Spirituell Eltern sein – Schluss mit dem Kampf – Podcast 155

In this solo episode of the Gemeckerfrei‑Podcast, Uli Bott, co‑founder of Gemeckerfrei, presents a spiritual approach to parenting aimed at ending the perpetual conflict many parents experience with their children. She argues that the belief that parent and child are separate, antagonistic beings is a human‑made construct that can be released by recognizing our fundamental interconnectedness. Drawing on ideas such as pre‑birth agreements, the notion that souls choose challenging relationships for mutual growth, and the role of emotional triggers as gateways to subconscious material, Uli offers four concrete impulses that parents can apply immediately: (1) see the parent‑child relationship as a shared spiritual experience, (2) view conflicts as pre‑arranged learning opportunities, (3) use triggers to surface and heal hidden emotions, and (4) cultivate gratitude toward the child for the healing work they provoke. She stresses that only after emotions are acknowledged and released can effective parenting tools be employed, and she invites listeners to share feedback and continue the conversation.
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Und die Idee, dass das dein Kind ist und dass das du bist und dass das Kind dir was Böses wollen würde und dass ihr jetzt Streit haben müsst oder dass es dann Konflikt gibt oder wie auch immer, diese Idee ist einfach menschengemacht und die kannst du loslassen und dich erinnern, dass wir immer alle miteinander verbunden sind. Hallo und herzlich willkommen hier beim Gemeckerfrei-Podcast, dem Podcast für liebevolle Beziehungen in der Familie, in der Partnerschaft und mit dir selbst. Ich bin Uli Bott, ich bin zusammen mit meinem Mann Bernd die Gründerin von Gemeckerfrei. Wir sind mehrfache Spiegel-Bestseller-Autoren und begleiten viele tausend Menschen auf ihrem Weg in ihr gemeckerfreies Leben. Normalerweise Hörst du uns hier oder siehst du uns hier immer beide, doch diese Woche gibt es eine Solofolge von mir, und zwar zum Thema spirituelles Elternsein: Schluss mit dem Kampf. Ich möchte einfach in dieser Woche mal mit dir darüber sprechen, meine besten Erkenntnisse mit dir teilen, wie du aufhören kannst, mit deinen Kindern zu helfen, zu kämpfen, und wie dir dabei eine spirituelle Perspektive aufs Elternsein helfen kann. Und ich mag dir 4 Impulse mitgeben, die du sofort umsetzen kannst, wo du anfangen kannst, eine andere Perspektive als bisher auf schwierige Situationen einzunehmen und damit deinen Alltag ein Stückchen friedvoller als bisher gestalten. Ich wünsche dir ganz viel Freude mit der Folge und freue mich natürlich wie immer über dein Feedback, über deine Gedanken dazu, weil gerade auch das Thema Spiritualität muss aus unserer Sicht noch viel mehr in die Welt. Wir müssen einfach diesen Wandel, in dem unsere Welt gerade steckt, aktiv gestalten, und deshalb haben wir uns entschieden, dazu jetzt noch mal eine Folge zu machen, und einfach unsere Wahrheit mit dir zu teilen. Zum Einstieg will ich dich einfach fragen: Kämpfst du noch mit deinen Kids? Lässt du dich noch von denen triggern? Bist du manchmal genervt? Bist du ärgerlich? Bist du wütend? Bist du verletzt? Bist du traurig? Bist du frustriert? Und falls du das mit Ja beantwortest, dann willkommen im Club bzw. im Elternalltag, weil ich glaube, das geht ganz, ganz vielen Eltern so, dass eigentlich der Tag ganz gut ist und dann erwischt dich dein Kind doch wieder auf dem falschen Fuß und löst Gefühle in dir aus, von denen du nicht wusstest, dass du die hast. Du reagierst auf Kleinigkeiten komplett über, und was du auch probierst, nichts funktioniert wirklich auf Dauer und langfristig. Das ist das, was uns passiert ist, was wir erlebt haben, dass wir eben Alles, ne, als Diplompädagogin und, und mit so vielen Zusatzausbildungen gerade in der frühkindlichen Pädagogik und wie Elternsein geht und weiß ich nicht, war ich, ich habe gedacht, es gibt doch nicht, dass ich das nicht hinbekomme, dass ich nicht weiß, wie das um Himmels willen denn geht. Und es war aber so, wir haben die beste Methode angewendet, die uns unter die Finger kam, und es hat Eine Woche funktioniert, 3 Wochen funktioniert, 4 Wochen funktioniert, und dann waren wir wieder am selben Punkt wie vorher. Oder wenn dieses Thema, zum Beispiel Zähneputzen, dann tatsächlich gelöst war, war es halt dann, waren es dann Hausaufgaben, war es Geschwisterstreit. Also als wäre dieses, dieses, was schwierig war, nur so durch den Alltag gehoppelt von einem von einer Baustelle zur nächsten sozusagen. Und wir waren einfach damit so ratlos, weil wir nicht, weil wir haben ja gefühlt schon alles gemacht. Und vielleicht kennst du das auch, vielleicht geht dir das auch so, dass du schon ganz viel ausprobiert hast und sagst, ich habe irgendwie den Schlüssel noch nicht gefunden. Und vielleicht kriegst du heute hier das fehlende Puzzleteilchen, das dich einen entscheidenden Schritt weiterbringt, so wie es uns auch weitergebracht hat. Weil du kannst sofort aufhören, mit deinen Kindern zu kämpfen. Du kannst sofort aufhören, in negative Emotionen zu fallen, Dinge persönlich zu nehmen, indem du Elternsein als spirituelle Erfahrung betrachtest. Nur, das ist ja jetzt schon mal ein schöner Satz, aber was steckt denn da dahinter? Was bedeutet es denn, Elternsein als spirituelle Erfahrung zu betrachten? Und der erste Aspekt, der aus unserer Sicht da einfach wichtig ist, ist zu erkennen, dass wir in Wahrheit immer alle miteinander verbunden sind, dass wir in Wahrheit alle eins sind, dass es die Idee von dein Kind und du als zwei komplett voneinander getrennte Wesen, dass es die gar nicht gibt. Das kannst du auch unter— das kannst du vielleicht leichter verstehen, wenn wir den Blick mal darauf richten, dass es Studien gibt, die belegen, dass Babys nach der Geburt noch 10 Monate lang sich eins fühlen mit der Mama, dass es dann erst anfängt, dass sie sich als getrennte Wesen wahrnehmen. Oder dass kleine Kinder, wenn ein Kind anfängt zu weinen oder ein Mensch traurig ist, fängt dieses Kind auch an, fängt das Baby, fängt das Kleinkind auch an zu weinen, weil es mitfühlend ist, weil es sich noch nicht als getrennt voneinander betrachtet. Und am Ende fangen wir ja nur an, irgendwann uns als getrennt voneinander zu betrachten und unsere Herzen voreinander zu verschließen, weil wir sonst mit dem ganzen Leid in der Welt überfordert werden, weil wir gar nicht in der Lage wären, das zu händeln, ständig mit so viel Emotionen konfrontiert zu sein. Also das ist ein Aspekt, warum wir uns davor verschließen. Und gleichzeitig ist es natürlich in unserer Gesellschaft, in der Erziehung und so weiter ganz normal, dass wir das Ich-Bewusstsein der Kinder stärken, dass wir sagen, das ist deins und das ist meins und das gehört dir und das gehört mir und das darfst du haben und das darfst du nicht haben. Und all das fördert halt eben auch dieses Gefühl von getrennt sein. Das ist der Ball vom Fritz, mit dem darfst du nicht spielen, weil der Fritz mag das nicht. All diese Dinge fördern dieses Verständnis von, wir sind getrennt voneinander. Aber auf einer höheren Ebene, aus einer spirituellen Perspektive heraus, sind wir eben die ganze Zeit miteinander verbunden. Die Energie Unsere Energie, unsere Seele hört nicht an unseren Körpergrenzen auf, sonst könntest du niemanden lieben, weil Liebe passiert zwischen Menschen und du kannst es nicht sehen, du kannst es nicht anfassen und es ist trotzdem da. Und genauso ist deine Energie trotzdem da. Vielleicht kennst du das, dass du das schon mal erlebt hast, dass eine Person einen Raum betritt und die Energie in dem Raum verändert sich. Die Stimmung in dem Raum verändert sich durch die Person, die in den Raum gekommen ist. Das ist die Energie dieser Person. Und so sind wir alle energetische Wesen, und wir sind genau genommen miteinander verbunden. Und die Idee, dass das dein Kind ist und dass das du bist und dass das Kind dir was Böses wollen würde und dass ihr jetzt Streit haben müsst oder euch, dass es dann Konflikt gibt oder wie auch immer, diese Idee ist einfach menschengemacht, und die kannst du loslassen und dich erinnern, dass wir immer alle miteinander verbunden sind. Und als Zweites, wenn dir das vielleicht im ersten Moment noch ein bisschen abstrakt vorkommt, lass mich dir den zweiten Aspekt schenken. Weil als Zweites kannst du verstehen, dass dein Kind, also dass dein Kind und du, dass ihr sozusagen auf der Wolke die Entscheidung getroffen habt, dass ihr genau diese Lebenserfahrung miteinander machen wollt und dass ihr euch gegenseitig als Inspiration dient. Jetzt kannst du dir so vorstellen, dass ihr wirklich, ne, mal dir das von mir aus bildlich aus, wenn dir das hilft, mir hilft es, wenn ich mir denke, okay, ich bin mit unseren Kids auf der Wolke gesessen und wir haben zusammen ausgehandelt, und dann dann werde ich dich triggern, und dann immer, wenn du was von mir willst, dann werde ich dagegen sein, weil dann kannst du dieses Gefühl wieder fühlen, und dadurch kannst du das in dir heilen, ne. Weil das ist, das ist zu sagen, okay, wir sind alle eins, wir sind auf dieser Welt, um Erfahrungen zu machen, und wir wollen eben unterschiedliche Erfahrungen machen, wir wollen sozusagen positive und negative Erfahrungen machen, weil nur durch das Erfahren der Dualität, nur durch das Erfahren der Polarität kommen wir überhaupt dahin, dass wir entscheiden können, wie wir es haben wollen. Solange du kein Meer kennst, kannst du dich nicht zwischen Berge und Meer entscheiden. Solange du nicht weißt, was Schnee ist, kannst du nicht sagen, dass du Winter liebst oder Sommer liebst. Weil du hast keine Referenz dafür. Und deshalb müssen wir, oder deshalb wollen wir als Seelen sozusagen, immer Erfahrungen im ganzen Spektrum machen. Wir wollen erleben, wie sich das anfühlt, angeschrien zu werden. Wir wollen erleben, wie sich das, wie sich Harmonie anfühlt. Wir wollen erleben, wie sich das anfühlt, gehört zu werden, weil wir dann aus der Vielzahl der Erfahrungen heraus mit unserem freien Willen eine Entscheidung treffen können. Weil wir sind fest davon überzeugt, ja, wir kommen mit einer Lebensaufgabe sozusagen auf die Erde, mit einer Idee, warum wir hier sind, was wir hier erfahren wollen. Aber wie wir das ausgestalten und wie wir das dann erleben und erfahren, dafür haben wir unseren freien Willen. Das können wir selber kreieren und gestalten. Das kannst du dir vielleicht vorstellen, wenn jemand die Erfahrung machen möchte, dass wie viel Kraft in seinem Körper steckt. Wenn jemand die Erfahrung machen will, unbesiegbar zu sein, dann kann er als Erwachsener— wenn man sagt, das ist eine Lebensaufgabe— dann kann er entweder Leistungssportler werden und da alles aus seinem Körper rausholen, oder er kann eine Krankheit haben und die besiegen, sich davon heilen. Oder er kann zum Beispiel Kinder haben, die nach nachts nicht schlafen lassen, um so die Erfahrung zu machen, dass er über, dass er unbesiegbar ist und über, fehlt mir das Wort, und über Superkräfte verfügt. So, also die Baseline ist gesetzt, aber welche Erfahrungen wir dann machen, das entscheiden wir mit unserem freien Willen. Und Für diesen freien Willen, damit wir frei entscheiden können, müssen wir Erfahrungen im ganzen Spektrum machen. Wir müssen erleben, wie es blöd ist, wir müssen erleben, wie es gut ist, damit wir entscheiden können, was für uns gut ist und wie wir es haben wollen. Und dafür sind unsere Lieblingsmenschen da. Unsere Lieblingsmenschen triggern uns, die nehmen dieses, die nehmen das auf sich, uns zu triggern, damit wir die Möglichkeit haben, Erfahrungen zu machen, und dadurch inspirieren wir uns gegenseitig. Also, wenn dein Kind deine roten Knöpfe drückt und dich zur Weißglut bringt, dann ist es die Folge dessen, dass ihr auf der Wolke abgesprochen habt, dass dein Kind genau diesen Part für dich übernimmt. Damit du das erleben kannst. Und immer wenn du das erlebst, kommt eine Emotion, wird eine Emotion in dir lebendig. Und in dem Moment, wo die hochkommt, kannst du die angucken und auflösen. Weil alles, was im Unterbewusstsein rumwabert, und es ist zwischen, je nachdem welchen Zahlen man glaubt, sind zwischen 75 und 95% unseres Seins findet im Unterbewusstsein statt. Also da haben wir normalerweise keinen Zugriff drauf. Und durch, wenn es hochspült, wenn jemand uns triggert, spült es hoch. Also durch den Trigger, durch den Trigger wird es hochgespült. Und wenn es hochgespült wird, kommt es ins Bewusstsein, und dann können wir damit arbeiten. Genau, also dein Kind und du, ihr seid in dieser Situation, weil ihr vor langer Zeit die Entscheidung getroffen habt, euch gegenseitig Lernpartner zu sein. Und in der Folge kannst du als Drittes deinem Kind zutiefst von ganzem Herzen dankbar sein dafür, dass es dieses schwierige Verhalten zeigt, weil dein Kind nimmt deinen Groll auf sich. Das ist bereit, deinen Groll auszuhalten, nur um dir die Möglichkeit zum Heilen und zum Wachsen zu geben. Also, wie wäre das, anstatt in Zukunft, anstatt es persönlich zu nehmen, anstatt getriggert zu sein, anstatt dein Kind zurechtzuweisen, anzumeckern, anzuschreien, einfach dankbar dafür zu sein, dass es dir ein Trigger Dass es dich triggert, dass es das auf sich nimmt, dich mit deiner Schattenseite zu konfrontieren, in dir Gefühle auszulösen, von denen du vielleicht gar nicht wusstest, dass du die hast, dich dazu zu bringen, Gefühle zu fühlen, von denen du vielleicht gar nicht wusstest, dass du sie hast. Und es ist ein Riesenliebesdienst, den dein Kind dir da erbringt. Und ich finde, du kannst dem Kind sowas von dankbar dafür dafür sein, weil es ist die beste Möglichkeit für dich, wie du heilen und wachsen kannst. Weil alles, was hochkommt— wiederhole es noch mal— alles, was aus dem Unterbewusstsein hochkommt, kannst du bearbeiten. Alles, was nicht hochkommt, da hast du keine Chance. Und eine Emotion, die in dir gespeichert ist, die nicht hochkommt, die treibt ihr Unwesen im Unterbewusstsein, die kostet dich Energie, die macht dich krank. So, also du verstehst, wir sind immer alle eins. Dann hältst du für möglich, dass dein Kind und du, dass ihr auf der Wolke die Entscheidung getroffen habt, bestimmte Lernerfahrungen miteinander zu machen, und dass dein Kind dich triggert, damit du heilen und wachsen kannst. Also kannst du deinem Kind zutiefst dankbar sein, weil es sogar deinen Groll auf sich nimmt, nur um dir diesen Liebesdienst zu erweisen, um dich zu inspirieren. Und in der Folge kannst du jede Situation und jeden Trigger als Einladung verstehen, dein Herz noch weiter zu öffnen. Und die Idee, dass dein Kind oder sonst wer dir irgendwie schaden will ein für alle Mal hinter dir lassen, ne? Weil wann immer dein Kind bestimmte Gefühle in dir triggert, also wenn dein Kind sich auf eine Art und Weise verhält, dass du in dir bestimmte Gefühle erzeugst, dann gilt es als Erstes, diese Gefühle aufzulösen, loszulassen, aufzulösen. Weil solange du in diesen Gefühlen hängst, bist du nicht handlungsfähig. Das ist der Grund, warum das früher bei uns nicht funktioniert hat, wenn wir irgendwelche Methoden angewendet haben, weil wir nicht zuerst die Emotionen geklärt und gelöst haben. Und die 4 Schritte, die ich dir eben an die Hand gegeben habe, die sind schon mal dafür da, dass sich diese Triggergefühle auflösen können. Ansonsten zeigen wir dir natürlich auch gerne, wie du Emotionen loslässt, wie du dich dauerhaft davon befreist. Das geht jetzt hier an der Stelle über den Podcast hinaus, aber zu sagen, okay, ich lass diese Gefühle los, ich löse die in mir auf, weil nur dann bin ich in der Lage Lösungen zu finden, mit denen wir die Situationen, in denen wir aneinander geraten, besser als bisher lösen können. Und wenn dem Moment, wo die Emotionen geklärt sind, wo die Gefühle gelöst sind, kannst du aus einer klaren, ruhigen, entspannten Grundhaltung heraus immer mit den richtigen Tools und Methoden Lösungen finden, für welches Problem auch immer. Weil das bedeutet ja nicht, was ich jetzt gesagt habe, bedeutet ja nicht, dass du zu allem Ja und Amen sagst, dass du sagst, ja klar, sollen halt die Jacken immer im Flur rumliegen, sollen die Joghurtbecher im Zimmer verschimmeln, soll die Zahnbürste über Wochen trocken bleiben, soll das Kind halt nichts für die Schule machen, ist mir doch alles egal. Das ist ja nicht gemeint mit gemeckerfrei. Aber in dem Moment, in dem du emotional getriggert bist, kannst du keine gute Lösung finden, kannst du keine Methode, kein Tool so anwenden, dass es langfristig funktioniert. Deshalb gilt es immer erst, deine eigenen Emotionen zu klären und zu lösen. Und ein Schritt dahin kann eben sein, dass du Elternsein als spirituelle Erfahrung betrachtest und dich aufgrund dessen, aufgrund der 4 Aspekte, die ich dir vorher erzählt habe, dafür entscheidest, aus dem Kampf auszusteigen, für den Kampf nicht mehr zur Verfügung zu stehen, sondern eine andere Perspektive einzunehmen, was anderes zu glauben, eine neue Entscheidung zu treffen. Und dann wird euer Alltag zum Kinderspiel und ihr erlebt so eine echte und tiefe Verbundenheit, wie du sie dir vielleicht erträumst, aber bisher noch nicht für möglich gehalten hast. Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Ausprobieren, beim Umsetzen. Freue mich wie immer auf dein Feedback und wünsche dir eine ganz wundervolle Woche. Bis zum nächsten Mal, alles Liebe, tschüss!
Danke fürs Zusehen. Was ist deine Meinung zu dem Thema? Was willst du uns vielleicht dazu fragen? Was willst du uns dazu sagen? Schreib's hier in die Kommentare, wir freuen uns drauf, mit dir in Interaktion zu treten. Und wenn dir das Video gefallen hat und du ab sofort nichts mehr verpassen willst von uns, dann klick jetzt auf Abonnieren, hier oder hier, je nachdem wo du es gerade anguckst. Vielen Dank und alles Liebe bis zum nächsten Mal.
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