Runter vom hohen Roß - als Vater wieder zum Schüler werden - Podcast 159

A father describes abandoning authority and anger with his kids, realizing it created fear and exhaustion. He learned to step back, admit what he didn't know, and let his wife's psychology background guide the family. When fathers become students instead of commanders, he says, kids learn how to handle conflict and families actually work.
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So gesagt hat: Na, geh mir doch weg mit dem ganzen Zeug. Mach das doch alles nicht so kompliziert. Die Kinder müssen ja auch lernen, dass sie mal hören. Hallo und herzlich willkommen hier beim Gemeckerfrei-Podcast, dem Podcast für liebevolle Beziehungen als Paar, in der Familie und mit dir selbst. Und wie du siehst, falls du uns auf YouTube zuschaust, und falls du es nicht jetzt gleich erfährst, bin ich heute alleine in dieser Folge, ja, und zwar will ich dir, mit dir eine Sache teilen, die für mich als Vater, als Mann ein entscheidender Wendepunkt war und vielleicht sogar der entscheidendste auf unserem Weg, gemeckerfrei zu werden. Ich bin heute hier in Thailand. Du siehst im Hintergrund noch das Meer. Es wird wahrscheinlich im Lauf der Folge hinten immer dunkler werden, weil es gerade Abend ist und die Sonne schon am Untergehen ist. Ich wollte jetzt aber die Folge einfach für dich aufnehmen und dir alles mitgeben, was mir zu diesem Thema eben eingefallen ist. Deshalb viel Freude dabei und lass uns doch gleich einfach loslegen. Ich war früher auch einer dieser Väter, der so gesagt hat: „Na, geh mir doch weg mit dem ganzen Zeug, mach das doch alles nicht so kompliziert, die Kinder müssen ja auch lernen, dass sie mal hören: Kann ja wohl nicht sein, dass ich jetzt hier als der Erwachsene mich da irgendwie umstellen muss, dass ich jetzt da irgendwie schauen muss, wie ich was sage, ne? Sondern ich sage, ich kann einfach mal sagen, so wird jetzt gemacht, und dann wird es auch so gemacht. So hätte ich es gerne gehabt. Und gleichzeitig hätte ich natürlich auch gerne so gehabt, war auch so mein meine Zielvorstellung, und vielleicht, wenn du jetzt als Vater hier zuhörst, findest du dich da auch wieder, hätte ich es natürlich gerne so gehabt, dass meine Kinder mich cool finden, dass sie mich als Vorbild nehmen, ja, gerade auch, wenn sie dann älter sind, in die Pubertät kommen oder erwachsen sind, dass sie an sich, sich natürlich an mir auch orientieren. Nur in dem Moment, als sie klein waren, hat mich das ganz oft natürlich einfach nur angestrengt und, wenn ich ganz ehrlich bin, auch ein bisschen genervt, dass eben das nicht einfach so funktioniert, dass ich gesagt habe: So, wir machen jetzt das und das. Und alle haben geschrien: Yeah, wir machen das, super! Der Papa hat gesagt, wie es läuft, und wir halten uns da alle dran. Hat nicht so funktioniert. Und kennst du wahrscheinlich auch, dass es nicht so funktioniert. Jetzt gibt es einfach unterschiedliche Arten, wie wir darauf reagieren können. Ich habe zuerst auf die eine Art reagiert, bis ich was Wichtiges verstanden habe. Ich habe gedacht, ich muss halt sonst mal bisschen laut werden, ich muss mich sonst halt durchsetzen. Ich habe immer als letzte Waffe, als letztes Mittel die Autorität vorgeholt und dann die Wut. Weil wenn die Autorität nicht funktioniert hat, wenn ich mich, wenn natürlich hat die nicht funktioniert, wenn die Kinder nicht darauf reagiert haben, dann habe ich versucht, mit Wut, mit klaren Ansagen, mit lauter werden, da was durchzudrücken. Und das hat natürlich nicht gut funktioniert. Das hat schon unter Umständen im ersten Moment funktioniert, nur was ich halt auch dabei gemerkt habe und was mir dann auch wieder nicht recht war, und vielleicht kennst du dich, findest du dich da eben auch wieder, was mir dann auch wieder nicht recht war, ist, dass die Kinder ja dann Angst hatten vor mir und sie nur deshalb reagiert haben oder es deshalb dann funktioniert hat, weil sie halt Angst hatten vor dieser Wut, vor dieser Energie. Auch scheiße, ganz ehrlich, hat sich auch nicht gut angefühlt. So, und dann kam natürlich meine liebe Frau, ja, Diplompädagogik studiert, sich mit Entwicklungspsychologie beschäftigt, ja, Elterntrainerin schon damals gewesen und die mir natürlich da alle möglichen Sachen ins Ohr gedrückt hat, wie es denn richtig geht. Und ich immer so: Ja, ja, das mag ja bei dir funktionieren, aber bei mir? So, warum? Weil natürlich, was ich mir damals schwer getan habe, und da könnte es halt auch sein, dass du dich als Vater, als Mann wiederfindest, Was mir schwergefallen ist, ist mal zuzugeben, dass ich was nicht kann oder dass ich von was auch keine Ahnung habe. Eigentlich war ich natürlich der Meinung, ich bin total klug, ich weiß, wie das geht, ich weiß, wie man das einfach machen muss, dass das klappt, und kann ja nicht sein, dass ich das nicht hinbekomme. Doch am Ende habe ich natürlich gemerkt, dass ich es nicht hinbekomme. Dass ich es zwar vielleicht damit hinbekomme, mit Geschrei oder mit Druck, aber nicht so, wie ich es mir eigentlich vorgestellt habe. Und dann war mir auch klar, okay, das führt ja nicht zu der Beziehung, die ich vielleicht mal gerne hätte zu meinen Kindern. Und dann gab es einen Punkt, eine Weggabelung quasi, wo ich die eine Richtung gehen konnte oder die andere. Die eine Weggabelung, und die glaube ich gehen viele, wäre so eine resignierte, naja, dann ist es halt so. Dann muss es halt immer mal laut werden, dann muss ich halt immer mal wütend werden, dann funktioniert es halt nur so. Und schlimmstenfalls haben wir halt dann keine so gute Beziehung oder die Kinder nehmen mich nicht als Vorbild. Oder was ehrlich gesagt für mich noch schlimmer ist, sie nehmen mich als Vorbild, aber sie nehmen mich auch als Vorbild in diesen ganzen negativen Sachen. Und ich würde dann irgendwann, wenn ich quasi dann Opa werde, was jetzt schon auch bald passieren wird, würde dann meine negativen Verhaltensweisen, die ich meinen Kindern im Endeffekt dann weitergegeben habe, sehen, wie das auch wieder weitergeht. Als ich verstanden habe, dass das passieren könnte, ist mir so ein bisschen anders geworden. Und die andere Weggabelung, und die, das ist der Weg, den ich dann auch mit noch ein paar Umwegen, ich bin vielleicht so ein paar Mal hin und her geswitcht zwischen beiden auch, auch gegangen bin, war der, mal anzuerkennen, dass ich das so aus mir raus einfach nicht besonders gut kann, mit den Kids das zu handeln, wenn die Bedürfnisse haben, die dem, was ich gerade will oder was ich denke, was das Richtige oder das Beste jetzt wäre, wenn das dem mit dem nicht übereinstimmt, nennen wir es mal so, was dann im Endeffekt ja zu einem Interessenskonflikt oder Bedürfniskonflikt führt. Und da hätte ich ja dann oft meine Bedürfnisse, also zum Beispiel pünktlich sein oder dann irgendwann meine Ruhe haben, dass die endlich schlafen oder ins Bett kommen, dass jetzt mal gegessen wird und nicht das Essen irgendwie durchs ganze Zimmer fliegt und solche Dinge. Das waren ja meine Bedürfnisse. Die Bedürfnisse der Kinder waren dann anders, eben dass das Essen durchs Zimmer fliegt oder dass sie jetzt noch nicht schlafen gehen. Oder denen war das natürlich vollkommen egal, ob wir pünktlich zur Kita kommen oder nicht. Ist ja auch verständlich, dass das Kindern egal ist aus heutiger Sicht, ja. Aber zu gehen, okay, sagen, ich weiß nicht, wie das geht. Und nicht nur, ich weiß es nicht, ich habe keine Ahnung, ich bin hier der Ratlose, sondern auch zu wissen, ach okay, da gibt es ja jemand anderen, jemanden, den ich auch sehr, sehr gerne mag, nämlich meine Frau, die sich damit schon mehr beschäftigt hat, in meinem Fall sogar die totale Fachkoryphäe ist, dabei und die da einen anderen Weg kennt. Und vielleicht wäre es an der Stelle dann mal genau richtig zu sagen: Okay, lass mich doch mal diesen Schritt zurücktreten und lass mich mal, anstatt zum Allwissenden werden, der immer weiß, was man zu tun hat und auf einmal sagt, was man zu tun hat, alle hören da drauf, vielleicht hast du auch noch dazu so einen Job, wo das auch funktioniert, ja, und an der Stelle aber da mal in eine andere Rolle zu gehen und zu sagen: Okay, ich bin hier noch nicht der Meister, ich bin vielleicht einfach noch der Schüler. Und ich begebe mich in eine Haltung dessen, ich habe keine Ahnung, okay, zeig mir mal, was möglich ist, lass mich mal was Neues lernen. Und das ist nicht so leicht. Die Frauen können mal kurz, falls ihr es zu zweit hört, bin ich jetzt mal ehrlich, vielleicht willst du deiner Frau gar nicht mal sagen, Uli, lass mich das mal alleine weiterhören, aber Je nachdem. Ich bin jetzt mal ehrlich, das ist nicht so leicht, weil klar, du musst da, oder ich musste da, ich erzähl jetzt immer mal nur von mir, ich musste von meinem hohen Ross da runtersteigen. Ich musste da von meinem hohen Ross runtersteigen, vor mir selbst. Uli fand es nicht schlimm, natürlich nicht, aber vor mir selbst musste ich da runtersteigen. Und irgendwann zu erkennen, okay, es ist ja auch gar nicht so tragisch, wenn ich da Einfach mal lerne, vom anderen was lerne und nicht glaube, ich müsste das schon können. Wir glauben immer, Eltern sein müssten wir können, und Scheiß müssten wir können, wir haben es ja nirgends gelernt. Wir haben nur ein Vorbild. Jetzt kann das Vorbild mega gewesen sein, dann ist ja alles gut, dann würdest du jetzt hier wahrscheinlich gar nicht zuhören, wenn es so wäre. Oder das Vorbild war halt nicht in allen Bereichen so geil. Jetzt hast du eben die Wahl, sagst: Ich gebe das so weiter, ich lasse alles, wie es ist. Oder nein, ich bin halt jemand, der bereit ist, den Weg der Weiterentwicklung, also auch gesellschaftlich, da zu gehen und zu unterstützen. Und dazu ist es aber ganz wichtig, dass du bereit bist, in diese neue Rolle einzusteigen und zu sagen: Okay, lass mich doch mal da offen sein für was Neues. Und dazu gehört auch, dass wenn deine Partnerin zum Beispiel sagt: Mein Lieber, „Ich würde da gerne mal was Neues lernen. Ich würde mich da auch noch gerne weiterbringen. Können wir nicht mal gucken? Können wir da nicht hier? Können wir nicht das? Wollen wir mal zusammen das Buch lesen? Wollen wir mal zusammen hier weitergehen?" Dass du auch da anfängst, offen zu sein, sagst: „Ja, cool." Und wenn es dich gar nicht interessiert, dann kannst du es auch so machen und sagen: „Das ist voll cool, wenn du das machst, und ich fände es voll gut, wenn du dich hauptsächlich damit beschäftigst und mir dann beibringst, wie es geht. Ich lerne diese neue Haltung dessen, dass ich da auch gerne dein Schüler bin. Ich habe jetzt vielleicht keine so Lust, mich so intensiv selbst damit zu beschäftigen. Das kann ja sein. Vielleicht hast du aber auch schon genug um die Ohren, wenn du gerade Alleinverdiener bist bei euch und so, ne? Dann könnt ihr das ja durchaus aushandeln, wie das für euch passt. Nur wozu ich dich einladen will, was ein Riesengeschenk ist, nicht nur an der Stelle, nicht nur für eure Kinder, sondern auch für eure Beziehung am Ende, ist, dass du an der Stelle bereit bist, diesen Schritt zu machen, zu sagen: Lass mich mal zum Lernenden werden und nicht zu glauben, ich weiß und kann das schon alles. Und wenn ihr das jetzt bei euch in der Beziehung— jetzt bitte nicht, lass uns nicht in so eine Diskussion einsteigen— wenn das bei euch natürlich genau andersrum ist, ja, dann, wenn es bei euch so ist, dass ihr nicht diese klassische Verteilung habt, auch was diese Themen angeht, dann macht's an der Stelle einfach andersrum und hört diese Folge und dreht das einfach mal komplett um. Also, wenn du dahin kommen willst, dass deine Kinder dich, wenn sie groß sind und erwachsen sind, oder also wenn sie jugendlich sind, wenn sie erwachsen sind, als Vorbild sehen und auch als Vorbild sehen dafür, wie sie ihr Leben gestalten und vielleicht sogar dann ihr eigenes Familienleben schon gestalten, Wenn du willst, dass für dich Vatersein einfach eine ganz entspannte, coole, energiegebende und freudige Sache wird und wenn du willst, dass gleichzeitig sich eure Beziehung auf ein neues Level hebt, dann will ich dich dazu einladen, werde an dieser Stelle mit diesem Thema, werde mal zum Schüler und erlaube und ermögliche deiner Frau, die Meisterin da zu sein und dich da mitzunehmen. Unterstütz sie dabei, was sie da gerne tun will. Hilf ihr dabei, wie du kannst. Wenn es ist, sagst: Ja klar, kannst du das Programm kaufen, logisch, machen wir hier, kein Ding. Aber natürlich auch, nimm dir die Zeit, hör dann zu, sprich mit ihr drüber, lern die Methoden, probier das aus, versucht da gemeinsam rauszufinden, wie es für euch funktioniert. Weil wenn es jetzt Bei Gemeckerfrei zum Beispiel sind natürlich viele Dinge so, die sind ein bisschen individuell. Das ist jetzt nicht einfach eine Anleitung von der Bohrmaschine. Da sagst du: Ja, so, setz mal den Bohrer ein. Da gibt es jetzt keine individuelle Lösung dafür, sondern einfach nur eine, die richtig funktioniert. Reinstecken, festschrauben, fertig. Das ist jetzt natürlich bei diesen Themen ein bisschen anders. Da darf man schon für sich so den Weg finden. Wie setze ich das Aber wenn du da, wenn du jetzt nicht der bist, der darauf total brennt und auf diese Themen und sich damit beschäftigen will und das lernen will, dann ist natürlich, dann komm selber zu uns mit allem, in alles, in alles, was wir anbieten, keine Frage. Aber wenn deine Partnerin das ist und du eigentlich bisher so eher der warst, so, ne, nicht mit mir und finde ich eigentlich doof und dafür auch Geld ausgeben, wenn du der bisher warst, dann Guck mal hin, 99% der Fälle bist du das, weil du das Gefühl hast, das würde so deine Position schwächen. Ganz im Gegenteil, ja, als Vorbild deinen Kindern gegenüber, wenn du ihnen zeigst, schau mal, man kann auch einfach mal der Schüler sein, man muss nicht immer der Meister sein, auch als Papa, auch als erwachsener Mann, ja, wie meine erwachsenen Kinder sagen auch manchmal, erwachsen erwachsen, also wenn man nicht nur 18 oder 20 ist, sondern halt schon 27, so wie ich, bisschen, paar Jahre mehr sind es schon, dann bist du ihnen da ein Vorbild und das werden sie dir irgendwann, wenn sie alt genug sind, auch feedbacken und das kannst du dir gar nicht vorstellen, was das für eine Freude ist, mit welchem Stolz sich das erfüllen wird und mit welcher Freude, vor allen Dingen Stolz ist eigentlich der falsche Begriff, aber mit welcher Freude sowas erfüllen wird. Damit machst du ihnen ein Riesengeschenk, deinen Kindern. Du machst dir ein Riesengeschenk, weil es macht dein Leben leichter und entspannter. Und du machst der Gesellschaft ein Riesengeschenk, wenn wir dann endlich anfangen, auch auf Seiten der Väter und der Männer, wenn wir endlich anfangen, an dieser Gesellschaft im Zusammenleben substanziell was zu verändern. Weil am Ende des Tages ist, wenn wir anfangen, in den Familien friedvoll und liebevoll miteinander umzugehen, ist das die Grundlage dafür, dass auch die ganze Welt friedvoller und liebevoller wird. Das fängt in den Familien an. Weil solange ich in Familien echten Streit, also das Austragen von Konflikten auf laute, emotionsgeladene, abwertende, gegenseitig abwertende Art. Das ist für mich die Definition von Streit. Solange ich Streit in dieser Form in Familien habe, werde ich Krieg auf dieser Welt haben. Weil wenn Kinder nicht lernen, dass man Bedürfnisse friedvoll miteinander aushandeln kann, dann werden sie es auch als Erwachsene nicht so einfach können. Und die meisten, die im Moment zwischen 20 und 50 sind und hier vielleicht jetzt zuhören, können das halt auch nicht so gut. Und deswegen erlaub dir doch einfach mal, zum Schüler zu werden. Erlaub dir doch einfach mal, hier was Neues auszuprobieren. Unterstütz deine Partnerin, wenn die gerade diesen Weg geht, und wenn die dir jetzt wahrscheinlich gesagt hast: Schau dir mal diese Folge an, dann ist es meine Einladung an dich und du wirst ein Riesengeschenk, das du jetzt noch gar nicht abschätzen kannst, zurückbekommen. In diesem Sinne vielen Dank fürs Zuhören allen Vätern hier, vielen Dank fürs Zuhören allen Müttern, die sich das einfach auch mal reingezogen haben und wenn du noch nicht unseren Podcast abonniert hast, dann mach das natürlich jetzt schnell noch und ansonsten wünsche ich dir einfach eine schöne Zeit, Vielen Dank fürs Zuschauen, fürs Zuhören, und bis zum nächsten Mal. Mach's gut! Danke fürs Zusehen. Was ist deine Meinung zu dem Thema? Was willst du uns vielleicht dazu fragen? Was willst du uns dazu sagen? Schreib's hier in die Kommentare. Wir freuen uns drauf, mit dir in Interaktion zu treten. Und wenn dir das Video gefallen hat und du ab sofort nichts mehr verpassen willst von uns, dann klick jetzt auf Abonnieren, hier oder hier, je nachdem, wo du es gerade anguckst. Vielen Dank und alles Liebe bis zum nächsten Mal.
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