Er sagt 'Jaja', und macht was er will - Podcast 053

In this episode of the Gemeckerfrei Podcast, hosts Uli and Bernd explore a common communication problem in couples and families: the use of non‑committal responses such as “Ja, ja”, “Weiß ich nicht” or “Meinst du wirklich?” which often mask a hidden “no”. They share personal anecdotes (e.g., disagreements about children’s bedtime) and then break down a step‑by‑step method to turn vague agreements into real, lasting change. The method includes: (1) bringing up issues early before arguments accumulate; (2) checking that the partner is ready to listen and explicitly securing a genuine “yes”; (3) interpreting hesitant phrases as a covert refusal and stepping back; (4) using the phrase “Dann nehme ich dich beim Wort” to create immediate verbal commitment; (5) scheduling a concrete follow‑up meeting (often entered in a calendar) to review implementation; and (6) maintaining relational safety through eye contact, hand‑holding, and smiling during tough talks. The hosts stress that without these concrete steps, many couples end up with “Ja, ja” that never translates into action, leading to frustration and energy loss. They conclude with a call to action to read their book “Der Beziehungscode”.
Chapters
Hallo und herzlich willkommen hier beim Gemeckerfrei Podcast, dem Podcast für liebevolle Beziehungen in der Familie.
Wir sind Uli und Bernd und wir freuen uns, dass du uns heute zuhörst.
Ja, wir freuen uns so sehr, weil es ist wirklich unsere große Vision, Menschen dabei zu begleiten und dafür zu begeistern, liebevolle Beziehungen in der Familie, mit dem Partner, mit den Kindern zu führen, weil wir selbst die Erfahrung machen, wie viel weniger Energie unser Alltag kostet, wenn wir uns nicht in Reibereien, Streitereien aufreiben, sozusagen.
Ja, ja. Ja, ja, genau, das ist nämlich der Titel dieser Folge. Ich finde es super, weil ich kann das so schön sagen. Ja, ja, genau.
Also Bernd, du weißt ja, wir haben jetzt abgesprochen und abgemacht, dass wir ab sofort immer jeden Freitag über unsere Beziehung sprechen. Ja, ja, ja, wirklich, das haben wir doch wirklich ausgemacht. Ja, okay, super, jetzt haben wir das ausgemacht. Ich finde das voll gut, wir machen das jetzt immer.
Ich bin Freitag übrigens, wollte ich dir noch sagen, da bin ich gar nicht da, da habe ich schon Termin.
So, also vielleicht kennst du das auch, weil wir kriegen die Frage immer wieder gestellt. Wir sprechen uns ab, mein Partner und ich, wir sprechen uns ab und er sagt: Ja, ja. Und nichts passiert. Und früher hat es mich zur Weißglut gebracht.
Ja, ja.
Und vielleicht kennst du das auch, dass dir irgendwas total wichtig ist und irgendwann fasst du dir ein Herz und besprichst es mit deinem Partner, deiner Partnerin. Also es kann natürlich auch genauso andersrum vorkommen. Und ihr besprecht es und du hast das Gefühl, endlich haben wir eine Lösung gefunden. Endlich haben wir es irgendwie besprochen. Und dann sagt er ja, ja, und ist freitags nicht da. Also es passiert einfach nichts, es wird nicht umgesetzt. Es ist ja, das ist einfach die Frauen oder die Menschen, die das Gefühl haben, jetzt haben wir endlich eine Entscheidung getroffen, jetzt haben wir endlich eine Absprache getroffen, fühlen sich halt verständlicherweise vollkommen missachtet oder nicht wertgeschätzt an dieser Stelle. Und wir wollen da einfach mal ein bisschen hingucken, was da eigentlich genau passiert und wie du das anders händeln kannst. Das ist das Ziel dieser Folge und wir steigen ein bisschen mit unserer Geschichte, weil wir haben das früher eben auch gemacht. Ich so voll motiviert: Boah, Bernd, lass uns mal reden, wir müssen mal was reden. Und findest du nicht auch, dass wir das mit den Kindern irgendwie anders lösen müssten mit der Schlafenssituation, weil das ist doch total blöd, wenn das immer noch mal Trouble gibt, bevor die dann im Bett liegen. Da gehen die mit schlechtem Gefühl schlafen. Das finde ich total blöd. Das müssen wir irgendwie anders machen.
Vielleicht müssen wir die einfach früher ins Bett stecken.
Ja, nein, so warst du gar nicht. So warst du gar nicht, sondern Eigentlich hast du dann meistens gesagt, und das ist total wichtiger Hinweis für unsere Zuhörer, weil du hast dann eigentlich dieses: Ich weiß nicht, hast du gesagt, ne?
Ja, das stimmt.
Ja, ich weiß auch nicht. Meinst du wirklich? Meinst du wirklich? Meinst du wirklich? Ist die kleine Schwester von: Weiß ich nicht. Und der allerwichtigste, also einer der wichtigen Sätze in diesem Podcast ist, wenn dein Partner oder deine Partnerin, wenn du mit ihm was besprechen willst, sagt: Weiß ich nicht. „Oder?" „Was habe ich gesagt?" ist die kleine Schwester. „Meinst du wirklich?" „Meinst du wirklich?" „Meinst du wirklich?" oder „Weiß ich nicht", sagt, dann heißt es übersetzt „nein". Das heißt übersetzt einfach „nein, ich finde es nicht wichtig, da jetzt drüber zu sprechen, ich finde es nicht wichtig, da jetzt Energie drauf zu geben, ich finde es nicht wichtig, da jetzt ne Lösung zu finden, oder ich finde den Vorschlag nicht gut, aber ich weiß es nicht, oder meinst du wirklich, ist der Versuch, sich aus der Affäre zu ziehen, ohne Nein sagen zu müssen.
Ja, nein, das war jetzt kein Ja. Ich habe jetzt kurz überlegt, ob ich wieder Ja sagen soll. Aber das war eine reine Comedy-Folge hier.
Ja, genau. Also das Erste ist, achte mal drauf, wenn du mit deinem Partner was besprechen möchtest und er reagiert zögerlich und sagt so was wie: „Weiß auch nicht" oder „Weiß ich nicht" oder „Meinst du wirklich?" Dann ist er eigentlich nicht dafür offen. Dann ist der andere eigentlich nicht dafür offen, darüber zu sprechen. Ich habe das früher nicht gewusst und ich habe einfach weitergeredet. Ich war dann so happy, dass wir schon mal geredet haben, sozusagen.
Oder dass ich zugehört habe.
Genau. Und ich geredet habe. Und in allen Einzelheiten, egal ob es um die Kinder ging oder uns ging oder ich irgendwas anders vom Bernd haben wollte oder was auch immer, vollkommen themenlos gelöst, habe ich geredet. Meine ganzen Argumente, die ich schon den ganzen Tag oder die ganze Woche gesammelt hatte, habe ich irgendwie ihm dargelegt, aus seiner Sicht vor vor den Latz geknallt oder so. Und wie hast du dann reagiert?
Mit ja, ja, oder weiß ich nicht. Wahrscheinlich.
Wahrscheinlich.
Ich weiß es nicht. Nein, es ist ja. Also das Ding ist, also ich kann natürlich schon. Ich weiß nicht mehr. Ich kann jetzt nicht genau sagen, wie ich reagiert habe, aber ich kann sagen, dass das An einem gewissen Punkt war ich natürlich überfordert von der Menge einfach an Information. Und ganz, ganz häufig, und ich glaube, das ist auch das Grundproblem, das eben entsteht, war ich halt gerade überhaupt nicht an der Stelle, an der du warst. Und die Gefahr ist natürlich, wenn jetzt Die Person, die du jetzt darstellst in unserem Beispiel, ja, schon so in dem Thema drin ist. Du hast dir schon Gedanken gemacht und dann ist es eigentlich schon alles so ein bisschen in dir so zurechtgelegt. Ja, und für den anderen ist es halt, der ist ja gerade nicht an dieser Stelle, dann ist die Gefahr halt sehr groß, den anderen zu überfahren einfach.
Genau.
Und dann muss man, und das ist das, was wir ja inzwischen machen, oder was ich ja oft noch, ich sage okay, also Da muss ich mir erst mal Gedanken dazu machen. Das muss ich erst mal sacken lassen. Da habe ich noch keine Sekunde drüber nachgedacht. Ja, weil wenn wir das Beispiel jetzt nehmen mit dem ins Bett gehen oder so was. Okay, das ist halt ein bisschen anstrengend, bis die schlafen vielleicht damals. Aber mehr, ich wäre nie auf die Idee gekommen, da jetzt was anders zu machen oder so. Gut, ist halt so und gut ist.
Ja, um das jetzt noch aufzulösen und da nicht die Spannung so hochzufahren oder es dann unaufgelöst stehen zu lassen, was du dann gemacht hast. Außerdem, also du hast irgendwann einfach mir zugestimmt. Also das ist das, was wir gemeint haben mit dem „Ja, ja", weil du hast irgendwann mir zugestimmt, nur damit ich Ruhe gegeben habe. Ja. Du hast irgendwann „Ja" gesagt und das „Ja", das du gesagt hast, war eigentlich ein verstecktes „Nein" und ich habe es nicht kapiert. Und du hast in dem Moment, glaube ich, auch nicht kapiert. Ich glaube, wir haben es in dem Moment beide nicht kapiert.
Naja, es war halt ein Ja, um mir halt das Problem vom Hals zu schaffen. So muss man das einfach sagen.
Ja, genau. Und da ist noch eine Sache, ist noch total wichtig, ja, weil der Bernd hat eben gesagt, achte drauf, dass wenn du dir jetzt zum Beispiel ein Thema schon so zurechtgelegt hast, dass du den anderen abholst, dass du den nicht so überrumpelst und überfährst mit deiner ganz ganzen Argumentationskette. Und ich würde dir noch eins dazu mitgeben: Warte gar nicht so lange, bis du anfängst zu reden, weil je länger du wartest, umso mehr Argumente sammelst du in dir zusammen, auch sozusagen als Rechtfertigung, dass du jetzt darüber reden darfst und dass das ja ein wichtiges Thema ist. Und dann hast du so einen Stau in dir, dass der andere schon dreimal nicht hinterherkommt und irgendwann, wie halt versuchen muss, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen, um irgendwie aus dieser Situation wieder rauszukommen, wo ihm eigentlich gar nicht wirklich klar ist, was mit ihm geschieht sozusagen. Also das ist total wichtig. Sprech früher, achte gut darauf, dass du den anderen abholst, dass du wirklich sagst: Guck mal, ich habe hier ein Thema. Zum Beispiel, ja, also das mit dem Schlafengehen von den Kindern, das macht mir irgendwie Kummer, oder da mache ich mir Gedanken. Hast du jetzt inneren Space, um mit mir darüber zu sprechen, wie wir das anders machen könnten? Und holst dir da erst mal ein Ja ab, wartest erst mal, bis der andere sagt: Ja, habe ich. Und wenn du dann anfängst zu sprechen und dann kommt so was wie „Meinst du wirklich?" oder „Weiß ich nicht", geh sofort wieder einen Schritt zurück. Unter Umständen vielleicht, dass du auch sagst: „Du, ich weiß nicht, glaub, vielleicht ist doch gerade nicht der beste Zeitpunkt, um darüber zu sprechen. Vielleicht geh mal besser erst mal selber schlafen." Oder wie auch immer. Also geh einen Schritt zurück, weil „Weiß ich nicht" oder „Meinst du wirklich?" immer ein verkapptes Nein. Und in der Kommunikation, wenn du möchtest, dass das, was ihr da besprecht, Erfolg hat, ist es wichtig, dass du ganz viele Jas bekommst, dass der andere einfach tatsächliche Jas sagt, die auch als Ja gemeint sind. Dafür darfst du darauf achten, dass du nur kurze Phrasen aneinanderfügst und nicht zu viel, so wie ich jetzt gerade, so viel redest. Hast du das verstanden? Hol ich mir dein Zuhörer-Ja ab, sozusagen. So, jetzt kann es ja sein, du hast dir Jas abgeholt. Ihr achtet darauf, dass ihr, während ihr sprecht, euch immer wieder in die Augen schaut. Der Bernd und ich haben, also wir machen das auch so, wenn wir über irgendwas sprechen, was vielleicht Wo es auch mal ein bisschen, wo wir auch unterschiedlicher Meinung sind, dann achten wir darauf, dass wir uns an der Hand halten oder uns immer wieder anlächeln, damit einfach klar ist, selbst wenn wir jetzt über ein Thema sprechen, wo wir vielleicht nicht einer Meinung sind, macht es nichts, ändert es nichts an unserer Basis, tut uns das nichts. Und dann habt ihr vielleicht ein gutes Gespräch geführt, du hast das Gefühl, okay, jetzt haben wir wirklich eine Absprache, wie wir in Zukunft mit dem und dem Punkt umgehen wollen. Und jetzt kommt eine Zauber- Formel.
Jetzt holst du dir die Bestätigung ab.
Genau, weil jetzt sagst du zu dem anderen: Gut, dann nehme ich dich beim Wort. Und damit machst du sozusagen den Sack zu, im positiven Sinne. Ja, das ist gut, dann nehme ich dich beim Wort. Das ist einfach eine Möglichkeit, wie in euer Gespräch sofort Verbindlichkeit kommt. Jetzt sagt er: Wozu habe ich jetzt ja gesagt? Wozu nimmt sie mich jetzt beim Wort? Und dann könnt ihr das auch noch mal wiederholen. Und damit kriegt eure Absprache eine beiderseitige Verbindlichkeit. Und auch von deiner Seite, weil auch wenn du das— also lass uns ehrlich sein, lass mich ehrlich sein. In den allermeisten Fällen war mir schon durchaus klar, dass ich den Bernd jetzt an die Wand geredet habe und der nur ja gesagt hat, um meinetwillen sozusagen, oder um seinetwillen und seiner Ruhe oder so. Aber es war mir durchaus klar, dass ich ihn an die Wand geredet habe. Es hat mich in dem Moment gar nicht so gestört, aber gleichzeitig war natürlich auch klar, dass das nicht dazu gedient hat, dass die Absprache wirklich eingehalten wird. Und wenn du ganz ehrlich bist, hast du manchmal selber Zweifel. Und gut, dann nehme ich dich beim Wort. Verschafft euch beiden Verbindlichkeit. Und dann gibt es noch eine zweite Formel, zweiten Aspekt. Das vergessen eigentlich alle Menschen zu überprüfen, ob das, was ihr da vereinbart habt, für euch funktioniert. Also zum Beispiel zu sagen, okay, dann lass uns das jetzt mal 2 Wochen ausprobieren, und heute in 2 Wochen sprechen wir noch mal drüber und gucken, ob das als Lösung für uns das zusammen so funktioniert. Und dann wird der Termin auch im Kalender eingetragen und der ist einfach dann auch verbindlich für beide.
Aber wenn man das macht, hat man zusätzlich den Vorteil, dass man nämlich nach dieser Frist, wenn man sich eben noch, wenn man noch mal drüber spricht, ja auch gucken kann, haben wir es eigentlich schon ordentlich umgesetzt, sage ich jetzt mal so. Weil das gerade, wenn es um so Gewohnheiten geht oder auch Dinge mit den Kindern und so, dann ist es ja immer erst mal ganz leicht besprochen. Also wie wir jetzt gesehen haben, es steckt da auch schon einiges drin, wie man es besprechen muss. Aber dann hat man eine coole Idee, hat coole Vorsätze, wie man es machen will. Und dann ist es dieser zweite Termin eigentlich einerseits dafür da zu gucken: Haben wir uns eigentlich an unsere Absprache gehalten und haben wir auch gemeinsam das, was wir uns da vorgenommen haben, wirklich umgesetzt?
Ja, und hat es schon zu einer Veränderung geführt? Auch noch wieder wichtig, weil manchmal bespricht man ja auch irgendwas und macht irgendwas anders und es wird schlimmer oder auf jeden Fall nicht besser. Und dann hilft ja die ganze Absprache nichts. Und deshalb ist einfach, das ist wirklich das Allerwichtigste, dass ihr anfangt, euch auch so wichtig zu nehmen und euch gegenseitig und selber so beim Wort zu nehmen, dass ihr auch überprüft, ob das, was ihr da besprochen habt, ob das funktioniert. Weil ganz oft erzählen uns Menschen, ja, dann haben wir was besprochen und dann ist es 2 Wochen besser und dann wird es wieder, fängt es wieder von vorne an sozusagen, dann wird es wieder doof. Und das ist genau ein Hinweis darauf, dass ihr genau diesen Schritt einfach auslasst. Dann ist es schon so verbindlich, dass der andere auch das anfängt umzusetzen, aber dann erfolgt keine Überprüfung und dann erfolgt auch kein kein Feedback, also kein Feedback im Sinne von: Boah, ist ja schon viel cooler geworden, macht so viel mehr Freude und geht mir viel besser. Und dadurch schwindet die Motivation, es weiter umzusetzen.
Kennt ja jeder von uns, einfach so Gewohnheitstiere sind, und dann fallen wir wieder in das Alte, in das schon Gewohnte und Antrainierte zurück.
Ja, weil es ja eben auch einfach viel länger dauert, eine neue Gewohnheit zu entwickeln als nur jetzt 1 oder 2 Wochen. Und von dem her ist das überhaupt, da würde ich gar nicht eine böse Absicht unterstellen, sondern einfach nur sagen, okay, da sind wir einfach nicht lang genug drangeblieben in dem Veränderungsprozess. Und deshalb fasse ich jetzt einfach noch mal zusammen: Sprech möglichst früh Dinge an, die dich stören, die du anders haben willst. Hol dir erst Jas ab, bevor du anfängst, darüber zu sprechen, um sicherzustellen, dass der andere gerade aufnahmebereit ist, um mit dir überhaupt zu sprechen. Der nächste Schritt, wenn du anfängst zu sprechen und der andere sagt: Weiß ich nicht, oder meinst du wirklich? Heißt es übersetzt: Nein. Dann musst du noch mal einen Schritt zurückgehen. Wenn ihr eine gemeinsame Absprache getroffen habt, Hol dir die Verbindlichkeit ab, indem du folgenden Satz sagst: Gut, dann nehme ich dich beim Wort. Dann vereinbart einen Termin, an dem ihr das, was ihr besprochen habt, überprüft und rausfindet, ob das eine Strategie ist, die für euch funktioniert, oder ob ihr noch mal einen neuen Weg diskutieren, ausprobieren, rausfinden müsst. Und bleibt so lange dran, immer und immer wieder das Gespräch zu suchen und zu überprüfen, bis die Veränderung so eingetreten ist, dass ihr beide happy seid damit. Und dann hat sich ja, ja, und nix passiert hoffentlich bald im Nirvana der Vergangenheit sich dahin verkrümelt, und ihr habt damit kein Thema mehr, weil dann habt ihr einfach so viel mehr Energie für andere Sachen übrig. Und Wenn du weiter wissen möchtest, wie du deine Beziehung upgradest, sozusagen, dann bestell dir gern unser Buch vor, der Beziehungscode, der gemeckerfreie Beziehungscode für immer knallverliebt. Genau. Und wir freuen uns natürlich über dein Feedback, deine Meinung, dein Kommentar hier zu dieser Folge bei Instagram oder Facebook. Und ja, wünschen dir alles Liebe. Bis ganz bald!
Bis dann!
Tschüss! Ciao!
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