Was du von deinen Kinder über Flow lernen kannst - Podcast 016

Uli und Bernd Bott erklären, wie kleine Kinder uns zeigen, was Flow ist: vollständige Konzentration ohne Sorgen um Vergangenheit oder Zukunft. Sie kritisieren Neujahrsvorsätze, die das Hier-und-Jetzt ersticken, und schlagen stattdessen vor, bewusst erste und letzte Momente zu feiern und Routinen zu durchbrechen.
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Hallo hier bei Gemeckerfrei, dem Eltern-Podcast für dein liebevolles, entspanntes und glückliches Familienleben. Setz dich mit uns an den Tisch, wir, Uli und Bernd Bott, heißen dich herzlich willkommen.
Hallo und herzlich willkommen, so schön, dass du da bist, bei der ersten Folge in 2023 2022. Wir hoffen, du bist gut reingerutscht und ja, bist voll motiviert und gleichzeitig entspannt und freust dich einfach auf das, was du dir in diesem Jahr kreieren und erschaffen wirst.
Ja, weil darum geht es ja heute auch so ein bisschen, ne?
Ja, über erste und letzte Male.
Genau. Und und über das bewusste Wahrnehmen und Genießen.
Ja, Leben, sich in die Reise, in die Lebensreise neu verlieben. Vielleicht auch als Kontrast zu dieser Silvester-, Neujahrsvorsatz-Zielefindungsmaschinerie, die uns regelmäßig unter Stress setzt, also den einen oder anderen. Und damit meinen wir jetzt nicht, dass wir gegen Ziele sind, aber wir erzählen mal ein bisschen und dann wird es dir vielleicht von selber klar, warum wir nicht so die gute Neujahrsvorsatz-Schnell-Ziele-erreichen-Menschen sind. Und genau, hab viel Spaß. Genau. Wenn wir kleine Kinder angucken, dann, oder beobachten, oder mit kleinen Kindern leben, dann sind ja ganz viele Menschen großartig fasziniert. Mein Bruder zum Beispiel hat gerade eine einjährige Tochter und die fängt gerade an zu sprechen, und der ist völlig fasziniert, wenn jeden Tag wieder x neue Worte aus dem dem Kind raussprudeln sozusagen und sich die Sprache entwickelt. Und diese ersten Male, das erste Mal, wenn Kinder anfangen zu sprechen, das erste Mal, wenn sie anfangen zu laufen, das erste Mal, wenn sie Fahrrad fahren, wenn sie irgendwo hochklettern, wenn sie ihren Namen schreiben können, wenn sie ein Bild malen, wenn sie mit dem Schnitzmesser was schnitzen das erste Mal Feuer anmachen, das erste Mal irgendwo die Rutsche runterrutschen, das erste Mal später dann das erste Mal einen Freund haben, das erste Mal betrunken sind, das erste Mal wieder nüchtern sind. Also diese ganzen ersten Male, die wir mit Kindern erleben, die einfach uns so sehr beflügeln, begeistern, lernen und uns auch lebendig fühlen lassen.
Ja, gerade wo ja da oft, also mit je kleiner, umso schneller die Geschwindigkeit ja auch so hoch ist. So, das erfolgt die eine Entwicklung auf das andere. Also gerade dieses Sprechen lernen ist ja was, was man dann auch so bewusst mitkriegt, weil dann kommen ja jeden Tag neue Worte dazu. Manchmal klingen die noch ein bisschen ulkig, aber das ist Ja, es geht einfach so, so Schlag auf Schlag.
Ja, und kleine Kinder. Meine These ist ja, dass kleine Kinder so im Flow sind, dass wir die deshalb so süß finden und so begeistert sind von kleinen Kindern. Weil ich habe mich früher immer mal gefragt, woran liegt das eigentlich, dass man halt wirklich so diese kleinen Kinder vielleicht so bis zur Grundschule, bis zum Grundschulalter oder so, die wirken ja immer noch mal besonders attraktiv. Also wenn du irgendwie so ein Fest, auf einem Fest bist und da sind Grundschulkinder und kleinere Kinder, dann sind diese kleineren Kinder, sind so, wirken auf die Erwachsenen so magnetisch. Da sind alle oder viele Erwachsene sind da sehr angetan, sehr begeistert. Und ich glaube, dass je jünger die Kinder sind, umso mehr erinnern Sie uns an den uns innewohnenden Flow-Zustand, den wir mit der Zeit eben verlernt, verloren, vergessen haben. Und es fängt in meiner Wahrnehmung einfach an, dann wenn Lernen nicht mehr enthusiastisch, begeistert, einfach so im Tun passiert, sondern wenn Lernen diese Schwere von Schule.
Weil es was Eigenes wird, weil es quasi aus dem Leben rausgenommen wird zu einer eigenständigen Tätigkeit. Und kein Mensch würde ja sagen, also gehen, also die Tatsache, dass ich jetzt aufstehen kann, zur Kaffeemaschine gehen kann, mir Kaffee kochen kann. Dieses Gehen, das ist ja Teil meines Lebens. Kein Mensch sagt so, ich gehe jetzt, ich übe jetzt gehen, ich muss noch besser gehen lernen.
Ich muss jetzt zur Kaffeemaschine 10-mal hin und zurück.
Genau. Und ich darf mir jetzt keinen Kaffee kochen, weil jetzt habe ich es nicht gut gemacht. Der dritte Schritt war unsauber. Leid lernen, ein, ich sag so bescheuerter Selbstzweck. Und das ist das, was da passiert. Und das nimmt diesen Flow raus aus unserer Sicht.
Ja, das lässt den Flow sterben. Und je älter wir werden, umso mehr haben wir uns in so einem, ja, auch in so einem Status quo eingerichtet, dass wir nicht mehr ständig weiterstreben. Die kleinen Kinder, die sind ständig bestrebt, neue Dinge zu lernen, möglichst noch gleichzeitig. Manchmal hast du das Gefühl, okay, gerade ist das Sprachmodul wird befeuert und das Bewegungsmodul ist gerade mal im Halbschlaf oder so. Und weil das Kind halt die Dinge nacheinander lernt. Aber es ist beständig dabei, neue Fähigkeiten zu entwickeln und Jetzt einfach mal die Frage an dich: Welche Fähigkeiten hast du in den letzten 12 Monaten neu erworben? Und zwar nicht angestrengt und im Sinne von: Oh, ich muss jetzt Vokabeln lernen, ich lerne neue Sprache, sondern im Sinne von im Leben voller Begeisterung neu. Also welche Fähigkeit hast du neu erworben? Völlig natürlich und begeistert? Und wenn du da einfach sagst, okay, da fällt mir nur 1, 2, 3 Sachen ein, oder vielleicht 5, dann, wenn du das mal vergleichst mit dem Lerntempo von kleinen Kindern, dann fällt schon auf, dass wir Erwachsene da oft einfach träge werden. Und in diesem Träge-Werden verlieren wir auch unsere Begeisterung für den einzelnen Moment. Wir fangen so an, ja, So-wenn-dann-Konstrukte zu bauen, in der Zukunft zu leben, zu glauben, wir hätten ewig Zeit.
Ja, und auch gleichzeitig wieder viel in der Vergangenheit festzuhängen, weil das machen ja kleine Kinder auch nicht. Also wenn die beim Laufen lernen, beim Aufstehen lernen, mal auf den Popo knallen, dann ist es kurz irgendwie Bäh. Und entweder lenkst du es ab oder es braucht es noch nicht mal, weil jetzt kommt die Katze vorbeigelaufen oder so und dann ist das schon wieder weg.
Ja, kleine Kinder haben den Vorteil, dass in ihrem Gehirn die Areale für Vergangenheit und Zukunft noch nicht entwickelt sind.
Sie denken nicht nach.
Genau.
Sie denken einfach nicht so wie wir. Erst nachdenken oder vordenken oder überlegen. Und das tun kleine Kinder halt nicht. Und deswegen können sie ja so komplexe Dinge lernen wie Laufen, weil dafür, das Wäre ungefähr so, wie wenn ich jetzt tanzen, also richtigen Ausdruckstanz lernen würde. Das wäre jetzt für mich schon eine Challenge, wahrscheinlich koordinationsmäßig. Aber es ist wahrscheinlich im Vergleich zu Laufen lernen noch leicht.
Ja, vermutlich. Aber also ich möchte noch mal einen Bogen spannen, weil ja genau auf den Moment, weil auch ausgelöst. Ich habe in unserer Gruppe neulich einen Post gemacht, wo ich einfach nur gesagt habe: Angenommen, es käme eine gute Fee vorbei und du hättest einen Wunsch frei, was würdest du dir wünschen? Fand ich so einen ganz guten.
Ja, und ist ja auch, wer das jetzt hört und diesen Post nicht gesehen hat, dann mach ruhig kurz auf Pause und überleg für dich das kurz, bevor du jetzt uns weiter zuhörst, weil dann nimm jetzt diesen Moment mit und sag: Ach cool, wenn jetzt eine Fee käme und sagt, du hast jetzt einen Wunsch frei, was wünschst du dir dann?
Genau. Und da waren die ersten Kommentare, die auf diesen Post kamen, waren alle von Frauen, die ihre Partner verloren haben, also die gestorben waren und die darüber ihre Trauer zum Ausdruck gebracht haben bzw. den Wunsch, dass er wieder da wäre. Ja, und das hat mich dazu veranlasst, dass wir heute auch in der Podcast-Folge hier darüber sprechen, weil ich glaube oder wir glauben, dass, weil wir den Moment nicht leben, haben wir so einen Schmerz mit dem Tod, weil wir so viele Dinge immer in die Zukunft verschieben. Wenn die Kinder groß sind, machen wir. Wenn genug Geld da ist, machen wir. Wenn XY passiert ist, machen wir. Aber dadurch läuft uns oft das Leben davon, ja. Also anstatt zu sagen, okay, ich will jetzt die glücklichste Beziehung leben, ich tue jetzt alles dafür, um Jeden Tag noch verliebter zu sein. Ich, ich bin nicht bereit. Ja, ich habe mit einer Freundin telefoniert, die sagt: Na ja, dann muss er da jetzt halt durch, der Sohn noch durchs Abitur und so, und mal sehen, was er danach macht. Und im Moment ist er halt nicht glücklich. Und was, wenn es keine Option sein kann, noch 1, 2 Jahre abzuwarten und durchzuhalten? Weil Auch wenn es vielleicht jetzt ein bisschen grausam klingt, ja, ich stelle mir tatsächlich die Frage: Wenn dieses Kind die nächsten 2 Jahre nicht überleben würde, könnte ich damit leben, nicht alles dafür getan zu haben, dass es jetzt im Moment glücklich sein kann und wir zusammen glücklich sein können? Und Klar stellt uns das immer wieder vor Herausforderungen, weil das eben bedeutet, in jedem Moment bereit zu sein, das eigene Leben zu hinterfragen, in Frage zu stellen und Dinge zu verändern, die sich nicht mehr stimmig und passend für uns anfühlen. Aber das ist eben in den Moment zurückkommen, obwohl wir die Fähigkeit zum Vordenken und zum Nachdenken haben. Trotzdem zu sagen, ich verbringe meinen Alltag größtenteils im Jetzt, und ich genieße mehr und mehr und mehr die Erfahrungen, die ich jetzt im Moment machen kann. Und wenn ich merke, dass ich es nicht genießen kann, weil es sich nicht gut anfühlt, dann kann ich entweder mein Gefühl verändern oder die Umstände. Aber nicht warten auf übermorgen, weil vielleicht gibt es kein Übermorgen. Weil gleichzeitig ist es ja auch, wenn du jetzt an den Alltag mit den Kindern denkst, ist mir das mal so krass aufgefallen, wie viele Let's letzte Male man ja auch erlebt. Also das letzte Mal Stillen, das letzte Mal Tragetuch, das letzte Mal ein Kind im Familienbett, das letzte Mal Kindergarten, das letzte Mal das Setzen, die letzte Einschulung, das letzte, letzte Mal was auch immer. Ja, und Ja, bis hin zu das letzte Mal gemeinsam verreisen. Keine Ahnung, ich hoffe, dass das noch sehr lange bei uns auf sich warten lässt. Ja, aber so sind so viele letzte Male. Und ich habe, als ich mir das bewusst gemacht habe, dass es so viele letzte Male gibt, habe ich angefangen, die Dinge mehr zu genießen, mehr mich mehr daran zu erfreuen und mehr bewussten Fokus darauf zu richten. Und nicht mehr für so selbstverständlich zu nehmen. Wir sind ja gerade, wenn du die Folge hörst, sind wir ja gerade, oder wenn die Folge rauskommt, so muss man sagen, sind wir ja gerade im Flugzeug auf dem Weg nach Afrika. Das ist ja unser Auswandern auf Probe sozusagen. Und weil wir eben gemerkt haben, Wir sind in so eine stoische, wir sind so ein bisschen stoisch geworden, sind so ein bisschen in so einer Gewohnheit versackt. Ja, wir, wir, es ist uns nicht mehr gelungen, hier den Moment so zu feiern und zu genießen, wie wir das gerne tun würden, und haben das als Impuls genommen zu sagen, okay, vielleicht müssen wir öfter mehr von der Welt sehen, um uns lebendiger fühlen zu können. Und ich habe jetzt einfach in den letzten Tagen und Wochen ganz bewusst wahrgenommen, wie ich Dinge anders bewusst wieder gemacht habe, ne. Unsere Laufrunde, wenn ich die gelaufen bin, ich gedacht habe, okay, vielleicht gehe ich die jetzt nur noch ein paar Mal und dann gehe ich die zumindest ganz lange Zeit nicht mehr. Oder wenn ich ich hier durchs Haus laufe und mich an dem Fußboden erfreue, zum Beispiel, ja, weil der sich so toll anfühlt, und sagen, oh wow, na, da wieder diese Begeisterung zu wecken, die so im Alltag manchmal auch bei uns einfach einer Gewohnheit weicht. Und immer wenn eine Gewohnheit entsteht, folgt kurz danach Langeweile. Und sobald Langeweile da ist, fangen wir an, Probleme zu kreieren, um beschäftigt zu sein. Und das führt einfach dazu, dass wir uns immer mehr aus dem Moment herausziehen und dann eben im Falle des Falles, dass ein Leben auf der irdischen Ebene endet, eben dann auch dieses Bedauern verspüren, was wir alles versäumt, verpasst, nicht gemeinsam erlebt haben.
Und was halt total hilft, um immer wieder auch, also um da drin zu bleiben in diesem Flow von, ich bemerke, es ist der Moment, der ist jetzt da und der ist gleich weg und ich genieße das. Um da drin zu bleiben, ist es auch total cool, wenn du eben immer wieder Situationen erschaffst, in denen du Dinge das letzte Mal machst oder dann wieder das erste. Das finde ich, gehört ja ein bisschen zusammen. Ja, wenn wir jetzt, ich nehme unser Beispiel, weil es für uns gerade so naheliegend ist. Ja, wie du ja gerade gesagt hast, gehst hier deine Laufrunde und denkst so, okay, vielleicht gehe ich die jetzt noch 5-mal oder noch 10-mal oder was, aber vielleicht dann auch irgendwann eben bald schon gar nicht mehr. Ja, dann habe ich halt so diesen bewussten Moment und dann bist du irgendwo anders und gehst da spazieren, sagst okay, hier ist eine neue. Und das kann man ja im, also das können so radikale Schritte sein, das können aber auch kleinere Schritte sein, weil ich glaube, es ist auch so ein Training einfach für einen selbst, ja, immer wieder mal zu sagen, okay, es kann ja auch so was Simples sein, ihr geht immer zum gleichen Italiener, geht halt mal zu einem anderen, also ja, oder gehe bewusst wieder, gehe noch mal bewusst zum Gleichen und sage, okay, wenn der morgen nicht mehr da wäre, wie würde ich hingehen, wenn er morgen nicht mehr da wäre, ja, wie würde ich es machen, wenn Wenn ich morgen die Möglichkeit nicht mehr hätte, und wie anders würde ich mich heute verhalten?
Und dahin zu kommen, dass du sagst, okay, ich gebe mich mit nichts mehr zufrieden, ich verändere alles immer, sobald ich merke, wenn es heute das letzte Mal wäre, würde ich es anders haben wollen. Ja, so. Und da jetzt zum Beispiel auch in Bezug auf Beziehung nicht zu sagen, okay, jetzt warte mal ab, im Moment ist halt schwierig, schwierig, wir finden als Paar nicht wirklich statt, weil die Kinder sind gerade klein, wir haben Haus gebaut, es ist so viel Arbeit, was auch immer. Und sondern zu sagen, okay, ja, wir finden als Paar gerade nicht statt, aber wir warten nicht, bis die Kinder groß sind oder bis das Haus abbezahlt ist oder bis was auch immer passiert ist, sondern wir fangen heute an zu lernen, wie wir als Paar die Beziehung führen können, nach der wir uns sehnen. Wir sind nicht bereit, den Status quo hinzunehmen und eine Veränderung oder Verbesserung in die Zukunft zu pointen und am Schluss immer noch weiter vor uns herzuschieben. Wir wollen es jetzt schön haben. Wir wollen es jetzt. Wir wollen jetzt unser Leben genießen. Wir wollen es jetzt miteinander schön haben. Wir wollen jetzt die rosarote Brille wieder aufsetzen. Wir wollen jetzt verliebt sein und wir gehen dafür. Wir tun alles, was dafür nötig ist. Wenn das bedeutet, wir brauchen Unterstützung, dann brauchen wir Unterstützung. Also wir zum Beispiel haben festgestellt, obwohl wir so wenig wie möglich Nachrichten konsumieren, obwohl wir eigentlich wenig über das Thema Zuhause sprechen, hat es uns doch so eingeholt, dass wir jetzt für uns sagen, okay, wir müssen mal woanders hingehen, um mal zu fühlen, wie fühlt es sich an, woanders zu sein. Ja, und natürlich ist da auch eine Sehnsucht, schon lange, längere Zeit am Meer, am Strand zu verbringen. Das hat sich schon, ist schon so eine, so eine Kopflage. Kopplung, aber einfach zu sagen, okay, kann sein, du brauchst einen Impuls von außen, um da wieder in das Gefühl zu kommen, dass du eigentlich erleben möchtest, und dann einfach zu sagen, ja, dann suche ich mir halt den Impuls. Also könntest zum Beispiel bei uns in die Beziehungstoolbox kommen, die bald startet, und da einfach den Beziehungscode lernen, wie ihr halt einfach dauerhaft verliebt bleiben könnt, auch als langes Ehepaar und auch mit kleinen Kindern und mit sonstigen stressigen Alltag drumherum. Und deshalb nämlich jetzt auch zu sagen, das hilft relativ wenig, wenn du am Anfang vom Jahr dir einen Riesenvorsatz machst und sagst, boah, dieses Jahr werden wir unser Beziehungsleben Glück finden und weiter gestresst bleibst und dieses Ziel wie so ein Traum vor dir herträgst, aber im Alltag nichts veränderst. Das ist das, warum wir es nicht so mit den Vorsätzen haben, weil Ziele, große Ziele sind großartig, wenn du es schaffst, trotzdem im Heute, Hier und Jetzt absolut glücklich zu sein. Weil sonst sind große Ziele, sorry für das Wort, ne Bitch, weil sie dich nur stressen und dich schlecht fühlen lassen, wenn du sie noch nicht erreicht hast. Sondern fang an zu lernen, wie du dich heute gut fühlen kannst, wie du den Flow in dir wiederfindest. Und aus diesem Flow heraus kannst du die größten Ziele kreieren und die größten Ziele auch erreichen und damit dein glückliches Morgen erschaffen. Aber die Grundlage dafür ist ein glückliches Heute. Und wenn wir dich unterstützen dürfen, dein glückliches Heute zu erschaffen, gerade auch in Bezug auf deine Beziehung, auf dein Liebesleben, dann komm gerne dazu. Lass es uns wissen, geh auf die Webseite, in den Shownotes ist alles verlinkt. Und ja, Lerne den Beziehungscode kennen, die 5 Schritte in dein Beziehungsglück. Und sonst freuen wir uns, wenn du uns wieder zuhörst, und wünschen dir solange alles Liebe.
Bis dann, bis dahin, mach's gut, tschüss!
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Wieso du machmal dein Kind an die Wand klatschen könntest (obwohl du es liebst)









