Kein Se* isr auch keine Lösung - Podcast 199

In dieser Podcast‑Folge des Gemeckerfrei‑Podcasts diskutieren die Brüder Uli und Bernd Bott das verbreitete Glaubensmuster, dass ein Paar ohne Sex auskommen kann. Sie argumentieren, dass das Fehlen von Sex meist keine bewusste Lösung, sondern eine unbemerkte Gewohnheit ist, die sich aus Alltagsstress, Kindererziehung, Müdigkeit und fehlender Kommunikation einschleicht. Die Hosts vergleichen das mit anderen Gewohnheiten wie Sport oder Ernährung und betonen, dass Sexualität, wie jede andere gesunde Praxis, aktiv kultiviert werden muss. Sie geben konkrete, leicht umsetzbare Tipps: kleine tägliche Berührungen, Küsse beim Verlassen und Betreten des Hauses, gemeinsames Zähneputzen, bewusster Blickkontakt, das Wiederentdecken von „Gleichklang“ (emotionaler Synchronität) und das offene Ansprechen von Bedürfnissen. Durch das Wiederherstellen dieser Mikro‑Intimitäten soll das Paar wieder ein Gefühl von Nähe und Verbundenheit erlangen, das die Basis für ein erfülltes Sexualleben bildet. Der Podcast verbindet empathisches Coaching mit praktischen Ratschlägen und positioniert die Wiederherstellung von Intimität als schrittweise Gewohnheitsänderung, ähnlich wie beim Aufbau einer Fitness‑ oder Ernährungsroutine.
Chapters
Viele Paare, mit denen wir sprechen, sind der Meinung, dass es eine Lösung ist, keinen Sex zu haben. Dass es also ein Weg ist, die Partnerschaft zu leben, auch ohne Sex.
Dann werden sie ja eine WG.
Ja, dann werden sie eine WG. Genau. Weil das ist ja nichts anderes.
Genau. Und wir vertreten eine andere Meinung dazu, weißt du vielleicht auch schon.
Ja, haben wir jetzt auch schon klar gemacht.
Kein Sex ist auch keine Lösung. Damit es jetzt nicht Druck aufbaut im Sinne von, oh, noch ein Thema, um das ich mich kümmern muss, wollen wir in dieser Folge einfach mal uns locker darüber unterhalten, wie ihr die Gewohnheit, keinen Sex zu haben, wieder in eine Gewohnheit verwandelt, in der ihr das genießt, miteinander intim zu sein.
Und Gewohnheit ist absichtlich so gewählt, weil das ist am Ende des Tages eine Gewohnheit, die sich halt eingeschlichen hat, keinen Sex zu haben.
Hallo und herzlich willkommen hier beim Gemeckerfrei-Podcast, dem Podcast für liebevolle Beziehungen in der Familie, als Paar und mit dir selber. Wir sind Uli und Bernd Bott, wir sind die Gründer von Gemeckerfrei, Eltern von 4 Kindern, Spiegel-Bestseller-Autoren und Hosts dieses Podcasts.
Ja, und wir freuen uns auf diese Folge und auf dieses coole Thema.
Genau. Also für den Fall, dass ihr zu den Paaren gehört, die momentan eher tote Hose haben im Bett. Und um das noch mal ein bisschen einzugrenzen: Es gibt— ich bin neulich über so einen Witz gestolpert, wo der eine den anderen fragt: Ja, wie oft Treibt ihr es denn so miteinander? Und dann sagt der andere so: Ja, 3- bis 4-mal. Und dann sagt der andere: Was? In der Woche? Und dann so eher so: Nee, im Jahr. Also nur mein bisschen flapsiger Lieblings-Coaching-Standardspruch an der Stelle ist: Vergiss den Apfel, nimm den Orgasmus. Von diesem Spruch: An apple a day keeps the doctor away. Das ist nicht der Anspruch. Gerade wenn ihr gerade eher tote Hose habt, geht es nicht darum, jeden Tag einen Orgasmus zu haben, aber es für möglich zu halten, dass das wie Essen, Trinken, Schlafen und hoffentlich Sport machen zu eurem Alltag gehören kann. Ja, und das darf die Zielsetzung sein, ganz egal, wo du gerade stehst, ne. Du kannst als Mensch, der gerade 200 Kilo wiegt, anfangen und sich überhaupt nicht mehr bewegt, anfangen, dich zu bewegen, dich gesund zu ernähren, und kannst abnehmen. Und genauso kannst du erfülltes Sexleben gestalten, indem du heute anfängst, Dinge, die du bisher tust, zu verändern und neue Gewohnheiten zu entwickeln.
Genau, also das ist einfach, das ist, das ist ja ein bisschen so die Parallele zum Elternsein, wo wir aber auch immer sagen, jeder glaubt, er müsste es können und kann es aber nicht, weil man es nicht lernt. Und so ist es ja auch mit der Sexualität in der Beziehung. Die wenigsten von uns hatten wahrscheinlich Eltern, die das vorgelebt haben, die sie mal an die Seite oder dann auch jetzt über die normale Aufklärung hinaus dann auch mal gesagt haben, okay, wie geht es eigentlich als Paar, wie macht man das, wie macht man das auch, wenn man nicht mehr 25 ist, so, wie verändert sich das, ja. Und, und da fehlt einfach total viel Wissen, ja, voll. Und auch, also Wissen und Erfahrung und Vorbilder.
Und dann passiert es so leicht, da können wir uns selber gut dran erinnern. Dann hast du kleine Kinder, bist müde, kommst sowieso zu nix. Ja, und dann ist es ja noch dazu so, dass du, also mir ging es dann ganz oft so, dass ich einfach die Kinder so viel rumgetragen den ganzen Tag, dass ich so froh war, wenn mal keiner an mir geklebt hat und keiner was von mir wollte. Also das ist vollkommen normal. Und gleichzeitig eben zu sagen, okay, wie können wir denn trotzdem darauf achten, oder vor allem, wenn wenn diese Babyphase vorbei ist, sagen, okay, na, weil da wollte ich eigentlich gerade drauf hinaus, sorry, ich habe mich selber ein bisschen rausgeredet, weil wenn man dann diese Phase hat, wo einfach viel die Kinder im Vordergrund stehen, dann wird es so schnell eine Gewohnheit, dass das eben normal wird, dass man müde ist, das ist normal wird, dass man sagt, ach du, nee, heute nicht, ne. Also vielleicht kennt ihr das auch, also ich kann mich da gut dran erinnern, dieses Gefühl von, ich hätte eigentlich Lust, aber ich bin auch müde, und Und dann sieht sie, dass auch der Wecker klingelt, oder das Kind weckt mich wieder. Und dann ist die, die bequemer, der bequemere Weg ist dann zu sagen, du, lass uns schlafen, ich bin müde. Und dann sagst du das montags und dienstags und mittwochs und donnerstags und freitags und samstags. Denkst du dir, okay, heute Morgen klingelt ja kein Wecker, und dann wacht vielleicht gerade ein Kind auf. Dann denkst du dir, dann halt doch nicht. Und so kommt so wird das, also schleift sich das so Stück für Stück ein und irgendwann geht es dir auch nicht mehr ab. Also ich weiß nicht, wie das, ob das bei jedem so ist. Also bei mir ist es tatsächlich so, je weniger ich es gemacht habe, umso weniger habe ich es vermisst. Ja, so, ja, klar. Und je mehr, das ist aber ja beim Sport machen genauso. Wenn du lange Zeit keinen Sport mehr machst, gewöhnst du dich an Leben ohne Sport. Also so gewöhnt man sich halt auch an ein Leben ohne Sexualität.
Ja, und das, wir erzählen das so und sind ja selber in gewisser Weise auch in diese Falle getappt, um dir jetzt auch den Stress zu nehmen, wenn du in der Situation oder merkst, okay, bei uns hat sich das auch so eingeschlichen. Ich finde, es ist so ein Einschleichen, wie du gerade gesagt hast, ne? Und dann ist es zu einer Gewohnheit geworden, und die Gewohnheit zu erkennen und dann zu sagen, okay, da habe ich mir was angewöhnt, was ich eigentlich nicht mehr will, Das ist der erste Schritt, um dann zu sagen, ich mache es anders. Genauso wie du sagst, naja, ich esse irgendwie immer Nachtisch und ich merke schön langsam jetzt mit 40 oder so bleibt der auch schön langsam kleben auf den Hüften. Und dann halt zu sagen, okay, ja, es ist halt, dann lasse ich jetzt halt einfach mal weg mit dem Nachtisch. Dann esse ich halt noch einen Apfel.
Genau. So, und deshalb wollen wir jetzt mal so ein paar ganz einfache Dinge teilen, wie ihr da halt wieder anfangen könnt, diese Gewohnheit zu verändern. Weil mit dieser Gewohnheit, nicht mehr miteinander intim zu sein, geht oft einher, dass auch die Anzahl der Berührungen und Blickkontakte und Küsse im Alltag verschwindet. Genau, und da einfach wieder anzusetzen, das wieder zur Gewohnheit zu machen und sich auch dazu zu überwinden am Anfang. Wenn du an dem anderen vorbeigehst, dann kreichst ihm halt einfach mal über den Rücken. Oder wenn du aus dem Haus gehst oder kommst, dass du dich mit einem Kuss verabschiedest, oder dass ihr euch wieder mit einem Kuss begrüßt, oder dass ihr euch morgens, bevor ihr, wenn ihr gleichzeitig aufsteht und kein Kind zwischen euch liegt, dass ihr euch schon mal umarmt, oder dass ihr im Bad das Zähneputzen nutzt, dass ihr euch wenigstens mal kurz umarmt und dann halt dabei die Zähne putzt. Geht ja auch, ja. Also diese, diese Kleinigkeiten im im Alltag wieder größer macht, wo ihr euch gegenseitig spüren lasst, dass ihr euch wichtig seid. Und kann schon sein, dass du vielleicht gerade verunsichert bist und sagst, ja, ich weiß gar nicht, wie ich das anfangen soll, das ist irgendwie schon so lange her, dass wir das hatten. Und geh doch mal davon aus, dass der andere das genauso vermisst wie du.
Ja, und es kann ja ein super— es ist ja dann auch schon wieder so ein Türöffner. Also selbst wenn es jetzt einfach von dir aus anfängst, so ganz vorsichtig, oder mal versuchst, wenn ihr spazieren geht, sie mal Händchen haltet oder so was. Und dann kann ja schon sein, dass der andere irgendwann sagt, was ist denn los, und so. Und dann habt ihr schon eine Basis, ohne dass du kommen musst und sagst, wir müssen mal reden, und erst recht über Sex.
Also, dass ihr da— und auch mit sich in die Augen schauen, wieder sich wahrnehmen, sich überhaupt wieder sehen. Ganz oft gehen wir uns gegenseitig verloren. Ja, wir gehen uns gegenseitig verloren, weil wir so nebeneinander her leben und jeder von uns so in seinem eigenen Stress gehuddelt drin hängt, dass wir uns nicht sehen. Und da ganz bewusst immer wieder anzufangen, okay, ich nehme dich wahr, ich sehe dich. Ich habe eine VIP-Kundin von uns letztens gesagt, sie hat das erste Mal seit Jahren die blauen Augen ihres Mannes wieder bewusst gesehen. Die hätte sie früher mal geliebt, aber sie hätte sie jetzt ein paar Jahre lang einfach nicht gesehen. Und das wieder groß zu machen, da war doch was, da verbindet uns doch was. Und dann geht es natürlich auch irgendwie darum zu gucken, auch schon auch mal drüber zu sprechen, das Gespräch. Ja, keiner, je nachdem wo ihr da gerade steht im Miteinander sprechen, kann sein, dass ihr einfach nur mal über banale Themen wieder anfangt zu sprechen. Sprechen, dass überhaupt wieder ins Gespräch kommen, dass überhaupt wieder Nähe entsteht, die über „Hast du das eingekauft?" oder „Hast du da dran gedacht?" hinausgehen. Und wenn ihr da steht, dass eure Gespräche gerade nur Alltagsorgasmen sind, dann ist es doch vollkommen in Ordnung, wenn ihr erstmal drüber sprecht, zu sagen: Okay, wie war eigentlich dein Tag heute? Oder wie ist denn mein Tag? Und wo geht's mir denn gerade gut und wo geht's mir nicht so gut?
Ja, weil am Ende ist es immer, was du, was, was, was du brauchst, auch als Basis für die Intimität. Intimität ist ja auch eben nicht nur körperlich, ja, ist halt einfach die Tiefe auch wieder in der Beziehung. Und häufig korreliert es halt, ne, du hast keinen Sex oder fast keinen Sex, weil halt auch man sich sonst so mit dem ganzen Alltagstrubel, ja, dann sind die Kinder nicht mehr so klein, dann fangen beide wieder Vollzeit arbeiten arbeiten an und so weiter. Also für euch alle, dass man sich halt so entfernt, ja. Und das macht, das hat überhaupt nichts. Der, der ganz viele denken, das stimmt was nicht an unserer Beziehung. Und wir sind fest davon überzeugt, dass es ganz häufig einfach auch nur so durch die Umstände passiert. Und dann denkt man, es stimmt was nicht an der Beziehung, aber es ist einfach nur so, die Umstände und das Kinder und so weiter haben dazu geführt, dass man nicht mehr so viel Zeit gemeinsam hat. Und jetzt geht es darum, es aktiv zu machen, was vorher irgendwie vielleicht von selber funktioniert hat. Und jetzt muss man es halt bewusst machen. Genauso wie du sagst, ja, keine Ahnung, mit 18, 19 hast du dich viel bewegt, weil da warst du draußen, da hattest du Zeit und da musstest du keinen Sport machen. Heute arbeitest du 8 Stunden am Tag, vielleicht hast Kinder und so, da musst du halt gucken, dass du noch 20 Minuten Workout irgendwo einplanst, um dich regelmäßig zu bewegen.
Genau. Und Ich wollte gerade— ich muss schon so anhalten, mich nicht zu unterbrechen gerade, weil du hast, finde ich, sowas Wichtiges gesagt. Weil wenn die Nähe verschwindet, dann entzieht das— also verschwundene Nähe entzieht der Sexualität den Nährboden. Das bedeutet, wenn ihr euch nicht nahe seid und ihr habt trockene trotzdem Sex, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass zumindest einer von euch beiden das gar nicht gerne mag, ziemlich groß. Weil dann ist es eigentlich nur Druck ablassen oder das Rammeln, wenn man das so sagen darf, an dieser Stelle. Ja, und das hat aber nichts damit zu tun, was wir unter Sexualität verstehen. Das bedeutet, es ist kein Wunder, wenn du keine Lust hast, wenn keine Nähe da ist. Und ihr braucht diesen Gleichklang, um eine erfüllte Sexualität leben zu können, braucht ihr einen Gleichklang, dass ihr miteinander schwingen könnt. Und das fängt eben an ganz vielen kleinen Stellen im Alltag an, wo ihr wieder anfangt, miteinander zu schwingen, wo ihr wieder, wo ihr ein Paar werdet und vielleicht auch zum ersten Mal so ein richtiges wir werdet, wo ihr euch aufeinander einschwingt. Das kann sein, dass ihr zum Beispiel lernt, miteinander spazieren zu gehen und das zu genießen, ohne dass jemand was sagen muss.
Also miteinander erfüllt schweigen zu können. So vielleicht.
Ohne— und ich kann mich so gut erinnern, früher, wenn wir geschwiegen haben, fand ich das, war schrecklich, habe das nicht ausgehalten, ne. Und ich habe immer dann irgendein Gesprächsthema gesucht. Und wenn ich irgendwas vom Zaun gebrochen habe, nur damit ich nicht dieses Schweigen aushalten musste. Und was das für eine Erfüllung war, als wir gelernt haben, miteinander zu schweigen. Ja, und dieses, oder auch eben, dass dein, wenn deine Kinder, wenn eure Kinder irgendwann sagen, boah, habt, seid ihr ein Kopf und Arsch, oder wie geht das, dass ihr immer das, dass man einen fragt und man kriegt, egal wie man fragt, man kriegt dieselbe Antwort, ne. So dieses, das ist miteinander schwingen und Wenn ihr das nicht betrachtet, diese Nähe zwischen euch, diesen Gleichklang, dann helfen halt auch diese ganzen anderen Tipps nix. Wie, ihr müsst über eure Bedürfnisse, eure sexuellen Wünsche sprechen. Mit jemandem, mit dem du dich gerade nicht nahe fühlst, dem sagst du nicht, wo du gerne berührt wirst und wo du das nicht magst, weil du da warst. Genau, da sagst du auch nicht, du, mir fehlt, dass wir keinen Sex haben, weil da Fühlst du dich ja schon per se abgewiesen, weil der andere nicht kommt und mit dir, dich, dir zeigt, dass er mit dir intim werden will. Also was, wenn ihr dieses Thema löst, indem ihr eure Beziehung aufs nächste Level hebt, also indem ihr anfangt, Gleichklang zu erschaffen, indem ihr anfangt im Alltag wieder miteinander zu sein und diese Gewohnheiten, die zu Trennung geführt haben, überwindet.
Ja.
Und dann kann der Rest am Ende ganz von selber kommen, weil wenn die Nähe wieder da ist, dann könnt ihr auch anfangen, drüber zu sprechen. Dann kannst du dich auch trauen zu sagen, du, Mir geht es eigentlich immer viel zu schnell, oder mir ist es zu langsam, oder ich habe eigentlich, wenn du das, wenn wir das so und so machen, habe ich gar keinen Orgasmus, oder ich habe mich eigentlich noch nie getraut zu sagen, dass ich noch nie einen hatte, oder weiß der Kuckuck, ja. Und dann könnt ihr eure Lebensmitte, also die Jahre ab 30, 40, 50, so könnt ihr die nutzen für eure, ja, sexuell erfülltes Jahre, weil ihr nicht mehr frisch verliebt und aufgeregt und druckbetankt seid, sondern weil ihr ganz, weil ihr einfach schon gesettelter seid, weil ihr mit eurer Sexualität noch mal eine ganz neue tiefe Ebene in eure Beziehung bringen könnt, die euch einfach wahnsinnig verbindet. Ja, und dann befeuert sich das gegenseitig, weil die Nähe, die ihr habt, der Gleichklang, den den ihr habt, führt dazu, dass ihr beide Freude und Spaß daran habt, miteinander intim zu werden. Und je erfüllter ihr miteinander im Bett seid, umso mehr schwingt ihr im Gleichklang zu allen anderen Zeiten. Und dann wird's schöner und schöner und schöner. Freude beim Ausprobieren, beim Nähetanken und wieder zu eurer Sexualität zurückfinden, weil am Ende ist es die Lebenskraft, die wir alle brauchen. Für ein erfülltes Leben.
In diesem Sinne, alles Liebe, vielen Dank fürs Zuschauen und Zuhören. Bis bald, bis dann, tschüss!
More from Uli

Wieso du machmal dein Kind an die Wand klatschen könntest (obwohl du es liebst)









