Jobswitch Spezial: Wie geht es Becky auf Mauritius?

Transkript eines Live-Streams (YouTube/Facebook/LinkedIn) mit JobGenius und Becky (Rebecca), einer Kandidatin der TV-Show ‚Jobswitch‘, geführt am/um 14.06.2023. Gespräch thematisiert Beckys Auswanderung nach Mauritius, ihre Arbeit als Wedding Plannerin (Trainingshochzeiten, erste eigenständige Durchführung), organisatorische Herausforderungen (Bürokratie, Lieferantenpünktlichkeit), Lebenshaltungskosten, lokale Kultur, Essen und Freizeitaktivitäten sowie Reflexionen über die Teilnahme an Jobswitch.
Chapters
So ihr Lieben, herzlich willkommen zu Karrierebibel live und diesmal mit einer besonderen Ausgabe. Wir sind heute live zu der Sendung Jobswitch und ich habe heute einen fantastischen Gast bei mir, nämlich die liebe Becky, die ihr alle schon mal gesehen habt gestern im Fernsehen. Becky ist unsere Auswanderin im Team und da ist sie auch schon. Herzlich willkommen, liebe Becky. Rebecca. Ja, eigentlich genau, da ist sie auch schon jetzt live zugeschaltet aus Mauritius. Man glaubt es gar nicht, das könnte auch im Hintergrund jetzt eine Wohnung in Deutschland sein, aber es ist wirklich Mauritius. Kannst du uns einen Beweis geben? Licht ist ja schon aus da draußen. Genau. Okay, könnte man vielleicht auch mitgebracht haben, aber egal. Du bist also wirklich auf Mauritius jetzt schon eine ganze Weile und hast diesen Job Switch wunderbar gemacht. Gestern war ich noch mit dir zusammen sozusagen im Fernsehen auf Mauritius in der Sonne heute. Ja gut, wir haben hier in Deutschland auch gerade sehr viel Sonne. Jetzt bin ich schon wieder hier, aber du bist immer noch auf der Insel. Wie geht es dir denn da?
Ja, sehr gut. Also man kann das einfach gar nicht so glauben, wie schnell man sich auch an das schöne Wetter gewöhnt. Und also wenn dann hier so zwei, drei Tage Regen sind, denke ich, ist auch, kann es mal aufhören zu regnen. Also es ist wirklich super schön hier.
Okay, du hast dich ja jetzt schon so ein bisschen eingelebt als Wedding Plannerin. Wie viele Hochzeiten hast du denn jetzt schon begleiten dürfen?
Ich hatte einige Trainingshochzeiten, das waren vier. Also vier Hochzeiten habe ich als Trainingshochzeiten gemacht und dann habe ich sogar schon eine Hochzeit komplett ohne Julia am Tag durchgeführt. Also Julia hatte noch die Planung gemacht, weil das schon ein bisschen länger her war. Aber ja, das war meine allererste Hochzeit, die ich quasi komplett alleine gemacht habe. Und für Juli sind dann auch schon neue Hochzeiten am Start.
Ach, wie schön. Ich kann mich noch gut erinnern, als wir das gedreht haben, die Szene da mit dir am Strand, hat Julia mir doch ganz stolz erzählt. Da haben direkt mehrere Leute sie angesprochen, haben gesagt, oh, was macht ihr da? Das sieht aber cool aus, ich will bei euch auch eine Hochzeit machen. War da schon eine davon dabei? Wahrscheinlich noch nicht.
Nicht, dass ich wüsste. Nein, also die Hochzeiten, die wir gemacht haben, die sind ja alle schon ein bisschen länger in Planung. Also in der Regel dauert das schon ein paar Monate von Anfrage bis zum eigentlichen Hochzeitstag.
Für alle, die jetzt zugeschaltet haben. Noch mal kurze Erklärung. Das ist Rebecca. Rebecca oder Becky ist eine unserer Kandidatinnen von dem TV Format Jobswitch auf VOX. Und wenn ihr mögt, könnt ihr gerne auch Kommentare schreiben. Also von wo aus immer ihr gerade zuschaut, ob das jetzt über Facebook, LinkedIn oder YouTube ist und den anderen Kanälen, auf denen wir gerade streamen. Ihr könnt gerne Kommentare unter dem Beitrag schreiben. Die sehe ich dann hier. Die kann ich auch einblenden. Das sehen wir gerade beispielhaft hier unten von dem Alexander Wunschel. Das war vor ein paar Tagen ein Testlauf, ob das hier auch alles funktioniert. Die Blöße wollte ich mir dann nicht geben, dass es auf jeden Fall klappt. Die können wir einblenden und die beantworten wir natürlich auch gerne. Also wenn ihr Fragen habt an Becky, an das Format Jobswitch, stellt sie gerne per Kommentar. Wir blenden sie ein, wir beantworten sie. Das ist also auch gerne eine Mitmachsendung. Von daher herzlich gerne die Einladung. So, jetzt habe ich aber noch ein paar Fragen zu Mauritius. Ich kannte die Insel ja schon vorher ein bisschen. Tatsächlich habe ich meine eigene Silberhochzeit da mal gefeiert. Was sind denn so für dich die herausragendsten Sachen, die man über Mauritius wissen sollte?
Herausragendste Sachen?
Also gerade jetzt für alle, die vielleicht Mensch, das ist ja so eine tolle Insel. Ich möchte Becky nachfolgen, ich möchte jetzt auch hin auswandern. Das ist ja ein Traumziel. Was muss man wissen.
Zum Auswandern, was man wissen sollte? Also man sollte auf jeden Fall gut vorbereitet sein. Ich war nicht ganz so gut vorbereitet, weil man muss hier schon mitbringen, was die ganzen Ämter angeht. Man kann einiges auch schon im Voraus in Deutschland hier online einreichen. Das wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht. Ich dachte, das muss ich alles hier vor Ort machen. Aber wenn man hierhin auswandert, würde ich definitiv dazu raten, die ersten Schritte, die man online einreichen kann, schon bereits in Deutschland zu machen, so früh wie möglich anzufangen. Und gerne mich auch antiggern. Ich weiß ja jetzt, was alles für Dokumente benötigt werden. Die Mauritianer kommen gerne mal so um die Ecke und sagen dann ach so, übrigens, ich brauche doch das Dokument und dieses Dokument brauche ich auch noch.
Also man glaubt es gar nicht. Die Bürokratie ist schon heftig auf der Insel, oder?
Ja, ja. Und also die Mühlen, die malen wirklich sehr, sehr langsam. Ich hätte gedacht, dass es ein bisschen schneller geht. Und ja, also die haben ordentlich, was sie hier auch an Dokumenten dann haben wollen. Man muss einen Businessplan machen, dann muss man Bankbestätigung haben, alles übersetzt und ja, ist nicht ohne.
Ja, glaube ich. Und die Lebenszynast, wir haben gerade eben schon mal so ein bisschen geplänkelt an der Stelle. Du hast mir erzählt, Lebensmittel sind nahezu genauso teuer wie in Deutschland. Da spart man nicht allzu viel.
Ne, das auf gar keinen Fall. Woran man natürlich spart, ist wirklich an der Miete. Also ich habe jetzt hier so ein kleines Studio Apartment. Wenn ich mir vorstellen würde, in Bremen, würde ich wahrscheinlich das Doppelte dafür bezahlen, was ich jetzt hier bezahle. Gut, ich bin auch in einer Residential Area. Also es gibt halt so richtige Communities, wo Expats wirklich ausschließlich wohnen. Die sind dann auch ein bisschen teurer und dadurch, dass ich ja hier in dieser Area bin, kriege ich quasi den gleichen Preis, wie ein Einheimischer kriegen würde.
Ist es dann umzäunt oder muss man sich das vorstellen? Also so mit Wärter und allem drum und dran, wo also auch nicht jeder reinkommt?
Nein, nein, nein, das ist gar nicht. Also das sind dann wahrscheinlich die Expats Communities. Ich war noch nicht in so einer, aber vom Hörensagen sind die nämlich so eingezäunt und dann auch mit Pförtner und so weiter. Das ist einfach ein freistehendes Haus, ganz normalen Nachbarschaftssiedlung.
Die Mauritianer sind ja wahnsinnig, wahnsinnig nettes Volk eigentlich. Also ich kann mich erinnern, als ich mit meiner Frau da war und auch bei den Dreharbeiten mit dir, waren das eigentlich durchweg sehr, sehr net nette Menschen. Also die, die wir da kennengelernt haben, waren wirklich zauberhaft, extrem gastfreundlich. Was ich an Mauritius immer so wahnsinnig spannend finde und was diese Insel echt auszeichnet, es sind halt auch alle Religionen vertreten und es ist trotzdem ein herzliches Miteinander da ist. Jeder lässt den anderen sich selbst ausleben und so. Sind ja wahnsinnig viele auch Europäer da, Franzosen, Engländer, Deutsche und so, die da einfach auch ausgewandert sind. Alle leben in friedlicher Harmonie miteinander. Fand ich immer sehr, sehr bezeich Mauritius.
Ja, also es sind auch ganz viele Südafrikaner hier. Gut, das liegt vielleicht, dass Nicole Südafrikanerin ist und ich so in ihren Freundeskreis ein bisschen reingekommen bin. Das ist eine groß vertretene Nationalität hier. Und ja, die Mauritianer, die sind einfach toll. Ich war den einen Abend, war ich alleine unterwegs in einem nicht so, nicht so ein richtiger Club, aber so ein Restaurant, wo eine Live Band gespielt hat. Und da habe ich dann halt auch Mauritianer kennengelernt und die waren so nett, die haben mich dann den ganzen Abend aufgenommen und dann habe ich mit denen getanzt und dann sind wir noch in einen anderen Club weitergezogen und dann haben die mich für den Sonntag dann auf deren Boot eingeladen. Da bin ich dann mit hin und hab einen wunderschönen Tag auf dem Boot verbracht mit einer Truppe von, also 20 Leuten oder so waren das. Und die haben mich alle super herzlich auf.
Das ist ja echt nett. Was glaubst du beim Thema Job, was glaubst du, ist so die größte Herausforderung, wenn man auf Mauritius anfängt zu arbeiten? Ist es gerade auch in deinem Business als Wedding Planerin, Ihr habt ja auch Zulieferer. Also ich schätze mal so Leute, die halt Blumenbouquets machen oder dies, das und jenes. Ist das auch so vielleicht eine Herausforderung zu sagen, da muss man ein bisschen früher anfangen mit der Planung, weil die kommen nicht so richtig aus dem Quark oder funktioniert das da alles reibungslos?
Das ist nicht das Problem. Ich habe ja jetzt auch selber schon eine Hochzeit am Wickel und bin da mit den Dienstleistern dabei. Die antworten eigentlich relativ zügig. Ist bisher meine Erfahrung. Die sind nun leider nicht ganz verlässlich. Also am Hochzeitstag selber, Man muss die dann noch mal ein, zwei Tage vorher definitiv noch mal daran erinnern. Und Pünktlichkeit kennen die ja auch nicht so wirklich.
Okay, das ist natürlich dann blöd, wenn die Hochzeit stattfindet und das Zeug ist alles noch nicht da. Da muss man dann immer so ein bisschen Plan B haben.
Ja, also ich bin ja dann immer gerne jemand, ich sage denen halt einfach eine Stunde vorher Bescheid, Also als ich wirklich brauche mal gucken, wie ich da so mit fahren werde. Aber.
Was wir ja wirklich beeindruckend fanden, ist, wie schnell du dich eingelebt hast. Also das ist, wir fanden das immer, man hat es in der Sendung ja auch gestern gesehen, wir fanden das beeindruckend, dass du gesagt hast, damals bei uns im Loft noch von wegen ich verkaufe alles und dann fliege ich mit zwei Koffern irgendwo hin. Ich mache das und das ist ja auch manchmal bei einigen Leuten Spruch, Aber du hast es halt wirklich gemacht und du bist sogar nur mit einem Koffer und ein bisschen Handgepäck geflogen so irgendwie. Und dann, das fanden wir schon sehr beeindruckend. Und wir haben ja dann auch von Julia gehört, also deiner jetzigen Chefin praktisch, dass du dich wahnsinnig schnell eingelebt hast und sofort Vollgas gegeben hast. Und das fanden wir echt toll, finden wir super. Und ist das auch so deine Erfahrung, dass man das da machen muss oder liegt es in deinem Naturell?
Ne, das ist einfach mein Naturell. Also ich bin immer jemand, ich gebe immer Vollgas und ich habe ja auch drauf gewartet. Also ich habe ja wirklich nur darauf gewartet, dass ich endlich etwas machen kann, woran ich Spaß habe, was meine Leidenschaft ist. Und ich habe halt schon gemerkt bei den Hochzeiten, wo ich mit dabei war, ja, das ist genau das, was ich, was ich mir immer gewünscht habe und wo ich halt richtig drin aufgehe.
Was war denn für dich das ausschlaggebende Moment, dich überhaupt bei uns zu bewerben? Man musste sich ja bewerben für Jobswitch. Es läuft auch gerade wieder die neue Ausschreibung, also für die eventuell zweite Staffel kann man sich schon wieder bewerben. Aber was hat dich eigentlich, das ist ja ein riesiges Risiko, was man da eingeht. Also du kündigst und das ist ja echt, das haben uns einige Leute jetzt schon gefragt. Ist es wirklich echt oder ist es nicht irgendwie geskriptet oder sowas? Nein, es ist wirklich echt. Ihr habt gekündigt, ohne den neuen Job zu kennen und die Kündigung haben wir auch eingeworfen und du musstest dich darauf einlassen, auf die ganzen Sachen, die wir da mit dir gemacht haben. Und auch die Challenge beispielsweise mit dem Schaufenster, das war schon alles echt. Was hat dich denn daran gereizt? Man kann sich ja auch ein Stück vielleicht verbrennen, hat Angst, wenn das jetzt in die Hose geht und dann gucken dir da Millionen Leute am Fernseher zu, wie du scheiterst oder sowas. Das ist ja auch ein gewisses Risiko.
Ja, aber ich hab, ich sag mal so, natürlich habe ich ab und zu an das Risiko gedacht, aber letzten Endes war mir das relativ egal, weil ich an einem Punkt in meinem Leben war, wo ich mir dachte, ne, so wie es jetzt ist, will ich nicht weitermachen. Und ich habe das eigentlich als super Möglichkeit gesehen, weil ich habe auch aus eigener Kraft damals schon versucht, als ich meinen Lehrgang zur Eventmanagerin gemacht habe, zigtausende Bewerbungen geschrieben und ich wurde noch nicht mal zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Also ich bin da einfach nur gegen laufen. Und das war der Hauptgrund, weshalb ich mich dann bei dieser Show beworben habe, weil ich mir dachte, vielleicht könnt ihr mir einfach mal die Chance geben, die mir sonst bisher keiner gegeben hat.
Und die Zeit in between war wahrscheinlich besonders hart. Also nachdem dann. Wir lernen uns ja erst kennen. Das ist ja tatsächlich auch die Reihenfolge, wie man sie in der Show sieht. Wir lernen uns erst kennen, aber dann kommt auch ziemlich schnell die Kündigung und dann sind wir natürlich schon auf der Suche. Aber du bist erstmal de facto arbeitslos.
Ja, also ich hatte ja offensichtlich Glück, dass es bei mir relativ schnell ging. Ich hatte von meiner Arbeitslosigkeit, das hört sich jetzt behämmert an, aber hatte ich nicht viel, Ungefähr zwei Wochen lang hatte ich, sage ich mal, nichts zu tun und dann ging ja schon der ganze Blindfold Moment los und dann bin ich zurückgekommen und habe in Windeseile alles aufgelöst.
Ja, genau. Das ist natürlich auch ein Wahnsinnsritt. Also nochmal an der Stelle auch von meiner Seite von uns, ich glaube, ich spreche dafür alle, also auch für Ben und Eva, Chapeau. Also das alles so schnell zu realisieren und dann auch sozusagen, klar war da im Hintergrund auch Hilfe, wenn Hilfe nötig war, aber letztendlich musstest du das schon dann am Ende dann auch wuppen. Also wir waren da sozusagen, wir haben die Tür aufgemacht, aber dann zu sagen, okay, ich gehe den Schritt jetzt in aller Konsequenz, ist natürlich auch, also nochmal eine stramme Leistung extrem gut. Hast du denn was geahnt in irgendeiner Form? Jetzt können wir ja darüber ganz offen reden. Hast du denn in irgendeiner Form was geahnt? Es gab ja so ein paar versteckte Hinweise für die Zuschauer natürlich gestern auch, aber die gab es mehr für die Zuschauer als für dich. Aber hast du was geahnt?
Nein, also ich habe wirklich, ich habe auch versucht, da ganz unvoreingenommen an diese Sache ranzugehen. Ich hatte natürlich die Hoffnung, dass es etwas im Eventbereich ist, aber dass es dann wirklich Hochzeitsplanerin ist, da habe ich null mitgerechnet, wirklich überhaupt gar nicht. Also auch selbst als wir auf Mauritius waren oder angekommen sind, habe ich nicht mit dieser Möglichkeit gerechnet. Also ich kann mich da noch daran erinnern, als ob es gestern war, wo ich mit dieser Augenklappe da stand und diese ganzen Geräusche gehört habe. Wir haben ja irgendwie so eine Bade im Hintergrund. Also ich habe irgendwie klappernde Gläser gehört und ich habe mich fest drauf eingestellt, irgendwie so einen kleinen Inder da zu sehen, der dann mein neuer Chef ist und dass ich dann da irgendwie im Hotel als hauseigene Eventmanagerin oder sowas bin. Also das war echt so, was ich dachte, okay, darauf kannst du dich jetzt einstellen.
Ja, das war schon witzig. Also klar haben wir natürlich ein paar falsche Fährten gelegt und witzigerweise, auch das können wir jetzt verraten, haben die Zuschauer zwar das Auto immer gesehen, in dem wir beide gefahren sind und durch die Hochzeitsblumen obendrauf war es natürlich schon ein Hinweis, wohin die Reise gehen könnte. Aber du selber hast das Auto natürlich vorher nie gesehen. Genau, die Augenklappe haben wir dir schon vorher aufgezogen in deinem Hotel und haben wir dann einfach gesagt, so und jetzt fahren wir dich an deinen Ort und dann sind wir echt noch mal, das war ja ein ganz schöner Ritt. Ich weiß gar nicht, wie lange wir dahin gehen, diesem Auto gefahren. Ja, ja, auf jeden Fall. Und was besonders fies war, das ist ja, es war zwar ein wunderschönes altes Auto, ein altes britisches Auto, aber es hat natürlich keine Klimaanlage. Ich kann mich noch erinnern, wie wir da drin saßen und der Tonmann, also vorne saß der Kameramann und der Tonmann hat dann immer per Funk gesagt, also ihr dürft das Fenster nicht aufmachen, weil dann gibt es Windgeräusche, dann höre ich den Ton nicht mehr. Und dann mussten wir immer die Fenster zu machen. Bei was waren das denn gefühlten 30 Grad irgendwie.
Das waren mehr als 30 Grad im.
Auto auf jeden Fall, genau.
Und dann Fenster zu machen, Außentemperatur war mehr als dreiig.
Ach so, war sogar außen mehr als dreiig. Ja, ja, Donnerschlag. Ich weiß nur, dass wir was, dass wir geschwitzt haben ohne Ende und du arme natürlich auch noch unter der Augenklappe und dein ganzes Make up war irgendwie für die Katz an dem Tag. Das war schon heftig dann die halbe. Aber weißt du, die Geschichte müssen wir den Zuschauern noch erzählen. Das war ja so lustig. Das sieht man natürlich in der Sendung alles nicht. Aber uns haben ja diverse Leute, die uns, du weißt genau jetzt was kommt, Becky, uns haben diverse Leute angehupt, weil die halt gedacht haben, oh, ein Hochzeitspaar. Und das ist ja in Deutschland auch so, wenn die dann da vorbei tuckern, dann hupt man halt und gratuliert denen. Und dann sind sie an uns vorbeigefahren, haben erstmal nur das Auto gesehen, haben gehupt und als sie dann so auf gleicher Höhe waren, man fährt da ja nicht schnell auf Mauritius, dann haben sie aber gesehen, dass du sozusagen die Augenklappe getragen hast. Und das war für alle ein ziemlich verstörender Moment. Was ist denn bitteschön das für eine Hochzeit? Ist das so eine SM Hochzeit oder was machen die da? Warum ist denn die Braut? Warum trägt die denn bitte schöne Augenklappe? Was soll das? Es war so lustig, du hast es nicht gesehen. Ich habe immer diese shocking moments gesehen in den Gesichtern von Leuten. Was machen die da mit der armen Frau?
Oder auch gut, wo wir dann auf dem Weg zu Julia waren und dann hinterher uns jemand gefragt hat, ob das eine lesbische Hochzeit ist und mich zum Alltag geführt hast.
Genau, weil Julia da ganz alleine mit dem Strauß für dich natürlich als Mitarbeiterin stand und ich habe dich dann mehrfach über diesen Strand praktisch gebracht. Und das war ja auch mal so ein Stopp. Achtung, jetzt muss das immer so ein bisschen vor mich hin nuscheln, damit man das in der Kamera nicht so sieht. Achtung, jetzt ein bisschen mehr nach links, sonst läufst du gegen eine Palme, jetzt nach rechts, jetzt machen wir eine scharfe Kurve und so weiter, bis du dann da endlich standst. Und es sah halt wirklich so aus, als der Brautvater, der jetzt dich sozusagen da zur Braut führt. Es ahnt ja keiner, dass es aber ein Job Switch ist. Das war schon sehr lustig in der Tat, diese ganzen Szenen. Genau. Ach, war das lustig. Ich erkannte mich da noch wirklich. Und der arme Dominik, der Kameramann, der hatte den Höllensonnenbrand schlechthin. Ich weiß noch, wie Julia uns erzählt hat. Ja, ja, genau. Julia hat uns ja noch erzählt, wenn drehen alle nur langärmlich bitte nur lange Hosen, nur lange Arme, wo wir gesagt haben, dann schwitzen wir ja noch mehr. Aber es war gut, weil die Kameraleute waren ja schon ein paar Tage eher da und haben noch ein paar Szenen auf Mauritius gedreht und die waren total verbrannt. Also die wären auch als Briten auf Magaluf durchgegangen.
Auf jeden Fall war ich froh, dass ich meine Jeansjacke anhatte, auch wenn ich zwischendurch gedacht habe, das war eine ganz schlechte Idee, die anzuziehen. Aber im Nachhinein denke ich, war das eine gute Entscheidung, damit ich da nicht komplett verbrenne.
Ja, man unterschätzt diese Sonne. Das ist halt doch relativ äquatornah. Und wenn du dann so und ihr hattet Sommer, als wir gedreht haben, das war halt auch wirklich Hochsommer auf Mauritius und dann ballert die Sonne halt richtig was weg. Und wenn du da nicht vorgebräunt bist oder sowas und dir ein er Sonnenschutz drauf machst oder sowas, dann hast du ganz schnell fiesen Sonnenbrand. Also ich weiß, wie gesagt, der Kameramann, der war komplett verbrannt, der arme, der Etienne, unser Realisator, der war auch so ein bisschen verbrannt, so an der Nase und so.
Ich habe ihm dann irgendwann die Nase noch mal nachgekriegt.
Genau, das war lustig. Genau, haben mich jetzt auch schon ein paar Leute gefragt, warum hast du die ganze Zeit diesen Schal getragen und den Hut und so. Und ich, na ja, ich hatte halt nur so ein Leinenhemd an und da am Nacken kommt dann die Sonne hin. Deswegen habe ich den Schal noch drüber geworfen, damit der Nacken geschützt ist und den Hut. Ich habe keinen natürlichen Schutz, keinen natürlichen Sonnenschutz da oben drauf. Da hätte ich bei den Stunden, die wir da gedreht haben, hätte ich irgendwann wahrscheinlich einen Sonnenstich gehabt oder sowas. Also von daher, ohne geht das da gar nicht.
Also ich bin auch schon durch eine Sonnencreme Tube durch.
Sehr schön. Also ich mache noch mal einen Aufruf. Bisher hat noch keiner Fragen. Macht aber gar nichts. Wir können stundenlang hier weiter quatschen. Machen wir aber nicht. Wir haben uns vorgenommen, maximal eine halbe Stunde hier zu machen. Ihr könnt gerne noch Fragen stellen, wenn ihr also zuschaltet, eingeschaltet Seid via Facebook, LinkedIn, YouTube, wie auch immer. Stellt gerne Fragen. Wir beantworten sie gerne. Becky beantwortet sie auch gerne, wenn ihr Hintergründe wissen wollt.
Immer her damit.
Genau, immer her damit. Wir machen das alle sehr, sehr gerne. Verraten euch das eine oder andere Dünikes. Aber jetzt musst du uns noch verraten mit Julia. Das war ja für dich auch noch mal eine Überraschung wahrscheinlich mit dem Freelance Vertrag. Das ist ja so ein bisschen ungewöhnlich gewesen. Genau, das ist halt aber letztendlich hat dir das richtig gut gefallen, weil du dir auf die Weise halt die Arbeit selber einteilen kannst.
Ja, also ich muss sagen, ich hatte ja auch, das hat man gestern auch in der Sendung gesehen, ihr hattet mich ja gefragt, was ich machen würde, wenn Geld keine Rolle spielen würde. Und da war ja auch meine Antwort, dass ich mich selbstständig machen würde und von daher passt mir das jetzt sehr, sehr gut und bisher bin ich auch super gut damit.
Ja, das war nämlich auch so ein ausschlaggebendes Momentum, haben wir uns auch paar Mal gefragt, so können wir das machen? Aber bei dir hatten wir einfach auch das Gefühl, du wärst eigentlich auch eine Kandidatin für eine Selbstständigkeit. Und in der Tat, wir sehen es ja gerade, also du bist super autark, ziehst das Ding jetzt durch, arbeitest dich da ein. Ich meine, es ist jetzt so lange auch noch nicht her und trotzdem bist du schon beiden beiden fest auf Mauritius verankert. Also echt, echt klasse. Und von daher schien uns das dann auch richtig zu sein, weil dann kannst du dir halt selber einteilen, je nachdem auch nach Saison wurde dann sagst Jetzt mache ich mal ein bisschen mehr, jetzt machen wir ein bisschen weniger Und für euch gibt es ja nur wirklich genug zu tun. Mauritius ist echt eine Hochzeitsinsel, ein Träumchen. Also von daher, ihr heiratet oder ihr heiratet, sag ich schon, ihr macht wahrscheinlich vor allem im Süden die Hochzeiten oder macht ihr mehr im Süden oder mehr im Norden?
Bisher ganz ausgeglichen, also hauptsächlich natürlich mehr im Norden, weil wir ja auch hier im Norden leben. Das ist natürlich für uns einfacher. Und die Trainingshochzeiten, die ich zu Anfang hatte, die waren tatsächlich im Süden, aber die hatte sie halt auch so gelegt oder ich weiß nicht, ob sie die so gelegt hat oder ob das glücklicher Zufall war. Auf jeden Fall waren die alle innerhalb von einer Woche oder anderthalb Wochen und die waren alle im Süden relativ in der gleichen Umgebung. Von daher haben wir uns dann für die da eine Wohnung gemietet, so dass man da nicht immer die ganze Zeit hin und weil das sind schon eine Stunde, anderthalb Stunden fahrt.
Ja, man unterschätzt es immer so, das ist eine relativ kleine Insel, aber du fährst da schon ganz ordentlich. Kann mich erinnern. Wir waren damals im Lux Le Morne, also um den Le Morn. Traumhafte Ecke da unten natürlich. Also wirklich auch die Strände sind da zauberhaft. Und da bin ich dann auch die üblichen Sehenswürdigkeiten halt dann abgeklappert mit Mietwagen, was auch noch Herausforderung ist, weil Linksverkehr Sunny war das Angenehmste. Bin auch einmal voll in den Gegenverkehr abgebogen. Aber die sind da alle, das sind die schon gewohnt, die Marozianer. Die sind da sehr, sehr nett. Aber das ist schon eine Jockelei, wenn du da durch die Insel fährst oder sowas. Unterschätzt man ja.
Und Benzin ist auch nicht günstig.
Ne, ist es nicht. Was kostet der Liter Benzin bei euch ungefähr, Weißt du das?
Ne, das weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass ich für eine Tankfüllung auch Minimum 50 zahle.
Okay. Du hast aber mittlerweile, hast du mir nicht mal erzählt, oder war das die Julia, dass Autos auch nicht so leicht zu bekommen sind oder wenn sehr teuer, weil die müssen ja alle importiert werden.
Ja genau. Also Autos, das ist, ich habe jetzt erstmal ein Mietauto für keine Ahnung wie lange, so lange bis ich mir Geld beiseite gepackt habe, genügend, dass ich mir halt auch ein Auto kaufen kann, weil die sind schon einfuhrsteuer 100 prozent echt für Autos.
Ja, da fragst du dich aber auch, warum. Ich meine, welche Industrie will man damit schützen? Also welche örtliche? Also es gibt keine Autoindustrie auf Mauritius. Macht irgendwie wenig Sinn. Naja gut, aber vielleicht ist das eine gute Einnahmequelle für den Staat an der Stelle und dann sagt naja, die Leute brauchen alle ein Auto, wollen alle ein Auto, dann können wir uns darüber noch mal ein bisschen Geld holen. Ja, irgendwie so, Wie schmeckt denn das Essen auf Mauritius? Ich finde das ja immer fantastisch.
Also ich habe bisher nur ein lokales Gericht, also mauritianisches, typisch mauritianisches Gericht gegessen. Das ist Briani, das ist so Reis, irgendwie so eine Art Bratreis, aber auf indische Art und dann ganz lecker. Dann sind da irgendwie noch so gedämpfte Kartoffeln drin und dann kannst du dir das halt mit unterschiedlichen Fleischsorten machen lassen. Also ich habe das mit Hähnchen gegessen und ja, das war ganz lecker.
Wahrscheinlich so eine Currysoße oder so dazu.
Gab es gar nicht dazu. Also das ist halt, ist ein bisschen Dröge, so nach dem Löffel denkst du dir OK, aber ne, also das ist ganz lecker gewesen. Und ansonsten so viele typisch mauritianische Restaurants habe ich hier gar nicht gesehen. Vielleicht fallen mir die auch einfach nicht auf oder ich nehme sie nicht wahr als typisch mauritianisch, weil das mehr für mich nach indischer Küche aussieht.
Na gut, die mauritianische Küche ist ja sehr stark indisch geprägt. Also ich hatte den Eindruck, dass die Bevölkerung sehr, sehr, sehr stark aus dem indischen tamilischen Raum kommt, so überwiegend der Hinduismus, glaube ich auch die größte Religion auf Mauritius.
Ja, das ist sie, genau.
Und entsprechend war auch die Küche, aber ich fand die immer extrem lecker. Also wenn wir da irgendwo essen waren, waren wir natürlich sehr oft im Hotel, aber auch mal außerhalb. Ich fand diese ganzen Currys, die es dann gab, also die eher saftigeren Sachen, ob das jetzt mit Reis oder mit Kartoffeln waren, vegetarisch oder mit Hühnchenfleisch oder sowas, ich fand immer ausgesprochen lecker. Allerdings hatte ich auch das Glück, ich mag auch ganz gerne mal scharf und das muss man schon vertragen, weil da kennen die natürlich nichts.
Da habe ich auch eine Story, ich war im Restaurant und hab halt auch gefragt, ob ich irgendwie so eine leicht scharfe Soße kriegen könnte und dann haben sie mir Chili gebracht, aber das Chili war grün, also es war einfach nur so eine Paste, eine grüne Paste. Und dann habe ich den gefragt, ob das Wasabi wäre und meinte, nee, nee, das wäre eine Art Chilipaste. Und dann dachte ich mir, okay, probiere ich mal und hab wirklich nicht viel genommen. Also es war wirklich nur eine Messerspitze und es war so scharf, dass meine Augen das Tränen angefangen haben. Ich hab kein Problem mit scharf, aber das war wirklich, da muss man richtig vorsichtig sein, wenn man hier so eine grüne Chili Paste serviert kriegt. Ganz vorsichtig, ganz vorsichtig.
Also das glaube ich sofort. Also von daher, ich hatte auch mal so eine Erfahrung und in der Tat, wenn die dir was anbieten, ganz vorsichtig sein für den europäischen Glauben, das knallt schon richtig an der Stelle. Aber die freuen sich dann aber auch immer, wenn wir leiden, habe ich den Eindruck, so wieder einen Touristen dran gekriegt, wieder ist einer drauf reingefallen und so ein bisschen Schadenfreude ist dabei glaube ich.
Schon, obwohl, also der ich muss, ich muss sagen, ich habe den Kellner, der hat mich auch gewarnt. Also er meinte, das wäre scharf und ich dachte, ich kann scharf ab.
Das dann doch nicht.
Ne, also das war wirklich. Aber jetzt, ich habe inzwischen eine gute Dosis herausgefunden, wie ich mir das portioniere, ohne dass das dann zu scharf wird.
Sehr schön. So, wir sind auf der Zielgeraden. Ich sehe gerade die Uhr, wir haben die halbe Stunde gleich voll. Von daher, wir haben uns vorgenommen, eine halbe Stunde zu sprechen. Mehr möchte ich auch Zeit nicht klauen, denn bei dir ist es ja schon zwei Stunden weiter als hier. Das heißt, du bist jetzt schon langsam Richtung deutlicher Feierabend und das wollen wir jetzt auch nicht überstrapazieren. Genau. Von daher letzte Frage von mir an der Würdest du es noch mal machen jetzt mit deiner Erfahrung, Jobswitch die ganze Zeit? Würdest du das noch mal machen? Würdest du Das war eine gute Zeit, Das hat sich auf jeden Fall gelohnt oder würdest du sagen, war eine gute Erfahrung, aber brauche ich nicht noch mal. Du bist frei in deiner Antwort.
Ja, also ich sag mal so, mit demselben Endergebnis würde ich es noch mal machen, dann haben sich die ganzen Strapazen dafür gelohnt. Aber wenn ich jetzt nicht wüsste, ob das Endergebnis, das weiß ich nicht. Schwierig zu sagen, aber ich denke schon.
Ja, also ich sehe es natürlich ganz genauso und so viel dürfen wir an der Stelle spoilern. Natürlich ist es für alle Beteiligten ein Experiment, sowohl für uns, weil wir natürlich uns was überlegen, aber auch wir können in dich nicht reingucken. Also für dich ist natürlich das maximale Experiment. Ich sage immer alle unsere Kandidaten, die am Ende ausgewählt werden, sind mutig hoch 3 und ich kann mich da nur verneigen. Ob ich das selber machen würde, weiß ich gar nicht, ob ich den Mut dazu hätte. Also da ins volle Risiko zu gehen. Chapeau. Aber natürlich gilt das auch für die Arbeitgeber, also die Chancengeber, die am Ende Ja, wir nehmen den Kandidaten, die Kandidatin blind und stellen die erstmal ein, weil Vorstellungsgespräche gibt es ja nicht bei uns, sondern die müssen im Grunde genommen mit deinen Bewerbungsunterlagen, mit deinem Bewerbungsvideo und unseren Gesprächen Vorlieb nehmen und müssen uns dann glauben, dass wir die passt zu dir, die Kandidatin oder der Kandidat. Glaub uns das mal und das ist für alle ein riesiges Experiment, das auch schiefgehen kann. Und den Fall, so viel glaube ich kann man verraten, den Fall haben wir auch einmal, den zeigen wir auch noch mal. Aber natürlich lassen wir unsere Kandidaten dann nicht fallen oder hängen, sondern suchen dann auch noch mal ein zweites Mal und so weiter. Also es ist auf jeden Fall ein doppelter Boden da. Wir sagen da nicht Pech gehabt oder sowas, sondern wir machen da natürlich weiter. Denn wir wissen ja auch, für euch ist es ein riesiges Risiko an der Stelle. Umso schöner, wenn es dann auf Anhieb klappt, wie jetzt in deinem Fall. Hat sehr, sehr, sehr gefreut.
Ja, also ich muss sagen, ich bin auch immer noch super dankbar. Und wenn ich dann meine Spaziergänge am Strand mache oder ich habe jetzt mit Stand Up Paddle angefangen und dann so auf dem Meer, also stehen kann ich noch nicht.
Du, wenn ich dich in einem Jahr oder so mal besuchen komme, dann bist du Surfqueen auf Mauritius.
Ja, surfen ist ja ein bisschen schwierig hier, aber Stand Up Paddling bestimmt.
Aber Kitesurfen kann man gut auf Mauritius. Also bei dem Le Man um die Ecke rum, einmal um die Ecke rum, das ist die Kite Zentrale schlechthin. Ich habe mir den Luxus damals gegönnt, mit so einem Wasserflugzeug mal zu fliegen, der Hubschrauber. Ich wollte erst einen Hubschrauber nehmen, der war aber ausgebucht. Ich wollte mir die Insel mal von oben angucken, weil die wirklich schön ist und bin aber dann mit so einem Wasserflugzeug gestartet und auch an der Ecke mal vorbei, habe sogar noch Out. Da siehst du, wie die Wellen reinkommen. Also es ist der perfekte Spot für Kitesurfen.
Ja, das ist wahr. Den habe ich auch gesehen, als wir da im Süden waren mit den Hochzeiten. Also hier, der Wind geht so. Im Osten ist es auch noch ganz gut, da war ich auch schon einmal und da habe ich Parasailing gemacht.
Ah, das ist auch cool. Geil.
Nur sagen, das sollte jeder einmal ausprobiert haben. Das war wirklich geil.
Das glaube ich sofort. Du, also Wassersport ist ja auf Mauritius total irre. Ich kann mich noch erinnern, mit meiner Frau sind wir jeden Abend schnorcheln gegangen, weil direkt vor dem Hotelstrand war ein kleines Riff mit ganz vielen tollen Fischen, ganz bunt und das war auch flach, also Wir sind einfach, wir hatten Schnorchel, wir wussten das im Vorfeld, haben uns informiert, Schnorchelausrüstung mitgenommen, den Rest hättest du aber auch leihen können im Hotel. Und dann sind wir jeden Abend, sind wir so im Sonnenuntergang, weil dann das Licht auch perfekt war, sind wir schnorcheln gegangen und haben da alles Mögliche gesehen. Rochen, Muränen, bunte Papageien, Fische und Hasse nicht gesehen. Also wirklich war toll.
Ja, hört sich gut an.
Ja, definitiv. Also Wassersport, Kiten, Stand Up Paddling und so, alles super.
Ja, Fische und ich, wir mögen uns nicht so gerne. Also ich hab so ein anderes gemacht, das war das erste Mal und das letzte Mal.
Okay. Magst du sie wenigstens auf dem Teller oder magst du sie kategorisch nehmen?
Doch, auf dem Teller. Einige Sorten nehme ich auch auf den Teller.
OK, super. Jetzt sind wir schon wieder über der Zeit. Liebe Becky, ich danke dir für deine Zeit, für dieses schöne Gespräch. Fragen haben jetzt keine bekommen, offensichtlich hat keiner Fragen, macht nichts. Von daher danke ich dir aber trotzdem, dass du meine Fragen beantwortet hast und dir ganz viel Zeit dafür genommen hast. Es war ein sehr, sehr schönes Gespräch. Ich komme dich garantiert noch mal besuchen, vielleicht sogar in diesem Jahr, muss das noch mal mit meiner Frau klären, ob wir nochmal Mauritius machen, vielleicht aber auch erst im nächsten Jahr mal gucken. Aber ich würde gerne noch mal auf die Insel kommen und dann können wir uns auf jeden Fall noch mal unterhalten und schauen, wie es dir da so geht. Und dann gibst du uns ganz viele tolle Tipps für einheimische Restaurants.
Ja, das mache ich.
In diesem Sinne grüß die Julia ganz, ganz lieb, die heute keine Zeit hatte. Die ist, glaube ich, in Urlaubsvorbereitung, die fliegt, glaube ich, selber jetzt dem nächsten paar Tage weg, von daher hatte die keine Zeit. Begrüße ganz, ganz lieb von von uns, von uns allen, also von mir natürlich besonders, aber von den anderen Kollegen auch. Wir freuen uns nach wie vor, dass Julia das möglich gemacht hat. Ist auch eine ganz, ganz liebe, eine ganz, ganz tolle.
Ja, werde ich ja ausrichten.
Alles klar, danke dir noch. Schönen Abend nach Mauritius. Tschüss.
Danke. Tsch.










