Warum ER dir nicht sagt, dass er dich liebt - Podcast 134

Why many men don't say "I love you" to their partners, even when they do. Men and women think differently: men tend to show love through actions like doing tasks quietly, while women need to hear the words. Both sides misunderstand each other because they're looking for different signals.
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Dass sich die Frau eigentlich denkt oder ja quasi auch beschwert oder fragt: Ja, liebt er mich denn noch? Weil er sagt es ja nicht. Wenn du dann ihn fragst, sagt er: Naja. Hallo und herzlich willkommen hier beim Gemeckerfrei-Podcast, dem Podcast für liebevolle Beziehungen in der Familie, als Paar und mit dir selbst. Heute lade ich dich ein zu einer Solofolge von mir. Ein Mitschnitt aus einem Facebook Live während unserer Beziehungs-Challenge. Und da geht es darum, warum dein Mann nicht zu dir sagt, dass er dich liebt. Und kleiner Spoiler, warum das nicht schlimm ist, dass er das nicht tut. Genau, wir haben schon ein bisschen was rausgeschnitten von den Interaktionsteilen, die für dich dabei nicht interessant sind. Ich wünsche dir jetzt viel Spaß damit. Alles Liebe. Und als Erstes gibt es eine total schöne, wie soll ich das nennen, Story quasi. Das habe ich mal von Vera Birkenbihl gehört und die lebt nicht mehr. Wer sie kennt oder ihre Vorträge kennt, gibt es auch noch auf YouTube und so. Weiß darum, dass es einfach sehr, sehr lustig ist, in vielem ja sehr komödiantisch. Muss ein bisschen aufpassen, weil es auch zum Teil dann schon wieder aus der Zeit gefallen ist, also einfach ja schon älter ist. Vieles war schon sehr progressiv, was sie damals erzählt hat. Manches ist heute ziemlich outdated auch schon wieder. Aber eine Sache ist einfach total spannend. Eine Sache ist total spannend, und zwar Gibt es ganz viele Frauen, und wir hatten es auch so in der Paarmastermind zum Beispiel immer wieder schon und auch schon in Beziehungstoolboxen, dass sich die Frau eigentlich denkt oder ja quasi auch beschwert oder fragt, ja liebt er mich denn noch? Weil er sagt es ja nicht. Also, er sagt mir nicht, dass er mich liebt. Er sagt mir vielleicht auch nicht, wie toll er mich findet. Und wenn du dann ihn fragst, sagt er: „Na ja, das weiß sie doch. Wieso soll ich ihr das denn sagen? Das weiß sie doch." Wenn wir jetzt ein imaginäres Gespräch nehmen würden, würde sie sagen: Ich habe das Gefühl, du liebst mich gar nicht mehr, sagt er. Wie kommst du denn da drauf? Ja, ich höre das nicht, kriege das nicht mit. Ich wüsste nicht, warum du mich noch lieben solltest, sagt er. Na ja, ich habe dich doch geheiratet. Sie, ja, das war vor 15 Jahren. Okay, ich bin doch noch da. Du weißt doch, dass ich dich liebe, dass ich dich toll finde, dass ich dich schön finde. Und sie so: Aha, okay. Und das zeigt einfach einen gravierenden Unterschied. Und es kann sein, dass ihr den auch andersrum macht. Also der kann bei euch andersrum verteilt sein. Ganz kurz zu diesem ganzen weiblich-männlich. Frau-Mann-Geschichte und den Klischees dahinter. Erstmal wären die Klischees keine Klischees, wenn sie nicht auf ganz viele zutreffen würden. Und zum Zweiten ist es wichtig, dass ihr könnt es auch andersrum spielen. Also es kann bei euch auch einfach andersrum verteilt sein. Manche schreiben das ja auch schon bei manchen bei den Videos, wo sagt, naja, bei dem Ja- und Nein-Sagen ist es bei uns eher umgekehrt und so weiter. Ja, Vollkommen egal. Also wenn ihr die Sache andersrum macht, wenn er bei euch der Kommunikativere ist und du die Stille bist, die eigentlich sagt, einmal gesagt reicht, dann ist es bei euch halt andersrum. Das ist egal, dann müsst ihr es einfach nur umdrehen. Also das, was ihr dagegen tun könnt oder tun könnt, um dann einen anderen Weg zu gehen, müsst ihr dann halt einfach andersrum machen. Also, für ihn ist es einfach klar. Und was dahinter steckt, ist, dass wir ja alle, das ist ja auch das, woher diese Konflikte mit der Spülmaschine und so kommen, ist, dass wir alle an sich immer denken, unsere Sicht auf die Welt ist ja die, die alle haben. Also unsere Realität ist angeblich ja die Realität der anderen auch. Das ist halt ein Missverständnis. Und weil es meine Realität ist, weil dass ich meine Partnerin liebe, weil ich ja noch da bin, dass ich das immer noch so, genauso wie ich das vor 15, vor 20, vor 30 Jahren mal gesagt habe, dass es immer noch so gilt, heißt nicht, dass sie das auch von mir weiß. Tendenziell ticken wir Männer aber so. Ja, erstmal denken wir okay. Das weiß sie doch. Noch dazu sind viele von uns nicht so cool, oder sagen wir mal so, viele von uns halten euch für wesentlich magischer und halten eure Fähigkeiten, gerade was Emotionen und Stimmungen zu spüren angeht, noch für viel größer als ihr selbst. Weil das für viele von uns ein total rotes Tuch ist. Also weil wir keine Ahnung haben, wie das geht. Und da eigentlich das so Welten sind, die für uns ein bisschen schwierig zu verstehen sind. Und wenn du jetzt sowieso ganz oft an sich spürst, was los ist. Kleines Beispiel: Du fragst ihn, wie geht's dir? Geht's dir gut? Weil du das Gefühl hast, irgendwie links und rechts. Ja, ist alles klar. Und du merkst genau, es stimmt irgendwas nicht. Er weiß es aber selber noch nicht. Wenn er dann irgendwann merkt, es hat was nicht gestimmt, oder wenn er es eigentlich nicht zeigen wollte und es nicht schafft zu verbergen, bekommt er natürlich immer mehr das Gefühl, du spürst das alles, wieso solltest du jetzt auch nicht spüren, dass er dich total liebt. So, jetzt, wenn ihr jetzt zusammen hier seid, kann jetzt, falls du jetzt als Mann da sitzt und sagst, ja okay, stimmt, ich sag das eigentlich nie, jetzt könntest du einfach anfangen, okay, Vielleicht sage ich es einfach mal öfter, vielleicht tut es ihr gut. Ist ja nicht schwer, ist eigentlich nur eine Gewohnheit, seine Gefühle dazu immer wieder auszudrücken. Oder einfach, wenn man morgens aufwacht, miteinander im Bett sich kurz rüber zu rollen, dem anderen einen Kuss zu geben und sagen: Wunderschönen guten Morgen, ich liebe dich, ich bin gespannt, was es heute für ein cooler Tag wird. Irgendsowas, ja. Also, du kannst, das ließe sich ganz einfach ja integrieren, wenn du merkst, es fehlt dem anderen. Und ganz ehrlich, ich glaube nicht, dass man das zu viel machen kann. Von dem her würde ich das vielleicht einfach mal ausprobieren dann. Und gleichzeitig kannst du, wenn du jetzt hier alleine sitzt als Klaus, sagen: Ach ja, okay. Sein Commitment ist ja sein Dasein, ist ja sein, vielleicht auch sein Arbeiten gehen, sein sich ums Auto kümmern, seinen Müll rausbringen, was auch immer das ist, was er jetzt tut. Auch das sind ganz oft Liebesbeweise. Ich weiß, es gibt auch die 5 Sprachen der Liebe, das kommt meistens, wenn wir darüber sprechen, jetzt im Ich bin da immer— ich würde dieses Konzept der 5 Sprachen der Liebe nicht zu engstirnig sehen, weil es ist schon ganz cool, wenn man so weiß, auch Dinge für jemand anderen zu tun kann ein Liebesbeweis sein und so. Ich würde mich da eben damit nicht einschränken. Ich finde solche Labels, die man sich irgendwie auf die Stirn drückt, wie Meine Sprache der Liebe ist nur körperliche Berührung, meine Sprache der Liebe sind nur Geschenke und so. Das engt irgendwie wieder total ein. Weil gerade wenn ihr zu zweit seid, ihr könnt ja damit auch spielen und euch darauf einstellen und erkennen, ah cool, das ist eigentlich ein Liebesbeweis, den sie da gerade macht, den er da gerade macht. Wow, das ist ja, das einfach dann anzunehmen und zu sagen, okay, wie kann ich denn auch den spüren? Wie kann ich denn auch diese Sprache quasi lernen, wenn du es so sehen willst? Also deswegen, falls jemand von euch diese Bücher gelesen hat oder das Buch, ich weiß gar nicht, es gibt mehrere dazu, aber das Kernbuch ist quasi eins, das ist die 5 Sprachen der Liebe, dann bitte nehmt es ein bisschen flexibel, das ganze Konzept. Genau, also einfach mal zu sehen, Was, also wo zeigt er mir es eigentlich schon, ohne es zu sagen? Und wenn ihr halt, wenn ihr darüber sprecht und wenn das gerade euer dringendstes Thema ist und ihr das als Erstes ansprecht oder du das angehst, ja, dann kannst du ihn ja zum Beispiel, könntest du ihn einfach drum bitten, es öfter zu sagen. Oder andersrum, was ich glaube, was noch besser funktioniert, ist, indem du öfter es sagst, es wird dazu führen, dass er es auch tut. Es ist wie mit Dankbarkeit. Je öfter du sagst: Danke, Schatz, für— Danke fürs Spülmaschine ausräumen. Danke, dass du arbeiten warst. Danke, dass du die Kinder heute in den Kindergarten gebracht hast. Danke, dass du auf dem Elternabend warst. Danke, dass du blablabla. Ja, öfter du das tust, willst der andere auch tun. Es geht gar nicht anders. Ja, das ist eigentlich, das ist das Coole an den Beziehungen, sehr wie mit den Kindern. Ja, du kannst einfach, du kannst damit schon den Rieseneinfluss haben. Ja, brauchst vielleicht manchmal ein bisschen Geduld, das ist was klar. Es kann immer ein bisschen dauern, weil da komme ich auch noch zu einem wichtigen Punkt, der bei Männern anders ist. Und jetzt sind wir wieder im Klischee, ja, habe es ja vorher schon gesagt, deswegen, falls jetzt jemand später hinzugekommen ist, schau dir nachher die Aufzeichnung noch mal an, da kommt mein Disclaimer zu den Klischees und so, oder meine Erklärung dazu. Männer machen tendenziell gehen ihre Wege, ihre Prozesse, ihre Entwicklung internal, also in sich. Und Frauen sind tendenziell eher Sprechdenker. Sprechdenker habe ich auch von Vera Birkenbihl geklaut, unter anderem. Zum Beispiel. Das heißt, wenn du als Frau in einen Prozess gehst, in eine Veränderung oder eine Entscheidung fällen willst, dann ist es likely so, dass du mehr drüber sprechen willst, ohne schon die Entscheidung getroffen zu haben. Also du denkst in gewisser Weise beim Sprechen, und dir hilft auch die Kommunikation dabei zu denken. Und die meisten Männer machen diesen Prozess in sich aus. Das heißt, die denken einfach selber drüber nach. Oder es hat auch jemand von euch in einem Post geschrieben, ja, wenn das, dass er, wenn er was anschafft, lange recherchiert. Also was weiß ich, ihr braucht eine neue Waschmaschine, er sagt, okay, ich kümmere mich darum, so. Und dann liest er erstmal ewig nach. Du willst vielleicht einmal ins Geschäft gehen, schaust da, ach okay, hast vielleicht einen Preisbereich, redest noch mit dem Verkäufer und sagst, okay, die nehme ich, ja, cool, die sieht auch schön aus, keine Ahnung, ist jetzt Ich mache ein bisschen Klischees, aber das ist ganz oft so. Er wird technische Daten vergleichen und so weiter und so fort. Und deswegen kommt es dir oft so vor, als würde nichts passieren bei ihm. Also auch wenn ihr jetzt hier zusammen zuhört oder wenn ihr schon drüber sprecht, wenn ihr schon übers Weitergehen, über knallverliebt und so was im Gespräch seid. Und du aber das Gefühl hast, irgendwie verändert sich nichts bei ihm, dann bitte sei da vorsichtig und geduldig, weil es einfach sein kann, dass er das, dass er intern da schon total viel macht und auf einmal siehst du das Ergebnis. Ist ein bisschen wie manchmal bei kleinen Kindern, wenn die so einen neuen Entwicklungsschritt haben. Ganz viele Kinder, wenn zum Beispiel, bevor sie richtig sprechen anfangen, nochmal 2 Tage krank. Einfach weil diese Entwicklung so krass ist. Und es gibt ja auch Kinder, das hat vielleicht jeder schon mal davon gehört, die sprechen gar nicht, also auch nicht, es gibt ja dieses erst einzelne Worte, dann 2-Wortsätze, dann kommen die 3-Wortsätze. Und es gibt manche Kinder, ich kenne so einen, der ist jetzt 24, spricht nichts, so gut wie gar nichts, wirklich kein Wort, ab und zu mal Mama und Papa vielleicht. Und aus dem Nichts kommen komplette Sätze. Aus dem Nichts fängt er an, irgendwie gefühlt über Nacht, zack. Klassisches männliches Entwicklungs- oder Prozessverarbeitungsding. Erstmal intern und dann geht's erst nach außen. So, wenn du jetzt als Mann zuschaust und du willst es deiner Partnerin leichter machen, dann wäre es total cool, Wenn du sie bei so was immer wieder mal mitnimmst, also einfach mal einen Satz dazu sagst. Sagst: Hm, ich habe schon bemerkt, gestern hätte ich besser öfter gesagt, wie lieb ich dich habe, oder ich hätte XYZ. Also, dass du manchmal das, was dir schon auffällt, was du anders machen willst, wenn es jetzt gerade um einen Veränderungsprozess geht, dass das was dir auffällt, was du anders machen willst, dass du das auch mitteilst. Weil damit nimmst du den anderen einfach mit in deine innere Welt. Und es macht es leichter. Das macht es leichter für den anderen. Auch wenn du sagst: „Okay, ich glaube nicht, dass mir so was hilft." Ist egal. Es hilft dir ja, wenn du deine Partnerin da mitnimmst, und wenn es für sie leichter wird, wird es für dich auch immer leichter, weil es gibt natürlich den klassischen Spruch, und der stimmt: Happy wife, happy life. Und auch da noch mal für alle Frauen hier, die jetzt vielleicht auch alleine zugucken: Achte mal drauf, wo er das eigentlich immer wieder versucht. Weil ganz viele von den Versuchen, die wir machen, um unsere Partnerin glücklich zu machen, gehen halt leider schief, weil wir es nicht richtig verstehen, was wir tun sollten. Weil wir auch nicht dazu sagen: Ich tue das, um dich glücklich zu machen. Du denkst dir: Wieso macht er das? Wieso poliert er das Auto noch mit Wachs? Er denkt: Du magst ja, wenn Dinge schön aussehen, also poliert er das Auto mit Wachs, zum Beispiel. Keine Ahnung, ob man Autos noch mit Wachs poliert. Ich habe das nie gemacht, deswegen kenne ich mich damit nicht aus. War jetzt nur ein Beispiel, das mir gerade eingefallen ist. Also achte da mal drauf und sonst sprich drüber, weil es kann sein, er gibt sich total Mühe, weil er das so verstanden hat, du hättest es gerne, und es stimmt in Wahrheit gar nicht. Und weil wir Männer ja nicht davon ausgehen, weil wir es ja internal ausmachen, weil wir nicht davon ausgehen, dass du immer sagst, dass du das toll findest, dass er das macht. Macht es unter Umständen einfach weiter, weil er denkt, naja, sie sagt ja nicht nein. Sie sagt ja nicht, ich soll damit aufhören, also macht es sie ja glücklich, weil sie hat ja mal gesagt, es macht sie glücklich. Wenn du jetzt, was dann quasi ganz doof sein kann, wenn du jetzt mal nur aus People Pleasing, weil du gedacht hast, er macht es gerne für sich, gesagt hast, boah toll, dass du es machst, jetzt kann er jahrelang was machen, von dem er denkt, es tut dir gut, und du merkst so, oh, und dir tut es überhaupt nicht gut, und du denkst, er tut es für sich, er ist davon genervt, irgendwann, weil im Endeffekt ihm dann doch auch mal das Feedback dazu fehlt, so, da habt ihr ein grandioses Missverständnis, was total blöd war. Also achtet da drauf, was so Dinge, und wenn du jetzt als Mann hängst und sagst, ja stimmt, bin mir eigentlich gar nicht so sicher, ist das eigentlich was, müsste ich vielleicht mal drüber sprechen. Zum Beispiel, angenommen, du hast eine Zeit lang— ich mache mal ein Beispiel: Wenn du mal total gern Avocado gegessen hast, ja, und dein Mann geht einkaufen, und immer wenn es gute Avocado gibt, bringt er dir welche mit, bringt dir viele mit, weil du hast mal gesagt, boah, ich liebe Avocados. So, und jetzt, das kennt ihr vielleicht, ne, man hat dann so eine Zeit, oder vielleicht hast du es auch mal irgendwo gelesen, also 2 Avocados am Tag essen und so weiter, und irgendwann hängt sie dann zum Hals aus oder du hast irgendwo gelesen, dass es doch nicht so gut ist, was auch immer, und er bringt dir jetzt immer noch Avocado mit, den ganzen Tag, also die ganze Zeit, dann wirst du vielleicht irgendwann hingehen und sagen: Okay, pass auf, das ist voll nett von dir, aber ich esse jetzt gar nicht mehr so viel. Dann bleiben uns sonst übrig oder werden schlecht. Bei so was wird es dir sofort auffallen. Und achte mal drauf, was es da noch für so Beispiele im Leben gibt bei euch, wo es da vielleicht im Endeffekt querläuft. Auch andersrum, auch bei dir selbst. Also immer wieder Immer wieder drauf achten, ach okay, was macht er da mit sich selbst aus? Und bei euch und für euch Männer einfach zu gucken, ach okay, wo mache ich gerade was mit mir selbst aus? Und vielleicht wäre es sinnvoll, sie da mitzunehmen. Du musst nicht zum Sprechdenker werden, du kannst es ja mal ausprobieren, vielleicht hilft es dir ja, dann mach's. Kann ja sein, dass es total cool ist und sagst du, okay, dann fange ich halt auch an, rede ich auch drüber und merke vielleicht im Reden, Geht es leichter, wenn du sagst: Habe ich nicht das Gefühl. Kannst du es ja weiter so machen, wie du es machst. Nur gib einfach zwischendrin ein kleines Update raus. Also zwischendrin gibt es einen Statusbericht quasi. Das schafft Verbindung, auch wenn du nicht verstehst, warum das vielleicht wichtig sein könnte, weil du es nicht so empfindest, ist ja vollkommen egal. Wenn es dem anderen hilft, ist doch gut, dann kann ich es ja machen. Und es kann auch einfach sein, sagen, okay, pass auf, wir haben ja darüber gesprochen, ich merke so, dass das— ich denke da immer wieder drüber nach und drehe das so rum und das arbeitet in mir. Ich kann eigentlich noch nichts dazu sagen, aber ich bin so dabei. Oder trau dich auch manchmal durchaus auch eine Frage zu stellen, sagen, wie machst denn du das, wenn du jetzt bei sowas nicht weiterkommst? Und da ist natürlich, ja, wir machen das nicht gerne, als wenn er, ich weiß schon, wir haben gerne alles im Griff, und das, was wir nicht im Griff haben, die Bereiche lassen wir einfach weg, blenden die aus, würden die gerne auslagern. Da würde ich dir halt empfehlen, in dem Moment einfach mal von dem, da sich, da die Schwäche zu zeigen an der Stelle, und einmal zu, okay, kannst du mir da eigentlich mal helfen, wie das denn geht? Ich würde gerne meine Gefühle ausdrücken, also auch meine positiven. Negative Gefühle ausdrücken fällt uns meistens leichter, wenn sie stark genug werden. Aber meine— ich würde gerne auch meine positiven Gefühle ausdrücken. Meine Liebe, kannst du mir mal helfen, wie das eigentlich geht? Wie soll ich das denn machen, so dass es auch für dich cool ist? Dass es bei dir ankommt, ja, dass du es spüren kannst, oder ja. Das sind Fragen, die kann man als Mann einfach mal stellen. Das Coole ist, man könnte was lernen, was dann ganz einfach dazu dient, dass es in eurer Beziehung leichter wird. Weil am Ende des Tages, wenn du es schaffst, wenn ihr es schafft, in diese Verbindung zu kommen, in eine tiefere Verbindung wieder zu kommen, Und das ist ja im Endeffekt alles, was wir hier in der Challenge versuchen mit den ganzen Videos und den Tools. Dann wird halt alles leichter, weil dann habt ihr diese Basis wieder. Wir sind eine rosarote Brille, positiv, im positiven Sinn. Danke fürs Zuhören und Zuschauen. Ich hoffe, dir hat es ein paar Erkenntnisse gebracht und wünsche dir Alles Gute bis zum nächsten Mal.
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