Wie du die Beziehung zu deinem Kind verbesserst - Podcast 127

Two hosts discuss how parents can strengthen relationships with their kids while managing daily responsibilities. They argue that children remember feeling valued and seen, not completed chores, and offer three principles: value people through encouragement, trust people by giving autonomy, and love unconditionally regardless of behavior.
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Wenn es jetzt eben um Hausaufgaben geht oder um Zimmer aufräumen oder um Tisch abräumen, heißt es dann jetzt, ich soll irgendwie alles passieren lassen? Soll mir jetzt das Kind die ganze Zeit auf der Nase rumtanzen? Hallo und herzlich willkommen hier beim Gemeckerfrei-Podcast, dem Podcast für liebevolle Beziehungen in der Familie, als Paar und mit dir selbst.
So schön, dass du wieder da bist und zuschaust. Hörst oder vielleicht auch zum ersten Mal da bist, dann auch hier herzlich willkommen.
Genau, heute mal wieder mit einem Podcast-Quickie, beziehungsweise wir schauen mal, wie schnell, wie, wie quick wir damit durchkommen.
Die eine Folge, wo wir gesagt haben, die wird ein Quickie, auch nicht geworden, aber vielleicht wird die heute kürzer.
Thema dieses Mal ist, wie du die Beziehung zu deinem Kind verbesserst. Also gesetzt den Fall, du hast vielleicht in den letzten Wochen, Monaten, Jahren mehr gemeckert, geschimpft, gedroht, bist mehr an deine Grenzen gekommen, als du vielleicht gerne gehabt haben wollen würdest.
Oder du machst dir vielleicht Gedanken darum, ob die Beziehung gelitten hat oder leidet und denkst vielleicht, hast vielleicht von uns auch schon mal gehört, wie wichtig die Beziehung ist und findest es zwar cool, aber weißt eigentlich nicht, was du damit anfangen sollst oder wie du, was du dafür tun kannst.
Ja, wie das eigentlich geht, eine Beziehung zu verbessern, wenn man ja gleichzeitig auch noch das Gefühl hat, dass man ja Also, das ist ja schön, ich muss ausholen, weil es ist ja schön gesagt zu sagen, das Wichtigste ist die Beziehung und so, was wir immer sagen. Aber wenn es jetzt eben um Hausaufgaben geht oder um Zimmer aufräumen oder um Tisch abräumen oder um irgend so was ganz Banales, dann ist es ja total— also dann kann ich sagen, okay, das Wichtigste ist die Beziehung, heißt es dann jetzt, ich soll irgendwie alles einfach passieren lassen? Oder soll mir jetzt das Kind die ganze Zeit auf der Nase rumtanzen dürfen? Soll das jetzt gut sein?
Oder gibt es halt Dinge, wo das die halt doch wichtiger sind? Weil genau, ist ja auch wichtig, dass man gute Noten hat in der Schule. Zum Beispiel vielleicht. Das war jetzt nicht ich, der das gesagt hat. Sehr unsinnige Witze.
An deiner Stelle, ja. Na, weil Bernd ist ein gutes Beispiel dafür, dass man auch ohne gute Noten zu was werden kann, sozusagen. Genau. Aber jedenfalls, also falls du dir immer mal die Frage stellst, wie kann ich das eigentlich anstellen, die Qualität der Beziehung zu meinem Kind hochzuschrauben, also wie kann ich die Beziehung zu meinem Kind verbessern, dann bist du heute hier und jetzt richtig. Na, und ja, wir sagen, das Wichtigste ist die Beziehung, haben wir gerade schon gesagt. Und das ist einfach so, wenn du dich zurückerinnerst auch an deine Kindheit, ja, du erinnerst dich nicht daran, wie du Schleife binden, wie genau dir jemand beigebracht hat, die Schleife zu binden oder den Kuchen zu backen oder das Auto zu saugen, Bad zu putzen. Keine Hausaufgaben zu machen, für eine Klassenarbeit zu lernen. Du erinnerst dich, das ist nicht das, woran wir uns später erinnern. Also ich erinnere mich da eher noch an die Situationen, was weiß ich, mein Papa versucht hat, mir Mathe zu erklären, und im Allgemeinen Desaster geendet hat, zum Beispiel. Ja, oder also ich erinnere mich eher an die Momente, wo dann eben die Beziehung gelitten hat. Und ansonsten erinnern wir Menschen uns an die Momente, in denen, wo wir uns willkommen gefühlt haben.
Dein Kind wird sich daran erinnern, wann du ihm zugehört hast, wenn du für es da warst, wann es einfach kommen konnte, egal was, egal was du auch gerade zu tun hattest, also dich auch stören durftest, durfte, und du warst trotzdem einfach für ihn, für sie da.
Genau. Oder auch die Momente, wo du seine Not erkannt hast, dann gesagt hast, ja, okay, dann gehst morgen nicht in die Schule, weil ich verstehe, du brauchst einen Tag Auszeit. Oder ich mache das jetzt gerade für dich, weil ich merke, du bist total erschöpft. Oder zu sehen, ich sehe, wie du dich bemüht hast, oder ich sehe, wie sehr du dich da gerade anstrengst und was du da gerade geleistet hast, als du für uns Brot gebacken hast, zum Zum Beispiel, ja, so, das Kind wird sich daran erinnern an das Gefühl, dass es mit bestimmten Situationen verbindet.
Was ja genau das belegt, was du ja auch gerade gesagt hast. Man erinnert sich natürlich schnell auch mal an die, wo es nicht so cool war.
Genau. Und wenn du jetzt den Rucksack füllen willst mit coolen Erinnerungen für dein Kind, dann darfst du eben Situationen schaffen, in denen dein Kind ein warmes, ein positives, erfülltes Glücksgefühl abspeichert, weil du die Beziehung an die erste Stelle gestellt hast. Und wie machst du das, die Beziehung an die erste Stelle stellen, bzw. wie machst du das zu verbessern, eine Beziehung zu verbessern, wenn du vielleicht auch sagst, ja Mist, ich habe echt viel gebrüllt in den letzten Wochen, ich habe echt viel geschimpft, was habe ich unter Umständen alles schon kaputt gemacht, und jetzt zu sagen, okay, lass Lass uns doch mal gucken, wie pflegt man eine Beziehung? Der eine Aspekt ist Verzichte auf Kritik. Das ist, da gehen wir aber jetzt heute nicht weiter darauf ein, weil das ist eine eigene Folge, gibt es auch in Kürze. Verzichte auf Kritik. Und dann gibt es aber dafür 3 andere Aspekte, die sind total wichtig.
Ja, und der erste ist ein Spruch quasi, ein englischer: Value people, believe in people, unconditionally love people. Also Wertschätze, gib dem Menschen Wertschätzung, glaub an sie und liebe bedingungslos.
Genau, diese drei Aspekte gilt es umzusetzen, um eine Beziehung zu pflegen. Und jetzt ist zu fragen, wie geht es in der Beziehung mit den Kindern? Also das erste Value People, also wie kannst du dein Kind wertschätzen? Wie kannst du dein Kind heute wissen lassen, dass es bedeutsam ist? Dass es wichtig ist für euch, für diese Welt, für eure Family, dass du froh bist, dass es da ist. Wie kannst du das machen? Wir bei Gemeckerfrei nennen oder nutzen dafür Ermutigung, zu sagen: Okay, wie kann ich, wie kann ich bestärkend sein und mein Kind wissen lassen, ich sehe dich, ja, ich nehme dich wahr, Ich nehme dich wahr, ich sehe dich, und ich sehe deinen Einsatz für uns als Familie, für deine Freunde, für dich selbst, für mich, für Gott und die Welt. Ich sehe dich. Und jetzt kannst du an der Stelle, kannst einfach schon mal überprüfen, wie oft machst du das im Alltag? Wie oft pflegst du eure Beziehung, indem du dein Kind wissen lässt: Ich sehe dich. Und wie häufig im Gegenzug sagst du: Das hast du nicht gemacht, das hast du nicht gemacht, wieso ist das immer noch nicht passiert? Jetzt mach doch mal als Nächstes das. Also wie oft machst du genau das Gegenteil davon?
Und du fang damit an, das sind die Kleinigkeiten, es sind die ganz vielen, vielen Kleinigkeiten, die da eben wichtig sind, immer wieder herauszuheben.
Schön, dass du da bist. Da bist du ja schon! Ach, wie angenehm, dass du schon da bist. Gut, dass ich mir keine Gedanken machen muss, wann du kommst. Das ist jetzt zwar eine Verneinung, aber trotzdem auch so, ne? Ich freue mich, dass du da bist. Ich sehe, was du machst. Na, ich kommentiere, was du machst. Hast du gerade Hunger? Magst du dir was zu essen machen? Darf ich dich unterstützen? Wünschst du dir was von mir? Oh, den Pulli habe ich aber schon lange nicht mehr an dir gesehen.
Das Coole, was ihr an den Beispielen allen jetzt merkt, ist, dass die, dafür braucht es überhaupt nichts. Es ist nur Wahrnehmung von deiner Seite her. Da musst du nichts herausheben. Gerade wenn du auch, wenn du mehrere Kinder hast, damit erzeugst du auch kein, wenn du das mit jedem machst und bei dem einen hebst du den Pulli raus, das andere Kind vielleicht, dass es schon gekommen ist, oder du sagst schön, dass du so gute Laune hast oder mich so lächelst oder was auch immer.
Du siehst ja fröhlich aus.
Ja, du siehst ja fröhlich aus. Du hast heute aber ein schönes T-Shirt an. All diese Dinge. Damit erzeugst du auch keine Konkurrenz und so, kein Gegeneinander, sondern jeder wird einfach gesehen und wertgeschätzt. Das ist total wertvoll.
Danke, dass du dein Geschirr gerade selber wieder in die Spülmaschine räumst. All diese kleinen Sätze, mit denen du einfach die Beziehung stärkst, indem du das Kind wissen lässt: Ich sehe dich, ich nehme dich wahr, und du bist bedeutsam. Na, wie oft sind wir so in unserem eigenen Tunnel mit unseren eigenen Dingen beschäftigt, dass wir erst reagieren, wenn die Kids uns triggern? Und das ist jetzt eben die Einladung zu sagen: Ich warte nicht, bis mein Kind mich triggert, bis es von mir Zuwendung bekommt, sondern es kriegt in jedem Moment Zuwendung. Ich bin da, ich nehme mir die Zeit, ich unterbreche brech mich. Auch wenn ich jetzt vorher, ich habe hier diese Podcast-Themen für heute geskriptet, und wenn dann unsere Kinder kommen, und also wir waren also heute hier regnerisches Wetter, und wir sind alle im Wohnzimmer gesessen und haben das da so, haben da so vor uns hingemacht, und dann kam zum Beispiel unser 15-Jähriger rein, und das wäre einfach einfach bei meinem Schreiben zu bleiben und mich nicht zu unterbrechen. Aber ich habe es mir halt zu einer Gewohnheit gemacht, diese paar Sekunden aufzuwenden und mich zu unterbrechen mit dem, was ich gerade mache, um die Beziehung zu pflegen und zu stärken. Weil das, das Invest ist am Ende so klein im Vergleich zu dem Output, der dadurch entsteht. Deshalb probier das gerne aus.
Der zweite Punkt, ne, haben wir noch einen zweiten Punkt. Genau, mehr kannst du drauf vertrauen, oder kannst du deinem Kind vertrauen und dran glauben, dass es seinen Weg gehen wird, und dass du, der ist total wichtig, Dass du dich nicht einmischen musst dabei.
Gerade wenn unsere Kinder älter werden, dann haben wir Eltern immer das Problem. Also eigentlich ist es immer so, vom Tag der Geburt an ist das Problem immer, dass unsere Kids sich schon viel größer sehen, als wir sie sehen. Und ehrlicherweise sind wir an der Stelle nicht die, die recht haben, sondern ehrlicherweise Hat dein Kind damit recht? Es ist größer, als du es siehst. Es kann viel mehr Entscheidungen für sich selbst treffen, als du glaubst. Also, wenn du nicht so eine Meine-Kinder-sind-mir-schnurzpieps-egal-Haltung hast, wovon ich ausgehe, sonst würdest du uns nicht zuhören, dann kannst du davon ausgehen, dass du tendenziell zu behütend bist, dass du tendenziell deine Kinder eher klein hältst, dass du dich tendenziell bei zu vielen Dingen einmischt, dass du tendenziell zu zu wenige Dinge einfach, bei zu wenigen Dingen deinen Kids die Verantwortung übergibst und bei zu wenigen Dingen daran glaubst und darauf vertraust, dass dein Kind es hinbekommen wird. Und unser Vorschlag wäre, nimm Stift und Zettel zur Hand und schreib mal auf, überleg mal, sagen, okay, wo könnte ich eigentlich schon ein Stückchen weit loslassen? Also kann mein Kind zum Beispiel selber entscheiden, wann es abends das Licht ausmacht? Also, dass ich— das ist auch nicht bei jedem Alter, nur als ein Beispiel. Wie ich sag, jetzt auch absichtlich nicht ein Alter dazu, wann wir das empfehlen würden, weil das ist individuell, das hängt von euch ab, das hängt vom Kind ab. Aber zum Beispiel ist es eben eine Möglichkeit zu sagen, okay, ich will halt gern abends Feierabend haben, und das bedeutet, dass das Kind irgendwann in seinem Zimmer ist, weil nur dann kann ich mit meinem Partner, meiner Partnerin zusammen Feierabend haben, aber was das Kind dann noch in seinem Zimmer macht? Kann ich darauf vertrauen, dass mein Kind sich irgendwann schon abwechslungsreich ernähren wird? Kann ich darauf vertrauen, dass das Kind sich um sein Schulzeug selber kümmern kann? Kann ich darauf vertrauen, kann ich glauben, dass das Kind die richtige Kleidung für sich auswählt?
Kann ich glauben, dass es das lernt, was es gerade interessiert und was für seine eigenen Träume und Vorstellungen wichtig ist?
Ja, wie viel weniger kann ich mich einmischen? Wie viel mehr kann ich mich raushalten? Das sind quasi die, das ist, was zu dem zweiten Punkt gehört, dieses an dein Kind glauben. Ich gehe per se davon aus, dass alles, was unsere Kinder tun, das Beste ist, was sie tun können. Das ist unsere Grundvorannahme. Ich bin sehr zaghaft, wir sind sehr zaghaft, uns da einzumischen. Mittlerweile ist es so, dass wir eigentlich immer auch fragen: Möchtest du?
Soll ich meinen Senf dazugeben?
Na, weil, wer bin ich? Zu glauben, dass ich denen was zu sagen hätte. Weil ich meine, wir sind die alte Generation, unsere Kinder sind hier für die Innovation. Also wie kommen wir auf die Idee, dass wir denen was zu sagen hätten?
Ja, es gibt von dem, würde ich kurz teilen, von dem Amazon-Chef Jeff Bezos die Aussage, dass bei denen in der Firma in Meetings spricht immer der Junior, also der, der der Jüngste und am neuesten da ist, der auch so am weitesten unten steht, wenn man das so sagen kann, überhaupt. Und wenn er dabei ist überhaupt, dann spricht er ganz am Ende nur. Weil er sagt immer, wenn er ein Meeting eröffnet, dann beeinflusst er alle, die da sind, und dann würde diese Firma sich nicht erneuern, weil nicht die Jungen, die neu reinkommen, die eben noch keine Ahnung haben, irgendwelche Ideen dann gar nicht mehr anbringen, weil natürlich respektieren sie ihn und glauben ihm und reden dann eher das, was er erzählt hat, noch mal in einer anderen Art und Weise. Und so ist es mit Kindern Genauso. Die glauben ja alles, was du sagst. Also auch wenn es jetzt gerade in der Pubertät vielleicht sich nicht so anfühlt, aber am Ende des Tages ist es genauso. Spätestens 5 Jahre später wirst du es dann merken. Und deswegen ist es so wichtig, sich rauszuhalten, dass einfach neue Ideen entstehen können, neue Wege entstehen können und sich was erneuern kann.
Genau. Und dann kommen wir zum dritten Punkt, also wie du die Beziehung verbessern kannst. Weil wie viel mehr kannst du dein Kind bedingungslos lieben? Für das, was es ist, nicht für das, was es tut.
Das ist ja so, das war, was du ja schon beim ersten Punkt auch bisschen als Beispiele gebracht hast, ne? Das nicht, nicht das Verhalten ist es, was den Menschen ausmacht, sondern der Mensch ist es, der den Menschen ausmacht.
Genau. Und wie viel mehr kannst du dein Kind ab heute wieder bedingungslos lieben? Als dein Kind ein Baby war, konntest du das, weil kleine Babys tun nichts dafür, dass sie geliebt werden, außer vielleicht süß sein. Aber genau genommen ist jedes Kind süß, ist jeder Mensch süß. Die Frage ist nur, kannst du es noch sehen? Also wie viel mehr kannst du dein Kind bedingungslos lieben für das, was es ist, statt für das, was es tut? Und das sind die 3 Schritte. Wir wiederholen die noch mal.
Erster Schritt: Wie viel mehr kannst du dein Kind heute wissen lassen, dass es bedeutsam ist für dich, für eure Familie, für die Welt?
Zweiter Punkt: Wie viel mehr kannst du an dein Kind glauben? Wie viel mehr kannst du ihm vertrauen? Wie viel weniger kannst du dich einmischen?
Und der dritte Punkt ist: Wie viel mehr kannst du dein Kind bedingungslos lieben, und zwar für das, was es ist, und nicht für das, was es tut?
Und jetzt sind wir natürlich neugierig und gespannt. Wo siehst du dich? Wo stehst du? Was ist dein nächster Schritt? Und jetzt kannst du sagen Punkt 1, 2 oder 3, oder du kannst es eben auch total konkret machen, weil das wäre die Einladung Einladung, zu der wir dich motivieren oder animieren wollen, dass du halt nicht nur sagst, okay, ich liebe mein Kind jetzt bedingungslos mehr, oder ich schätze es mehr wert, oder so, sondern zu sagen, okay, und wie genau mache ich das? Was genau höre ich auf? Und wie genau mache ich das, dass ich diese 3 Punkte mehr in unseren Alltag integriert bekomme? Schreibst du uns in die Kommentare? Und dann freuen wir uns, von euch zu lesen, von dir zu lesen. Bis zum nächsten Mal, alles Liebe, ciao!
Danke fürs Zusehen. Was ist deine Meinung zu dem Thema? Was willst du uns vielleicht dazu fragen? Was willst du uns dazu sagen? Schreib's hier in die Kommentare, wir freuen uns drauf, mit dir in Interaktion zu treten. Und wenn dir das Video gefallen hat und du ab sofort nichts mehr verpassen willst von uns, dann klick jetzt auf Abonnieren hier oder hier, je nachdem, wo du es gerade anguckst. Vielen Dank und alles Liebe bis zum nächsten Mal!
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