Es gibt keine Schwierigkeiten - nur Einladungen neue Wege zu gehen - Podcast 010

In dieser Podcast‑Folge von "Gemeckerfrei" diskutieren die Gastgeber Uli und Bernd Bott, wie aktuelle gesellschaftliche und persönliche Krisen – insbesondere die durch die Pandemie ausgelösten Ängste und die damit verbundene Polarisierung – als "Einladungen" zu neuen Lebenswegen verstanden werden können. Sie schildern, wie Eltern‑Stress unmittelbar das Verhalten ihrer Kinder beeinflusst und betonen, dass das Erkennen und Aufarbeiten eigener Anspannungen (z. B. durch tägliche Innenschau im eigenen Journal) essenziell ist, um die Kinder nicht in eigene Lethargie zu ziehen. Durch zahlreiche Alltagsbeispiele (Jobwechsel, Kita‑Ausstieg, Impfdiskussionen) zeigen sie, dass viele Menschen bereits Pläne haben, die sie bisher nicht umgesetzt haben, weil sie von Angst oder dem Status‑quo festgehalten wurden. Der "Frosch‑Experiment"‑Metapher veranschaulicht, wie äußere Zwänge (z. B. Impf‑ oder 3‑G‑Regeln) ein Gefühl von Ohnmacht erzeugen können, das jedoch als Chance genutzt werden kann, persönliche Normen zu hinterfragen und bewusst neue Entscheidungen zu treffen. Sie rufen dazu auf, gesellschaftliche und persönliche Normen regelmäßig zu prüfen, Beziehungen zu Kindern und Partnern kontinuierlich zu evaluieren und das eigene Leben aktiv zu gestalten. Abschließend empfehlen sie das eigens entwickelte "Gemeckerfrei‑Journal" für tägliche Reflexion und ermutigen die Hörer, die Podcast‑Folge zu bewerten.
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Hallo hier bei Gemeckerfrei, dem Eltern-Podcast für dein liebevolles, entspanntes und glückliches Familienleben. Setz dich mit uns an den Tisch. Wir, Uli und Bernd Bott, heißen dich herzlich willkommen.
Hallo und herzlich willkommen.
So schön, dass du hier dabei bist und uns zuhörst.
Genau. Es gibt keine Schwierigkeiten. Es gibt nur Einladungen, neue Wege zu gehen. Es gibt in deinem Leben keine Schwierigkeiten. Es gibt nur Einladungen, neue Wege zu gehen. Und dein Leben schubst dich so lange, bis du dich bewegst. Und ich glaube, das ist was, was momentan viele Menschen schon bemerken oder vielleicht auch gerade noch nicht bemerken. Es ist so ein bisschen unterschiedlich, je nachdem, wo dein, wo du persönlich stehst. Wir haben zum Beispiel, wir kriegen jetzt wiederholt Nachrichten von Menschen, die schreiben, zum Beispiel heute früh habe ich eine bekommen: Ah, ich bin total verzweifelt, es ist jetzt irgendwie Impfpflicht, wir haben Angst vor Impfung, Kind hat Impfschaden, mein Mann verliert den Job, Hilfe, Hilfe, Hilfe, Hilfe, Hilfe. Und um das schon mal vorneweg zu sagen, wir Beziehen überhaupt keinen Standpunkt auf irgendeine Seite von Impfen, Nichtimpfen, wie auch immer. Wir nehmen einfach nur das, was es mit den Menschen macht. Und da einfach zu sehen, da sind wir gerade in einer Situation, die macht manchen Menschen Angst. Die einen Teilnehmer von uns sagen: Ah, ich kann es nicht aushalten, dass es Menschen gibt, die immer noch sich nicht impfen lassen. Die anderen sagen: Ich habe aber Angst vor Impfung. Ich kann nicht verstehen, warum jetzt hier Zwang kommt. Ever, also so dieses Unverständnis für den jeweilig anderen Standpunkt oder aber eben auch so diese Ohnmacht oder Machtlosigkeit, die sich so gefühlt so breitmacht, dass ich gerade gar nicht gut hier im Podcast zum Beispiel über ein Kinderthema sprechen kann.
Ja, weil es schon so alles überlagert. Ich will kurz vielleicht für die, die das jetzt irgendwann später hören, wir sind gerade im November 2021 und ja, wo alles sich da zu dem Thema gerade noch mal so hochdreht.
Genau. Wir haben zum Beispiel auch Teilnehmer in unseren Programmen, die schreiben, sie merken an ihren Kindern, also die schon länger mit uns auch gereist sind, die sagen, die schon verstehen und spüren, dass Sie und dass die Kinder uns immer spiegeln, die schon sagen, ich merke einfach, meine Kinder drehen wieder durch, weil ich merke, ich mache mir Sorgen. Ja, es lässt mich nicht mehr so kalt, wie es mich noch vor einer Woche vielleicht kalt gelassen hat. Und meine Kinder reagieren direkt. Und ich darf jetzt hier wieder den, ja, die Kurve kriegen, sozusagen selber in guter Energie zu bleiben, damit meine Kinder nicht durchdrehen müssen, nur weil ich gestresst bin. Oder ich darf halt gucken, wie gehe ich mit meinem Stress anders um, ja. Und da einfach zu sagen, noch mal das Zitat, oder der, das, womit ich gerade angefangen habe: Es gibt keine Schwierigkeiten, es gibt nur Einladungen, neue Wege zu gehen. Und das ist, was wir auch erleben, dass ganz viele Menschen auf einmal Pläne haben oder Pläne verwirklichen, die sie schon viele Jahre oder Monate haben, aber die sie sich nicht getraut traut haben umzusetzen. Ja, eine Freundin von mir zum Beispiel, die hat einen Job, der macht ihr irgendwie schon Spaß, aber ist furchtbar schlecht bezahlt und so wirklich Spaß macht es auch nicht. Und die hat mir jetzt gestern geschrieben, so, jetzt reicht es, jetzt suche ich mir was anderes. Ja, und jetzt mache ich was Neues. Und das ist nur ein Beispiel für Menschen. Oder eine andere Bekannte von mir, die sagt, nee, mein Kind geht jetzt einfach nicht mehr in die Kita. Ich spüre es schon seit Monaten, dass es meinem Kind nicht gut tut. Und jetzt habe ich es abgemeldet. Also so dieses, ich finde, da ist auch eine Aufbruchstimmung drin zu sagen, ich ergebe mich nicht der Angst und dieser Lethargie, sondern ich gucke hin, wo schubst mich mein Leben gerade hin?
Ja, weiß ich ja. Also im Prinzip ist das, was du gesagt hast mit den Schwierigkeiten und dem Schubsen, ja, eine andere, ein bisschen detailliertere oder eine klarere Formulierung für in allem ist ein Geschenk. Das ist ja das, was in der persönlichen Gesundheitsszene geht dieser Satz ja so rum. Nur der selber ist so ein bisschen, das ist so ein Kalender, so ein Abreißkalenderspruch.
Der hilft halt auch nicht, wenn du gerade Angst hast.
Das meine ich ja. Abgerissen und dann in den Müll geschmissen. Also und mal kurz toll gefunden. Aber für die Umsetzung hilft den meisten Menschen das nichts. Und da halt zu sagen, okay, es schubst mich in die richtige Richtung oder halt zu sehen, okay, Ich kann nicht davon ausgehen, dass es in dem Leben, das ich so führe, wo ich sage, na ja, das ist halt nicht alles ideal, dass das ewig so weitergeht. Weil das ist ja, was gerade passiert ist, wenn so Umstände im Außen so, dass man sagt, okay, das ist nicht so schön oder finden wir nicht so angenehm oder geht ja auch gegen unsere Freiheit stückweit. Und dann zu sagen, okay, Das hat natürlich, hilft zum einen aus der Lethargie ein bisschen rauszukommen, weil viele so geschubst werden und sich sagen, okay, lass mich das doch mal angehen jetzt, weil jetzt reicht es einfach. Und gleichzeitig ist, kann man auch wieder durch die Situation in so eine Lethargie reinfallen. Das ist ja das, was auch vielen passiert ist.
Ich habe mit einer anderen Freundin letztens telefoniert, die hat gesagt, sie kommt sich vor wie in diesem Frosche-Experiment. Vielleicht kennst du das auch, dass wenn man Frösche ins Wasser setzt und anfängt, das Wasser zu erhitzen und die Temperatur hochdreht, immer weiter hochdreht, dann könnten die Frösche, könnten alle aus diesem heißen Wasser rausspringen, tun es aber nicht. Die bleiben drin und verenden. Bis sie gekocht sind. Ja, also wirklich qualvoll. Von dem her sollte das keiner machen, der— also geht nicht darum, dieses Experiment nachzumachen, sondern meine Freundin sagte ebenso, sie fühlt sich eigentlich eigentlich, als wäre sie auch einer der Frösche. Weil noch vor einem Jahr hätte sie gesagt, hat sie auf jeden Fall gesagt, also meine Kinder gehen auf gar keinen Fall mit Maske in die Schule und so weiter. Und heute ist das ja schon für viele lange Zeit gelebte, erlebte Realität. Und wir wollen dich einfach einladen, mal hinzufühlen, hinzugucken, wo bist du vielleicht auch in so einer Lethargie? Wo bist du vielleicht auch in so einer Ohnmacht? Also, und zwar, das kann jetzt sein, dass du dich ohnmächtig fühlst, weil eben so viele Menschen sich gegen eine Impfung aussprechen und du das Gefühl hast, weil die sich nicht impfen lassen, ist es so, wie es ist. Oder du fühlst dich in der Ohnmacht, weil du das Gefühl, weil jetzt 3G am Arbeitsplatz, whatever, weil du das Gefühl hast, du darfst nichts mehr. Na, zu sagen, okay, dieses Gefühl von Ohnmacht durch die äußeren Umstände oder das Gefühl von Lethargie durch die äußeren Umstände kann in dir nur entstehen, wenn du selber schon auf der Bremse stehst, wenn du selber schon Dinge in deinem Leben hast, die du halt, ja, die so naja sind, aber die du halt hingenommen hast. Und was, wenn das die Einladung ist, noch mal hinzugucken und zu sagen, wie will ich es denn eigentlich wirklich haben, wie will ich denn mein Leben leben? Weil das ist ja auch das, was unsere Kinder mit ihren komischen Verhaltensweisen tun. Sie schubsen uns in unsere Kraft. Sie wollen, dass wir uns leben. Und jetzt sind es nicht nur unsere Kinder, die uns auf der Nase rumtanzen, sozusagen, sondern jetzt ist es auch noch gesellschaftlich gesehen, kommt es aus allen Ecken. Von allen Ecken kommt so der Impuls zu sagen: Was willst du wirklich? Wie willst du dein Leben gestalten? Und ja, auch mit diesem Blick auf auf Krankheit, auf Pandemie zu sagen, okay, das Leben ist einfach endlich. Zeit ist das Einzige, was wirklich begrenzt ist, weil du hast halt nur diese Lebensjahre Zeit, die du hier auf diesem Planeten bist. Und wie willst du die verbringen? Bist du wirklich bereit, noch länger gestresst zu sein? Bist du wirklich bereit, noch länger mit deinen Kindern zu streiten? Bist du wirklich bereit, dich noch mit einer Beziehung Beziehung zufriedenzugeben, die so lala ist? Bist du wirklich bereit, jeden Morgen in den Job zu gehen, der dir nicht tausendprozentig gefällt? Bist du wirklich bereit zu Kompromissen? Oder ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, wo du einfach sagst, ich fühle es schon so lange und jetzt gehe ich dafür los?
Und das ist mega, wie du es gerade gesagt hast. Und ich will noch mal ganz kurz und prägnant auf den Punkt bringen, weil das so was, so eine essenzielle, ein essenzieller Teil von Gemeckerfrei ist. Dieses wirklich frei von jedem: Man tut das doch so, man macht das doch so, die Entscheidungen zu treffen. Also sich da, bevor du überlegst, was mache ich oder Gefällt mir der Job noch oder geht mein Kind in den Kindergarten oder geht es in die Schule oder geht es mit Maske in die Schule oder geht es nicht in die Schule oder was es auch immer ist. Davor erst mal alle Normen, alles, was du denkst, man müsste, abzuschütteln, abzulegen und sogar den Schritt noch weiter, es immer wieder neu zu hinterfragen.
Ja.
Also alles im Grundsatz, alles im Leben. Also es gibt weniges, was wir nicht immer wieder mal auf den Prüfstand stellen.
Ständig auf den Prüfstand stellen.
Ja, ich würde sagen, unsere Beziehung nicht.
Ja, aber an der arbeiten wir ja auch ständig.
An der arbeiten wir auch ständig. Ja, von dem her ja. Nicht im Sinne von ja oder nein.
Aber ich würde es anders sagen. Ich würde Folgendes sagen. Ich würde sagen, wir stellen alles ständig auf den Prüfstand. Und genau unsere Beziehung und die Beziehung zu unseren Kindern stellen wir so ständig auf den Prüfstand, dass sich da niemals irgendwelche Haufen anhäufen, die dann zu einer, zu einer, wo, wo, ne, also es sind andere Sachen, wo wir auch eher mal geneigt sind, was zu ertragen oder hinzunehmen, wo wir vielleicht mal ein paar Monate brauchen, bis wir es infrage stellen. Da haben wir jetzt gerade auch eine Entscheidung Für uns wieder getroffen, da erzählen wir wann anders noch mal drüber. Aber wo wir manchmal auch einfach ein paar Monate oder auch mal ein Jahr brauchen, bis wir eine Entscheidung treffen. Aber in Bezug auf Beziehung und Familie überprüfen wir ständig, ob es noch so ist, wie wir es haben wollen. Und dann entwickeln wir es weiter.
Im Sinne einer Qualitätsüberprüfung quasi. Und ich wollte jetzt nicht sagen im Sinne von ja oder nein. Es gibt ja manche Dinge, Was weiß ich, einen Job, da kann ich auch sagen, okay, ich gehe aus dem Job jetzt raus, ich bewerbe mich woanders oder ich mache mich selbstständig oder so, da kann ich es, da ist es auch durchaus mal radikaler, der Prüfstand in dem Sinne. Oder auch zu sagen, wo will ich wohnen? Gefällt mir die Stadt noch? Will ich noch auf dem Land wohnen oder will ich noch in der Stadt wohnen oder was weiß ich? Das sind ja.
Also na klar, das ist sicher eines unserer Riesengeheimnisse, dass wir, dass unsere Familie, unsere Beziehung ist nicht verhandelbar. Also im Sinne von gibt gibt's die oder gibt's die nicht, sondern es ist halt immer nur zu gucken, wie geht's noch geiler.
Ja, und das ist halt, und das funktioniert auch, also auch das funktioniert eben nur, wenn du immer wieder die Normen abschüttelst, weil die Norm wäre, es gibt so einen blöden Spruch, wie war denn der mit dem Verliebtsein und dann wird, wenn aus Liebe Wärme wird oder so was, totaler Schrott. Also das hört Das ist auch so ein Kalenderspruch, wo du im ersten Moment denkst: Ach toll, und mit 80 bin ich dann— Nein, ich will mit 80 immer noch genauso scharf auf dich sein wie jetzt und wie ich schon vor 20 Jahren war. Ich will da nicht, dass sich daran was ändert. Ich will, dass es immer noch geiler wird und setz da 100, 120 ein, was weiß ich.
Ja, voll. Das ist zum Beispiel, ich finde, das ist zum Beispiel für mich tatsächlich auch eine Motivation, Sport zu machen. Weil ich will ja nicht irgendwie, ja, für mich auch, also ich will ja da noch in der Lage sein, coole Zeiten mit dir zu haben, alles zu genießen auf allen Ebenen. Ja, und deshalb einfach zu sagen, okay, wo, also ich sage jetzt mal so, du wirst diese Situation jetzt mit Corona und so umso beklemmender oder einschränkender erleben, je länger du dich schon mit einem Status Status quo in einem Lebensbereich zufrieden gegeben hast. Ja, und deshalb nimm, nimm diese Situation, die gerade von außen an uns herangetragen wird, aber wir die ja trotzdem alle zusammen gemeinsam kreiert haben, nimm diese Situation, um wirklich neu zu wählen, um wirklich auf, hör auf, dich mit dem Status quo zufrieden zu geben, sondern geh deinen Weg, finde deinen Platz. Und wirklich, ne, scheiß drauf, was die anderen sagen, weil es geht nicht darum, dass irgendjemand anders dich und dein Leben toll findet, sondern es geht darum, dass du happy bist mit deinem Leben, dass du glücklich bist. Und ich verrate dir ein Geheimnis: Wenn du glücklich bist mit deinem Leben, dann bist du sowieso immer eine Inspiration für andere, die dann wieder von dir wissen wollen, wie du das gemacht hast. Ja, also Auch hier gilt wieder: You go first. In dem Moment, wo du dein Leben toll findest, finden es alle anderen sowieso auch toll.
Ja, und in dem Moment, wo du dein Leben toll findest, finden deine Kinder ihr Leben toll.
Ja, das ist das Wichtige.
Das ist, weil die sind immer die Ersten, die wir inspirieren.
Ja, absolut.
Als Eltern.
Absolut. Und du machst das. Ich habe gestern, habe ich mit einer Frau gesprochen, da ging es um, ob sie sich erlaubt, in die Coach-Ausbildung zu kommen. Und dann sie so, ja, das hat man ja nicht gelernt, sich das zu erlauben und so weiter. Und das fällt ihr so schwer. Und wo ich gesagt habe, ja, aber für wen machst denn du das? Für wen erlaubst du dir das denn? Weil das, was wir unseren Kindern damit vorleben, ist ja einfach, dass man seinem Herzen folgen darf. Ja, ja. Und das ist ganz klar, wenn dein Kind auffälliges Verhalten zeigt, dann tut es das weil es dir zeigen will, dass du dich gerade verloren hast, dass du aufgehört hast, deinem Herzen zu folgen. Und du kannst natürlich irgendwie am Kind rumdoktern, das funktioniert halt unserer Erfahrung nach überhaupt nicht. Und sondern nimm doch die Einladung, die dieses Leben, dieses geniale Leben dir gerade schenkt, zu sagen: Nee, ich bin kein Frosch. Nee, ich versack nicht in der Lethargie. Versack jetzt auch nicht hinter 100.000 Plätzchen und einer sonst wie entspannten Weihnachtszeit, sondern ich guck mal hin. Ich nehme mal die Einladung an, ehrlich hinzuschauen. Wo lebe ich mich noch nicht? Und dann gehe ich dafür.
Ja, weil auch dafür kannst du die Zeit, die dir vielleicht jetzt durch die Umstände ein Stück weit geschenkt wird, dass es keine Weihnachtsmärkte gibt oder sonst irgendwas nicht so die Weihnachtsgeschenke eher online shoppst und so und dadurch einfach vielleicht mehr Zeit hast, dann nutz sie doch dafür. Also nutz sie doch dafür, dir selber ein bisschen zu kreieren. Also nicht nur ein bisschen, sondern selber drüber nachzuspüren, nachzuträumen. Was willst du eigentlich? Und wo sind eigentlich die Punkte, wie wir gerade schon gesagt haben, die dich eigentlich so in dieser Lethargie festhalten?
Ja, voll.
Dafür habe ich natürlich auch noch, kannst du zum Beispiel auch unser Journal gut nutzen, das wir gerade rausgebracht haben. Das findest du in den Shownotes, die Infos dazu. Weil das schon was ist, wo du dir jeden Tag Zeit nimmst, einfach für dich, für so eine Innenschau. Und daraus, aus so einer täglichen Innenschau, kreieren wir eigentlich alles, was wir so in unserem Leben haben.
Ja, voll.
Und das kann ich dir da nur nur empfehlen, die Zeit wirklich dafür zu nutzen.
Ja, und auch einfach das immer wieder, den Perspektivwechsel zu gehen und dann zu sagen, okay, es gibt keine Schwierigkeiten, es sind immer nur Einladungen und das Leben schubst mich. Und das Leben, das ist ja auch wieder das Gute, wenn du jetzt noch nicht gehen willst, mein Gott, dann entscheidest du halt jetzt, gehe ich noch nicht, dann schubst dich halt nächstes Jahr noch mal. Also das ist ja auch okay. Und gleichzeitig Weg. Wenn du halt aber ungeduldig bist, wenn du vielleicht jemand bist wie ich, der sagt, boah, ich will es halt schnell cool haben, dann nimm die Einladung an und sag, okay, was kann ich daraus erschaffen, wie kann ich es mir kreieren? Und dann beginnt Freiheit im Innen, und dann wirst du Freiheit im Außen erleben, egal wie die Umstände gerade sind, weil es gibt für alles immer einen Weg. Ja, in diesem Sinne freuen wir uns, dass du uns zugehört hast und wünschen dir eine wundervoll coole Woche mit ganz vielen Erkenntnissen.
Und wenn dir die Folge gefallen hat und wenn dir überhaupt schon vielleicht auch schon die anderen Folgen gefallen haben, dann freuen wir uns natürlich total, wenn du uns einfach mal für den Podcast eine Bewertung hinterlässt.
Ja, vielen Dank. In diesem Sinne alles Liebe. Tschüss.
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