Patchwork und #gemeckerfrei® - so geht´s - Podcast 108

Doris and Bernd discuss how blended families can avoid complaints by treating themselves as a unified parenting team, regardless of biological connections. They emphasize respecting all parents involved and using practical tools like shared decision-making frameworks and the "White-Sheet" game to break old patterns.
Chapters
Also das ist eine wahnsinnige Chance, eine Patchworkfamilie zu sein. Ist eine, kann eine wahnsinnige Chance sein.
Also die, die Aufgabe und bisschen die Herausforderung ist ja auch, dass ihr zusammen eine Familie werdet.
Hallo und herzlich willkommen hier beim Gemeckerfrei-Podcast, dem Podcast für liebevolle Beziehungen in der Familie, als Paar, zu dir selbst.
Danke fürs Wiederzuschauen, Zuhören und herzlich willkommen bei dieser Folge.
Genau, heute haben wir eine Hörerfrage oder Hörerinnenfrage oder Zuschauerfrage, also eine Frage aus der Community, und zwar geht's darum, wie geht gemeckerfrei für Patchwork-Eltern, Patchwork-Familien, also, und im ganz konkreten Fall, aber wir haben die Frage schon immer wieder, ne, also ist Wie geht das, wenn man gar keine gemeinsamen Kinder hat? Wie geht's, wenn man Patchwork ist und man hat gepatchworkte Kinder und eigene Kinder? Also lass uns das alles mal zusammenpacken.
Gibt's ja 100 Variationen, aber im Endeffekt glaube ich, dass immer wieder ähnliche Probleme auftreten.
Genau. Und ich glaube, oder wir glauben, dass sogar ein Großteil der Schwierigkeiten dadurch entsteht, dass wir gesellschaftlich glauben, das wäre irgendwie schwieriger, wenn wir Patchwork-Eltern sind.
Ja, weil wir ja, und natürlich weil Menschen ja einfach dazu neigen, immer zu begründen, also immer zu begründen, warum jetzt gerade was nicht so gut funktioniert oder holpert oder hakt oder wie auch immer.
Ja, aber es sind schon, ich finde auch, es gibt so bestimmte Begriffe, die haben wie so eine Red Flag Also Patchwork ist so eine rote Flagge sozusagen. Pubertät ist so eine rote Flagge. Alleinbegleitend erziehend ist so eine rote Flagge. Also es gibt so verschiedene rote Flaggen, von denen, die wir an so bestimmte Begriffe oder Lebenssituationen kleben, die uns glauben lassen, dass die Situation jetzt besonders herausfordernd ist. Und nachdem ja alles immer so ist, wie man, wie man es glaubt, ist das halt auch so. Ja, genau. Wird also, das wird so ein Perpetuum mobile. In dem Moment, wo du glaubst, als Patchwork-Eltern, es wäre irgendwie schwieriger als, als nicht Patchwork-Eltern, wird es auch schwieriger sein. Und du wirst Situationen, die jede Familie kennt, auf einmal als schwierig erachten mit der Begründung, Dass das daherkommt, dass es ja nicht eure gemeinsamen leiblichen Kinder sind.
Ja, und dass es jetzt genau dadurch entstanden ist, weil wir einfach immer eine Begründung suchen für die Dinge, die gerade passieren. Und wir nehmen also, und das macht, das passiert total unterbewusst, wir nehmen halt immer das, was am nächsten liegt. Also wir suchen uns auch, oder unser System sucht immer die einfachste Begründung.
Genau, und das ist Da noch mal kurz den Zusammenhang herzustellen, das ist wegen dieser roten Flaggen, weil das ist halt eine naheliegende Begründung. Aha, Patchwork ist schwierig, habe ich schon oft gehört, also haben wir die Schwierigkeit, dass wir uns jetzt nicht entscheiden können, wann kriegt das Kind ein Handy, kommt daher, dass es halt, dass wir eine Patchworkfamilie sind. Also in unserer Welt, aus unserer Sicht ist es ja so, dass Patchworkfamilie zu sein gleichermaßen Chancen wie auch Risiken beinhaltet. Also es gibt Dinge, oder es gibt Aspekte, die ermöglichen euch— also das ist eine wahnsinnige Chance, eine Patchworkfamilie zu sein, ist eine—
kann eine wahnsinnige Chance sein, weil ihr ja als Paar euch noch mal ganz anders bewusst seid, dass ihr das Thema, wie machen wir das jetzt mit den Kindern, was ist so unsere gemeinsame Linie, weil ihr das ja zu einem Zeitpunkt, an dem ihr zusammenkommt oder entscheidet, ihr zieht jetzt zusammen eben als Patchworkfamilie, weil ihr da einen Zeitpunkt habt, wo ihr sagt, okay, das müssen wir irgendwie angehen, da habt ihr ein anderes Bewusstsein dafür als ein Paar, dessen Kinder vielleicht schon 10, 12 Jahre alt sind, das älteste, und die eigentlich da so reingeschlittert sind, wie es halt vielen passiert. Also wir erleben das ja bei vielen Teilnehmern, die dann bei uns sind und sagen: Naja, wir haben uns eigentlich nie wirklich so darüber, dass wir darüber gesprochen hätten, wie machen wir das denn, sondern wir haben es halt so gemacht. Meistens hat vielleicht eher die Frau den Lead übernommen und dann war der Mann mit einigen unzufrieden und dann gab es da so Ärger und so, aber das, na, das Da hat sich vieles so eingeschliffen und ihr kommt ja jetzt zusammen oder vielleicht auch schon länger, aber ihr kommt jetzt zusammen, sagt okay, wir sind jetzt hier zwei, wir haben es bisher gar nicht zusammen gemacht. Jetzt schauen wir mal, wie wir das zusammenbringen.
Ja, es ist quasi wie mit, also das kannst du, kannst du dir das ja vorstellen, wie wenn du zwei Haushalte zusammenwirfst. Ja, also wer hat die neuere Küchenmaschine? Wer hat die bessere Küchenmaschine? Wer hat den besseren Staubsauger? Wer hat das schönere Geschirr? Wer hat den praktischeren Kleiderschrank, whatever, ja. Also da sind ja, da müsst ihr ja auf der ganz praktischen Ebene, müsst oder musstet ihr ja Entscheidungen treffen. Und genauso ist es jetzt einfach im Zusammenwachsen als Eltern. Und der Aspekt dabei ist, dass ihr eine Entscheidung trefft, die ihr vielleicht bisher noch nicht getroffen habt, weil nur weil ihr ein Paar seid Und jeder von euch hat eigene Kinder. Habt ihr ja noch nicht entschieden, dass ihr ab sofort für all diese Kinder gemeinsam Eltern sein wollt, unabhängig davon, wie viel Zeit welches Kind in welchem Haushalt verbringt. Und das wäre der erste Schritt, zu sagen, wir sind für all diese Kinder ab jetzt gemeinsam Eltern. Das bedeutet, lass mal das betrachten, Bernd, was das bedeutet. Was heißt es, wir sind gemeinsam Eltern?
Ja, das heißt, wir treffen auch wichtige Entscheidungen gemeinsam und wir haben gemeinsam eine Linie, wie wir als Familie oder wie wir als Eltern mit den Kindern umgehen, wie wir miteinander sprechen, wie wir Vereinbarungen treffen. Ob wir Vereinbarungen alleine mit den Kindern treffen oder ob wir sagen: Kann ich jetzt nichts dazu sagen, muss ich erst mit der Mama besprechen oder mit dem Papa.
Ja, also was wir aus Patchworkfamilien oft kennen, ist so dieses: Angenommen, es sind ihre Kinder und er sagt dann irgendwann: Ja, kümmer du dich darum, das sind ja deine Kinder, kümmer du dich. Oder dass, wenn es seine Kinder sind, Sie sagt, sie zu den Kindern sagt, da müsst ihr den Papa fragen, dazu habe ich nichts zu sagen. Also das wäre quasi, wenn dieser Schritt nicht vollzogen wird, sich zu entscheiden, gemeinsam Eltern zu sein, dann stehen die Kinder immer näher bei dem leiblichen Elternteil.
Und das kann in unserer Welt nicht cool werden. Nein, es ist für die Kinder auch total doof. Also gerade wenn die jetzt die meiste Zeit bei euch im Haushalt unabhängig davon, das stimmt. Also und du vergibst auch diese Chance, die ja auch für die Kinder besteht, da noch mal eine andere Bezugsperson kennenzulernen, da eine tiefe Beziehung aufzubauen. Und das ist ja das, also die Aufgabe und bisschen die Herausforderung ist ja auch, dass ihr zusammen eine Familie werdet. Und das haben sich natürlich die Kinder, zumindest jetzt auf der, auf der bewussten Ebene, nicht ausgesucht. Die haben sich jetzt den neuen Papa, die neue Mama oder Bonusmama oder Bonuspapa nicht ausgesucht. Und trotzdem ist es möglich. Das haben auch schon viele Patchworkfamilien erfolgreich auch vorgemacht, dass ihr eine Familie werdet.
Weil das ist tatsächlich auch in ganz normalen, also in Regelfamilien ein ganz großes Problem, wenn die Eltern nicht als Team stehen und sozusagen davor die Kinder, so davor die Kinder. Weil wenn, wenn du als Mama oder als Papa sagst, okay, also ich und meine Kinder, und da ist der Partner, das ist systemisch total schwierig, wenn du mit den Kindern enger bist als mit deinem Partner, deiner Partnerin. Und wenn es eben nicht der leibliche Vater, Mama, Vater, Mutter, genau, wenn es nicht das leibliche zweite Elternteil ist, dann passiert es noch viel leichter, zumindest erleben wir das so, dass es eben so eine Teambildung gibt zwischen den Kindern und dem Elternteil, und der zweite Elternteil steht dann so ein Stück weit außen vor, und das geht schief, ne. Das hat zu sagen, okay, die Chance, wir haben ja gesagt, gibt eine Chance und gibt ein Risiko, schon ein bisschen über beides gesprochen, Aber die Chance ist tatsächlich, dass ihr als Paar auch nicht nur gemeinsam Paar sein könnt, sondern eben auch gemeinsam Eltern sein könnt. Dass ihr gemeinsam entscheiden könnt, wie begleiten wir unsere Kinder, was ist uns da wichtig, wie wollen wir das haben, wie definieren wir unsere Elternrolle.
Und gerade wenn ihr, wenn beide Kinder mit reinbringen, dann, wenn ihr dann das Team seid, dann können diese Kinder auch, also auch gemischt untereinander, die nicht leibliche Geschwister sind, zum Team werden. Dann müssen sie sogar in gewisser Weise, nicht jetzt im Sinne von, dass ihr als Team gegen die Kinder seid, aber es ist systemisch, funktioniert, funktioniert dann und auch nur dann.
Was auch noch wichtig dabei ist, ist, dass ihr voll wertschätzend für die anderen beiden Elternteile seid. In dem Moment, wo ihr ein Team seid und dann aber den Kindern das Gefühl gebt, der echte Papa, die echte Mama, wie auch immer, wird von euch nicht geschätzt und geachtet, dann bringt ihr die Kids in eine wahnsinnige Bredouille. Also das ist noch so ein ganz großer wichtiger Aspekt. Respekt, ne, ihr als Eltern, als Paar, und vollkommen klar, ich habe gerade ein bisschen, helft mir mal, da stehen noch zwei nebendran, ne, und die sind gleichermaßen wichtig, und die Kinder müssen sich nicht entscheiden. Und alles, was sie da an Konflikten habt, müsst ihr da einfach raushalten, das müsst ihr einfach da, ja, begleiten wir natürlich auch gerne bei, ne, also wenn es einfach schwierig ist, aber so kriegen wir nicht im Podcast unter. Und das ist natürlich auch eines der Risiken, sozusagen. Das ist eines der Risiken, was eine Patchworkfamilie besonders auszeichnet, dass ihr eben immer noch, ja, eigentlich zwei andere Meinungen, selbst wenn ihr euch einig seid, gibt es noch zwei andere Meinungen, die ihr halt noch berücksichtigen müsst, wo ihr halt Wege findet, wie das funktionieren kann. Wie ihr als Team, als Elternteam auftretet, ohne das echte weitere Elternteil, also das leibliche weitere Elternteil rauszukicken, sondern einfach zu sagen, okay cool, wie kriegen wir das eigentlich hin, dass unsere Kinder halt 4 oder im besten Fall 6 Elternteile haben. Ist ja auch eine wahnsinnige Chance, weil man einfach, die Welt wird halt viel weiter. Weil das viel mehr Verschiedenheit, viel mehr Diversität für die Kinder bedeutet, viel mehr Unterschiedlichkeit.
Weil sie diese verschiedenen Rollenvorbilder einfach haben. Und das ist, Kinder sind da total cool in der Lage, sich dann auch von jedem da das Beste abzuschauen.
Ja, wichtig ist halt zum Beispiel auch nicht eifersüchtig zu sein, einfach zu sagen, okay, was weiß ich, wenn der leibliche Papa halt der bessere Fußballspieler ist, dann ist das halt der Ansprechpartner für Fußball. Wenn die Ex-Partnerin halt besonders gut ist im Geschichten erzählen, dann ist die halt die, wo alle Kinder hingehen zum Geschichten erzählen. So, und ja, auch wenn du dich vielleicht nicht im Guten getrennt hast, ist es möglich, da so wertschätzende und gute Beziehungen zu kreieren und zu erschaffen. Ist einfach eine riesige Chance, die da drin liegt. Und das Risiko, das natürlich, also wir haben jetzt auch schon ein bisschen immer über Risiken gesprochen, aber um das noch mal auf den Punkt zu bringen, ist einfach zu sagen, okay, ein Risiko ist ja erstmal, trefft ihr euch als, als Paar und verliebt euch ineinander, aber du verliebst dich ja nicht in den Papa und oder in die Mama, sondern du verliebst dich in die Person. Und dann eben zu sagen, okay, die Person gibt es halt nur auch mit der Rolle Mama oder Papa, das ist vermutlich am herausforderndsten, wenn nur einer Kinder hat. Weil wenn beide Kinder haben, dann kennt ja jeder auch schon wieder diese Rolle. Und dann eben zu sagen, okay, das kann halt sein, ihr seid halt am entgegengesetzten Ende einer, also einer, einer Strecke, wo ihr euch befindet, wie hinsichtlich der Überzeugungen, wie ihr glaubt, dass man gut mit Kindern umgeht.
Genau, und da wäre es eigentlich dann, falls es euch so geht und ihr das bemerkt, dann würde ich euch sogar einladen, oder wir euch sogar einladen, sagt, okay, lass uns doch mal, wie wäre es denn jetzt, lass uns mal dieses hypothetische Spiel machen und sagen, wie wäre es denn super ideal, wenn wir jetzt auch mit einem weißen Blatt anfangen könnten und wir schreiben jetzt mal auf zusammen, wir kreieren jetzt mal das, wie würden wir gerne mit den Kindern umgehen.
Absolut.
Lass uns das doch mal komplett neu entwerfen, weil das ist eben das. Ja, du hast so ein, es ist alles durchgeschüttelt. Es gab vielleicht Trennungen, vielleicht sind die schon länger her, was auch immer. Und jetzt kommt ihr neu zusammen oder seid irgendwann neu zusammengekommen und habt ihr so einen, so einen coolen Schmelztiegel auch.
Ja, genau.
Und da jetzt sagen zu können, okay, dann lass uns doch einfach mal einen Cut machen und gucken, wie würden wir es denn neu machen? Und das könnt ihr auch machen, wenn ihr schon seit 5 Jahren im Patchwork seid und merkt, dass ihr habt eigentlich immer so hin und her gestruggelt. Ja, man kann das eine ganz lange Zeit wahrscheinlich auch so hin und her jonglieren und irgendwie umschiffen und aber halt nicht so richtig damit glücklich sein.
Genau, das ist ja wie bei leiblichen Eltern eben auch. Wenn du halt, ne, wenn du Eltern wirst und das nicht als bewussten Prozess vollziehst, wo du sagst, okay, also jetzt haben wir die Situation, ne, also was weiß ich, Familienbett, darf das Kind bei uns im Bett schlafen oder nicht, wird Kind gestillt oder Flasche? Wird's zugefüttert oder nicht? Wie wird's zugefüttert? Stoffwindeln oder Plastik? Waldkindergarten oder normaler Kindergarten? Gar kein Kindergarten? Also sind ja diese 100.000 Themen, über die Eltern im besten Fall gemeinsam so eine gemeinsame Meinung entwickeln. Ja, also dass es nicht eben so ist, dass Ja, okay, das machst du, dafür bist du zuständig. Ja, egal wer jetzt halt, also wenn einer mehr den Hut auf hätte, sondern all diese Dinge eben auszudiskutieren und von Haus aus davon auszugehen, dass es nicht die eine richtige Lösung gibt.
Genau, das ist natürlich immer wichtig, weil das die Offenheit erzeugt, die ihr braucht, um was Eigenes zu entwickeln, einen Weg zu finden.
Weil wir grundsätzlich ja eigentlich immer davon ausgehen, dass unsere Meinung die perfekt richtige ist. So, ja. Und das darfst du halt loslassen, zu sagen: Okay, das ist mein Standpunkt. Was ist dein Standpunkt? Und wie kommen wir zu einem gemeinsamen Standpunkt? Ist übrigens ein Moment, wofür ich Mengenlehre dann doch total cool fand, obwohl ich da in meiner ersten Hausaufgabenüberprüfung in der Schule sowas von abgeschmiert bin in der 5. Klasse und als erste Note da eine 6 kassiert habe. Genau. Und gedacht habe, was wollt ihr mit dieser Kackmengenlehre? Aber hier an der Stelle ist eben immer wichtig, Schnittmengen zu finden, eine Schnittmenge zu finden aus euren beiden Einzelmeinungen und zu gucken, was ist jetzt die Schnittmenge, was ist die Überschneidung, wie kommen wir zu einem Punkt, dass es für uns beide passt. Und dann ist Patchwork-Familie sein halt einfach genauso eine Art und Weise, Familie zu leben, wie jede andere Form von Familie eben auch. Ob Einelternfamilie oder Stiefelternfamilie oder leibliche Elternfamilie oder, na, dann alles mit Adoptivkind, mit Mann, Mann, Frau, Frau, whatever. In welcher? Es gibt kein richtiges Familienmodell, sondern es gibt einfach nur die Chance, jede Situation, wie ihr sie gerade für euch habt, zur Besten zu machen. Und dabei helfen wir euch unter anderem aktuell mit unserem neuesten Buch Abenteuer Familienleben 50 Impulse. „Für eine gemeckerfreie Erziehung" und glückliche Kinder. Hol dir das gern und lass dich inspirieren. Wir freuen uns, wenn wir dich mit der Folge ein bisschen inspirieren und unterstützen konnten, und freuen uns über dein Feedback dazu, deine Bewertung und deinen Kommentar, zum Beispiel bei Instagram, oder wenn du zuschaust, bei YouTube direkt. Ah genau, das vergesse ich immer. Okay, alles Liebe, Doris. Tschüss!
Danke fürs Zusehen. Was ist deine Meinung zu dem Thema? Was willst du uns vielleicht dazu fragen? Was willst du uns dazu sagen? Schreib's hier in die Kommentare. Wir freuen uns drauf, mit dir in Interaktion zu treten. Und wenn dir das Video gefallen hat und du ab sofort nichts mehr verpassen willst von uns, dann klick jetzt auf Abonnieren, hier oder hier, je nachdem, wo du es gerade anguckst. Vielen Dank und alles Liebe bis zum nächsten Mal.
More from Uli

Wieso du machmal dein Kind an die Wand klatschen könntest (obwohl du es liebst)









