A short German-language JobGenius YouTube video advising on how to give feedback well. The speakers emphasize that feedback is necessary for development, strengthens understanding and trust, but must be delivered correctly. Key recommendations: choose a private setting (preferably a one-on-one or private email), use "I" statements and personal observations instead of generalizations, be concrete and constructive, ask questions to let the other find solutions, and avoid applying pressure. The overall tone encourages respectful, helpful, and positive feedback.
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Wir alle brauchen regelmäßig Feedback, im Beruf sowieso privat, aber auch Rückmeldungen sind wichtig für alle, die sich weiterentwickeln wollen. Feedback stärkt das gegenseitige Verständnis und Vertrauen. Es hilft aber auch dabei, seine Ergebnisse kontinuierlich zu verbessern. Aber und das muss man auch ganz ehrlich Feedback ist nicht immer willkommen.
Deswegen braucht es ein paar Regeln.
Kaum etwas ist schlimmer als unerbetener oder scheinheiliger Rat.
Das kennen Sie aus Ihrem eigenen Leben.
So mancher Ratgeber versucht sich einfach auch nur selbst zu erhöhen, indem er andere an der Gunst seines Wissensvorsprungs teilhaben lässt.
Das ist aber eher peinlich.
Deshalb ist es enorm wichtig, dass Sie für Ihr Feedback den richtigen Rahmen wählen. Idealerweise ist das ein Vier Augen Gespräch.
Oder eine private E Mail.
So verliert der andere nicht sein Gesicht und ist auch meist aufgeschlossener für Kritik oder Tipps. Das formulieren Sie Ich Botschaften, Pauschalierungen, Verallgemeinerungen helfen niemandem. Sprechen Sie lieber von Ihren persönlichen Beobachtungen, Eindrücken und Erfahrungen. Man will nicht wissen, was man in der Situation macht, sondern was Sie in.
Der Situation machen würden oder empfehlen.
Das wirkt auch gleich viel authentischer. Und das seien Sie immer konkret und auch konstruktiv. Damit Feedback angenommen wird, muss es nachvollziehbar.
Sein und letztendlich auch etwas Positives in dem anderen bewirken und ihm wirklich in seiner Situation helfen.
Alternativ stellen Sie Fragen Fragen ermöglichen ihm, anderen selbst die Lösung zu finden. Und das fühlt sich natürlich auch einfach besser an. Ein guter Ratgeber baut auch niemals Druck auf. Das schürt nur Misstrauen. Letztendlich geht es darum, dem anderen Chancen zu ermöglichen, dem anderen wirklich weiterhelfen zu wollen, weil man das Gute in ihm fördert. Das wird auch wahrgenommen und das wollen.
Sie letztendlich ja auch selber, wenn Sie Feedback bekommen.
Also seien Sie ein konstruktiver und durchweg positiver Feedbackgeber.