Toxische Beziehung - gibt´s das überhaupt? - Podcast 057

In diesem 57. Gemeckerfrei‑Podcast diskutieren die Gastgeber Uli und Bernd Bott das Phänomen „toxische Beziehungen“. Zu Beginn geben sie einen dringenden Disclaimer für Hörerinnen, die körperliche, verbale oder seelische Gewalt erleben, und fordern professionelle Hilfe. Anschließend hinterfragen sie, ob das Label „toxisch“ sinnvoll ist, und kritisieren die gängige Praxis, Beziehungen anhand von Tests zu diagnostizieren. Stattdessen propagieren sie den „Gemeckerfrei‑Weg“, der persönliche Macht und Selbstwert in den Vordergrund stellt: Wer die eigene Haltung ändert, kann die Beziehung positiv beeinflussen, ohne den Partner zu verurteilen. Sie erläutern, wie das Analysieren einer Beziehung oft dazu führt, dass Betroffene ihre Gestaltungs‑ und Handlungs‑macht an den Partner abgeben, was zu Apathie, Depression und einem Opfer‑Gefühl führt. Ein zentrales Argument ist, dass das eigentliche Problem im eigenen Selbstwert und in der inneren Geschichte liegt, nicht im angeblich „toxischen“ Partner. Sie beschreiben ein geschlechtsspezifisches Muster: Männer externalisieren Schuld, Frauen internalisieren und suchen die Ursache bei sich selbst; wenn beide Partner das Gefühl verlieren, großartig zu sein, entsteht ein sich verstärkender Teufelskreis. Der Podcast bietet praktische Handlungs‑impulse: Selbst‑liebe, Selbst‑wert‑Stärkung, bewusste Energie‑Umleitung vom Diagnostizieren zum Gestalten, und betont, dass jeder die Beziehung verändern kann, wenn er die eigene Macht übernimmt. Sie verweisen auf ihre aktuelle 5‑Fragen‑Challenge zu Beziehungs‑Scheitern, ein kostenloses Live‑Coaching‑Erlebnis in ihrer Facebook‑Community und ein bevorstehendes 21‑Tage‑Programm (Start 30.10.), das tiefer in die Methode einsteigt. Abschließend wiederholen sie die Kernbotschaft: Wer meckert, hat vergessen, wie großartig er ist, und ein „toxisches“ Beziehungsmuster entsteht, wenn beide Partner ihr Selbstwertgefühl verloren haben.
Chapters
Hallo und herzlich willkommen hier beim Gemecker frei Podcast, dem Podcast für liebevolle Beziehungen in der Partnerschaft und als Familie.
Und wenn du uns noch nicht kennst, wir sind Uli und Bernd Bott und sind die Hosts in diesem Podcast und die Gründer von Gemeckerfrei.
Und wir freuen uns total, dass du eingeschaltet hast und mit uns zusammen für unsere Überzeugung gehst, nämlich dass jeder in der Lage ist, die liebevollen Beziehungen zu kreieren, die er oder sie sich wünscht. Und das ist gerade beim heutigen Thema super, super wichtig. Aber wir spannen dich noch ein bisschen auf die Folter, bis wir dir erzählen, um was es heute gehen soll. Weil als Erstes ist uns Folgendes wichtig zu sagen: Wenn du in einer Beziehung lebst, in der Gewalt ein Thema ist, und zwar geht es da sowohl um körperliche Gewalt als auch um verbale, um seelische Gewalt. Also wenn du das Gefühl hast, Du bist Gewalt ausgesetzt. Du weißt dir selber nicht zu helfen. Bitte, bitte, bitte such dir Hilfe. Such dir jemand, der dich eng begleitet, der dich betreut, unterstützt und der einfach auf deine individuelle Situation schaut und mit dir zusammen Lösungen findet. Kein Podcast, kein Buch, kein Online-Programm kann in so einer Situation die einzige Unterstützung sein.
Genau, das war quasi der Disclaimer, der ist sehr wichtig an dieser Stelle, weil uns, wir ja auch keine falschen Hoffnungen verbreiten wollen.
Genau, und heute geht's um ein Thema, das wir als ein Phänomen erleben.
Ja, als ein, es ist ein bisschen modern geworden, so ein Buzzword auch oder ein Buzzbegriff, und zwar Geht es um toxische Beziehungen.
Genau. Was sind eigentlich toxische Beziehungen? Und gibt es überhaupt toxische Beziehungen? Und wie gehe ich denn eigentlich damit um?
Ja, genau. Was ist so unsere Sicht dazu? Oder was wäre so der Gemeckerfrei-Weg, der immer ein Stück speziell ist, sag ich jetzt mal. Nicht so im Mainstream sitzt. Und aber gleichzeitig sehr vielen Menschen sehr, sehr gut weiterhilft und sicher auch dir weiterhelfen kann.
Genau. Also, wir haben aktuell, läuft von Gemeckerfrei eine Challenge. 5 Gründe, warum Beziehungen scheitern. Und dafür schalten wir Anzeigen. Das kann man in den sozialen Medien finden. Wir verlinken sie dir gerne auch noch.
Dann kannst du kostenfrei teilnehmen.
Genau, genau.
Läuft also immer. Da kann man immer teilnehmen.
Und die häufigsten Kommentare, die wir dazu bekommen, sind: Na, das müssen schon beide wollen.
Genau. Also Kommentare von Menschen, die noch nicht teilgenommen haben. Das muss man dazu sagen. Die sagen: Ja, das müssen beide wollen.
Oder: Das bringt gar nichts, wenn das nur einer macht. Wenn ich einen toxischen Partner habe, wenn ich einen Narzisst als Partner habe, funktioniert es sowieso nicht. Wenn ich in einer toxischen Beziehung lebe, geht es auch nicht. Dann Das kann nicht gelingen, sozusagen. Wir haben da ein bisschen eine andere Sichtweise darauf und wollen dich da gerne mitnehmen, weil eigentlich sind diese Kommentare total traurig. Die rühren uns eigentlich zu Tränen, weil die deutlich machen, dass Menschen ihre Macht abgeben, dass Menschen ihr Glück davon abhängig machen, dass andere Menschen was anders machen. Und genau das Gleiche passiert, wenn du zum Beispiel analysierst. Gibt ja eine Menge Tests auch online dazu. Wenn du analysierst und feststellst, ich lebe in einer toxischen Beziehung, dann gibst du damit deine Gestaltungsmacht über dein Leben an jemand anderen ab, weil du sagst, mir geht's schlecht, weil mein Partner, meine Partnerin ist toxisch verhält sich, da können wir gleich auch noch ein bisschen drauf eingehen, was man da so sagt. Aber zum Beispiel ein Aspekt davon: Mann, ich kann es ihm nie recht machen, ich kann es dem anderen nie recht machen. Und in dem Moment, wo du also analysierst, dass deine Beziehung womöglich toxisch ist, gibst du die Gestaltungsmacht ab. Du hörst auf zu glauben, dass du du es aus deiner eigenen Macht und Kraft heraus verbessern und verändern kannst. Und daraus entsteht Apathie bis hin zu Depression und so ein Gefühl von sich ausgeliefert fühlen. Und das ist eigentlich das, was so ganz arg schade daran ist, was so Was so traurig ist und was gleichzeitig was ist, was sich so aus der Kindheit fortsetzt, weil wir alle damit konfrontiert waren, dass wir sozusagen entmächtigt worden sind. Oder die allermeisten von uns haben in der Kindheit, im Elternhaus, in der Schule, wo auch immer Erfahrungen gemacht, wo Erwachsene ihnen gesagt haben, dass sie nicht richtig sind, dass sie was anders machen müssten, um geliebt zu werden.
Und dass sie es so machen müssten, wie es sich die Person vorstellt. Und damit sind sie ja, das sagt Gerald Hüther ja auch so schön, zum Objekt. Also schön ist natürlich, aber das ist ja ein guter Begriff, weil damit sind sie zum Objekt gemacht worden. Und dann sind aus diesen Kindern, werden Menschen und Erwachsene, die sich halt auch immer wieder zum Objekt machen lassen, weil sie es so gewohnt sind.
Ja, oder sie machen es selber eigentlich. In dem Moment machst du dich, wenn du darüber nachdenkst, ob deine Beziehung eine toxische Beziehung sein könnte, machst du dich selbst zum Objekt, zum Spielball des anderen. Und da wollen wir dich einfach einladen, damit aufzuhören, weil du kannst deine Beziehung verändern, auch wenn nur du dafür losgehst. Jeder von uns kennt es, dass er schlechte Laune kriegt, wenn der andere schlechte Laune hat, ohne zu wissen, warum der andere schlechte Laune hat. Du brauchst nur sehen, der andere ist schlecht drauf, und zack, rutscht deine Laune in den Keller. Und genauso kannst du lernen, gut drauf zu sein, und dann springt die Laune des anderen mit nach oben. Weil toxische Beziehungen, also zu sagen, ich kann nicht ich selbst sein, ist ein Merkmal. Ja, man kann nicht man selbst sein, aber das hat doch nichts mit dem anderen zu tun, ob du du selbst sein kannst, sondern das hat doch mit deinem Standing zu tun, das hat doch mit deinem Selbstwert mit dem Selbstwert zu tun. Es hat doch damit zu tun, wie du zu dir stehst, ob du an dich glaubst, ob du der Meinung bist, du kannst du selbst sein in der Beziehung zu der anderen Person. Das hat doch gar nichts mit dem anderen zu tun. Oder auch dieser Ansatz zu sagen, man kann es dem anderen nicht recht machen. Ja, also du bist ja nicht verantwortlich für die Gefühle des anderen. Dafür ist ja jeder selbst verantwortlich, für seine Gefühle ist jeder selbst verantwortlich. Deshalb, ich kriege da gar keinen Ansatzpunkt zu sagen, wie könnte man das denn unter gemeckerfreien Aspekten verstehen, sondern ich sage einfach, statt die Energie zu verwenden rauszufinden, ob deine Beziehung womöglich toxisch sein könnte, nutzt nutzt die Energie doch lieber, um eine Beziehung zu kreieren und zu erschaffen, wie du sie gerne haben magst. Das ist doch viel effektiver, viel produktiver, das ist doch viel zielführender, macht doch viel mehr Freude, als da irgendwie zu versuchen, ein Phänomen zu diagnostizieren. Und wir wissen ja alle, dass dein Gehirn real hält, was du für real hältst. Also alles, was du dir erzählst mit deiner inneren Stimme, das glaubt dein Kopf. Wenn du dir erzählst, du kannst es dem anderen nie recht machen, dann wirst du dir das selber glauben. Wenn du dir erzählst, der andere ist ein Egoist, dann wirst du dir das selber glauben. Und so schraubst du dich immer tiefer in eine Spirale, in die doch keiner will, weil ihr seid doch mal zusammengekommen, aus Liebe. Und wenn du den anderen nicht mehr lieben würdest, wäre es ja auch in dem Fall ein Leichtes zu gehen. Nur auf uns wirkt es dann so, als wäre diese, diese Analyse, ob der andere toxisch ist, ob es eine toxische Beziehung ist, eigentlich so was wie eine Begründung, um sich trennen zu trennen zu dürfen.
Obwohl du es wahrscheinlich, also wenn ich eine Begründung suche, um mich trennen zu dürfen, will ich es ja eigentlich nicht. Das ist ja das, die meisten wollen sich ja nicht trennen, sondern du willst ja, dass es funktioniert.
Und falls du dich trennen möchtest, bekommst du hier von uns die offizielle Erlaubnis. Hier ist der Darfschein. Du kannst dich selbstverständlich trennen, wenn du das willst. Wenn das das ist, was du möchtest, trenn dich super gerne, weil du darfst dein Leben kreieren. Und nicht zu sagen, ja, ich kann mich ja nicht trennen, weil der andere ist toxisch, sondern zu sagen, okay, wenn ich ehrlich bin, ich will nicht, ich traue mich nicht, ich habe Angst davor, alleine durchs Leben zu gehen, whatever. Nur schieb's nicht dem anderen in die Schuhe, weil in dem Moment, wo du anfängst, es dem anderen in die Schuhe zu schieben, gibst gibst du deine Macht auch in ganz vielen anderen Bereichen deines Lebens ab und du kannst nicht mehr gestalten, sondern nur noch reagieren.
Es wäre ein bisschen so, wie wenn jemand sagen würde: Ich kann mich ja nicht gesund ernähren, weil es McDonald's gibt. Und ich will jetzt keine Werbung machen. Also ich kann mich nicht gesund ernähren, weil es Fast-Food-Ketten gibt. Ist ja Quatsch. Da würdest du sofort sagen: Ja, geh halt nicht hin. Natürlich kannst du dich gesund ernähren. Natürlich kannst du deine Beziehung, wenn du sie im Moment vielleicht als toxisch empfindest— ich würde dir halt, oder wir würden dir empfehlen, den Begriff gar nicht zu verwenden. Nur wenn wir jetzt schon eben bei der Ernährung waren, kannst du das halt auch drehen. Du kannst es einfach verändern.
Ja, du entscheidest, wie eure Beziehung sich entwickelt. Und wenn du anfängst, liebevoller zu sein, wenn du anfängst, dein Selbstwertgefühl zu steigern. Weil natürlich, also so eine Dynamik, wo man sagt, der andere bestimmt über mich, ich kann nicht ich selbst sein, whatever, das sind ja alles Merkmale, die darauf hindeuten, dass dein Selbstbewusstsein nicht auf der Höhe ist, also dass du dich nicht so selbstbewusst bewusst fühlst, wie du dich gerne fühlen würdest, oder wie du es vielleicht von dir auch kennst, dass du dich in anderen Situationen schon gefühlt hast. Und dann wäre das der Punkt, wo du ansetzen kannst. Wie viel mehr kannst du dich toll finden? Wie viel mehr kannst du dich in dich verlieben? Wie viel, ja, wie viel sanfter kannst du mit dir sein? Wie viel liebevoller kannst du wieder auf den anderen gucken? Und was kannst du dadurch verändern. Und wir sind fest davon überzeugt, du kannst deine Beziehung verändern, wenn du dafür losgehst. Und da kannst du erleben, dass du machtvoll bist. Du kannst dich empowern, du kannst dich dadurch ermächtigen. Als wir angefangen haben mit Gemeckerfrei, da war das noch total neu, dass das Verhalten des Kindes irgendwas mit mit den Eltern zu tun haben sollte. Da wollten alle, die zu uns kamen, dass wir die Kinder verändern. Und mittlerweile sind die ganzen Social Media voll mit Coaches, die Müttern, Vätern beibringen, wie das Verhalten des Kindes mit ihrem eigenen Verhalten zusammenhängt und wie sie das Verhalten des Kindes verändern können, indem sie sich selbst verändern. Da waren wir vor 4 Jahren Pionier Tiere dafür, das gab es nicht.
Und es ist halt in der Beziehung genau das Gleiche, weil es ist in jeder, weil ich meine, Eltern und Kinder sind ja auch nur eine Beziehung, ja, vielleicht ein bisschen anders gelagerte Beziehung, aber es ist, es, die Grundsätze sind genau gleich und die sind in der Paarbeziehung auch so. Und da kannst du einfach, wenn du vorangehst, und es ist vollkommen egal, wer das von beiden ist, ist ja auch vollkommen egal, was für eine Konstellationen ihr da genau habt. Die Person, die vorangeht, der Teil, der vorangeht, der wird den anderen mitnehmen, mit inspirieren und in dem auch Veränderungen anstoßen.
Absolut.
Das wird passieren. Das kann manchmal ein bisschen dauern, ein paar Tage. Es kann bisschen um die Ecke gehen, aber es wird passieren und es wird funktionieren, wenn du dir es erlaubst, diese Macht zu übernehmen und wenn du dran bleibst.
Ja, und gleichzeitig ist es so spannend, weil wir hatten erst vor kurzem ein Live-Coaching in unserer Facebook-Community und da war eine Teilnehmerin dabei, die wollte auch unbedingt, dass der Partner erkennt, wo er Wunden hat und Verletzungen und was zu heilen ist. Und dann habe ich eine Viertelstunde mit ihr gesprochen Und dann waren wir an dem Punkt, dass eigentlich sie Angst davor hat, dass die Beziehung scheitern könnte. Also du kannst all das, was dich am anderen stört, zu dir zurücknehmen, bei dir auflösen, und dann stört dich am anderen sowieso schon gar nichts mehr. Also die Möglichkeit gibt es auch. Und abschließend würde ich einfach gerne noch mal daran erinnern: Wer meckert, hat nur vergessen, wie großartig er ist. Und warum dieses Phänomen der toxischen Beziehungen entstanden sein könnte, da haben wir folgende These dazu, nämlich häufig finden sich Frauen in sogenannten toxischen Beziehungen wieder. Und es gibt einen Grund, dass diese Dynamik so entsteht, weil üblicherweise Männer, wenn die sich, wenn die meckern, wenn die sich, wenn die vergessen haben, wie großartig sie sind, fangen Männer in der Regel an, auf andere zu schimpfen. Die werden wütend auf andere, die schieben anderen die Schuld in die Schuhe, die ärgern sich über andere, womöglich dann eben über dich als Partnerin, falls du jetzt eine Frau bist und zuhörst. Und bei Frauen ist es genau andersrum gelagert, weil Frauen, wenn vergessen, wie großartig sie sind, fangen an, bei sich selbst die Schuld zu suchen, suchen bei sich den Fehler, werden wütend oder ärgerlich, traurig oder deprimiert über sich selbst und kriechen, verkriechen sich in ihrem Schneckenhaus. Und jetzt ist eine toxische Beziehung aus gemeckerfrei Sicht, um mit einer Definition abzuschließen, eine Beziehung, in der beide Partner vergessen haben, wie großartig sie sind, und beide Partner reagieren in einem klassischen weiblich-männlich-Muster. Frau zieht sich zurück, betroffen, gekränkt, verletzt. Und Mann teilt nach außen aus, teilt nach außen aus, stimmt, genau, und wütet, ärgert, schiebt Schuld zu. Und das in der Dynamik verstärkt, verstärkt, verstärkt sich. Sie sie zieht sich immer mehr zurück, fühlt sich immer kleiner, immer weniger gesehen, immer weniger wertgeschätzt, hat das Gefühl, sie kann es ihm nie recht machen. Und er auf der anderen Seite hat das Gefühl, immer ist er der Dumme, immer ist er der Buhmann, immer macht er alles falsch, nie kann er es ihr recht machen. Und so fährt eine Beziehung an die Wand. Und wenn einer aufhört zu glauben, dass er nicht großartig ist, und wieder anfängt anfängt zu glauben, dass er einfach der beste Partner für den anderen ist, kannst du alles verändern. Und wenn du den Turbo dafür haben willst, dann buch dich noch schnell ein in unser 21-Tage-Programm, das am 30.10. startet.
Ab dem 30.10. ist es dann auch für alle, die später hören, ist es dann auch verfügbar. Aber jetzt am 30.10. startet Die Startrunde mit ein paar Sonderextras.
Genau. Also komm dazu, schau in die Shownotes, da findest du alle Infos dazu und helf uns, dieses Gespenst der toxischen Beziehungen aus der Welt wieder zu vertreiben und Menschen zu ermächtigen. Alles Liebe.
Tschüss.
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