Zum Streiten braucht es immer zwei - Podcast 113

In dieser Folge des Gemeckerfrei‑Podcasts diskutieren die Moderatoren Bernd und sein Co‑Host (SPEAKER B) das Grundprinzip, dass ein Streit immer von mindestens zwei Personen getragen wird und dass man aktiv entscheiden kann, nicht mitzumachen. Sie reframen provokantes Verhalten als einen Hilfeschrei einer emotional kranken Person, die sich nicht geliebt oder wertgeschätzt fühlt. Durch diese Sichtweise wird das Eingreifen in den Konflikt leichter, weil man erkennt, dass das Gegenüber eigentlich nach Verbindung sucht. Das zentrale Bild ist das „Be like water“‑Mantra: Statt starr zu reagieren, fließt man um Hindernisse herum, bleibt flexibel und vermeidet, ein „Eisklotz“ zu werden. Praktische Kommunikations‑Tools werden vorgestellt, etwa das Ansprechen von Alltagsproblemen (z. B. Schuhe unter dem Tisch) ohne Vorwurf, klare Bitten formulieren und das Timing von Gesprächen, wenn die Emotionen abgekühlt sind. Die Episode endet mit dem Mantra „Zum Streiten braucht es immer zwei – ich mache einfach nicht mit“, das als täglicher Reminder dienen soll, Konflikte bewusst zu wählen oder zu de‑eskalieren. Abschließend wird das Publikum zu Interaktion, Kommentaren und Abonnements aufgefordert.
Chapters
Man plant schon irgendwo, seinen Ärger rauslassen zu können, und am liebsten an irgendjemand anderen.
Eigentlich sagt der, der den Streit vom Zaun bricht: Mir geht's so schlecht, ich muss einen Weg finden, mich wieder mit dir zu verbinden. Hallo und herzlich willkommen hier beim Gemeckerfrei-Podcast, dem Podcast für liebevolle Beziehungen in der Familie, als Paar und mit dir selbst. Schön, dass du eingeschaltet hast.
Ja, schön, dass du zuhörst oder zuschaust. Genau, zum Streiten braucht's immer zwei.
Na, eigentlich hättest du jetzt schon voll mit mir streiten können, weil ich habe dich unterbrochen.
Genau, ist echt eine Frechheit. Weiß gar nicht, was das soll. Nie darf ich ausreden hier.
Du stellst dich aber auch immer an.
Wir sind nicht so gut im Spielstreiten, aber na gut.
Also zum Streiten braucht es immer zwei. Ja, weil schau, jetzt lass uns das noch mal machen. Wenn du mich noch mal angreifst—
Du hast mich gerade voll unterbrochen. Das mag ich echt nicht, wenn du mich unterbrichst.
Also wir können es wirklich nicht gut spielen, glaube ich.
Naja, aber im Prinzip ist es ja schon passiert, weil Was du nicht gemacht hast, und du hast sicher auch gemerkt, ja, also abgesehen davon, dass wir gleich lachen mussten, aber was sie nicht gemacht hat, ist, sie ist nicht drauf eingestiegen. Genau, sie hat nicht Konter gegeben. Ja, ist einfach nicht, das ist wie wenn das ein Boxring wäre. Ich habe gesagt, so jetzt, und du stehst draußen und sagst, nee, bei dem Kampf mache ich halt nicht mit. Du kannst alleine Schattenboxen oder wie das heißt machen.
Deshalb ist nämlich, wir sind nämlich noch gar nicht dazu gekommen, den ganzen Titel eigentlich zu sagen, weil zum Streiten braucht es immer zwei.
Also mach einfach nicht mit.
Genau, du könntest einfach entscheiden, dass du ab sofort, egal wenn jemand in deinem Leben, egal ob das deine Kinder sind, dein Partner, deine Partnerin, wer auch immer das ist, wenn du einfach entscheidest: Ich fange den Ball nicht, ich mache einfach nicht mit, ich stehe einfach für diesen Streit, für diese Auseinandersetzung stehe ich nicht zur Verfügung.
Es gab mal in meiner jugendlichen Sturm-und-Drang-Zeit so Plakate mit, da stand drauf: Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin. Und das ist ja so ähnlich. Also Krieg ist auch nur die erwachsene und groß angelegte Form von Streit. Und es ist ja einfach das Ding, okay, wenn nur einer versucht zu streiten und der andere eben nicht drauf einsteigt, dann entsteht kein Streit.
Ich fange die verbale Keule einfach nicht, oder ich lasse mich nicht drauf ein, selber mit verbalen Keulen um mich zu werfen.
Ich nehme diese Herausforderung eben nicht an. Genau, also diesen Federhandschuhe.
Und wie kannst du das machen? Also wie geht das? Weil das ist ja die große Frage dahinter, weil da wird ja, würden ja viele sagen, ja klar, mache ich, würde ich das gerne machen, aber wenn mein Kind wieder kommt und sagt, du blöde Mama, du doofer Papa, du Arsch, Popo, Kacka, Furzer, was weiß ich, ne. Also da ist einfach zu erkennen und sich immer wieder bewusst zu machen und deshalb einfach in sein Hirn zu prügeln, wirklich, also wirklich da rein zu tackern, dass jemand nur einen Streit versucht vom Zaun zu brechen, der sich sowieso schon nicht gut fühlt. Niemand, der glücklich ist, niemand, der happy ist, niemand, der im Zentrum, also im Vollbesitz seiner Energie ist, würde auf die Idee kommen, sich über irgendwelchen Furzkacks aufzuregen und deshalb einen Streit vom Zaun zu brechen. Das heißt, egal ob dein Partner dich angeht, egal ob dein Kind dich angeht, wenn jemand versucht, mit dir in Streit zu kommen, dann ist es eigentlich ein Hilfeschrei.
Und wenn du in der Lage bist, es halt so zu sehen, dann fällt es dir auch sehr leicht, garantiert eben nicht drauf einzusteigen.
Das ist, du kennst es vielleicht, wenn deine Lieblingsmenschen, und bevorzugt wenn dein Kind krank ist, dann bist du doch bestimmt in vielen Dingen total nachsichtig. Dann bist du doch bestimmt, das sagst, oh komm, leg dich hier hin und kuschel dich ein. Nein, und magst du eine Wärmflasche? Oder darf ich dir, was weiß ich, Hafermilch mit Honig kochen? Oder brauchst du noch Taschentücher? Oder magst du gern noch dein Kuscheltier? Und wie kann ich es dir gemütlich machen? Also da gelingt uns oft, dass unser Herz überläuft vor Liebe, Zuneigung und Versorgen wollen. Und was, wenn du das genauso machen könntest in dem Moment, wo jemand emotional erkrankt ist? Weil jemand, der streiten will, ist emotional krank.
Ja, der hat so einen Energieverlust in dem einen Bereich, so ein, ist da so im roten Bereich, dass er nicht mehr anders kann. Und dann eigentlich eben nur sagen, oh, ich brauche dringend einen Arzt, eine Krankenschwester.
Und eigentlich sagt der, eigentlich sagt der, der den Streit vom Zaun bricht, mir geht so schlecht, Ich muss einen Weg finden, mich wieder mit dir zu verbinden, weil mir geht's so schlecht und ich fühle mich so innerlich einsam sozusagen und so minderwertig. Ich muss zumindest wieder fühlen, dass ich für dich von Bedeutung bin. Und in dem Moment, wo man sich dann kräftig anschreit, dann ist nämlich passiert, nämlich, und so richtig streitet, passiert nämlich dieses emotionale Bonding sozusagen. Und ist aber passiert halt auf eine blöde Art, tut der Beziehung meistens nicht ganz so gut. Und deshalb würden wir halt empfehlen zu sagen, okay, mach, sorg doch dafür, dass dieses emotionale Bonding auf eine positive Art und Weise passieren. Ja, das sagst du, okay, ich erkenne, dir geht's gerade nicht gut. Und dann gibt's noch einen anderen wichtigen Aspekt dabei, weil wie geht's Noch gerade, na, jetzt kommst du zum Beispiel und motzt mich irgendwie wegen irgendwas an. Angenommen, du würdest es tun, ja, dann könnte ich auch so tun, als würdest du halt einfach Chinesisch sprechen oder Hebbel-Kreppelisch sprechen. Und ich höre ich also, Hebbel-Kreppelisch ist quasi Fantasiesprache. Genau, also halt einfach, ich, dass ich das als, tu halt so, als würdest du das nicht verstehen, was der andere da sagt. Einfach zu sagen, okay, ist ja vollkommen egal, der wählt halt nur gerade Worte, um zu, mit denen er versucht, mich zu treffen. Weil in dem Moment, wo er mich trifft, reagiere ich emotional, und dann funktioniert das mit der Verbindung wieder. Und stattdessen halt einfach zu sagen, nee, ich spiele da nicht mit.
Ich verstehe es gar nicht. Es ist eine Fremdsprache. Ich höre gar nichts. Was auch immer. Das heißt nicht, dass du dich umdrehen musst und weggehst.
Nee, gar nicht.
Nee, eben gar nicht.
Weil das würde ja noch viel mehr—
Das wäre eigentlich genauso drauf einsteigen. Nur wenn du es eben, wenn du für dich in dir einfach sagst, ich verstehe es gar nicht, ich höre das gar nicht, dann kannst du in dem Status gehen, dass du einfach nur Liebe schenkst.
Genau. Und ich habe im Family Love Coaching, hatten wir letzte Woche nämlich, hatten wir es davon auch. Und da habe ich noch das Bild mit reingegeben und schenke ich dir jetzt hier an der Stelle einfach auch. Be like water, sei wie Wasser, be like water. Weil das Wasser, dem Wasser ist auch vollkommen egal, ob da jetzt ein Stein im Bach liegt oder ob da selbst wenn Kinder einen Staudamm bauen, fließt Wasser irgendwo drumrum. Das sucht sich immer irgendwie seinen Weg. Das lässt sich ja von nichts auf Dauer aufhalten.
Wasser lässt den Stein ja sogar ab.
Genau, also, und da kannst einfach sagen, ich bin einfach Wasser, bin wie Wasser, ich bin einfach, ich fließe einfach, ich lass mich nicht, werde kein Eisklotz mehr. Also in dem Moment, wo du in Streit einsteigst, bist du eigentlich zum Eisklotz, und dann rennt der andere dagegen, und dann tut es ihm weh, und dann tut es dir weh, und dann kommt eins zum anderen. Und wenn du einfach sagst, bin Wasser, Ich pariere einfach jeden Angriff. Und zwar auf eine Art und Weise, dass der andere sich nicht verarscht fühlt. Das ist was, was total wichtig ist. Weil wenn du sagst: Also mir macht das jetzt nichts mehr, wenn du mich angast. Das kannst du schon machen, ist mir egal. Dann wird der andere: Ja, und ich bin jetzt Wasser.
Ich bin jetzt wirklich Wasser. Das ist genauso. Da wird der andere ja nur noch fuchsiger.
Ja, genau.
Und es ist ja dann auch so gemeint. Also das ist ja dann schon so ehrlich sein mit sich selber an der Stelle.
Das ist ja dann Machtkampf quasi. Und worum es halt geht bei, wenn du sagst, ja, be like water, ist einfach, ich, wenn einer mit dem Schwert ins Wasser haut, das tut dem Wasser halt nicht weh. Ja, passiert halt nichts. Ja, genau. Probier das doch gerne einfach mal aus. Und wenn du merkst, wenn du dich da selber noch dabei unterstützen willst, dann nimm dir doch den Titel dieser Folge einfach als Mantra mit. Zum Streiten braucht es immer zwei.
Ich mache einfach nicht mit.
Ab heute mache ich einfach nicht mehr mit. Und statt eben, na, also, ach so, genau, eine Sache wollten wir ja glaube ich noch erzählen, ob das dann immer bedeutet, alles hinnehmen.
Das ist ja genau die wichtigste Erwiderung, die da immer kommt. Ja, genau, dann sage ich jetzt zu allem Ja und Amen, das ist ja alles durchgehend, ja, mein Kindern, mein Partner, Partnerin, Und das ist eben absoluter Humbug.
Nur hast du jemals durch einen Streit für irgendein Thema eine gute Lösung gefunden? Sag mal ganz ehrlich, hat der Streit an sich, das Gemetzel, das sich Anschreien, das Gebrülle, das Körperlichwerden, hat das jemals eine gute Lösung erschaffen?
Oder streitet ihr eigentlich immer über die gleichen Themen? Das ist ja das, was—
Oder seid als Paar dann über bestimmte Themen sprachlos geworden?
Ja, und dann vermeidet man es halt. Wenn man sagt, es gibt immer Streit, dann drücken wir es halt weg.
Also genau genommen kann man ja über jedes Thema am besten sprechen, wenn die Emotionen runtergekocht sind. Also genau genommen kann man ja die besten Lösungen für Probleme immer dann finden, Wenn man eben gelassen ist, wenn der Geist weit ist. Weil in dem Moment, wo du in einer starken negativen Emotion steckst, ist eh alles zu. Da hast du eh keine— da ist die Kreativität quasi abgeschaltet. Da gibt es gar keine Ideen für gute Lösungen.
Und auch keine Offenheit für andere Meinungen.
Ja, absolut.
Ist einfach alles zu in dem Moment. Ja, und wenn du halt dann drüber redest, wenn es eigentlich gerade scheißegal ist, Dann hast du die Chance, oder dann habt ihr die Chance, richtig was zu kreieren, was eine Lösung ist, die meistens dann eigentlich beiden auch dient.
Ja, voll.
Nicht nur eben einen. Und weil im Streit ist jeder fokussiert, auf eine negative Art und Weise fokussiert, und damit sieht er nur seine Lösung.
Ja, und glaubt, er hätte recht.
Ja, und glaubt sowieso, er hätte recht. Klar, das habe ich jetzt gerade vorausgesetzt.
Genau. Und das in dem Moment, wo du es halt aus einer entspannten, vielleicht wenn ihr irgendwie mit einem leckeren Tee oder einem Glas Wein oder wie auch immer zusammensitzt, also wenn es jetzt was ist, was euch als Paar betrifft, dann könnt ihr halt viel entspannter einen Rundumblick haben und einfach mal gucken, was sind denn die verschiedenen Aspekte, und kann ich vielleicht auch in der Meinung oder dem Standpunkt des anderen was Positives finden, wo ich im Streit immer nur sagen würde Wir haben sehr viel.
Also es geht dir ja vielleicht auch so als Zuhörerin oder Zuhörer, dass du, wenn du ganz ehrlich bist, entspannt, wenn du entspannt über das nachdenkst, worüber du dich gestern aufgeregt hast oder wo du gestern vielleicht einen Streit vom Zaun gebrochen hast, wo du sagst, na ja, also ich meine, so dramatisch ist die Nummer an sich gar nicht. Und es muss auch, wenn ich jetzt gerade gut drauf bin, nicht immer meinem Weg laufen.
Sondern ja, ist ja noch dazu so, wenn du das wirklich, also wenn du jetzt mal ganz ehrlich ehrlich bist, ganz ehrlich, und da braucht es jetzt schon richtig sau viel Ehrlichkeit dafür, wenn du ganz ehrlich bist, in dem Moment, wo ich, also wenn ich das wirklich glaube, dass jemand, der streitet oder Streit vom Zaun bricht, quasi emotional krank ist, wenn der sich gerade einfach nicht geliebt, nicht wertgeschätzt fühlt, sich selber nicht lieben kann, sich selber nicht schätzen kann, wenn es dem gerade einfach schlecht geht, dann gibt es überhaupt keinen Grund, an dem offensichtlichen Problem irgendwas rumzudoktern oder zu ändern oder zu lösen. Weil zum Beispiel über die Schuhe, die irgendwo rumliegen, regst du dich nur auf, wenn es dir schlecht geht. Wenn es dir total gut geht, sind dir die Schuhe wahrscheinlich vollkommen pups egal. Und das kannst du jetzt einfach für dich halt ausprobieren und auf deine Themen übertragen, ne. Also bei uns war das zum Beispiel so, ich habe früher, ich habe mich halt über Sachen aufgeregt, wenn ich halt eh schon genervt war, und sucht sucht man sich ja, also noch mal ganz ehrlich, sucht man sich ja dann Dinge, über die man plant, ja schon, man plant schon irgendwo seinen Ärger rauslassen zu können und am liebsten an irgendjemand anderem. Wenn ich jetzt gleich ins Bad gehe, garantiert liegen da wieder irgendwo blöde Socken auf dem Sessel rum. Dem werde ich es zeigen.
Wehe, wenn der dann keine Socken da liegen hat lassen.
Dann finde ich garantiert was anderes. Ja, also Es ist, das Problem wird nie auf der Ebene gelöst, auf der es entstanden ist. Das heißt, die allermeiste Zeit, wie der Bernd eben schon gesagt hat, bei gelassener, nüchterner Betrachtung gibt es an den wenigsten Stellen wirklich was zu verändern. Also an den wenigsten Stellen, die mal zu Streit führen, gibt es wirklich was zu verändern. Und wenn es aber Sachen sind, wo ihr sagt, okay, da ist es halt noch nicht so cool, wie ich es gerne— also da gefällt es mir halt nicht, wie wir es machen. Also was weiß ich, zum Beispiel angenommen, bleib mal bei den Schuhen, ich würde meine Schuhe immer unterm Tisch ausziehen und du würdest halt einfach sagen, egal wie gut gelaunt oder schlecht gelaunt ich gerade bin, ich muss mich zwar nicht drüber aufregen, aber ich finde es halt einfach nicht so toll, ne. Dann kann man das ja auch einfach mal: Du, übrigens, wenn ich eine Bitte äußern darf, ich fände es halt voll cool, wenn du deine Schuhe selber wegräumst, weil Ich merke halt, ich habe das jetzt eine Weile beobachtet und egal wie ich gelaunt bin, ich finde es halt nicht so schick, wenn die immer unterm Tisch stehen. Ja, und das war tatsächlich bei uns früher ich, die die Schuhe unterm Tisch ausgezogen hat. Von dem her.
Stimmt.
Ja, genau. Von dem her ist das ein sehr passendes Beispiel eigentlich. Und genau. Also wenn du, wenn du bemerkst, Nimm dir das noch mit, wenn du magst. Wenn du ein Thema beobachtest und in egal welcher Verfassung du gerade bist, du halt merkst, du hättest es, wenn du ganz ehrlich bist, lieber anders, dann sprech das doch einfach ganz genauso an. Und zwar nicht als Vorwurf, weil jetzt immer stehen deine Schuhe hier rum, sondern sagst halt einfach, okay, also ich kann schon verstehen, also ich zum Beispiel, na, ich habe die halt dann, wenn ich von meinen Fortbildungen kam, dann bin ich oft zur Terrassentür reingekommen, da stand gleich unser Esstisch, dann habe ich mich dahingesetzt, dann bin ich da gehockt und dann habe ich halt irgendwann die Schuhe ausgezogen und dann war ich erstens ziemlich erschöpft oft, gleichzeitig wollten dann die Kinder was von mir und so sind die Schuhe halt da immer wieder stehen geblieben und das war mitnichten absichtlich, um den Bernd irgendwie zu ärgern oder so, ja, und gleichzeitig, wenn du dann halt gesagt hast, ja, also ich finde es halt, also dann habe ich, kann ich halt sagen, ja, tut mir total leid, war, kann ich einfach anders machen, kann ich einfach lernen. Und genau, hat noch irgendeinen Aspekt im Kopf, aber der ist mir weggehüpft. Jetzt bleibt die Podcastfolge ohne. Und genau, ja, zum Streiten braucht es immer zwei. Ich mache einfach nicht mehr mit.
Mit diesem Mantra wünschen wir dir viel Erfolg viel Freude, tatsächlich Freude, weil das macht tatsächlich Spaß am Ende des Tages. Erfolg. Und vielen Dank fürs Zuhören, fürs Zuschauen. Vielen Dank, wenn du uns irgendwo einen Kommentar hinterlässt oder eine Bewertung. Genau. Und alles Liebe für dich.
Bis bald. Tschüss.
Danke fürs Zusehen. Was ist deine Meinung zu dem Thema? Was willst du uns vielleicht dazu fragen? Was willst du uns dazu sagen? Schreib's hier in die Kommentare. Wir freuen uns drauf, mit dir in Interaktion zu treten. Und wenn dir das Video gefallen hat und du ab sofort nichts mehr verpassen willst von uns, dann klick jetzt auf Abonnieren hier oder hier, je nachdem, wo du es gerade anguckst. Vielen Dank und alles Liebe bis zum nächsten Mal.
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