Wie wir #gemeckerfrei® finden konnten (und leben) - Podcast 004

Uli und Bernd Bott erklären #gemeckerfrei, ihr Konzept gegen Meckern in der Erziehung. Sie beschreiben, wie unausgesprochene Spannungen der Eltern das Verhalten der Kinder beeinflussen, und warum Authentizität statt oberflächliche Tipps entscheidend ist. Meckern ist für sie ein Moment, in dem man die eigene Großartigkeit vergisst.
Chapters
Hallo hier bei Gemeckerfrei, dem Eltern-Podcast für dein liebevolles, entspanntes und glückliches Familienleben. Setz dich mit uns an den Tisch. Wir, Uli und Bernd Bott, heißen dich herzlich willkommen.
Hallo, herzlich willkommen.
So schön, dass du wieder oder zum ersten Mal hier zuhörst bei unserem Gemeckerfrei-Podcast.
Genau, mit einer neuen Folge. Und heute soll es mal darum gehen, dass wir mal darüber sprechen, was denn eigentlich gemeckerfrei bedeutet, was denn eigentlich dahinter steckt, dass du so ein bisschen, dass wir dich so ein bisschen abholen können, wie es entstanden ist und was so die, jetzt kommt das Unwort, theoretische Grundlage ist.
Also auch eine Reise in die Vergangenheit.
Ja, auch eine Reise in unsere Vergangenheit. Genau.
So ein bisschen.
Ja, absolut. Also, wir starten mal los.
Yes, do it, babe.
Ich muss ganz kurz ganz weit ausholen, weil als ich 13 Jahre alt war, habe ich einen Artikel über Mutter Teresa gelesen und habe in dem Moment entschieden, dass ich auch die Welt für Kinder schöner machen möchte. Und das hat mich und treibt immer noch, also das treibt mich seitdem an. Und dann gab es viele verschiedene Stationen. Unter anderem haben wir eben relativ früh entschieden, auch selber Kinder zu bekommen, mit Anfang 20, und sind heute, wie du ja vielleicht schon weißt, Eltern von 4 fabelhaften, großartigen, ja, jungen Erwachsenen, Jugendlichen, Kindern. Genau. Und als wir also Eltern waren von einem Säugling, einem Kleinkind, einem Säugling, zwei Kleinkindern, einem Säugling, gab es bei uns genau die Situationen, die du wahrscheinlich auch kennst. Also die Kids haben munter auf unseren roten Knöpfen rumgedrückt und wir haben, ich damals Studentin, der Erziehungswissenschaften mit Hauptfach Vorschulpädagogik. Also eigentlich habe ich alles gelernt über Pädagogik der frühen Kindheit. Ich wusste eigentlich echt eine Menge, weiß ich heute auch noch, eine Menge über, wie sich Kinder entwickeln, was sie brauchen zum Aufwachsen. Ich habe dann schon erste Weiterbildungen besucht, habe mich zum Elterntrainer ausbilden lassen und war völligst motiviert bin ich nach Hause gekommen und habe die Dinge mit unseren Kindern angewendet. Und naja, was sollen wir sagen?
Hat nicht alles immer so funktioniert, wie wir es uns vorgestellt haben.
Oder halt zumindest nur für kurze Zeit. Weil das ist das, was du vielleicht auch kennst von verschiedenen Erziehungstipps, Ratgebern, die du selber schon anwenden wolltest oder angewendet hast. Diese Tipps haben meistens eine relativ kurze Halbwertszeit. Also es funktioniert für einen Moment, vielleicht 1, 2 Wochen, und dann schleicht sich eine andere komische Verhaltensweise bei den Kindern wieder ein, oder dann wird es auf einer anderen Ebene herausfordernd oder schwierig. Also jedenfalls sind wir mit den mit allen Versuchen direkt beim Kind anzusetzen und also zu sagen, okay, was kann ich denn anders? Wie kann ich denn die Dinge anders sagen? Was kann ich für Rituale einführen? Wie können wir, was können wir tun, statt dauernd zu loben? Wie geht es mit Wahlmöglichkeiten? Wie kann man Kommunikation verändern? Ich war damals ja völlig geflasht von gewaltfreier Kommunikation und Kommunikationspsychologie. Habe ich studiert und haben das alles probiert und mit Ich-Aussagen und schieß mich tot. Und es war halt alles auf dieser To-do-Ebene. Und wir haben halt die Erfahrung gemacht, die Sachen funktionieren nur für eine kurze Zeit. Da braucht es sehr schnell immer wieder Nachschlag, sozusagen.
Ich erinnere das immer ein bisschen an einen Fahrradreifen, wenn du Nagel in dem, also Fahrradreifen hast du in dem Schlauch und außen diesen Mantel, auf dem du fährst, den eigentlichen Reifen. Und wenn du da einen Nagel drin hast oder einen Reißnagel, dann ist es so, dass du halt, du kannst diesen Schlauch immer flicken und sobald du den halt da wieder reinmachst, wird dieser Nagel wieder ein Loch in den Schlauch machen.
Ach so, du meinst, dass der Reißnagel ist im Mantel.
Der Reißnagel steckt drin. Du denkst nicht dran, dass du den Reißnagel, oder ich habe das auch schon erlebt mit einem Dorn oder so, den du jetzt nicht siehst. Ein Reißnagel wäre jetzt ein bisschen oder ein ganz kleiner Nagel. Oder du fährst immer wieder durch den gleichen Scherbenhaufen durch und flickst ständig diesen Reifen. So im Nachhinein kommt mir das ein bisschen so vor, dass du, weil, und jetzt greife ich vielleicht schon ein bisschen vor, aber ich bin mal so frei, weil du es auf der falschen, weil du es auf einer Ebene versuchst zu lösen, auf der du es nicht lösen kannst.
Da gibt es ja diesen klugen Satz: Ein Problem kann nicht auf der Ebene gelöst werden, auf der es entstanden ist. Und das ist das, was wir eigentlich ständig probieren, wenn wir herkömmliche Erziehungstipps anwenden, die in unseren Augen ja wie Abnehmtricks sind, genauso ineffizient. Aber da machen wir noch mal eine extra Folge dazu und erzählen darüber was. Jetzt erzählen wir einfach mal weiter, wie wir dann dazu gekommen sind, gemeckerfrei zu finden. Also wir haben also alles aus der bedürfnisorientierten Pädagogik, was es damals denn überhaupt schon schriftlich gab, weil also wir sprechen von der Zeit vor 20 Jahren. Ja, da gab es so Bücher wie von Jean Dietloff, Ein Baby will getragen sein. Ja, das war so für viele, die dann auch aus, die dann auch bekannt geworden sind in dieser BO-Szene, in der bedürfnisorientierten Szene, war das so eine erste Bibel sozusagen. Und wir haben alles gemacht für diese, für unsere Kinder, haben die im Tragetuch rumgetragen, als noch alle gemeint haben, da ersticken die Kinder. Und die haben natürlich bei uns im Bett geschlafen und stillen nach Bedarf. Und wir sind auf jedes Bedürfnis eingegangen und haben davon, von dass die sich selbst abgestillt haben irgendwann, über dass wir die Breiphase übersprungen haben, über wir sind 2 Stunden im Kuhstall gestanden und haben mit dem Kind die Kühe angeguckt, weil das Kind halt gerade Bock hatte, die Kühe anzugucken. Also wir haben so wirklich sehr, sehr, sehr die Bedürfnisse unserer Kinder an die erste Stelle gestellt. Aber nein, es war jetzt auch nicht so, dass wir uns dabei vergessen haben. Nur es war halt trotzdem so, dass gerade unsere Tochter halt Wutanfälle vom Feinsten hatte. Und wir haben es halt nicht gecheckt. Wir haben gesagt, das gibt es doch gar nicht. Wir machen doch alles für die. Wir lesen denen jeden Wunsch von den Lippen ab. Unser ältester Sohn war ein sogenannter Late Talker. Und wir waren uns völlig sicher, dass der nur deshalb so spät angefangen hat zu sprechen, weil er Sprechen einfach überhaupt nicht gebraucht hat, weil wir sowieso die ganze Zeit gehüpft sind und ihm alles von den Lippen oder von den Augen abgelesen haben, besser gesagt.
Er hatte auch eine sehr qualifizierte Zeichensprache schon, die wir auch gut verstanden haben. Und dann war irgendwie alles klar, was soll er so viel reden?
Ja, genau. Und dann sind wir halt, dann haben wir halt geforscht und gesagt, das kann doch nicht sein. Es war dann zeitweise war es so, dass Wir Nachbarn hatten, die haben andere Nachbarn gefragt, ob wir unsere Kinder misshandeln und ob sie das Jugendamt anrufen sollten, weil unsere Tochter solche Wutanfälle hatte, dass sie so rumgeschrien hat und so ausgerastet ist. Und wir haben es halt nicht gecheckt und haben das aber, also aufgeben war keine Option. Und wir wollten ja die Welt für Kinder schöner machen und deshalb mussten wir ja einen Weg finden, wie es auf jeden Fall auch mit unseren Kindern funktioniert. Abgesehen davon, dass wir natürlich keine Lust hatten, Streit mit unseren Kindern zu zu haben. Und wir sind halt, das haben wir in der letzten Folge schon mal kurz erzählt, wir sind halt irgendwann draufgekommen, dass unsere Kinder extrem krass auf jede Anspannung reagiert haben, die in uns war.
Und das waren ja oft, das waren, also du hast es ja auch schon Anspannung genannt und das ist ja total wichtig dabei, das noch mal genau zu differenzieren. Da geht es nicht darum, dass wir irgendwelche Konflikte hatten oder dass wir untereinander, also auch wir wir beide jetzt irgendwie rumgeschrien hätten oder so was, sondern das waren nur die kleinsten Gedanken. Ich kann mich an eine Situation im Auto erinnern. Wir sind mit dem Auto gefahren, du warst auf dem Beifahrersitz, ich bin gefahren, die Kinder sind hinten drin gesessen und wir haben so ein kurzes, es war so eine Unklarheit darüber, wie wir jetzt fahren oder was. Ich weiß es nicht mehr, aber es war so ganz kurz, kam so ein, und das kennst du vielleicht auch in der Beziehung, das nimmst du gar nicht so ernst normalerweise, weil du sagst, okay, das ist jetzt so kurz und dann Als würden so ein paar Funken fliegen und dann wiegelst du es halt wieder ab. Und da ist sofort, hat man gemerkt, wie es hinten gekippt ist. Bei unserer Tochter, die war da garantiert immer der Lead. Also die ist so ganz stark. Oder halt so Gedanken in der Küche, was weiß ich. Also wieso hat sie jetzt das Geschirr wieder in die Spüle gestellt? Oder Uli hat gedacht, wieso steht jetzt der Müll immer noch hier oben rum? Den nicht rausgebracht oder was auch immer. Das sind nur so, das denkst du kurz, das, wo du dann sogar nach dem Gedanken noch denkst, na ja, das sage ich jetzt nicht, was soll denn der Quatsch? Aber das Gefühl dahinter, das ist diese Anspannung.
Ja, also dieses, vielleicht kennst du es auch, ich mache es mal noch ein bisschen konkreter aus meiner Perspektive. Wenn ich so das Gefühl hatte, dem Bernd passt irgendwas nicht von dem, was ich da gerade mache. Also ich, ich, es fließt nicht so, die Liebe zwischen uns fließt nicht so, wie ich das eigentlich auch gerne hätte, dass es sich für mich gut anfühlt. Ja, so unausgesprochene Erwartungen oder einfach so das Gefühl, er hat was, aber er sagt nicht, was er hat. Und das habe ich dann schnell auf mich bezogen, und dann haben es unsere Kinder auf sich bezogen, und dann ist es explodiert, dann ist es eskaliert, dann ist irgendjemand explodiert. Und das war für uns einfach ein Schlüsselerlebnis, zu sehen, dass Konflikte, Wutanfälle eigentlich immer dann entstanden sind, wenn davor schon irgendwas unausgesprochen in der Luft gehangen ist. Und unsere Kinder waren einfach unsere Lehrmeister darin, dass wir wirklich kongruent geworden sind. Ja, das ist ein Wort aus der Kommunikationspsychologie. Das bedeutet, dass deine Mimik, deine Gestik, dein inneres Gefühl übereinstimmt, deine Gedanken, dass das übereinstimmt mit dem, was du sagst. Also sozusagen authentisch zu sein, aber wirklich authentisch, weil wir erleben, dass das oft eigentlich dieses Wort authentisch sein wird eigentlich oft oberflächlich benutzt. Also wir haben durch unsere Kinder gelernt, dass es beim authentisch, also konkurrent sein, wirklich darum geht, dass nichts unausgesprochen in der Luft hängt. Das heißt jetzt nicht, dass man immer über alles dauernd reden muss, aber ich darf zumindest dahin kommen, dass ich fein damit bin. Und wenn ich nicht fein damit sein kann, aus welchen Gründen auch immer, dann muss ich einen Weg finden, in die Kommunikation zu gehen, damit ich wieder fein damit sein kann, weil die Kids immer darauf reagieren, wenn wir eben instabil sind. Und so haben wir Gemecker frei gefunden, haben gesagt, wir haben da jetzt diese verschiedenen Aspekte zusammengeführt, weil um dieses Konkurrenzsein, um die eigenen Gefühle und Gedanken zu bemerken und die auch händeln zu können, das ist einfach Persönlichkeitsentwicklung. Also das ist, da geht es ja, geht es ganz tief in die Persönlichkeitsentwicklung, in die Bewusstseinsarbeit. Und das haben wir kombiniert mit dem ganzen entwicklungspsychologischen Fachwissen. Wir haben ja mit über 100.000 Erziehern zusammengearbeitet, haben die weitergebildet. Das heißt, wir wissen sehr gut, was für Kinder funktioniert. Also zum einen über die Erzieher, über die Kitas als auch über unsere eigenen Kinder. Wir wissen, was für Kinder funktioniert. Wir haben dieses entwicklungspsychologische Fachwissen, das pädagogische Fachwissen und haben das dann kombiniert eben mit allem Wissen aus der Persönlichkeitsentwicklung, was dann dazu führt, dass es eben, und das nicht was dazu führt, sondern das zusammengebracht bedeutet gemeckerfrei.
Und ich glaube, ich darf da eins ergänzen, weil ich das vielleicht auch— das ist dann auch noch mal ein Thema für eine andere Folge, muss ich jetzt sagen. Aber wichtig ist, also wenn Uli sagt, wenn Uli von Persönlichkeitsentwicklung redet, dann musst jetzt du als Zuhörerin, als Zuhörer hier eins wissen: Uli ist ein tief spiritueller Mensch. Schon immer, schon ihr ganzes Leben lang. Und jetzt berühre ich sie gerade wieder. Das ist schön, wenn ihr das jetzt sehen könntet. Aber es ist so, es ist einfach so. Sie hat da schon von als Kind schon ganz viel mitbekommen. Ist wahrscheinlich auch ein, je nachdem an was auch immer du glaubst, ist da viel schon von früher irgendwie von noch weiter vorher mitgekommen. Und das ist ein wichtiger eine wichtige Essenz. Also gemeckerfrei ist auch spirituell, ohne esoterisch zu sein.
Danke.
Esoterisch als dieses Räucherstäbchen-Batikkleider-Gedöns. Das wirst du auch nicht unbedingt finden. Und das kann jeder von euch auch mögen. Ich habe nichts gegen Räucherstäbchen. Also ich mag sie nicht, aber kann natürlich jeder benutzen, alles wie er will. Darum geht es mir nicht. Nur es ist jetzt spirituell im Sinne von verbunden mit allen Ebenen unseres unseres Seins. Das ist, das ist noch was Entscheidendes. Das Gemeckerfrei ist eben nicht nur, da geht es nicht nur um Kinder, da geht es um die Beziehungen in der Familie, und es geht eben auch um die spirituelle Ebene dieser Beziehungen.
Ja, weil du kannst deine Kinder nicht glücklich ins Leben begleiten und entspannt mit den Situationen umgehen, die eben da kommen, wenn du Kinder hast, wenn du selber dein Herz verschlossen hast. Du kannst deine Kinder nicht entspannt begleiten, wenn du selbst den Kontakt zu dir verloren hast. Und das ist das, was ganz vielen Menschen passiert ist, dass sie im Laufe ihres Lebens ihr Herz verschlossen haben. Und dann, weil du kannst so ein Kind nur schimpfen dich schimpfen, wenn du ein verschlossenes Herz hast. Wenn dein Herz offen ist, dann fängst du an zu heulen, wenn du dich schimpfen hörst, weil es ist unerträglich. Ja, und deshalb ist uns so wichtig, dass Kinder sind unsere Lehrmeister darin, unser Herz wieder zu öffnen. Und wir dürfen wissen, wie wir agieren, wie wir also, wie wir unser Herz öffnen auf der einen Seite, aber gleichzeitig dürfen wir eben auch wissen, was unsere Kinder in welchen Situationen brauchen, also wie wir sie unterstützen können in ihrem Prozess, die Welt kennenzulernen. Und das haben wir in Gemeckerfrei zusammengefasst. Und eine ganz wesentliche Erkenntnis, die quasi auch die Grundlage für Gemecker frei ist, ist, dass jeder, der meckert, hat für den Moment vergessen, wie großartig er ist. Also wer meckert, hat für den Moment vergessen, wie großartig er ist, und zwar sowohl die großen Menschen als auch die kleinen Menschen. Und was, wenn das einfach nur der Liebesdienst ist, den es in der Familie braucht, dass wir einander wieder daran erinnern, wie großartig weg jeder einzelne von uns ist. Was, wenn Familie einfach der Ort ist, an dem die Liebe fließen darf und an dem wir gemeinsam lernen, einander zu vertrauen und uns mit offenem Herzen zu begegnen?
Oh, wie schön!
Genau, also das ist mal so ein erster Einstieg. Was ist gemeckerfrei? Mir ist eben wichtig, dass es nicht das eine oder das andere ist, weil für uns liegt der Zauber in der Verbindung aus eben dem, was Kinder brauchen, und die auch dem ganzen Wissen dazu, und eben der Fähigkeit, sein eigenes Herz zu öffnen und sich persönlich weiterzuentwickeln, und die Kinder als Lehrmeister in der Persönlichkeitsentwicklung Zu sehen, dass die Kids eigentlich in uns immer herauskitzeln, oder unsere Kinder pieksen uns, dass wir die beste Version unserer selbst werden. Weil in dem Moment, wo wir uns ganz leben, in dem Moment, in dem du die beste Version deiner selbst bist, gibst du unbewusst deinem Kind die Erlaubnis, die beste Version seiner selbst zu sein. Weil Kinder ahmen uns alles nach. Wenn du dich unterdrückst, wenn du dich nicht lebst, lernt das Kind von dir, dass Erwachsensein bedeutet, man muss sich unterdrücken, sein Herz verschließen und sich nicht leben. Und ich glaube, das will niemand. Gerade wenn du hier zuhörst, willst du das nicht. Und deshalb, ja, lass dich, wenn du Lust hast, gern von uns an die Hand nehmen und mach dich auf deine Reise, dein Herz zu öffnen und die Liebe in deiner Familie an die erste Stelle zu stellen und wieder fließen zu lassen. Auf gar keinen Fall ist es so, dass die gerade gar nicht fließt, aber sie halt noch mehr fließen zu lassen.
In diesem Sinne danke dir fürs Zuhören.
Genau. Bis zum nächsten Mal.
Wir freuen uns, wenn du wieder mit dabei bist. Alles Liebe für dich.
Tschüss.
Vielen Dank dir fürs Zuhören. Wir, Uli und ich und das Gemeckerfrei-Team wollen dich jetzt noch einladen zur Gemeckerfrei-Challenge. Erlebe 5 Tage in einer wundervollen Gemeinschaft, wie gemeckerfrei funktioniert, wie effektiv bereits kleine Impulse sein können, wenn du weißt, wie es geht, und wie du direkt erste Erfolge erzielst, die deinen Alltag sofort entspannen. Und das Beste dabei: Die Challenge ist komplett gratis. Anmelden kannst du dich unter gemeckerfrei.de/chg. Du findest den Link natürlich auch ganz einfach in den Shownotes. Notes. Wir freuen uns auf dich in der Challenge. Und wenn dir die Podcastfolge gefallen hat, dann klick jetzt noch schnell auf Abonnieren, damit du auch wirklich keine Folge mehr verpasst. Bis zum nächsten Mal, alles Liebe für dich.
More from Uli

Wieso du machmal dein Kind an die Wand klatschen könntest (obwohl du es liebst)









