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70% of jobs are filled through informal channels, not job boards. An unsolicited application to a specific person at a company you want to work for can open doors to this hidden market. Keep it short, personalize it, and follow up with a phone call after two to three weeks.
Questions this video answers
Rund 70 Prozent aller Stellen werden inoffiziell vergeben.
Der verdeckte Arbeitsmarkt ist rund doppelt so groß wie der offizielle.
Anschreiben: maximal eine DIN-A4-Seite; Lebenslauf: maximal zwei Seiten; insgesamt nicht viel mehr als drei Seiten per E-Mail.
Lass dem Unternehmen zwei bis vier Wochen Zeit; ein kurzer Anruf nach zwei bis drei Wochen wird empfohlen.
Nur eine Initiativbewerbung pro Unternehmen (auf eine bestimmte Wunschposition).
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Hey, hast du dich schon mal initiativ beworben? So viele Menschen auf Jobsuche machen das nicht. Dabei ist die Initiativbewerbung der Schlüssel zu den oft viel besseren Jobs, die es noch gar nicht auf dem Arbeitsmarkt gibt. Rund 70 Prozent aller Stellen werden inoffiziell vergeben. Wusstest du das? Der sogenannte verdeckte Arbeitsmarkt ist rund doppelt so groß wie der offizielle in den ganzen Jobbörsen, im Internet oder in der Zeitung. Und bei der Initiativbewerbung ist die Konkurrenz auch noch wesentlich geringer, deine Chancen damit also deutlich größer. Lass uns deshalb heute eine vielleicht viel zu seltene Geheimwaffe bei der Bewerbung nutzen bzw. Darüber sprechen. Über die Initiativbewerbung.
Willkommen bei oh my Job, dem Podcast der Karrierebibel. Nutze deinen wöchentlichen Kick für Kopf und Karriere. Entdecke echte Insider Tipps mit wertvollen Impulsen in der Jochen May. Viel Spaß bei der heutigen Folge.
Bevor wir ins Detail gehen, eine kurze Erklä Was ist überhaupt eine Initiativbewerbung? Die Initiativbewerbung ist zunächst eine ganz normale schriftliche Bewerbung per Mail oder per Post. Entweder du versendest dabei vollständige Unterlagen oder nur die sogenannte Kurzbewerbung, also nur ein Anschreiben und ein Lebenslauf. Beide Varianten brauchen dann aber auch nicht länger sein als jeweils eine DIN A Seite, der Lebenslauf vielleicht auch zwei. Entscheidend bei der Initiativbewerbung ist Es gibt keine konkrete Stelle, kein Angebot in irgendeiner Jobbörse, auf das du dich bewerben könntest. Die Bewerbung ist also immer ein Schuss ins Blaue. Dafür eignet sie sich so ziemlich für alle Branchen und Berufe, zum Beispiel für ein Praktikum oder für eine Ausbildung als Werkstudent oder für einen Nebenjob als Aushilfe oder eben auch für eine Festanstellung. Am Ende können Bewerberinnen und Bewerber damit nur gewinnen. Deshalb empfehle ich und wir auf der Karrierebibel in unseren ganzen Coachings immer wieder die Initiativbewerbung. Ein Punkt vielleicht noch zur Begriffserklärung. Die Begriffe Initiativbewerbung und Blindbewerbung werden häufig synonym verwendet. Es gibt aber einen kleinen Unterschied. Bei der Blindbewerbung weißt du wirklich gar nichts, also nicht mal den Job, kein Ansprechpartner, nichts. Es ist ein kompletter Schuss ins Blaue. Bei der Initiativbewerbung ist zumindest aber der Ansprechpartner bekannt. Das hat dann nämlich zur Folge, dass dein Anschreiben bei der Initiative nicht mit der unpersönlichen Anrede Sehr geehrte Damen und Herren beginnt, sondern eben mit einer persönlichen Anrede an den Ansprechpartner. Warum gibt es diesen Unterschied überhaupt? Naja, ganz Es gibt tatsächlich Unternehmen, die offen sind für Initiativbewerbungen und dafür auch spezielle Recruiter oder Personal verantwortlich haben, die auch auf der Webseite des Unternehmens genannt werden. Manchmal kannst du diese Ansprechpartner aber auch Telefon recherchieren, indem du zum Beispiel bei deinem Wunschunternehmen anrufst und in der Personalabteilung nachfragst, ob sie denn grundsätzlich offen sind für eine Initiativbewerbung. Falls ja, kannst du fragen, an wen du deine Bewerbungsunterlagen schicken sollst oder darfst und dann hast du ja schon einen Namen. Wenn du das alles nicht machen willst oder dich nicht traust, da anzurufen und zu recherchieren, dann bleibt eben nur die Blindbewerbung. Mein Tipp ist gib doch einfach mal bei Google den Namen deines Wunschunternehmens ein. Das kann irgend so ein namhafter Arbeitgeber sein, Audi, BMW, Mercedes, die üblichen Automobilhersteller oder irgendwelche anderen Konzerne, Google und so weiter und so fort. Und dann noch das Pluszeichen sowie den Suchbegriff Initiativ Bewerbung. Also Google Initiativ Bewerbung, beides gerne auch noch in Anführungsstriche. Und dabei findest du dann zum Beispiel Webseiten von Unternehmen, die ganz explizit offen sind für diese Initiative Bewerbung. Dazu gehören zum Beispiel Unternehmen wie Bosch, BMW, Porsche oder Siemens. Das habe ich schon mal selber recherchiert und das soll sich lohnen. Ja, natürlich sogar ganz großartig. Seit Jahren steigt in Deutschland und überall der Fachkräftemangel. Unternehmen klagen rauf und runter über zu wenige Bewerberinnen und Bewerber, Ausbildungsplätze bleiben leer und viele gute Stellen unbesetzt. Das muss gar nicht mal an der Stelle liegen, denn oftmals liegt das einfach daran, dass die Unternehmen oder Personaler die Kunst einer ansprechenden Stellenanzeige leider überhaupt nicht beherrschen Und dann bewerben sich einfach die Leute nicht oder finden die Jobs nicht oder halten sie für nicht attraktiv, was auch immer. Und dann gibt es weniger Bewerberinnen und Bewerber als tatsächlich gute Jobs. Aber es gibt diese guten Jobs und die Initiativbewerbung, die bringt dich ins Rennen und ist der Schlüssel dafür. Mehr noch, du kommst damit auf den Radar der Personaler, noch bevor die überhaupt vielleicht daran denken, eine Stellenanzeige zu schalten. Und dann gibt es eben auch gar keine Konkurrenz für dich. Die Aufmerksamkeit ist ebenfalls viel höher bei der Initiativbewerbung, weil du ja enormes Engagement zeigst. Du investierst schon mal, obwohl es noch gar kein Angebot für einen Job gab. Und das ist für Personaler immer so eine Art Liebeserklärung das Unternehmen und an den Job und natürlich auch ein Kompliment an jeden Arbeitgeber. Und da sind sie dann besonders aufmerksam. Und selbst wenn es gerade keine passende Stelle geben sollte, kann ja sein, dann kann man dir immer noch anbieten, dass man später auf dich zurückkommt, wenn es denn einen passenden Job gibt. Und das kann ja vielleicht auch noch mal in zwei, drei Jahren für dich interessant sein, wenn du mal den Job wechseln willst. Mit der Initiativbewerbung kannst du also Jobs bekommen, ohne sie zu kennen. Und das finde ich extrem lohnenswert. Als Faustregel kannst du dir Eine Initiativbewerbung lohnt sich immer dann, wenn du bei einem bestimmten Unternehmen arbeiten möchtest, wenn du ahnst, dass dort ein Fachkräftemangel herrscht, aber aktuell eben keine passende Stelle ausgeschrieben wird. Ich will da ganz ehrlich sein mit dir. Natürlich gibt es auch ein paar Nachteile. Die Initiativbewerbung hat zum Beispiel keine Erfolgsgarantie und sie macht Arbeit. Ja klar, so ist das leider mit einem Schuss ins Blaue. Du musst schon etwas recherchieren, nämlich zum Beispiel den Ansprechpartner oder mögliche Berufsfelder im Unternehmen, was du da gerne machen möchtest und welche Bedarfe es da an Mitarbeitern und Fachkräften gibt. Und du musst zusätzlich natürlich auch Zeit und und Mühe in deine Bewerbungsunterlagen investieren, ohne zu wissen, ob es überhaupt eine freie Stelle gibt. Es bleibt also immer auch das Risiko eine Absage. Aber ich sage es noch mit einem übertragenen Buchtitel von meinem Freund Martin Limbeck. Den Job nicht hast du ja jetzt auch schon. Was gibt es also wirklich zu verlieren, außer etwas Zeit und Arbeit. So, und falls ich dich jetzt für eine Initiativbewerbung begeistert habe, empfehle ich dir noch meinen ausführlichen und natürlich kostenlosen Ratgeber dazu auf der Karrierebibel. Dort findest du nicht nur eine komplette Anleitung für die Initiativbewerbung, sondern auch ganz viele kostenlose Vorlagen und Mustertexte. Dafür. Insgesamt haben wir auf der Karrierebibel mehr als 250 Gratisvorlagen in Word. Für deine Bewerbung und noch mehr Tipps und Tricks, auch ein komplettes Coaching Programm von mir. Und das kannst du natürlich dann auch noch bei uns kaufen, wenn du das möchtest und wenn du dir das alles nicht selber beibringen willst. Also es ist wirklich alles bei uns zu finden. Deshalb gehe ich in diesem Podcast auch weniger auf eine Schritt für Schritt Anleitung ein. Das wird jetzt auch den Rahmen sprengen, sondern gibt dir ein paar Finessen der Initiativbewerbung mit Weiterhören lohnt sich also in jedem Fall, auch wenn du das Konzept dahinter schon ein bisschen kennst. Ich will im Folgenden ein paar Fragen beantworten, die mir in der Vergangenheit und bis heute immer wieder mal zur Bewerbung bzw. Zur Initiativbewerbung gestellt werden. So, die erste ist eigentlich ein Wie lang sollte denn so eine Initiativbewerbung sein? Ich sage immer an der Die Initiativbewerbung sollte so kurz wie möglich und so lang wie nötig sein. In erster Linie soll sie ja neugierig auf dich machen und und zwar auf mehr heißt ich würde nicht gleich alle Unterlagen verschicken, sondern nur eine sogenannte Kurzbewerbung, also eine Seite anschreiben, maximal zwei Seiten Lebenslauf, die aber dafür richtig gut und knackig komprimiert, sodass man dich persönlich kennenlernen und einladen will. Und genau damit wäre ja schon der Zweck der Initiativbewerbung erfüllt. Du hast einen Fuß in der Tür und kannst dir jetzt anhören, was man dir anzubieten hat, und zwar im persönlichen Vorstellungsgespräch. Also mehr als drei Seiten per Mail würde ich da nicht verschicken. Wie schreibe ich eine gute Initiativbewerbung? Ja, das ist natürlich jetzt so ein bisschen der Klassiker und die Frage nach einer ausführlichen Anleitung, die ich jetzt gerade hier nicht leisten kann und will, weil es sonst den Rahmen sprengen würde. Aber ein wirklich, wirklich wichtiger Tipp in dem Zusammenhang ist, schreibt die Initiativbewerbung bitte immer im aktiven Stil. Das bedeutet starke Verben, originelle Formulierungen und keine Passivformulierung, sondern immer aktiv schreiben und ruhig auch ein bisschen frecher als sonst. Gern auch Gewürz mit Leidenschaft und Begeisterung für das Unternehmen oder für dessen Produkte oder Dienstleistungen. Denn noch Hier geht es nicht um irgendeine formale, strenge, klassische, konservative Bewerbung, sondern die Initiativbewerbung sagt Hey, ich will bei euch arbeiten, ihr seid ein super Laden und ich würde mir wahnsinnig wünschen, hier einen Job machen zu können oder für euch Erfolge zu realisieren. Es gibt ja keine konkrete Stellenanzeige und deshalb kannst du auch nicht auf gesuchte Skills irgendwie eingehen. Du weißt ja nicht wirklich, was gerade gebraucht wird. Du kannst es nur vermuten oder ahnen. Und umso wichtiger ist jetzt in der Initiativbewerbung, dass du mit deiner Persönlichkeit, deiner Motivation und deinem Engagement punktest. Und genau das würde ich auch immer so im Anschreiben herausarbeiten. Starke Emotionen, die Fakten, die stehen auch schon im Lebenslauf. Als Leserin oder Leser, also Personaler, werde ich spüren, dass du für deine Arbeit deinen Wunschberuf so richtig brennst, dass du richtig Bock auf dieses Unternehmen hast. Und das ist dann sowieso viel mehr wert als irgendwelche Abschlüsse oder Zertifikate. Nächste Frage klingt ein bisschen ähnlich. Wie förmlich muss meine Initiativbewerbung sein? Habe ich eigentlich schon gesagt. Im Grunde genommen ist es ja dieselbe Frage wie davor. Und meine kurze Antwort Mach dir bitte einfach mal weniger Sorgen um diese ganzen Formalismen und Kriterien. Sei ganz Du selbst. Die meisten Personaler, die ich kenne, reagieren komplett positiv auf frische und kreative Bewerbung, solange der Inhalt und die Substanz stimmen. Je authentischer du deine Bewerbung schreibst, desto besser kommt sie auch an. Aber bevor du deine Initiativbewerbung versendest, checke bitte immer noch mal alle deine Online Profile. Und das wird häufig vergessen. Also die Profile auf LinkedIn oder Xing, auch gerne Instagram oder TikTok oder wo auch immer du gerade unterwegs bist. Gegebenenfalls solltest du diese nämlich unbedingt noch mal aktualisieren und angleichen. Denn zwischen dem, was in deiner Bewerbung steht und dem, was im Internet steht, da sollte es keine Widersprüche oder Ungereimtheiten geben. Zum Beispiel bei den Zahlen von wann bis wann du irgendwo warst oder was gemacht hast. Das weckt sonst eher Zweifel an deiner Ehrlichkeit und dann bist du wieder raus, bevor du jemals drin warst. Auch eine Frage, die ich schon oft gestellt bekommen Kann man sich auf mehrere Jobs in einem Unternehmen initiativ bewerben? Kurze Nein, auf gar keinen Fall. Du kannst das zwar natürlich, aber du solltest es nicht. Denn bei der Initiativbewerbung argumentierst du doch vor allem mit deiner Motivation für diesen Arbeitgeber und auch für eine ganz bestimmte Position. Du schreibst jetzt weniger über deine Skills und Erfahrungen, aber die passen ja auch alle gar nicht auf jeden beliebigen Job, sondern du musst das schon zuschneiden auf eine Wunsch Stelle, die vielleicht nicht ausgeschrieben ist, die du aber gerne hättest. So und wenn du jetzt in mehreren Bewerbungen sagst Ja, da bin ich für geeignet, das würde ich wahnsinnig gerne machen. Dann kommt die zweite Ja, da bin ich super für geeignet, das würde ich auch gerne machen. Und da übrigens auch noch. Und es gibt ein oder zwei Personaler, die für Initiativbewerbung zuständig sind und die sehen dann deine drei Bewerbungen. Dann sagen die Ja, der Typ oder die Frau, die kann sich ja irgendwie überhaupt nicht entscheiden, wofür sie denn jetzt wohl geeignet wäre und was sie denn am liebsten täte und wie glaubwürdig würde das auf dich wirken. Wenn du Personaler wärst, hast du dreimal eine Bewerbung vor dir liegen von derselben Person und in allen anschreiben Ja, meine Skills passen perfekt dazu, das würde ich wahnsinnig gerne machen. Denkst ja, die kann sich ja gar nicht entscheiden. Eher nein. Und deswegen sollte man sich initiativ wirklich immer nur auf einen den Wunsch oder Traumjob bewerben. Das Schöne ist aber doch, wenn es jetzt nicht ig passt, du aber grundsätzlich für den Arbeitgeber interessant bist, dann lädt man dich ein und wird dir schon sagen also es tut uns leid, den Job haben wir jetzt vielleicht gerade nicht, aber wir hätten was anderes, was zu ihren Erfahrungen, zu ihren Skills und Qualifikationen genauso gut passen würde. Und dann hast du immer noch die Chance zu sagen das ist aber auch ein guter Job, mache ich. Oder wenn du sagst nee, das gefällt mir leider gar nicht, ist auch nicht das, was ich wollte, kannst du immer noch absagen, Kannst sagen naja, wenn ihr dann mal den anderen Job habt, dann könnt ihr euch ja gerne noch mal melden. Also du verlierst nichts, aber in der Überzeugungskraft würde ich nur eine einzige Initiativbewerbung an ein Unternehmen schreiben. Und jetzt noch die letzte ein Klassiker. Und der gilt nicht nur für die Initiativbewerbung. Wann kann ich denn bei meiner Bewerbung nachhaken oder nachfragen? Auch hier gibt es eine Lass dem Unternehmen bitte zwei bis vier Wochen Zeit, deine Bewerbung zu bearbeiten und vielleicht nach einer passenden Position zu suchen. Wer zu früh nachfragt, wirkt entweder sehr aufdringlich oder auch schon wieder sehr verzweifelt. Ich empfehle an der Stelle übrigens ein kurzen Anruf, also keine Mail, sondern vielleicht so einen Anruf nach zwei, drei Wochen. Aber bitte nicht, um gleich nach dem Ergebnis zu fragen, ist jetzt klar, habe ich jetzt den Job oder nicht, sondern um sich erstmal danach zu erkundigen, ob die Bewerbungsunterlagen überhaupt angekommen sind und ob sie bearbeitet werden oder ob sie eben bei der oder dem Ansprechpartner gelandet sind. Wenn du den Ansprechpartner überhaupt schon kennst, kannst du dich ja auch direkt zu dieser Person durchfragen oder durchstellen lassen und dich dann zum Beispiel erkundigen, ob es zum Beispiel noch immer freie Stellen in dem Unternehmen gibt oder ob du noch irgendwelche Fragen beantworten kannst, ob noch irgendetwas benötigt wird dazu. Und wenn nicht, dann wird man dir schon Melden sie sich doch bitte in zwei oder drei Wochen noch mal wieder, dann wissen wir mehr, dann weißt du auch, wie lange du warten kannst. Ein solch freundlicher und kurzer Anruf nervt nicht, setzt auch niemanden unter Druck und beweist zudem nochmal dein Interesse und Engagement. Personaler sind ja auch nur Menschen, die ihren Job machen. Also bitte nicht andere unter Druck setzen, sondern ganz normal und freundlich mal am Telefon nachfragen. Das tut nicht weh und ist dann auch nicht aufdringlich. Und wenn dein Job gerade ist, sich einen neuen Job zu suchen, dann lege ich dir wirklich nochmal die Initiativbewerbung ans Herz und verschick halt auch nicht nur eine, sondern es gibt ja wahrscheinlich mehrere Unternehmen und auch mehrere Berufe, für die du dich interessierst. Dann schreibst du halt mehrere Initiativbewerbungen, aber bitte eben nur eine pro Unternehmen. Am Ende des Tages kannst du damit wie gesagt, nur gewinnen. Und weitere Tipps findest du ja auf der Karrierebibel. Komplette Anleitung und den Link dazu, den packe ich dir natürlich auch noch mal in die Shownotes. Also von mir aus eine ganz, ganz dringende Initiativbewerbung mehr nutzen. Der verdeckte Arbeitsmarkt ist doppelt so groß wie der offizielle und hat ganz, ganz viele Chancen. Die besten Jobs werden meistens noch immer unter der Hand vergeben und die Initiative Werbung ist genau dieser Schlüssel für diesen verdeckten Arbeitsmarkt. Wir hören uns nächste Woche wieder.
Dein Jochen, das war oh my Job, dein Kick für Kopf und Karriere. Hat dir die Folge gefallen? Dann vergiss nicht, den Podcast gleich zu abonnieren und empfehle uns deinen Freunden. Wir freuen uns auf ein Wiederhören.










