Short JobGenius video arguing that self-talk is beneficial for stimulation, stress reduction, performance, and success — but only if spoken in the third person rather than the first. Third-person self-talk creates psychological distance, improves perspective and motivation; the speaker warns to keep self-statements positive and competent to preserve a healthy self-image.
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Führen Sie manchmal gerne Selbstgespräche, zum Beispiel unter der Dusche, im Auto oder sogar im Büro. OK, wenn andere Menschen Ihnen dabei zuhören können, wirkt das vielleicht etwas schräg und verrückt. Ansonsten aber sind Selbstgespräche eine gute Sache und clevere Idee. Echt jetzt, Wissenschaftler? Selbstgespräche wirken nicht nur anregend, stressmindernd und leistungssteigernd. Sie können ebenso massiv zu unserem Erfolg beitragen. Das tun sie allerdings nur mit einem kleinen Trick. Die meisten sprechen, wenn sie mit sich selbst sprechen, in der Ich Form. Also zum Ich schaffe das. Ich glaube, das muss man so und so machen. So wirken Selbstgespräche aber nicht. Klüger ist laut Forschern von sich selbst in der dritten Person zu sprechen. Also zum Der Jochen schafft das, der Jochen sollte das lieber so machen. Zugegeben, das wirkt im ersten Moment noch verrückter und ist ziemlich gewöhnungsbedürftig. Aber glauben Sie mir, es wirkt Die psychologische Distanz zu uns selbst sorgt dabei für einen frischen Blick auf die Dinge, die uns beschäftigen, und damit auch für mehr Durchblick. Obendrein wirkt diese Art von Selbstgesprächen motivierender auf uns. Allerdings, und das muss man dazu sagen, ist es enorm wichtig, dass Sie dabei nur positiv von und über sich selbst sprechen. Denn diese Selbstaussagen prägen immer auch unser Selbstbild. Und das soll ja positiv bleiben. Bleibt es auch, solange Ihre Selbstgespräche einen ebenso kompetenten wie intelligenten Gesprächspartner haben.