Warum Dir ein Invest in Dich hilft, #gemeckerfrei zu werden - Podcast 038

Uli and Bernd Bott explain why paying for self-improvement, whether coaching or their toolbox, creates psychological commitment. Free challenges see participation drop sharply after day two, while paid programs keep people engaged. A good teacher or coach who models the behavior you want matters as much as the money itself.
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Hallo hier bei Gemeckerfrei, dem Eltern-Podcast für dein liebevolles, entspanntes und glückliches Familienleben. Setz dich mit uns an den Tisch. Wir, Uli und Bernd Bott, heißen dich herzlich willkommen.
Hallo und herzlich willkommen.
So schön, dass du da bist.
Bei einer neuen Folge im Gemeckerfrei-Podcast.
Heute zum Thema, warum ein Invest in dich dir hilft, gemeckerfrei zu werden.
Genau. Und wir wollen damit ein Thema aufgreifen, das gerade in unserer Challenge-Gruppe bisschen für Aufregung sorgt und nehmen dich erst mal damit rein. Also wir hatten ja eine kostenfreie 5-Tages-Challenge zum Einstieg in gemeckerfrei. Und natürlich gibt es im Anschluss die Möglichkeit, unsere Programme zu kaufen, unsere Teaching-Programme, unsere Coachings, aber auch unsere Academy. Und unsere Toolbox kostet im Early-Bird-Preis 1.197 die du natürlich auch in Raten bezahlen kannst. Und wir verstehen völlig, dass es Menschen gibt, die sagen, krass, so viel Geld habe ich nicht, so viel Geld habe ich noch nie für so was ausgegeben, so viel Geld habe ich noch nie auf einmal für irgendwas im Internet ausgegeben, das ist ja ganz schön teuer. Und wir sagen, ja, das mag so sein, dass es dir teuer vorkommt, und genau wenn es dir teuer vorkommt und du es dir trotzdem möglich machst, ist es ein Garant für deinen Erfolg. Vielleicht kannst du da mal was dazu sagen, Bernd, warum wir das so sehen.
Ja, weil Wenn du wirklich was investiert hast, von dem du sagst, okay, das habe ich jetzt nicht einfach so hingelegt, so wie du vielleicht für 50 Cent, wo die Kinder sagen, ich hätte gerne einen Kaugummi, ich habe gerade echt keine Ahnung mehr, was zu kaufen, früher bei uns konnte man die noch einzeln kaufen, hast die für 5 oder 10 Pfennig, hast so einen Farbstoff halt für einen Kaugummi da gekauft, so, das sage ich mal, und das ist ja für jeden dieser Betrag anders. Vielleicht sind es für dich auch 5 oder lieber nur 20 Cent, wo du sagst, okay, das, wenn es, wenn es so leicht ist, dann ist es ja nichts, woran du hängst. Wenn dir der Kaugummi nicht schmeckt, dann wirfst du ihn halt weg, was ja vollkommen okay ist. Aber jetzt bei einem Coaching oder bei unseren Programmen ist es halt so, wenn du das investierst und du sagst, ja, okay, das ist schon eine Summe, die kann ich ausgeben und gleichzeitig merke ich das, dann ist es halt eine, eben der Garant, dass du dran bleibst, weil du dir dann denkst, in Momenten, wo es gerade mal ein bisschen zäh wird oder so, oder wo du aus deiner Komfortzone raus musst, wo du sagst: Okay, ich habe dafür 1.200 ausgegeben, ich ziehe das durch.
Ja, das ist ja auch, also ich meine, das kennen wir ja von ganz vielen Sachen, dass wir sagen, wir wollen irgendwas verändern oder wir wollen irgendwas lernen oder irgendwas erreichen. Und wenn du da einfach mal in deiner Vergangenheit wühlst, was du du schon alles angefangen hast und dann eigentlich nach einer Woche oder zwei Wochen oder drei Wochen wieder hast schleifen lassen. Also das war zum Beispiel ja schon in der Challenge total spannend zu sehen. Das ist jedes Mal, wenn wir eine Challenge machen, dass die Interaktion und die Beteiligung ist am ersten und noch am zweiten Tag am höchsten und schon am dritten und vierten Tag geht die ja nach unten, weil viele Menschen dann eine andere Priorität auch haben zu sagen okay, ich muss das arbeitet erst mal in mir, oder ich bin mit anderen Dingen beschäftigt, ich komme gerade nicht dazu. Also das ist ja ganz oft so, dass wir einfach eine andere Priorisierung haben und unsere Zeit mit anderen Dingen füllen und Sachen, die wir angefangen haben, dann nach einer oder zwei Wochen wieder schleifen lassen. Und wenn das was ist, wofür du wenig investiert hast, also wo du dich nicht hast strecken müssen, dann ist dein Kopf halt viel schneller dabei, dir eine Ausrede zu liefern, warum das jetzt schon richtig ist, dass du damit nicht mehr weitermachst. Weil jetzt ist, was weiß ich, Ferien, Abi, Kind krank, sonst irgendwas. Und dann nimmst du dir nicht mal mehr die 10 Minuten oder Viertelstunde am Tag, die du in der Toolbox brauchst, um am Ball zu bleiben. Und dann schläft es ein und Also wenn es in der Challenge, genau, und dann schläft es ein und dann kommst du nicht mehr vom Fleck. Und deshalb ist eine Investition, die du spürst, wo du vielleicht auch jemanden um Hilfe fragst, die du dir möglich machst, ist ein Garant für deinen Erfolg. Weil in dem Moment, wo du aufhören willst, sagt dein Kopf: Hey, stopp, dafür haben wir viel Geld bezahlt, das ziehst du jetzt durch.
Ja, und wir sind halt einfach kein Fitnessstudio. Das Geschäftsmodell von Fitnessstudios ist der Januar, wenn die Menschen gute Vorsätze haben und sich ihren Winterspeck wieder abtrainieren wollen. Die Fitnessstudios sind aber, ich habe mich mit einem Fitnessstudio-Besitzer unterhalten, die sind überhaupt nicht darauf ausgelegt, alle ihre Mitglieder, dass die tatsächlich, wenn die alle gleichzeitig kommen würden, dann wären die eigentlich überlastet.
Ja, voll.
Aber die wissen ganz genau, im Januar ist total viel los. Die, die regelmäßig trainieren, machen im Januar meistens ihre Pausemonate oder gehen Skifahren. Und dann im Februar, spätestens im März flacht das alles wieder ab. Nur das Abo hast du halt für ein Jahr oder zwei abgeschlossen.
Genau.
Und genau das verhindern wir und verhinderst du mit einem Invest und einem überschaubaren Zeitraum. Bei den Toolboxen mit den 4 Wochen. Wo du dranbleiben kannst und wirklich was umsetzen kannst.
Ja, absolut. Also bevor, also statt Angst zu haben, dass du deine Ziele nicht erreichen kannst, wenn du schon viel dafür ausgibst, dreh den einfach um und sag dir selber, dass du genau deshalb, weil du dich dafür streckst, garantiert deine Ziele auch erreichst. Und was wir halt in unserer Challenge-Gruppe jetzt in den letzten Tagen auch bemerkt haben, ist so ein ganz klassisches Konzept, konzept, das viele, viele Menschen immer und immer wieder trainiert haben und auch weiter anwenden. Und was auch ein Grund ist für Gemecker in Familien, nämlich dass wir den Grund für unsere Gefühle oder den Verursacher unserer Gefühle im Außen suchen. Dass wir sagen, weil ich, weil mein Kind sein Zimmer nicht aufräumt, muss ich mich ja ärgern. Wenn mein Kind Essen durchs Zimmer schmeißt, muss ich ja wütend werden. Oder wenn Uli und Bernd die Toolbox für 1200 Euro verkaufen, dann muss ich mich ja aufregen, weil das ist ja eine Frechheit. Und damit folgst du einem alten Konzept, nämlich du schiebst die Verantwortung für dein Glück nach außen. Und gemeckerfrei zu werden bedeutet, die Verantwortung zu sich zu nehmen und dann entweder zu sagen, ich will gemeckerfrei werden, ich mache mir das möglich, vielleicht im ersten Schritt nur mit dem Buch oder der Academy oder gleich mit der Toolbox oder im Coaching. Also ich mache mir das möglich, oder oder eben zu sagen: Ich will überhaupt nicht gemeckerfrei werden, dann gehe ich aber irgendwie, weil dann will ich es ja auch einfach nicht. Weil das geht ja immer darum: Finde einen Lehrer, der dich so fasziniert, dass du von ihm lernen willst. Lern von ihm und bleib dann dran.
Ja, da habe ich ein gutes Beispiel aus der Musik. Und zwar wollte ich Schlagzeug spielen als als Kind, ja, so mit, hat glaube ich so mit 7, 8 Jahren angefangen, dass ich das wollte. Das war damals eine Zeit, da musste man mit Schlagzeug und richtiges Instrument noch ein bisschen Überzeugungsarbeit leisten. Und coolerweise musste ich auch noch Klavier anfangen davor, dass ich ein richtiges Instrument lehre, was mich jetzt heute sehr freut, dass ich das lernen durfte. Und dann hatte ich einen Lehrer so aus dem Nachbarort, der, ja, das war so ganz cool. Ich meine, der konnte mehr als ich. Aber es hat halt, er hat mich nicht fasziniert. Er hat mich nicht fasziniert. Und es war eigentlich so, dass mir tatsächlich der Spaß, den ich ja an sich sehr hatte, ich habe jahrelang auf dieses Schlagzeug auch gespart und die Hälfte davon selbst bezahlt und trotzdem ist der Spaß weggegangen fast, weil eben die, weil so das Vorbild und dieses, dieses, dieses Ich will das auch erreichen einfach gefehlt hat. Und dann Gott sei Dank, Gott sei Dank, vielleicht auch so manifestiert, hat er dann sowieso aufgehört, weil er keine Zeit Zeit mehr hatte und ich durfte dann in die Großstadt in eine richtige Schlagzeugschule und da hat sich das sofort wieder gedreht. Aber das ist so ein Beispiel zu sagen: Okay, such dir halt einen Lehrer, der für dich eben auch als Vorbild taugt.
Ja, der dich fasziniert. Du sagst, das will ich auch. Der darf auch ein bisschen Widerstand in dir erschaffen, erzeugen, dass du sagst: Boah, echt jetzt? Ja, das ist auch ganz gut für einen Lehrer. Nur wenn du den schon gefunden hast und falls du den in uns gefunden hast, dann wird dir das nichts helfen, wenn du woanders hingehst, nur weil du da vielleicht was günstiger bekommst, sondern dann kommitte dich doch dazu, dass du dir das möglich machst. Und uns geht es an der Stelle überhaupt nicht darum, dir jetzt die Toolbox zu verkaufen, sondern uns geht es darum, dir zu verdeutlichen oder zu erklären, warum genau dieses Konzept, das wir fahren mit unseren Programmen und auch mit unseren Preisen, dich dabei unterstützen will, wirklich Meckerfrei zu werden, warum wir es genauso machen und warum genau das deinen Erfolg damit auch besiegelt, sozusagen. Weil du eben für neue Trampelpfade im Gehirn, für neue Gewohnheiten musst du eine gewisse Zeit investieren. Du musst am Ball bleiben. Da hilft dir kein wöchentliches oder zweiwöchentliches Coaching, wenn du in der Zwischenzeit immer wieder auf dich alleine gestellt bist. Du brauchst da eine dauerhafte Begleitung, die dich einfach bei der Stange hält. Das ist einfach auch aus der Lernbiologie genauso erwiesen. Und wir sind total dankbar, dass wir uns dieses ganze Wissen zunutze machen können und dich dadurch so gut begleiten können.
Ja, und noch, wie du ja gerade schon gesagt hast, dass wir, dass es uns überhaupt nicht darum geht, dir jetzt da was zu verkaufen. Ich nenne es lieber, wir bieten dir halt was an. Und mir tut einfach nur jede und jeder leid, die halt so im Groll gehen, in diesem inneren Groll, und sagen jetzt, ah, und das ist doof, und ich, weil ich halt so spüre. Und da darfst du halt für dich jetzt reinspüren, wenn du zuhörst, du sagst, ja, vielleicht bin ich auch so jemand, der gerade so an der Kippe steht. Und du dann, dann spür mal rein, ob das wirklich ein Groll ist oder ob das nicht auch so eine Hürde ist, sich halt dann die, die so diese Angst ist, eben es nicht zu schaffen, oder halt auch so diese Angst sich vor dieser Veränderung, weil es ist, es gehört auch Mut dazu. Es gehört nicht nur Mut dazu, das zu bezahlen, sondern es gehört auch der Mut, und ich glaube, das ist in Wahrheit der größere, den erkennen wir nur nicht so leicht, der Mut dazu zu sagen, ja, ich will gemeckerfrei werden, ich will diesen Dieses alte Verhalten, das so bequem ist, weil es so von selber kommt. Aber ich will das loswerden. Wie hat das letztens jemand geschrieben? Ja, wenn ich laut werde zu meinem Kind, dann hat es Respekt zu mir. Ja, aber das Traurige daran ist, dass es dann Angst hat vor dir. Es ist Respekt aus Angst und es ist kein wahrer Respekt und erzeugt schon gar keine liebevolle Beziehung.
Ja, absolut. Ja, was habe ich erst neulich wieder gelesen? Und ich finde, das ist so wahr. Wut, was ja Groll auch ist. Wut ist eine Manifestation von Angst. Also Wut entsteht, also eigentlich liegt darunter eine Angst. Und das hast du ja gerade mega erläutert, einfach diese Angst zu versagen, es nicht zu schaffen, Angst vor der Veränderung. Ja, und einfach da ist es gesellschaftlich, ist es halt super akzeptiert, einen Einwand vorzuschieben, in dem Falle Geld, und uns dann sozusagen, wie uns dann den schwarzen Peter zuzuschieben und dann auch noch zu sagen, wir wären ja schuld, dass ihr nicht gemeckerfrei werden könnt, weil wir ja, weil wir das ja so teuer machen. Nein, das stimmt nicht. Weil wir es so machen, ist dein Garant, dass du es werden kannst. Und wenn du es dir bisher nicht vorstellen oder möglich machen konntest, bist du da auch nicht schuld dran, sondern es ist halt das, was du bisher gelernt hast. Und unsere Einladung mit dem Gemecker frei werden ist halt, Dinge anders zu machen als bisher. Und das ist halt eine erste, ein erster Aspekt davon, ist zu sagen, ich investiere in mich und in unsere Familienbeziehungen. Und ich habe Freude dran, oder ich bin zumindest aufgeregt, mutig, wirklich neue Wege zu gehen.
Ja, weil es ist in dem Sinne eine Pioniertat, weil jetzt deine Eltern und unsere Eltern, die wären noch nicht auf die Idee gekommen.
Gab es ja damals noch gar nicht.
Also da war noch, da ist, wenn jemand in die Psychotherapie gegangen ist, dann war das schon Also das hat hoffentlich niemand mitbekommen zu der Zeit. Ist jetzt heute schon nicht mehr so, aber es ist noch total ungewöhnlich zu sagen, okay, ich buche ein Coaching. Ich habe jetzt heute erst wieder mit jemandem gesprochen und erzählt, was wir so machen, und der hat gesagt, ja, das ist ja geil, wusste ich ja gar nicht, dass es das gibt. Also da darfst du jetzt auch, wenn du allein schon den Podcast hörst, bist du einfach da schon in einer Gruppe Menschen, die schon in die Zukunft geht und halt zu sagen, okay, ich mache die, ich mache bei so was mit wie die Toolbox. Das ist halt auch ein Schritt aus dem Gewohnten heraus. Ähnlich wie die ersten Familien, die irgendwann vor 20 Jahren gesagt haben, wir brauchen kein Auto mehr.
Ja, ja, voll. Ich grusch die ganze Zeit in meinem Gehirn rum, weil ich hatte doch noch, als wir gerade drüber gesprochen haben, was wir jetzt alles erzählen, hatte ich noch ein letzten Gedanken und der fällt mir ums Verrecken nicht mehr ein. Aber dir wahrscheinlich gerade auch nicht, gell?
Nee.
Okay, dann will der vielleicht nicht in die Podcastfolge.
Oder wir haben ihn schon untergebracht und—
Nein.
Nein, haben wir noch nicht. Okay.
Genau, aber dann würde ich einfach sagen, habt ihr jetzt mal mitbekommen, dass wir hier kein fertiges Skript haben, sondern die Podcastfolge im Vorfeld absprechen und dann einfach aufnehmen. Und wir hoffen, dass wir dir das Konzept von Invest in sich selbst ein bisschen nahebringen konnten und dass du verstehst, dass wir dieses Modell, das wir da fahren, aus Liebe zu dir tun, weil wir wissen, dass es dich erfolgreich macht.
Und ja, Das hast du sehr schön gesagt.
Wünschen wir dir noch einen schönen Tag, schönen Abend und freuen uns natürlich, trotzdem wir dir nichts andrehen wollen, auf alle, die in der Toolbox dabei sind und mit uns gemeckerfrei in die Welt tragen.
Genau, du findest alle Links in den Shownotes. Entschuldigung, jetzt bin ich auch mal reingerutscht. Du findest alle Links in den Shownotes und ich mache jetzt noch unabgesprochen eine kleine Bitte. Wenn dir nämlich der Podcast gefällt, ich weiß, dass ganz viele alle Folgen immer sofort hören, dann nimm dir kurz doch bitte die Zeit und hinterlass uns eine Bewertung, am liebsten natürlich 5 Sterne.
Genau. Alles Liebe. Tschüss.
Tschüss.
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