Endlich rein in den Schöpfermodus (Teil 3)

Uli und Bernd Bott erklären, wie man aus der Opferrolle in den Schöpfermodus wechselt. Echte Veränderung entsteht durch unbequeme Entscheidungen und das Verlassen der Komfortzone. Privileg ist nicht gegeben, sondern das Ergebnis mutiger Entscheidungen, die man wiederholt trifft.
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Wir waren immer bereit, den Status quo über den Haufen zu werfen, wenn der uns an irgendeiner Stelle nicht gedient hat.
Gerade wenn es gegen die Angst geht oder wenn du schneller bist als deine Angst, dann ist es halt auch mal unbequem. Das ist einfach unangenehm, dann immer wieder sich einzugestehen, ich bin da echt ein ganz schönes Arschloch.
Unser Sohn hat es dann, er war auch in dem Gespräch dabei, der hat es dann Anspruch in Anführungszeichen genannt. Wenn unsere Kinder schon vor Jahren gekommen sind und gesagt haben, der ist blöd und das ist blöd und das ist so doof, wo wir sagen, ja, ändere es. Was kannst du dran verändern?
Wir haben sie von Anfang an ermächtigt, uns zu sagen, ja, du kannst das selber, du hast es selber in der Hand. Und das ist, wie er ja dann gesagt hat, ist auch ein Anspruch. Ja, das heißt halt auch immer, ich kann mich jetzt nicht aufs Sofa setzen, die Liegefunktion anmachen und sagen, ach, ich arme Socke. Es gibt Dinge, sobald man die weiß, kann man nicht mehr zurück. Und tut mir leid, tut mir nicht leid, es tut mir nicht leid. Ich freue mich an sich für dich, weil jetzt weißt du was.
Hallo und herzlich willkommen beim Gemeckerfrei-Podcast von Uli und Bernd Bott. Diese Folge ist eine Fortsetzung. Falls du die vorherige Folge noch nicht gesehen hast, dann mach das, bevor du hier weiterschaust. Den Link findest du in der Beschreibung. Viel Freude mit dieser Folge und mit Uli und Bernd. Und du triffst halt ständig, also das haben wir halt gemacht, wir haben halt ständig Entscheidungen getroffen und waren mutiger als unsere Angst, vielleicht kann man das so sagen, ne. Weil, und diese, diese Entscheidungen, die wir da getroffen haben, die sind immer mit Veränderungen einhergegangen. Also wir waren immer bereit, den Status quo über den Haufen zu werfen, wenn der uns an irgendeiner Stelle nicht gedient hat, wenn es nicht die Ergebnisse gebracht hat, die wir haben wollten.
Und ja, auch den unbequemen Weg zu gehen. Also das war ja nicht nur, weil das Ziel cool ist, ist ja nicht der Weg immer schon, zumindest im ersten Moment. Also heute würde ich sagen, jeder Weg war es wert. Absolut. Und es ist das Schönste, ist eigentlich immer der Prozess. Das Ziel ist eigentlich nur Nebensache, finde ich. Das braucht man irgendwie so für sein Mindset. Aber das wussten wir damals noch nicht. Und es ist halt, jetzt kommt dieser Kalenderspruch: Du musst immer raus aus deiner Komfortzone. Die Komfortzone fängt da an, wo es unbequem wird. Ja, das ist das eine, das zu sagen. Sagen und diese Sprüche toll zu finden. Und das andere ist, es wirklich zu tun und immer wieder zu tun und das in Kauf zu nehmen. Das ist halt erst mal auch, wenn gerade wenn es gegen die Angst geht oder wenn du schneller bist als deine Angst, dann ist es halt auch mal unbequem.
Ja, deshalb ist dieses Gefühl, also ich finde, das beschreibt es gut, dass du irgendwas, dass du von irgendwas excited bist, weil du das gerne willst. Und gleichzeitig könntest du aber in die Ecke kübeln, weil es dir so übel ist, weil du jetzt gerade so über dich selber hinauswächst. Und das ist ja auch, wenn, wenn da, da kommt immer auch diese Ehrlichkeit mit rein und dieses, also du hast es, als wir uns vorher drüber unterhalten haben, was wir jetzt hier so alles erzählen, wo du das so gesagt hast, ja. Und wenn man sich dann bewusst wird, dass man das mit, dass man es halt mit den Kindern gerade irgendwie verkackt, ja, dann erzähl doch selber, ja, dann, dann Also das ist einfach unangenehm, dann immer wieder sich einzugestehen, ich bin da echt ein ganz schönes Arschloch.
Also für mich, für mich ging es so früher mit den Kindern. Das ist ein super Beispiel, um jetzt mal wieder ein anderes Beispiel zu bringen als Geld und Business und so was, weil das ist schön, aber es ist nicht im Endeffekt gar nicht so wichtig. Ja, viel wichtiger ist es so, was hast du für Beziehungen im Leben? Und ich habe mir dann gedacht, das kann ja nicht sein. Ja, also dass ich so, dass ich wirklich so gemein bin zu den Kindern oder dass ich dann so wütend werde oder was auch immer. Ja.
Was natürlich aus der Überlastung und aus der Überforderung und so heraus auch kam. Deshalb sagen wir immer, das ist vollkommen klar.
Ja, vollkommen klar. Nur halt diese Erkenntnis macht natürlich keinen Spaß. Es ist viel schöner zu sagen: Ja, die blöden Kinder, die nerven mich ja auch so bis aufs Blut oder sonst irgendwas. Oder ich muss ja so viel arbeiten, ich habe auch so viel Stress und so, und diese Kinder, und die drehen einen ja völlig an den Rand des Wahnsinns. Und dann zu sagen: Nee, das bin ich ja, der einzige Wahnsinnige bin ich. Und dann muss ich halt, kann ich halt weiterhin negativ wahnsinnig bleiben oder positiv wahnsinnig werden. Und dann werde ich halt positiv wahnsinnig und treffe diese unbequemen Entscheidungen, gestehe mir das auch ein, spüre auch den Schmerz mal, ja, dass das doof war bisher, oder dass ich doof war, oder dass ich da falsche Entscheidungen getroffen habe, was auch immer. Oder halt Entscheidungen, die nicht dahin geführt haben, wo ich hin will.
Ja, so muss man sagen.
So muss man sagen.
Ja.
Und sagen, okay, what the fuck, jetzt, das wird jetzt einfach geändert. Ja. Und es geht dann auch nicht immer. Wir reden immer, sagen immer, die Entscheidung ist das Wichtigste. Ja, und danach kommt der Weg. Es kommt die Entscheidung und die musst du auf dem Weg immer noch mal 100 Mal neu treffen, weil die alte Entscheidung hast du ja auch 20, 30, 40 Jahre schon zementiert und da musst du schon ein paar Wochen mindestens arbeiten, bis die alte wirklich gelöscht ist und die neue Entscheidung da ist.
Diesen Trampelpfad aus innen zu trampeln, also zu verbabbern.
Dass der halt wieder zuwächst und dass du einen neuen schaffst, einen neuen Trampelpfad, eine neue Straße.
Ja, ja. Und auch wenn man dann, also das ist der eine Aspekt von Veränderung, wenn einem erst mal bewusst wird, was man alles nicht kann, wo man es verkackt. Ja, also bisher. Und wenn man also dadurch, dass man eine Idee entwickelt, wie es anders sein kann, wird einem halt bewusst, wo man es gerade noch nicht hinbekommt. Diese Unbequemheit oder Unbequemlichkeit, so ist vielleicht vielleicht das richtige Wort. Und zum anderen ist es ja auch total unbequem, sich ständig zu verändern, also dauernd was Neues zu lernen, dauernd wieder an den Punkt— also gefühlt sind wir halt ständig in unserem Leben zurück auf los und wieder von vorne losgegangen, anstatt halt zu sagen, ja, jetzt bin ich ja schon beim Opernplatz, ich habe— komm ja, es kommt ja bald wieder los, sozusagen, gibt ja bald wieder Geld und so, sondern zu sagen, nee, so, der Weg gefällt mir nicht, zurück auf los, was kann ich verändern, wieder von vorne neu anfangen. Also alles, was wir, was wir heute tun, also jetzt, wenn man da mal so ein bisschen in noch nach ins, wie soll ich sagen, wenn man so ein bisschen in die innere Struktur von Gemeckerfrei mal reinschaut, also wenn man mal nicht nur das nimmt, was, was wir coachen oder so, ja, wenn du sagst, okay, ich habe Fortbildungen gegeben, jetzt coache ich, das ist ja quasi ziemlich das Gleiche. Aber alles, was, was da im Hintergrund abläuft, dass das technisch alles funktioniert, dass das, dass du bei uns was kaufen kannst, dass das mit den Zahlungen funktioniert, dass du was per Ratenzahlung kaufen kannst, dass du, dass du die richtigen Kurse zur richtigen Zeit freigeschaltet bekommst, dass das alles technisch aufgesetzt ist. Das sind ja alles Skills, die du nicht hattest.
Nein, das hatten wir alles nicht. Oder wie das jetzt mit einem Team geht. Wie kriegt man das hin, dass dass andere Coaches da für uns oder mit uns arbeiten, dass es gemäckerfreie Coaches gibt, die mit uns arbeiten, dass jemand da ist, der eure ganzen Fragen beantwortet und euch bei allem Möglichen hilft und so weiter und so fort.
Konnten wir nicht. Und da haben wir, als wir angefangen haben, Mitarbeiter mit reinzuholen, haben wir auch echt große Fehler gemacht, weil wir es halt nicht konnten. Wir wussten nicht, wie das geht. Aber halt auch an der Stelle immer wieder hinfallen. Krone richten und wieder aufstehen und wieder weiterzusagen. Das ist noch nicht die Idee, es ist noch nicht das, was wir, wo wir hinwollen. Das ist so noch nicht der Weg, war es nicht. Also braucht es einen anderen. Und wenn du jetzt dir diese Geschichte einfach mal so anhörst und vielleicht hast du Lust, das Label privilegiert einfach mal abzunehmen, weil privilegiert gibt es in unserer Welt nicht jemand, der jetzt für dich von außen privilegiert aussieht, der hat halt mehr mutige Entscheidungen in seinem Leben getroffen als du und schneller diese Entscheidungen getroffen als du. Weil sonst hast du nicht den Eindruck, dass der andere privilegiert sein könnte. Und wenn du selber das Gefühl hast, ja, ich bin vielleicht privilegiert, dann gehörst du vielleicht zu den Menschen, die mehr mutige Entscheidungen getroffen haben haben als andere Menschen.
Ja, genau. Und das kann ja schon, das kann schon in der Schule angefangen haben. Das ist, dass du da schon anders warst oder das halt anders gemacht hast und dadurch halt zu anderen Ergebnissen kommst.
Ich habe mich voll spannend. Gerade vorher hat unsere Tochter mich gefragt, über was wir in dem Podcast denn reden, weil wir haben so gesagt, wir sitzen ja hier in unserem Wohnzimmer und haben halt gesagt, Leute, wir müssen Podcast aufnehmen, dann und Wann können wir das Wohnzimmer haben? Und dann kam sie und hat gesagt: Ja, aber was macht ihr denn? Podcast? Dann sage ich: Ja, so über Unfairness, Ungerechtigkeiten, privilegiert sein. Und dann sagt sie: Ja, so manchmal hätte sie schon das Gefühl, sie ist privilegiert. Und dann ist auch unsere Tochter. Nein. Und dann haben wir uns darüber unterhalten und dann mit dem Ergebnis zu sagen: 0,0 bist du privilegiert, weil Das sind ja immer verschiedene Aspekte. Also klar kann man jetzt sagen, materiell und so und von der Qualität der Beziehungen hat, haben unsere Kinder es schöner als andere Menschen. Aber gleichzeitig geht da ja auch, wie gesagt, also unser Sohn hat es dann, er war auch in dem Gespräch dabei, der hat es dann Anspruch in Anführungszeichen genannt, weil das ja auch bedeutet, also Wenn unsere Kinder schon vor Jahren gekommen sind und gesagt haben, das ist blöd und das ist blöd und das ist doof, wo wir sagen, ja, änders. Was kannst du dran verändern? Ja, weil wir ihnen halt auch, weil wir ihnen von Anfang an sozusagen diesen Opferzustand gar nicht, wir haben die, wir haben diese Ausfahrt nicht aufgemacht, dass man das Opfer in seinem Leben sein könnte.
Und da haben sie von Anfang an ermächtigt, uns zu sagen, ja, du kannst das selber. Du hast es selber in der Hand. Und das ist, wie er ja dann gesagt hat, ist auch ein Anspruch. Das heißt halt auch immer, ich kann mich jetzt nicht aufs Sofa setzen, die Liegefunktion anmachen und sagen: Ach, ich arme Socke. Das funktioniert hier halt nicht.
Und ja, eben auch zu sagen, okay, also die können jetzt auch nicht irgendeinen 0815-Partner finden, weil das für sie nicht funktionieren würde. Also da ist Da, und das ist, das jetzt als Privileg zu bezeichnen, also nee, aus meiner Perspektive einfach nicht, weil das ist einfach, die übernehmen die Verantwortung für sich und haben dadurch natürlich auch die Kontrolle über die Ergebnisse, weil die gehen den Weg, die gehen den Weg.
Aber die können sich auch nicht einfach nur irgendeinen Job suchen oder so, die können auch, die könnten auch nicht in jeder Firma arbeiten oder so, einfach weil das halt nicht, nicht passt. Da sind dann die Werte so gesetzt und das machen ja alle Eltern mit den Kindern. Also das ist ja nicht nur, dass wir das machen, das machst du auch wieder bewusst oder unbewusst. Aber das ist einfach, die sind halt, die sind halt so und die haben das so erlebt und die haben jetzt auch einen Standard durch uns, was, was Beziehungen und so was angeht. Ist ja jetzt alle Beziehungen eben, ob das im Privaten ist. Und das ist einerseits natürlich cool, und andererseits ist es eben, da hängt die Latte halt sehr hoch.
Ja, ist eine Herausforderung. Und du bist halt, du hast halt im Leben immer, also du kreierst dir selber Herausforderungen, um, damit du als, als Bewusstsein, als Seele, wie auch immer du das nennen möchtest, damit du Erfahrungen machen kannst und dich entwickeln kannst. Und die machst du, also die Herausforderungen wählst du halt bewusst oder unbewusst immer dafür, was du erfahren und erleben möchtest. Und deshalb gibt es keine Unfairness, weil sonst ist nur zu sagen, okay, ich will die Erfahrung machen, wie sich das anfühlt, sich unfair behandelt zu fühlen, um dann entscheiden zu können, will ich in diesem Gefühl versinken oder nehme ich es in die Hand und gehe los, pack's an und erschaffe mir leben, wo ich halt nicht mehr das Gefühl habe, mich unfair behandelt zu fühlen. Und manchmal ist es so, dass du halt, oder in vielen Fällen ist es so, dass du quasi beide Seiten der Medaille brauchst, um diese Entscheidung treffen zu können. Also für das, dass es dadurch, dass es bei uns finanziell eng war, konnten wir halt die Entscheidung treffen, dass wir lernen wollen, wie das anders geht, wie wir, wie wir Fülle in, auch wie wir auch finanzielle Fülle in unser Leben kreieren und Dadurch, dass unsere Kinder auch gestritten haben oder es schwierig war, konnten wir rausfinden, wie geht es anders, und konnten dadurch diesen Weg gestalten, auf den wir dich jetzt einladen können, den mitzugehen. Ja, und so kannst du den Status quo, wo du heute stehst, benutzen, um dich als Opfer zu fühlen, um den Kreis zu schließen, oder du kannst den Status quo nehmen und sagen, okay, geil, jetzt habe ich Habe ich die Erfahrung gemacht? Wie komme ich jetzt dahin, dass ich die andere Erfahrung machen kann? Wie kann ich das Pendant dazu erschaffen? Wie kann ich es verbessern? Wie kann ich es so haben, wie ich es halt eigentlich gerne haben möchte? Und allein die Tatsache, dass du Gemecker frei gefunden hast, dass du hier den Podcast hörst, heißt einfach schon, dass das die Richtung Klar ist, raus aus dem Opfer, rein in den Schöpfermodus.
Und es ist jetzt auch so ein bisschen dein Pech, dass du das hier jetzt angehört hast. Pech in Anführungsstrichen, weil es gibt Dinge, sobald man die weiß, kann man nicht mehr zurück.
Ja, so ist es.
Und tut mir leid. Tut mir nicht leid. Es tut mir nicht leid. Ich freue mich an sich für dich, weil jetzt weißt du was? Das kannst du jetzt verdrängen und kannst sagen, ich habe das nie gehört. Ist auch okay. Nur den meisten wird es nicht gelingen. Und du sagst, das ist eben der Punkt, wo du sagen musst, okay, jetzt, ich habe es, ich habe einen Ansatz davon verstanden am Anfang. Ich finde, das so was zu begreifen, wenn es noch ganz neu ist, dauert immer ein bisschen. Ja, man hat so, okay, ja, ich habe es im Ansatz verstanden. Jetzt denke ich mal drüber nach, höre ich mir vielleicht noch mal an, was auch immer. Und dann, dann geht es halt weiter. Nur jetzt will ich dich einladen, jetzt wo du es schon weißt, geh auch weiter, bleib nicht stehen.
Ja, jetzt gilt es, mutige Entscheidungen zu treffen, und zwar in jedem Lebensbereich. Das hat überhaupt nicht immer nur was mit Geld zu tun, gar nicht.
Und auch nicht nur mit Kindern.
Auch nicht nur mit Kindern, sondern es geht darum, mutige Entscheidungen zu treffen. Wo erträgst du es, dich zu fragen? Und vielleicht ist ist das jetzt einfach der richtige Zeitpunkt? Ich weiß, Bernd, du magst immer nicht, wenn ich irgendwelche Daten nenne, aber eigentlich, also wir nehmen das jetzt gerade ja Ende des Jahres auf, und der Jahreswechsel ist ja oft so ein Zeitpunkt, wo man so eine innere Inventur noch mal macht, ne? Und da noch mal vielleicht in dich zu gehen, zu sagen, wo ertrage ich eigentlich gerade einen Status quo, der mir nicht entspricht? Na, ist das mein Job? Ist das mein Familienleben? Ist das die Wohnsituation? Sind es die Schwiegereltern? Ist es der finanzielle Rahmen, den ich habe? Ist es Gesundheit? Wo ertrage ich eigentlich gerade den Status quo? Und was wäre der erste Schritt raus aus dem Status quo in ein verändertes Leben, in eine veränderte Realität, in veränderte— und veränderst dadurch deine Zukunft. Und ja, das geht oft damit einher, dass man auch finanzielle Investitionen tätigt, weil wenn du den Weg schon selber wüsstest, dann wärst du ihn ja schon gegangen. Und deshalb vertreten wir das auch ganz offen so, dass wir das wichtig finden, uns oder sich bei anderen inspirieren zu lassen, und nicht nur inspirieren zu lassen, sondern in die Transformation zu gehen. Und das passiert halt erst, erst, wenn du dich irgendwo committest.
Und auch nur, wenn du so intensiv mit Leuten arbeitest. Weil das ist das, was du aus YouTube-Videos oder Podcasts und Büchern und so weiter bekommst, ist halt einfach nur ein Fragment davon. Das ist an sich immer Inspiration. Dafür ist es gut. Das ist auch das, was wir hier ja versuchen, die so den Blick zu weiten und so die Chance zu geben zu sagen: Ach okay, da sehe ich was Neues, da gibt es was anderes. Hier könnte ich, da könnte ich und so. Und der nächste Schritt ist Transformation, und die funktioniert halt nur mit intensiver Arbeit. Und ja, wir haben halt auch festgestellt, dass es halt auch darum geht, sich Zeit zu sparen. Ja, und das ist halt, man holt sich halt Abkürzungen, indem man Menschen findet. Wir haben Gemeckerfrei entwickelt, das waren auch viele Umwege dabei. Ja, jetzt heute Fragen uns ja auch manchmal Leute, aber wenn ihr jetzt 20 oder 15 Jahre gebraucht, bis das gemeckerfrei wurde, weil ich sage, nee, weil wir können euch jetzt ja sagen, wo die ganzen Umwege waren und wie es schnurstracks geht.
Ja, voll. Und dann einfach das Privileg zu sehen. Und hier nutze ich das Wort jetzt absichtlich, das Privileg zu fühlen, Wenn du jemanden gefunden hast, der dir aus dem Herzen spricht, das dann zu sagen, da ist jemand, von dem kann ich lernen, was für ein Geschenk. Und dann das loszugehen und auch intensiv mit dem Menschen zusammenzuarbeiten. Also für uns ist es heutzutage, wenn wir jemanden finden, von, also immer wenn wir jemanden finden, wo wir sagen, da können wir in dem Bereich oder hier oder da noch was weiterlernen, dann freuen wir uns einfach irrsinnig. Weil das natürlich, je cooler es halt schon ist, umso herausfordernder wird es auch, jemand zu finden, wo man es zumindest mal ein Glaubenssatz kann, jetzt auch noch falsch sein, aber nur zu sagen, wenn du jemand, wenn du jetzt hier bist und sagst, ihr sprecht mir aus dem Herzen, dann geh, zöger nicht noch einen Moment. Wirklich auch den Weg mit uns zu gehen. Und da geht es uns nicht darum, dass du uns dein Geld gibst, sondern es geht darum, dass du dein bestes Familienleben erschaffst, dein bestes Leben kreierst, weil wir aus unserer Geschichte heraus eben wissen, dass das möglich ist. Und wenn es für uns möglich ist, ist es auch für dich möglich. Und wir wären nicht da, wo wir heute stehen, wenn es nicht Menschen gegeben hätte, die uns an die Hand genommen haben und gesagt haben, guck mal, das ist möglich, das kannst du für dich auch schaffen.
Ja, wir machen das, machen wir nicht immer, aber unter diese Folge setzen wir einen Link. Ja, den findest du in der Beschreibung, je nachdem wo du bist, YouTube unten, Spotify, überall in der Beschreibung findest den Link, wo du dir ein Gespräch buchen kannst mit unserem Team, völlig gratis, und darüber mal sprechen kannst, wie dein Weg aussehen kann.
Genau, und dann freuen wir uns, dass du uns zugehört hast, hoffen, dass wir dich ein bisschen inspirieren konnten. Und freuen uns natürlich wie immer über Kommentare und wünschen dir das Allerbeste und dass wir dich bald irgendwo sehen.
Bis dahin, alles Liebe.
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