A parent talks with their 21-year-old daughter and 14-year-old son about excitement and ecstasy, drawing on Buddhist ideas about energy and interconnection. They explore whether fear is just excitement redirected, and how to sustain an inner state of genuine joy.
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Als ich mit unserer 21-jährigen Tochter und unserem 14-jährigen Sohn gerade eine Dreiviertelstunde im Auto saß, kam das Gespräch auf Excitement, also auf die positive Ausformung von aufgeregt sein, und auf die Frage nach: Wie ekstatisch darf dein Leben sein? Und dann haben wir zu dritt ein total tiefes Gespräch geführt über Buddhismus, über die Idee, Dass alles Energie ist, dass alles lebt, dass wir uns mit allem verbinden können und dass wir unser ekstatisches Grundgefühl in uns finden können, zum Leben erwecken können und eben verstehen können, dass jede Angst nur eine umgeleitete positive Aufgeregtheit ist und dass man die einfach durchfließen lassen kann und sich dann wieder ins Excitement verlieben kann. Ich bin so geplättet.