Wie dein Kind kooperiert - Lesung aus dem neuen Buch - Podcast 102

Uli Bott reads from his new book about how children naturally cooperate when the parent-child relationship is stable. He outlines three principles: appreciate effort and let kids do tasks their own way, only help when asked, and let children learn to recognize when they can contribute. Pressure and constant expectations kill cooperation.
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Es ist nicht so, dass das Kind eine Bringschuld hat, dass es dir gefallen soll, dass es dir zuliebe kooperieren müsste, sondern die Kooperation entsteht ganz natürlich, wenn die Beziehung zwischen deinem Kind und dir stabil genug ist. Hallihallo und herzlich willkommen hier beim Gemeckerfrei-Podcast, dem Podcast für liebevolle Beziehungen in der Familie in der Beziehung und zu dir selbst. Und heute mit einer Solofolge mit mir, und zwar eine, gibt es eine Lesung, weil vielleicht hast du schon mitbekommen, in Kürze erscheint unser neuestes Buchbaby Abenteuer Familienleben, 50 Impulse für eine gemeckerfreie Erziehung. Erziehung immer in Gänsefüßchen, wie du weißt, und glückliche Kinder. Und wir haben in dieses Buch 50 Kapitel gepackt, 50 kleine Haltungshäppchen sozusagen, die dich dabei unterstützen wollen, eine gemeckerfreie Haltung zu entwickeln, also gemeckerfrei in dir zu werden und gemeckerfrei mit deinen Kindern eben im Alltag zu interagieren. Und natürlich nicht nur mit deinen Kindern, sondern auch mit dir selber, während du als Mama oder Papa ein Abenteuer nach dem anderen erlebst, eine Herausforderung nach der nächsten meisterst und einfach dich einlässt. Ich glaube, als Eltern, wenn wir wollen, dass uns unser Alltag gelingt, wenn wir wollen, dass unser Alltag uns glücklich macht, dann dürfen wir uns auf dieses ständige Werden und Vergehen einlassen, ne? Weil Elternsein ist am Ende des Tages einfach eine ständige Transformation, ständiger Veränderungsprozess, der einfach da drin begründet liegt, dass wir uns alle ständig verändern, dass wir uns alle ständig weiterentwickeln. Und gerade bei kleinen Kindern fällt uns das halt immer so total, die machen und die führen uns das so deutlich vor Augen, weil die eben mit jedem Tag neue Dinge dazulernen. Das, was gestern noch galt, ist heute schon alt. Ja, also das ist so, die fordern uns sehr heraus, uns in diesen Prozess und auf dieses Abenteuer Familie einzulassen, und Genau, ich, wir wollen jetzt einfach im Podcast auch immer mal Einblicke teilen, ja, um, um dich einfach mitzunehmen, damit du anfängst, euer Familienleben als Abenteuer zu betrachten, dass du, vielleicht machst du das auch schon längst, ja, also Gottes Willen, dass du die Reise, die am Ende des Tages einfach doch nur so, so kurz ist, und auch wenn man drin steckt und immer denkt, oh Gott, Einschlafbegleitung hört nie auf. Oh Gott, dass die ihre Zimmer nicht selber aufräumen, hört nie auf. Oh Gott, Wutanfälle hören nie auf. Oh Gott, Medienkonsum. Und also all diese Themen, dass du halt erkennen kannst, dass zwar sehr groß erscheint, wenn man gerade drin steckt, wenn man aber so ein bisschen die Taschenlampe drauf richtet und den Zeithorizont etwas größer macht, dann ist es eigentlich immer nur eine kurze Phase. Und da kannst du dir auch dieses Ding zunutze machen, dass eben sich alles dauernd ändern kann. Ist einfach, abends mit der Idee ins Bett gehst, morgen ist bestimmt schon viel cooler, morgen verändert sich das bestimmt schon, ne? Und dann statt morgens aufzumachen und sagen, oh Gott, heute wird bestimmt wieder so furchtbar wie gestern, einfach zu sagen, oh cool, heute verändert sich bestimmt schon. Und das ist schon der erste Goldnugget, den du aus dieser Folge mitnehmen kannst, wenn du magst. Und genau, dann habe ich überlegt, weil bei 50 Kapiteln— ups, hier wackelt schon alles— bei 50 Kapiteln, was, welches wähle ich aus? Ich bin jetzt hier echt gesessen und habe überlegt, wo fange ich an, was lese ich euch vor? Und dann habe ich gedacht, eigentlich ist das Thema Kooperation, bietet sich einfach so an, weil wir hatten auf Instagram vor kurzem ein Reel, da ging es irgendwie drum, also die Aussage des Reels war einfach nur, dass wir empfehlen würden, dass du die Mithilfe deiner Kinder nicht brauchen solltest, um deinen Alltag zu bewältigen, und Da gab es ganz, ganz, ganz viele Kommentare, auch so nach dem Motto, ja, Kinder sollen aber lernen mitzuhelfen, und wenn Kinder nicht gezwungen werden mitzuhelfen, dann kann ja nichts aus denen werden. Also so die ganze Bandbreite an Kommentaren von, ich verstehe voll, was ihr meint, über Eben auch die Leute, die gesagt haben: Ja, also Kinder müssen doch mithelfen lernen. Und weil das so oft an vielen Stellen Thema ist, habe ich gedacht, ich wähle mal ein Kapitel aus, was da vielleicht die ein oder andere Antwort noch liefert. Genau, und jetzt lese ich einfach mal ein bisschen was vor. Das ist Kapitel 44 im Buch, also Du weißt damit schon, ne, da kommen schon 43 andere davor. Und ach so, genau, ich wollte eigentlich auch gerade schon sagen, dass du es natürlich jetzt schon vorbestellen kannst. Und für alle unsere bisherigen Teilnehmer haben wir uns noch eine Geschenkaktion ausgedacht. Schau in deine E-Mails oder verfolg uns in den sozialen Medien, da gibt's Geschenke. So, also Kapitel 44: Wie dein Kind kooperiert. Wir alle wünschen uns Kinder, die mitmachen, mit anpacken, mit uns gemeinsam das Wohlergehen der Gemeinschaft im Blick haben. Damit deine Kinder diese Fähigkeit erlernen können, müssen wir als Eltern verschiedene Aspekte im Blick haben. Erstmal dürfen wir uns wieder und wieder bewusst machen, dass jedes Kind kooperieren will. Es ist eines seiner Grundbedürfnisse. Allerdings ist die Kooperation des Kindes der Dank des Kindes an dich für deine zuvor erbrachte Beziehungsarbeit. Also, das bedeutet, wir initiieren die Kooperation des Kindes durch unser Verhalten. Und da möchte ich mal kurz unterbrechen und das noch mal wirken lassen. Also, es ist nicht so, dass das Kind eine Bringschuld hat, dass es dir gefallen soll, dass es dir zuliebe kooperieren müsste, sondern die Kooperation entsteht ganz natürlich, Wenn die Beziehung zwischen deinem Kind und dir stabil genug ist. Und jetzt lass uns mal weiter gucken, was Kooperation fördert. Ein zentraler Aspekt, der Kooperation fördert, kam in diesem Buch schon immer wieder zur Sprache: Wertschätze das Bemühen und das Tun des Kindes, indem du akzeptierst, dass das Kind es auf seine Weise tut und darauf verzichtest nachzubessern. Und glaub mir, ich weiß, wie schwer das mitunter sein kann und wie schnell man sich dabei ertappt, doch nur mal schnell und es fällt ja nicht auf und so. Doch du kannst sicher sein, das Kind wird es bemerken. Deshalb erster Grundsatz: Dass dein Kind kooperieren und dir helfen will, ist bedeutsamer als die die Art der Hilfe. Wenn du erwartest, dass dein Kind es so tut wie du, wenn du erwartest, dass dein Kind es perfekt macht, wenn du erwartest, dass dein Kind Lust drauf hat, ständig von dir verbessert und korrigiert zu werden, dann kannst du lange warten. Dein Kind möchte Dinge auf seine Weise tun. Und vielleicht erinnerst du dich als Kind, ne, ich durfte lange Zeit immer nur langweilig abtrocknen, Müll runterbringen, bringen oder irgendwas aus dem Keller holen, anstatt die spannenden Dinge. Ich wollte aber die spannenden Dinge tun. Okay, also hier kannst du dir schon mal mitnehmen: Wenn ich möchte, dass mein Kind kooperiert, dann muss ich ja sagen zu seiner Mithilfe. Dann darf ich nur Vorschlag, also darf ich nur quasi vorschlagen oder Vorschläge machen, wie es verändert werden könnte, wenn das Kind mich darum bittet? Wie oft sagt man zum Kind: Ja, soll ich dir nicht mal gerade, hast du nicht Lust, soll ich dir nicht mal gerade zeigen, wie du es besser machen kannst? Und dann sagt das Kind: Ja, ja, um dich zufriedenzustellen. Lass uns doch mal sicher sein, wenn das Kind von sich aus das Bedürfnis hat, es besser oder anders zu machen, dann fragt es doch nach oder schaut dir noch mal zu. Aber wieder zurück ins Buch: Der zweite Grundsatz, der für ein kooperatives Verhalten des Kindes zwingend notwendig ist, ist die Herangehensweise der Hilfe zur Selbsthilfe zu verinnerlichen: Liebes Kind, ich helfe dir, wenn du mich brauchst, aber nur dann. Wann immer wir eingreifen, ohne dass uns das Kind nonverbal oder mit Worten um Hilfe gebeten hat, ist es keine Hilfe, sondern einfach übergriffiges Verhalten von von uns Erwachsenen. Übertragen auf den Alltag bedeutet das, dass wir immer, wenn wir helfen, ohne darum gebeten worden zu sein, dem Kind die Botschaft übermitteln, dass wir ihm nicht zutrauen, es alleine zu schaffen. Wann immer wir nicht die Geduld aufbringen zu warten, bis das Kind alleine beide Schuhe angezogen hat, wir ungeduldig werden, wenn es sein Lego vom Esstisch sammelt und dabei viel länger braucht, als wir brauchen würden, Wenn es uns zur Weißglut bringt, weil es jedes Wäschestück einzeln ins Bad trägt, wenn der Teenager 17 Wecker braucht, bis er aufwacht, und wir nach dem ersten ins Zimmer stürmen. All das sind Beispiele dafür, dass wir unserem Kind nicht zutrauen, seine Angelegenheiten selbst zu bewältigen. Wann immer wir dann eingreifen und dem Kind „helfen", erlebt das Kind unsere Unterstützung als Einmischung, etwas Unangenehmes, Übergriffiges. Und etwas, das wir selbst nicht mögen, entwickeln wir nicht als Fähigkeit. Also warum sollte das Kind hilfsbereit werden, wenn du, wenn es es hasst, wenn du ihm hilfst, weil es eben nicht danach gefragt oder darum gebeten hat. Der dritte Grundsatz, den es zu verinnerlichen gilt, wenn wir unsere Kinder dabei begleiten wollen, kooperieren zu lernen, ist die Fähigkeit, hinter der Kooperation Kooperation zu erkennen und zu fördern. Denn auf eine Bitte hin mitzumachen oder zu helfen ist am Ende des Tages keine Kooperation. Denn auch eine Bitte— Entschuldigung— denn auch eine Bitte hin— nee, anders, stimmt schon— denn auf eine Bitte hin mitzumachen oder zu helfen ist am Ende des Tages keine Kooperation. Das ist eher Dressur oder Gehorsam. Echte Kooperation entsteht, wenn das Kind anfängt zu erkennen, was, wann, wo getan werden muss. Sieht das Kind von sich aus, dass du gerade kochst und der Tisch gedeckt werden kann? Erkennt es, wenn du mit der schweren Einkaufstasche kommst und hält dir die Tür auf? Bemerkt es, wenn im Gespräch jemand traurig wird, und schenkt ihm dann einen liebevollen Blick? All das ist Kooperation, ein Beitrag zum Gelingen unserer Gemeinschaft. Um diese Fähigkeit zu entwickeln oder gegebenenfalls einfach behalten zu können— wir sind uns immer gar nicht so im Klaren darüber, was davon ein Kind eigentlich alles mitbringt und was wir ihm womöglich erst abtrainieren, um es ihm anschließend wieder beizubringen— benötigt das Kind die Fähigkeit zu zur Beobachtung. Also für all das benötigt das Kind die Fähigkeit zur Beobachtung. Das fängt bei mini kleinen Situationen an. Darf das Kind so lange der Raupe zuschauen, bis sein Interesse daran erschöpft ist? Erkennst du, dass das Kind, während es aus dem Fenster schaut, einen Vogel beobachtet oder einen Wassertropfen auf der Scheibe? Und statt zu glauben, es wäre unaufmerksam, weil es eben mit seinem Fokus nicht bei den Hausaufgaben ist, zu erkennen, dass es voller Engagement etwas anderes wahrnimmt. Wenn wir das nicht würdigen, verlernt das Kind die Fähigkeit zur Beobachtung. Um seinen Fokus bei den für es selbst langweiligen Schulaufgaben halten zu können, muss es Scheuklappen entwickeln, die all die anderen interessanten Dinge des Lebens ausblenden. Blenden. Dann dürfen wir uns allerdings nicht wundern, wenn es eben nicht mehr bemerkt, wenn es jemand anderem zu nahe kommt, dass der Tisch jetzt gedeckt werden müsste oder der kleine Bruder schnell auf die Toilette muss. Indem wir von unseren Kindern erwarten, sich auf Dinge zu fokussieren, für die sie keine Begeisterung entwickelt haben, trainieren wir ihnen die Fähigkeit zur Beobachtung und somit zur Kooperation ab. Das ist mit Verlaub nicht ganz so klug von uns, oder? Also, der dritte Grundsatz ganz konkret ist: Ermögliche deinem Kind, seinen Fokus auf das zu richten, wofür sein Herz schlägt, was es begeistert und wofür es brennt. Hm. Also. Was ist die Quintessenz aus diesem Kapitel und was ist der Bezug zu diesem Reel, das so hohe Wellen geschlagen hat? Lass mich noch ein paar Worte dazu verlieren. Kinder wollen kooperieren, Kinder wollen ein Beitrag sein, Kinder wollen mithelfen, Kinder wollen Teil unserer Gemeinschaft sein. Sein. Wir brauchen gar keine Sorge zu haben. Also eigentlich lernen, erwerben Kinder die Fähigkeit zur Kooperation genauso, wie sie laufen lernen oder sprechen lernen. Also solange sie nach physischen Gesetzmäßigkeiten gesund sind, werden sie die Fähigkeit zur Kooperation entwickeln. Wir müssen uns also überhaupt keinen Stress damit machen. Wir müssen eher aufpassen, hören, es ihnen abzutrainieren, indem wir erstens nicht einverstanden sind damit, wie sie es tun, indem wir nachbessern, indem wir Erwartungen an das Kind haben, die das Kind gerade noch nicht erfüllen kann und ihm so ein Frusterlebnis bescheren. Zweitens, wir müssen aufhören, ihm zu helfen, wenn es nicht um Hilfe bittet oder anzeigt, dass es Hilfe braucht, weil sich dann Kooperation, also das, was wir unter Kooperation verstehen, also Mithilfe fühlt sich dann für das Kind nach dem Übergriff an. Und das ist doch total logisch, dass es das dann nicht weiter mit anderen Menschen macht, wenn es für sich selber das Gefühl hat, dass das was total Unangenehmes ist. Und ja, da gilt es natürlich auch, unsere Sinne zu schärfen und die nonverbalen Signale, mit denen ein Kind womöglich um Hilfe bittet, zu erkennen. Es geht jetzt nicht darum, darauf zu warten und sagen: „Ja, sag halt. Also, solange du nicht sagst, dass du Hilfe brauchst, ist mir doch wurscht." Darum geht es ja gar nicht. Der dritte Aspekt ist, dass die Grundlage zur Kooperation die Fähigkeit ist, zu beobachten. Die darf ich meinem Kind nicht abnehmen, trainieren, indem ich von ihm erwarte, dass es seinen Fokus auf etwas richtet, was ihn nicht interessiert. Und wenn du diese 3 Grundsätze berücksichtigst, dann wird dein Kind super gerne kooperativ sein. Also wenn du gleichzeitig noch den Fokus auf die Beziehung zwischen— also auf eure Beziehung richtest, was du ja eh machst, wenn du es Dinge auf seine Art und Weise tun lässt und es wertschätzt, wenn du es Dinge ausprobieren lässt und dabei bist, ihm den Raum hältst und nur eingreifst, wenn es darum bittet. Das ist ja die größte Wertschätzung, die wir einem anderen Menschen entgegenbringen können. Und wenn du ihm dann noch die Möglichkeit gibst, dass es seinen Fokus auf die Dinge richten darf, für die es sich interessiert, und wenn es die Fähigkeit zur Beobachtung behalten kann, also das ist, da ist so viel Wertschätzung drin, und das wird eurer Beziehung so gut tun, und dann wird das Kind ganz von sich aus kooperieren wollen, ganz von selbst. Das ist überhaupt keine Frage, weil das ist das Natürlichste von der Welt. Nur um was es bei Kooperation nicht geht, ist diesen Druck und diesen Zwang und diesen Streit, der darüber in vielen Familien entsteht. Und hier ist ein Plan, und du machst jeden Tag dies, und jede Woche musst du das machen, und wenn du das jetzt nicht machst, und dann kriegst du Hausarrest, und jetzt musst du hier mithelfen, obwohl du schon k.o. bist, weil das ist schließlich deine Aufgabe und wir sind eine Familie und hier muss jeder und es geht nicht so, ne, also man hat nicht immer zu allem Lust und manchmal muss man Dinge machen, die man nicht mag. Dieser ganze Käse, der uns ja auch antrainiert worden ist, ja, das kannst du mal getrost den Bach runterspülen. Und wenn du deinen Alltag so gestaltest, dass du ihn selbst bewältigen kannst, dass du die Mithilfe deines Kindes nicht benötigst, damit der Alltag funktioniert, dann hast du die innere Freiheit, deinem Kind den Raum zu bieten, dass es diese Fähigkeit zur Kooperation entwickeln kann. Nur in dem Moment, wo du mit Druck und Zwang arbeitest, wird dein Kind darauf mit Druck und Zwang zwangreagieren, und es wird sich verweigern, und ihr werdet Streit haben, und es wird irgendwie, das Kind macht es dann vielleicht dir zuliebe und um dem Ärger aus der Welt zu gehen, aber es hat nicht gelernt, es lernt diese Fähigkeit nicht zu sehen, was andere brauchen, und mir geht da einfach das Herz auf, weißt du, wenn das total normal ist, dass man zusammen am Tisch sitzt und unsere Kinder alle im Blick haben, zum Beispiel, wer jetzt gerade sich die Hände schmutzig macht und eine Serviette braucht, oder dass man das, dass alle immer diesen Überblick haben für alle. Das ist am Ende Kooperation. Und dann spielt es, dann sind es so Zahnrädchen, die ineinander greifen, und dann wird der Alltag so leicht. Und die Grundidee dahinter ist, dass es für das Abenteuer Familienleben weder Druck braucht noch Zwang, sondern ganz viel Liebe, ganz viel Klarheit Und ganz viel Vertrauen. Und wenn du, wenn dich das interessiert, wenn du mehr darüber erfahren willst, wenn du die anderen 49 Kapitel und den Rest von Kapitel 44— ich habe nicht alles vorgelesen— auch noch lesen willst, dann bestell dir das Buch gerne, stöber durch, lass dich inspirieren, und auf dass dein Alltag ein wundervolles, erquickendes, fröhliches Abenteuer wird. Alles Liebe, tschüss! Ach so, und genau wie immer beim Podcast freuen wir uns über deine Kommentare in den sozialen Medien oder auch hier direkt unter dem Podcast. Und wenn du jemanden kennst, der diese Folge auch hören müsste, dann teil gerne den Link und lass uns viele werden, die gemeinsam diesen wundervollen Blick auf Kinder und auf Familie entwickeln. Alles Liebe, tschüss!
Danke fürs Zusehen. Was ist deine Meinung zu dem Thema? Was willst du uns vielleicht dazu fragen? Was willst du uns dazu sagen? Schreib's hier in die Kommentare, wir freuen uns drauf, mit dir in Interaktion zu treten. Und wenn dir das Video gefallen hat und du ab sofort nichts mehr verpassen willst von uns, dann klick jetzt auf Abonnieren, hier oder hier, je nachdem, wo du es gerade anguckst. Vielen Dank und alles Liebe bis zum nächsten Mal!
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