Verlieb dich in Streit – Podcast 156

In dieser Podcast‑Folge erklären die Gründer von Gemeckerfrei, Uli und Bernd Bott, warum das Streben nach permanenter Harmonie in Familien und Partnerschaften oft zu unterdrückten Bedürfnissen, unausgesprochenen Konflikten und schließlich zu explosiven Auseinandersetzungen führt. Sie zeigen, dass das eigentliche Ziel nicht ein konfliktfreier Alltag, sondern ein "gemeckerfreies" Leben ist, in dem Bedürfnisse aller Beteiligten sichtbar und verhandelbar werden. Der zentrale Gedanke lautet, sich in den Streit zu verlieben: Konflikte bewusst zuzulassen, sie an die Oberfläche zu bringen und daraus zu lernen, anstatt sie zu vermeiden. Die Hosts geben praktische Beispiele (z. B. unterschiedliche Morgenroutinen, Geschwisterstreit), erläutern die psychologischen Mechanismen (Angst vor Disharmonie, Unterdrückung im Unterbewusstsein) und bieten konkrete Schritte – Selbst‑Check‑In, klare Bedürfnisäußerung, respektvolles Aushandeln – sowie ein Modell für Eltern, das als Vorbild für Kinder dient. Sie kritisieren, dass klassische Kommunikationstechniken wenig helfen, wenn Bedürfnisse bereits stark unterdrückt sind, und betonen, dass das frühzeitige Erkennen und Zulassen von Konflikten den Weg zu einer nachhaltigen, liebevollen Familienkultur ebnet.
Chapters
Sich im Streit zu verlieben bedeutet nicht, den Kindern dabei zuzuschauen, wie die sich die Köpfe einschlagen, und darauf zu hoffen, dass sie das irgendwann schon lernen werden. Weil nein, das werden sie nicht lernen, dafür sind wir zu schlechte Vorbilder. Hallo und herzlich willkommen hier beim Gemeckerfrei-Podcast, dem Podcast für liebevolle Beziehungen in der Familie, als Paar und mit dir selbst.
Schön, dass du heute eingeschaltet hast, dass du da bist. Wenn du zum ersten Mal da bist, stellen wir uns jetzt ganz kurz vor. Wir sind Uli und Bernd, wir sind die Gründer von Gemeckerfrei.
Wir sind Spiegel-Bestseller-Autoren, ich glaube dreifach oder so, haben schon viele, viele tausend Menschen dabei begleitet, ein liebevolles, gemeckerfreies, spirituelles Familienleben zu erschaffen und ihre eigene Gemeckerfreiheit zu leben.
Ja, und das ist unser Podcast. Wie gesagt, schön, dass du zuhörst oder zuschaust. Und lass uns doch mit dem heutigen Thema starten, weil das schon ein total cooles Thema. Und wenn du das erste Mal da bist, denkst du dir, wenn du jetzt gleich das Thema hörst oder das wahrscheinlich schon gelesen hast, denkst du dir, Gemeckerfrei-Podcast, und dieses, dieser Titel, das ist irgendwie schon total cringe, muss ich jetzt sagen.
Ja, genau. Also Der Titel dieser Folge ist: Verlieb dich in Streit. Verlieb dich in Streit?
Das geht gar nicht.
Doch.
Weil wir sind gemeckerfrei. Man kann nicht sagen: Verlieb dich in Streit.
Doch, man muss sagen: Verlieb dich in Streit.
Wie hast du dir das gedacht?
Man muss sagen: Verlieb dich in Streit.
Ach so.
Gemeckerfrei konnte nur entstehen, weil wir uns in Streit verliebt haben. Ja, und wir lassen absichtlich gerade mal ein bisschen Pause, weil bei ganz vielen Menschen immer wieder die Assoziation da ist, dass sie glauben, gemeckerfrei zu sein bedeutet, das ist gemeckerfrei zu werden, ist der Weg, endlich die Harmonie zu haben, die man schon immer haben wollte. Und ja, auf gewisse Art und Weise stimmt das schon, nur du musst den wichtigen Schritt gehen, den kannst du nicht auslassen.
Ja, und weil es ja nicht um eine Harmonie geht im Sinne von Gleichschaltung oder im Sinne von alle sind immer ruhig und still und leise.
Ja, und weil üblicherweise, und das kannst du super gerne bei dir nachprüfen, haben wir Menschen diesen Wunsch nach Harmonie, weil wir Disharmonie nicht aushalten können. Also prüft es für dich nach. Viele unserer Kunden sagen, ich mag es halt so gerne harmonisch, ich kann das nicht aushalten, wenn die Kids schräg drauf sind, wenn die ihren Unmut zeigen. Ich kann das nicht aushalten, wenn ich das Gefühl habe, mein Partner ist irgendwie angespannt und der sagt nicht, was los ist, der Sepp. Und ich kann das, ich kann das nicht aushalten, wenn es disharmonisch ist. Das ist das, was ganz viele Menschen als ihr Problem beschreiben oder was ihre Motivation ist, einen harmonischen Alltag haben zu wollen.
Und das funktioniert nicht.
Genau, weil du kannst nichts weghaben wollen, was du ablehnst. Wenn du Harmonie haben willst aus Angst vor Disharmonie, schwingt deine Angst vor Disharmonie immer unterbewusst mit. Und das Unterbewusstsein ist stärker an der Stelle als dein Bewusstsein. Und das führt im Alltag dann dazu, was passiert, wenn man es nur harmonisch haben will.
Das ist, es funktioniert immer eine Zeit lang und dann kehrt sich genau ins Gegenteil. Das explodiert tendenziell eher, weil natürlich alle versuchen, das so ein bisschen aufrechtzuerhalten, weil deine liebsten Menschen wollen ja auch gerne dir gerecht werden oder deine Wünsche erfüllen. Und das funktioniert aber nicht, weil sie dann, weil diese Harmonie ist, bedeutet, dass einige oder vielleicht sogar alle ihre Bedürfnisse unterdrücken.
Ja, und das ist bei vielen von den Menschen, die so eine Harmoniesucht haben, die sagen nie wirklich, was sie wollen, weil sie immer Angst haben, wenn sie sagen, was sie wollen, gibt's Streit. Und weil sie Angst vor Streit haben, sagen sie nicht, was sie wollen. Ja, so ein Teufelskreis. Und das führt dann, führt dieser Versuch, Harmonie zu erzeugen, dazu, dass es in regelmäßigen Abständen kracht. Das kannst du dir vorstellen, da staut sich das an und staut sich das an und staut sich das an und irgendwann ist halt Oberkante Unterlippe und dann explodiert halt irgendjemand und dann ist Riesentheater, Riesenunfrieden. Du fühlst dich wieder darin bestätigt, dass Disharmonie eure Beziehungen kaputt macht, und dann ist aber wieder die Brustsäule entleert, und dann ist der Neue, dann fängt man wieder von vorne an mit dem Wunsch nach Harmonie.
Aber es führt ja nie dazu, dass man diese Bedürfnisse miteinander aushandelt, dass man da, dass die erfüllt werden, sondern es ist ja nur, du, man baut, es geht ja nur so weit, dass man einmal sein Frust los wird.
Genau, und ich meine, das beste Beispiel finde ich an der, oder der beste Marker, wo man für sich selber halt bemerken kann, dass das nicht funktioniert, ist immer das, wenn du jetzt hier zuschaust und sagst, ja, ich habe es gerne harmonisch und ich tue schon alles Mögliche und ich kriege es eigentlich nicht hin, dass es bei uns tatsächlich gemeckerfrei und liebevoll und entspannt läuft. Dann kannst du einfach schon sagen: Okay, fuck, das habe ich jetzt schon oft ausprobiert. Die Nummer funktioniert nicht. Es harmonisch haben zu wollen aus Angst vor Disharmonie, hast du doch garantiert nicht erst einmal ausprobiert, sondern schon eine ganze Weile. Und es funktioniert eben nicht. Und damit kannst du für dich selber überprüfen, ob wir aus deiner Perspektive heraus recht damit haben, dass wir sagen, du kannst keinen Streit, keine Konflikte, loswerden, wenn du eigentlich Angst davor hast.
Also geht es darum, sich in den Streit zu verlieben, und das bedeutet im ersten Schritt auch, ihn zuzulassen, oder also das nicht zu unterdrücken.
Absolut. Also sich in Streit zu verlieben bedeutet einfach, Schritt für Schritt sich dahin zu entwickeln, dass es vollkommen in Ordnung ist, wenn unterschiedliche Bedürfnisse da sind und wenn diese Bedürfnisse auch nicht immer konform miteinander gehen. Also was weiß ich, wenn ich jetzt sagen würde, ich will morgens ausschlafen und der Bernd sagt, der will um 7 aufstehen, und ich sage, das finde ich voll blöd, wenn du schon wieder um 7 aufstehen willst, weil dann wache ich wieder von dem Wecker auf, ja, dann wäre das vielleicht in dem Moment meine beste möglichkeit, mein Bedürfnis zu äußern. Und das würde in dem Moment da, dann gibt ein Wort das andere, dann wirst du vielleicht, was würdest du vielleicht drauf sagen?
Ja, aber ich kann nicht schon wieder so lange schlafen, dann geht der ganze Tag schon wieder vorbei, muss ja auch meine Morgenroutine unterbringen.
Ja, so, und dann kann es sein, dass das sich ein bisschen hochschaukelt, und dann kann sogar sein, dass du, dass ihr für einen Moment mal gerade die Zimmer wechselt, nicht miteinander spricht, whatever, also alles, was halt so zu einem normalen, also das, was man so unter Streit kennt, oder Konflikt, was da dazugehört. Und dann, und das aber auszuhalten und nicht zu sagen, das fühlt sich so unangenehm an, ich will das weg haben, das muss weg, sondern sagen, ach so, okay, da haben wir unterschiedliche Bedürfnisse. Und der Weg zu einem Leben ohne Konflikte und ohne Streit führt mittendurch.
Ja, der führt mittendurch, weil du nur so, nur indem du das erst mal an die Oberfläche holst, und das tust du halt nur, das ist das, was wir mit Verlieben meinen, es ist es eben an die Oberfläche lassen und zuzulassen. Und dann kann sich ja erst verändern. Du kannst ja nichts verändern, was du unterdrückst.
Ja, und du kannst nichts verändern, was du unterdrückst, weil das kommt ja gar nicht an die Oberfläche. Und du kannst nichts verändern, was du ablehnst.
Ja, und auf die Art und Weise, wenn du jetzt beim ersten Mal noch dahin kommst, dass ihr sogar mal kurz aus dem Zimmer gehen müsst und so weiter, und beim nächsten Mal geht es schon ein bisschen leichter, und dann geht es leichter, und dann geht es leichter, und dann kommt man dahin, wie es funktioniert, Bedürfnisse auszuhandeln, ohne drüber zu streiten.
Ja, und weil da gehört auch dazu, dass man bemerkt, dass du bemerkst, dass ihr bemerkt, dass in dieser Streitsituation, also ja, das ist für alle Beteiligten unangenehm und man muss dann wieder einen Weg finden, zusammenzukommen. Aber genau genommen passiert doch nichts dabei. Also nur weil wir uns mal, weil also nur weil du früher mal zu mir gesagt hast, weil du musstest immer so und ich gesagt habe, das hat uns nichts geschadet und das hat auch der Beziehung zwischen uns und den Kindern nicht geschadet, dass es manchmal früher Oder ja, das ist früher immer mal Streit gegeben hat, Konflikte gegeben hat, wo wir noch nicht in der Lage waren, unsere, unser aller Bedürfnisse so zu äußern und so frühzeitig zu äußern, dass es für alle Beteiligten leicht war, Wege zu finden, wie es für alle passend gemacht werden kann. Aber da passiert nichts. Also diese Angst vor Streit, diese Angst vor Disharmonie ist eigentlich ein Gespenst, das im Untergrund bunt sein Unwesen treibt und da viel mehr kaputt macht, als wenn du ja sagst zu Streit, ja sagst zu Konflikten und es einfach zulässt. Es geht nicht darum, sich jetzt da jahrelang zu streiten, das meine ich ja nicht.
Also ich meine, das halt gemeckerfrei heißt immer noch gemeckerfrei.
Und gemeckerfrei leben bedeutet, dass alle Bedürfnisse ihren Raum haben und dass du das, dass ihr das als Familie gelernt habt, alle Bedürfnisse so miteinander auszuhandeln, dass es keine lauten Worte braucht, dass es kein Anmeckern braucht, dass es keine abwertenden Gedanken braucht, sondern dass ich in jedem Moment genauso meine Bedürfnisse wie die Bedürfnisse der anderen im Blick haben kann und Wege finde, wie das halt miteinander funktioniert. Ja, genau, das ist gemeckerfrei. Und das ist schon das, wo wir euch hin begleiten.
Mit dem Zwischenschritt, ja, mit diesem ganz wichtigen Zwischenschritt. Ja, der einfach dazugehört. Und deswegen, wir nennen es deswegen Verlieb dich in Streit, weil es eben darum geht, nicht auch das jetzt nicht nur so mit so einem auszuhalten, ne, so die Uli und der Bertram, sondern dahin zu kommen, okay, ich bin ganz entspannt damit. Gerade wenn es auch unter den Kindern ist, so vielleicht gar nicht damit davon selbst betroffen bist.
Ja, wobei es da natürlich ist ein Riesenunterschied, sich in Streit zu verlieben. Danke, dass du das Beispiel noch bringst, weil sich in Streit zu verlieben bedeutet nicht, den Kindern dabei zuzuschauen, wie die sich die Köpfe einschlagen und darauf zu hoffen, dass sie das irgendwann schon lernen werden. Weil nein, das werden sie nicht lernen. Dafür sind wir zu schlechte Vorbilder. So was Streit betrifft. Das bedeutet, du sagst ja zu Streit, du willst nicht, du bist nicht persönlich beteiligt mit deinem Wunsch nach Harmonie, wenn die Kids sich streiten, sondern du bist total entspannt und gelassen und guckst, sagst ja, jetzt streiten sie gerade, oder auch ja, jetzt habe ich gerade Streit mit dem Kind, jetzt regt sich das Kind gerade über mich auf, ist ja vollkommen egal, und ich bin dieser Kanal für Liebe, ich sage ja zu dieser Situation, Und ich gebe mein Bestes, wie ich das gerade begleiten und händeln kann. Und je weniger emotional du selber bist, also je mehr du ja sagen kannst zu dem, was da gerade ist, umso besser kannst du auf alles, was du weißt, wie es geht, vielleicht auch aus unserem Geschwisterstreitkurs oder aus dem Toolkasten oder so, was du halt schon weißt, wie es geht, das kannst du umso besser anwenden, umso weniger du selbst emotional gefangen bist und eigentlich immer dein Trigger damit läuft, dass es doch jetzt bitteschön endlich harmonisch sein soll. Ja, und dann verliebst du dich in Streit, und dann, wenn du dich in Streit verliebst, dann kommt als Nächstes der, der Zustand sozusagen, oder die Phase, wo ihr halt lernen könnt, Bedürfnisse miteinander auszuhandeln.
Und das ist das, was passiert, wenn ihr den Streit zulasst, wenn ihr das nicht mehr unterdrückt, ist, dass alle Beteiligten lernen, ihre Bedürfnisse auch schon früher wahrzunehmen. Weil das ist ja das, warum das überhaupt explodiert, warum Menschen überhaupt explodieren, ist ja, weil sie meistens schon selber ihre Bedürfnisse gar nicht mehr wahrnehmen vor lauter: Ich darf ja nicht, ich darf nicht zu laut werden, es darf keinen Ärger geben, aber wenn ich jetzt das wieder sage, dann ist sie oder er wieder genervt und so weiter. Und dadurch kommen wir dazu, dass wir unsere Bedürfnisse schon so wegdrücken, dass wir sie, wenn sie entstehen, nicht wahrnehmen, sondern erst dann, wenn sie sich hochgekocht haben.
Und wenn wir eigentlich schon drüber sind, also wenn wir eigentlich, also wenn die Erfüllung der Bedürfnisse schon so lange auf sich hat warten lassen, dass wir gar nicht mehr einen Weg sehen würden, wie das jetzt überhaupt noch geht, dann sind wir schon so in Not, dass wir nur noch explodieren können. Und das ist wie Streiten.
Und da sind wir so unter Stress, oder weil es Not, hast du es genannt, ja, dass wir nicht mehr normal kommunizieren können. Deswegen kannst du auch nicht, nicht an der, zu dem Zeitpunkt helfen dir irgendwelche Kommunikationstechniken einen Scheiß, weil du bist, also wenn du jetzt lernen würdest, wie du das, wie du deine Sachen, wie du dich anders ausdrückst, und du lernst aber nicht, dass du das zu einem ganz anderen Zeitpunkt machen musst als in dem Moment, wo du gerade deine Bedürfnisse wahrnimmst, weil du sie an dem Zeitpunkt Punkt wahrnimmst, wo du wie einer in der Wüste, der seit 3 Tagen keinen Schluck Wasser gekriegt hat, dann an die erste Wasserflasche kommst und der reißt sie dem Typ aus der Hand und trinkt erst mal, weil der kann ja gar nichts anderes mehr, weil du so fokussiert bist schon auf deine Not. Und dann hilft dir jegliche Kommunikationsstrategie eben überhaupt nichts, weil du den in dem Moment nicht mehr anwenden kannst. Ja, und das ist der Fehler an solchen Methoden. Und deswegen setzt Gemeckerfrei eben an einer anderen Stelle an.
Ja, und du, um das einfach jetzt noch mal abzuschließen, du darfst für dich überprüfen: Bin ich einer der Menschen, die eigentlich ein großes Bedürfnis nach Harmonie haben? Habe ich, wenn du das mit Ja beantwortest, sagst, okay, wie ist eigentlich meine Einstellung zu Streit? Habe ich eigentlich Angst vor Streit? Vermeide ich den immer? Mag ich keine Disharmonie? Versuche ich immer, dass es irgendwie harmonisch ist? Dann zu sagen, okay, mein Schritt daraus ist, ich verliebe mich in Streit. Ich sage Ja zu Situationen, in denen Menschen in meiner Familie nicht eine Meinung sind. Und ich lerne, meine Bedürfnisse besser wahrzunehmen. Ich lerne, meine Bedürfnisse anzusprechen. Ich bin damit ein Vorbild, wie das geht, seine eigenen Bedürfnisse anzusprechen. Und wir kommen da als Familie, als Paar und als Familie mit der Zeit dahin, dass alle ihre Bedürfnisse so frühzeitig äußern können, dass das halt so ein Miteinander-Flowen wird.
Ja, in diesem Sinne, viel Spaß beim Ausprobieren. Danke dir fürs Zuhören und Zuschauen. Wenn du hier auf YouTube bist, dann lass uns doch einen Like da und abonniere den Kanal. Wenn du sonst auf irgendeiner der Podcast-Plattformen bist, dann abonniere da auch den Podcast sehr gerne und lass uns auch hier einen Kommentar da, wenn es geht. In diesem Sinne, bis zum nächsten Mal.
Alles Liebe.
Danke fürs Zusehen. Was ist deine Meinung zu dem Thema? Was Was willst du uns vielleicht dazu fragen? Was willst du uns dazu sagen? Schreib's hier in die Kommentare. Wir freuen uns drauf, mit dir in Interaktion zu treten. Und wenn dir das Video gefallen hat und du ab sofort nichts mehr verpassen willst von uns, dann klick jetzt auf Abonnieren hier oder hier, je nachdem, wo du es gerade anguckst. Vielen Dank und alles Liebe bis zum nächsten Mal.
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