Zweifel versus Vertrauen - Podcast 059

Bernd and Speaker A explore how conditional love in childhood creates doubt in adult relationships. They define trust as absolute, not gradual, and introduce the "Gemeckerfrei" program: reducing criticism and nagging to build unconditional love. Commitment without escape routes, they argue, creates the safety needed for real trust.
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Hallihallo und herzlich willkommen hier beim Gemeckerfrei Podcast, dem Podcast für liebevolle Beziehungen in der Familie und als Paar.
Genau, so cool, dass du wieder zugeschaltet hast, dass du hier bist. Dass wir dich ein bisschen inspirieren dürfen, und zwar heute zum Thema Zweifel versus Vertrauen. Oder wann deine Liebsten an deiner Liebe zweifeln.
Und bevor wir richtig einsteigen, falls du jetzt im Hintergrund Hintergrundgeräusche hörst, wie zum Beispiel Meeresrauschen und Kindergeschrei, dann freu dich einfach daran, dass wir dir ein bisschen Sommer schicken.
Genau. Wir alle, und ich glaube, hier kann ich wirklich die Verallgemeinerung bringen von alle, wir alle haben gelernt, dass Liebe an Bedingungen geknüpft ist, dass wir nur geliebt werden, wenn wir uns auf eine bestimmte Art und Weise verhalten. Da kannst du einfach mal kurz in deine Kindheit zurückjumpen und dir sich einfach mal kurz erinnern. Ja, wie haben deine Eltern reagiert? Wie haben Lehrer reagiert, wenn du dich sozusagen richtig verhalten hast? Und wie haben sie reagiert, wenn du das Gegenteil davon getan hast? Und wann hast du quasi Zuspruch, Zuwendung, Anerkennung, Bestätigung, Liebe bekommen? Und wann gab es eher das Gegenteil?
Das ist ja schon in der Sprache verankert. Wir sagen ja auch: Sei doch lieb. Oder: Heute warst du aber nicht lieb. Oder halt auch, natürlich sagt man oft auch: Ja, das warst nicht brav. Also zu unserer Zeit, ich glaube, es ist tatsächlich nicht mehr so modern, von brav zu reden, also hoffe ich. Aber als ich Kind war, war das noch so ganz normal.
Genau. Oder ja auch diese ganz klassischen Sätze von wegen: Mädchen sind nicht wild, Jungs weinen nicht. Also da gab es ja und gibt es auch heute noch ganz klare Verhaltensregeln, Regeln ausgesprochen oder eben nur unausgesprochen, die zu Bestätigung und Liebe führen oder eben nicht.
Ja, weil es geht ja, also um das mal noch, natürlich sagen wir den Begriff Liebe, weil das ist ja das, was im Endeffekt dabei rüberkommt, aber es ist ja immer dann, wenn es richtiges oder falsches Verhalten gibt.
Genau.
Das ist ja, sobald ein Verhalten als richtig tituliert wird, also brav, lieb, schön, dass du so ruhig warst, was auch immer.
Angepasst.
Ja, genau. Das ist ja alles, dafür gibt es Liebe und für das andere gibt es halt keine Liebe. Weil es gibt halt: Boah, das hat mich voll angestrengt, dass du so laut warst im Restaurant. Oder allein schon so ein Satz.
Ja.
Zeigt ja dem Kind: Dein Verhalten, wenn du da laut bist, wenn du da wild bist, dann stört mich das. Dann ist es nicht gut für mich. Und damit heißt es: Dafür gibt es keine Liebe. Ganz einfach.
Ja, genau. Und es ist ja eigentlich so krass, weil so ein Kind kommt auf die Welt und wir lieben es einfach, weil es ist. Also bedingungslos. Es wird einfach geliebt von uns. Und dann irgendwann fangen wir an, Wenn wir vom Verhalten des Kindes getriggert werden, fangen wir an zu unterscheiden in Verhalten, das wir verstärken und Verhalten, das wir weghaben wollen. Und wir machen jetzt einen direkten Sprung quasi zu den Beziehungen. Weil wenn du das als Kind erlebt hast, dass es Verhaltensweisen gab, für die es Liebe gab und Verhaltensweisen gab, für die es keine Liebe gab. Dann gehst du Beziehungen ein, immer unterbewusst oder sogar bewusst unter dem Druck, es richtig zu machen und genügen zu wollen.
Und hast ja gleichzeitig dasselbe Bewertungsmuster auch auf den anderen.
Genau. Also du guckst immer, also du checkst quasi, da läuft unterbewusst die ganze Zeit so ein Bewertungssystem mit, ob der andere sich jetzt so verhält, dass ob er deine Liebe verdient hat oder eben nicht.
Genau. Und gleichzeitig bist du selber auf der Suche nach den Zeichen beim Partner, ob das jetzt richtig war, ob du Liebe bekommst für dein Verhalten oder nicht.
Es war ja bei uns zum Beispiel auch so, dass du es früher mir ganz oft einfach recht machen wolltest, weil das dein Konzept war von: Dafür kriegt man Liebe.
Ja, genau.
Und ich wollte eigentlich, dass du deine Meinung sagst. Und du hast mir nach dem Mund geredet, weil das dein Konzept war von: So bekomme ich Liebe.
Ja, ja. Und das ist genau in dem Fall halt, wenn es ist dann total doof, wenn du unterschiedliche Konzepte fährst an der Stelle. Also selbst wenn du noch ideal ist, natürlich, da kommen wir noch dazu, die ganze Nummer zu überwinden. Das denkt sich jetzt jeder Zuhörer ja auch schon. Nur was ja vielen passiert ist, dass sie unterschiedliche Konzepte fahren. Ich wollte dir Dinge recht machen. Du wolltest es gar nicht recht gemacht kriegen.
Gar nicht.
Das hat ja bei dir überhaupt nicht dasselbe, das Gegenstück gefunden.
Nee, ich wollte ja, dass das, ich wollte ja, für mich war ja, Liebe ist entstanden für mich, oder ein Zeichen von Liebe war für mich ein echter Austausch, auch mal um eine gemeinsame Meinung ringen bis aufs Blut, ja, sozusagen. Das war für mich ein Zeichen von geliebt werden, das habe ich mit Liebe verbunden. Und da sind unsere beiden Konzepte natürlich total gegenläufig gewesen. Und da hatten wir schon die ein oder anderen schwierigen Situationen alleine aufgrund dieser Konzepte. Ja, genau. Jetzt könnte es sein, ihr bekommt Kinder. Ihr merkt schon, heute springen wir so ein bisschen zwischen Kinder- und Beziehungsthemen hin und her und machen das ganz bewusst, und absichtlich, weil wir immer wieder die Rückmeldung bekommen aus unserer Community, dass Menschen sagen: Ah, ich habe immer, ich dachte immer, die Beziehung zu meinen Kindern ist eine andere Beziehung wie die zu meinem Partner. Aber wenn ich ja mal da so genau hingucke, eigentlich unterscheidet sich das ja gar nicht so stark. Und deshalb verknüpfen wir hier in dieser Podcastfolge mal die beiden Aspekte. Genau, jetzt kriegt ihr, jetzt seid ihr als Paar aufeinander getroffen mit verschiedenen Konzepten, wer sich wann wie geliebt fühlt. Und entsprechend zeigst du dich ja auch. Also du hättest ja, Bernd, zum Beispiel früher, du hättest einfach nicht gesagt, wenn du anderer Meinung warst. Ja, du hast es einfach ausgesessen.
Genau.
Ja, und damit versucht man immer irgendwie so dem anderen recht zu machen, dass man eben geliebt wird, um geliebt zu werden. So, jetzt kriegst du vielleicht Kinder. Und jetzt möchten wir einfach mal eine Frage in den Raum werfen: Was glaubst du, was brauchen Kinder, damit sie sich bedingungslos geliebt fühlen können? Was brauchen sie, dass sie die Erfahrung machen, dass sie gut sind, so wie sie sind, und geliebt werden, komme was wolle? Was brauchen sie dafür? Kannst auch mal kurz auf Pause machen, mal überlegen.
Und wie in diesen Quizshows. Du kannst es jetzt ja, wir sehen dich ja nicht als Zuhörer. Kannst jetzt auf Pause machen und schreibst das mal schnell auf.
Ja, genau.
Und wenn du wieder anmachst, dann hast du das, hörst du uns zu und schaust, ob du richtig liegst.
Ja, und wer von uns verrät es jetzt? Du oder ich?
Du.
Okay. Weil was braucht es, damit Kinder sich bedingungslos geliebt fühlen? Sie brauchen einen Alltag, in dem sie auch so behandelt werden. Sie brauchen deine Liebe. Sie brauchen deinen Zuspruch, deine Bestätigung, dein Dasein. Egal mit welcher ihrer Seiten sie sich zeigen, egal was für ein vermeintliches Fehlverhalten sie zeigen. Sie brauchen deine Liebe, deinen Zuspruch, damit sie sich vertrauensvoll fallen lassen können. Nur wer bitteschön soll sich dann vertrauensvoll fallen lassen können, wenn er Gefahr laufen muss, immer wieder angemeckert, angeschrien, beschimpft, kritisiert oder sogar bestraft zu werden? Es funktioniert doch nicht. Also wir wünschen uns, dass unsere Kinder uns vertrauen und wir demontieren das Vertrauen des Kindes, mit dem das Kind zur Welt kommt. Übrigens, es vertraut uns zu Beginn bedingungslos. Das muss es, sonst könnte es nicht überleben. Es vertraut uns bedingungslos und wir zerstören dieses Vertrauen, indem wir unsere Kinder anmeckern, anschreien, beschimpfen, kritisieren und bestrafen. Und deshalb ist gemeckerfrei werden so wichtig, weil nur wenn du immer gemeckerfreier wirst— und ja, wir haben da auch unsere Fehler gemacht mit unseren Kindern, natürlich, wir alle machen Fehler, das ist gar keine Frage— aber nur wenn du du dich committest, zu sagen, ich will jeden Tag noch liebevoller mit meinen Kindern sein. Nur das ermöglicht, dass deine Kinder ihr Vertrauen in dich, in eure Beziehung und ins Leben behalten können. Nur dann können sie als Erwachsene sich vertrauensvoll in einer Beziehung öffnen. Ich würde mal sagen: Think about it. Vertrauen wird folgendermaßen definiert. Vielleicht magst du das gerade mal noch mit reinbringen, Bernd.
Vertrauen ist einfach die sichere Erwartung. Es ist der feste Glauben daran, dass man sich auf jemanden oder auf etwas verlassen kann. Wir sagen ja auch, es ist ein gegenseitiges, unbegrenztes, unerschütterliches, blindes Vertrauen. Wobei ich da was anmerken möchte, weil Vertrauen ist eins von den Dingen, das— da gibt es eigentlich keine Skala. Weil wenn du mal ganz ehrlich drüber nachdenkst, entweder kannst du jemandem vertrauen oder nicht.
Genau.
Es gibt eigentlich kein 50% vertrauen oder sagen: Ja, ein bisschen kann ich dir schon vertrauen, aber wenn es um Schokolade geht, kann ich dir vielleicht nicht mehr vertrauen. Das stimmt ja nicht. Also entweder habe ich Vertrauen in eine Person, in einen Menschen, in meinen Partner, in meine Kinder, in mich selbst oder halt nicht.
Ja, voll. Wie würdest du das definieren? Also bis hierhin vertraue ich mir.
Ja.
Aber dann, oder bis hierhin vertraue ich meinem Kind, aber dann nicht mehr. Also Vertrauen ist der unerschütterliche, feste Glauben, die sichere Erwartung, dass man sich auf jemanden verlassen kann. Egal mit welcher Not dein Kind zu dir kommt, es muss sich darauf verlassen können, dass du es liebevoll umsorgst, empfängst, für es da bist. Weil wie soll man sich vertrauen und was anvertrauen? Wie soll ein Kind dir was anvertrauen, wenn es dabei Sorge haben muss, dafür geschimpft oder kritisiert zu werden? Das ist, glaube ich, eigentlich jedem offensichtlich. Das ist halt eher da die Frage: Wie kriege ich das hin, das umzusetzen? Und dafür gibt es ja unser, gibt es ja Gemeckerfrei und alle Programme, dass du das einfach von der Pike auf lernen kannst. Und ich verspreche dir, wir sind das beste Beispiel dafür, man kann das lernen. Du kannst es lernen.
Ja, es ist einfach ein Weg. Und das Coole ist, dass schon jeder Schritt dahin, das ist jetzt für alle Perfektionisten da draußen, jeder Schritt dahin macht es schon besser.
Ja, genau.
Es geht nicht darum, also ich weiß nicht, ob wir Menschen das überhaupt als komplettes Ziel perfekt erreichen können. Sondern es ist immer ein Weg, der einfach weitergeht. Also wir entwickeln uns ja ständig weiter und entdecken an uns ständig neue Ebenen, wo wir sagen: Ach, da ist es auch noch. Ach, hier kommt es auch noch mal.
Ja, es geht noch liebevoller. Wenn du schon da bist, dass du nicht mehr schreist, nicht mehr meckerst, nicht mehr schimpfst, dann geht es halt darum, auch kein inneres Augenrollen mehr zu haben, zum Beispiel. Ja, es geht immer weiter. Und das ist ja auch das Schöne daran. Nur wir wollen jetzt noch mal den Bogen wieder spannen zum Paar, zur Partnerschaft. Weil wenn ich gelernt habe, dass bestimmte Verhaltensweisen erwünscht sind und andere unerwünscht sind, dann bin ich ja schon per se verunsichert. In der Folge starte ich ein in eine Beziehung und überlege mir gut, was ich von mir zeige oder preisgebe, damit mein Vertrauen nicht missbraucht wird. Also wenn du als Kind nicht die Erfahrung gemacht hast, dass du bedingungslos geliebt bist und das über deine Kindheit und dein weiteres Leben, wie sagt man so schön, weiter ausgebaut hast und— na, ist egal, das Wort fällt mir gerade nicht ein, was ich auf der Zunge habe. Also wenn du das nicht weiter trainiert und ausgebaut hast über dein weiteres Leben, dann gehst du in eine Beziehung und hast schon so einen Grundzweifel in dir.
Ja, und einen Grundzweifel und eben diese Grundverunsicherung, weil du ja immer nicht weißt, weil im Prinzip weißt du unterbewusst ja auch, was wir am Anfang erwähnt haben, dass der andere ja unter Umständen eben da andere Muster fährt.
Genau. Und dann ist es eben die Frage, was erzählst du in deiner Beziehung alles nicht? Also sagst du, wovon du träumst? Erzählst du, was dir wichtig wäre? Lässt du den anderen wissen, wie du dir euren Alltag vorstellst? Teilst du sexuelle Fantasien? Redest du über Sachen, die dir unangenehm sind, die dir peinlich sind, wo es dir, wo du wirklich absolut tiefes Vertrauen in den anderen brauchst, um dich da zu öffnen? Oder hältst du das eher zurück und machst es eher mit dir selber aus? Und das wäre ein Zeichen dafür, dass du deinem Partner, deiner Partnerin eben nicht zu 100% und folglich gar nicht vertrauen kannst. Und wir sind halt der Meinung, dass Beziehungen aufgrund der Tatsache, dass wir so aufgewachsen sind, wie wir aufgewachsen sind, brauchen Beziehungen das eindeutige Commitment beider Partner, dass Scheitern keine Option ist. Weil nur dann, wenn ich mir sicher sein kann, dass der andere bleibt, egal welchen Fehler ich mache, egal was mir passiert, egal welches Missgeschick ich mache, egal was ich für eine Fantasie äußere, egal wie ich mich zeige, dass das nicht das Risiko beinhaltet, dass der andere sagt: Ja, du bist ja komisch, ich gehe.
Genau. Und das ist jetzt ja das Coole, weil wenn ihr dieses Commitment habt zueinander, dann könnt ihr auch— das ist die Basis dafür, dass du anfangen kannst, mit deinem Partner eine Beziehung zu entwickeln, in der ihr diese Bedingungen immer mehr erledigt. Also weghaut, kaputt macht. Fällt mir gerade nichts Besseres ein. Aber weil das ist es. Es geht nicht andersrum. Du kannst nicht erst diese Bedingungen wegmachen und kommst dann dahin, dass Scheitern keine Option ist, sondern das ist für mich immer so, es ist schon ein bisschen so ein Holzhammer, einfach zu sagen: Pass auf, für uns ist Scheitern keine Option. Wir beschließen das jetzt. Und das ist die Grundlage auf Mit der wir zu einer Beziehung kommen, die einfach eine komplette Offenheit gegenüber hat.
Genau, wo wir beide wieder lernen konnten, uns bedingungslos geliebt zu fühlen, auch wenn wir als Kinder andere Erfahrungen gemacht haben. Weil wir sicher sein konnten, dass egal wie blöd ich mich anstelle, unsere Beziehung nicht in Gefahr ist. Und es kann durchaus sein, dass wir in 20 Jahren sagen, okay, also Kinder, die schon so aufwachsen, die schon einfach in dem Vertrauen aufwachsen, dass die Welt ein sicherer, schöner Ort ist, dass die, dass sie der Welt vertrauen können, dass sie sich bedingungslos geliebt fühlen, komme was wolle. Wenn das mal die Normalität ist, dann kann ich mir gut vorstellen, dass es dieses Scheitern ist keine Option als Konzept, als Konstrukt überhaupt nicht mehr braucht, weil wir, als wenn wir als, als Partner aufeinandertreffen, so im Vertrauen sind, dass wir keine Angst haben, uns ganz zu zeigen. Aber solange das noch nicht der Fall ist, ist dieses Commitment zu sagen, Scheitern ist keine Option, einfach ein super Vehikel, um sich den Weg zu bahnen, diese bedingungslose Liebe wieder in sich zu entdecken, zu kultivieren, zu leben. Und das gehört für uns so ganz wichtig zum Gemeckerfreiwerden dazu, weil du das wiederum deinen Kindern ja vorlebst. Wenn ihr als Paar euren Kindern vorlebt, was es bedeutet, einander bedingungslos zu lieben und so einfach blind zu vertrauen, dann ist das ein Meilenstein auch für die Kinder, zu erleben. Erwachsen zu sein bedeutet, sich bedingungslos geliebt zu fühlen und anderen Menschen im Leben blind zu vertrauen.
Sehr schön.
Ja, finde ich auch. Also mach dich auf die Reise, bleib auf der Reise, geh weiter, werd gemeckerfrei, sorg dafür, dass ihr dieses Nutzt dieses Vehikel, dass Scheitern keine Option ist, um wieder zu lernen, euch bedingungslos geliebt zu fühlen. Und wenn ihr Unterstützung von uns dabei haben wollt, geht auf die Homepage, schaut euch an, was es bei Gemeckerfrei alles gibt, und ja, macht euch mit uns auf die Reise.
Alles Liebe, alles Liebe, tschüss!
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Wieso du machmal dein Kind an die Wand klatschen könntest (obwohl du es liebst)









