Unsere VIP Kundin Doris im Interview - Podcast 105

Doris, a longtime customer, discovered the Gemeckerfrei program through a Facebook challenge while managing a blended family with five children, including one with mental health struggles. Within two months of VIP coaching, her child gained independence, sibling relationships improved, and she resolved childhood trauma. She now runs her own business helping other mothers.
Chapters
Am Anfang, so diese ersten Challenge-Tage, das hat mich einfach total getriggert, weil ich da so meilenweit weg war von diesem Gefühl, die beste Mama für meine Kinder zu sein.
Ihr Lieben, ich freue mich so, dass ich euch die Doris vorstellen darf. Die Doris ist jetzt gutes Jahr mit uns auf der Gemeckerfrei-Reise. Und also so, ich habe, wenn ich mich daran zurückerinnere, wie du mit uns gestartet bist, Doris, dann habe ich einfach jedes Mal Gänsehaut, jedes Mal, weil das einfach, weil du so ein mega Beispiel dafür bist, was alles möglich ist, wenn man losgeht und sich nicht aufhalten lässt und diesen Glauben an sich entwickelt. Und nicht nur an dich selber, sondern eben auch an deine Family und, und so, ne. Also das ist, ne, weil du bist vor, ich weiß gar nicht genau, im Juni, Mai, Juni letztes Jahr, gell, warst du in der Toolbox und Ja, vielleicht magst du mal die Zuschauer abholen, was dich eigentlich damals bewogen hat, in die Toolbox zu buchen, da dabei zu sein und genau, wie so deine Geschichte war, was seitdem passiert ist sozusagen.
Ja, voll gerne. Ja genau, also ich bin über eine Challenge, also eigentlich hat es mir bei Facebook einfach mal sowas angezeigt und ich dachte, Also es war halt bei uns wirklich, ich hatte viele Baustellen und also in meiner Beziehung war es schwierig, mit den Kids war es schwierig, ich hatte ein Kind, dem es psychisch nicht gut ging, was einfach für mich total herausfordernd war, was für uns als Familie total herausfordernd war, hatte einfach ja, mit vielen Ängsten zu kämpfen, nicht nur um das kranke Kind, sondern halt auch um die anderen Kids und habe alles in Frage gestellt, unsere Beziehung, die halt davor schon nicht immer ganz einfach war, ja, und bin dann eben auf Gemeckerfrei gestoßen, war dann in der Challenge und das war am Anfang, dachte, also am Anfang so diese ersten Challenge-Tage, das hat mich einfach total getriggert eigentlich, weil ich da so meilenweit weg war von diesem Gefühl, die beste Mama für meine Kinder zu sein. Das war, also ich hatte halt eher das Gefühl, ich habe alles falsch gemacht, was man halt nur falsch machen kann. Genau, und dann war halt diese Toolbox, war so ein bisschen der Strohhalm, nach dem ich gegriffen habe, wo ich dachte, ich muss irgendwas, es muss sich einfach irgendwas tun, Und ja, für mich war es halt eher, also du und Bernd, das war halt so, auf der einen Seite dachte ich wirklich so, ja, kann das echt sein? Und es ist, also es gibt es doch gar nicht. Und auf der anderen Seite hat es mich halt so berührt und war halt genau das, was ich mir insgeheim gewünscht habe. Und ja, dann bin ich in diese Toolbox, ja, und innerhalb, ich glaube, innerhalb von 2 Wochen Dann ja auch, wo ich mit dir geschrieben habe und wo ich dann das, also wo wir den ersten Call hatten und ja.
Ja, das ging dann. Und was ist eigentlich, kannst du dich da erinnern? Also ich habe zwei Sachen. Erstens, kannst du mal die Zuhörer, die dich jetzt noch nicht kennen, mal noch abholen und bitte erzählen, wie viel Kinder du hast, wie ihr so lebt, wie alt die sind, dass die das so ein bisschen einordnen können, dich besser kennenlernen können.
Ja, also ich habe, also ich habe 4 Kinder und eine Tochter, die von meinem Mann ist, also die ist inzwischen 21, dann mein Größter ist 20, dann 17, 7 und 9, also 4 eigene und eine Bonustochter sozusagen, und wir sind eben eine Patchwork-Family. Genau, die 2 Jüngeren sind unsere gemeinsamen Kinder und die 2 Älteren sind aus meiner ersten Beziehung. Und ich bin jetzt inzwischen seit 13 Jahren ungefähr in Bayern und komme ursprünglich aus Tirol. Und ja, also ist halt alles, war alles, also wir haben Patchwork, wir haben alle Altersstufen oder so. Und genau, ja, was hattest du noch?
War da noch was, hast du gefragt? Genau, alles gut, ne? Und also ja, auch viel beruflich einfach auch viel um die Ohren und so, also ne, einfach, und dann noch eben dieses Kind, das einfach dann psychisch krank geworden ist, wo einfach, ne, was einfach so, ich würde jetzt mal sagen, halt, also da kann jeder wahrscheinlich, der zuschaut, könnt ihr auch gerne mal reinschreiben in die Kommentare, da könnt ihr euch bestimmt, da gibt's bestimmt irgendwo eine Stelle, wo du sagst, ja, da bin ich auch, das kenne ich auch, ne, das, ne, Von, dass du unter der Woche eigentlich mehr oder weniger allein für die Kinder zuständig warst, dass die Wochenenden halt dann irgendwie nicht so waren, wie du dir die vorgestellt hast, dass die Kids sich gestritten haben, es irgendwie unterschiedliche Vorstellungen gab, wie man mit verschiedenen Themen bei den Kids umgeht.
Genau, dass ihr auch in der Beziehung, also einfach Voll, ja, also es war wirklich auseinander, ja, ja, das, ja, also es war, also am Anfang meiner Gemeckerfreireise stand wirklich unser komplettes Familienleben, also ich wusste damals nicht, ob wir das schaffen würden, ja, ob wir überhaupt als Paar diese Herausforderung meistern würden, ja, ob wir das zusammen schaffen würden, oder, oder ob quasi so diese Gemeckerfreiheit auch mit sich bringen würde, dass wir uns dann halt im Guten trennen sozusagen. Also es war wirklich, ja, war wirklich ein Abgrund, vor dem ich da stand.
Ja, ja. Und was das ja auch für eine Reise und für eine Stärke darstellt, das jetzt so sagen zu können, ne. Weil das ist ja, das bedeutet, das ist ja ganz viel innere Stärke, so diese Verletzlichkeit auch zeigen zu können. Weil wir sind ja in unserer Welt ganz viel gewohnt, immer so schön den Deckmantel drüber zu hängen, weil es nach außen natürlich, ne, also nach außen seid ihr eine Bilderbuchfamilie, wart ihr auch letztes Jahr schon mit Leuten. Ja, genau. Und trotzdem hast du gespürt, dass da noch mehr sein muss, dass da was anderes möglich sein muss, dass es nicht das ist, was du leben wolltest.
Ja, genau, und das im Grunde ja auch schon lange. Also ich hatte halt nur einfach wirklich überhaupt keine Ahnung. Und was dann halt auch dazu kommt, ist das, was du gerade gesagt hast, so dieses, man will ja dazu passen, man muss sich ja anpassen, man muss sich ja zufriedengeben. Dann hatte ich auch nicht wirklich irgendwie so Vorbilder, wo man sich was, also wo ich hätte eine Idee bekommen können, was möglich ist, sondern es war halt in meinem Leben eher so dieses, es ist halt so.
Ja. Und was, wenn, weil das hatte ich jetzt tatsächlich gar nicht mehr in Erinnerung, dass das so schnell dann ging, dass du dich, also ich wusste, dass du nach der Toolbox direkt ins VIP gekommen bist, aber dass du schon nach 2 Wochen quasi mit dem Hufen gescharrt hast, da habe ich mich nicht erinnert. Was war das, Was war das, kannst du dich erinnern, was war das, was dir diese Hoffnung gegeben hat, dass wir das schaffen können?
Also ich glaube, am Anfang war es gar nicht so sehr die Hoffnung, sondern eher so dieses wirklich so, dieses so wie es jetzt ist, ich will da unbedingt davon weg. Das ist keine Option, dass es so bleibt. Einfach diese Angst um das eine Kind und eben wie gesagt, also einfach Ich hatte in dem Moment oder zu dieser Zeit wirklich Angst um alle Kinder, weil mit diesem Fokus auf dieses kranke Kind war so in meinem Hinterkopf, oh Gott, da kommen ja noch 3. Und also, und ja, der Mut, dahin zu schauen und zu sagen, ich will es so einfach nicht mehr, und ich mache alles und ich tue alles, um das zu verändern. Und egal, ob ich da jetzt glaub, funktioniert oder nicht, ich will es ausprobiert haben.
Ja, ja, genau. Und ich wollte einfach mal fragen nach Instagram und die vielen, die da zugucken, und hier bei Facebook: Kennt das jemand? Ja, sag, ist da jemand, der sagt, boah, ja, das, das, die Gedanken hatte ich auch schon mal, oder das, das Das kenne ich auch, ja. So, und dann warten wir mal, bis— gucken wir mal, ob gleich Kommentare kommen und ob ich die dann auch überlesen kann. Genau, und dann einfach— das ist hier gerade ein Live-Interview mit einer VIP-Kundin von uns. Das ist die Frage, die gerade bei Insta kam. Ja, auf jeden Fall, schreibt Weingold Angel, glaube ich, genau, verschwindet so, genau, also ich glaube, das kennen viele. Und dann bist du ins VIP gekommen, so mit der Idee, erstmal zu sagen, okay, das muss sich ändern. Und wie schnell oder wie lange hat es gedauert, bis du dann von muss sich ändern hin zu, boah krass, ich kann mein Leben kreieren? Was würdest du sagen, wie ging das?
Also ich habe ja das, ich habe mich ja erst für 2 Monate VIP entschieden, und das ist schon innerhalb von diesen 2 Monaten, also dass ich zumindest so eine Idee, und dass diese Hoffnung so groß wurde, und dieser Glaube im Grunde ja auch daran, dass das da wird, also was da wirklich möglich ist. Und was halt auch spannend ist, dass wirklich innerhalb von diesen 2 Monaten sich schon so viel verändert hat, dass eigentlich nach dieser kurzen Zeit schon klar war, dass also das, das Aus unserer Beziehung halt keine Option ist, sondern dass wir auf jeden Fall ein Paar bleiben und gemeinsam Eltern bleiben und Ja, und habe mir, bin ja dann auch weitergegangen, also, aber auch so dieses Gefühl von, also auch diese Veränderungen, die so schnell spürbar wurden, dass dieses Vertrauen wieder ins Leben zu fühlen und auch in mich, in meine Fähigkeiten, also das ging eigentlich wirklich relativ schnell, ja, zumindest Sorry, Entschuldigung.
Alles gut.
Nein, eben zumindest so das wieder fühlen zu können, dass da was ist, so dieser Punkt, das wieder wahrnehmen zu können.
Ja, mega. Und dann hast du ja quasi, jetzt können wir einfach mal so in die verschiedenen Lebensbereiche gucken, weil das ist ja das, was wir bei Gemeckerfrei machen, in dem Moment, wo so genau eigentlich an dem Punkt, den du jetzt gerade beschrieben hast, so dieses, ich ich kann es mir wieder vorstellen, oder ich, ich, ja, wenn ich wieder in meine Energie komme sozusagen, dann komme ich in diesen Schöpfermodus. Das mag sich für den ein oder anderen vielleicht ein bisschen fremd vom Wording her anhören, aber da, dann geht es ja los zu sagen, ach so, ich kann nicht nur gemeckerfrei sein, sondern ich kann sogar meine Gemeckerfreiheit kreieren. Ich kann mir eine Freiheit in in jedem Lebensbereich erschaffen. Und da einfach mal zu sagen, wenn wir jetzt mal so die verschiedenen Lebensbereiche durchgehen, dann zu sagen, okay, du bist ja mit wegen deinem einen Kind gekommen, das psychisch krank war. Vielleicht magst du da einfach mal kurz erzählen, wie sich das eigentlich weiterentwickelt hat und wie es dem heute geht.
Ja, genau, also das war der wirklich, der Ja, das ist der Tropfen, der sozusagen das Fass zum Überlaufen gebracht hat, der Kanonenknall eigentlich, der unser ganzes Familienleben auf den Kopf gestellt hat. Und ja, das hat sich wirklich entwickelt von: Ich kontrolliere alles, was der macht, ich schaue auf Schritt und Tritt und bin da hinterher und kann in der Nacht nicht mehr schlafen und stehe auf und gehe schauen.
Und also ja, wirklich von diesem: Oh Gott, Ja, du hattest halt richtig Angst um den, ne?
Ja, ich hatte wirklich Angst um den.
Ja, ja, ja.
Und da Schritt für Schritt hin zu, ich kann das, also ich kann da, also was da ja noch mit drin steckte, ist ja auch so diese Schuldfrage, was habe ich alles falsch gemacht, was muss ich alles ändern, was muss ich alles anders machen, was muss ich alles hinterfragen. So auch dieses immer wieder in die Vergangenheit gehen und darüber nachzudenken, Das konnte ich halt wirklich komplett shiften in: Ich schaue nach vorne, ich lasse es ruhen, und ich schaue einfach, was jetzt braucht. Ich entwickle dieses Vertrauen wieder in mich und auch in mein Kind. Und was für mich so ein, also eigentlich der Schritt war, so, ja, ich vertraue dem, also ich traue dem zu, dass er seinen Weg geht, und ich kann ihn da begleiten. Ich entwickle diese Stärke aus mir, dieses Vertrauen Vertrauen in mich, dass ich ihm das geben kann, was er braucht, wenn er es braucht und wenn er es haben will. Und ja, und das hat halt einfach mit sich gebracht, dass er entscheiden durfte, welche Therapien er macht, wie lange er die macht, wie er die macht, also sie dann abgebrochen hat, dass er sie abbricht, dass er halt das alles nicht mehr will, bis hin zu Dass er, also Kontrolle war sowieso kein Thema mehr, also dass ich da halt einfach das bleiben ließ. Und also hört sich einfach an, war natürlich nicht ganz so einfach, aber das war ein Schritt. Dann bis hin zu, dass er mehr Selbstständigkeit erlangt hat, also dass er einfach auch hier aus dem Haus ausgezogen ist und jetzt nebenan wohnt. Also schon noch nah, aber halt eigenständig.
Der ist ja auch, der ist ja 20 einfach, das muss man ja dazu sagen.
Genau, das ist mein Ältester. Ja, und er ist einfach überhaupt kein Vergleich, wie es dem jetzt geht und wie es dem halt vor— also das ist wirklich so eine kurze, unfassbar— der hat ja auch eine Betreuung, also wir hatten jemanden, der uns unterstützt hat, der ihn unterstützt hat, und das, also das wirklich ist total unglaubliche Erlebnis war jetzt vor ein paar Ich weiß gar nicht, wie lange es jetzt her ist, paar Monate, dass der Betreuer das letzte Mal da war und eben gemeint hat, sowas hätte er überhaupt in seiner gesamten Berufslaufbahn noch nie erlebt, so eine Entwicklung. Wie viel es dem, also wie gut es dem jetzt geht, und also der war komplett, also natürlich, also ja, es war halt für uns auch, das zu sehen und zu erleben und auch zu sehen, wie klar, wie das Kind einfach so Schritte geht. Und gehen darf.
Ja, ja. Und jetzt baut er sich ein Business auf und braucht keine Medikamente mehr und ist irgendwie, war mit euch in Urlaub und war irgendwie probiert neue Sachen aus. Und ja, ist das herrlich. Ja, ja. Und einfach zu sehen, dass du und ihr habt das geschaffen. Also ihr habt für ihn den Raum bereitet, dass er diese, diese Schritte gehen konnte. Weil das ist ja auch immer wieder eine Frage, die wir gestellt bekommen, ob wir denn nicht mit den Kindern arbeiten. Und das ist überhaupt nicht notwendig, weil das macht ihr Eltern. Ihr seid so viel besser für eure Kinder, als das der Bernd oder ich jemals sein könnten. Und das einfach zu sehen, krass, das habe ich, ich habe angefangen, wieder an ihn zu glauben, und jetzt kann er wieder an sich glauben. Ja, großartig. Wie ist es mit den anderen Kindern verlaufen? Also wenn wir jetzt bei Kindern sind, wie ist denn, was war sonst so ein Shift bei den anderen Kindern? Was ist denn da passiert?
Also was bei den, ja, also wir hatten halt echt, es waren ja die zwei Kleineren und die zwei Größeren, und bei den Kleineren war es halt das, was glaube ich ganz viele kennen, so diese Geschwisterstreitigkeiten, was bei uns, also ich hatte manchmal wirklich das Gefühl, Also die streiten von morgens bis abends, das ist irgendwie, ich bin nur entweder am Schlichten oder am Schimpfen oder am irgendwie versuchen, die zu trennen oder irgendwie zu schauen, dass keiner sich benachteiligt oder fühlt oder halt irgendwie zu viel oder zu wenig hat. Also das war auch ein Riesenthema, was halt so nebenher lief, was aber hat auch unglaublich anstrengend war. Und ja, das ist total witzig, weil es halt heute überhaupt nicht mehr vorstellbar war, also vorstellbar ist, wie das damals war, weil es sich so, so, so sehr verändert hat. Also es ist so viel mehr Miteinander, die unterstützen sich gegenseitig, die verbringen gern Zeit miteinander, auch die Großen mit den Kleinen. Also jetzt gerade im Urlaub, wo halt einfach Wo die das total toll finden und da irgendwie ausmachen, neben wem die sitzen dürfen und da halt dann auch irgendwie durchwechseln und die mal mit dem Essen holen gehen und also wo halt einfach nur schön ist und halt das zu sehen und das zu erleben und da dabei sein zu können. Das macht einfach Spaß. Es macht einfach Freude, da ja Mama sein zu dürfen und das erleben zu dürfen.
Ja, eben, und in diesen Dingen zu sagen, ne, noch vor einem Jahr zu sagen, oh, habe ich alles falsch gemacht. Ja, voll. Ja, mega. Mit welchem Lebensbereich magst du weitermachen zu erzählen, Doris? Auf was hast du gerade Lust?
Es ist eigentlich alles cool. Also was noch, was für mich noch ein Bereich ist, ist halt so Beziehung, also mit meinem Mann. Weil das für mich halt noch eine größere Challenge war irgendwie, weil es mir mit den Kindern viel leichter gefallen ist, da zu sagen, ich erwarte ja nichts. Also bei den Kindern finde ich, oder es ist mir leichter gefallen zu geben und weniger zu erwarten und also so diese Schritte vorauszugehen quasi und darauf zu vertrauen, dass halt irgendwann Ergebnisse folgen werden. So, ich bin ja das Vorbild. Und das ist mir halt bei meinem Mann viel schwerer gefallen.
Ja, das kennen glaube ich total viele. Könnt ihr gerne auch mal reinschreiben, ob das jemand, ob jemand zuschaut, der das auch kennt, der sagt, mit den Kindern ist ja easy, aber mit dem Partner. Und ich mag mich auch entschuldigen, dass ich gerade nicht auf alle Kommentare mal gucke. Erstens ist das Instagram und Facebook und ich mag ja die Doris reden lassen und von dem her schaue ich nachher noch mal rein, ob ich irgendwas Oder wenn ihr dann am Schluss noch eine Frage habt, könnt ihr gerne noch eine Frage stellen. Nur dass ihr euch nicht wundert, es geht nicht gegen euch, sondern einfach um jetzt der Doris den Raum zu geben. Genau. Also falls jemand das kennt, das mit den Kindern vielleicht, da geht als Partner, dann schreibt es gerne mal rein. Genau. Und wie ist es heute? Heute? Ja.
So, das ist gar nicht leicht in Worte zu fassen. Also heute ist es so, dass ich weiß, und das hat noch nicht mal was damit zu tun, dass der das irgendwie kommuniziert hätte, oder also nicht direkt kommuniziert hätte, sagen wir es mal so. Also ich weiß einfach, der will das Beste für uns, der will das Beste für seine Kinder. Und diese Bereitschaft, an sich zu arbeiten, ist einfach so immens, also das ist auch jetzt gerade noch, weil wir halt gerade an dem Punkt stehen, wo wir entschieden haben, oder eigentlich er entschieden hat, dass wir diese Reise gemeinsam weitergehen. Und das kam für mich, also es war ein Wunsch, aber ich habe das irgendwie nicht so greifbar gehabt, dass das so wird, und vor allem, dass der so, ja, irgendwie schon fast drauf gewartet hat, da eine Gelegenheit zu bekommen. Und ja, und jetzt ist halt einfach, dass wir eben entschieden haben, diesen Weg gemeinsam weiterzugehen, was halt für mich noch mal so ein Riesenstück mehr Commitment zueinander ist und für diesen Weg, für diese Also so mit den Kindern zu gehen und so miteinander zu gehen und so Familie leben zu wollen, wie ich es mir eigentlich erträumt habe.
Ja, und auch so Leben zu leben, also Business, weil das ist ja, lass uns mal den Business-Partner mit reinnehmen, weil das ist ja für manche, die so schwanken mit VIP oder nicht, ist das ja auch so eine Frage, ne, einfach zu sagen, du hast ja in der, in diesem Jahr jetzt nicht nur deinem kranken Kind geholfen, deinen anderen Du hast euer Familienleben auf ein übernächstes Level gehoben, du bist selber gewachsen, hast deine Vergangenheit losgelassen, bist in deiner Beziehung von um Welten weiter gewachsen und dann hast du ja auch noch ein Business aufgebaut! Schon, wenn man das so aufzählt, so, hä, in einem Jahr, bitteschön!
Ja, schon echt krass, also mir geht es da auch selber so, dass ich da echt, also wenn ich mir das so bewusst mache, ist das echt unglaublich, also es ist wirklich unfassbar!
Wann kam denn so der Wunsch, wenn du dich zurückerinnerst, wann kam denn so die Idee, dass du das weitergeben willst, dass du aus deiner Geschichte raus anderen Mamas helfen willst?
Die Idee kam innerhalb dieser 2 Monate, also da, wo ich also mit diesem, ja, mit dieser Idee, es könnte wirklich, ich könnte es wirklich schaffen können, Kam eigentlich parallel dazu oder gleichzeitig so der Gedanke: Boah, aber wenn ich das schaffe, also wenn ich das hinkriege, dass ich das trotz allem, was ich in meinem Leben erlebt habe, und trotz dem ganzen Mist, den ich uns da kreiert habe, oder den wir da, ja, ist halt wahr, wenn ich da rauskomme, dann schafft es jeder. Also dann will ich auch anderen Mut machen und zeigen einfach, was möglich ist.
Und ja, es geht. Und ja, weil ohne da jetzt tiefer einzusteigen, bist du ja auch ein zutiefst traumatisiertes Kind gewesen, ne? Und das war ja auch was, was du über Ewigkeiten in Therapien und wo auch immer, ja, genau, und wo dir schon irgendwie klar war, dass das mit zusammenhängt mit eurer letztes Jahr Situation, also dass sich das irgendwie bedingt, aber trotzdem, dass du nicht rausgekommen bist. Ja, genau, ja, genau.
Also mir war ja, irgendwo wusste ich, dass das so dieser Schlüssel in mir liegt, so diese Idee, und gleichzeitig war es halt auch so das Letzte, der letzte Anker, den ich greifen konnte, und weil halt, ja, weil halt einfach Wie du vorher gesagt hast, war halt mein Kind, das war halt nicht mehr 7, sondern es war halt einfach schon in dem Alter, wo man halt einfach nicht mehr so viel Einfluss hat. Und dann war ich zurückgeworfen auf, auf mich eigentlich. Und dann wusste ich natürlich um meine Geschichte und um mein eigenes, ja, mein eigenes Trauma. Und wusste auch, ich habe schon x Sachen probiert und hat irgendwie, ja, ich habe irgendwie immer wieder dieselben Themen.
Und ja, und da ist ja auch die Angst dann, da kommt ja die Angst dann dazu, dass die Kids die gleichen Erfahrungen wieder machen.
Genau, ja, und es hat ja auch ganz genauso ausgesehen, also es war ja, hat ja alles darauf hingewiesen, und zwar halt auch, also mein Kind hat halt auch Dinge zu mir gesagt, die, wo ich genau wusste, okay, das Habe ich mir selber halt, habe ich halt selber immer so unter den Teppich gekehrt und habe halt selber da irgendwie mich nie getraut hinzuschauen.
Ja, ja, und das ist ja, das ist das, was wir ja bei Gemeckerfrei sagen, das ist ja das große Geschenk, das unsere Kinder uns mitbringen, dass die uns einfach da drauf stupsen. Die sind Seismografen und stupsen uns da drauf, wo wir noch nicht rund laufen, wo unsere alten Wunden verborgen sind. Und dann geht es gar nicht darum, also jetzt, wenn du es mal auch aus deiner Erfahrung noch mal sagen magst, was würdest du sagen, wie viele Stunden haben wir tatsächlich mit deinem Trauma verbracht?
Waren das überhaupt Stunden?
Ja, ist eine gute Frage. Immer mal wieder kurz, einmal hin und das Gefühl gedreht und wieder weg. Um einfach zu sehen, es geht überhaupt nicht, du musst da keine Angst haben, dass man da irgendwo tief taucht, sondern es geht, wenn dann, nur mal darum, einfach mal ganz kurz, wie so, kannst dir vorstellen, wie so eine Pfütze, so mit der Zehenspitze mal kurz eintauchst und dann zu sagen, ach so, nee, aber genau das wollte ich ja nicht mehr für mein Leben, ich will stattdessen was anderes und dadurch kannst du es transformieren. Das hat auch nichts damit zu tun, dass man es unter den Teppich kehrt oder so was, sondern du kannst, glaube ich, heute so frei darüber reden, wie noch nie vorher, oder?
Ja, voll und vor allem, also nicht nur frei darüber reden, halt auch, also so dieses totale Gefühl von, es ist so, es war halt einfach Es ist nichts Schlimmes dran, also es war halt so, und da gibt es überhaupt nichts. Also ich würde es heute auch nicht— also es sind zwei Dinge. Zum einen würde ich es nicht anders haben wollen, was natürlich nicht heißt, dass man es irgendwie haben will, aber es ist halt einfach keine Bewertung mehr drauf, wo ich sagen würde, ja, ganz im Gegenteil, also Es hat mich halt einfach zu der gemacht, die ich heute bin.
Und jetzt hast du deine Gabe daraus entdeckt, ja? Das, was für ein Geschenk, dass du aus quasi deiner dunkelsten Stunde sozusagen, oder aus deinen, wenn ich mal sagen würde, zwei dunkelsten Stunden, einmal die, die du als Kind erlebt hast mit all seinen Folgen, und dann der Moment, als es eben deinem Kind so richtig schlecht ging, also dass du eigentlich aus den beiden Situationen Situationen hast du quasi dein Geschenk gezaubert, das du mit der Welt teilst, ne? Weil du jetzt Mamas dabei unterstützt, die halt selber traumatische Erfahrungen gemacht haben, und wie die halt trotzdem dieses liebevolle, leichte Familienleben leben können, das du halt jetzt erlebst. Und das ist, und hast da hast da schon, hast da Kundinnen schon gewonnen und gewinnst immer weiter Kundinnen und baust das einfach als Business auf, wo du das, wo du von überall arbeiten kannst.
Und genau, ja, ja, ja, und einfach, es, also es ist halt einfach wirklich so die größte Freude, also es ist, es ist halt das, was, wofür ich wirklich, ja, wofür mein Herz schlägt, wo ich, wo ich einfach So gerne gemacht, ja. Ja, voll schön.
Die Sabine, die ja auch eine Zeit lang mit auch im VIP-Coaching war, während du da warst, schreibt gerade: Ich fand es total faszinierend und berührend mitzuerleben, wie dieses Trauma sich in absoluter Leichtigkeit aufgelöst hat. Hätte mir als Ärztin nie vorstellen können, dass das überhaupt möglich ist. Einfach nur großartig. Ja, und das ist— die Credits sind bei dir, weil du hast es gemacht. Du hast die Dinge genommen und du hast es gemacht. Und deshalb, danke, dass du ein weiteres Beispiel dafür bist, wie leicht es gehen kann, wenn man den Fokus verändert.
Ja, es war also, an der Stelle muss man halt auch ganz klar sagen, also wie du vorher gesagt hattest, ich habe halt vorher schon vieles an Therapien und Familienaufstellung und also wirklich alles ausprobiert. Über Hypnosen, über irgendwelche Heiler, über, also wirklich, und ich hätte diesen Weg alleine nicht gehen können. Ja, also ja, und bin einfach unglaublich dankbar, und das ist eigentlich, ja, das ist wirklich, ich bin einfach so unfassbar dankbar, dass es Gemeckerfrei gibt, dass es euch gibt, dass ihr mir das möglich gemacht habt und auch so vielen anderen.
Ja, und das ist ja, da geht es einfach jetzt noch mal den nächsten Schritt quasi weiter, weil das, was ihr damit ja macht, weil dann kam ja irgendwann auch so diese Idee, also dass ihr ja vielleicht auch am Meer leben könntet und so, gell. Und jetzt geht ihr das sogar auch ausprobieren und fangt an, euer Leben auch da noch mal wirklich Einfach auch da zu sehen, auch deinen Mann zu sehen, den Albert, der sich in diesem Jahr auch angefangen hat, es möglich zu machen, dass er von überall aus arbeiten kann, dass ihr einfach wirklich euer Leben nach euren Vorstellungen gestalten und kreieren könnt. Und das ist das, was für uns ja hinter Gemeckerfreiheit steht, dass ich kann in Deutschland sein, natürlich niemand muss auswandern, niemand muss reisen gehen, niemand muss am Meer leben, aber wer halt lieber am Meer lebt, der darf halt auch am Meer leben, weil wir halt hier sind auf dieser Erde, um halt Spaß zu haben, um es schön zu haben, um unser Leben zu genießen und die Fülle zu erfahren, weil dann können wir das wieder weitergeben an andere. Und deshalb bin ich total gespannt, was ihr da, wie euer weiterer Weg aussieht, gell?
Ja, ich auch!
Ja, und jetzt, ja, und da geht ja jetzt auch noch mal monate mit uns weiter, der Albert und du, gern mit dem Bernd und mir, einfach so, ja, um eben zu gucken, wie geht in allen Lebensbereichen einfach noch leichter und noch inniger und verbundener. Aber nicht, weil man es braucht, das ist vielleicht auch noch mal total wichtig, gell? Nicht, also du hättest ja, du hättest schon im April das VIP-Coaching beenden können.
Ja, ja, klar. Aber das war halt dann wirklich so, also auch jetzt, also auch jetzt ist immer, aber es ist auf der anderen Seite auch überhaupt gar keine Frage, weil es einfach so eine Bereicherung ist und weil wir es halt wollen, also weil wir es halt wollen.
Genau.
Ja, alles gut. Nein, ich wollte einfach nur noch sagen, so dieses, was mir am Anfang so schwergefallen ist, ist so überhaupt diesen Schritt zu gehen, so sich das zu erlauben. Und auch das war ein Weg, irgendwann an dem Punkt zu sein, wo man sagt, ja, aber ich, also wenn wir das wollen, dann wird es einen Weg geben. Und auch so die Erlaubnis-Dinge, wollen, zu dürfen. Also ja, und immer weitergehen zu wollen.
Absolut. Ich habe jetzt gerade noch mal kurz den Link geholt, deshalb war ich kurz abwesend sozusagen, und setze den nämlich gerade noch mal ein. Das ist der Link zu Doris' Gruppe, und da bist du als Zuschauer natürlich herzlich eingeladen, bei der Doris vorbeizuschauen. Und wenn du für dich sagst, boah, ja, das Ich habe auch schon viel ausprobiert, ich habe auch den Eindruck oder ich weiß, ich bin traumatisiert, ich hatte wirklich eine schwere Kindheit, aus welchen Gründen auch immer. Und wenn du einfach merkst, das ist das, was du haben magst, dann schau bei der Doris in der Gruppe vorbei und lass dich auch gern von ihr unterstützen. Ich mache jetzt mal bei Instagram, mache ich auch den Facebook-Link mal rein und da kannst Du sonst unter Mama stark findet, wie sie sonst auch bei Instagram. Das ist ja jetzt eh im Live, braucht man nur anklicken, dann sieht man das auch sofort. Genau, genau, ja, mega. Und was, wie hast du es gemacht, dass du es dir am Anfang erlaubt hast? Für all die, die jetzt vielleicht zuschauen und noch vor dem Schritt stehen zu sagen, mache ich, also ich würde eigentlich auch gerne so ein Webcoaching, oder nicht, was, was kannst du denen mitgeben, Wie hast du das geschafft, dir das zu erlauben?
Ja, also ich finde, was unglaublich wichtig ist, ist wirklich ehrlich hinzuschauen, also wirklich so aufzuhören, damit immer nur Dinge auszuhalten, die man eigentlich nicht so haben will. Also den Mut zu haben, egal in welchem Bereich, also egal ob es jetzt um Beziehung oder mit den Kindern Weil ich kenne das einfach von mir auch, wie viele Urlaube oder keine Ahnung, auch Wochenenden, also so wirklich auch im Alltag Situationen, die ich total ätzend fand auf der einen Seite und auf der anderen Seite dachte ich halt, ja, ist halt so. Und alle, die jetzt hier zuschauen, die sind ja schon, also die kennen Gemeckerfrei ja schon, die sind ja schon in der Gruppe und Also ich würde es immer wieder machen, also ich würde es immer wieder machen, weil es einfach wirklich für jeden möglich ist, weil es nichts ist, wo, also ich kenne ja auch viele andere, die mit mir im VIP waren und sehe das ja auch bei anderen, also ich bin ja da nicht die Einzige, die irgendwie, ja genau, aber stellt gern mal noch eure Fragen im Chat, wenn ihr Fragen dazu habt.
Fragt gerne nach, weil eure Fragen kennt nur ihr, die können wir nicht. Vielleicht, Doris, magst du noch was dazu sagen, was für dich eigentlich der Unterschied ist zwischen dem VIP und jetzt zum Beispiel der Toolbox? Kann man das vergleichen überhaupt?
Also ein Riesenunterschied ist halt einfach der, dass aus meiner Erfahrung, oder bei mir war es halt so, und ich glaube, das kennen auch viele, zumindest wenn man ehrlich ist, ist, dass man wahnsinnig gut ist, sich selber Geschichten zu erzählen. Und bei so einer Toolbox, da kann man halt alles mitmachen, kann sich halt die Dinge nehmen, die leicht gehen, unter Anführungszeichen. Aber die wirklichen Veränderungen sind bei mir dadurch entstanden, dass halt da jemand war, der halt Da hat mich auch keiner gelassen und halt ja einfach wirklich so mir auch die Dinge so aufgezeigt hat, dass ich sie halt auch nehmen konnte. Und ich finde einfach, da bist du einfach unglaublich gut darin, da einen Weg zu finden, einem das so nahezulegen, dass man halt die Schritte auch gehen kann.
Dankeschön. Also, ihr seht schon da draußen, das ist, und vielleicht auch für alle, die selber Business machen und vielleicht hier zugucken, wenn du halt Kunden hast, mit denen es halt flutscht, dann wirkt es halt so, ne. Dann könnte jetzt auch mit dir da sitzen, Doris, und einen Kaffee trinken oder einen Tee oder eine Ingwermilch oder was auch immer, weil es halt einfach, weil Weil man halt einfach so eine Reise miteinander geht und so im Herzen miteinander verbunden ist dann einfach. Und das ist halt auch einfach, das ist halt einfach voll die Liebe, die da fließt. Also das ist halt einfach, ja. Und deshalb ist das, sind wir beide glaube ich gerade gleich am meisten berührt, wenn wir da jetzt so das, den alten, also das Jahr noch mal Revue passieren lassen. Genau, also und wie gesagt, bei Facebook, wenn ihr Fragen habt, schreibt die gerne rein. Der Einhark Scherz fragt: Wie schafft man es denn entspannt im stressigen Alltag mit 3 sehr temperamentvollen Kindern, wovon eines eine emotionale Störung hat? Doris, magst du da was dazu sagen? Soll ich was dazu sagen?
Also aus meiner Sicht ist halt immer, also wie wir vorher, oder wie Uli vorher auch schon gesagt hat, so der Schlüssel liegt halt aus meiner Sicht wirklich in dir, weil unsere Kinder sind halt nur, also die nehmen halt das, was du ihnen gibst und verwandeln das in sich quasi und zeigen halt einfach Dinge, die wir selber halt nicht so wirklich sehen wollen oder auch nicht greifen können. Und also aus meiner Sicht, und ich Ja, Uli, es hat jedes Kind die Einladung, bei sich anzufangen.
Und dafür ist es ja schon cool, dass du Gemeckerfrei gefunden hast. Schau dir gerne Doris' Seite an, guck, wo du dich mehr abgeholt fühlst, und dann buch einfach, dann fang einfach an, den Weg zu gehen, so wie die Doris gerade gesagt hat, sie ist halt losgegangen, ne, also als es war halt kacke, also um es mal auf den Punkt zu bringen. Sie hat halt gefühlt, es war nicht so, dass Familien, leben, dass sie gerne haben wollte. Und dann ist sie losgegangen, und dann ist sie jedem Impuls gefolgt, weiterzugehen. Und dadurch, ne, und weiterzugehen heißt nicht immer nur weiter Coachings bei uns zu buchen, sondern weiterzugehen heißt, okay, jetzt geht's mit den Kindern schon cooler, jetzt habe ich keine Angst mehr um das eine Kind, mit den anderen Kindern wird es besser, okay, und jetzt, ich schaue mir jetzt mal in meine Vergangenheit, ich schaue da jetzt, schaue ich jetzt mal hin, Und danach zu sagen, okay, und jetzt schaue ich mir unsere Beziehung an, ne, und gehe da über die Hürden, die da halt sich aufgetan haben. Und dann zu sagen, okay, und ich will eigentlich auch nicht nur im Büro bei meinem Mann mitarbeiten, sondern ich will was Eigenes haben, ja. Und ich will, ich will das, was mir geholfen hat, das ist, ich habe die Gabe und ich habe der Welt was zu geben und ich gebe das jetzt weiter, ne. Und dann zu sagen, jetzt wart ihr ja auch gerade irgendwie 2 Wochen Am Meer, gell, und wo du auch gesagt hast, ah, ich will halt einfach dauernd Meer. Und deshalb seid ihr jetzt schon, für Januar und Februar ist ja schon ausgemacht, dass ihr quasi es auch ausprobiert, gell. Und da einfach zu sagen, ja, was, wenn Leben wirklich dazu gedacht ist, ein purer Genuss zu sein, von morgens bis abends. Und es macht überhaupt nichts, wenn dir das im Moment total weit weg vorkommt. Lieber Zuschauer, liebe Zuschauerinnen da draußen, weil das ist von da, wo die Doris auch da war, bis heute ist ein Jahr und 2 Monate vergangen. Ja, das ist irre, immer wieder irre. Ja, absolut. Ja, ansonsten scheinen wir alle Fragen schon in dem, was wir erzählt haben, beantwortet zu haben. Mir war es einfach ein Anliegen, wir haben das jetzt gemacht, und danke Doris auch für deine Zeit und dass du es berichtet hast und erzählt hast. Wir haben das gemacht, einfach weil wir gerne mal, also der Bernd und ich, wir wollten einfach gerne mal bisschen mehr Einblicke auch geben, auch ins VIP-Coaching, was ist da eigentlich noch möglich über dieses gemeckerfrei werden mit den Kindern, weil wir das ja immer so nach außen tragen, das ist ja so unser Ja, das war ja auch bei Bernd und mir so das Erste, was uns halt wichtig war, für uns, für unsere Familie. Und dann zu sehen, dann wenn du das hast, wenn du das Gemecker aus dem Alltag weg hast, dann entstehen Energiereserven, die man nutzen kann, um eben wie die Doris ein Business aufzubauen, um über Auswandern nachzudenken, um die Beziehung abzuleveln. Und genau, von dem her, halt alles für möglich, nimm dir die Doris als Beispiel, Und halt alles für möglich und geh für dich den Weg, der für dich passt. Wenn es mit uns ist, dann schreib mir gerne fürs VIP-Coaching. Und ansonsten, wenn es woanders ist, geh woanders. Aber halt alles für möglich. Fang an zu verstehen, dass das, dass du innerhalb weniger Monate dein Leben komplett shiften kannst. Und schaut bei der Doris in der Gruppe vorbei, ne. Schaut euch das tretet da bei, schaut euch an, was sie macht. Und wenn ihr andere Mamas, Papas kennt, die, von denen ihr wisst, dass sie sich im Weg stehen selber, weil sie traumatische Erfahrungen haben, gebt es weiter, damit wir einfach viele werden, damit einfach dieser Umgang normal wird, nicht mehr an den Kindern rumzudoktern, sondern bei uns anzusetzen und dass Heilung eben schnell gehen kann. Doris, danke dir! Alle, die zugeschaut haben, wo auch immer, danke euch fürs Zuschauen, danke für euer Interesse, danke fürs Berühren lassen und wünsche euch, ja, danke auch, ne, wer hat eigentlich schon Sonntagmorgens um 9 für sowas Zeit? Also danke auch, dass ihr euch die Zeit genommen habt und hier fliegen die Herzen und die Umarmungsmilies für dich, Doris, und Lasst euch total gut gehen, habt einen schönen Sonntag und bis ganz bald. Alles Liebe, tschüss!
Danke, Dorothee! Ja, danke dir!
Tschüss!
Danke fürs Zusehen. Was ist deine Meinung zu dem Thema? Was willst du uns vielleicht dazu fragen? Was willst du uns dazu sagen? Schreib's hier in die Kommentare. Wir freuen uns drauf, mit dir in Interaktion zu treten. Und wenn dir das Video gefallen hat und du ab sofort nichts mehr verpassen willst von uns, dann klick jetzt auf Abonnieren, hier oder hier, je nachdem, wo du es gerade anguckst. Vielen Dank und alles Liebe bis zum nächsten Mal.
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