Hör mal wer das spricht - Podcast 029

Uli and Bernd Bott distinguish between "Bullshit-FM," a critical inner voice that spreads negativity when energy is low, and the "heart voice" or intuition that brings calm. They explain how parents can help children trust their own intuition by letting them make decisions and linking tasks to good feelings, since learning depends on emotional state.
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Hallo hier bei Gemeckerfrei, dem Eltern-Podcast für dein liebevolles, entspanntes und glückliches Familienleben. Setz dich mit uns an den Tisch. Wir, Uli und Bernd Bott, heißen dich herzlich willkommen.
Hallo und herzlich willkommen.
Schön, dass du uns wieder zuhörst.
Genau, zu unserer Folge heute. Mit dem Titel: Hör mal, wer da spricht.
Es gab mal so Filme, die hießen, glaube ich: Guck mal, wer da spricht. Oder war das das?
Filme und ich, Bernd.
Irgendwas Lustiges, aber ich kann mich auch nicht mehr so genau erinnern. Na ja, auf jeden Fall heißt unsere Folge: Hör mal, wer da spricht.
Genau. Und erst mal hörst du ja uns zu. Also wir sprechen. Nein.
Genau, wir sprechen, Uli und Bernd. Das ist die Lösung dieser Folge. Gute Nacht. Nein, Quatsch.
Genau, wir wollen dich ein bisschen mitnehmen, und zwar auf die Reise zu den verschiedenen inneren Stimmen und den verschiedenen inneren Wahrheiten. Und ja, eigentlich auch so dem inneren Leitstern, der uns hilft, also gerade ganz speziell auch dem Bernd und mir extrem hilft, unser Leben immer und immer wieder neu auszurichten. Das ist das, was wir für uns als Leitstern gefunden, entwickelt haben. Und letzte Woche ist uns halt mal wieder passiert, dass wir mal kurz den großen Zeh da reingesteckt haben, wie sich das früher angefühlt hat, als wir diesen Leitstern oder dieses Leitsystem noch nicht entwickelt hatten, und wo wir dann immer mal wieder uns von unserer inneren Stimme haben gängeln lassen, sozusagen. Kann man das so sagen, oder?
Ja, von einer dieser Stimmen.
Ja, genau, von einer. Weil letzte Woche, als wir hier in Costa Rica angekommen sind, sind wir eigentlich schon krank angekommen. Und dann hat es uns komplett zerlegt. Und wir waren seit ewig, ewig, Ewigkeiten mal wieder krank und noch dazu auch zusammen gleichzeitig krank. Das hatten wir echt, also mal die Anja hat gesagt, sie kann sich nicht erinnern, dass das mal war. Dann ist mir irgendwie eingefallen: Es war vor 19 Jahren oder so, waren wir mal gleichzeitig krank. Also das ist schon ziemlich selten bei uns. Aber jedenfalls ist es uns passiert, dass wir wirklich einfach flach gelegen sind. Und dann gibt's ja diese Tage, da ist man so richtig krank und da ist auch völlig klar: Es geht gar nichts. Und dann gibt's so Tage, da hat man eigentlich das Gefühl, es geht schon wieder ganz gut. Aber ehrlicherweise produziert das System nur Mist. An einem dieser Tage habe ich so gemerkt, wie mein Bullshit-FM, also diese Schwachsinnsstimme in mir, diese innere Stimme, die halt einfach nur, also gefühlt nur dafür da ist, mich zu ärgern, wie die auf einmal wieder auf die Bühne kam, wie die angefangen hat, mir irgendwas zu erzählen. Ob das jetzt doch eine blöde Idee war mit dem Auswandern, dass das, was hier gerade alles irgendwie blöd ist, was ich alles irgendwie, ob es den Kindern nicht gut geht, Ob es mit dem Bernd alles in Ordnung ist. Und die hat mir echt nur so reingefunkt und irgendwelchen Schmarrn erzählt. Und ich habe das zwar gemerkt, dass die mir lauter Schmarrn erzählt. Aber weil ich eben nicht fit war, konnte ich die nicht händeln sozusagen. Fand ich es einfach, ich dachte: Naja, es wird. Dann war der nächste Tag, wo ich wieder aufgewacht bin und irgendwie nach dem Frühstück machen gedacht gedacht habe: Shit, das war schon wieder der Marathon für den Tag. Und dann habe ich echt irgendwie gedacht, das wird überhaupt nie wieder gut, so ungefähr. Ich bin jetzt, jetzt ist vorbei mit der Gesundheit. So total abstruses Gezeugse einfach. Und das ist ja völligst nachvollziehbar. Verständlich. In dem Moment, wo dein Energieniveau absinkt, und mein Energieniveau war eben abgesunken durch Kranksein, durch zu wenig Schlaf, Temperaturumstellung, Zeitumstellung, alles, was da zusammengespielt hat, war mein System, also mein Energielevel war nicht besonders hoch. Und je niedriger dein Energielevel ist, umso größer ist das Einfallstor für diesen Bullshit. Sender sozusagen für diese innere Stimme, die dir irgendwelchen Quatsch erzählt. Und je niedriger du schwingst, umso mehr nimmst du das, was diese Stimme sagt, für bare Münze.
Ja, weil du ja keine, die Referenz eben nicht mehr hast. Wenn du so runterkletterst.
Ja, genau, weil du bist so energetisch in den Keller gelaufen gewesen. Also ich war so in den Keller gelaufen, dass ich gedacht habe, ich komme da nie wieder raus. Also so für 2 Tage oder so. Aber das hat sich halt in dem Moment, ich habe mich so erinnert, in dem Moment hat sich das wirklich so angefühlt wie das absolute, absolute, absolute Drama. Und gleichzeitig war es mir dann auch wieder peinlich, dass ich gedacht habe: Das kann ich jetzt keinem erzählen, weil also „Das ist ja peinlich, dass ich mich da so gängeln lass von dieser inneren Stimme, wo ich ja eigentlich genau weiß, dass das nur eine innere Stimme ist und eigentlich genau weiß, wie das geht." Aber in dem Moment ging es einfach nicht. Und das ist ja auch nicht schlimm, weil es geht einfach nur um das Erkennen. Und in dem Moment, wo ich den ersten Tag wieder fit war, war es wirklich so wie umgedreht, wie weggeblasen, dass ich gedacht habe: „Ach ja, stimmt. Da ist ja meine Intuition. Ich weiß doch, Ich bin doch geführt. Ich weiß doch, was uns gut tut. Ich weiß doch, was mir gut tut. Ich weiß doch, wo es lang geht. Ich weiß doch, dass ich alles gemanagt kriege, dass ich vor nichts Sorgen haben muss, dass alles läuft. Und an der Stelle kommt dann sozusagen wieder die Intuition auf die Bühne. Das ist dann die andere innere Stimme. Nicht dieser Bullshit-Sender, sondern eben die innere Führung, die Herzensstimme, die Intuition, die innere Weisheit. Das sind so Begriffe, die ich finde, ganz passend dafür sind.
Ja, und es ist halt nur die große Gefahr, die halt passiert, ist, dass sich diese Stimme vielleicht gleich anhören kann. Also dass du eben dann, wenn du gerade abgerauscht bist, nicht unterscheiden kannst: Ist es jetzt tatsächlich die andere Stimme oder ist es eigentlich meine Intuition, die halt sagt, die halt jetzt recht hat, weil die sagt jetzt halt, jetzt ist alles scheiße, alles kaputt, vorbei, was auch immer. Ich werde nicht mehr gesund, was auch immer.
Ja.
Weil die Gefahr ist ja, dass ich eben in dem Moment, der Stimme, dass ich dann denke: Okay, das ist ja meine innere Stimme. Aber nein, ist es halt nicht. Es gibt eben mehrere.
Ja.
Und wenn die da auf die Bühne kommt, also wenn es bei mir so ist, wenn die auf die Bühne kommt, die so einen Mist erzählt, dann muss ich halt eben höllisch aufpassen, dass ich ihr nicht glaube, weil ich es sonst ja tue. Bei den positiven Sachen glaube ich meiner, lasse ich mich ja führen. Und das will ich aber in dem Moment nicht, weil Es kommt ja so in Situationen, wo es einem sowieso schon schlecht geht. Und wenn es mich noch weiter runterzieht, davon wird überhaupt nichts besser.
Genau. Und ich glaube, das ist auch der ganz wesentliche Aspekt dabei, wie du es eigentlich unterscheidest. Weil wenn es deine Intuition ist, die aus einer, deine Herzensstimme ist, dann ist es immer verknüpft mit einer mit einem positiven Gefühl. Selbst wenn es was ist, wie soll man das jetzt sagen? Selbst wenn die Intuition einem vielleicht das Gefühl vermitteln will, man sollte jetzt irgendwas besser nicht machen oder so was, dann fühlt sich das aber erleichternd an, wenn du das dann nicht machst, wenn du dieser Stimme dann folgst. Also das Wenn es aus dem Herzen ist, dann ist es, wenn es aus der Intuition ist, wenn du der Intuition folgst, dann ist es an sich immer mit einem positiven Gefühl verbunden. Und wenn es dieser Bullshit-Sender ist, diese innere Stimme, die dir halt nur erzählen will, was irgendwie kacke ist und dich eigentlich nur aufs Glatteis führen und dich energetisch abrauschen lassen will. Das ist eigentlich eine Stimme, die macht, wenn du der folgst, wenn du der zuhörst, geht es dir eigentlich immer noch schlechter und schlechter und schlechter und schlechter und schlechter. Und so kannst du das unterscheiden, ob es deine innere Stimme ist, also dein Bullshit-Sender, oder ob es deine innere Weisheit, deine Intuition, deine Herzensstimme ist. Ob du dich gut fühlst oder ob du dich schlecht fühlst. Und manchmal, ich muss das noch mal korrigieren, weil ganz so leicht ist es auch wieder nicht, weil manchmal, wenn es eigentlich darum geht, du, dass deine Intuition dir einen Weg weist, irgendwo aus deiner Komfortzone heraus, also deine Komfortzone zu verlassen, irgendwas zu tun, was du dich noch nicht getraut hast zu tun, dann kann es sein, dass die innere Stimme sagt: Nee, komm, das lassen wir mal. Lass uns lieber bleiben, wo wir sind. Und das fühlt sich dann irgendwie auch angenehm an. Und da muss man höllisch aufpassen, weil Natürlich geht es nicht darum, das, was ich jetzt gesagt habe mit der Intuition und der inneren Stimme, soll dich natürlich nicht dahin begleiten, dass du in deiner Komfortzone bleibst und dann sagst: Oh, das ist ja meine Intuition, meine Herzensstimme hat ja gesagt, weil das fühlt sich ja gut an, da zu bleiben, wo ich bin. Da ist ganz viel Ehrlichkeit mit sich selbst gefragt und auch hinzugucken, ob du eigentlich gerade so einen inneren Wachstumsschritt gehen willst und halt einfach Angst Angst davor hast und dann einfach sagst: Boah, ich trau mich jetzt, und dir Mut zusprichst und trotzdem gehst, oder ob du halt davor zurückschreckst.
Ja. Wie ist es denn bei Kindern? Kinder haben doch auch, Kinder haben ja genauso wie wir Erwachsenen auch eine innere Stimme.
Ja, viele nehme ich an.
Und haben eine Intuition.
Ja, na klar.
Und also in meiner Welt ja sogar so, dass Kinder, je kleiner sie sind, ja noch eine viel, da noch total verbunden sind an sich mit so einer Urkraft, der die vieles spüren oder wissen eigentlich, was gerade richtig oder eben nicht richtig ist für sie. Und wie, was können denn Eltern tun, um Kinder zu unterstützen, dass sie da dranbleiben, also dass sie das weiter sich behalten, quasi?
Ja, also ich glaube, es sind eben diese zwei Ebenen. Zum einen, dass ich es halt bei mir selber überhaupt erst mal sortiert bekomme. Was sind denn die unterschiedlichen inneren Stimmen, die ich so habe? Und folge ich selber meiner Intuition? Lerne ich das selber? Will ich das selber können? Geführt sein? Weil das würde ich noch gerne ergänzen. Also ich habe mich so erleichtert gefühlt, als ich jetzt wieder so gesund war, dass ich es wieder fühlen konnte, meine Intuition. Weil auf einmal hatte ich wieder das Gefühl: Boah, ich bin wieder zurück. I'm back. Ja, so meine konnte wieder strahlen und habe mich wieder eben gehalten, getragen und auch beschützt gefühlt, weil ich nicht mehr in diesem Bullshit abgerauscht bin, weil ich nicht mehr ins Drama abgestürzt bin. Und das ist ja erst mal, ist das einfach von unschätzbarem Wert, wenn man das selber kann, weil man einfach innerlich viel, viel, viel stabiler ist und auch überhaupt nicht so auf der Suche ist, was denn jetzt richtig oder falsch ist. Weil im Endeffekt weißt du es halt dann immer, wenn du mit dir verbunden bist. Und ich bin gerade total dankbar, dass ich es noch mal 2 Tage gefühlt habe, wie es sich anders angefühlt hat. Weil ich glaube, sonst könnte ich— Also das ist ganz cool, dass ich jetzt noch mal drüber reden kann oder dass wir noch mal drüber reden können und sagen: Okay, wie anstrengend das ist, wenn man eben nicht mit seiner Intuition verbunden ist und nicht durch die geführt ist. Also das ist mal das eine, dass dass du es selber lernst. Und dann ist das Zweite für die Kids natürlich, und da kannst du bei kleinen Kindern das ja sehen, wenn ein kleines Kind was nicht will, da kannst du dich doch auf den Kopf stellen und mit den Füßen wackeln, das macht es doch einfach nicht. Ja. Also wenn du von einem kleinen Kind willst, dass es mit dir aufräumt, vergiss es. Wenn es keine Lust hat, dann räumt es nicht auf. Und das heißt jetzt ja nicht, dass die Kinder dann irgendwelche unsozialen Wesen werden. Aber ich glaube, es geht schon darum, das Gefühl des Kindes zu bestärken, dass es selber weiß, was ihm wann gut tut. Und das fängt bei so profanen Dingen an, wie dass es selber entscheiden darf, ob es jetzt Möhren essen will oder nicht.
Ja, und das ist total wichtig, weil das ist die Tendenz, Die wir haben, ist schon ganz schnell, da drüber zu gehen und zu sagen: Na, jetzt iss halt die Möhren.
Genau. Oder: Du bist doch jetzt, also egal, auch wenn das Kind mir sagt, es ist nicht müde, dass es halt schlafen muss, weil es jetzt Schlafenszeit ist, weil wir halt gerne Feierabend haben wollen, zum Beispiel. Aber das ist wieder so ein Moment, wo wir dem Kind signalisieren, es muss über seine Intuition drübergehen.
Es muss Ja, oder ja sogar, diese Intuition ist falsch.
Ja, genau.
Also, und das ist ja das, was einem dann im Erwachsenenalter eigentlich wirklich, ich sag so, wie ich es empfinde, das Leben schwer macht.
Ja, ich habe schon gedacht, du sagst, das Genick bricht, weil das ist schon fast passiert. Tatsächlich. Wenn wir verlernen, als Kinder verlernen, unsere Intuition als Leitstern zu haben, Dann sind wir so lost, wenn wir erwachsen sind und dann diese verschiedenen inneren Stimmen nicht sortiert bekommen. Und dann rennen wir mal der einen hinterher, mal der anderen hinterher und es ist irgendwie nur super anstrengend.
Oder tun halt nur, was wir von außen gesagt kriegen.
Genau.
Die andere Variante ist ja einfach dann zu sagen: Okay, ich kriege halt immer gesagt, was ich tun soll. Scheißegal, ob ich das jetzt gerade für mich als gut empfinde oder nicht.
Ja. Also noch mal zu den Kindern. Was, wenn es nur ein gutes Gefühl braucht? Was, wenn du deine Kinder begleiten darfst, Dinge zu tun, die ihnen gute Gefühle machen, und Dinge wegzulassen, die ihnen keine guten Gefühle machen? Und wenn das dann zum Beispiel dazu führt, dass du sagst: Ja, dann räumt das Kind nie sein Zimmer auf, weil das macht ihm nie ein gutes Gefühl. Dann würde ich gerne erwidern: Ja, was, wenn es doch vollkommen möglich ist, dass Zimmer aufräumen deinem Kind gute Gefühle macht? Vielleicht darfst du einfach nur einen Tick kreativer sein, wie du dieses Zimmer aufräumen ankündigst, was du draus machst, wie ihr es als Gemeinschaftsprojekt macht, whatever, dass das Kind da durchaus gute Gefühle dabei haben kann.
Ja, weil das ist eine der Das ist super, was du jetzt gesagt hast, weil es eben nicht darum geht zu sagen, man muss halt lernen, so was wie Aufräumen muss man halt machen. Das ist halt einfach kacke, aber das Ergebnis ist cool und dann zieht man es halt durch. Nee, das eben nicht. Sondern das zu sagen, und das habe ich ja auch von dir so viel gelernt, dieses Ding: Okay, also du kannst auch dabei Spaß haben und das Und das den Kindern eben mitzugeben, zu sagen: Schau, alles was du tust, tust du halt nur aus einem guten Gefühl. Und das ist das, was wir Eltern den Kindern dabei, wo wir sie dabei eben unterstützen können, ist zu sagen: Okay, wie machen wir es denn lustig? Ja, also so wie viele, die machen sich ja auch zum Putzen irgendwelche Musik auf die Ohren und sagen: Yeah! Und dann rocke ich da irgendwie quasi durchs Haus. So mit den Kindern eben auch dranzugehen, weil das ist ja dann ein riesiges Asset für ihr späteres Leben.
Ja, und ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen, weil ich kann das ausprobieren, ob ich mit auf irgendeine Art und Weise dahin komme, dass wir jetzt ein gutes Gefühl zusammen haben können oder dass das Kind das in einem guten Gefühl macht und gleichzeitig aber eben auch zu sagen: Okay, wenn mir das jetzt nicht gelingt, wenn es nicht gelingt, dass das Kind ein gutes Gefühl entwickelt, dann machen wir das halt jetzt gerade auch mal nicht. Also dann wird halt heute nicht aufgeräumt, gelernt, gesonst was gemacht. Weil ganz ehrlich, alles, was Menschen mit einem schlechten Gefühl machen, ist eh nutzlos. Lernen mit einem schlechten Gefühl ist, das ist wie wenn du Wasser in ein Sieb kippst, fließt alles unten raus. Ist einfach vollkommen sinnfrei. Und da kann man in der Neurobiologie sich das angucken, wie wenig Lernen funktioniert, wenn keine guten Gefühle im Spiel sind. Und es ist halt vollkommen sinnfrei, von einem Kind was zu erwarten, dass es was tun soll, was ihm keine guten Gefühle macht. Und das ist nur dazu da, dass der Bullshit-Sender im Kind einen höheren und höheren und höheren Stellenwert bekommt. Und dadurch verliert das Kind den Zugang zu seinem inneren Wissen. Und zu seiner Intuition. Und wir wissen das alle, auch wenn wir irgendwo eine Klassenarbeit früher geschrieben haben und wir hatten zu wenig gelernt, wenn wir entspannt waren, sind uns auf einmal doch Sachen eingefallen und wir konnten Aufgaben lösen, die wir einfach, weil wir es irgendwie intuitiv wussten. Und das ist eben dieser Zugang zu der inneren Stimme, also zur Intuition, wo du einfach Zugriff hast auf Wissen, das größer ist als du selbst bist. Und in dem Moment, wo du entspannt bist, kannst du darauf zugreifen. Und in dem Moment, wo du angespannt bist und Angst hast und Sorgen hast und gestresst bist, kannst du auf dieses Wissen nicht zugreifen. Und unterm Strich haben die Kids dann zwar vielleicht viel gelernt, aber schreiben schlechte Noten, weil sie eben nicht in einer guten Emotion sind. Weil eben in dem Moment, wo du dich selber in einer negativen tiefen Emotionen badest, schießt du dich ab, energetisch ab. Und deine innere Stimme sagt dir immer noch mehr, was du für ein Loser bist, was du nicht drauf hast, was du nicht hinbekommst. Und da wäre einfach unser Impuls von heute: Achte bei dir da drauf, lerne selbst, deiner Intuition zu folgen, statt deinem Bullshit-FM Senders und installier deine innere Cheerleaderin statt die Drama Queen und zeig deinen Kindern, bring deinen Kindern bei, wie sie es genauso machen, wie sie ihre innere Cheerleaderin, ihren inneren Cheerleader behalten und wie die Drama Queen auszieht. Einfriert, whatever. Und wenn du da einfach mehr darüber erfahren willst, wie das geht, wie du deine Intuition stärkst, wie du deine Herzensstimme wieder entdeckst, dann, und wie du so dein, aus deinem tiefsten Gefühl heraus lebst, und wenn du das lernen möchtest, wie das geht, dann komm gerne dazu zum Women's Circle, weil da machen wir das. Ab 25. April, wollte schon August sagen, ab 25. April startet die nächste Runde. Und es gibt eine kleine feine Runde mit ein paar wenigen Plätzen. Die ersten sind schon weg, ein paar gibt es noch. Und da lernst du einfach, da zeige ich dir, wie du dich mit dir verbindest, wie du aus deiner tiefsten Frequenz heraus dich mit deiner Intuition verbindest und dadurch dein Leben aus der Seele lebst und dadurch dein ganzes Leben so viel entspannter und so viel weniger anstrengend wird, weil du auf eine positive Art und Weise geführt bist. Und das ist, na, weil du eh alles immer vorlebst, ist das einfach auch der beste Weg, wie du dahin kommst, dass deine Kinder geführt sind und aus ihrer Intuition oder ja, aus, aus ihrem Herzen heraus leben können und den Mut entwickeln, dass sie sich eben nicht anpassen und so werden, wie alle sie haben wollen, sondern so bleiben, wie sie sind und ja, verbunden mit ihrem tiefsten Gefühl sind.
Freue mich, wenn du dabei bist und Den Link posten wir dir in die Shownotes natürlich.
Und wir freuen uns natürlich auch, wenn du uns ein Feedback gibst zu dieser Folge, was du für dich mitgenommen hast, bei Facebook, bei Instagram und oder natürlich auch gerne Bewertung.
Und genau in diesem Sinne freuen wir uns, wenn du beim nächsten Mal wieder mit dabei bist.
Worüber wir uns alles freuen. Genau. Alles Liebe für dich. Tschüss.
Tschüss.
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