Wie verliebe ich mich wieder in meinen Partner? - Podcast 128

In this episode of the Gemeckerfrei Podcast, hosts Bernd and a co‑host (Speaker B) explore how partners can fall back in love with each other. They begin by urging listeners to admit honestly that the relationship no longer feels like the dream they once had. This admission is presented as the essential first step. The hosts then stress the need for a clear decision: either commit to working on the relationship or accept that it’s over. They challenge the common belief that love can die, framing love instead as a constant energy that only stops flowing when a person’s heart is closed. Using the metaphor of a valve or a wilting plant, they explain how emotional blockage prevents love from being received. To reopen the flow, they recommend concrete practices: noticing and appreciating even the smallest contributions of the partner, expressing gratitude, not taking things personally, and actively choosing to value both the partner and oneself. They describe love as an active verb—a muscle that can be trained—so that, with practice, partners can not only fall back in love but deepen that feeling over time. The conversation extends the same principles to children, suggesting that a grateful, open‑hearted approach creates a network of love throughout the family system. The episode concludes with a call to action, inviting listeners to comment, subscribe, and join further programs for deeper support.
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Was auch nicht funktioniert und wie es vielleicht auch den einigen geht, ist diese Vogelstrauß-Taktik. Also sozusagen, es ist halt so, ne? Ja, immer wenn ich drüber nachdenke, denke ich, oh, ist nicht so gut, aber denke ich halt nicht so viel drüber nach. Das ist halt Kopf in den Sand stecken. Herzlich willkommen hier beim Gemeckerfrei Podcast, dem Podcast für liebevolle Beziehungen in der Familie, als Paar und mit dir selbst.
Heute mal wieder mit einem Paarthema, Beziehungsthema.
Und zwar: Wie verliebe ich mich wieder in meinen Partner?
Na, vielleicht gehörst du zu den Frauen oder Männern, die von sich sagen, über den ganzen Kinderwahnsinn und diesen Alltagstrubel und alle To-dos und was da so zu tun ist und die unterschiedlichen Ansichten, wie wir das mit den Kindern machen und so weiter, haben wir uns irgendwie aus den Augen verloren und Vielleicht sagst du auch, also so wirklich attraktiv kann ich den anderen nicht mehr finden, also so wirklich verliebt bin ich irgendwie auch nicht mehr. Und stellst dich einfach, stellst dir einfach die Frage, wie kannst du deine Beziehung retten, wieder auf Vordermann bringen, was kannst du an der Stelle tun? Ja, da wollen wir uns mal ein bisschen drüber unterhalten, paar Sachen mit dir teilen.
Es ist an erster, an der ersten Stelle ist es schon mal total gut, wenn du dir das eingestehen kannst. Also, und selbst wenn du jetzt hörst und sagst, eigentlich höre ich gerade nur zufällig zu, habe gar nicht auf die, vielleicht hast du die Folge davor geguckt und gehört oder geguckt und es läuft jetzt einfach weiter, oder du hörst uns regelmäßig zu, wofür wir schon mal Danke sagen an der Stelle natürlich auch. Und jetzt sagst du so, wow, ja, eigentlich ist es so, also ich mag sie, ihn zwar noch irgendwie mögen. Ja, es ist jetzt nicht schrecklich, aber es ist halt auch nicht cool.
Ja, also so alles zwischen eigentlich habe ich, ich bin so nicht einverstanden, wie der andere es mit den Kindern macht, dass ich eigentlich innerlich auf Distanz gegangen bin. Oder vielleicht auch so, dass du sagst, wir sind, wie der Bernd gerade gesagt hat, wir sind eher vielleicht wie so eine WG, also so, was total viel passiert. Ja, und deshalb ist total wichtig, dass du dir das als Erstes einfach mal eingestehst. Sagst ja, ist nicht die Traumbeziehung gerade, von der ich geträumt habe. Jetzt wiederhole ich mich, ist nicht das, was ich mir eigentlich mal gewünscht habe, war nicht die Idee, warum ich mit dieser Person mal zusammengekommen bin, die vielleicht geheiratet habe, whatever.
Ist vielleicht auch nicht das, was es mal war. Wie auch immer. Aber das ist einfach total cool, wenn du es dir eingestehen kannst und sagen kannst, ja, so ist es gerade. Ist vielleicht nicht angenehm, fühlt sich blöd an und es ist trotzdem einfach der erste Schritt.
Gleichzeitig möchte ich, falls du jetzt sagst, nee, an der Stelle bin ich nicht, bei uns ist das, also wir kommen gut klar und so, heißt jetzt nicht, dass du ausschalten musst, weil Weil ich wette mit dir, dass trotzdem ganz viel drin ist in der Folge, was du auch für dich mitnehmen kannst. Also bleib trotzdem unbedingt dabei.
Und ja, der Untertitel wäre quasi, also der Haupttitel: Wie verliebe ich mich wieder in meinen Partner? Und der Untertitel ist dann: Oder wie verliebe ich mich wieder noch mehr?
Ja, genau.
Hashtag knallverliebt.
Genau, weil das ist ja das, wofür wir stehen, dass es jeden Tag noch verliebter sein kann. Gut. Aber jetzt, wie gesagt, angenommen, du stellst also fest, gerade ist nicht so cool, dann brauchst du als Erstes eine Entscheidung.
Wir wollen es mal mit einer Frage eigentlich formulieren, ja. Bist du bereit, an der Beziehung zu arbeiten und dafür zu gehen, dass ihr euch wieder neu oder mehr ineinander verliebt?
Oder hast du innerlich schon, hast du dich innerlich schon getrennt, aber die Trennung noch nicht im Außen vollzogen? Zogen. Und darüber darfst du dir erstmal klar werden, weil erst wenn du darüber klar bist, wenn du das klar entschieden hast, dass du euch noch eine Chance geben willst, nur dann kann es überhaupt gelingen. Solange du dir eigentlich die ganze Zeit beweisen willst, dass das nicht funktioniert, weil du innerlich eigentlich schon aufgegeben hast, innerlich schon getrennt bist, Kannst du machen, was du willst, und du wirst immer einen Beweis dafür finden, dass das bei dir nicht funktioniert. Nur dann mach's dir doch einfach, entscheide doch gleich, dass du es gar nicht mehr probieren willst.
Oder entscheide halt doch, du willst es schon noch mal probieren, auch wenn du jetzt innerlich, wenn du jetzt merken würdest, naja, eigentlich habe ich innerlich die Trennung vollzogen, aber ich will sie gar nicht. Dann wäre es halt jetzt zu sagen, okay, dann entscheide ich mich halt um. Was auch nicht funktioniert und wie es vielleicht auch den einigen geht, ist diese Vogelstrauß-Taktik. Also zu sagen, es ist halt so, immer wenn ich drüber nachdenke, ist nicht so gut, aber denke ich halt nicht so viel drüber nach. Das ist halt Kopf in den Sand stecken.
Funktioniert nicht.
Das funktioniert auch nicht. Wird es schlimmer. Wird es schlimmer, ja klar. Deswegen ist es so wichtig, sich einzugestehen, wie die Situation ist und dann eine Entscheidung zu treffen. Wo will ich hin? A oder B?
Genau. Und jetzt können wir dich halt hier mit der Folge unterstützen, wenn du halt sagst, okay, ich will dass wir das hinbekommen? Was kann ich tun, damit wir das hinbekommen?
Genau, und das ist eben die Chance, dass der Weg überhaupt gelingen kann.
Genau, und dafür darfst du dich, nachdem du die Entscheidung getroffen hast, gilt's, was zu verabschieden?
Einen total blöden Irrglauben, der in dieser Welt herumgeistert, nämlich dass eure Liebe sterben könnte.
Also Liebe ist Energie, die ist einfach immer da. Die kann nicht sterben. Das ist einfach. Das ist so, wie wenn du sagen würdest, es kann nicht mehr regnen oder es kann nicht mehr die Sonne scheinen. Das ist irgendwie total abstrus. Aber es geistert so in der Welt rum. Zu glauben, die Liebe könnte sterben, die könnte weggehen, man könnte sich entlieben. Das ist einfach totaler Blödsinn. Menschen hören nämlich nur dann auf zu lieben, wenn sie ihr Herz verschließen.
Ja, und eigentlich hören sie nicht auf zu lieben, sondern sie schließen nur den Fluss ab.
Ja, genau.
Liebe fließt nicht mehr. Also du unterbrichst den Energiestrom, leitest ihn vielleicht woanders hin, meistens eben nicht. Deswegen werden Menschen davon ja sogar krank am Ende des Tages. Aber wollen wir jetzt nicht ausrufen hier. Aber es ist, du unterbrichst eigentlich diesen Energiefluss der Liebe, der immer da ist.
Ja, genau.
Und wir wollen dir jetzt eben zeigen, wie du ihn wieder den Absperrhahn wieder aufdrehst.
Was wir eigentlich machen, ist, wenn wir den Hahn zudrehen sozusagen, dann verdorren wir innerlich. Das kennst du vielleicht, dass du schon mal eine Pflanze hattest, die konntest du gießen, wie du wolltest, und die Blätter sind immer weiter verwelkt und verwelkt und verwelkt, weil die Pflanze konnte das Wasser nicht aufnehmen. Und so ist es mit der Liebe auch. Wenn du dein Herz verschlossen hast, dann dringt die Liebe, wie der Bernd gerade schon gesagt hat, nicht mehr zu dir durch. Und dadurch fühlt sich das dann so an, als würdest du den anderen nicht mehr lieben. Aber das stimmt überhaupt nicht, sondern es ist nur so, dass du dein Herz verschlossen hast. Und wie verschließen wir Menschen unser Herz? Wenn wir das Gefühl haben, wir müssten uns schützen. Wenn wir das Gefühl haben, oh Gott, wenn ich mein Herz öffne, dann kann ich verletzt werden. Also eigentlich ist die Idee, man müsste sich schützen.
Ja, auch wenn wir Sorge haben, wir geben zu viel, ist auch eine Art von Schutz. Aber so das Ding zu sagen, okay, ich muss Man lernt, das ist ja auch in dieser Persönlichkeitsentwicklungsszene geistert ja auch viel Cooles, aber auch viel Unsinn rum, so mit diesem, ich muss meine Energien bewahren, ich muss die bei mir behalten, ich darf nur denen geben, die keine Energieräuber sind und so ein Schwachsinn. Das einzige Perpetuum mobile der Welt ist Energie, weil die ist einfach immer da.
Ja, giving is receiving. Alles, was du gibst, kommt sowieso zu dir zurück. Und wenn du halt nicht mehr geben kannst, weil dein Herz verschlossen ist, wenn du quasi den Hahn zugedreht hast, und dann gibst du nur noch Tröpfchen, dann kommen halt auch nur noch Tröpfchen zu dir zurück. Und in der Folge fühlt sich das dann an, als würdet ihr euch nichts mehr zu sagen haben, als würdet ihr euch nicht mehr lieben. Aber also eigentlich ist es halt nur, dass ihr halt beide den Hahn zugedreht habt und dass es halt nur darum geht zu lernen, wie mache ich den denn jetzt wieder auf. Weil das Schwierige daran ist ja auch, dass du nicht partiell den Hahn öffnen kannst. Also wenn dein Herz per se verschlossen ist deinem Partner gegenüber, dann willst du auch deinen Kindern gegenüber dein Herz nicht wirklich öffnen.
Blöd, oder?
Ja, saudoof. Ja, und deshalb ist es, wenn du schon sagst, naja, also soll ich jetzt für meinen Partner, da soll der erst mal, wenn der, dann ich auch. Ja, das machen viele. Und den würde ich dir gern wegnehmen und sagen, okay, also wenn es dir darum geht, gute Beziehung zu deinen Kindern zu haben, dann gilt es, dein Herz wieder zu öffnen, weil nur dann auch der Energiefluss zwischen dir und deinen Kindern wirklich stimmt. Weil sonst, was soll sonst passiert, ist, dass wir unsere Kinder zwar lieben, aber nicht bedingungslos. Das ist das, wenn sich das Herz den Kindern gegenüber verschließt, dann ist das quasi so, dass wir unsere Kinder, dass wir die Liebe für unsere Kinder an Bedingungen knüpfen. Und das willst du nicht. Du willst nicht in deinen Kindern das Gefühl erzeugen, dass du sie besonders lieb hast, wenn sie artig sind, angepasst sind, funktionieren, nicht funktionieren, dagegen sind. Gute Noten haben, schlechte Noten haben. Also du willst die Liebe für deine Kinder nicht an Bedingungen knüpfen.
Genau deswegen ist es noch mal extra wichtig, die anfangs genannte Entscheidung zu treffen und diesen Weg zu gehen. Weil wenn du dein Herz verschließt, verschließt du es für alle Menschen. Und wir gehen mal davon aus, wenn du hier den Gemeckerfrei-Podcast hörst oder guckst, dass du da drauf garantiert keinen Bock hast.
Genau. Nur wie geht denn das jetzt? Weil also diese, du musst dein Herz öffnen.
Ich persönlich, darf ich ja kurz teilen, weil ich hasse diese, also stimmt nicht, dass ich ihn hasse, weil es ist natürlich, ich verstehe es inzwischen schon einigermaßen. Es ist schon total geil, aber gleichzeitig kann man es sich ja nicht vorstellen. Als eine Yoga-Übung. Ja, das ist schon da, jetzt öffne deine Brust. Oh, das kannst du ja nicht auseinanderreißen. Aber es ist halt so abstrakt. Also wie geht diese Herz öffnen.
Was versteckt sich denn dahinter? Und ganz praktisch meint es, dass du deine Lieben und dich selbst wieder anfängst wertzuschätzen, dafür was sie sind und was du bist. Du nimmst wahr, welchen Beitrag dein Partner, deine Partnerin zum Gelingen eures Alltags leistet.
Ja, und wenn es noch so klein ist, wenn es winzig ist oder dir winzig vorkommt.
Genau. Und du hörst auf, dich aufzuregen.
Ja, absolut. Du triffst die auch hier wieder bei einer Entscheidung. Ich reg mich nicht auf.
Über nichts. Du nimmst nichts persönlich. Das hast du bei uns vielleicht schon mal gehört. Wenn du sagst, ja, das habe ich gehört, aber das ist so verdammt schwer, dann komm in unsere Programme und lern das.
Weil das ist, nimm nichts mehr persönlich, außer natürlich die Komplimente und die Liebesbezeugungen und die Wertschätzung, die dir entgegenkommt, die schon.
Genau, aber wenn du wieder diese Liebe wieder fühlen willst, wenn du wieder in diesen energetischen Fluss kommen möchtest, wenn du dein Herz wieder öffnen möchtest, dann geht es darum, dass du andere Menschen, also dein Partner, mehr wertschätzt als bisher und dich selbst mehr wertschätzt als bisher, ne? Weil du musst dahin kommen, dass du diese Energie wieder in dir fließen lässt, dass du das wieder aufnehmen kannst, dass du das wieder fühlen kannst. Das funktioniert halt wahnsinnig gut über Dankbarkeit. Ja, das ist der Booster. Das ist quasi— es gibt doch so eine— ich kriege immer so eine— das ist wirklich einer der Punkte, den ich am Reisen manchmal kurz schade bin, ne? Es gibt, ich kriege immer mal wieder so eine Anzeige angezeigt von so einer App, so eine Pflanzen-Doktor-App. Weißt du, wenn du so eine verdörrte Pflanze siehst und dann hältst du das Handy dahin und dann sagt das Handy, nein, dann sagt das Handy, dass du die Pflanze nicht gießen sollst, sondern dass die jetzt Milch braucht oder Zucker braucht oder sowas. Und dann gibst du das, also dann kriegt die Pflanze das und dann wird die wieder gesund, irgendwie in der Anzeige zumindest. Und Dieses Bild hatte ich so vor Augen vorher, als ich gesagt habe, wenn du halt dein Herz verschließt, dann ist es wie eine Pflanze, die das Wasser nicht aufnehmen kann, weil die Pflanze halt im Moment vielleicht Zuckerwasser braucht oder Milch braucht, weil da halt irgendwelche Mineralien drin sind, die die Pflanze gerade braucht. Und so ist Dankbarkeit eben auch so ein Dünger, der macht, dass du diese Liebe wieder spüren kannst, dass du die wieder aufnehmen kannst, dass du die wieder ins Fließen bringst, dass der Stau behoben wird. Und deshalb, was für was kannst du deinem Partner, deiner Partnerin dankbar sein? Und wenn du nur dafür dankbar bist, dass du euch nicht aufgibst, weil das, weshalb ihr euch mal ineinander verliebt habt, Das ist ja nicht verschwunden. Das ist ja noch da.
Das ist nur aus der Perspektive gerutscht.
Vielleicht bisschen vergraben gerade.
Aus dem Fokus.
Ja, genau.
Wie mit so einer Kamera, wenn der Fokus gestellt ist, wie du jetzt siehst, ist der Fokus nicht auf dem Vorhang da hinten. Der ist gerade unscharf. Den kann man nicht genau erkennen. Wenn wir jetzt rausgehen würden aus dem Bild, dann würde der automatisch sichtbar werden, und du wirst auf einmal genau sehen, was das für ein Stoff ist und so weiter. Und genauso sind wir auch mit dem, auf das, was wir gerade gucken und was wir gerade ins Zentrum rücken.
Genau. Und deshalb ist das, warum du dich mal in die andere Person verliebt hast, vielleicht vergraben, verschüttet gegangen, und dann geht es einfach darum, das wieder auszugraben, indem du dankbar bist, indem du wertschätzt und indem du einfach entscheidest, dass du das jetzt wieder ausgräbst. Und ich liebe diesen Spruch von dir, den wir normalerweise ja in der Beziehungstoolbox nur teilen, aber dieses Lieben ist eine Tätigkeit, ein Verb, ein Tun, ein Tun-Wort.
Ja, aber es ist, es ist was Aktives, Es ist kein Zustand, sondern es ist ein Ich-Gebe. Ich gebe Liebe.
Genau, indem ich wertschätze, indem ich dankbar bin, indem ich groß mache, indem ich vertraue, indem ich glaube. Ja, du kannst eigentlich auch die Folge, wie du die Beziehung zu deinem Kind verbesserst, dazu noch mal anhören, weil die hilft natürlich auch an der Stelle total viel weiter, um dein Herz wieder zu öffnen.
Und es ist ja sowieso, ihr seid ja als Familie immer das System. Das heißt, wenn du anfängst, dankbar zu sein, deinem Partner mehr dankbar zu sein, fängst du sowieso automatisch an, auch deinen Kindern mehr dankbar zu sein. Würde ich dir dann auch gleich empfehlen, weil wenn man es eh schon macht, kann man es gleich für alle machen. Und dann wird es auch zurückkommen. Dann wird es ein, und ihr webt ein Netz, ein Liebesnetz aus Dankbarkeiten miteinander. Und das hilft euch natürlich allen. Ja, genau.
Und dann das mit dem Lieben ist eine Tätigkeit. Das bedeutet, zu lieben ist ein Muskel, den du trainieren kannst. Und je trainierter dieser Muskel ist— jetzt kannst du sagen, okay, also wenn ich meine Bauchmuskeln trainiere, habe ich irgendwann einen flachen Bauch. Und so wie das eine logische Folge ist, so ist es eine logische Folge, dass wenn du deine Liebesfähigkeit trainierst, wenn du deinen Liebesmuskel trainierst, dann verliebst du dich irgendwann neu. Und wenn du da bist, dann kannst du im nächsten Schritt lernen, wie geht es noch verliebter und noch verliebter und noch verliebter? Und wie verliebe ich mich in die Person neben mir jeden Tag aufs Neue? Wie mache ich das, dass es immer noch schöner und schöner und schöner und schöner und schöner wird? Und da sind wir natürlich gerne an deiner Seite, wenn du dabei Unterstützung haben möchtest. In diesem Sinne wünschen wir dir eine schöne Woche.
Vielen Dank fürs Zuhören und Zuschauen. Danke fürs Zusehen. Was ist deine Meinung zu dem Thema? Was willst du uns vielleicht dazu fragen? Was willst du uns dazu sagen? Schreib es hier in die Kommentare. Wir freuen uns drauf, mit dir in Interaktion zu treten. Und wenn dir das Video gefallen hat und du ab sofort nichts mehr verpassen willst von uns, dann klick jetzt auf Abonnieren, hier oder hier, je nachdem, wo du es gerade anguckst. Vielen Dank und alles Liebe bis zum nächsten Mal.
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