Mental Load, ADHS, Nervensystem? Nicht die Ursache für dein Meckern - Podcast 194

Uli and Bernd Bott argue that mental load, ADHD, and nervous system issues aren't why parents complain constantly. They say parents use these labels to avoid facing exhaustion and self-judgment. Real change starts when you stop blaming external causes and admit you're overwhelmed.
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Dafür, dass dein Alltag mit deinen Kids schwerer ist, als du es vielleicht gerne hättest, gibt es eine Ursache. Darüber sprechen wir auch, aber wir sprechen auch eben darüber, was nicht der Grund ist. Hallihallo und herzlich willkommen hier beim Gemeckerfrei Podcast, dem Podcast für liebevolle Beziehungen in der Familie, als Paar und mit dir selbst. Wir sind Uli und Bernd Bott, wir sind die Gründer von Gemeckerfrei und sind vierfach Eltern und schon Großeltern, und wir haben schon viele, viele tausend Menschen auf ihrem Weg in ihr glückliches, liebevolles Familienleben begleitet, haben mehrere Spiegel-Bestseller geschrieben und freuen uns, dass du heute hier bist.
Ja, und bevor wir loslegen, habe ich noch einen kleinen Hinweis und eine kleine Bitte, vor allen Dingen an die, die uns bei YouTube hier zusehen. Bitte, die allermeisten sind, über 70% aller Zuschauer hier sind nicht Abonnenten dieses Kanals, und das ist eigentlich schade, weil dann verpasst du immer wieder wieder coole Inhalte von uns und den Podcast, weil du keine Benachrichtigung bekommst. Deswegen, bevor wir jetzt weitermachen, geh einfach ganz schnell auf Abonnieren unter dem Video und aktiviere noch die Glocke, dass du wirklich immer informiert bist, wenn was Neues von uns kommt. Du hilfst uns auch dabei, damit, dass wir immer mehr coolen Inhalt hier für dich präsentieren können. Und wenn du gerade nur zuhörst, dann mach das Gleiche gerne auch auf deiner Podcast-Plattform und abonniere auch da diesen Podcast, dass du nichts mehr verpasst.
Vielen Dank.
Und jetzt fangen wir wirklich an.
Genau, heute mit einem Thema, das vielleicht Triggerpotenzial haben könnte, sage ich jetzt mal. Und das lieben wir ja immer. Und zwar, warum auch Dinge wie dein Mental Load, dein dysreguliertes Nervensystem, dein nicht geheiltes inneres Kind oder auch dein mögliches ADHS nicht die wahre Ursache ist für dein Gemecker. Also dafür, dass dein Alltag mit deinen Kids schwerer ist, als du es vielleicht gerne hättest, gibt es eine Ursache auf jeden Fall. Darüber sprechen wir auch, was der wahre Grund ist. Aber wir sprechen auch eben darüber, was nicht der Grund ist und was nicht die Ursache ist. Und das liegt uns wirklich unfassbar am Herzen, weil wir Menschen da so den Fehler machen, dass wir immer was im Außen sozusagen suchen, was so, ja, noch mal sozusagen, was irgendwie schuld ist.
Ja, und eine Sache ist dabei wichtig, oder sagen wir mal so, wichtig ist dabei, dass, wie sind wir denn überhaupt da drauf gekommen? Das ist schon, weil wir in den letzten Wochen und Monaten so einen Trend feststellen, auch in den sozialen Medien und so, dass Menschen immer sagen, ja, Wahrscheinlich habe ich auch, habe ich schon immer ADHS und, ne, und ich bin auch so überlastet. Und das Ganze, die Sachen mit dem dysregulierten Nervensystem, geistert ja auch jetzt seit letzter Zeit oder seit Längerem schon durch die Medien und durch die sozialen Medien. Und da wollen wir halt eben noch mal den Blick drauf werfen, ob dir das tatsächlich Also wie viel es dir auch dient, das so weit vorzuschieben oder dich auf so was zu fokussieren und wie wir dir eigentlich helfen wollen, wie du viel leichter zu einer Lösung kommst.
Genau. Und es geht an der Stelle überhaupt nicht darum, das dachte ich nämlich eigentlich, dass du das gerade sagen willst. Es geht überhaupt nicht darum, dass wir das schönreden wollen. Also natürlich gibt es Menschen, die haben ein dysreguliertes Nervensystem. Natürlich ist es wichtig, eine Stressbalance zu erreichen. Wir sind, viele von uns sind unfassbar gestresst. Das ist natürlich höchstgradig ungesund. Es gibt erwachsene Menschen, die ADHS haben, gar keine Frage. An dieser Stelle, das innere Kind darfst du heilen, wenn du ganz werden möchtest. Also all diese Dinge sind total wichtige Tools, das sind total wichtige Herangehensweisen, die bei Gemeckerfrei auch einfließen, also in unserer Arbeit ein fester Bestandteil sind, nur an einer anderen Stelle. Als nach außen zu gehen und zu sagen, ich kann nicht ruhig bleiben mit meinen Kindern, ich bin so erschöpft, ich bin so gestresst, weil das ist mein Nervensystem, weil ich habe zu viel Mental Load, weil ich habe ADHS. Das hat mir nämlich letztens zum Beispiel auch mit einer Kundin, die dann kam und gesagt hat, ja, sie, sie überlegt jetzt wirklich, ob sie sich mal testen lassen soll auf ADHS, weil sie hat so, hat jetzt so viel gehört und gelesen und sie glaubt, ganz viele von den Symptomen treffen auf sie zu. Und was, wenn sie da das hat?
Ja, und ich meine, du hast ja einerseits schon gesagt, dass das, dass wir wollen das ja nicht, wollen ja nicht sagen, dass das, dass du auf diese Sachen gar nicht achten sollst, sondern die sind eben wichtig. Nur gerade dieses ADHS-Thema, und jetzt mal unabhängig davon, ob man glaubt, ob es das überhaupt gibt oder nicht und ob das eine Störung ist oder nicht, ist ja Also ich hätte das auch, ich kann auch, wenn ich so, wenn ich das so lese, was das die Symptome sind, dann kann ich mir das auch selbst diagnostizieren. Ob ich das so habe, dass jetzt, wenn ich zu 3 Ärzten gehe, die mir da irgendwelche Tests machen, ob ich das dann, ob die dann tatsächlich sagen, ja, ich habe das oder nicht, will ich gar nicht wissen. Aber das ist ja auch wieder so die Frage, weil diese Sachen sind ja auch so vage. Und die Gefahr ist halt immer, wenn du dich in so was rein diagnostizierst, dann wird es meistens Ja, noch schlimmer. Also das Negative davon wird ja dann noch schlimmer.
Du richtest den Fokus auf was, was du eigentlich nicht noch größer machen möchtest. Und was uns halt so sehr auffällt, wenn ich mal so ein paar Jahre in die Vergangenheit reise, als wir vor 8 Jahren mit Gemeckerfrei gestartet sind. Vielleicht ist der ein oder andere noch hier dabei, schon seit 8 Jahren. Aber da war das so, dass uns die Menschen, haben wir viel über Facebook gemacht und da kamen die Menschen und haben immer gesagt, kann ich euch meine Kinder schicken? Und das Meine Kinder sind schuld. Also da wollten die Eltern immer, dass wir die Kinder verändern, dass die Kinder anders werden, als sie gerade sind. Und wir halt immer so: Nee, du kannst das verändern, wenn du dich veränderst, und es geht nur bei dir los, und du musst gar nicht an den Kindern rumdoktern. Und damals war der, dieser Ansatz noch total neu, und heutzutage ist das ja schon Kommensens in vielen Bereichen, dass viele von euch schon wissen, dass wenn ihr meckert, dass das was mit dir zu tun hat, dass wenn dein Kind dich triggert, dass das was mit dir zu tun hat, dass das nicht am Kind liegt, dass du getriggert bist. Merkt man ja auch relativ schnell daran, dass es den einen triggert und den anderen nicht. Und das hat sich aber jetzt halt dahin verschoben, dass wir quasi einen Fehler an uns suchen oder eine Ursache an uns suchen und damit wieder das von uns weg pointen.
Also wir suchen ja so eine Ursache wie eben ein dysreguliertes Nervensystem oder den zu hohen Mental Load oder das ADHS, was ja ein Stück weit dann auch wieder außerhalb von uns selbst ist.
Ja, es ist eine Erklärung, mit der wir uns entlasten wollen. Das ist, glaube ich, der wichtigste Punkt oder wichtigste Satz in diesem Podcast. Wir suchen eine Erklärung, mit der wir uns entlasten wollen, damit wir uns nicht so schlecht fühlen, weil wir meckern. Das ist so, wie wenn du eine Erklärung findest, warum du nicht zum Sport gehst, obwohl du wüsstest, dass es dir gut tut, warum du nicht meditierst, obwohl du das eigentlich unbedingt wolltest. Also für all diese Dinge, warum du wieder Schokolade gegessen hast, obwohl du die eigentlich nicht mehr essen wolltest, all diese Dinge, wir finden Erklärungen, damit wir uns mit unserem Verhalten weniger schlecht fühlen. Und Das kann man schon machen, aber aus unserer Sicht ist es halt ein riesiger Umweg, weil das führt dazu, dass du wieder nicht auf dem Boden aufklatscht sozusagen und dir einfach mal eingestehst: Fuck, Elternsein ist einfach das Allerschwerste, was ich bisher jemals in meinem Leben gemacht habe. Das fordert mich so unendlich heraus und ich habe einfach keine Idee, wie das geht. Ich Ich bin so hilflos, ich bin so ratlos, ich fühle mich so unzulänglich. Ja, und sich das einfach mal einzugestehen.
Und wenn es jetzt zu— möchte ich kurz— du hast es jetzt ja sehr global gesagt über das ganze Elternsein. Wenn du das jetzt gerade nicht so empfindest in allen Situationen als Mama, also ich hoffe eigentlich, dass du es nicht 24/7 so empfindest, dann nimm mal die Situationen, wo du es so fühlst. Also nimm mal die explizite Situation draus, weil Sinn der Sache ist. Und es ist ja quasi wie so eine Art Übung oder Methode, die du damit ja schon jetzt angeteasert hast. Ist es einfach mal das wirklich mal dir zu erlauben, das zu fühlen?
Ja, und zu sehen, ich bin so erschöpft. Es hat mich noch nichts in meinem Leben so erschöpft, wie mich um diese kleinen Kinder zu kümmern. Es hat mich noch nie was im Leben so erschöpft, wie so viele Dinge im Kopf haben zu müssen. Es ist einfach tierisch anstrengend, ja, sich diese, die, das, sich das einzugestehen. Das ist aus unserer Erfahrung der Wendepunkt. Und solange du nicht an diesen Wendepunkt kommst, solange du noch Erklärungen findest, mit denen du dich rechtfertigst, solange du noch Begründungen findest, solange du also nicht da ehrlich sozusagen mal so ein bisschen auf dem Boden auf auf titscht und den Wendepunkt erschaffst, wird, kann es nicht besser werden. Das wird erst besser, wenn du einmal dem sozusagen wie dem Monster ins Gesicht geguckt hast.
Ja, das halt zulässt. Das heißt nicht, dass du dadurch in einen totalen Nervenzusammenbruch, das ganze Gegenteil, oder eben auch nicht, also ein Burnout ist nichts anderes, als dass es irgendwann so groß wird, dass es dich halt total niederdrückt.
Das ist eigentlich das, ja, nur dann kommst du auch wieder nicht raus.
Also dadurch lebst du es nicht, sondern dann sagt der Körper, der Körper knockt halt irgendwann aus. Ja, aber der Witz ist, wenn du es vorher bewusst machst und vielleicht auch immer wieder mal machst, ja, dich da komplett durchlässt und das auch zulässt, ja, dann kommst du halt an dem Punkt, dass du, wie du sagst, dann bist du wirklich mal im positiven Sinne auf dem Grund.
Ja, genau.
Und damit an der Ursache oder an dem Grund, warum du so kaputt bist oder erschöpft bist.
Ja, beziehungsweise du sagst einfach ja dazu, ne? Also du hörst auf, dich dagegen zu wehren, du hörst auf, dagegen im Widerstand zu sein. Und das ist— ich habe so viele Situationen in meinem Leben vor Augen, wo ich das so gemacht habe, und was wirklich so ein Wendepunkt für mich war. Ja, schon allein, als ich— kann mich erinnern, dass ich— wir hatten 3 kleine Kinder, der Kleinste war in dem Moment im Tragetuch. Ich musste für so ein Elternseminar— ich habe so Elternseminare gegeben abends, und ich musste da noch was vorbereiten. Der Bernd war arbeiten, ich war mit den 3 Kids alleine, und ich war einfach tierisch gestresst, weil ich halt bei mir die Zeit davon gelaufen ist. Ihr wisst, wie das ist, wenn du versuchst, was zu arbeiten mit 3 kleinen Kindern, ist es einfach die Pest. Und ich bin da hoch und runter gelaufen und habe mein— in meinem Seminarraum das alles vorbereitet. Und ich habe dann beim Treppe runterlaufen nur gesagt, ich bin so gestresst, ich bin so gestresst, ich bin einfach so gestresst. Und danach war es besser. Es war immer noch genauso viel zu tun, aber ich bin vor diesem Gefühl und vor diesem Zustand und vor dieser Überforderung nicht mehr weggelaufen, sondern ich habe der ins Gesicht geschaut. Und das ist in so vielen Situationen, haben wir das erlebt, das ist am Ende auch der, war das der Tipping Point, dass es heute gemeckerfrei gibt, ja. Als wir auf dem Boden waren, sozusagen. Und was da nämlich noch drinsteckt, wenn du auf dem Boden bist, sozusagen, und das ist die wahre Ursache aus gemeckerfrei Sicht für Gemecker, nämlich wenn du auf dem Boden auftitscht und ja sagst, ja sagst zu deiner Unzulänglichkeit, ja sagst zu dem, dass du es nicht drauf hast, ja sagst zu all den Punkten, wo du gescheitert bist, wenn du da ja zu sagst, dann hörst du auf, dich dafür zu verurteilen, dass du das mit dir, was nicht stimmt, dass du nicht genug bist. Und wenn du uns schon länger folgst, dann kennst du unseren Satz, ne?
Wer meckert, hat vergessen, wie großartig er ist. Und das ist genau das, was du vergessen hast, und deswegen geht's dir so.
Und dann bist du in der Mühle und meckerst, und dann suchst du nach Ursachen im Außen, woran das liegen könnte, dass du meckerst. Früher waren es die Kinder, manchmal sind es heute immer Es sind immer noch die Kinder.
Für manche Männer ist es vielleicht die Partnerin oder so. Männer pointen ja eher mal noch nach außen. Oder ist es sonst jemand schuld? Die Schule oder wer?
Whatever. Die Schwiegermutter.
Egal. Ja, du wirst immer einen Schuldigen finden.
Der Partner, der nicht mitmacht, ist auch bei Frauen beliebter als Ursache. Oder eben das Nervensystem, dein ADHS, dein Mental Load, dein inneres Kind, deine Heimleiter, deine Eltern, deine— was auch immer. Du wirst immer was finden, nur solange du jemanden suchst, wirst du jemanden finden. Und solange du jemanden findest, hältst du den Glauben aufrecht, dass du nicht großartig bist, dass an dir was falsch sein könnte. Und das würden wir dir gern wegnehmen, beziehungsweise würden dich gern begleiten auf deinem Weg dahin, dass du anfängst zu glauben, dass du großartig bist, dass du dich da wieder dran erinnerst, dass du super tollen Job machst als Mama oder als Papa, und dass du keine Diagnose im Außen brauchst, um dich zu rechtfertigen, dass du deinen eigenen Ansprüchen nicht genügst. Sondern wir wollen dich einfach einladen, dass du erkennst, wie großartig das ist, was du jeden Tag tust, und dich einladen zu gucken, wenn du sagst, ich hätte, du hättest es aber gerne noch schöner, zu schauen, wie kannst du dein Leben so verändern, dass das easy noch schöner haben kannst. Und dass du einfach wieder spürst, dass du großartig bist. Und je mehr du das fühlst, umso weniger musst du meckern. Und dann brauchst du auch keine Diagnose im Außen. Und da möchte ich gern fast schließen, außer du hast noch was Wichtiges zu sagen, mit dem amerikanischen Forscher. Vielleicht fällt dir der Name noch ein, der über ADHS sagt, das ist einfach ein Persönlichkeitsmerkmal. Es ist einfach keine Störung, es ist ein Persönlichkeitsmerkmal. Und der hat Studien durchgeführt, Untersuchungen durchgeführt, wo er festgestellt hat, dass Kinder— ging es um ADHS bei Kindern— dass Kinder, die ADHS-Symptome hatten und im herkömmlichen System medikamentös behandelt worden sind, die sind einfach aus dem konventionellen Schulsystem genommen worden. Und haben dadurch, sind die Symptome verschwunden und die brauchten keine Medikamente mehr. Und der hat eben im Rahmen seiner groß angelegten Studie da festgestellt, dass Schüler oder Kinder, die ADHS haben, einfach einen sehr großen Drang danach haben, ihre Bildung und damit ihren Alltag autonom und selbstständig zu organisieren und zu gestalten. Und was, wenn das bei uns Erwachsenen nicht anders ist?
Ich glaube, er heißt Paul Gray. Wir verlinken euch die Studie einfach mal in den Shownotes, würde ich sagen.
Genau.
Das ist wirklich ein sehr spannendes, sehr spannende Erkenntnisse da drin.
Ja, genau. Und von dem her wünschen wir dir, dass du, um das noch wirklich abzuschließen, dass du anfängst zu erkennen, dass du nur meckerst, weil du vergessen hast, wie großartig du bist, dass du aufhörst, die Ursache im Außen zu suchen und dir erlaubst, einmal auf den Grund aufzutitschen, um von dort aus ein neues Fundament für dein glückliches Familienleben zu erschaffen. Und dann natürlich geht's darum, dein Nervensystem zu regulieren, dein inneres Kind zu heilen, dein Leben so zu gestalten, dass du keine ADHS-Symptome hast, Hast und all das vielleicht jetzt was vergessen, all das zu lösen und zu bearbeiten, weil das gehört natürlich dazu.
Und das geht auf der Basis, funktioniert es dann eben auch. Das ist das Wichtige dran. Davor funktioniert es nicht, weil da kämpfst du gegen Windmühlen.
Ja, genau. Und wir wollen halt, dass du schau, unsere Kinder sind, der Jüngste wird schon bald 17. Wir wissen, wie schnell die Zeit mit deinen Kindern vergeht, also wie schnell die Kindheit vorbei ist. Und wir wollen halt gerne, dass du so schnell wie möglich, ohne dass du dich jetzt wieder unter Druck setzt, aber wir wollen dir die effektivsten Methoden an die Hand geben, dass du so schnell wie möglich die Mama oder der Papa wirst, die oder der du gerne sein möchtest. Weil du hast halt nur so wenig Zeit, die Person zu sein, weil die Kindheit deiner Kinder so schnell vorbei ist. Und deshalb, Eltern sein kann man lernen, Und es ist nicht schwer, wenn man weiß, wie es geht. Und wir sind hier dafür, dass du es lernen kannst, dass du die Fehler nicht machst, die wir gemacht haben. Und danke fürs Zuhören.
Vielen lieben Dank. Bis zum nächsten Mal.
Alles Liebe.
Tschüss.
Tschüss.
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