. Und wenn du schaffst, die Dinge, die du tust, aus Freude zu tun, dann tust du dir immer gut. Also jetzt, selbst obwohl wir das jetzt gerade für dich machen, diesen Podcast aufzunehmen, und uns dabei gut um dich kümmern, kümmere ich mich gleichzeitig gut um mich, weil ich Spaß daran habe. So, das passiert natürlich nebenbei zufällig auch noch. Oder das ist natürlich dann die Königsdisziplin, wenn alle, wenn sich alle, wenn sich alles in deinem Leben darum kümmert, dass dir Spaß macht und Freude bereitet. Ja, und wenn das dazu führt, dass ich zwar mich um die wichtigste, dass jemand anders die wichtigste Person in meinem Leben ist und ich mich um die gut kümmere und das aber selber mich auch wieder nährt.
Genau.
Das ist das, was ja eigentlich immer passiert. Und deshalb, da wollten wir nämlich noch kurz drauf hinaus. Danke für die Brücke, weil manchmal hören wir auch immer, dass ihr sagt, na ja, ich bin so ausgelaugt und ich bin so erschöpft und es kann jetzt nicht immer sein, dass ich mich immer nur um die Kinder kümmern soll und immer soll ich für die alles machen und die sind doch eigentlich schon groß genug und das müssten die doch eigentlich schon selber können und so und dann soll ich auch noch für meinen Partner was machen und wann bin ich denn eigentlich mal dran? Dieses Wann bin ich denn eigentlich mal dran? Vielleicht kennst du das. Und ich glaube, dass aus diesem Wann bin ich denn eigentlich mal dran kommt auch dieses Hochhypen von wegen, ich bin selbst die wichtigste Person in meinem Leben. Und wir wollen dir einfach einen Gedanken dazu mitgeben, weil wenn wir, wie ich vorher kurz schon gesagt habe, alle eins sind und nicht gerade auch in dem Beispiel mit dem Podcast schon erzählt habe, ich tue was für dich, was gleichzeitig mich nährt. Das ist das, was im besten Fall immer passiert. Oder wenn du klar hast, du und dein Kind, ihr seid sowieso eins. Ob du jetzt dich gut um dich kümmerst oder dich gut um dein Kind kümmerst, ändert am Ende des Tages nichts. Das ist das Gleiche, es ist die gleiche Energie. Sich liebevoll um jemand anderen kümmern nährt dich genauso, wie wenn du dich liebevoll um dich selbst kümmerst, wenn du es aus einer Haltung von Geben, von Hingabe, von Gerne tun tust. Und anstrengend und nach Selbstaufopferung fühlt sich nur an, wenn du das Gefühl hast, jetzt muss ich schon wieder, jetzt will der schon wieder was von mir.
Warum kann denn nicht mein Mann das machen? Warum muss ich das tun? Warum muss ich jetzt wieder ständig blablabla?
Kann das Kind jetzt nicht mal selber? Aus einer Haltung von Widerstand, aus einer Haltung von Kampf, aus einer Haltung von Vergleich, aus einer Haltung von verschlossenem Herzen sind diese Dinge anstrengend. Und dann fühlt sich nach Selbstaufopferung an. Nur dann fühlt sich auch Me-Time, Zeit für dich selbst, nicht nährend an, weil dann nimmst du dir Zeit für dich selbst, und während du dir Zeit für dich selbst nimmst, sagt dein Gedankenkarussell: Ja, aber eigentlich sollte ich jetzt noch das Buch lesen, und besser wäre doch, ich würde jetzt noch das Hörbuch hören, und ich habe doch auch noch diesen Kurs gekauft, und eigentlich sollte ich jetzt besser doch mal— also so viel Essen ist jetzt echt nicht gut, und Sport sollte ich auch unbedingt mal machen, und so weiter. Also diese, diese nicht fürsorgliche, sondern diese harte Seite, die kommt dann auch auf die Bühne. Wenn du mit dir alleine bist. Deshalb, die wichtigste Person in deinem Leben ist die Person, mit der du gerade Zeit verbringst. Und das Wichtigste zu tun ist, dich gut zu kümmern um die wichtigste Person in deinem Leben. Und dich gut zu kümmern um die wichtigste Person in deinem Leben bedeutet, dieser Person, egal ob das jemand anders oder du selbst bist, dieser Person mit offenem Herzen zu begegnen und all die Liebe reinzulegen, die du geben kannst, in dem Wissen, dass Liebe mehr wird, wenn du sie teilst.
In diesem Sinne, das war ein sehr schönes Schlusswort, würde ich sagen, für diese Folge.
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Aktivier auf YouTube auch gleich dann noch die Glocke, dass du immer erfährst, wenn es hier eine neue Folge gibt.
Und teils mit Menschen in deinem Leben, von denen du glaubst, dass die auch unbedingt wissen müssen, wer die wichtigste Person in ihrem Leben ist, damit wir zum einen mit Selbstaufopferung Schluss machen und zum anderen mit Egoismus und verquerer Sichtweise auf Me-Time und solche Dinge. Bis zum nächsten Mal, schön, dass du da warst.
Ja, tschüss.
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