Wie du deine inneren Stimmen veränderst - Podcast 126

In diesem Live‑Ausschnitt des Gemeckerfrei‑Podcasts erklärt Coach Uli Bott, wie innere Stimmen – automatisierte Gedanken und Selbst‑Gespräche – unser Leben formen. Er zeigt, dass Gedanken nicht nur subjektive Bewertungen, sondern faktisch das Ergebnis früherer Denk‑ und Gefühlsmuster sind und damit die Realität bestimmen. Durch das Erkennen von typischen einschränkenden Stimmen (z. B. „Ich habe kein Geld“, „Ich habe keine Zeit“) lernen die Teilnehmenden, Distanz zu diesen Gedanken zu schaffen, sie zu hinterfragen und durch mögliche, positive Alternativen zu ersetzen („Was, wenn es doch geht?“). Bott liefert konkrete Übungen, gibt statistische Einblicke (60 000–80 000 Gedanken pro Tag, davon nur 2–3 % positiv) und verdeutlicht, wie das bewusste Umlenken zu mehr positiven Gedanken zu einem gemecker‑freien Alltag führen kann. Der Dialog mit der Facebook‑Gruppe liefert zahlreiche Beispiele und Kommentare, die die Theorie illustrieren. Abschließend wird das kostenpflichtige „Toolbox“-Coaching als strukturierte Unterstützung zur Vertiefung der Methoden erwähnt.
Das, was zwischen deinen Ohren passiert, ist das machtvollste Instrument überhaupt. Und wenn du lernst, das zu nutzen, kannst du damit—
Hallo und herzlich willkommen hier beim Gemeckerfrei-Podcast, dem Podcast für liebevolle Beziehungen in der Familie, als Paar und mit gesetzt. Und heute haben wir was Besonderes für dich. Heute gibt es einen Zusammenschnitt aus einem Live-Video aus unserer Facebook-Gruppe mit Uli. Ich bin nur für die Begrüßung jetzt da, und ich wünsche dir einfach ganz viel Freude damit. Es geht darum, wie du deine inneren Stimmen verändern kannst.
Einen wunderschönen guten Abend nach Deutschland und überall, wo ihr gerade seid. Ich will mal live kommen, und was so inneren Stimmen erzählen. Wer von euch glaubt, dass er das, was er über seinen Tag denkt, selbst beeinflusst? Schreibt mal rein. Wer von euch glaubt, dass er das, was er über seinen Tag denkt, selber beeinflusst. Ist jemand hier? Ihr macht alle bisher machen hier. Ist jemand hier, der sagt, jetzt müsst ihr mir helfen, müsst ihr anders kommentieren? Also ist jemand hier, der sagt, kann ich mir schwer vorstellen? Da müsstest du reinschreiben, kann ich mir schwer vorstellen. Also keiner hier, der sagt, das fällt mir schwer, mir das vorzustellen. Also mit deinen Gedanken, oder du beeinflusst, was du über deinen Tag denkst. Kannst du dir vorstellen, dass alles, was gerade in deinem Leben ist, das Resultat deiner Gedanken ist? Und zwar nicht deiner bewussten Gedanken, nicht im Sinne von: Oh, ich bin schuld, ich habe das falsch gemacht, ich habe das falsch gemacht, ich habe das falsch gemacht, sondern du hast die besten Gedanken gedacht, die du denken konntest, und die haben halt in manchen Lebensbereichen dazu geführt, dass du richtig cooles Zeug in deinem Leben hast, und in anderen Lebensbereichen haben die halt eher dazu geführt, dass du ein bisschen Mist in deinem Leben hast. Kann sich das jemand vorstellen? Schreibt mir mal rein, und schreibt mir genauso rein, wenn du sagst, nee, also das ist mir jetzt schon ein bisschen too much. Hi Dani! Theresa schreibt: Wäre die logische Konsequenz. Ja. Susanne schreibt: Ja. Annika schreibt: Fällt mir schwer. Biene schreibt: Schwer vorstellbar. Daniela, die unsere alte Häsin hier auch, VIP-Kundin inzwischen. Ja. Natalie schreibt: Kann ich mir vorstellen. Genau. Hi Dani! Hi Marie-Louise! Ich kann mir das schon vorstellen, schreibt Sabine. Stephanie sagt: Schreibt noch mal, sagt noch mal bitte. Also, wenn du mit deinen Gedanken beeinflusst, wie du auf deinen Tag schaust, was du für einen Tag heute erlebt hast, kannst du dir dann vorstellen, dass alles, was in deinem Leben ist, das Resultat deiner Gedanken ist? Und zwar nicht, weil du irgendwie Schuld hast, sondern einfach, weil du bestimmst. Es ist einfach wie so ein physikalisches Gesetz. Du denkst was, und dann folgt was. Also, deine Realität ist eigentlich eine Folge von dem, was du in den Tagen, Wochen, Monaten, Jahren davor gedacht oder gefühlt hast. Gedacht und gefühlt hast, weil Gefühle gehören zu Gedanken eigentlich immer dazu. Theresa schreibt: Wenn man immer das Schlimmste erwartet, passiert auch mehr. Also klappt es auch andersrum, denke ich. Ja, das ist eine gute Herangehensweise. Und jetzt ist ja schon klar, also nur weil du einmal denkst: Oh Gott, hoffentlich habe ich keinen Autounfall, oder was, wenn ich einen Autounfall habe? Deshalb hast du nicht sofort einen Autounfall. Also das ist jetzt nicht der eine Gedanke, der sofort dein Leben verändert. Deshalb ist es ja auch so schwer zu sagen, ich will gemeckerfrei sein und ich denke es jetzt einmal, und wenn mein Gedanke mein Leben kreiert, dann muss es doch damit schon klappen. Das funktioniert meistens nicht. Weil du das an der Stelle nicht glauben kannst. Weil wenn du schon viele Jahre zum Beispiel mit Gemecker erlebt hast und dir jetzt einmal nur sagst: Ich bin jetzt, ab jetzt bin ich gemeckerfrei. Wer hat dabei schon mal, und spür mal in dich rein, gib mir dabei ein Feedback, wer hat bei der Idee Okay, ich werde jetzt gemeckerfrei. Wer merkt, dass das eine geile Vorstellung ist und gleichzeitig dieses so ein Zweifel, so: Nee, glaube ich nicht, also ich nicht, weiß nicht, glaube ich nicht. Wer kennt das? Ja, wenn es so einfach wäre. Ja, es klappt wahrscheinlich nur bei den anderen. Wer kennt solche Gedanken? Biene, nach der ersten Challenge jetzt nicht mehr. Yes, deshalb bist du auch jetzt angemeldet und deshalb hast du auch diese Entschiedenheit, mit der du das jetzt gerade gemacht hast. Stefanie schreibt: Zweifel, nicht in alte Muster zurückzufallen. Ja, ich aber, der Zweifel will weniger. Ja, ja, je mehr, je mehr man merkt, dass es klappt beim Ausprobieren, je besser klappt es. Genau. Dann schreibt sie: Kennt es. Hi Claudia! Genau. Und wenn du deine inneren Stimmen verändern willst, dann geht es im ersten Schritt darum, dass du anfängst, die zu erkennen. Innere Stimmen sind einfach nur Gedanken, die du gewohnheitsmäßig denkst. Also sind auch immer Begründungen, die du dir suchst. Also zum Beispiel, das ist zum Beispiel total spannend, weil Es gibt Menschen, für die ist die Hauptbegründung oder die innere Stimme, warum sie was nicht machen, ist Geld. Ja, ich kann mir die Toolbox nicht leisten, z.B. Und dann gibt's Menschen— hallo Elva, dich habe ich ja lang nicht gesehen, schön, dass du hier bist— dann gibt's Menschen, die haben das Geld easy, die glauben sich selber die Begründung, das ist zu teuer, nicht? Oder: Das kann ich mir nicht leisten. Und weißt du, was die sagen? Hast du eine Idee, was die Menschen sagen? Bist du vielleicht einer von denen? Ich frag mal: Weißt du, was die sagen? Welche innere Stimme die haben? Jemand eine Idee? Schreib mal rein, wenn du magst. Die benutzen ganz oft: Ich habe keine Zeit. Das sind in unserer Welt die zwei gängigen inneren Stimmen, die wir haben, wenn der Kopf uns vor Veränderung schützen will. Weil, das habe ich in meinem Live gestern erzählt, dein Kopf hat keinen Bock drauf, dass du dich veränderst. Dine schreibt: Ich erkenne mich! Ja, wusste ich doch! Ja, genau, auch das: Tausche Zeit gegen Geld, bitte! Ja, das ist auch spannend, die, die sagen, ich hätte Zeit und sage, ich habe kein Geld, die drehen den dann um! Genau, Annika! Und das ist einfach nur: Was erzählst du dir bisher und was glaubst du dir bisher? Wenn der Bernd und ich, wenn wir uns geglaubt hätten, was für uns nicht geht, es gäbe kein Gemecker frei, es gäbe all das nicht. Und das Erste, was du tun kannst, um das zu verändern, weil natürlich will ich dir hier auch was mitgeben, wie du das verändern kannst, das Erste, was du tun kannst, ist zu erkennen, Dass du dir mit diesen Gedanken deine Zukunft gestaltest und dass es nur Gedanken sind. Es ist nicht die Realität. Schau, wer zum Beispiel hat schon mal gedacht: Oh, ich bin zu dick! Wer hat schon mal gedacht: Ich bin zu dick oder ich bin zu dünn? Schreibt mal rein. Jemand hier, der schon mal gedacht hat, ich bin zu dick oder zu dünn? Biene, Natalie. Nur zwei? Kann ich mir gar nicht vorstellen. Echt, nur zwei? Schreibt mal alle anderen rein, habe ich noch nie gedacht, oder kommuniziert ihr nicht mehr mit mir? Angelika schreibt, ich auch. Mariella, ja, der blöde Gedanke kommt noch vorbei. Alex, ich bin ja schon fast erleichtert. Sabine kennt es auch. Anika, klar, hier. Nur Claudia war auch schon mal nicht so zufrieden, klar. Gibt es eine Bianca? Ja. Theresa, dann nimm es einfach jetzt als Beispiel und übertrag es auf deine Themen. Hässlich fand ich mich früher, ja, zum Beispiel. Nur das ist ja nicht objektiv richtig. Also wenn du dich vielleicht nicht zu dick oder zu dünn, aber vielleicht nicht gut genug fühlst, zu viele Falten, zu wenige Muskeln, zu wenig definiert, whatever, So, das ist ja nicht objektiv gesehen richtig, oder? Stefanie, erinnere mich daran, dass ich deinen Kommentar nachher noch mal lese. Ich würde jetzt kurz hier gern dabei bleiben an dem Thema-Stück. Ist ja nicht objektiv richtig. Also selbst wenn du jetzt zum Beispiel 1,60 bist und 70 Kilo wiegst, im Vergleich zu jemand, der 1,60 ist und 90 Kilo wiegt, bist du schlank. Im Vergleich zu jemand, der 1,60 groß ist und 40 Kilo wiegt, bist du vielleicht dick oder gesund. Und der, der 40 Kilo wiegt, verstehst du? Genau, Theresa sagt, Schönheit liegt im Auge des Betrachters. So heißt es, ganz wahr. Das heißt, es gibt keine objektive Realität. Komischerweise machen wir zum Beispiel bei Geld oder bei Zeit viel eher etwas objektiv real. Also wir sagen: Ja, aber das ist halt so, das kann ich mir nicht leisten, dafür habe ich keine Zeit. Nur was, wenn wenn das genauso Mindfuck wäre wie zu sagen, ich bin zu dick, zu dünn, nicht genug, hässlich, whatever. Kannst du da mit mir mitgehen, zu sagen, auch ob das, ob ich mir was leisten kann, ob ich Zeit dafür habe, ist eine, ist nicht objektiv, das ist ein subjektives Empfinden. Schreib mir mal rein, ob du den Gedanken mitgehen kannst. Vielleicht braucht es, dass du es— naja, der Tag hat nur 24 Stunden, sagt die Marie. Genau. Aber zum Beispiel, wenn du jetzt zum Beispiel nicht mehr meckerst, Wenn du nicht mehr meckerst und nicht mehr alles 15-mal sagen musst, wie viel Zeit hast du dann eingespart, die du für was anderes benutzen kannst? Also ja, der Tag hat nur 24 Stunden, aber du wirst für alles, was dir wichtig ist, was dir wirklich wichtig ist, Zeit finden, richtig? „Wenn mir was wichtig ist, mache ich die anderen Dinge oft viel schneller." Ja, das habe ich zum Beispiel auch erlebt. Als ich meine Diplomarbeit geschrieben habe, hatten wir zwei kleine Kinder, und ich hatte halt vier Vormittage, drei oder vier Vormittage die Woche, hatte ich Zeit von 9 bis 1. Da hat der Bernd sich um die Kids gekümmert, und ich habe meine Diplomarbeit geschrieben. Und es musste in der Zeit gehen. Fertig. Genau. Und Theresa schreibt: Ja, denn wenn man was unbedingt will, geht es fast immer. Und ich würde sogar das Fast noch rausnehmen. Wenn du was unbedingt willst, geht es immer. Und was ich dir mitgeben will: Die Geschichte, dass du vielleicht kein Geld hast für die Toolbox, dass du keine Zeit hast für die Toolbox, dass dein Partner nicht mitgeht, dass dass es dir sowieso nichts bringt, dass du es nicht umsetzen kannst. Also all diese Einwände, die vielleicht aus deinem Kopf kommen, das sind nur innere Stimmen, die wollen, dass du bleibst, wo du heute bist. Das ist dein Kopf, der dich vor Veränderung bewahren will, weil er die Energie einsparen will, um vorm wilden Tier davonrennen zu können. So, und was machst du jetzt damit? Du bringst eine Distanz zwischen dich und diese Gedanken. Du hörst einfach auf, die zu glauben. Du hörst auf, die für real zu halten. Du pflückst die wie so Unkraut aus deinem Kopf raus. Sagst: Weg da! Was willst du von mir? Das ist wie dieses: Oh, ich bin zu dick, ich bin viel zu dick. Ich bin 1,69, ich habe früher mal, ich habe es früher geschafft, mich mit 57 Kilo zu dick zu fühlen. Und dann zu sagen, ich ziehe, was für ein Unfug! Mach dir das, zieh dir diese Gedanken aus dem Kopf. Sagen, okay, ich bin nicht meine Gedanken, ich bin nicht meine Gedanken. Und das kannst du jetzt, ne, ich, ich, er macht es jetzt gerade mit der Toolbox, weil wir die halt gerade auch verkaufen, weil du die gerade, weil du da gerade starten kannst. Und du kannst es auf jedes Thema übertragen, alles wo du einschränkende Gedanken hast, mit denen du dir selber erzählst, dass du irgendwas nicht kannst, dass irgendwas nicht funktioniert, dass irgendwas nicht klappt. All das kannst du erkennen als: Es ist nur eine innere Stimme, es ist nur eine blöde Gewohnheit, es ist nur— das bin nicht ich. Du bist ja nicht deine Gedanken, du hast sie ja nur. Gedankenfurz, ade! Was hatte ich früher viele davon, ja klar. Schritt für Schritt jeden kleinen Gedanken, der einen festklebt in der Situation, die man nicht haben will, nicht mehr glauben. Ich glaube mir die einfach nicht mehr. Und ich hatte auch total viele davon. Wir denken 60.000 bis 80.000 Gedanken am Tag. Davon sind in der Regel 75 bis 80% unbewusst und übrigens 2 bis 3% positiv. Das ist das, wo die meisten Menschen herkommen. Und gemeckerfrei zu werden bedeutet eben, viel mehr Gedanken bewusst wahrzunehmen und dann mit der Zeit immer mehr positive Gedanken zu denken, immer mehr bestärkende Gedanken. Denken. Also jeden Gedanken, fang ab heute an, wenn du magst, fang ab heute an, jeden Gedanken, mit dem du dir bisher einredest, ich muss es alleine schaffen, ich kann nicht, weil das ist für mich nicht möglich, weil es geht nicht, weil, und egal zu welchem Thema, Hör einfach auf, den zu glauben. Frag dich stattdessen: Was, wenn es doch möglich ist? Was, wenn es doch möglich ist? Fühl mal, was verändert sich. Nimm dein Thema und sag mal zu diesem Gedanken: Stopp, glaube ich nicht mehr, will ich nicht mehr glauben. Und was, wenn es doch möglich ist? Was, wenn es doch möglich ist? Theresa schreibt: Es ist quasi eine Therapie, ich bin begeistert. Ja, wir mögen immer das nicht so gerne, Gemeckerfrei als Therapie zu bezeichnen, weil wir nicht in der Vergangenheit rumwühlen, was nicht alle Therapeuten tun, ich weiß schon. Aber einfach zu sagen: Okay, Ich trainiere mir neues Verhalten an. So wie wenn du sagst: Ich bin total unsportlich, ich bin schon außer Puste, wenn ich eine Treppe hochgehe. Und jetzt zu sagen: Okay, anstatt mir weiter zu erzählen, wie unsportlich ich bin, fange ich jetzt halt einfach an zu glauben, dass ich sportlich sein könnte. Und dann gehe ich dahin. Wenn ich ungeduldig bin, lasse ich mich unterstützen. Annika sagt: Okay, und wovon bezahle ich das dann mit meinem neuen Glauben? Sorry für das Negativ. Ist alles gut, das ist halt, wo du gerade stehst. Und wenn es gerade unvorstellbar erscheint, dann ist— dann, ich weiß schon, dann hört sich das mitunter an wie Keine Ahnung, Fantasierei oder so. Hallo, Mechthild! Und ich kann dir nur sagen, wie der Bernd und ich es gemacht haben, ne? Weil wir haben es so gemacht, dass wir schon sehr früh angefangen haben, nichts für unmöglich zu halten. Nicht zu sagen, womit bezahle ich es dann, sondern zu sagen, was, wenn es geht? Irgendwie muss es gehen, irgendwie geht's, irgendwie geht's immer, ich will das jetzt, irgendwie geht's. Und wir hatten schon Leute, die wollten ins Coaching kommen damals, hat irgendwie, ich glaube, ins Family Love Coaching, das hat 6000 damals gekostet, oder ja, genau, war 6000 oder so, 6 oder 6500, ich weiß nicht mehr genau. Jedenfalls hat die dann gesagt: Nee, also es geht nicht, es geht nicht, es geht nicht, es geht nicht. Und den nächsten Tag hat sie ihr Auto kaputt gefahren und hat den Schaden, was rate mal, in welcher Höhe? 6.500 Und das ist das: Das Auto brauche ich und dann bezahle ich das. Oder wenn die Heizung kaputt geht, die brauche ich, da finde ich einen Weg, das zu bezahlen. Maiella schreibt: Habe ich damals auch geglaubt, dass es unmöglich ist für mich, und dann hatten wir einfach den Urlaub abgesagt und sind stattdessen losgegangen. Das war die beste Entscheidung ever. Es geht immer. Genau, und das ist das, was du daraus lernst, also was du für dich daraus lernst. Wenn du eine committed Entscheidung triffst und diese Gedanken im Kopf nicht mehr glaubst, dann findet sich immer ein Weg. Wichtig dafür ist, dass du aus dieser Verkrustung rauskommst, dass es nicht gehen könnte, dass es nicht für dich ist, also dass du aus dieser Gewohnheit aussteigst, dass das halt so ist, weil das mit Kindern gemeckert wird, dass Erwachsene miteinander meckern, dass es Krieg in der Welt gibt, ist die Folge davon, dass wir das glauben. Dass es Gemecker in Familien gibt, hängt damit zusammen, dass wir das glauben. Ich muss mal mit euch in Schatten wandern, mir wird es echt zu warm hier. Gemecker gibt es, weil wir das glauben. Irgendwas ist nicht möglich, weil wir das glauben. Du bist so viel mächtiger, als du glaubst. In deinem Hirn bist du so mächtig. Also das, was zwischen deinen Ohren passiert, ist das machtvollste Instrument überhaupt. Und wenn du lernst, das zu nutzen, kannst du damit Dramen aus deinem Leben rauskreieren und kannst stattdessen Glück reinkreieren. Habt's zauberschön, alles Liebe, tschüss!
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