Lass den Ball doch fallen! - Podcast 106

Bernd and Speaker A explain how parents can stop taking children's outbursts personally by using "dissociation" to observe situations from outside. They show how to let the emotional "ball" bounce away instead of catching it, and how rewording commands as genuine requests (like "I want you to brush your teeth") gives kids real choice instead of forcing compliance.
Chapters
Das kannst du knicken! Wer bin ich eigentlich? Immer soll ich alles machen. Du bist die blödeste Mama, der blödeste Papa auf der ganzen Welt.
Ja, aber soll ich immer hier alles machen? Und jetzt, du hast noch die ganze Zeit. Was regst du dich überhaupt auf? Du musst doch überhaupt nicht viel machen. Hallo und herzlich willkommen hier beim Gemeckerfrei-Podcast, dem Podcast für liebevolle Beziehungen in in der Familie, als Paar und mit sich selbst. Schön, dass du wieder eingeschaltet hast. Schön, dass du hier bist. Danke, dass du uns zuhörst oder zuschaust. Und heute geht es um ein Thema, und zwar ums Bälle fangen oder Bälle nicht fangen, also ums Ballspielen im übertragenen Sinne. Genau, weil vielleicht kennst du das im Leben auch. Dass dir eigentlich ständig irgendwelche Bälle zugeworfen werden. Also immer wenn jemand was von dir will, immer wenn jemand was zu dir sagt, immer wenn ich zum Beispiel jetzt den Bernd anschauen würde, so: „Sag doch mal was!" Dann würde ich dir auch einen Ball zuschmeißen. Also wir kriegen im Leben die ganze Zeit eigentlich Bälle zugeworfen.
Und ganz oft geht es uns so, wie es dir natürlich mit einem richtigen Ball auch geht, weil wenn der auf dich zufliegt, was machst du ganz ohne drüber nachzudenken? Du fängst ihn natürlich auf. Also wenn du es schaffst.
Instinktiv versuchen wir die Bälle zu fallen, zu fangen. Zu fangen.
Ist einfach ein Reflex.
Absolut.
Ein antrainierter Reflex.
Genau. Und wenn der Ball noch dazu uns ins Gesicht fliegt oder in die Nähe unseres Gesichts, dann erschrecken wir noch zusätzlich. Und so ist das eben mit Dingen, die jemand zu dir sagt. Auch wenn das, ich sage es jetzt mal, unter die Gürtellinie geht, dann erschreckst du dich auch. Und wenn wir erschrecken, dann nehmen wir Dinge persönlich und dann reagieren wir. Also nicht nur, wenn wir erschrecken, aber es gibt viele Situationen, also vergleichbar damit, dir würde ein Ball ins Gesicht fliegen. Gibt Situationen, in denen nimmst du Sachen, die andere Menschen sagen, einfach persönlich. Und auch wenn du uns schon lange folgst und schon oft hier zuhörst und eigentlich weißt, dass es total blöd ist, Dinge persönlich zu nehmen, dann passiert es halt immer doch noch mal. Und wir wollen jetzt in dieser Folge eigentlich dir dieses Bild schenken, den Ball fallen zu lassen, damit du Damit du es leichter hast, mit Situationen umzugehen.
Und jetzt vielleicht auch, wenn er vors Gesicht kommt, einfach nur die Hände davor hältst, dass er eben abprallen kann und gar nicht dich wo trifft, wo es dich betrifft.
Ja, genau. Und damit du es noch mal viel besser greifen kannst, was für Situationen wir meinen und so weiter, lesen wir dir ein Stückchen aus unserem neuen Buch vor: Abenteuer Familienleben. Und übertrag das, was wir da jetzt vorlesen, gerne auf Situationen, die du kennst.
Angenommen, du bittest dein 10-jähriges Kind, die Spülmaschine auszuräumen. Dein Kind explodiert aus dem Nichts. Das kannst du knicken! Wer bin ich eigentlich? Immer soll ich alles machen? Du bist die blödeste Mama, der blödeste Papa auf der ganzen Welt. Du bist so gemein! Angesichts einer solchen Tirade ist ist es schwer, ruhig zu bleiben und den Ball, den uns das Kind vor die Füße knallt, nicht aufzunehmen oder zu fangen. Doch genau darum geht es, darum, den Ball nicht zu fangen, sondern an dir abprallen zu lassen. Denn du entscheidest, welche der Bälle, die dir zugeworfen werden, du überhaupt bereit bist zu fangen. Sobald du entscheidest, nichts mehr persönlich zu nehmen, werden eine Menge Bälle an dir abprallen. Wie das funktioniert?
Als Erstes benötigst du dazu die Fähigkeit zur Dissoziation. Im Unterschied zur Assoziation kannst du dann die Situation von außen betrachten. Verabschiede dich von der Idee, immer sofort reagieren zu müssen. Auch wenn das Kind laut wird, rumbrüllt oder ausflippt, bleibe in der Beobachterposition. Aha, ich höre Geschrei. Das scheint mein Kind zu sein. Beobachte, wie der Ball auf dich zufliegt, und mach dir bewusst, dass er dir nichts anhaben kann, solange du ihn nicht fängst. Wenn es dir hilft, stell dir vor, dass du wie ein Eishockeyspieler Schutzkleidung trägst, sodass wirklich keine Gefahr droht.
Der letzte Satz, finde ich, ist total wichtig, ne, mit dem, dass keine Gefahr droht. Weil das ist, glaube ich, was, wenn wir rückwärts von hinten quasi anfangen, und das ist was, was man sich eigentlich immer wieder bewusst machen muss, dass bloß weil das Kind gerade keinen Bock hat, diese doofe Spülmaschine aus- oder einzuräumen, davon passiert gerade nichts.
Ja, und auch zu erkennen, dass wir so viel mehr Zeit haben zu reagieren, als wir immer glauben, dass wir Zeit haben. Das ist, das ist einer der Gemeckerfrei-Grundsätze, dass du dir wirklich Zeit lassen kannst zu reagieren. Also du kannst quasi den Ball in Zeitlupe auf dich zufliegen lassen und kannst dann entscheiden, ob du den fängst, ob du den mit beiden Händen fängst und festhältst, ob du den einfach auf die Hand legst, nachlegst und dir den mal anguckst. Was ist denn das hier überhaupt für ein Ball? Oder ob du den eben sofort abprallen lässt. Und eine Sache ist total wichtig, weil die meisten Menschen glauben, wenn sie den Ball nicht fangen würden, dann wären sie damit einverstanden, dass das Kind die Spülmaschine zum Beispiel jetzt nicht ausräumt. Darum geht es aber überhaupt nicht. Es geht nur um deine Reaktion an der Stelle. Schafft das Kind es, dir einen Ball zuzuwerfen? Oder schafft das Kind, dir Bälle so zuzuwerfen, dass du die fängst?
Und fangen würde eben heißen, dass du ärgerlich reagierst, in irgendeiner Form emotional reagierst, ne?
Das ist so ein Pingpongspiel, wird, ne? Das sagt man ja sogar, ne, dass so ein Wortgefecht, ein Ping, wie so ein Pingpongspiel wird, ja? Dass du dann sagst, ja, aber soll ich immer hier alles machen? Und jetzt, du hast doch die ganze Zeit— was regst du dich überhaupt auf? Du musst doch überhaupt nicht viel machen und so weiter und so weiter und so weiter. Und jetzt einfach zu sagen, ich gehe in die Beobachterposition, ich sehe nicht, ich höre nicht mehr, was das Kind da gerade sagt, sondern von mir stellst du dir vor, wie aus dem Mund des Kindes irgendwelche rosaroten oder grauen Rauchwolken aufsteigen, während es irgendwie gerade rumflippt. Und in der Zwischenzeit stellst du dir einfach nur vor, wie der Ball auf dich zugeflogen kommt, denkst du, ich habe Schutz, Schutzkleidung an, mir kann ja gar nichts passieren. Und ich beobachte, was passiert.
Und ich habe Zeit. Ich kann mir mit meiner Reaktion einfach Zeit lassen.
Ja, voll, voll. Na, und wenn wir dann noch mal weiter gucken, was da noch in diesem Buch so steht, in dem Kapitel: Wenn du den Ball hast abprallen lassen, kannst du im nächsten Schritt genauer hinhören. Im Beispiel mit der Spülmaschine sagt dein Kind hinter all dem Geschimpfe nämlich, dass es der Meinung ist, dass deine Bitte unangemessen ist, dass es das Gefühl hat, immer helfen zu müssen, und das gemein findet. Damit ist der Weg vorbereitet, um Verständnis für dein Kind zu entwickeln. Denn niemand meckert ohne Grund oder selbst in Not zu sein. Das noch mal klar zu haben. Wenn ich zu meinem Kind sage: Bitte, könntest du die Spülmaschine ausräumen? Dann stelle ich, dann äußere ich eine Bitte. Was ist denn das Wichtige bei einer Bitte?
Ja, dass der andere die Chance hat, auch Nein zu sagen.
Genau.
Weil es ist ja eine, das natürlich, das Kind reagiert jetzt in unserem Beispiel, reagiert das Kind so, weil eben normalerweise die Bitte schon die Aufforderung beinhaltet. Aber was, wenn ihr einfach mal dahin kommt, und dazu wollen wir euch quasi auch einladen, wenn ihr dahin kommt, dass es tatsächlich eine Bitte ist und dass der andere auch die Chance hat, einfach zu sagen: Nee, möchte ich gerade nicht, geht gerade nicht, ist mir gerade zu viel.
Und das auch mal auf sich selber zu übertragen. Wann, an welchen Tagen weißt du genau, da wäre noch eine Wäsche, die müsste noch gebügelt werden, da ist noch Ablage auf dem Schreibtisch, da sind noch irgendwelche Telefonate zu erledigen, da ist noch irgendwas, weiß ich, müsste noch was aus dem Kühlschrank geräumt werden, was schon längst abgelaufen ist. Also an wie vielen Tagen hast du eine To-do-Liste, die du nicht leerst, weil es dir aus welchen Gründen auch immer zu viel ist, du nicht dazu kommst, es nicht geschafft bekommst, was vollkommen in Ordnung ist, also um Gottes Willen, nur Hat dein Kind vielleicht auch das Recht, eine Bitte von dir abzulehnen, weil es ihm gerade zu viel ist, weil es gerade das Gefühl hat, immer muss es, muss es helfen? Immer fragst du das eine Kind. Oder vielleicht war es in der Schule schon so, dass das Kind 5-mal bei irgendwas zurückstecken musste, irgendwas nicht geklappt hat, irgendwie angestrengt ist, vielleicht schlecht geschlafen hat, gerade hungrig ist, der Freund mit irgendeinem Freund Twist hat, was du gar nicht mitbekommst, und dadurch einfach die, die innere Ausgeglichenheit fehlt, jetzt auch noch was zu tun, was nicht seinen Vorstellungen, seinen Wünschen, seinen Bedürfnissen entspricht. Weil Kinder helfen ja immer gerne, wenn sie innerlich gesättigt sind.
Ja, und wenn sie Weil was, was durch diese Bitten und Aufforderungen, dadurch, dass sie es vielleicht müssen oder vielleicht auch nur das Gefühl haben, dass sie es müssen, dass sie es tun müssen. Was halt passiert ist, dass sie es ja nicht tun, auf eine Art zu geben. Also Kinder helfen ja dann gerne, wenn sie das Gefühl haben, auch sie können damit was geben. Ja, aber wenn ich es schon machen muss, ist es ja kein— dann ist es, dann fühlt sich für die Kinder auch nicht an wie ein Beitrag. Auch fühlt sich auch nicht an wie ein Beitrag zur Gemeinschaft, sondern einfach nur wie Zwang, so wie Zwang, wie Hausaufgaben, wie whatsoever.
Und in der Folge entwickeln sie natürlich nicht das Gefühl, dass zu kooperieren irgendwas Schönes wäre, sondern sie entwickeln das Gefühl von Kooperation ist doof und ich muss gucken, dass ich so schnell wie möglich immer weg bin, bevor irgendjemand irgendwas zu mir sagt, was ich jetzt wohl tun sollte. Aber ich möchte auf einen Punkt noch mal kurz zurück, bevor wir vielleicht zum Schluss des Kapitels noch auflösen, was im Buch steht, was man dann jetzt zum Kind sagen könnte. Ich möchte noch mal diesen Punkt mit der Bitte groß machen, weil wenn du nicht darauf angewiesen bist, dass dein Kind dir hilft, wenn du deinen Alltag so organisiert bekommst, dass dein Kind helfen, kooperieren genauso lernen darf, wie es laufen und Fahrradfahren lernt, dann kannst du wirklich um Unterstützung bitten, ohne zu erwarten, dass das Kind dann auch ja sagt. Und erst da wird es eine Bitte. Sonst ist es ein Befehl, an den wir netterweise noch das Wörtchen bitte dranhängen, aber in Wahrheit nur aus Höflichkeit. Ja, genau. Und es ist nicht kongruent, es ist nicht authentisch. Deshalb ist es auch so fatal, Kindern Bitte und Danke sagen so mechanisch beizubringen, weil die sagen dann bitte, weil man halt bitte sagt, aber nicht, weil sie um was bitten wollen. Die sagen dann danke, weil man danke sagt, und nicht, weil sie gerade in dem Moment aus tiefstem Herzen Dankbarkeit empfinden können. Also, das ist ein ganz wichtiger Aspekt. Hältst du bei einer Bitte aus, wenn das Kind die Bitte ablehnt? Kannst du eine Bitte ab sofort bitte als Bitte empfinden, formulieren, nutzen und empfinden? Ja.
Und das ist natürlich, also das ist schon ganz schön Deep Shit an der Stelle, weil das ist, da änderst du dein Gefühl hinter ganz normalen, angewohnten Sprachmustern, die du einfach so, du sagst einfach, bitte kannst du mal. Und wie du es vielleicht, das ist ja auch in vielen Firmen und so, also das ist ja oft auch im Beruf so, da kommt der Vorgesetzte oder Teamleader, was sagt dann, hey, bitte machst du mal. Und das ist eigentlich, weißt du genau, okay, das muss dann in einer halben Stunde fertig sein. Ja, aber Vielleicht könnt ihr zumindest in der Familie darüber mal hinauswachsen und das Wort bitte ganz bewusst nutzen. Und ich fühle es auch so, genauso wie das Danke eben auch.
Also wir haben das dann eine Zeit lang tatsächlich auch so gemacht, dass wir Sätze, die ein Appell waren, also eine Aufforderung, etwas zu tun, auch dann so formuliert haben. Und dann, da musst du dir auf die Zunge beißen, weil da musst du im ersten Schritt dieses Bitte, das musst du runterschlucken, irgendwie aus deinem System rausziehen, weil man das, weil, also ich habe das so gelernt.
Ja, so lange du nicht drüber nachdenkst, sagst du es einfach dazu.
Und dann einfach zum Beispiel zu sagen, ich möchte, dass du jetzt deine Zähne putzen gehst. Punkt. Ja, wenn es was ist. Also wenn einfach jetzt immer so ein Teenager, wo du halt irgendwie siehst, der Mund hat schon seit ein paar Tagen wieder keine Zahnbürste gesehen und an der Stelle einfach klar ist, da ist jetzt nichts mehr mit vielleicht und könntest du bitte und es wäre schön, wenn du mal, sondern da ist einfach, dass du sagst jetzt Ich möchte gern, bevor wir jetzt das und das machen, geh und putz deine Zähne. Kannst du total liebevoll ausdrücken, kannst du total klar ausdrücken. Und lass das blöde Wörtchen bitte weg, damit das Kind erkennt: Okay, hupsala, hier gerade an der Stelle habe ich keine Wahl mehr. Und es geht nicht darum, die ganze Zeit Appelle ans Kind zu richten und zu sagen: Und du räumst jetzt die Spülmaschine aus und du machst jetzt das und du machst jetzt das. Überhaupt nicht, habe ich niemals gesagt. Braucht sich keiner darüber mokieren. Ich habe nur gesagt, wenn du zum Beispiel schon öfter über das Thema Zähneputzen gesprochen haben solltest und du merkst mal wieder, dass da ein paar Tage der Mund keine Zahnbürste gesehen hat, dann einfach zu sagen: Ich möchte, dass du jetzt deine Zähne putzen gehst. Einfach ein Appell ist eine Aufforderung, wo du sagst, was dir jetzt gerade wichtig ist, und du begründest es an der Stelle auch überhaupt nicht, weil Begründungen sind eh sinnlos, sondern es geht in der, an der Stelle geht es einfach nur darum, dass du mit deinem Kind in der Vergangenheit eine Ebene entwickelt hast, wo es solche Aufforderungen nehmen kann, weil es weiß, die kommen im Promillebereich.
Ja, und wichtig ist dabei, dass du davor, das sage ich noch mal dazu, weil ich glaube, das fällt dir schon gar nicht mehr auf. Du schiebst vorher jede Emotion weg. Also du hast keine Emotionen dazu. Du bist nicht sauer. Du glaubst auch nicht, dass du so was— das glauben aber viele, aber bitte glaubt es einfach ab jetzt nicht mehr— dass wenn du das mit einer Emotion sagst, dass das mehr Wirkung hat. Nein, hat es nicht.
Ich spiele einfach nur einen Ball zu dem Kind, vollkommen neutral. Und ich kann sogar, also ist es eigentlich sogar so, dass ich halt, bevor ich den Ball verbal zuspiele, schaue ich das Kind an und mache Blickkontakt und lächle. Und dann sage ich: Ich möchte gern, dass du schnell deine Zähne putzen gehst. Und dann freue ich mich, wenn wir uns gleich hier wiedersehen und zum Beispiel zusammen was spielen. Und zack, hast du das eingebettet. Und es ist kein Vorwurf drin, da ist kein: Ich habe das nicht persönlich genommen. Danke, dass du das ergänzt hast. Ja, sondern Sondern es ist einfach nur so, wie das Navi halt sagt: Bitte rechts abbiegen. Das Navi sagt dir ja auch nicht: Bitte rechts abbiegen, weil links kommt gleich der Fluss. Wenn du jetzt weiterfährst, fällst du in den Fluss. Sondern das Navi sagt: In 200 Metern rechts. Fertig. Also wenn wir noch mal zurückkommen zum Abschluss. Zu dem Spülmaschinen-Beispiel. Also wenn du den Ball nicht aufgreifst, sondern den abploppen lässt und da dann eben diese Dissoziation durchführst, dass du halt die Situation von außen betrachtest, nicht mehr gefangen bist in der Situation, dann hast du Verständnis für dein Kind entwickelt und dann könntest du dein Kind zum Beispiel fragen: Verstehe ich dich richtig, dass es dir gerade zu viel ist und dass du es unfair findest?
„Dass ich mir wünsche, dass du die Spülmaschine ausräumst." „Also verstehe ich richtig, dass es dir gerade zu viel ist und du es unfair findest, dass ich mir wünsche, dass du die Spülmaschine ausräumst?" Oder: „Und dazu— nicht oder eigentlich—
kann ich dich irgendwie unterstützen, damit es dir besser geht?" In der Idee, dass das Kind ja nur dann die Bitte verneint, wenn es ihm aus irgendeinem Grund selber nicht gut geht. Und das kannst du einfach mal ausprobieren. Und wenn du mehr dazu lesen möchtest, dann— und das war jetzt einer von ein Dreiviertel davon, 50 Impulsen sozusagen, genau— dann kannst du dir super gerne unser Buch bestellen und da dich weiter inspirieren lassen, um deinen Alltag immer gemeckerfreier zugestalten.
Genau, das Buch heißt Abenteuer Familienleben, 50 Impulse für eine gemeckerfreie, in Anführungsstrichen, Erziehung und glückliche Kinder. Das findest du überall. Du findest auch den Link jetzt unter dem Video oder unter dem Podcast in den Shownotes, aber über den Titel findest du es auch in jedem Online-Store oder in jeder Buchhandlung.
Genau, und wir freuen uns, wenn es dich dabei unterstützt. Alles Liebe, alles Liebe, tschüss!
Danke fürs Zusehen. Was ist deine Meinung zu dem Thema? Was willst du uns vielleicht dazu fragen? Was willst du uns dazu sagen? Schreib's hier in die Kommentare. Wir freuen uns drauf, mit dir in Interaktion zu treten. Und wenn dir das Video gefallen hat und du ab sofort nichts mehr verpassen willst von uns, dann klick jetzt auf Abonnieren, hier oder hier, je nachdem, wo du es gerade anguckst. Vielen Dank und alles Liebe bis zum nächsten Mal.
More from Uli

Wieso du machmal dein Kind an die Wand klatschen könntest (obwohl du es liebst)









