Geld oder Liebe - Finanzen als Paar - Podcast 051

Bernd and Uli Bott explore how couples can manage money without stress or resentment. They compare separate accounts versus a shared account, arguing that trust and freedom matter more than control. Financial conflict between partners teaches children to fear money and play parents against each other.
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Hallo, herzlich willkommen.
Und jetzt, nein, beim Gemeckerfrei-Podcast müssen wir erst sagen, genau, muss ich erst noch sagen, weil ich war jetzt schon so gespannt drauf, weil wir ja letztes Mal gesagt haben, wir lösen auf, wo wir jetzt sind.
Genau. Aber erst mal herzlich willkommen beim Gemeckerfrei-Podcast. Dem Podcast für liebevolle Beziehungen.
Schön gesagt hast du das.
Genau. Also wir sind hier mit Meeresrauschen.
Ta ta ta ta.
Also du wirst es vielleicht auch im Hintergrund immer wieder hören, weil es echt laut ist.
Das ist nicht unsere schlechte Aufnahmequalität, sondern das ist das echte Meer.
Das tolle Meer. Und wir sind wieder in Afrika.
Auf einer Insel.
Genau, auf der wir schon mal waren.
Genau, ganz am Anfang unserer Auswandererkarriere quasi.
Genau, wir sind wieder auf Sansibar und weil wir es da so gemocht haben, verbringen wir hier noch mal irgendwie ein bisschen Zeit. Genau, und freuen uns, dass wir dich mitnehmen können hier und in die Pole Pole Sansibari Energie, die uns schon Anfang Jahres so unfassbar gut getan hat. Und ja, wir schicken dir eine Portion rüber und hoffen, es kommt bei dir an.
Ja, und heute haben wir ein sehr spannendes Thema, finde ich.
Ja, und zwar geht es heute um Liebe und Geld. Geld und Liebe.
Wir haben natürlich das den Titel ein bisschen provokativ Geld oder Liebe gemacht, weil es glaube ich irgendeinen Film oder so was gibt, der so heißt.
Ja, und Geld und Liebe ist einfach, da schrillen vielleicht bei den ersten schon die Alarmglocken oder wie auch immer. Wir kennen alle diese Sprüche: Hört beim Geld die Freundschaft auf. Wie geht es denn, Finanzen als Paar gut zu händeln? Wie geht es denn, Geld als Paar gut zu handeln. Vor allen Dingen, und das ist das, wo wir am Ende noch 3 richtig coole Ideen, Impulse für dich haben. Wie geht es denn, dass es cool ist für die Kinder? Also wie darfst du, warum ist es wichtig, das Thema für euch zu klären? Was hat es für positive Auswirkungen auf deine Kinder, wenn ihr das Thema für euch geklärt habt?
Genau, weil es halt wie immer ist. Was wir als Eltern gut, entspannt, lässig vorleben, können die Kinder halt auch so übernehmen. Und da liegt ein riesiger Schatz begraben.
Genau. Und bevor wir jetzt einsteigen, kannst du ja selber mal kurz innehalten und eine kurze Pause mal für dich machen und überlegst mal kurz auf einer Skala von 0 bis 10, 10: Wie entspannt seid ihr beim Thema Geld? Also du und dein Partner, deine Partnerin, wie entspannt seid ihr beim Thema Geld? 0 wäre vollkommen unentspannt und 10 wäre total entspannt. Und so, dass ihr voll im Flow seid und du hier eigentlich nur zuhörst, weil du unseren Podcast immer hörst und halt einfach denkst: Okay, mal gucken, was die da noch dazu zu sagen haben, sozusagen. Und für alle, also Kannst einfach mal für dich eine Zahl festlegen. Ich hatte es nämlich letztens, also so ist das Thema eigentlich entstanden, weil ich hatte es letztens auch im VIP-Coaching mit einer Kundin, wo es einfach so darum ging, wie geht es denn als Paar mit Geld? Weil es gibt eigentlich so verschiedene Vorgehensweisen, die alle auf ihre Art ich würde jetzt mal sagen, konfliktbehaftet oder schwierig sind. Und wir zeigen euch die jetzt mal auf und dann kannst du einfach feststellen: Okay, so machen wir es nicht. Check. So machen wir es vielleicht. Oh, ist vielleicht nicht so günstig. Okay, könnten wir anders machen. Ja, lass uns da ein bisschen drüber sprechen, Bernd.
Genau. Und es gibt ja so die einen, die getrennte Kassen haben. Ja, schon immer getrennte Kassen. Manche auch wirklich sehr, sehr strikt. Und dann wird wirklich so alles aufgeschrieben. Also ich persönlich kann es mir gar nicht so gut vorstellen. Aber es ist tatsächlich so, dass es manche tun und das auch wirklich sehr, sehr gründlich dabei sind, dass wirklich notiert wird, wer bezahlt was, wer hat was, wie viel bezahlt. Dann wird das auch irgendwie ausgeglichen. Und so weiter.
Genau. Was jetzt erst mal aus unserer Perspektive bisschen anstrengend wirkt, weil wir haben doch sowieso mit Kids und Family und Alltag schon die ganze Zeit so viel zu tun. Also ich bin froh über jede Liste, die ich nicht führen muss und über alles, was ich mir nicht merken muss. Aber gut, also der eine Weg zu sagen, wir haben getrennte Konten und wir für ein Buch, wer was ausgibt und wie der Bernd schon gesagt hat, und gleichen das dann im Anschluss wieder aus. Und das führt dann in manchen Fällen dazu, und da haben wir eine Menge Kundinnen immer wieder schon gehabt, es führt dann dazu, dass Frauen von ihrem Elterngeld oder ihrem Teilzeitgehalt sich selbst und die Kinder finanzieren und sich dann wundern, warum sie ständig nicht über die Runden kommen.
Ja, weil das natürlich— und da kommt man ja an die Schwierigkeit von so einem Modell, ist dann immer zu sagen, okay, wer bringt eigentlich noch, also welche anderen Werte bringt man noch mit ein? Ja, weil sich jetzt jetzt eben sich mehr um die Kinder zu kümmern, dafür mehr Zeit zu investieren, zum Beispiel, führt ja auch schon dazu, dass man nicht mehr so viel arbeiten kann, dass man eben kein so hohes Einkommen mehr generieren kann. Und an der Stelle ist jetzt immer die Frage, wie vergütet man das? Wie berechnet man das? Weil es ist ja immer leicht zu sagen, du hast für 20 eingekauft, ich habe für 30 eingekauft, also kriegst du noch 5 oder kriege ich noch 5 Hin oder her, nur es gibt ja noch mehr als eben nur die Summen, die ich auf dem Papier oder in einer Excel-Liste stehen habe.
Ja, genau. Und für den, der ein höheres Gehalt hat, sind 30 ja eine andere Ausgabe wie der, der 20, der ein niedrigeres Gehalt hat. So, jetzt hätte ich mich gerade vollkommen verarscht. Ja, also da zu sehen, wie vielschichtig das ist. Und wenn ihr das mit getrennten Kassen machen wollt und da wirklich auch das auf eine Art fair machen wollt, dann müsst ihr diese ganzen Komponenten eigentlich mit einbeziehen. Und dann wird es natürlich schon fast eine Doktorarbeit. Aber gut, das ist der eine Weg. Der zweite Weg ist dann, also sind Paare, und da waren wir früher mal, die haben vielleicht schon lange oder schon immer gemeinsame Konten. Was dieser ganzen Arbeit, über die wir gerade gesprochen haben, natürlich eliminiert. Nur was dann leicht passiert, ist, dass das Gefühl entsteht, man müsste jede Ausgabe mit dem anderen absprechen. Und sich nicht nur absprechen im Sinne von: „Du, ich gebe jetzt hierfür XY Euro aus", sondern sozusagen um Erlaubnis zu fragen. Und nur wenn der andere zustimmt und die ausgabe genauso sinnvoll findet wie man selbst, nur dann kann derjenige, kann man sich es kaufen. Also wenn ich jetzt sagen würde, ich will ein neues Fahrrad und würde dem Bernd das erzählen, dass ich jetzt ein Fahrrad kaufen will, und der Bernd würde sagen, das findet er aber nicht sinnvoll, weil mein Fahrrad ist doch noch gar nicht so alt, dann könnte ich mir kein Fahrrad kaufen, obwohl ich gerne eins hätte. Und was dann passiert, das ist total skurril, weil dann fühlt sich die Beziehung zu unserem Partner so an wie früher, wenn wir uns unseren Eltern ausgeliefert gefühlt haben, weil die die Macht über unsere Wünsche hatten.
Weil die entschieden haben, ob die erfüllt werden oder nicht. Ja, genau.
Und das fühlt sich halt in einer Partnerschaft total seltsam an.
Ja, und das Spannende ist, dass es ja auch bei Menschen, die jetzt an sich gar nicht so wenig Geld zur Verfügung haben, dazu führt, dass sie sich eigentlich arm fühlen oder halt nicht die Fülle erleben können, die sie eigentlich erleben könnten.
Ja, genau. Und sich halt auch nicht frei mit dem Thema fühlen.
Genau.
Ja, sondern immer eingeengt. Und Ich habe neulich mal gefragt: Freiheit und Liebe, geht das gleichzeitig? Und das ist ja, da gibt es ja auch diesen Spruch: Wahre Liebe lässt frei. Also geht schon Freiheit und Liebe gleichzeitig. Und wir haben das für uns gelöst, indem wir einfach festgestellt haben, dass wir einander so vertrauen können, dass der Bernd niemals irgendwie was kaufen würde, was nicht in irgendeiner Form uns auch gemeinsam dient. Und wenn es nur ein Fahrrad wäre, um bei dem Beispiel zu bleiben, und der Bernd damit entspannter wäre, wenn er dieses Fahrrad hätte, dann dient es ja uns allen anderen ja auch, weil für uns ist es ja cool, wenn der Bernd entspannt ist. Und als wir festgestellt haben, dass es einfach darum geht, uns gegenseitig so zu vertrauen, Dass wir sicher sein konnten, dass der andere nichts tut, um uns als Familie finanziell zu ruinieren, da ist Freiheit entstanden. Weil da konnten wir das loslassen, dass wir das Gefühl hatten, wir müssten uns gegenseitig um Erlaubnis fragen.
Ja, und natürlich gibt es, und das ist natürlich auch immer abhängig von der individuellen Situation, Natürlich gibt es immer Dinge in der Größenordnung, über die man halt einfach spricht, aber auch gar nicht unbedingt im Sinne von einer Erlaubnis, sondern nur von zu sagen, okay, das genauso wie wenn ihr habt ein Auto und es ist jetzt 10 Jahre alt und es sind immer mehr Reparaturen und dann sagt einer von euch halt mal, du, pass auf, schön langsam habe ich das Gefühl, es wäre vielleicht besser, wir holen uns mal ein neues, weil das alte irgendwie kostet uns so mehr Durch die ständigen Reparaturen. Ja, das sind ja Dinge, über die spricht man ja miteinander. Das geht ja nicht um solche Beträge dabei. Aber auch da, dass es nicht darum geht, darf ich was? Sondern einfach zu sagen, lass uns mal drüber sprechen.
Wie ist es möglich? Ich will eine Ausbildung machen oder ein Coaching machen oder ich brauche irgendwas. Was für mein Hobby? Was weiß ich, ich will eine neue Nähmaschine und nicht zu sagen: Darf ich? Sondern wie geht's? Wie können wir das möglich machen? Und das ist unsere Form von gemeinsamer Kontenführung, ohne das Gefühl zu haben, wir regulieren oder wir— regulieren ist das falsche Wort. Also wir schränken uns gegenseitig ein, sondern wie geht es eben voller Liebe liebe und in Freiheit mit diesem Thema umzugehen. Und wenn du jetzt halt einfach merkst, ja, wir sind Kategorie getrennte Kassen, dann würde ich einfach mal hinterfragen: Wenn ihr euch doch liebt, ist es euch dann nicht gleichermaßen wichtig, dass es euch allen gleich gut geht? Also ich fände es immer total abstrus. Also angenommen, das wäre bei uns so, ist jetzt ja nicht so, aber angenommen, ich hätte mehr Geld als der Bernd und ich könnte dann Sachen mir leisten, die der Bernd sich nicht leisten kann. Das fände ich einfach total abstrus. Weil ich will doch, dass es dem Menschen, der mir in meinem Leben super, super wichtig ist, dem will ich doch, da will ich doch, dass es dem genauso gut, mindestens genauso gut geht wie mir selbst. Wenn nicht besser. Und das ist so. Und wir haben uns ja entschieden, dass wir miteinander durchs Leben gehen. Warum sollte ich glauben, dass mir das schaden könnte, wenn wir alles, was wir haben, in einen Topf schmeißen? Vor allem, wenn es auch Kinder gibt. Also von dem her, von uns ein ganz klares Votum in die Richtung. Gemeinsame Konten ohne Kontrolletti.
Ja, und ich glaube einfach, was das Wichtigste ist, und das ist ja eigentlich bei allen Dingen so, dass man einfach immer wieder, dass man nichts als statisch und festgesetzt sieht, sondern einfach immer wieder auch mal drauf guckt. Vielleicht ist jetzt eben auch diese Podcast-Folge eine Anregung zu sagen: Okay, lass uns noch mal darüber sprechen. Ist es eigentlich noch sinnvoll oder war das mal sinnvoll und war unser Weg und eigentlich hat es sich längst überholt und vielleicht ist jetzt Zeit für eine gemeinsame Kasse und früher war es noch nicht. Das sind ja alles Dinge, die sich immer entwickeln und verändern können.
Ja, voll.
Und da einfach wie eben bei allem, wie auch bei sagen, wer hat wie viel Kinderbetreuungszeit und so weiter. Mit diesen Dingen eben zu sehen, dass es immer dynamisch ist und dass ihr immer die Möglichkeit habt, den Weg wieder zu verändern.
Ja, das passiert ja auch schon alleine durchs Leben. Also was hat das bei uns für eine Auswirkung gehabt, als sich das verändert hat, wer wie viel zum Haushaltseinkommen beigetragen hat. Also da ist ja immer Bewegung und Spiel drin. Und da einfach zu sagen, okay, wie kommen wir dahin, dass das ein Und wird? Also Geld und Liebe, nicht Geld oder Liebe, sondern Geld und Liebe. Wie können wir liebevoll damit umgehen, dass es uns allen damit so gut wie irgendwie möglich geht. Und dann eben zu sehen, was hat es für Auswirkungen auf die Kinder bzw. was hat es für Auswirkungen, wenn ihr Stress auf das Thema habt? Also wenn ihr zum Beispiel getrennte Konten habt und akribisch aufrechnet, oder wenn du das Gefühl hast, du musst immer fragen, oder wenn du das Gefühl hast, es ist total unfair, was du alles beiträgst und du kannst dir nichts leisten und dein Partner kauft sich einfach ein neues Fahrrad, ein neues Motorrad, ein neues was weiß ich und redet da überhaupt nicht drüber, sondern das ist für ihn ganz normal, dass er das einfach kaufen kann. Wenn so eine Grundenergie bei euch zu Hause auch nur in der Nuance vorzufinden ist, dann kannst du das daran erkennen, dass deine Kinder immer wieder aufrechnen. Der hat dies gekriegt, der hat das gekriegt, die hat aber, das ist aber unfair, warum habe ich nicht noch ein Stück Schokolade? Ich hatte erst eins. Guck mal, die hatte schon drei. Mein Geburtstagsgeschenk ist viel kleiner. Der hat viel mehr gekriegt. Also wenn ihr das, wenn das ein Thema ist, dass Unfairness oder Aufrechnen zwischen euren Kindern immer wieder stattfindet, dann schaut euch das Thema Geld in eurer Beziehung an. Geld und Wertschätzung. Also was der Bernd die ganze Zeit jetzt immer wieder gesagt hat, Wertschätzung im Sinne von, wer macht wie viel Care-Arbeit, wie wird das wertgeschätzt? Wie wird es wertgeschätzt, was jeder an Geld beiträgt? Und wie kommt ihr da in den Flow, in den gemeinsamen Fluss, dass beide das Gefühl haben, dass das ausgewogen ist, was jeder beiträgt? Das ist das Erste. Das Zweite dabei ist, dass zum Thema, wenn Was du an deinen Kindern bemerken kannst, ist, wenn die überhaupt Stress auf das Thema Geld an sich haben. Wenn die zum Beispiel: Oh, ich gebe mein Taschengeld nicht aus, ich muss das sparen, ich muss das sparen, ich muss das sparen. Also wenn sie so das Gefühl haben, sie müssen es die ganze Zeit festhalten.
Oder wenn sie das Gefühl haben, sie können sich nichts kaufen. Wenn sie das immer: Sie haben zu wenig oder sie bekommen nicht genug.
Ja, genau. Und wenn ihr das Thema halt für euch löst, dann führt es halt dazu, dass eure Kids keinen Stress auf das Thema haben. Und das kann ich wirklich auch aus unserer Geschichte noch mal erzählen. Der Bernd und ich, wir hatten früher ja einfach Stress auf Geld. Also wir hatten lange Zeit ja einfach, war Geld einfach knapp. Kann ich auch kurz noch mal erzählen. Hing einfach damit zusammen, dass wir sehr früh Kinder gekriegt haben und da einfach noch nicht, noch nicht viel verdient haben. Und dann ja auch viele Kinder gekriegt haben und so weiter. Vier. Ja, vier. Also von dem her kennen wir das gut, wenn man als Paar auch Stress auf das Thema Geld hat. Und unsere zwei älteren Kinder sind die, die tendenziell eher mal Stress auf das Thema haben. Die zwei jüngeren haben das einfach überhaupt nicht. Also die kennen das nicht, weil wir halt irgendwann dann keinen Stress mehr drauf hatten, weil wir gelernt haben, anders damit umzugehen. Und deshalb, wenn du deinen Kindern mitgeben möchtest, dass Geld ein Thema sein kann, das man genauso freudvoll betrachten kann wie alle anderen Themen im Leben, und die, das kein Stressor sein muss, dann löst dein oder löst euren Stress auf das Thema auf. Und wenn ihr keinen Stress auf das Thema Geld habt, dann ist gemeinsame Kasse und jeder kann das ausgeben, was er ausgeben möchte. Überhaupt keine Frage. Jedes, alle diese Muster von wegen, wir haben getrennte Konten, oder wir haben gemeinsames Konto und ich darf aber nicht einfach was davon ausgeben, das sind ja alles nur Verhaltensweisen, die entstehen, weil ihr Stress auf das Thema habt. So, und wenn ihr eben wollt, dass eure Kinder später keinen Stress darauf haben, dann löst euren Stress auf.
Und wenn ihr— das ist ja das Coole, dass es immer zwei coole Effekte hat, weil das löst— ihr habt dann den Stress nicht mehr. Und im Endeffekt führt es auch dazu, dass ihr als Paar euch noch mal wieder einen Schritt näher kommt.
Ja, auf jeden Fall.
Und eure Kinder wachsen halt auch in einem umfeld auf, in dem Geld eben kein Stressor ist.
Genau. Und der dritte Punkt, was wichtig ist in Bezug auf die Kids: Wenn ihr zum Beispiel getrennte Kassen habt, dann passiert es relativ leicht, dass die Kids das spitz kriegen. Ab irgendeinem Alter kriegen die das spitz und dann sagen die halt so Sachen: Wenn du mir das nicht kaufst, dann frage ich halt den Papa, die Mama. Na, also dann gehe ich halt zu dem anderen, dann soll der mir das halt bezahlen. Und da werdet ihr als Eltern von den Kids nicht mehr als Einheit wahrgenommen. Und dann fangen die an, euch gegeneinander auszuspielen. Das würde ich in jedem Fall vermeiden wollen, weil das kostet so viel Kraft.
Damit fällt euch das ganze System auf die Füße.
Genau. Und ja, Geld ist einfach super wichtig. Geld, wie also Geld ist mit eines der wichtigsten Themen für uns in unserem Alltag, weil wir glauben, dass oder weil so viel davon abhängt. Und deshalb laden wir dich ein, aus diesem oder Geld oder Liebe ein dickes, fettes und zu machen Geld und Liebe. Und klärt das Thema Finanzen als Paar, sprecht noch mal darüber: Was bedeutet das denn für uns, wenn wir gemeinsam eine Familie haben? Wie wollen wir das mit Geld, mit den Finanzen ab sofort haben, sodass jeder von der Fülle, die wir kreieren, gleichermaßen profitieren kann? Und wenn du dazu noch mehr Inspiration haben willst, bist, dann bestell dir unbedingt unser neues Buch vor, der gemeckerfreie Beziehungscode für immer knallverliebt. Da gibt es nämlich ein Praxisunterkapitel, ein Praxiskapitel extra zum Thema Finanzen als Paar. Und da haben wir noch ein bisschen mehr als hier in der Podcastfolge dazu geschrieben. Und lass dich da super gerne ins inspirieren und findet euren Weg für Geld und Liebe.
In diesem Sinne, alles Liebe für dich.
Bis zum nächsten Mal.
Tschüss!
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