Steig ein in den Aufzug nach oben - Podcast 098

Partners often match each other's bad moods instead of staying emotionally steady, mistaking it for empathy. The hosts call this the "downward elevator" and explain how childhood conditioning drives it. They offer concrete fixes: stay in a higher emotional state, support without mirroring negativity, and lead by choice rather than pain.
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Boah, kannst du nicht mal den Autoschlüssel an den Haken hängen? Hey, ich muss den immer suchen.
Meine Güte, was glaubst du denn, wer ich hier bin? Wir glauben, dass dadurch Verbindung entsteht. Wir glauben, der andere fühlt sich nur von uns gesehen, wenn wir voll auch der Meinung sind, dass das alles voll scheiße ist. Hallo und herzlich willkommen Herzlich willkommen hier beim Gemeckerfrei Podcast, dem Podcast für liebevolle Beziehungen in der Familie, als Paar und mit dir selbst. Schön, dass du wieder eingeschaltet hast, dass du hier bist, dass du zuschaust. Genau. Und heute—
Ich habe dich unterbrochen jetzt schon wieder.
Ich glaube, wir müssen das Thema ändern. Sprechen wir mal, schwärmen wir mal.
Genau. Nein, heute gibt's eine Beziehungsfolge, und zwar mal wieder aus unserer Beziehungskartenbox, aus unserer Beziehungskartenbox. Genau, und das Thema heute ist: Ich lade dich ein, mit mir in den Aufzug nach oben zu steigen.
Ich lade dich ein, mit mir in den Aufzug nach oben zu steigen.
Tja, was bedeutet das? Also die, die uns schon kennen, haben das schon öfter gehört, das Beispiel mit dem Aufzug. Aber die, die uns natürlich noch nicht kennen, sind jetzt wahrscheinlich ganz gespannt.
Genau. Du kennst es bestimmt, dass der andere nach Hause kommt und du merkst schon, wenn der zur Tür reinkommt, Schlechte Laune, dicke Luft, irgendwas muss blöd gewesen sein. Oder aber andersrum, du bist derjenige, der nach Hause kommt, hörst schon beim Türaufmachen Geschrei, Gezeter und merkst schon, wie dicke Luft ist.
Und was jetzt passiert bei den meisten Paaren, ist, dass der, der eigentlich gerade gut drauf war, in den Aufzug nach unten steigt. Das heißt, er passt sich an, an die schlechte Laune.
Du kommst nicht rein mit so, jetzt angenommen, du bist der, der nach Hause kommt. Zu Hause ist dicke Luft. Du hast eigentlich gute Laune, weil es gerade total, weil irgendwas gut geklappt hat heute, weil du bist voll happy, gut gelaunt, freust dich auf die Kids, auf deine Frau oder deinen Mann, auf alles. Kommst zur Tür rein und kommst rein und würdest jetzt sagen: Oh, hallo, schön, euch zu sehen, während alle irgendwie rumschreien. Machen wir selten. Oder selbst wenn wir das noch machen, kommt dann nicht die Reaktion zurück, die wir uns erhofft hätten. Und dann fahren wir deshalb mit dem, also mit unserer Laune in den Keller. Oder wir kommen schon erstmal so vorsichtig rein, so nach dem Motto: Erstmal sondieren, was ist hier los, was ist passiert? Ich will ja auch nicht, man will ja auch nicht irgendwie da dem anderen in die Parade fahren oder so, ne, je nachdem, was der gerade mit den Kids da verhackstückt oder auch nicht. Und deshalb sind wir total darauf trainiert, in den Aufzug nach unten zu fahren.
Ja, vielleicht auch aus dem Gefühl, dass seine Art von Mitgefühl so irgendwie auch so eine versteckte Mitleidsgeschichte.
Ja, wir glauben, dass dadurch Verbindung entsteht. Wir glauben, der andere fühlt sich nur von uns gesehen, wenn wir voll auch der Meinung sind, dass das alles voll scheiße ist.
Ja, es kann sogar passieren, dass der andere sich kritisiert fühlen würde, wenn du jetzt einfach gut gelaunt bleibst.
Ja, genau, es ist so eine Dynamik, die in Beziehungen, die haben wir quasi mit der Flasche oder der Muttermilch aufgesaugt, dass mitzuleiden ein Dienen am anderen ist. Da hatten wir gestern erst auch im Coaching mit einer Kundin, muss man gerade meine Beine enthaken hier im Coaching mit einer Kundin, die gesagt hat, ja, wenn jetzt ihre Tochter kommt und dann so ganz schlecht gelaunt ist und, und so, und dass ihr das so an sie heranträgt und so, und wenn sie dann nicht in das schlechte Gefühl einsteigt, dann hat sie das Gefühl, das wäre egoistisch. Dabei ist doch in dem Moment, wo du in das Gefühl einsteigst und dich auch schlecht fühlst und dich aufregst, oder wenn der andere Es war sogar so, dass sie gesagt hat, die Tochter hat sie angegriffen: Na, du blöde Mama! Und in dem Moment, wo sie sagt: Wenn ich jetzt nicht darauf einsteige und mich dann nicht angegriffen fühle, dann wäre das ja egoistisch. Dabei ist es viel egoistischer, wenn du dich angegriffen fühlst, weil jetzt kreiselt alles nur noch um dich selber. Wir können das ja mal kurz vorspielen hier: Greif mich mal an.
Also du könntest wirklich mal dir angewöhnen, den Autoschlüssel an seinen Platz zu hängen.
Also in Angriffsstyle.
Okay, ich muss mir ja erst was überlegen, dass ich jetzt wieder wie geplant unsere Podcast-Folge bin. Boah, kannst du nicht mal den Autoschlüssel an den Haken hängen? Hey, ich muss den immer suchen.
Meine Güte, was glaubst du denn, wer ich hier bin? Und so, ja, dann bin ich bei mir. Ich bin nicht bei dem anderen, ne. Ich spiele halt ein Spiel mit dem anderen. Also das ist so nach dem Motto, so, wir kappeln uns gegenseitig, also als würden wir miteinander spielen, aber also auf eine blöde Art. Aber das ist nicht— ich bin nicht empathisch in dem Moment, in dem ich in den Aufzug nach unten steige. In dem Moment, wo du dich an das Energieniveau des anderen anpasst, bist du nicht empathisch. Das ist nur, wir sitzen gemeinsam im sinkenden Boot, nur das hilft ja keinem.
Ja, manche glaube ich sehen es auch so, also vielleicht war das auch nur ich früher, aber dann findet sich sicher die eine oder der eine oder andere, der es genauso gesehen hat, weil das ist auch so ein, ja, wenn du jetzt schlecht drauf sein darfst, dann darf ich das ja auch.
Ja, genau, als wäre das irgendwie was Tolles, schlecht drauf sein zu dürfen.
Ja, genau, die Erlaubnis dazu ist jetzt da.
Ja, genau, ja, das stimmt auch so. Genau, also wir neigen in Beziehungen ganz schnell dazu, uns an den niedrigsten, an das niedrigste Energielevel anzupassen. Wir glauben, das wäre empathisch. Also erster Aspekt, erste Erkenntnis: Wir neigen in Beziehungen dazu, uns an das Energielevel des anderen anzupassen. Zweite Erkenntnis: Wir glauben, das wäre eine Art von Mitgefühl. Ist es nicht. Dritte Erkenntnis: Wir haben das Gefühl, dass Wenn der andere schlecht drauf ist, wäre es die Erlaubnis für uns selber, auch schlecht drauf sein zu dürfen. So, und was machst du jetzt damit?
Weil du siehst ja offensichtlich, dass es dazu führt, dass in eurer Beziehung einfach ihr tendenziell eben beide den Aufzug nach unten wählt, zusammen im Keller sitzt, in der Tiefgarage. Anstatt hoch auf die Dachterrasse zu fahren, wo die Sonne scheint, Cocktails serviert werden.
Also das Leben genießen können. Genau. Und jetzt einfach zu sagen: Okay, ich stehe dafür halt nicht mehr zur Verfügung. Ich erkenne das halt. Das ist nur ein Muster. Das ist nur eine Angewohnheit, die ich mir antrainiert habe, dass wenn jemand sagt, was alles scheiße ist oder das noch nicht mal sagt, sondern sich nur so verhält, dass ich dann Dass es dann normal wäre oder notwendig wäre, mit in den Aufzug nach unten zu steigen. Und jetzt macht es vielleicht schon Sinn, da mal kurz drüber zu sprechen mit dem anderen. Weil wenn du das einfach nur machst, es kann schon sehr— dann fühlt sich der andere womöglich nicht ernst genommen, weil das unser Verständnis von: Ich werde ernst genommen ist, wenn, angenommen, du kommst jetzt nach Hause und sagst, das ist alles doof und das ist blöd und das hat nicht funktioniert.
Gerade wenn ich mich jetzt nicht über dich aufrege noch dazu, sondern irgendwie über was anderes, über die Arbeit, die Kinder, den Nachbarn oder sonst irgendwas.
Ja, und wenn ich dann—
Also, ob der mir tickt, ist auch ein gutes Thema dafür oft.
Und wenn ich dann nicht einsteige und sage, du hast ja echt voll Kacke und ja, ich finde es auch voll blöd und dir recht gebe und dann mitbetroffen bin und da so mitleide und mitfühle, Also wenn du das nicht machst, alles, dann fühlt sich das bei dem anderen schnell so an, als würde er nicht ernst genommen.
Genau, sogar verarscht.
Aber nur ein erlerntes Muster.
Ja, ja, genau, weil wir ja beidseitig dieses Runtergehen als Empathie gelernt haben, was aber keine Empathie ist.
Echte Empathie ist, dir zuzugestehen, dass alles da sein darf, was in dir da ist, ohne in den Aufzug nach unten mit einzusteigen. Weil was ja auch ganz oft passiert, ist, jetzt kommst du vielleicht heim und erzählst mir, was alles blöd war, wo du gerade herkommst, und jetzt geht der Wettlauf los. Jetzt sage ich, ja, aber du weißt ja nicht, was heute hier los war. Heute mit dem Kind war das, und mit dem Kind war das, und das war auch noch ganz schrecklich. Und dann ist man gleich in so einem, in so einem, wie in so einem Wettlauf, wer denn jetzt den schlimmsten Tag hatte.
Du verlängerst den Aufzug quasi runter in die Kanalisationen. Moment.
Genau. Das war ich, bei mir war es schlimmer.
Nein, nein, nein, die Kinder sind ja harmlos gegen meinen Chef oder Mitarbeiter.
Und das ist das Nächste, was passiert. Und da einfach zu sagen, ach, also ich steige aus, aus der Idee, dass ich Liebe bekomme für Leid. Ja, steig aus der Idee aus, dass ich Liebe bekomme, indem ich leide, sondern ich glaube, dass ich fange an zu glauben, dass ich gesehen werde und geliebt werde, auch wenn es mir gut geht. Und das ist natürlich ein Konzept, das haben wir einfach überhaupt nicht gelernt, weil schau, wenn du mit aufgeschlagenen Knien nach Hause gekommen bist früher als Kind, dann war die Wahrscheinlichkeit, dass du bemerkt worden bist und dass sich jemand sofort um dich gekümmert hat und alles hat stehen und liegen lassen, war viel, viel größer, als wenn du einfach nur nach Hause gekommen bist, fröhlich gepfiffen oder gesungen hast, deine Schuhe womöglich sogar noch selber aufgeräumt hast und dann halt einfach zu Hause weiter irgendwas gespielt hast. Da hatte ich halt erst mal außer vielleicht einem kurzen Hallo keiner bemerkt. Und so sind wir darauf trainiert worden, dass wir mehr Beachtung bekommen, wenn es uns schlecht geht. Ja. Und dann hat die Mama, der Papa: Oh, du Armer! Und schau mal, wie schrecklich! Und oh, das tut mir ja gleich mit weh. Und so bist du darauf trainiert worden, in den Aufzug nach unten zu steigen. Und jetzt einfach zu sagen, okay, ist ja interessant. Ist halt einfach nur eine blöde Angewohnheit. In den Aufzug nach unten zu steigen ist einfach nur eine blöde Angewohnheit. Und wenn du Kinder hast, dann kannst du auch gleich noch überprüfen, wo trainierst du eigentlich deine Kinder genau auf dieses?
Genau, ich wollte gerade sagen, jetzt haben wir in die Beziehungsfolge ja schon wieder auch noch einen Kindertipp reingebracht quasi.
Genau, weil du das natürlich gleich überprüfen kannst. Wo trainiert ihr eure Kinder darauf, in den Aufzug nach unten einzusteigen? Und wie kannst du das auch verändern? Und gleichzeitig eben zu sagen, okay, wir als Paar, wir steigen halt nicht mehr in den Aufzug nach unten mit ein.
Wir vereinbaren das gemeinsam. Also wir vereinbaren das, dass sich keiner angegriffen fühlt in dem Moment. Wenn der andere das macht, wie wir das vorher ja beschrieben haben, um dann zu sagen, okay, das ist einfach ein Geschenk für uns beide, wenn immer der mit dem höheren Level quasi den anderen einfach mitnimmt.
Ja, wenn der die Führung übernehmen darf. Nicht mehr Leading by Pain, sondern Leading by Choice sozusagen. Und also nicht mehr Führung durch Schmerz, sondern Führung durch Freude. Und dann geht es einfach so, dass du halt einfach, ne, jetzt kommt der andere und motzt, und du beobachtest einfach, du schaust dem einfach so zu wie so ein Zug, der in den Bahnhof fährt. Und anstatt den jetzt festzuhalten und sagen, oh, schrecklicher Zug, lässt du ihn einfach durch den Bahnhof durchfahren, und du guckst ihm so zu. Interessant. Das ist ja interessant. Und jetzt kannst du natürlich mit offenem Herzen einfach da sein. Es geht ja nicht darum, dass du den anderen stehen lässt und sagst, du steig jetzt nicht in deinen Aufzug ein.
Ja, oder auch nicht sagst, sei still und sowas. Wir haben ja gesagt, machen wir nicht mehr. Darum geht es gar nicht an der Stelle.
Alles darf da sein. Jede schlechte Laune darf auch da sein. Das ist überhaupt keine Frage. Nur du nimmst den Ball halt nicht auf. Du lässt es halt nicht, du hältst den Zug nicht fest, sondern du lässt den halt durchfahren. Und wie geht es dann? Der andere motzt. Und jetzt kannst du zum Beispiel sagen, darf ich dir einen Kaffee kochen?
Oder einen Tee, wenn es abends ist.
Ja, oder was auch immer.
Ja, du weißt ja so ein bisschen von—
Darf ich dich mal halten?
Ja.
Kann ich mal— Tut mir voll leid, was du heute erlebt hast. Bedauern ausdrücken. Aber du kannst Bedauern ausdrücken, ohne runterzufahren. Viele glauben, sie müssten runterfahren, um Bedauern ausdrücken zu können. Die, als müssten die sagen, jetzt ist ja echt voll scheiße. Also als würden sie nur, wenn sie so mit reingehen in die Situation, als würden sie nur dann Verbindung schaffen. Aber du kannst einfach nur sagen, was tun wir echt Horst, es tut mir leid für dich, dass es so gelaufen ist. Darf ich dir guttun oder magst du erst mal Zeit für dich haben? Weil manche Menschen brauchen auch einfach dann Raum, um sich selber wieder zu klären, um sich zu regulieren, machen das lieber mit sich selber aus. Ist ja auch vollkommen in Ordnung. Oder eben halt zu sagen, darf ich? Oder auch Dinge, wo du halt einfach weißt, weißt du, der andere nicht gern drüber redet, aber du stellst ihm halt einfach ein Getränk hin oder Du weißt, dass er was weiß ich, was ihm gut tut, weißt, also was weiß ich. Du, in manchen Ländern wie jetzt zum Beispiel hier, wenn wir das jetzt hier hätten, dann könnte der Bernd mir zum Beispiel eine Wärmflasche bringen oder irgendwie so was halt. Also ich habe jetzt extra nichts zu essen gebracht, weil wir ja auch gesagt, weil wir so oft auf Essen irgendwie trainiert sind, aber halt einfach zu sagen, okay, wie kann ich dir schon mal ein Bad einlassen oder Ich warte auf dich noch, wenn du ins Bett kommst. Oder setz dich doch erst mal hin, ich übernehme. Kann ich heute für dich das und das mit den Kindern übernehmen? Also halt einfach zu gucken, wie kann ich, weil es mir ja eigentlich gerade besser geht, weil ich ja im Aufzug oben bin, wie kann ich dem anderen den Weg leicht machen? Wie kann ich quasi so eine breite Straße bauen mit kräftigen Hinweisschildern? Hier geht's in den Aufzug. Aufzug nach oben, bitte einsteigen. Ja, und wie kann ich den anderen dann mitnehmen in den Aufzug nach oben? Genau, und da haben wir hier hinten auch noch ganz viel dazu beschrieben. Wenn du da Lust drauf hast, ne, dann kannst du dir dieses Kartenset natürlich holen, um einfach—
verlinken wir dir unter dem Video oder in den Podcast-Show-Notes-Beschreibungen.
Einfach immer so mit der Idee, wenn deine Beziehung noch nicht so cool ist, wie du sie gerne hättest, dann ist das ein einfaches Mittel, um Schritte dahin zu gehen, knallverliebter zu sein.
Weil ihr euch einfach immer eine Karte rausziehen könnt. Entweder sucht ihr euch nach einem Thema aus oder ihr macht so ein Zufallsziehen, wie man es bei so Tarotkarten oder so macht. Und dann stehen hinten eben immer so Impulse von uns dann dazu drauf. So ähnlich wie wir es jetzt haben. Wir haben das ein bisschen ausführlicher gemacht in der Podcastfolge. Und dann könnt ihr da euch dann darüber ins Gespräch kommen und coole Erkenntnisse und neue Schritte gehen und einfach Zeit, auch schon alleine sich damit zu beschäftigen, ist ja Zeit, die ihr wertvoll miteinander verbringt.
Genau, da fahrt ihr quasi auch schon im Aufzug nach oben.
Und ihr habt auch mal so das: Okay, wie kann ich denn als Paar auch ins gemeinsame Gespräch kommen? Ja, weil manchmal ist es ja so, wenn man gerade, wenn man so gewohnt ist, man unterhält sich nur über das, was blöd gelaufen ist, dann fällt es gar nicht so leicht, erst mal wieder ein Thema zu finden. Und mit den Karten hast du immer eins. Ja, lass uns mal darüber sprechen.
Also viel Freude beim Ausprobieren und bis zum nächsten Mal. Alles Liebe.
Alles Liebe.
Tschüss.
Danke fürs Zusehen. Was ist deine Meinung zu dem Thema? Was willst du uns vielleicht dazu fragen? Was willst du uns dazu sagen? Schreib es hier in die Kommentare. Wir freuen freuen uns drauf, mit dir in Interaktion zu treten. Und wenn dir das Video gefallen hat und du ab sofort nichts mehr verpassen willst von uns, dann klick jetzt auf Abonnieren, hier oder hier, je nachdem, wo du es gerade anguckst. Vielen Dank und alles Liebe bis zum nächsten Mal.
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