Wecke das Genie in dir - Podcast 143

Uli and Bernd Bott argue that 98% of two-year-olds think creatively, but only 2% of adults do, because schools were designed to produce compliant workers. They suggest reclaiming your creativity through boredom, tiny actions, and silencing your inner critic.
Chapters
Wir waren an dem Gebäude, wo früher Brad Pitt im Hähnchenkostüm Werbung gemacht hat für die Fast-Food-Kette.
98% haben im Laufe ihrer Sozialisation, haben im Laufe ihrer Entwicklung gelernt, sich anzupassen, haben gelernt, so zu denken, wie die Masse denkt, und haben dabei verlernt. Hallo und herzlich willkommen hier beim Gemeckerfrei-Podcast, dem Podcast für für liebevolle Beziehungen in der Familie, als Paar und mit dir selbst. Wir sind Uli und Bernd Bott. Wir sind die Gründer von Gemeckerfrei, Eltern von 4 zauberhaften gemeinsamen Kindern. Wir sind Spiegel-Bestseller-Autoren und freuen uns, dass du heute hier bist, uns zuhörst, zuschaust und was darüber wissen willst, wie du das Genie in dir wächst. Genau, wie du das Genie in dir wächst. Und die Folge ist entstanden, weil wir sind ja gerade in Los Angeles und bekanntlich leben hier ja ziemlich viele Celebrities, Stars, wie auch immer. Und wenn man so hier sich mit der Stadt beschäftigt, oder als wir so eine Stadtrundfahrt gemacht haben, ging es irgendwie sehr stark immer darum, wo man denn die Stars trifft, und wo wer entdeckt wurde und wo wer seinen ersten Gig gespielt hat, seinen ersten Auftritt hatte und so weiter. Und da ist uns das noch mal so ganz bewusst geworden oder so ganz klar geworden, dass eigentlich all die Menschen, zu denen der ein oder andere von uns im Moment vielleicht aufschaut oder wo wir so denken, boah, die haben es geschafft, die sind voll berühmt, so die ganzen Brad Pitts Ganzen Roses haben wir in der Story gehört. Genau.
Auf der verwansten Tankstelle sind wir durch den Schnapsladen. Da haben die dann immer nach dem Proben gesoffen.
Ja, und davor.
Ein Song danach benannt nach irgendeinem Drink, den es dort gab.
Ja, oder Jennifer Lopez oder wen auch immer du vielleicht da im Kopf hast. Ich habe immer, mein Ding ist ja immer dabei, dass selbst wenn ich irgendjemandem begegnen würde, würde ich sie wahrscheinlich überhaupt nicht erkennen.
Ja, aber das heißt zum Beispiel, wir waren an dem Gebäude, wo früher Brad Pitt, als er noch niemand war, immer noch Brad Pitt, aber noch keiner kannte, im Hähnchenkostüm Werbung gemacht hat für die Fast-Food-Kette.
Also so, und da ist uns so bewusst geworden, dass einfach all die Menschen, von denen wir heute sagen: Wow, wow, die haben es geschafft, die waren also die heute Somebody sind sozusagen. Da gab es eine Zeit in deren Leben, da waren die auch noch Nobody, so gesehen, in der öffentlichen Wahrnehmung.
Natürlich ist niemand Nobody, das kann man nicht sagen.
Nur so, so, also so, jetzt haben wir gerade Besuch vom Gärtner, so bedeutend oder unbedeutend wie du und ich, also wie du Zuschauer, wie wir, also halt einfach so. Jeder hatte mal eine Zeit in seinem Leben, da kannte ihn niemand.
Ja, und da hat er auch was gemacht, was nichts mit seiner Genialität zu tun hatte.
Ja, und seiner Passion.
Und was ihm vielleicht noch nicht mal so viel Spaß gemacht hat.
Womöglich, ja, who knows.
Ja, also zumindest nicht so viel Spaß, das sein Leben lang so weiterzumachen.
Ja, genau. Und gleichzeitig, und das ist so das, was finde ich, was so dieser Vibe auch dieser Stadt ist, zum zumindest für mich im Moment, diese unfassbar vielen Möglichkeiten. Du kannst aus dem Nichts berühmt werden, du kannst aus dem Nichts erfolgreich werden, du kannst aus dem Nichts deine Passion finden und die in die Welt tragen.
Dieser klassische American Dream, den wir gerne mal auch aus Europa, aus Amerika raus mitgeben wollen, zu sagen: Okay, Egal was jetzt gerade ist, ich kann mir was erschaffen, dass ich in 3 Monaten, in einem halben Jahr, in einem Jahr, in 3 Jahren kann ich auch meine Ziele erreichen. Egal was für Ziele das sind.
Genau.
Und sogar egal wie alt du bist, wie viele Kinder du hast, wie, wie schlimm deine Kindheit war, wie ungünstig vielleicht deine Voraussetzungen gerade sind. Weil was weiß ich, der Gründer der Fast Food-Kette KFC war über 60, als er das gegründet hat, zum Beispiel. Oder Es gibt immer wieder Beispiele, wo man sagt, ach so, erst so spät.
Ja, genau. Du kannst in jedem Alter, mit jeder, deine Geschichte kann nicht, kann so schlimm sein, wie sie ist, die kann so unspektakulär sein, wie du willst. Also es ist vollkommen egal, wo du herkommst. Wichtig ist nur, wo du hin willst. Und das ist die entscheidende Frage an dieser Stelle, weil die meisten von uns Die hatten irgendwann mal Träume. Die meisten von uns haben irgendwann mal gedacht, wenn sie groß sind, dann hauen sie eine Delle ins Universum, oder dann werden sie was weiß ich.
Und manche auch Spieler, Sänger, Model XY, Feuerwehrmann. Ja, auch das schon ist alleine schon.
Ja, also irgendwann mindestens so im Alter zwischen 3 und 5. Hattest auch du eine Idee, eine Vision, eine Vorstellung, einen Traum, was du in dieser Welt bewirken wollen würdest, wie du diese Welt zu einem besseren Ort machen könntest, wie du selbst Erfüllung findest, was du mit deinem Leben gern anfangen möchtest? Und viele von uns haben das auf dem Weg verloren. Kann ich auch gleich noch eine Studie dazu zitieren, oder wir können eine Studie zitieren, ne? Aber die meisten von uns haben das auf dem Weg verloren, und wir wollen diese Podcast-Folge dazu nutzen, dich daran zu erinnern: Da steckt was in dir, das will in die Welt. Da steckt was in dir, da wartet die Welt schon drauf, dass du das endlich, endlich, endlich lebst, der Welt schenkst, der Welt schenkst. Genau, dass du das endlich auf die Bühne bringst.
Weil in Wahrheit ist es, ist die ganz, das ganze Universum vielleicht ein Puzzle und du bist ein Teil und du bist ein wahnsinnig wichtiger Teil. So jeder Teil darin ein wichtiger Teil ist. Und solange wir aber grau bleiben und diese nicht die Form annehmen, die es braucht für dieses Puzzleteil, kann dieses Puzzle halt auch nicht weitergebaut werden. Und das ist eigentlich total schade.
Genau. Und es ist eben nicht, es gibt nicht besondere Menschen, die das irgendwie draufhaben. Weder ist Brett Pitt dazu gemacht als einziger Schauspieler. Er ist ja auch nicht der einzige, daran sieht man das ja wieder. Weder oder noch sind Guns N' Roses die einzigen Musiker auf dieser Welt, noch sind der Bernd und ich was Besonderes, weil wir jetzt gemeckerfrei gegründet haben oder gefunden haben, sondern in jedem von uns steckt dieses Genie. Und da gibt es eben auch eine Studie dazu, die habe ich mal in dem Film Alphabet gefunden. Da haben die quasi untersucht, die Fähigkeit, also wer, ich muss anders sagen, die haben untersucht den Geniefaktor sozusagen, also wie viele Menschen einer Altersgruppe, die haben dann eine Langzeitstudie gemacht, wie viele Menschen einer Altersgruppe werden als Genie bezeichnet. Und der Maßstab, der gemessen wurde, was ein Genie ausmacht, ist die Fähigkeit zu unkonventionellem, unangepasstem kreativen Denken, ne. Du bist ein Genie, wenn du in der Lage bist, kreativ unangepasst zu denken.
Also unabhängig davon, von dem, was man allgemein sagt, so, so gehört das und so ist das. Und das, da kommt man ja auch gleich dahin, wo man sagt, ah ja klar, alle, die irgendwas Geniales erfunden haben, haben ja was gemacht, wo vorher alle gesagt haben, es geht nicht oder das gibt's nicht oder das kann man nicht zusammenbringen oder Oder das hat halt bisher noch niemand kombiniert. All das ist ja also so, wo man sagt, ja krass, wie kann man auf die Idee kommen, das und das zusammen und daraus was Neues zu machen?
Ja, genau. Und das ist dieses unkonventionelle Denken und kreatives Denken. Und das hat nicht immer was mit kreativ sein, mit Schere und Stift und so zu tun.
Oder Malerei oder so.
Oder Künstler.
Kann auch ganz technisch sein, ganz trocken sein.
Also die Erfindung einer Glühbirne war die absolute, war eine absolute kreative Leistung zum Beispiel. Oder Steve Jobs, der eben einen Walkman genommen hat und gesagt hat, das muss doch irgendwie einfacher gehen. Und dann gab es ein iPod. Ja, solche Sachen.
Ja, oder auch coole Apps, die dir irgendwie das Leben leichter machen.
Ja, an vielen Stellen.
Genau, genau.
Und da, das wurde eben untersucht, das war eine Langzeitstudie, da wurden 1000 Menschen begleitet von der Geburt an, bis sie 25 waren. Und dann wurde eben festgestellt, dass von diesen 1000 Menschen waren 98 98% der zweijährigen Kinder verfügten über diese Fähigkeit, unkonventionell kreativ denken zu können.
Das heißt, 98% aller Zweijährigen waren Genies und sind Genies. Das sagt die Studie aus. 98%, das heißt, ja, genau.
Wenn du jetzt nicht irgendeine genetische Erkrankung hast, irgendeine krasse Beeinträchtigung, oder sich ein Kind irgendwie extrem langsamer entwickelt, was weiß ich.
Also bei dem, bei 2% gibt es jetzt verschiedene Gründe.
Das ist jetzt, glaube ich, aber das sind, nee, das ist wirklich dann die Ausnahme.
Grundsätzlich sind alle Zweijährigen Chinesen.
Genau. Und dann wurden diese Kinder eben begleitet und es wurden eben diese Untersuchungen gemacht, immer in bestimmten Abständen, als sie dann 4 waren, als sie in der Schule waren, als sie Teenager waren, Schulabschluss, nach dem Schulabschluss und als sie dann 25 waren. Hat sich das umgedreht. Da waren dann nämlich noch 2% in der Lage, eigenständig, unkonventionell, kreativ zu denken. Und 98% dieser jetzt schon jungen Menschen haben im Laufe ihrer Sozialisation, haben im Laufe ihrer Entwicklung gelernt, sich anzupassen, haben gelernt, so zu denken, wie die Masse denkt, und haben dabei fair lernt, eigenständig kreativ zu denken. Das ist natürlich für so eine Gesellschaft relativ angenehm, wenn Menschen lernen, sich anzupassen, wenn Menschen lernen, so zu ticken, wie alle ticken, weil das natürlich dazu führt, dass weniger unbequeme Fragen gestellt werden.
Ja, und das ist ja, wenn man auf die Grundlage des gesamten westlichen Bildungssystems, waren sich Bismarck, der ja selber gesagt hat, wir Wir müssen die Kinder in die Schule schicken. Also das ist jetzt kein Zitat, aber die Idee war, wir brauchen ein Schulsystem, das aus den Kindern willfährige, gut funktionierende Arbeiter macht für die Fabriken.
Ja, das hat damals ja auch gestimmt.
Ja, selbst Henry Ford hat das noch gesagt, der ja die Fließbandarbeit erfunden hat, gesagt, okay, die Schule muss also das für uns erzeugen. So, das hat ja auch eine gewisse Funktion erfüllt, gestimmt. Da muss man gar nicht jetzt, was haben die Blöden damals falsch gemacht und so. Sie haben auch dafür gesorgt, dass jetzt heute in Deutschland fast jeder lesen und schreiben kann. Das ist ja so, aber es hat sich ja nicht weiterentwickelt. Und deswegen ist es ja genau das Ergebnis. Also dieses System funktioniert, ob das gut ist oder nicht, steht auf einem anderen Blatt. Unsere Meinung dazu kennt man ja auch nur. Das ist das, was entsteht.
Genau. Und für dich ist jetzt daraus halt vielleicht entstanden, dass du irgendwann in deinem Leben deine Träume beerdigt hast, bewusst oder unbewusst. Das kann eben schon ganz früh passiert sein, irgendwann zwischen 2 und 5, oder eben irgendwann später im Verlauf deines Lebens, dass du angefangen hast, immer weniger daran zu glauben, dass irgendetwas möglich sein könnte für dich. Und das ist, na, vielleicht wärst du gerne Sänger geworden und deine Eltern haben immer gesagt, lern was Gescheites. Vielleicht hättest du gerne dich selbstständig gemacht und alle haben gesagt, um Gottes willen, spinnst du?
Oder sie hatten auch nur, sie müssen es gar nicht laut gesagt haben, sie hatten einfach nur ein extremes Sicherheitsbedürfnis. Vielleicht waren deine Eltern Beamte wie meine und waren halt einfach total, das war total außerhalb der Denkweise, des Ranges, der Vorstellung, dass man auch selbstständig sein kann.
Wenn du jetzt kein anderes Vorbild gefunden hast, dann und kein Gegenbeispielsortierer warst, ja, nicht jetzt voll im Gegensatz, genau, hingegangen bist, so wie jetzt du, ja, dann war es halt, ist es halt schwierig, deine Träume am Leben zu erhalten. Und wir wollen das nur einfach für dich ein bisschen einordnen. Wenn du jetzt sagst, okay, also eigentlich plätschert mein Leben so dahin, also es ist jetzt nicht schlecht, aber, na, also die gängigen Ziele hast du vielleicht erreicht, ne, hast vielleicht Kinder gekriegt, geheiratet, ein Haus gebaut, einen Job hast vielleicht auch, also so diese klassischen Ziele sind alle erreicht. Und dann sagt dein System, ja, Und jetzt, was machen wir jetzt? Was kommt als Nächstes? Und du sagst so, weiß nicht, ja, so spürst vielleicht schon irgendwo, dass da in dir noch was auf dich wartet, aber kriegst nicht so richtig, kriegst nicht so richtig, kriegst es nicht zu fassen, ja, ist vielleicht so ein bisschen verschütt gegangen. Und dafür ist diese Folge zu sagen, weck doch das Genie in dir wieder auf, weil es war mal da. Als du 2 warst, hast du zu den 98% gehört, die in der Lage waren, kreativ eigenständig zu denken und damit ein Genie zu sein.
Und alles, was du mal konntest, alles, was du mal konntest und in dir mal da war, kannst du auch wieder hervorholen. Genau, das ist ein Fakt. Thema Fahrradfahren, weiß jeder, wenn du mal Fahrradfahren konntest, kannst du 10 Jahre nicht mehr machen. Ja, du wackelst dann mal, natürlich gibt es eben, kannst du es, aber die Grundlage, du wirst es wieder können, du musst es nicht von Neuem lernen.
Genau so. Und deshalb kannst du auch diese Fähigkeit, kreativ und eigenständig zu denken, in dir wieder wecken.
Und das Erste eben daran ist ja, kreativ und eigenständig denken ist ja nicht gleich, die Glühbirne zu erfinden, sondern ist ja erstmal zu sagen, so kreativ und eigenständig zu denken, dass du dir deine eigenen Träume wieder erlaubst.
Genau.
Und wirklich daran glaubst.
Ja. Und Was wir halt festgestellt haben, und das ist jetzt wieder eine Kombination aus allem, was wir entwicklungspsychologisch über die Entwicklung von Kindern wissen, was wir aus der Persönlichkeitsentwicklung, aus der Mindset-Arbeit wissen, und das ist zum Beispiel wieder so einer dieser Punkte, wo ich so gerne kreativ bin, wenn ich so verschiedene Dinge zusammenführen kann, und da ist einfach klar, Kreativität, also die Fähigkeit, neu zu denken, entsteht aus Langeweile. Du brauchst eine Langeweilezeit, um dein Gehirn, um in deinem Gehirn diesen Raum zu finden, in dem du eigenständig, unkonventionell, kreativ denken kannst. Und deshalb findest du nicht deine Träume, wenn du durchgetaktet durch den ganzen Tag rennst. Sagst: Jetzt muss ich rausfinden, was ist mein Traum, ich muss es jetzt wissen, und was meine Passion, und was ist meine Bestimmung, und was kann ich in die Welt tragen, und jetzt schnell abspülen, schnell Wäsche machen, schnell arbeiten, schnell Kinder ins Bett, und jetzt schnell aufschreiben, was sind meine Träume! Nein! Du brauchst, um wieder Zugang zu diesem kreativen Denken zu finden, um Zugang zu deinen Träumen zu finden, brauchst Schaffst du Raum und Zeit, um nichts zu tun, indem du nichts tust.
Ungeplante Zeit, so wie du das als zweijähriges Kind auch hattest, wo du noch gar nicht wusstest, was geplante Zeit ist und was Zeit ist. Aber genau das ist im Endeffekt, versuchst du genau diesen Zustand wieder zu finden.
Auf der Schaukel sitzen und Löcher in die Luft starren. Vielleicht erinnerst du dich daran. Oder wenn du in der Schule gesessen bist und aus dem Fenster geguckt hast und irgendwann jemand gesagt hat: Hey, schau nicht immer nur aus dem Fenster! Und du so: Ich bin gerade voll im Film. Lass mich doch aus dem Fenster gucken. So, ja. Also dieses Nichtstun. Und deshalb, wenn du deine Träume wiederfinden willst bzw. dein Genie wieder wecken willst, dann wäre der erste Schritt, nichts zu tun. Nimm dir Zeit. Entschuldige.
Gib deinem Traum Raum.
Ja, gib dem Traum Raum. Nimm dir Zeit, nichts zu tun.
Also gib dem, erschaffe den Raum, in dem der Traum wieder kommen kann. Das ist ja sogar das noch davor. Schritt 0,5.
Ja, gib dir den Raum, wo der Traum wieder auf die Bühne kommen kann, weil der Traum ist ja nicht weg. Du hast den ja nur von der Bühne geschubst.
Ja, und vielleicht weißt du ihn auch noch ganz genau. Vielleicht sitzt du jetzt schon da und sagst die ganze Zeit, ja, ja, er braucht das gar nicht reden. Ich weiß genau, was der Traum ist. Ich weiß genau. Und jetzt kommt der zweite Schritt, weil dann geht es halt darum. Und wenn du jetzt an der Stelle in der Folge bist und merkst, ja, Das geht jetzt noch nicht, dann fang gleich noch mal an den Anfang und hör es noch mal an, die Folge. Halte sie für möglich. Halte sie für möglich.
Brad Pitt würde heute immer noch im Hühnchenkostüm rumhüpfen, wenn er es nicht für möglich gehalten hätte, erfolgreicher Schauspieler zu werden. Weil am Ende des Tages sind all diese erfolgreichen Menschen, zeichnet das aus, dass sie an ihre Träume glauben, geglaubt haben. Alles, was du für möglich hältst, kannst du erschaffen. Und es gibt nicht diese Zufälle, dass Menschen irgendetwas zufällt, was sie überhaupt noch nie im Kopf hatten.
Es ist immer In irgendeiner Form war da immer ein, in Anführungsstrichen, Plan dahinter.
Ein Traum, eine Idee, oder auch dieses, boah, das schaffe ich bestimmt nicht, ne? Weil dann ist es ja auch schon als Idee, als Samen gesät. Du kannst nur ernten, was du gesät hast. Das ist das total einfache Prinzip dahinter.
Ja, also halt sie für möglich und glaub an sie.
Ja, genau.
Und glaub, an dich. Und glaub vor allen Dingen nicht diese Stimme in dir, die du nicht bist. Die sagt nur, das kannst du aber nicht, dafür hast du schon zu viele Falten, zu viele Kinder, dafür, wie soll das gehen, dafür hast du zu wenig Geld, zu wenig Zeit, zu wenig blablabla. Glaub dem nicht, weil das sind nur Begründungen deiner Angst oder deiner vor was auch immer, ist eigentlich egal, was es ist. Hauptsache, du lässt es sein oder glaubst ihm nicht mehr und sagst, ja, red du nur. Das ist wie so ein bisschen crazy Typ irgendwo unten in der S-Bahn, der irgendwas rumschreit, und du denkst, egal.
Genau. Oder als, weißt du, wenn du vielleicht so eine, so einen Nachbarn hast oder eine Nachbarin hast oder eine Tante oder so, die du eh nicht ernst nehmen kannst, oder sagst, die reden auch den ganzen Tag, ja. Wenn die dir vielleicht immer sagen, du verwöhnst deine Kinder, und du sagst, ja, ihr alten Schachteln, ihr habt keine Ahnung, wie es mit Kindern heute geht, lass Lass mir die Ruhe. Und so gehst du auch mit dieser Stimme um und sagst, hier, rutsch mir den Buckel runter, ich gehe jetzt für meine Träume. Und dann nimm dir die Zeit, um aus deinen Träumen Pläne zu machen.
Weil es gibt total viele Menschen, die haben große Träume, die träumen und träumen, und die Träume bleiben Träume.
Ja, was glaubst du, wie viele Menschen, wenn wir erzählen, dass wir auf Weltreise sind, Erzählen uns, dass sie das auch vorhaben, sie auch davon träumen, dass sie das auch schon immer machen wollten. Nur davon, dass du davon träumst, ändert sich gar nichts. Ganz im Gegenteil, du kriegst höchstens ein schlechtes Gewissen, weil du es nicht umsetzt.
Und Pläne machen, was jetzt aber auch viele, wenn sie anfangen, Pläne zu machen, den Fehler machen, ist, dass sie am Anfang viel zu große Schritte machen wollen, sondern es geht dann darum zu sagen, was ist der erste klitzekleine Schritt, den ich aber sofort machen kann.
Genau, sofort meint jetzt, heute, morgen, sofort.
Jetzt in dieser Sekunde. Und sagen, okay, kann ich einfach meinem Partner jetzt eine WhatsApp schreiben, sagen, pass auf, ich würde heute Abend gerne mal mit dir reden, weil ich merke, ich will da was anders machen.
Ja, und dann setz die um. Setz die Pläne um. Mach deine, mach aus deinen Träumen Ziele. Und ein Ziel ist ein Traum mit Termin, hat irgendjemand gesagt.
Ja, genau, ne? Ziel ist ein Traum mit Termin.
Und das ist einfach das, was du an der Stelle brauchst. Machst aus deinen Träumen Ziele, und damit wächst du dein Genie und fängst an, dir das Leben zu erschaffen, von dem du mal geträumt hast und das eben auf dich wartet, Realität zu werden. Und wenn du dieses Leben zum Leben erwächst, also zu deiner Realität machst, wirst du damit wieder zum Vorbild für andere, die sich von dir abgucken können, dass es möglich ist, so ein Leben zu leben. Und es ist vollkommen egal, was das für dich bedeutet. Nur der Bernd und ich, wir haben mit gemeckerfreiem Familienleben, mit knallverliebt Zusammensein, mit unsere eigene Gemeckerfreiheit leben, also unser freies Leben leben, haben wir für uns uns einen Status quo geschaffen, mit dem wir für dich an den unterschiedlichsten Stellen Vorbild sein können und dich inspirieren können und dir Mut zusprechen können, dass du das eben auch erschaffen kannst für dich. Und genauso wie wir das für dich heute sein können, kannst du das halt für jemand anderen sein, wenn du möchtest.
In allererster Linie bist du es natürlich Für ganz besondere Menschen in deinem Leben, nämlich für deine Kinder.
Genau.
Weil du denen damit schon vorlebst, wie sie ihr Genie gar nicht mehr so zuschütten.
Genau, wie sie es gar nicht mehr verlieren.
Sondern sogar, je nachdem wie alt sie sind, hilfst du ihnen vielleicht auch so ein Stück jetzt gleich schon wieder auszugraben, was vielleicht schon passiert ist. Ja, nicht schlimm.
Genau.
Und dann machen sie dir das nach und sagen: Hier, krass, die Mama, der Papa mit 30, 40, 50 noch mal gesagt: Hier, jetzt gebe ich auch noch mal Gas. Und es ist ein wunderbares, wunderbares Learning für die Kids, wenn die auch sehen, dass du Dinge noch mal verändert hast.
Ja, und wie cool wäre das, wenn deine Kinder nicht in deinem jetzigen Alter da sind, wenn sie selbst so alt sind, selbst so dasitzen und sagen, okay, was waren eigentlich meine Träume? Sondern wenn die einfach von Haus aus ihr Genie leben können und ihr Geschenk für die Welt in die Welt tragen können und sich da entsprechend entwickeln und entfalten können. Und das ist das, wofür wir am Ende gehen und uns stark machen, dass wir Menschen eben in einer Welt leben können, in der jeder am richtigen Platz ist und das tut, was seiner Seele entspricht. Weil dann ist automatisch klar, dass wir alle in den liebevollsten Beziehungen miteinander verbunden sind, Weil glückliche Menschen gehen liebevoll miteinander um.
In diesem Sinne, das war das Schlusswort.
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Alles Liebe fürs Zuschauen und Zuhören.
Genau, tschüss, bis dann, ciao!
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