Wie du dir deine Traumbeziehung manifestierst - Podcast 052

In dieser 52. Folge des "Gemeckerfrei"‑Podcasts feiern Bernd und Uli Bott das einjährige Jubiläum und erklären, wie man eine Traumbeziehung manifestieren kann – unabhängig davon, ob man bereits einen Partner hat oder noch allein ist. Sie beschreiben, dass der erste Schritt darin besteht, innere Blockaden wie Ängste, Zweifel und Prokrastination beiseite zu schieben. Der zweite Schritt ist, ein klares, farbenfrohes Bild der gewünschten Beziehung zu erzeugen und dieses Bild regelmäßig in lebendigen Visualisierungen zu „baden“. Sie empfehlen konkrete Praktiken: tägliche Vorstellungsszenen (z. B. am Strand), Nutzung von Musik‑Playlists, Einschlaf‑Visualisierung und das wiederholte Singen eines hinduistischen Mantras („Sat Patim Dehi Parameshwara“), das Uli aus eigener Erfahrung als wirksam erlebt hat. Sie betonen, dass Fokus und die Balance zwischen positiven Bild‑ und negativen Gedankenkreisen entscheidend sind, und vergleichen die Methode mit Vision‑Boards. Anhand ihrer eigenen Kennenlern‑Geschichte zeigen sie, wie das Mantra und die Visualisierung zur Entstehung ihrer Beziehung führten. Abschließend verweisen sie auf ihr kommendes Buch „Der Gemeckerfreie Beziehungscode für immer knallverliebt“, das weitere Methoden und Beispiele enthält.
Chapters
Hallo und herzlich willkommen beim Gemeckerfrei Podcast, dem Podcast für liebevolle Familienbeziehungen. Genau, und heute singen wir uns selber quasi Happy Birthday. Ja, also dem Podcast singen wir Happy Birthday, weil der ist jetzt genau ein Jahr alt, weil es ist die Folge Nummer 52.
Genau. Und als wir so überlegt haben, was wir heute für ein Thema machen wollen, nämlich wie du deine Traumbeziehung manifestierst. Und dabei ist es, das wollen wir schon mal vorneweg sagen, vollkommen irrelevant, ob du gerade deinen Partner oder deine Partnerin manifestieren willst, weil du vielleicht zurzeit alleine bist, oder ob du einfach nur deine Beziehung, wie du sie jetzt schon hast, zu deiner Traumbeziehung machen willst, weil sie vielleicht schon ganz gut ist, aber eben noch nicht so hyper duper ober super, wie du es gerne hättest. Also fühlt euch alle angesprochen.
Genau. Und deswegen heißt es ja Traumbeziehung und nicht Traumpartner, weil das wäre ja dann eine reine Dating-Folge.
Genau. Und die Geschichte von unserem Podcast, wie der entstanden ist oder eben nicht entstanden ist, die kann man total gut als Beispiel nehmen wie man das, wenn man eine Traumbeziehung erschaffen will, besser nicht machen sollte.
Weil es ist nämlich schon ewig her, dass wir die Idee hatten, einen Podcast zu machen und eigentlich auch schon wussten, dass das eine ganz coole Sache ist und auch schon Ideen dazu hatten und so weiter. Das ist genau, das war ungefähr vor 5 Jahren.
Also eigentlich in dem Moment, in dem wir entschieden haben, dass es jetzt dass wir jetzt mit Eltern arbeiten werden, dass es Gemecker frei geben wird, wollten wir eigentlich schon mit dem Podcast starten.
Weil wir schon immer gedacht haben, wenn wir da zu zweit uns hinsetzen und so miteinander sprechen für dich, dass du dann dabei zuhören kannst, dass das ein cooles Format ist.
Genau.
Aber dann haben wir immer gedacht, das ist so viel Arbeit und da muss man ja dann jede Woche und Und was weiß ich noch alles.
Genau. Also das. Genau. Also eigentlich haben wir gesagt, könnte der Podcast schon 5 Jahre alt sein, wenn wir in dem Moment oder sogar noch älter, wenn wir in dem Moment angefangen hätten, als wir angefangen haben, drüber nachzudenken.
Genau.
Und wie der Bernd schon gesagt hat, dann kam die Arbeit in unseren Köpfen. Und das ist so ein klassischer Fall von Aufschieberitis.
Ja, oder von Aufschieberitis oder eben von halt nicht richtig angehen.
Weil wir haben uns nicht darauf fokussiert, was wir mit dem Podcast erreichen wollen. Und wir haben nicht die Bilder groß gemacht, wie ihr uns schreibt, wie toll ihr den Podcast findet, so wie ihr das heute macht.
Und wie viel Spaß wir daran haben, den aufzunehmen und so.
Sondern wir haben die Bilder groß gemacht von Uah, fällt uns jede Woche ein Thema ein. Wir haben doch eh schon so viel zu tun. Das auch noch.
Und deshalb haben wir es erstmal nicht gemacht, weil das die größeren Bilder waren als die, die eben gesagt haben: Yes, wie geil wird das denn?
Genau, und dann haben wir es erstmal nicht gemacht, und irgendwann haben wir die Bilder zur Seite geschoben und haben gesagt: Jetzt machen wir es einfach. Und seitdem gibt es diesen Podcast.
Und das ist jetzt die 52. Folge.
Also ein Jahr. Genau. Du musst also, da kannst du als Erstes schon mal mitnehmen, um deine Traumbeziehung erschaffen zu können, musst du all die Gründe, all die Ängste, all die Sorgen, all die Zweifel, die du dir selber erzählst, warum du jetzt nicht für deine Traumbeziehung losgehen kannst, warum du jetzt nicht einen Traumpartner manifestieren kannst, warum du dich jetzt nicht darauf fokussieren kannst, Die musst du beiseiteschieben. Das ist der erste Schritt. Und der zweite Schritt ist: Du musst die Bilder groß machen, warum es sich für dich persönlich lohnen würde, dafür loszugehen. Es geht nämlich überhaupt nicht darum, dass du deine Traumbeziehung für uns erschaffst oder für deine Nachbarn, deine Eltern oder sonst irgendjemanden, sondern die erschaffst du ja ganz egoistisch, alleine für dich, weil du dir das wünschst. Und da darfst du eine so große Motivation dafür entwickeln, dass die dir hilft, die anderen Bilder, diese Ängste, Zweifel, Sorgen-Bilder beiseitezuschieben. Und deshalb ist der erste Schritt beim Beziehung-Manifestieren— welcher? Das Ziel größer zu machen. Stell dir in allen Farben vor, wie du dir eure Beziehung vorstellst. Wenn du keinen Partner hast, stell dir vor, wie du mit Partner bist. Wenn du es einfach schöner haben willst, stell dir vor, wie du dich fühlst, wenn es schön ist. Stell dir vor, wie euer Leben aussieht, wenn ihr diese Traumbeziehung habt, von der du träumst. Und das stellst du dir nicht nur in so vagen, abstrakten Begriffen oder so vor, sondern das machst du möglichst plastisch. Also da machst du Bilder draus, da machst du vielleicht sogar einen Film draus.
Also in deinem Kopf. Also wirklich, dass du dir einen Film erschaffst, wie ihr zum Beispiel am Strand entlanggeht oder wie sich das anfühlt, wenn ihr euch toll unterhaltet. Über was anderes als übers Wetter oder über die blöde Lehrerin von den Kindern oder so was, sondern einfach so. Wie ihr in so cooler Energie gemeinsam seid. Und das wirklich mit Farben, mit Bildern. Deswegen habe ich jetzt gesagt, auch am Strand entlang gehen. Dafür entschuldige ich mich jetzt übrigens auch, falls du denkst, unsere Mikrofone rauschen so. Nein, das ist das Meer im Hintergrund. Aber was auch immer. Was dich eben das fühlen lässt.
Welche Musik hört ihr, während ihr Kaffee trinkt oder Tee oder vegane Latte oder was auch immer? Welche Musik hört ihr? Bei dir dabei? Was ist euer gemeinsames Lieblingsgetränk? Oder habt ihr zwei verschiedene Lieblingsgetränke und sitzt zusammen am Kaminfeuer und trinkt die? Und wie fühlst du dich dabei? Also so, was läuft für Musik im Hintergrund? Sind da Kerzen an? Sind da keine Kerzen? Nach was riecht es bei euch zu Hause, damit es sich richtig kuschelig und wohlig vielleicht anfühlt? Oder siehst du euch zusammen Sport machen, auf irgendwelche Berge klettern? Was sind die Bilder, die für dich dafür stehen, dass ihr die Beziehung führt, von der du träumst? Was sind die Bilder, die dafür stehen, dass der Mensch, den du in dein Leben ziehst, dein Wunsch- und Traumpartner ist? Ja, wie sieht es aus und wie fühlt sich das an?
Und es ist dabei total wichtig, dass du immer ein bisschen auf dich aufpasst. Weil ganz schnell, das machen wir Menschen und macht unser Gehirn ja auch, sagt dann immer: Ja, aber das macht der ja nicht mit. Oder: Das würde die ja nie tun. Und schieb die einfach weg. Also glaub denen einfach nicht. Das ist nur Bullshit-Gelaber, weil wir alle, wir Menschen verändern uns ständig und du weißt überhaupt nicht, was dein Partner in Wirklichkeit in 10 Jahren auf einmal alles machen wird. Also wenn du mich mit 25 oder 28 oder auch 22 gekannt hättest und mich jetzt sehen würdest, würdest du auch sagen, hier mit 22 hätte ich gedacht, der macht nie mehr in seinem Leben auch nur eine Liegestütze. Und heute mache ich jeden Tag Sport und habe da richtig Spaß dran.
Genau.
Also das ist deswegen, glaub da nicht irgendwas, was nicht gehen könnte, sondern mach dir es einfach so, wie du es dir in den tollsten Farben gerade so noch vorstellen kannst.
Ja, je lebendiger du es dir vorstellen kannst, umso besser. Und dabei darfst du einfach einen Aspekt ganz wesentlich in dir verankern. Und wenn du uns schon länger zuhörst, weißt du das vielleicht auch schon. Für sonst ist es vielleicht neu für dich, weil du bist der Schöpfer deiner Wirklichkeit. Da gab es, wenn ich es noch mal auf unseren Podcast zurückführe, da gab es niemanden im Außen, der uns daran gehindert hat, den Podcast zu machen. Da gab es niemanden im Außen, der dazu geführt hat, dass wir ihn dann gemacht haben, sondern das ist einfach eine Entscheidung, die wir getroffen haben, indem wir gesagt haben: Jetzt sind wir, jetzt ist es uns wichtiger, die Ziele zu erreichen, die wir damit erreichen wollen, als uns noch länger die Geschichte zu erzählen, warum wir es jetzt nicht können. Und genauso kannst du es bei der Beziehung machen, anstatt dir so Geschichten zu erzählen, wie der Bernd gerade gesagt hat: Das macht er nicht mit. Jemand finde ich im Leben nicht. Dazu sind wir viel zu unterschiedlich. Das kriege ich bestimmt nicht hin. Was, wenn er mich dann für total verrückt erklärt? Also das sind die Geschichten, die du eben, wo du so ein inneres rotes Stoppschild dir vorstellen darfst, das du dir vorhältst, wenn du merkst, jetzt erzählst du dir wieder so eine Geschichte, so eine Bullshit-Story. Und stattdessen machst du wieder die Bilder und die die Gefühle groß davon, was du erreichen möchtest, wie du es dir vorstellst. Und deshalb sind diese Bilder und diese Filme so wichtig, weil du die als Anker immer und immer wieder herholen kannst in Situationen, wo dich die Ängste, Sorgen und die anderen doofen Bullshit-Gedanken aufzufressen drohen.
Ja, also ich mache das zum Beispiel besonders gerne Beim Einschlafen. Beim Einschlafen ist besonders cool, finde ich, mit solchen, mit irgendwas, was ich jetzt so, ich mache jetzt nicht unbedingt mehr unsere Traumbeziehung, weil das machen wir eh schon jeden Tag. Aber andere Sachen, die ich mir halt gerne vorstelle, die ich halt gerne hätte in meinem Leben. Und das ist irgendwie voll geil, wenn man genau damit so einschläft. Mit diesen schönen, manchmal werde ich davon auch wieder wach. Das ist dann ein bisschen doof, aber ist dann auch cool, weil dann mache ich es halt noch länger. Wenn ich nachts aufwache, versuche ich auch meistens da dann gleich wieder dran anzuknüpfen. Dann kommt man gar nicht in irgendwelche doofen Gedankenspiralen rein und nutzt eben diese Zeit gleich wieder, um da drin zu sein. Vielleicht hast du auch ein Lied, wie Uli ja schon gesagt hat, was für Musik hört er vielleicht? Hast du ein Lied, wo du sagst, boah, das ist einfach so geil, dann hör einfach das immer auf Dauerschleife. Wenn du jemand bist, der Lieder auf Dauerschleife hören kann, dann mach das. Genau. Oder mach dir halt eine ganze Playlist oder so und hör die immer wieder. Auch bei so, wenn du mit dem Hund spazieren gehst oder abspülst oder was auch immer machst.
Je mehr Zeit du in diesen Bildern von deiner Traumbeziehung badest, umso schneller wird sie Realität sein. Und dabei gibt es einfach eine Verhältnisrechnung sozusagen, oder eine Plus-Minus-Rechnung. Wenn du mehr Zeit in den Bildern und Gefühlen badest, wie du es dir vorstellst und wie du es gerne hättest, statt— und weniger Zeit darin badest, was du für Sorgen, Ängste, Zweifel und so weiter hast, dann wirst du die Traumbeziehung erschaffen. Wenn es andersrum ist, eben eher nicht. Deshalb ist es wichtig zu sagen: Wohin richtest du deinen Fokus? Worauf richtest du deinen Fokus? Und wir Menschen müssen wissen, wofür wir Dinge tun. Und deshalb brauchst du diese Zielbilder. Vielleicht hast du auch schon von Vision Boards oder so gehört. Das ist quasi ein bisschen ähnlich, zu sagen, ich stelle mir das schon vor in Bild, in Farbe, in Ton, wie ich es haben möchte, und ich bade immer und immer wieder in diesem Gefühl. Genau, so viel dazu, was wir dir heute hier mitgeben wollten, wie du deine Traumbeziehung erschaffst. Und ich möchte jetzt noch eine Sache mit euch teilen, die Die ja, die aus unserer Geschichte kommt. Ja, weil—
Und das ist, da war ich, weil das Schlimme an der Geschichte ist, also schlimm in Anführungsstrichen, wir lachen darüber, aber dass ich so machtlos war.
Du armes Dingerchen.
Ich war quasi völlig der Spielball von irgendwelchen, naja, ihr werdet es gleich hören. Ich will ja nicht schon teasern oder spoilern.
Also die ganze Geschichte, wie der Bernd und ich uns kennengelernt haben, die haben wir in unser Buch geschrieben. Das kannst du da nachlesen. Nur das, was ich dir hier mitgeben möchte, ist eben für Menschen, die sagen: Ich will einfach gerne einen Traumpartner finden. Ich bin auf der Suche nach meinem Deckelchen. Irgendwie greife ich immer daneben. Ich habe schon gar keine Lust mehr. Mir ging es so, als ich 17 war, dass ich gedacht habe, also ich hatte bis dahin keine nennenswerte Beziehung und konnte mir auch nicht wirklich vorstellen, wie ich da jemals hinkommen könnte. So ungefähr. Und bin dann über, in Anführungszeichen, Zufälle über eine CD gestolpert. Auf der war ein hinduistisches Mantra. Buddhistisches Mantra. Buddhistisch glaube ich nicht, hinduistisch. Ein buddhistisches Mantra. Und da stand in dem Begleitheft dabei, das soll man singen, wenn man den optimalen Partner anziehen möchte. Und dann habe ich mir gedacht: Na ja, also schaden kann es ja mal nicht. Und überhaupt wäre das doch jetzt mal ein cooler Zeitpunkt, jemanden kennenzulernen. Da hätte ich jetzt irgendwie gerade mal gar nichts dagegen. Und dann habe ich angefangen, dieses Mantra zu singen. Und habe das gesungen über 4 Wochen, 6 Wochen, 8 Wochen. Also irgendwie so ein relativ überschaubarer, kurzer Zeitraum. So dreimal die Woche hatte ich so einen Nebenjob, wo ich eine Stunde abends Zeit hatte. Bin ich im Altersheim gestanden, in der Küche und habe da Geschirr gespült. Und da war ich die Einzigste. Da konnte ich da vor mich hin singen, während ich dieses Geschirr gewaschen habe. Und das Das war das erste Mal, dass ich mit Manifestation konfrontiert wurde, obwohl ich damals noch nicht wusste, was es ist. Weil es hat wirklich nur ein paar Wochen gedauert, bis ich mich Hals über Kopf in den Bernd verliebt habe. Und unsere Beziehung dann auch kurz darauf gestartet ist sozusagen und ich da was erlebt habe, also so mit Wackelknien und so, wo ich gedacht habe, das gibt es überhaupt nicht. Und deshalb will ich einfach dieses Mantra mit dir teilen, weil wenn es nur eine Person da draußen gibt, die das mir einfach nachmacht und es auf die gleiche Art und Weise bei dir funktioniert, dann finde ich, ist es das schon wert, dass du davon erfahren hast, weil ich konnte das auch nur deshalb anwenden, Weil ich davon gehört habe, weil es zu mir gekommen ist. Und vielleicht hörst du jetzt diesen Podcast, weil dieses Mantra jetzt zu dir kommen muss. Und ich erzähle dir schon mal kurz, wie es heißt. Aber wir packen einfach einen YouTube-Link in die Shownotes, wo du das dir anhören kannst. Ja, weil das ist— ich will es dir jetzt hier nicht vorsingen oder so. Ich bin ja nicht die Musikerin hier von uns. Aber das heißt quasi Sat Sat Patim Dehi Parameshwara. Ich wiederhole es noch mal: Sat Patim Dehi Parameshwara. Und hör dir das auf YouTube an, wenn du magst, und sing es für dich, nutze es für dich. Und kannst es auch benutzen, wenn du in einer Beziehung bist, und einfach sagst: Ich will, dass es schöner wird. Weil, was du auch in unserem neuen Buch lesen kannst, wenn es bald erscheint, ist, dass wir davon ausgehen, dass der Partner, den du, oder die Partnerin, der gerade an deiner Seite ist, ist dein optimal bester hervorragender Superpartner. Und niemand muss sich trennen, um sich neu zu verlieben. Und dann kannst du auch dieses Mantra benutzen, um das für dich so Realität werden zu lassen. Dann hast du jetzt zwei Methoden von uns quasi an die Hand bekommen, wie du deine Traumbeziehung manifestieren kannst. Nämlich erstens Du stellst dir vor, wie du es haben willst. Du badest in dieser Energie. Und immer wenn Zweifel, Sorgen oder Ängste kommen, beamst du dich wieder in dein Zielgefühl. Und gleichzeitig veränderst du dein Unterbewusstsein und deine alten Glaubenssätze, indem du einfach dieses Mantra singst.
Und ich will noch kurz einen kleinen Wirksamkeitsbooster, also einen kleinen Beweis, dir dahinter bringen, weil Du musst dir vorstellen, wir waren gemeinsam an dieser Schule und da war einer von uns, hatte lange Haare, also einer von uns war so der Schulhippie. Das war ich. Ja, einfach. Also wir waren einfach in zwei Welten unterwegs. Also wir waren einfach komplett in zwei Welten unterwegs. Also ich war ab und zu mal auch im Schulgebäude.
Ich war eher die Streberin.
Uli war eher die Streberin. Ja. Und das wäre irgendwie, also wir waren das letzte Pärchen, das man sich so vorstellen hätte können.
Ja. Absolut. Ich kann mich sogar erinnern, dass ich irgendwann mal Wochen vorher oder Monate vorher, ist mein Blick, habe ich schon mal den Bernd irgendwie gesehen. Was ist das für ein Typ? Und von dem her, das war so nicht logisch zu erklären, weil wir waren zusammen im Chor. Das waren nämlich nur so 10 oder 15 Leutchen. Das war so ein kleiner Chor. Und ich habe so durch die Runde geschaut, wie man halt immer so mal durch die Runde schaut. Und mein Blick ist am Bernd hängen geblieben. Dann den einen Tag, nachdem ich irgendwie halt 6 Wochen dieses Mantra gesungen hatte. Mir ist mein Herz so was von in die Hose gerutscht, dass ich nicht aufstehen konnte, weil ich so wacklige Knie hatte. Und dann habe ich anschließend gedacht: Was war das denn bitteschön? Und dann habe ich in der Pause gedacht: Gehe ich halt mal noch an dem vorbei. Schauen wir mal, ob das noch mal passiert. Und fortan ist es halt jedes Mal passiert, wenn ich am Bären vorbeigegangen bin. Und gleichzeitig war das aber eine Zeit in deinem Leben, wo deine Eltern sich gerade am übelsten trennen waren und du eigentlich für dich entschieden hast, dass du keine Partnerschaft eingehen wirst und als alleinstehender Musiker durch die Welt reisen wirst.
Genau. Und das ist einfach phänomenal. Also ein Mensch, der so auf Geruch aus ist wie du. Ich habe damals geraucht. Das war so wirklich, wo du sagst, da ist irgendwie echt eine Riesenmauer dazwischen und die war halt einfach doch nicht da. Und das finde ich, ist das Magische daran. Das wollte ich aber noch teilen.
Ja, und mehr von der Geschichte haben wir wie gesagt ins Buch gepackt.
Ja, wir wollen es nicht alles verraten, weil ihr sollt ja im Buch auch noch was Neues lesen.
Ja, genau, damit es noch spannend bleibt für euch. Also falls du es noch nicht vorbestellt hast, wenn wir schon so viel über das Buch geredet haben, bestell es dir vor.
Das heißt: Der Gemeckerfreie Beziehungscode für immer knallverliebt. Link ist natürlich in den Shownotes. Aber ich weiß es selber von mir. Man hört einfach einen Podcast und deswegen habe ich es noch mal kurz erwähnt.
Genau. Und das Mantra wiederhole ich noch mal: Sat Patim Dehi Parameshwara. Und viel Erfolg damit, viel Freude und bis ganz bald.
Alles Liebe.
Alles Liebe. Tschüss. Ciao.
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