Bewerbungstrends 2026

Stefan Gerth discusses how Germany's weak job market is changing applications in 2026. Generic mass applications no longer work; recruiters now scan single-column CVs and short profile blocks for keywords. Cover letters matter again to show fit, and LinkedIn recommendations carry real weight as employers use active sourcing to find candidates.
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So, herzlich willkommen zu einer neuen ersten Folge in diesem neuen Jahr 2026 von unserem Karrierebibel Kooperations TV mit den Bewerbungsschreibern zusammen. Da ist auch schon wieder der Stefan Gerd an Bord. Herzlich willkommen, frohes neues Jahr auch dir und natürlich allen Zuschauern, die jetzt langsam rein tröpfeln und einschalten auf Facebook, auf LinkedIn, auf YouTube, auf Twitch. Herzlich willkommen und ein frohes neues Jahr natürlich. Wir fangen auch direkt an mit einem spannenden Thema, nämlich mit den Bewerbungstrends 2026 und ja, es hat sich einiges am Arbeitsmarkt getan und Stefan, du hast direkt das erste Wort, also die Anmoderation zähle ich noch nicht dazu, deswegen hast du direkt das erste Wort. Was hat sich denn am Arbeitsmarkt getan? Du hast doch vorhin ein fantastisch in unserem Vorgespräch ein fantastisches Interview Zitat rausgehauen. Das muss man eigentlich zum Besten geben. Das ist schon hart auch traurig leider.
Ja, das ist richtig. Frohes Neues auch von mir. Danke Jochen. Genau, der neue Arbeitsmarktbericht der Arbeitsagentur kam jetzt gestern oder vorgestern raus. Andrea Nahles nimmt ja immer Stellung dazu, auch vor der Presse, die Chefin der Bundesagentur für Arbeit. Der Arbeitsmarkt ist seit Monaten wie ein Brett. Andrea Nahle, City Job Chancen für Arbeitslose in Deutschland auf dem Tiefpunkt. Ja, also es ist tatsächlich schwierig. Es gibt auch so einen Indikator, der schon deutlich anzeigt, dass die Jobchancen tatsächlich für Jobsuchende gerade eher mau sind. Aber natürlich kamen in dem Bericht auch ein paar professionelle, positive Aspekte. Man erwartet schon im Laufe des Jahres eine Verbesserung der Lage und dafür sollte man sich wappnen und deswegen sind wir heute auch hier, glaube ich, absolut.
Also wir können definitiv sagen, wir haben ja auch in den Sendungen letztes Mal schon gesagt oder im vergangenen Jahr, dass sich da einiges getan hat. Es ist definitiv kein Bewerbermarkt mehr, sondern definitiv wieder der uralte Arbeitgebermarkt. Die können sich gerade die Bewerber aussuchen und das hat natürlich Implikation für die Bewerbungen. Massenbewerbungen haben heute keine Chance mehr. Also dieses Spiel von wegen, ich schreibe mal mit der KI ein Anschreiben, ein völlig blutleeres, unindividuelles Massenschreiben und hau noch den Lebenslauf von Anne Dünemals dazu und sende davon 100 Stück raus und guck mal was passiert. Dann sage ich, der kriegst auch genau 100 Absagen, da wird nämlich gar nichts passieren. Also das ist tatsächlich, die Zeiten sind vorbei, das ist auch hart im Moment natürlich für all jene, die den Job verloren haben und arbeitslos sind, jetzt was zu finden. Wir merken es ja selber auch in unserer eigenen jobbörse, Rückgang von minus 50 bis 60 Prozent manchmal bei den Stellenanzeigen. Das ist natürlich schon auch ein Brett, wo du sagst, jo, da merkst du auch richtig, da hat sich was getan. Hier gibt es übrigens schon den ersten Kommentar von YouTube. Ich sage auch mal, ich blende ihn ein, dir auch ein frohes neues Jahr. Und weil das schon die ersten Kommentare sind, hier der kurze Hinweis, bevor wir uns jetzt richtig rein reden, in das Thema einsteigen. Ihr könnt jederzeit hier Fragen stellen per Kommentar auf YouTube, auf LinkedIn, auf Facebook, überhaupt kein Problem. Kommentar schreiben, wir sehen die, die werden mir hier eingeblendet und wir beantworten natürlich jederzeit sehr, sehr gerne eure Fragen. Wenn ihr nicht möchtet, dass wir diese Kommentare einblenden, weil ihr anonym bleiben wollt, dann ist das auch kein Problem. Einfach anonym davor schreiben, dann sehe ich den Kommentar, wir gehen darauf ein, beantworten die und damit das dann nachher auch nicht auf Social Media sichtbar bleibt, könnt ihr den Kommentar danach natürlich auch wieder löschen. Aber ganz kurz eingeblendet lassen, zumindest nicht sofort löschen, ich muss es ja noch lesen und dann darauf eingehen, aber wir blenden es dann nicht ein. So, da kommt auch schon die erste Frage, die würde ich aber jetzt tatsächlich erstmal ein bisschen weiter nach hinten stellen, damit wir erstmal so die wichtigsten Trends erzählen. Und ja, also wie gesagt, Massenschreiben haben keine Chance. Massiv geändert hat sich was. Prost, Gerd, Stefan, nicht Gerd, gerade wieder Gerd, hier irgendwie so direkt der Lebenslauf, da hat sich massiv was geändert und vielleicht gehst du kurz darauf ein, Stefan, dann flankiere ich wieder.
Ja, also was heißt geändert? Also es gibt nach wie vor viele Bewerber, die auf, ich sag mal, grafisch sehr aufwendige Designs oder Vorlagen setzen und vor allem zweispaltige Lebensläufe sind nach wie vor recht verbreitet tatsächlich. Und was sich aber in dem Sinne geändert hat oder was unser Tipp ist, auch schon immer war, weil wir jetzt vielleicht beide noch mal sagen, ey, jetzt aber unbedingt auf einspaltig umstellen oder nutzt ein einspaltiges klassisches Layout, ist einfach der Trend dahingehend, dass durch zunehmende Digitalisierung, KI war nochmal echt auch nochmal ein Schub, auch in dem Personalwesen ist einfach man sich durch Digitalisierung helfen lässt in Unternehmen, vor allem in großen Unternehmen. Ja und an der Stelle kommen Zivilparser bzw. In Bewerbermanagementsystemen Parsing Tools zum Einsatz, die quasi die Daten aus einem Lebenslauf extrahieren und in die eigene Datenbank schreiben. Die Funktion ist dann meistens erstmal, dass man die Daten vernünftig erfasst und sich eine eigene Bewerberdatenbank aufbaut. An dem Punkt wird vielleicht ist es schon doof, wenn man nicht alle Informationen da drin hat, aber letztendlich ist das auch für automatische Absagen wird das genutzt und auch irgendwie um Matching zu erzeugen. Also auch wenn man nicht direkt aussortiert wird aufgrund fehlender Daten oder falscher Daten, sicherlich ist das nicht gut für ein eigenes Matching. Genau. Und deswegen unsere Empfehlung ganz setzt auf ein klassisches einspaltiges.
Genau, für die Veranschaulichung haben wir direkt mal ein bisschen ein kleines Bild vorbereitet. Das Ganze sieht dann so aus. Also links sozusagen der klassische zweispaltige Lebenslauf. Zweispaltig deswegen, weil die linke in diesem Fall hier dunkelblaue Spalt halt in der Vergangenheit genutzt worden ist oder eben auch heute noch teilweise genutzt wird, um da so ein paar persönliche Angaben oder vielleicht seine wichtigsten Stärken oder irgendwas anzugeben. Der Nachteil, man ahnt es natürlich schon, CV Parser kann da schnell bei Durcheinander kommen, was gehört wohin. Also mit diesen zwei Spalten kommen die sehr, sehr schlecht klar. Und es hat den zweiten Nachteil, wenn du also Lebenslauf hast mit zwei oder drei Seiten, dann ist diese Link Spalte meistens nach der ersten, spätestens aber nach der zweiten Seite komplett leer. Also irgendwann hast du da die Daten ausgereizt, weil das Wichtigste gehört eben doch in die rechte Spalte rein und dann ist die linke irgendwann leer und dann schleppst du sie aber mit, verballerst dabei aber auch einen Haufen Platz, also praktisch in diesem Fall jetzt eine leere dunkelblaue Fläche. Das sieht auch nicht mehr gut aus, deswegen das hat sich überholt. Rechts ist das Beispiel für so einen einspaltigen Lebenslauf. Der hat natürlich immer noch zwei Spalten mit den Zahlendaten links und rechts sozusagen die Fakten, aber er ist halt sozusagen einspaltig aufgebaut, wirkt wie so eine ganze Seite. Und hier kommt noch mal was dazu, Da kann ich jetzt leider mit dem Cursor nicht drüber gehen, weil man den Cursor nicht sieht. Aber oben ist direkt unter den persönlichen Daten so ein Block, das Kurzprofil, das kurze Persönlichkeitsprofil. Auch das ist ein neuer Trend, wo man sozusagen verbal noch mal auf drei, vier, fünf Zeilen seine wichtigsten Punkte zusammenfasst. Das kann man heute auch noch mal einsetzen, um sich abzuheben von der Maße oder dem Personaler auf einen Blick ein schnelles Entree zu geben. Was sind so die wichtigsten Kernkompetenzen? Was zeichnet mich aus? Was unterscheidet mich von anderen? Warum bin ich die beste Besetzung für für die Position. Also das vielleicht so an der Stelle ganz ganz wichtig. Der Trend hin zum einspaltigen Lebenslauf, so wie wir ihn verstehen. Ganz ganz wichtig an der Stelle. Da hat sich also brutal was getan. Natürlich sind die anderen auch noch erlaubt, schriftlich ist sowieso alles okay, Also wenn du tatsächlich eine E Mail Bewerbung oder sowas schickst oder direkt noch per Post. Aber besser ist tatsächlich jetzt dieser Trend zum einspaltigen Lebenslauf. Dafür gibt es dann bei uns auf den Seiten auch immer wieder Vorlagen. Ja, auch beim Anschreiben hat sich einiges getan. Also das sieht natürlich heute immer noch so aus wie vorher. Das war schon immer ein Spaltig, keine Frage, aber das wird wieder wichtiger. Also wir sind ja bekannt dafür in unserer Sendung, dass wir beide Vertreter des Anschreibens sind und also bitte unbedingt immer ein Anschreiben verwenden. Aber genau aus dem Grund, weil der Arbeitsmarkt halt heute so angespannt ist, ist das Anschreiben gewinnt es an Bedeutung, einfach weil es zusätzliches Engagement zeigt, weil es ein sehr wichtiges Differenzierungsmerkmal ist, weil man da eben noch mal darauf eingehen kann, warum man der oder die ideale Kandidatin ist. Und ich sage hier immer, du zitierst mich da auch gerne, Stefan, der Lebenslauf, der guckt ausschließlich nach hinten, was bisher geschah, Das ist alles ganz nice. Aber meistens interessanter für den Personaler ist, was kommen wird. Also was will ich denn eigentlich? Was bringe ich mit? Was möchte ich bewirken? Was kann ich für dich, liebes Unternehmen, lieber Arbeitgeber, bewirken? Und das ist genau genau der Ort des Anschreibens. Das schaut eben nach vorne in die Zukunft verbal, außerdem immer dann, wenn der Lebenslauf nicht funktioniert. Bei Quereinsteigern, wenn er erklärungsbedürftig ist, bei Lücken im Lebenslauf, bei Leuten mit einer längeren Arbeitslosigkeit, Bei der Bewerbung 50 plus, bei Berufseinsteigern, die per se einen viel zu dünnen Lebenslauf noch haben, weil die Berufserfahrungen fehlen immer, dann wird das Anschreiben besonders wichtig und ist halt unverzichtbar. So, deswegen ganz, ganz wichtig. Ihr habt aber noch ein Format entwickelt, glaube ich, sogar für alle Leute und Bewerbungen, wenn es da heiß gar kein Anschreiben. Das sieht dann so aus. Das fand ich eigentlich auch ziemlich klasse. Magst du es noch mal ganz kurz erklären?
Ja genau, wir nennen das CV. Genau, ist quasi ein erweiterter Lebenslauf. Es geht darum, dass wir diesen Trend weg vom Anschreiben so ein bisschen vor einigen Jahren dann schon aufgegriffen haben und gesagt haben, naja, wenn keins eingefordert wird, dann müssen wir die Inhalte, die in die Zukunft gerichtet sind und auch elementar und wichtig sind, in den Lebenslauf einfach packen, weil sonst fehlt halt was. Und was kann das sein? Hier haben wir es über mich genannt zum Beispiel. Man kann es auch Minikurzprofil nennen, also so einen kurzen Text, der so ein bisschen diese Zukunft beleuchtet. Beim Quereinsteiger wäre das vielleicht so irgendwie die Motivation, warum bewerbe ich mich, damit das überhaupt einer kapiert. Also wenn ich dann nur einen Lebenslauf auf eine Stelle einreiche, die gar nicht zu meinem Profil bisher passt, also dann habe ich ja gar keine Chance, wenn ich das nicht irgendwie erkläre. Und genau dafür ist dann dieser Bereich vielleicht da. Wenn es eine Stelle ist, auf die mein Lebenslauf gut passt, kann ich das als wirklich als vielleicht nochmal Zusammenfassung nutzen meines Werdegangs oder irgendwie vielleicht noch mal irgendwas noch mal loswerden möchte. Eine persönliche Motivation kann das zum Beispiel auch sein. Also inhaltlich kann man das verschiedenartig irgendwie nutzen. Wir haben auch noch mal so ein bisschen so eine Skill Wolke, nenne ich es jetzt mal. Die Punkte darunter integriert. Die sind natürlich jetzt hier nur aufgelistet und nicht belegt, was man ja anschreiben eigentlich machen sollte. Also diese wichtigsten Skills in der Ausschreibung stehen da vielleicht auch noch mal aufgreifen und dann aber belegen. Das können wir hier jetzt natürlich nicht machen, aber wenigstens nennen wir sie noch mal es ist natürlich auch ein bisschen Keyword Optimierung, aber vielleicht auch fragt dann der Personaler oder sieht das, Sie haben das genannt, warum haben sie das genannt, warum ist das eine Top Kompetenz von Ihnen? Und hinten kommen auch so Sachen einfach so Standardsachen zur Verfügbarkeit auch nochmal ab wann bin ich verfügbar, wie ist meine Kündigungsfrist, Gehaltsvorstellungen kann man vielleicht in so einem Bereich auch noch mal packen, vielleicht auch irgendwelche Homeoffice Anforderungen, wenn man will, sollte man vielleicht ein bisschen vorsichtig sein im Jahr 2026 genau und wir haben auch manchmal noch so einen vierten Bereich, das ist so ein bisschen Karriere Highlights, wo man dann vielleicht auch noch mal auch im Hinblick auf die Stelle dann noch mal gucken kann, was habe ich so an Main oder Hauptprojekten gehabt, die gut zur Ausschreibung passen, die ich vielleicht noch mal explizit nennen will.
Definitiv. Also hast natürlich das Thema Keywords auch genannt, auch das natürlich wichtig heute, gerade wenn man weiß, dass viele Unternehmen, ich mein jetzt hätte ich neulich eine Zahl gelesen von über 70 Prozent nutzen schon KI bzw. Software zur Vorauswahl und Auswertung von Bewerbungen, gerade die großen Konzerne, kleinere Mittelständler vielleicht noch nicht, aber die großen auf jeden Fall, dann werden Keywords natürlich extrem wichtig. Also schau dir noch mal genau die Stellenanzeige an, welche Keywords werden da genannt, sogenannte Muss und Kann Qualifikation und bau halt möglichst alles davon ein bei dir eine Bewerbung, wenn es zutrifft jetzt also sich auch nichts andichten, aber es ist halt extrem wichtig, damit die Software dann halt auch sagt, ja Check, check, hat er oder sie trifft zu, trifft zu und dann bist du eine Runde weiter, denn wenn da zu viel von fehlt oder eben nicht auftaucht, dann kann das das ausbeuten. So, wir haben hier noch einen schönen Kommentar auf YouTube bekommen, nämlich ist es nur notwendig sein Schulzeugnis von der Schule mitzuschicken? Bin über 50? Kurze Antwort, nein. Also bei über 50 definitiv nicht, kann man ganz schnell beantworten. Also es ist danke für die Frage natürlich, aber auf gar keinen Fall in dem Alter. Ich würde sowieso sagen, nach 5 bis 10 Jahren Berufserfahrung sind Schulzeugnisse derartig irrelevant, da zählt nur noch der höchste Bildungsabschluss, also das, was du hast in der Regel entweder ein Studium, ein Studienabschluss, das kannst du noch erwähnen und vielleicht noch das Zeugnis anhängen, aber das war es dann auch schon oder eine Ausbildung, wenn du gemacht hast oder sowas, das ist alles wichtig, aber ab zehn Jahren Berufserfahrung ist das auch. Also mit der Ausbildung ist egal, dass du den Beruf mal gelernt hast, dass du entsprechende Qualifikationen hast, das fragt vielleicht später noch die Personalabteilung nach und reich uns mal eine Kopie von deinem Bachelor oder Master oder was auch immer irgendwie ein, aber das wollen die schon gar nicht. Ich kann mich erinnern, als ich mich beworben hab, Wann war das zweite Ne, 1998 bei der Wirtschaftswoche, als ich da angefangen habe, habe ich gesagt, ich bin Diplom Volkswirt, sozialwissenschaftliche Richtung, also ich habe halt nur mal VWL und Politik studiert, das habe ich einfach reingeschrieben in meinen Lebenslauf. Das Zeugnis wollte ein Jahr später, als ich dann eingestellt war, ist der Personalabteilung aufgefallen, dass sie für die Personalakte gerne noch eine Kopie von meinem Diplom Zeugnis haben wollten. So also habe ich natürlich dann nachgereicht, war kein Problem, aber das habe ich noch nicht mal bei der Bewerbung mit eingereicht und das war 98 wir reden jetzt im Jahr 2026 glaube das ist noch ein bisschen laxer geworden. Also du kannst eine Kopie davon dazu schicken, aber nur noch der höchste Bildungsabschluss und bei 50 sind die Schulzeugnisse total irrelevant, die würde ich auch gar nicht mehr erwähnen. Die Schule, also der Abschnitt Bildungsweg, der enthält nur noch deinen höchsten Bildungsabschluss und vielleicht noch, wenn du hast wichtige Zusatzqualifikationen, aktuelle, die sind im Zweifelsfall bei Ü viel wichtiger als was du vor 20 oder 30 Jahren mal irgendwann gelernt hast. Relevanz ist das Stichpunkt ansonsten aber trotzdem danke für die Frage natürlich und für alle anderen, die jetzt erst zugeschaltet haben, ihr könnt auch auf YouTube, auf LinkedIn, auf Facebook jederzeit Fragen stellen per Kommentar. Wir blenden natürlich nicht alle ein, wenn ihr das nicht möchtet, aber wir beantworten sie sehr gerne die Fragen und Anmerkungen dann hier in der Sendung. So, wir haben jetzt also schon als Trend Massenbewerbung keine Chance. Lebenslauf wird einspaltig, der sollte ATS optimiert sein, Keywords enthalten und so weiter. Das Anschreiben wird auch wieder wichtiger. Definitiv. Und bei der Gelegenheit wird auch noch was anderes wichtiger, nämlich ich sehe nämlich gerade hier kommt der Nächste Kommentar auf LinkedIn. LinkedIn, also sprich das Social Media Profil wird auch wichtiger. Und zwar aus dem Grund, wir haben diesen angespannten Arbeitsmarkt und deswegen wird die sogenannte passive Bewerbung auch immer wichtiger. Also das gefunden werden. Es ist ja nicht nur so, dass Arbeitgeber sagen, uns rennen die Bewerber die Bude ein, es sind ja auch nicht immer die richtigen Bewerber, dann musst du halt mehr Absagen verschaffen. Und viele gehen heute auch selber aktiv auf die Suche nach passenden Kandidaten. Das Fachwort dafür ist Active Sourcing. Und an der Stelle, wo gucken sie nach? Natürlich vor allen Dingen auf LinkedIn, auf Xing, aber natürlich auch anderswo im Netz, wo die Leute auffindbar. Und damit wird natürlich das eigene LinkedIn Profil immer wichtiger, die Auffindbarkeit, aber natürlich auch das gepflegte Profil mit Foto mit wichtigen Angaben zum Lebenslauf, zum Werdegang. Da kannst du wieder was zu sagen, Stefan.
Ja, also nicht nur aus dem Grund von Active Source gefunden zu werden, das hast du schon richtig gesagt, das ist natürlich auch so ein Trend gewesen. Jetzt aktuell wird natürlich ein bisschen weniger gesourct, aber das ist schon so, dass das in den letzten Jahren gestiegen ist. Also das muss man schon ganz klar sagen. Aber auch aus dem Grund einfach, dass natürlich dadurch, dass man mehr Bewerbung vielleicht sogar hat und selektiver vorgeht, man googelt die Kandidaten halt auch und dann auch alleine auch aus dem Grund, also quasi als zweiter Grund sollte man wirklich ein anständiges LinkedIn Profil haben, aus meiner Sicht. Was auch immer schön ist, man kann auf, vielleicht haben wir das später noch mal, aber ich sag's jetzt schon mal, man kann ja auch so schön Referenzen sich auf dem LinkedIn Profil einholen und das würde ich auf jeden Fall nutzen, wenn dann da einer drauf aufmerksam wird und dann sieht er, oh, ein ehemaliger Arbeitskollege oder sein ehemaliger Chef hat den, tolle Empfehlung geschrieben, vielleicht ruft er den auch noch mal an oder schreibt dem eine Nachricht oder so. Das ist ja dann wirklich nicht anonym auch in dem Fall. Ja, es ist eine wichtige Dinge, eine wichtige Sache, die man machen kann, um sich insgesamt besser aufzustellen.
Auf jeden Fall Zeichen der Professionalität heute, dass du auf jeden Fall, Ich bin auf LinkedIn das ist ein Business Netzwerk, das größte mittlerweile. Ich bin da und zeige einfach, dass ich eben auch professionell unterwegs bin. Ich habe eine Profession, ich habe einen Beruf, bin Experte, Expertin in meinem Bereich und das zeige ich auch. Und du sagst es selber mit den Referenzen, andere bestätigen das auch, was ja eben auch noch mal sozusagen mich aufwertet an der Stelle und für Arbeitgeber vielleicht mit meinem Netzwerk interessanter machen kann.
Ja, auf jeden Fall. Vielleicht da noch so, ich habe da so einen kleinen Geheimtipp, wenn man zu einem bestimmten Beruf zum Beispiel gefunden werden will, also zu seinem Beruf in der Regel oder zu einem Keyword oder so innerhalb der LinkedIn Suche, dann lohnt es sich den Profil Slogan, das ist ja der heißt Slogan und das soll ja so ein bisschen irgendwie Motto oder so soll da ja eigentlich drin sein. Viele nutzen das, weil sie es wissen, aber halt nicht alle schon, um so ein bisschen, ich sag mal, suchmaschinenoptimierung innerhalb von LinkedIn zu betreiben, weil das ist relativ wichtig für die LinkedIn Suche. Also wenn ich da jetzt zum Beispiel reinschreibe Online Marketing Manager, dann ist die Chance, dass ich innerhalb von LinkedIn zu Online Marketing Manager und so sucht er einen Recruiter gefunden werde, schon deutlich höher.
Definitiv, ja, unbedingt. Also pardon, ich habe noch eine leichte Erkältung, die hat mich schon über Silvester ein bisschen gezankt. Definitiv ist es so. Also LinkedIn und Keyword Suche, auch da spielt wieder das Ganze eine große Rolle. Zu der passiven Bewerbung kommt aber natürlich noch die aktive Form, auch die wird wichtiger. Auch das ein Trend Initiativbewerbung, werden mit Sicherheit in diesem Jahr deutlich mehr Initiativbewerbung sehen als Arbeitgeber, aber auch immer mehr werden sie schreiben, einfach weil der Arbeitsmarkt das nicht hergibt. Also die Stellenangebote, die es gibt, sind einfach ihrer Zahl zu wenig und es ist viel erfolgversprechender, dann hinzugehen und zu sagen, okay, dann schreibe ich halt selber eine Bewerbung an meine Wunscharbeitgeber. Man kann ja auch gucken, ob die dafür offen sind. Das schreiben die meistens auf ihren Webseiten, auf ihren Karriereseiten oder sowas schreiben die auch schon, Wir sind auch offen für Initiative. Außerdem, man kann ja nicht verlieren an der Stelle. Mehr als Nein sagen können die auch nicht. Ja, es macht vielleicht Mühe, aber hey, das ist es ja für den Job echt wert, gerade für die berufliche Zukunft und das Einkommen, so viel Invest sollte dann da sein. Und ja, da kann man auf jeden Fall noch mal ordentlich mit abräumen, denn es zeigt sich ja, der verdeckte Arbeitsmarkt, so heißt der ist halt rund doppelt so groß wie der offizielle in den ganzen Jobbörsen, die es da gibt. Und deswegen kann man in der Regel mit der sehr, sehr häufig genau den Job abgreifen, bevor er ausgeschrieben wird, also bevor es dann auch Konkurrenz gibt. Jetzt gibt es wieder die Frage, die habe ich gerade schon gesehen mit LinkedIn, die blende ich auch mal gerade ein, die können wir auch direkt beantworten von Sarah. Soll die Ausbildung und die Studienzeiten im Lebenslauf eingetragen werden? Magst du? Also ich habe vorhin geantwortet und genau, ist auch relativ klar.
Ja, ist halt eine Relevanzfrage. Also Studium würde ich sowieso immer im Lebenslauf irgendwie haben und auch bei LinkedIn. Genau, Ausbildung muss man gucken, wie alt ist man, wie weit legt das zurück und ist das relevant jetzt für die Zielposition, die man hat? Wenn ja, dann wahrscheinlich eher schon. Wenn nein, wenn irgendwie Gleisbauer und ich mache jetzt irgendwie Business Development oder so, dann ist das nicht mehr relevant. Man kann es vielleicht machen, der Vollständigkeit halber, um halt diese Lücken nicht zu haben. Also aber dann auch nur nennen und nicht noch irgendwie mit Tätigkeiten ausschweifend darauf Bezug nehmen.
So sehe ich das sehe ich auch so. Also erwähnen würde ich es schon auch. Eine abgeschlossene Ausbildung ist ja eine Leistung. Genau, du hast einen erlernten Beruf, das finde ich schon wichtig. Es ist immer noch besser als ungelernte Kraft oder sowas zu sein. Deswegen erwähnen ja, aber dann eben wirklich nur kurz. Und es kommt tatsächlich darauf an, in welcher Phase man in seiner beruflichen Laufbahn ist. Jetzt je älter man ist, je mehr Berufserfahrung man hat, desto weniger werden Studienzeiten, Ausbildungszeiten und so weiter wichtig, desto kürzer kann man das zusammenfassen. Dafür wächst ja dann auf der anderen Seite der Teil der Berufserfahrung, also des beruflichen Werdegangs, der wird halt immer größer und im Zweifelsfall auch der Teil der besonderen Kenntnisse, auch der wird ja immer wichtiger. Und da kommt es darauf an, dass diese beiden Teile sehr, sehr individuell auch auf den neuen Arbeitgeber jedes Mal zugeschnitten sind und die Kompetenzen nennen, die wir schon gesagt muss und kann, Qualifikation Keywords. Aber da gehört halt wirklich das rein, was in der Stellenanzeige steht oder bei den Initiativbewerbungen, wo man sich überlegt, das wäre mein Beruf, was wäre für diesen oder das wäre meine Traumstelle, was wäre für diese Traumstelle relevant, was würde ich als Arbeitgeber auch erwarten? Und genau das sollte ich dann halt auch mitbringen und im Lebenslauf dann dokumentieren, dass ich diese Fähigkeiten besitz und dann hat man da eigentlich auch die besten Chancen. Ich hoffe, Sarah, die Frage ist damit beantwortet. Ansonsten, wie gesagt, für alle anderen jederzeit sehr, sehr gerne weitere Fragen stellen. So, jetzt haben wir die Initiativbewerbung, die passive Bewerbung, die auch deutlich zunehmen wird und wichtiger sein wird in diesem Jahr 2026 haben wir auch gerade ab. Du hast gerade noch einen anderen wichtigen Punkt, ich habe auch noch zwei auf meinem Zettel stehen, du hast aber schon einen anderen Punkt gedacht, Referenzen. Wir haben das im Prinzip bei LinkedIn abgefrühstückt, aber im Grunde genommen, wir haben vorhin gesagt, da können wir gerne noch mal mehr drauf eingehen. Ich finde es eigentlich auch ganz interessant, das ist auch noch mal ein Trend, den wir aufgreifen sollen. Also in den USA, im ganzen angelsächsischen Raum sind ja sowieso Referenzen heute viel wichtiger als Arbeitszeugnis. Die kennen das deutsche Arbeitszeugnis sowieso nicht, das ist echt so ein exklusives Ding von uns oder sowas. Aber Referenzen sind halt echt noch mal auch in 2026 Empfehlung schreiben, noch mal so das kleine i Tüpfelchen, wo du zeigen kannst, da gibt es einen objektiven Dritten und der oder diejenige sagt, du hast die Kompetenz und ich halte dich für geeignet für genau diesen Job und diesen Arbeitgeber. Das ist einfach noch mal so ein Quäntchen, was denen den Ausschlag geben kann. Deswegen, ich glaube auch stimme dir dazu. Referenzen könnten an Bedeutung ist aber jetzt so ein bisschen, also aus meiner Sicht, es sei denn, du hast Belege dafür, aber aus meiner Sicht spricht vieles dafür, ein bisschen Kaffeesatz, Leserei, dass sie wichtiger werden und tatsächlich auch Pluspunkte bringen bei der Bewerbung.
Also grundsätzlich ist alles wichtig, was den entscheidenden Ausschlag geben kann, Weil viele andere es nicht haben. Also man muss ja ehrlich sein, im Moment ist es halt ein Arbeitgebermarkt, das heißt, ich bewerbe mich auf eine Stelle, wo sich vielleicht noch 100 andere beworben haben. Und es muss nur einer besser sein. Also alleine von der Statistik ist es unwahrscheinlicher, dass ich überhaupt eingeladen werde oder am Ende den Job bekomme. Und wie kann ich besser sein als andere? Durch kleine Dinge, was heißt kleine Dinge? Anschreiben ist schon ein größeres Ding, aber durch ein richtig gutes Anschreiben kann ich viele schon weg hinter mir lassen. Und wenn ich dann unter den Top 3 bin, dann, wenn ich eine gute Referenz habe und der tatsächlich ruft er dann, weil ich die Telefonnummer auch angehoben habe, meinen alten Chef oder so an und der Ja, das und das kann der, dafür kannst du den nehmen. Vielleicht sagt er auch, dafür ist er jetzt nicht so geeignet. Dann ist das aber auch von Vorteil, weil dann haben wir hier kein Mismatch und das kann doch den Unterschied machen tatsächlich. Also ich finde das toll, wenn sich Leute bei uns bewerben, die Referenzen angeben, habe ich auch schon gemacht. Und ich habe auch schon selber als Referenz mal für eine alte Praktikantin quasi hat sie mich angegeben und wurde auch angerufen und das war ein interessantes Gespräch auch.
Hast du eigentlich recht, wenn ich so drüber nachdenke. Ja, ich war auch schon mal Referenzgeber. Ja, eigentlich ja, definitiv.
Also mach das.
Gerne. Schadet nicht. Sagen wir mal so, es frisst kaum Platz. Das sind vielleicht noch mal drei Zeilen im Lebenslauf oder so. Es frisst keinen Platz. Oder wenn es als Empfehlung schreiben, als extra Seite mit angibst oder sowas, dann bringt es definitiv macht es einen Unterschied. Ich habe noch einen Trend, den habe ich ja auch bildmäßig sozusagen noch mal hier abgebildet mitgebracht, nämlich den Trend. Im Grunde genommen ist es die Weiterentwicklung eines ohnehin schon vorhandenen Trends. Denn generell dieses Thema Generalist versus Spezialist. Generalisten hatten es schon immer schwer auf dem Arbeitsmarkt. Spezialisten waren immer diejenigen, die gesucht worden sind und auch befördert worden sind, weil du halt immer letztendlich Spezialisten haben willst. Der Arbeitsmarkt ist nun mal arbeitsteilig, deswegen ist es ganz, ganz wichtig. Aber es gewinnt definitiv dieses Jahr eben auch wegen des engen Arbeitsmarktes das sogenannte T Shaped Profil an Bedeutung. Und ich zeig mal ganz kurz in unserer Folie, was ist ein T Shape Profil? Dann kann man sich das besser vorstellen. Da leitet sich dann auch der Name her. Hab Also der Generalist ist halt Generalist ist breit aufgestellt, kann vieles, aber vieles nicht richtig. Der Spezialist ist halt in einer Sache richtig, richtig gut ist aber dafür nicht so breit aufgestellt. Negative Form davon ist der Fachidiot, der kann nur eine Sache richtig richtig gut, aber beim Rest hat er keine Ahnung. Und dieses T Shape Profil ist sozusagen der Kompromiss und das gewinnt an Bedeutung. Also schon breites Wissen, aber in einer, also mindestens einer Sache richtig gut. Es gibt natürlich auch für die ganzen Sprachverliebten gibt es dann auch das Profil, das ist dem griechischen Buchstaben Pi angelehnt, das hat zwei Beine, wo es dann heißt du bist, hast nicht nur tiefes Wissen einer Sache, sondern auch in zwei Seiten. Das könnte man jetzt noch mit M Shape Profil mit drei Beinen und so weiter auswählen, aber irgendwann ist es natürlich albern, weil du sagst, wo bist du dann wieder richtig guter du bist du doch wieder Generalist. Der Balken ist noch breiter, aber im Grunde kann man sich merken, es ist schon wichtig und es steigert definitiv auf die Bewerbungschancen, wenn du sagst in einer Sache und darauf bewirbst du dich natürlich dann auch in deinen Stellen. Ich kann vieles, kann sehr viel machen, aber in einer Sache bin ich richtig gut. Wenn ich jetzt bei mir überlege, was wäre das Bei mir wäre so ein T Shape Profil sagen. Also ja klar kenne ich mich jetzt hier natürlich nach den vielen Jahren im Internet mit Bloggen, HTML, SEO und so weiter den ganzen Krempel aus, aber was ich halt richtig, richtig gut kann bis heute, weil ich das seit über 30 Jahren mache, ist schreiben. Also Bücher schreiben, Artikel schreiben, in irgendeiner Form reden, wenn du willst kommunizieren, das kann ich halt richtig gut. Das wäre jetzt sozusagen mein Arm. Damit würde ich mich wahrscheinlich auch, wenn ich mich bewerben müsste, immer irgendwie gucken, dass ich mich damit bewerbe. Ja, ich kann auch SEO, ja, ich kann auch HTML und so weiter. Es passt ja je nachdem nachdem, was ich auch heute mache, meinem Beruf passt das ja alles wunderbar. Aber ich sag mal kommunizieren, ob jetzt in Wort oder in Schrift, das kann ich halt richtig gut so irgendwie. Das ist sozusagen meine Spezifikation und da sollte man dann sich auch bewerben, eben auch weil Arbeitgeber wieder so wählerisch sind dieses Jahr und eben suchen. Es ist gut, wenn du breit aufgestellt hast, also nur den Balken nach unten ist vielleicht auch ein bisschen zu eng irgendwo man passt der dann überhaupt so ins Team oder haben wir dann am Ende den sprichwörtlichen Fachidioten, aber bisschen Breite Ja, aber in einer Sache richtig gut, wo man sagt, genauso jemanden brauchen wir.
Ja, und ich möchte da anknüpfen, Jochen, wenn man jetzt zum Beispiel, sag ich mal, der Spezialist ist und so, sieht auch boah, für mich gibt es gerade gar nicht so viele Ausschreibungen und so, wenn, dann fordern die noch ein paar andere Sachen oder so. Es gibt in Deutschland das Qualifizierungschancengesetz, das habe ich ja auch schon ein paar Mal genannt. Und gerade wenn man so spürt, oh, bei uns im Unternehmen wird es langsam auch schwierig, ich weiß nicht, ob ich irgendwann vielleicht auch mal von Entlassung oder so betroffen ist, dann versuch mal was Richtung Weiterbildung zu machen, aber dann auch sofort. Und dieses Gesetz ist halt relativ attraktiv auch irgendwie für Arbeitgeber, weil die Arbeitsagentur da die Großteil der Kosten auch und wenn es während der Arbeitszeit ist, auch dann quasi die Entgelt zu großen Teilen übernimmt und so. Also es ist schon auch für Unternehmen eine attraktive Sache. Wenn man im Unternehmen bleibt, dann profitiert der Arbeitgeber sowieso davon. Also das würde ich nutzen, wenn man irgendwie Druck spürt oder weiß, da kann was kommen, dann sofort Thema Weiterbildung machen und sich irgendwie besser aufstellen, aber nicht irgendwas machen.
Also ich finde dann schon wichtig, dass man an der Stelle und das ist natürlich am Jahresanfang ist die Chance zu Wo will ich eigentlich hin? Wo möchte ich mich vielleicht, also jetzt unabhängig vom Arbeitsmarkt, wo möchte ich in den nächsten 1, 2, 3, 4, 5 Jahren mich hin entwickeln beruflich? Wo sehe ich auch die meisten Chancen? Da muss man ja auch so ein bisschen Schweinezyklen, wie man so schön sagt, im Auge behalten. Also wo könnte die Nachfrage dann in irgendeiner Form in die Zukunft gehen und sich da drauf ganz gezielt weiterbilden? Also wenn ich jetzt zum Beispiel in meinem Bereich überlegen würde, ist natürlich KI Weiterbildung, wäre jetzt sozusagen im Umfeld so Autorentätigkeit, Journalismus oder sowas, musst du halt in Sachen KI definitiv fit sein. Wenn du das heute noch nicht bist, dann ist hier eine Weiterbildung sicherlich extrem wichtig. In allen Medienberufen sowieso. In anderen Berufen ist es vielleicht was anderes, ist es vielleicht ein neuer Werkstoff, irgendwelche Hintergründe vielleicht, aber wenn du vorhast eine hierarchische Karriere zu machen, dass du sagst, müsste ich meine Soft Skills in Sachen Führungs oder Teamleitungskompetenzen weiterbilden. Auch das kann hilfreich sein. Irgendwann möchte ich mal Projektmanagement machen oder möchtest Team leiten oder vielleicht sogar wirklich Führungskraft werden und da aufsteigen. Vielleicht brauchst du auch noch ein paar BWL Kenntnisse in keinen Buchführung oder Strategieentwicklung dies und jenes oder so. Je nachdem in welche Richtung man sich halt entwickeln will. Aber dann auf jeden Fall gezielt. Also Weiterbildung top, bin ich voll dabei, aber nicht irgendwas, sondern wenn du schon Zeit investiert, Es ist ja am Ende immer Lebenszeit, dann wirklich gezielt. Und dazu ist es wichtig, wichtig, dass man sich gerade vielleicht auch jetzt am Jahresanfang Gedanken macht, wohin geht der Zug? Wohin soll mein persönlicher Zug gehen und wohin möchte ich die Weichen stellen? Und dafür sollte ich mich dann auch am Ende qualifizieren und weiterbilden. Genau.
Ja, dem ist nichts hinzuzufügen. Sehr gut, dass du das noch genannt hast. Ich würde Ausschreibungen mir wirklich angucken und ganz gezielt gucken, was fehlt mir vielleicht noch in meinem Projekt, um mich noch besser aufzustellen, weil wie gesagt, es muss immer nur einer besser sein als ich.
Ja genau. Man spricht ja in den Zusammenhang vom sogenannten Skill Gap. Also sozusagen welche Skills sind in meiner Profession? Siehst du eben Stellenanzeigen auswerten kann man übrigens heute auch wunderbar mit KI machen, wo man Werte mir mal aus, was ist in dem Bereich, in dem Beruf? Welche Anforderungen gilt es und dann machst du eine schöne Liste und überlegst dir gleich, was davon habe ich Und da wurde überall vergleichen kannst eine Querlinie ziehen kannst super. Da wo du keine ziehen kannst, ist ein zugenanntes Skill Gap und da wäre dann die Wie schätze ich das ein? Ist es hohe Bedeutung, niedrige Bedeutung? Ist es wichtig? Und da wo es eine hohe Bedeutung hat, ist es sehr wahrscheinlich erforderlich, dass man da noch mal eine Weiterbildung investiert, entweder zusammen mit dem Arbeitgeber oder im Zweifelsfall eben auch privat, um sozusagen seine Employability schon wieder so ein blöder Fachbegriff zu erhalten, also seine Arbeitsmarktfähigkeit zu erhalten. Nochmal, bevor wir jetzt hier so auch schon wieder auf die Zielgerade biegen, der wenn Fragen sind jederzeit gerne bzw. In Social Media gerne stellen, also auf LinkedIn, auf Facebook, auf YouTube Kommentar schreiben. Wir sehen die als Frage, wir blenden sie ein bzw. Beantworten sie, wenn man nicht will, dass sie eingeblendet werden will, dann kurz anonym davor schreiben, dann wissen wir Bescheid. Blenden ist nicht ein, lesen es nur vor, also anonym natürlich beantworten die Frage trotzdem. So einen Trend habe ich hier noch. Ich weiß nicht, hast du noch einen wichtigen? Du kennst ja, ich würde noch ein.
Zwei Sätze zur Jobsuche gerne sagen. Gerne. Genau, also grundsätzlich, worauf man achten sollte in diesem Jahr. Unternehmen schreiben teilweise noch auf, haben aber auch kleinere Budgets. Das heißt, man sollte sich zwingen, nicht mehr auf die beiden großen Player Stepstone und den Deep verlassen. Ich habe zwei Alternativen, Nummer eins, Google wirklich direkt, Google scrape ganz viel, die crawlen ganz viel. Google for Jobs ist echt eine Maschine. Mittlerweile findet man mitunter Sachen, die man bei den beiden nicht findet. Und die zweite ist natürlich, und das ist der noch wichtigere Tipp, Arbeitsagentur. Auf Arbeitsagentur DE sind aktuell Stellen zu finden. Bei Stepstone sind es ganz ganz knapp über, also das nur mal zur Relation. Genau, in Spitzenzeiten waren zwei Stepstone, also Spitzenzeiten weiß ich gar nicht, aber in 24 da habe ich so eine Zahl gefunden, hatte Stepstone noch Stellen online. Also das mal zum Vergleich. So die Leute, ich glaube, dass Unternehmen mittlerweile auch echt zur Arbeitsagentur rüber wechseln, weil sie so sehen, irgendwie, boah, das ist kostenlos für mich und ich kriege trotzdem genug Bewerbung, weil wie gesagt Arbeitgebermarkt und sich dann einfach Kosten auch sparen. Deswegen sollte man sich auf die teuren, großen Brands nicht mehr verlassen und auch Google nutzen und die Arbeitsagentur nutzen und natürlich auch kleine Nischige, die für den jeweiligen Bereich wichtig sind.
Es gibt ja auch diese hochspezialisierten Jobbörsen, Bank, Job, Chemie, DE oder sowas, Hoteljobs, also die gibt es natürlich auch für die jeweiligen Berufsgruppen, die würde ich schon auch ansuchen. Neben Google for Jobs darf man auch nicht vergessen, scrapen können auch die großen Metasuchmaschinen. Also wir kennen ja einerseits Steps und Monster, Stellenanzeigen, wie sie nicht alle heißen, das sind die Klassen Jobbörsen, aber diese Meta Suchmaschinen, Indeed, Key Meter, Jobvektor oder sowas und eben auch Google for Jobs, die scrapen halt sozusagen das Internet auch durch Auch die haben deutlich mehr Jobs oder Jobangebote als die großen Jobbörsen. Definitiv. Aber zur Suche gehört, finde ich, heute alles. Du kannst auch KI noch mal nutzen, um das Internet zu durchflöhen und da was Aktuelles zu finden. Klar, manche schreiben auch nur noch auf ihrer eigenen Webseite was auf der Firmen Webseite, weil sie sagen, reicht uns, wir sind bekannt genug, wir kriegen darüber die richtigen qualifizierten Bewerbungen. Auch da sollte man immer noch mal ein Auge drauf werfen. Es wird halt komplizierter. Es macht dieses Jahr definitiv alles in allem mehr Mühe. Also die gebratenen Tauben fliegen einen da nicht mehr in den Mund, sondern jetzt muss man selber auf die Taubenjagd gehen und die Dinger dann in die. Also um mal beim Bild zu bleiben. Also da tut sich dieses Jahr definitiv was. Jobsuche, Mein Thema ist mein letztes, was auch ein Trend ist, ein zärtlicher Trend, der im vergangenen Jahr angefangen hat. Ich glaube aber, dass er dieses Jahr stärker aufkochen wird. Das sind sogenannte KI Interviews. Also viele Unternehmen nutzen ja mittlerweile nicht nur KI, um Lebensläufe oder sowas auszuwerten, sondern sie machen eben oder nutzen auch KI gestützte Interviews mittlerweile. Das heißt, es kann vorkommen, dass du tatsächlich am Ende des Tages zunächst mal mit einer KI telefonierst oder ein Videochat machst, zeitversetzt in irgendeiner Form und das erstmal genutzt wird als Vorauswahl rechnen. Damit sollte man auf jeden Fall. Und das sollte dann natürlich auch dazu führen, dass man sich dann überlegt, ja wie läuft sowas eigentlich ab, wie kann ich mich darauf vorbereiten in irgendeiner Form? Und das muss man dann halt auch tun. Also man muss halt dann tatsächlich schon gute Antworten parat haben, sich überlegen im Vorfeld, was sage ich hierzu, was sage ich dazu, eine Selbstpräsentation vorbereiten und und und, damit man dann eben auch gegenüber der KI die richtigen Antworten abgibt. Aber ja, ich persönlich mag das überhaupt nicht. Ich finde, Einstellung ist Menschensache, warum auch immer die Unternehmen das nutzen, wahrscheinlich aus Kostengründen, aus Zeitersparnisgründen. Das kann ich dann vielleicht schon wieder fast verstehen. Aber gut finden tue ich es persönlich überhaupt nicht, weil ich finde, es ist sehr unmenschlich. Am Ende des Tages musst du halt doch müssen Menschen mit zusammenarbeiten. Und wenn ich schon mal mit einer KI Stimme telefonieren würde, wäre für mich jetzt eher ein Ausschlusskriterium. Aber man muss damit rechnen, dass das mehr wird. Vielleicht auch ein bisschen der Begeisterung für künstliche Intelligenz geschuldet im Moment, dass alle sagen, wir müssen das auch machen. Es ist so hip und es ist so wahnsinnig neu und es ist cool und wir zeigen, wir können das jetzt auch und dann machen wir das auch noch und die Personalabteilung beweist, dass sie wahnsinnig zeitnah und aktuell ist. Wir machen jetzt KI Fancy, so irgendwie. Das kann auch ein Grund sein. Blöd bleibt es trotzdem, aber man muss damit rechnen. Hast du damit schon Erfahrung mit sowas?
Ne, tatsächlich nicht. Noch nicht vom Kunden Seite oder so, dass da Anfragen zu kamen, ob wir da Unterstützung liefern können. Ich finde so ein bisschen, es ist eine Frage von Respekt und genauso wie man aus meiner Sicht nicht 10 Leute zum Assessment Center einladen kann und die 3 Stunden warten lassen soll im Vorraum oder so, finde ich das jetzt auch irgendwie kann ich mich auch noch nicht so richtig mit anfreunden.
Also tue ich auch nicht, aber wir müssen halt damit rechnen. Der Vollständigkeit halber sei es erwähnt, der liebe Alexander hat noch eine Frage gestellt. Google for Jobs. Genau, für uns ist das alles irgendwie bekannt, aber klar, wir gehen weg, deswegen vielen Dank für die Rückfrage. Na klar, völlig berechtigt. Nein, es ist keine eigene Jobbörse. Google bleibt eine Suchmaschine. Google ist genau, das hast du auch in der zweiten Frage im Prinzip gesagt. Oder ist es doch nur die Jobsuche in Google. Genau, du suchst halt konkret nach, keine Ahnung, Dachdecker in München oder sowas und dann kriegst du halt auch Jobs für Dachdecker in München von Google. Also kannst natürlich auch dazu schreiben, je genauer deine Google setze mittlerweile auch extrem stark auf KI. Du kannst natürlich auch sehr speziell Stellenangebote für Dachdecker in München und kannst es noch weiter dann spezifisieren, so mit Homeoffice oder mit einem Gehalts von bis und so weiter. Das versteht Google mittlerweile auch alles. Genau, das kannst du halt heute eingeben, so wie du eine KI füttern würdest und dann spuckt dir Google halt auch das aus, was sie dann scrapen und finden. Und ja, die flöhen natürlich auch die großen Stellenanzeigen, die flöhen, aber auch die Arbeitsagentur, alles komplett durchscrapen das und spucken das dann aus und ja, das sollte man auf jeden Fall nicht unversucht lassen. Von daher Alexander, danke für die Frage. Ich denke, das ist damit aber auch beantwortet. Wenn nicht, gerne weiter fragen und zurück fragen. Und für alle jetzt nochmal der Gong, letzte Runde, die letzte Chance eine Frage zu stellen, denn wir haben schon wieder eine Dreiviertelstunde voll und wollten eigentlich immer nur eine halbe Stunde hier quatschen. Aber wie so oft, wenn viel zu sagen ist, dann geht das ganz schnell mit der Zeit vorbei. Also wenn noch Fragen sind, jetzt herzlich gerne. Ansonsten überlege ich gerade, so einen großen Trend sehe ich jetzt gerade nicht, habe noch ein paar kleinere, aber meine Güte, die müssen wir jetzt, glaube ich, alle gar nicht durchhecheln. Das bringt es wahrscheinlich nicht, Oder hast du noch was?
Ich denke auch nein. Wir haben die wesentlichen Sachen genannt. Vielleicht noch ein Satz zu Google, warum Google gut ist für Jobsuche ist, weil Google ist die beste Technologie, um Webseiten durchzusuchen und wenn nur auf seiner eigenen Website ausschreibt als Unternehmen, dass die Chance groß, dass Google das auch gefunden hat. Ich glaube, wir haben es erstmal und wir freuen uns, denke ich mal, dass wir in zwei Wochen dann wieder am Start sind, oder?
Ja, definitiv. Jetzt kommt noch auf den letzten Drücker die letzte Frage und die finde ich auch wichtig, die würde ich gerne noch mitnehmen. Ansonsten, was ist für die Bewerbung Ü zu beachten? Also Punkt 1, es ist nicht leichter geworden, das war es aber noch nie. Ü Punkt 2, es gibt im Moment auf LinkedIn, siehst du wahrscheinlich auch, Stefan, ganz, ganz stark dieses Thema Ü so irgendwie, ich bin Ü, habe einen Job verloren. Es sind natürlich auch viele, auch in meinem Bekanntenkreis übrigens, bin ja auch Ü, haben auch viele den Job verloren teilweise sogar. Also wirklich Fälle, wo ich sage, boah, wie krass ist das denn? Also hat zwei Kinder noch und so weiter, also extrem schwer, so mit Kindern, nicht abbezahlten Haus und vielleicht sogar noch schwerbehindert und so, trotzdem Job verloren. Also echt schwierige Fälle, ist nicht leichter geworden. Aber ich sehe auch gleichzeitig, dass die Bereitschaft bei den Arbeitgebern wächst, darüber nachzudenken, nicht nur die jungen Leute einzustellen, sondern eben auch Ü. Da sehe ich jetzt keinen neuen Trend. Was ich aber für extrem wichtig halte, bei einer Bewerbung 50 ganz spitz in den Markt reinzugehen, also ganz genau sich zu überlegen, T Shape Profil, worin bin ich richtig gut, wo kann ich unabhängig vom Alter, ich würde das Alter auch gar nicht zum Thema machen, wo kann ich wirklich mit meinen Kompetenzen andocken und punkten und dann eher noch sozusagen die Vorzüge, die ich mit meinem Alter mitbringe, die betonen, ohne das Alter zu betonen. Also weckt man schon wieder nur schlafende Hunde. Aber dass du halt sozusagen mit Ü vielleicht sesshafter bist, auch nicht mehr so schnell den Job wechseln wirst, also sprich hohe Integrität, Loyalität mitbringst, Menschenkenntnis, soziale Kompetenzen und so weiter. All das würde ich ausspielen. Auch das übrigens ein toller Ort für das Anschreiben.
Ja, also ich würde vielleicht noch einen Satz ergänzen. Wichtig ist für Ü Zielgruppe gerade nicht die Durchhaltevermögen zu haben, weil der Arbeitsmarkt ist schlecht und auch wenn man 20 Absagen hat, das ist normal, das geht anderen gerade auch so. Und es gibt eine Zielgruppe, die gerade noch weniger Chancen am Arbeitsmarkt haben und das sind die Einsteiger, die 22 23 sind. Das muss man sich auch gerade bewusst machen. Also jung heißt nicht automatisch gut. Und deswegen würde ich sagen, man braucht leider ein bisschen mehr Zeit im Moment. Wir hatten das auch mit mehreren Kunden, auch ich im privaten Umfeld, aber dann hat es nach 6, 7, 8 Monaten dann auch geklappt und es waren tolle Wechsel, weil es genug Unternehmen und auch vielleicht gerade Behörden gibt, die genau darauf jetzt gucken, weil die keinen Bock haben wieder auf jemanden, der nach zwei, drei Jahren geht. Also und man muss ja ehrlicherweise sagen, Jochen, mit Ü hat man automatisch ein T Shape Profil schon fast. Das ist ein Riesenvorteil, weil man hat einfach mehr Erfahrung und mehr Skills als ein Jähriger.
Definitiv. Aber du hast völlig recht. Im Moment machen mir die Berufseinsteiger auf viel größere Sorgen, weil KI frisst gerade ganz viele von diesen typischen Einsteiger Jobs, die normalerweise Einsteiger übernommen haben. Um dann von einem Junior in so ein Senior Level aufzusteigen, übernimmt das gerade KI eben sehr, sehr kostengünstig in vielen Berufszweigen und Branchen. Und das ist für die ein großes Problem. Und ich glaube, da werden wir dieses Jahr auch noch ganz großes Gestöhne hören und schwierig von den Leuten, die dann wahrscheinlich auch auf LinkedIn auf einmal aufschlagen und hier, ich habe gerade meinen Job, mein Studium abgeschlossen, alle haben studiere doch was, jetzt bin ich da und keiner will mich so ungefähr was Ist das denn die Perspektivenlosigkeit von Jugendlichen ist ein echtes Problem. Da werden wir wahrscheinlich dieses Jahr auch, gerade wenn die dann rauskommen aus der Uni, wann kommen die meistens raus? So im Mai, März, April, Mai irgendwie, wenn die Semester vorbei sind, da werden wir glaube ich dann noch mal eine Welle sehen auf LinkedIn, eine Prognose. Ich habe noch einen anonymen Kommentar, wollen wir den noch mitnehmen?
Stefan Gerne.
Langsam hast du noch Zeit, höre ich.
Ein bisschen Geschrei unten, aber.
Wir machen es schnell schließlich. Ich muss vorlesen, weil wie gesagt, anonym darf ich nicht einblenden. Ich habe mehrere Phasen der Arbeitslosigkeit gehabt. Kann ich diese im Lebenslauf zusammenfassen oder wie gebe ich diese am besten an?
Einzelfallentscheidung muss ich mir echt angucken, würde ich sogar fast anbieten von mir aus. Kannst du mir den per E Mail zusenden und dann gucke ich drauf, weil alles andere wäre jetzt so ein bisschen, ja, vermuten kommt immer auf die grundsätzlich, ich glaube, wir haben so ein paar Grundregeln, hatten wir schon mal diskutiert, so drei Monate, egal, lass weg, ist keine Lücke, ist das, ist das sehr weit entfernt, wenn das 10 Jahre her ist, auch 45 Monate, würde ich auch weglassen. Also solche Geschichten. Aber muss ich, muss ich mir angucken, gucke ich gerne drauf und gebe da Feedback.
Ja, ich denke auch. Also wenn es eine durchgehende Phase ist, dann muss man natürlich was machen, aber wenn das so vereinzelt ist in der Vergangenheit, weit, weit früh hinten schlabbern, berufliche Orientierung, was auch immer, da war irgendwie eine längere Phase und dann hat man ein bisschen länger gebraucht, um sich zu bewerben. Es gibt ja auch immer konjunkturelle Dellen irgendwie, wie jetzt gerade 2026, alles klar. Aber muss man tatsächlich vom Einzelfall abstellen. Tut mir jetzt leid gerade liebe anonym, mehr darf ich ja nicht sagen, dass wir jetzt nicht konkreter gehen können, aber der Stefan hat es ja liebevollerweise angeboten. Schick dem Stefan eine Mail, hat man deine Mail findet man im Internet auf deiner Website.
Genau, also man kann das auch an die Info Bewerbungsschreiber schicken und einfach kurz sagen, worum es geht und das bekomme ich.
Genau, OK, super. Also von daher, dann schick dem Stefan.
Gerne eine Mail, der findet man im Impressum ganz einfach.
Die E Mail ich blende noch mal hier dein Ding ein dann sieht man auch mal hier die Webseite stehst da unten die Bewerbungsschreiber Warum habt ihr tatsächlich nur das WW davor Ich habe das einmal copy paste gemacht habt ihr immer noch davor?
Ja tatsächlich aber du kannst du kannst.
Das auch weglassen es funktioniert auch trotzdem. Alles klar super an der Stelle wir sagen auch vielen Dank noch mal für alle die eingeschaltet und mitgemacht haben waren diesmal mal einige habe ich gesehen von daher in verschiedenen Netzen Super hat uns sehr gefreut Euch allen noch mal ein frohes hoffentlich auch erfolgreiches neues Jahr und viel Spaß und Erfolg mit der Bewerbung. Wir sind in zwei Wochen wieder für euch da mit einem neuen Thema und freuen uns natürlich auch wieder über die viel Zuschauer und herzlich gerne für die Fragen. Also vielen Dank fürs Einschalten, Zuschauen, Mitmachen und weiterhin viel Erfolg bis dahin wir melden uns wieder und freuen uns auf euch. Ciao ciao.
Up.










