Die Wahrheit: Wir sind nur 4-5 Stunden am Tag produktiv

A short German-language YouTube monologue by JobGenius arguing that most people are only truly productive ~4–5 hours per workday. The presenter cites a LinkedIn poll (self-reports) and an OECD study (productivity drops after ~50 weekly hours), offers personal anecdotes about flexible scheduling and managerial incentives, and advocates for trust-based hours and rewarding output rather than mere presence.
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Hallo zusammen zu einer neuen Folge von Karrierebibel TV. Ich habe heute ein sehr spannendes Thema. Es gibt keine Interviewgäste heute rede mal nur ich. Aber ihr seid natürlich herzlich eingeladen, wie immer mitzukommentieren und mitzusprechen. Und zwar ist es eine spannende Umfrage, die ich auf LinkedIn begonnen habe und die tatsächlich mich noch mal daran erinnert hat, dass wir über das Thema Produktivität reden müssen, reden können. Es ist unglaublich spannend, was Leute zu Und zwar habe ich auf LinkedIn Hand aufs Herz, ganz ehrlich, anonym, da wird es ja dann immer besonders Wie viele Stunden am Tag arbeitet ihr eigentlich wirklich produktiv? Und ich glaube, wenn man Leute offiziell fragt oder wenn der Chef fragt, dann sagen natürlich viele na klar, so lange wie ich anwesend bin. Aber die Wahrheit ist halt ganz eine andere. Und ich blende euch einfach mal die vorläufigen Ergebnisse ein. Die Umfrage auf LinkedIn geht noch eine Weile. Ich finde, das ist eine enorme Zahl. Also normalerweise hat der Arbeitstag regulär sieben, acht, neun Stunden, manchmal vielleicht sogar zehn. Aber wenn man die Leute halt so ehrlich fragt, dann sagen sie naja, wirklich produktiv, davon bin ich eigentlich nur vier bis fünf Stunden. Der Rest ist vielleicht irgendwie ein Gespräch mit Kollegen in der Kaffeeküche oder den verdadle ich irgendwie oder ich sehe beschäftigt aus. Und das finde ich schon sehr beeindruckend. Es lässt uns nämlich so ein bisschen über Arbeitszeiten, Arbeitszeitmodelle, Vertrauensarbeitszeit und natürlich über das wichtige Thema Anwesenheitspflicht nachdenken. Wir haben bei der Karrierebibel schon vor einigen Jahren schon mal eine solche Umfrage gemacht, nicht auf LinkedIn, sondern auf der Karrierebibel. Damals durfte man das noch, da gab es die DSGVO noch nicht und deswegen hatten wir sogar Umfragetools. Die funktionieren heute leider alle wegen der DSGVO nicht mehr so richtig gut, aber damals haben und das blende ich euch auch mal ein. Bei mir geht es natürlich im Moment tatsächlich mehr um das Thema Produktivität. Wie viele Stunden sind es eigentlich wirklich? Und wenn man sich das anschaut, dann stellt sich schon die Ist eigentlich so ein Arbeitstag, wie er in Büros stattfindet? Ist der wirklich effizient? Ich weiß nicht, wie es euch geht. Mir jedenfalls geht das so. Seit ich selbstständig bin, habe ich ja keinen Chef mehr, dem ich Rechenschaft schuldig bin, bin mein eigener Chef und kann tatsächlich mir die Zeit einteilen. Wer mir unter anderem auf Instagram folgt, weiß, dass ich heute mit einem ehemaligen Kollegen von mir und einem guten Freund heute zweistündigen Spaziergang gemacht habe um den Beusdorfer See. Das ist hier so im Naherholungsgebiet bei uns um die Ecke. Diese Zeit habe ich mir einfach genommen. Das war aber sehr kreativ. Produktiv könnte man natürlich sagen, weil wir verschiedene Sachen besprochen haben. Es ist eine Definitionssache, eine Auslegungssache, glaube ich, ob das jetzt produktiv war. Aber wahrscheinlich würde jeder Chef sagen, du hast ja nicht mal alle zwei Stunden spazieren gehen. Wofür bezahle ich dich denn sie, dass hier ins Büro kommst und da arbeitest. Ja, so rechnen Chefs über Anwesenheit und leider gilt in vielen Jobs und Büros noch immer das Feierabend machen nur Faulpelze. Das kennt ihr vielleicht sogar so der Letzte macht das Licht aus, aber der fleißigste ist auch der letzte und dann wird auch nicht gegangen, bevor der Chef geht. Danach erstaunlicherweise fünf Minuten später geht überall das Licht aus, weil der Chef dann endlich weg ist. Aber das haben wir in einigen Büros, dass da tatsächlich Anwesenheit als Signal gilt für Fleiß und Engagement. Aber eigentlich totaler Quatsch, denn wahre Produktivität findet da ja womöglich gar nicht statt. Und so ist es denn auch. Und jetzt zeige ich euch noch mal eine andere Grafik. Moment, ich muss hier ein bisschen rumklicken, damit ich das immer einblenden kann. Es gibt noch eine andere spannende Grafik, nämlich wie sich denn so im Durchschnitt, muss man immer dazu sagen, im Durchschnitt des Tages unsere Leistungskurve Verhältnis. So das ist so die Leistungskurve, wie sie sich im Tag verhält nach Studien im Durchschnitt. Ja, bei jedem kann das so ein bisschen anders verlaufen, aber wie gesagt, das ist ja mal so im Durchschnitt bei uns allen mehr oder weniger gleich. Irgendwann am Vormittag hast ein Leistungshoch, irgendwann am Nachmittag, dazwischen ist tote Hose und meistens in der Mittagspause ist der Zuckerspiegel total runter und abends bist du natürlich auch ausgelaugt und morgens brauchst du vielleicht auch noch ein bisschen bis angelaufen bist. Wie gesagt, hängt auch ein bisschen vom Chronotyp ab. So und wenn wir uns das aber mal anschauen, dann ist es ja eigentlich totaler Bullshit, dass wir acht Stunden lang anwesenheit vorgaukeln, geistige Anwesenheit und Produktivität es in Wahrheit aber gar nicht sind. Und ich finde, das ist ein starkes Argument für echte Vertrauensarbeitszeit und ein starkes Argument dafür, dass wir Mitarbeitern auch mehr Freiräume geben sollten, nämlich dann, dass sie frei einteilen können, jetzt habe ich gerade ein Leistungstief, es macht sowieso gerade keinen Sinn, ich spare mir das jetzt einfach mal und ich mache irgendwas anderes. Und vielleicht gehe ich mit einem Kollegen oder einer Kollegin jetzt einfach mal eine Runde um den Block und schnappe frische Luft, Sonnenstrahlen. Jetzt im Herbst, im Winter ist es besonders gut, dass wir ein bisschen Vitamin D bekommen. Geh an die frische Luft, danach bin ich gleich viel leistungsfähiger. Ja, vielleicht sitze ich dann de facto nur vier, fünf Stunden am Schreibtisch und den Rest bin ich halt woanders, aber dafür bin ich in diesen Stunden wirklich produktiv. Oder ich sammle sogar Kraft, um im Durchschnitt am Ende sogar nicht nur vier oder fünf Stunden produktiv zu sein, sondern vielleicht sogar sechs oder sieben. Da muss man nämlich vorsichtig sein, dass man jetzt nicht auf der anderen Seite vom Pferd kippt und dann so in die Richtung Selbstausbeutung geht. Aber ich glaube, viele Selbstständige können mir dabei pflichten und das nachempfinden, dass tatsächlich das Leistungsverhalten im Tagesverlauf immer wieder variiert. Und ich habe gelernt in den letzten Jahren meine Arbeitszeiten mir so einzuteilen, dass ich dann tatsächlich arbeite, wenn ich weiß, jetzt bin ich so richtig cool drauf, jetzt bin ich auch leistungsfähig, produktiv, dann mache ich das auch. Und wenn ich merke, es geht total runter, dann mache ich halt was anderes. Vielleicht war der Spitzegang heute Morgen dann gar nicht so richtig an der richtigen Stelle, den hätte ich vielleicht eher in der Mittagszeit machen sollen. Ist aber wurscht, es geht ja ums Prinzip. Und dann gibt es nochmal, und das ist das letzte Bild für diese Folge, ihr könnt auch gerne noch ein paar Fragen dazu stellen, wenn ihr möchtet. Also ich habe hier so ein Kommentarfenster, da sehe ich dann im Zweifelsfall auch noch mal eure Kommentare. Wenn ihr das möchtet, kann ich darauf eingehen, könnt ihr Fragen stellen. Aber, und das möchte ich unbedingt auch noch mal zeigen, es gibt eine wunderbare Studie von der OECD, die ist auch schon leider ein bisschen älter, aber ich glaube, dass sie an ihrer Tragweite und nichts eingebüßt hat, nämlich diese hier. Die haben einfach mal sich angeschaut, wie sich denn die Produktivität und die wöchentliche Arbeitszeit miteinander verhalten. Da kam etwas sehr, sehr Dramatisches heraus und das seht ihr auch gerade. Ja, die Produktivität steigt erstmal an mit der Zunahme der Wochen Arbeitszeit. Also klar, je mehr Stunden du arbeitest, desto mehr wirst du wahrscheinlich auch schaffen und desto mehr kriegst du auch weggearbeitet. Aber es gab einen Knick und dann seht ihr nämlich genau bei 50 Wochenstunden. Danach sank die Produktivität und die Leistung der Mitarbeiter rapide. Und ich finde noch mal, das ist eine sehr wichtige und auch sehr spannende Erkenntnis und die gilt sowohl für Angestellte als auch für Selbstständige. Offenbar gibt es so eine Leistungsgrenze, so ein Limit. Danach werden wir nicht wirklich produktiver. Wenn du dann oben mehr reinkippst, dann wird es nicht mehr. Das kennen wir natürlich aus der Wirtschaft auch. Klassische Wurzelfunktion mit abnehmendem Grenznutzen. So ist es wahrscheinlich auch bei der Leistungskraft unseres Körpers, unseres Geistes. Irgendwann ist das Ding einfach durch, dann funktionierst du nicht mehr. Da kannst du zwar mehr ackern, mehr ackern, mehr ackern, das wird aber nicht besser. Wahrscheinlich kennen das Studenten oder Schüler auch noch vom Lernen. Irgendwann ist die Rübe einfach voll. Da kannst du zwar dann zu Hause noch büffeln und denken, ach, morgen ist aber Klausur, ich muss das unbedingt noch lernen. Da geht aber nichts mehr in die Birne rein. Die Birne ist vielleicht noch nicht voll, aber da geht einfach nichts mehr rein. Da ist einfach stündlich das Limit erreicht. Und so ist es auch mit unserer Arbeitszeit. Also nochmal, ich weiß ja nicht, wer hier alles zuschaut. Ich glaube, und das könnte noch mal ein spannender Appell an all jede sein, die selber Führungskraft sind und Mitarbeiter haben. Denkt mal drüber nach, ob dazu schlau ist, die Leute immer länger arbeiten zu lassen. Wie gesagt, es gibt da diese 50 Stunden von der OECD Studie. Irgendwann bringt es sowieso nichts mehr, dann bezahlst du die nur noch. Aber sie bringen dir nichts mehr, die Mitarbeiter. Das ist das eine für dich als Selbstständiger natürlich auch. Denk mal drüber nach, ob dir deine Zeit optimal einteilen kannst. Und als Angestellter ist es vielleicht noch mal auch ein gutes Signal an den Chef, mal vielleicht mit dem drüber zu reden und ihm vielleicht auch solche Studien und Umfragen einfach mal zu zeigen, dass die Wahrheit tatsächlich Die meisten Leute arbeiten gar nicht acht Stunden wirklich produktiv, sondern zwei Stunden am Tag sind eigentlich irgendwas anderes, nur nicht wirklich produktive Arbeit. Vielleicht muss das ja auch gar nicht sein. Ich find, wenn man wirklich, ich meine, wenn wir uns mal anschauen, was wir alles leisten können am Tag und manche leisten ja in vier Stunden mehr als andere in zehn, das muss man glaube ich auch mal sagen. Wenn man wirklich gut geleistet hat und produktiv war, dann könnte man natürlich auch sagen, dann belohnen die Leute doch auch mit mehr Freizeit und nicht mit mehr Arbeit. Ich weiß nicht, ob ihr das Phänomen kennt. Ich kannte das früher, ich war ja selber auch mal 15 Jahre lang Angestellter und da war es so, wenn du schneller fertig warst mit deiner Arbeit, dann wurdest du dafür nicht belohnt, sondern du wurdest dafür eher noch bestraft. So nach dem ach, sie haben noch was Zeit übrig, dann habe ich hier noch einen Stapel, das könnten sie auch noch schnell machen, Sie haben ja noch ein bisschen bis heute Abend. Also du wurdest dafür bestraft, dass du produktiv warst. Ein Irrsinn, oder? Macht keinen Sinn, ist auch nicht wirklich hilfreich und bringt und konditioniert Mitarbeiter dazu, irgendwann beschäftigt auszusehen, aber eben nicht produktiv zu sein, einfach nur damit du nicht bestraft wirst. Umgekehrt wird ein Schuh draus. Belohne die Fleißigen, belohne die Mitarbeiter, die wirklich produktiv waren, die in weniger Zeit mehr geschafft haben und belohne sie dafür für Freizeit. Ich persönlich habe damit früher sehr gute Erfahrungen gemacht. Ihr wisst ja vielleicht, ich war mal Ressortleiter bei einem großen Wirtschaftsmagazin und da war es tatsächlich so, wenn meine Redakteure abgeworfen haben, also sprich ihre Artikel, das war der interne Schnack, Wenn die ihre Artikel fertig geschrieben haben und die lagen bei mir vor, dann musste ich die natürlich noch mal durchlesen, redigieren. Das hat ja auch eine gewisse Zeit gebraucht. Aber haben die die bei mir abgeworfen, habe ich Tschüss, geh nach Hause, ich will dich heute nicht mehr sehen. Die meisten haben natürlich beim ersten Mal, irgendwann hatten die das raus, dass ich so ticke. Die meisten haben erst mal komisch geguckt, was macht der Mai da, was soll das? Ich kann doch nicht einfach nach Hause gehen und das meinte ich aber ernst. Ich sagte einfach, du hast ja deinen Job gemacht, hast abgeworfen, ich lese mir den Artikel jetzt durch, ob der gut ist oder nicht, das sage ich dir dann morgen. Und zwar muss halt nochmal nacharbeiten oder umschreiben, wie auch immer. Das kann natürlich auch passieren. Aber jetzt hast du erst mal abgeworfen, tschüss, heute will ich dich nicht mehr sehen, hau ab im Sommer, geh in den Biergarten, im Winter, mach den Kerzchen an, trink dir einen Wein oder sowas. Morgen sehen wir uns wieder. Und das hat die ja dazu gebracht, dass die ihre Artikel nicht schlampiger geschrieben haben, weil sonst musste sie ja nacharbeiten. Am nächsten Tag bringt er also überhaupt nichts, sondern die haben tatsächlich gute Artikel geschrieben, aber schon zugesehen, dass sie schneller fertig waren. Also was passiert im Endeffekt? Die Leistung ist gestiegen bzw. Hat sich verdichtet. Das war für die ein super Deal, weil das Gehalt war dasselbe, die Freizeit ist aber mehr geworden und wir waren alle glücklich, weil wir hatten auch noch als Magazin hast du ja immer noch Deadlines, muss also rechtzeitig fertig werden. Die Druckerei wartet ja auch nicht auf dich. Also war das für uns alle gut, dass die Arbeit schneller fertig war und im Zweifelsfall auch gut will, wenn wir hier anfangen umzudenken. Und lass doch die Fleißigen, die wirklich Produktiven, die es in 3, 4, 5 Stunden schaffen, dafür belohnen, dass sie so produktiv sind, dass du sie nach Hause schickst und denen Freizeit schenkst oder vielleicht auch einen finanziellen Bonus. Es gibt ja viele Möglichkeiten, wie man das irgendwie belohnen kann. Dann ist es glaube ich ein sinniger Weg und gleichzeitig ein Weg vielleicht zu insgesamt mehr Vertrauensarbeitszeit und freier Zeiteinteilung. Also da nochmal drüber nachdenken. Ich blende euch noch mal zum Schluss diese eine Folie ein, Wo habe ich sie? Das finde ich ist schon eine enorme Zahl, wenn man sich das mal überlegt, was da so am Tag passiert. Leute haben eine 40 Stunden Woche vielleicht und in Wahrheit ein Drittel davon ist halt dann, was ist das? Die Hälfte davon 20 Stunden produktiv, der Rest irgendwo. Also sehr, sehr spannend. Schreibt mir mal Kommentare dazu. Mich interessiert, wie das bei euch gehandhabt wird in euren Unternehmen. Wie sind eure Chefs so drauf? Belohnen die Produktivität? Messen die das? Messen das noch in Anwesenheit? Hat sich da was verändert? Ich könnte mir vorstellen, dass auch durch Corona, durch Home Office, durch Video Zoom Meetings und so weiter, dass sich da vielleicht auch ein bisschen was verändert hat. Man muss nicht mehr so richtig beschäftigt aussehen. Aber es gibt natürlich immer noch diesen klassischen Betrug von Einchecken in irgendwelcher Software und dann trotzdem erst Kaffee trinken gehen oder einkaufen gehen und das Büro meint, du wärst da. Da gibt es natürlich einige nette kleine Spielereien. Aber mich würde es mal interessieren, ihr könnt es ja auch anonym machen, mich würde es interessieren, wie es tatsächlich aussieht. Aber ich glaube, dass diese beiden Umfragen, weil sie beide doch immer in dieselbe Richtung gehen, ein ziemlich klares Bild zeigen und auch ein einheitliches Bild zeigen. Die Wahrheit Wir sind gar nicht so viel Stunden am Tag produktiv, sondern in Wahrheit halt nur, naja, ich fasse noch mal zusammen, 4 bis 5 Stunden, das so der Mittelwert, das ist die wahre Produktivität, der Rest ist irgendwas anderes. Vielleicht reicht es aber eben auch, ich will gar kein Plädoyer jetzt machen dafür, dass wir alle noch viel produktiver müssen und uns noch mehr ausbeuten. Aber wenn wir einfach erkennen, am Tag 5, 6 Stunden reicht vollkommen, könnten wir die Arbeit reduzieren und vielleicht dieses Verdaddeln, dieses Spiel, dieses Mimikry, was da so stattfindet, uns einfach ersparen und und einfach mehr Lebenszeit genießen und trotzdem dieselbe Produktivität haben. Darüber, wie gesagt, würde ich gerne diskutieren. Ich freue mich auf Kommentare, eure Meinung dazu. Ansonsten gerne auch noch weiter abstimmen bei der Umfrage. Bin sehr, sehr gespannt, was dabei herauskommt und werde das auch hier und da noch mal veröffentlichen. Bis dahin, ich wünsche euch noch einen schönen Abend.










