Jobwechsel begründen: Die besten Formulierungen

Recorded JobGenius interview (German) about how to justify a job change in applications and interviews. Key advice: always use "Hinzu-" (toward) motivations (interest in the new role/company, challenges, specialization, change of environment) rather than "Weg-von" (away-from) reasons (complaints about previous employer, salary). The hosts list concrete good reasons (career development, company interest, relocation/family, health when relevant, purposeful downshifting) and common no-gos (asking for more money, prioritizing family time or security as the main reason, saying the job was boring).
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In der letzten Folge haben wir über die berufliche Neuornchung gesprochen. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie man denn den Jobwechsel begründen kann. Das muss jetzt noch nicht mal ein radikaler Jobwechsel sein, sondern ein ganz normaler Jobwechsel. In jedem Fall ist er aber zu begründen. Und darüber spreche ich wie immer mit dem lieben Stefan. Der ist wieder dabei. Heute auch keine Live Sendung, sondern eine Aufzeichnung. Deswegen das bitte ignorieren. Keine Live Kommentare möglich. Das ist eine Aufzeichnung. Trotzdem könnt ihr wie immer Fragen stellen per Kommentar, per Mail. Wir beantworten sie natürlich gerne. Wir steigen direkt ein mit der großen Frage Jobwechsel begründen. In der schriftlichen Bewerbung geht es schon los, ja oder nein? Stefan, was sagst du?
Ja oder Ja, natürlich ist Pflicht, würde ich sagen. Und wichtig ist halt da vielleicht so ein Tipp darüber. Wir gehen gleich einige Gründe durch, die legitim sind und auch später noch no Gos. Aber aus unserer Sicht, da spreche ich für dich mit, glaube ich. Es sollte immer irgendwie eine Hinzu Motivation haben. Das benutzen wir sehr gerne den Begriff. Also immer positiv, nicht dieses irgendwie Nachtreten oder negative Mein alter Arbeitgeber war scheiße. Das will der neue Arbeitgeber nicht hören. Er will wissen, warum du da anfangen willst.
Das Gegenteil ist eben die Weg von Motivationen. Das ist häufig eine echte Motivation, die aber bitte im Hintergrund bleiben soll. Natürlich gibt es viele Man sagt immer, die Leute kommen für den Job und gehen wegen des Chefs oder wegen des Klimas, wegen der langweiligen Aufgaben oder was auch immer oder der schlechten Bezahlung. All das sind völlig legitime, richtige Gründe, keine Frage, aber nennen sollte man sie halt nicht, weil das klingt halt auch nicht gut. Neuer Arbeitgeber will halt wissen, warum kommst du zu mir? Warum findest du mich so toll in meinen neuen Job? Und nicht was interessiert mich dein alter Arbeitgeber? Warum willst du da weg? Mit dem habe ich nichts zu schaffen.
Richtig.
Deswegen immer hinzu statt weg von. So, jetzt kommen wir vielleicht zu den guten Motivationen. Letztes Mal in unserer letzten Sendung haben wir über einen guten Grund gesprochen, nämlich die Suche nach neuen Herausforderungen. Ich habe dann Hub Hub Floskelalarm. So ist es auch. Sollte man nicht machen. Also sagen so viele, ist ja auch ein legitimer und guter Grund. Aber man kann das wirklich anders umschreiben. Sollte man auch, weil sonst bist du so als Personeller. So neue Herausforderung und Weg bist du auch schon?
Ja, tatsächlich ist das so ein typischer Satz, der gerne genutzt wird, wenn zum Beispiel der wahre Grund das Gehalt ist oder so. Also muss man ehrlicherweise sagen, in der Praxis ist das bei unseren Kunden durchaus auch so kommuniziert. Nein, ist wirklich so. Nein, man muss, wenn man, das ist ein legitimer Grund, aber das muss man natürlich begründen.
Was sind die Herausforderungen?
Genau, ich will eine Führungsposition, ich will mehr Verantwortung. Es kann aber auch genauso gehen in Richtung, ich will irgendwie inhaltlich was anderes machen. Auf jeden Fall, wenn man sich die.
Frage stellt.
Man wird was finden, man wird was finden. Also der Gehalt darf nicht der einzige Grund sein, warum man bei dem Unternehmen, man bewirbt sich ja trotzdem bei dem Unternehmen, da muss es ja was geben.
Wir spoilern an der Stelle mal, Gehalt ist ein totales no Go bei den Gründen. Es ist natürlich ein häufiger Grund, sind wir ehrlich. Also viele Leute machen einen Jobwechsel, weil sie mehr verdienen wollen. Und ja, man verdient ja auch durch Jobwechsel. In der Regel kannst du größere Gehaltssprünge realisieren, als wenn du intern dich weiterentwickelst. Aber natürlich darfst du das nicht nennen, weil wer für Geld kommt, der geht auch für Geld. Und wenn Geld im Vordergrund steht und nicht der Job, dann machst du dich zum Söldner. Und das bedeutet auch, also wenn du irgendwann sagst, jetzt möchte ich noch mehr Geld und wir sagen, können wir dir aber gerade nicht zahlen, dann gehst du wieder woanders hin. Und solche Mitarbeiter sind tendenziell nicht loyal. Und das willst du als Personaler nicht. Du willst ja auch als Personaler versetzen, muss man kurz in Personaler, der will ja Ruhe haben, der will ja die Stelle besetzen und dann ist die für die nächsten 5, 10 Jahre, also 5 bis 10 Jahre besetzt. Der hat Ruhe, der Chef ist glücklich, also sein Chef, Personaler Chef ist glücklich und der Laden läuft so ungefähr. Und wenn er weiß, den stelle ich jetzt ein oder die und nach zwei Jahren haut sie wieder ab, weil sie nicht mehr Kohle kriegt, weil wir einfach nicht mehr zahlen können, dann ist das schon no Go. Deswegen bitte niemals mit Geld argumentieren. Also das ist schon mal schon mal ganz, ganz wichtig. Aber neue Herausforderungen, da waren wir ja, kann man ja auch umschreiben. Also du hast gesagt Führungsebene, Ja, es sollte wirklich, Herausforderung, finde ich, ist immer next level up. Also was kommt dann als Nächstes. Du kannst aber auch genauso sagen, ich möchte mich beruflich weiterentwickeln und das kann ja auch, es gibt ja nicht nur die hierarchische Karriere, sondern auch die horizontale, also die Fachkarriere. Du kannst sagen, möchte mich mehr spezialisieren. Also wir sind ja nicht bei einer Neuorientierung. Es kann ja auch ein Jobwechsel sein, wo du sagst, ich möchte mich ein bisschen mehr spezialisieren. Bisher habe ich, keine Ahnung, Social Media gemacht, jetzt möchte ich Community Management machen und da ganz tief einsteigen. Oder bisher habe ich Marketing gemacht, jetzt möchte ich Online Marketing machen und ich habe Online Marketing gemacht, jetzt möchte ich SEO oder SEM oder sowas machen. Und das sind Spezialisierungen, ist auch eine Herausforderung, aber eben eine berufliche Weiterentwicklung, wenn man jetzt mal so will, weiß nicht, du kennst es wahrscheinlich, Stefan, das T Shaped Profil, von dem man ganz gerne mal spricht bei Menschen T Shaped, also wie der Buchstabe T. Und das eine ist sozusagen das generalistische, da sind meistens die Soft Skills, auch das in so deinem Fachbereich, kaufmännisch allgemein ausgebildet und das T ist dann hier diese Säule und da gehst du in die Tiefe. Das sind in der Regel auch die, die am ehesten einen Job finden, weil sie halt dieses T Shape Profil haben, die also sagen, ich habe das Generelle bringe ich mit, da bin ich Generalist, universell einsetzbar, aber ich bringe auch Tiefe mit, so irgendwie. Dann gibt es sogar noch das P Shape Modil, das ist wie der Buchstabe P, der griechische mit zwei Säulen, wo du zwei Spezialisierungen hast. Da gibt es ja noch Modifikation von, aber de facto Weiterentwicklung, Spezialisierung ist auch ein sehr, sehr guter, sehr glaubwürdiger Grund, um sich zu verändern. Und letztendlich ist auch Find auch nicht nur eine gute Begründung, sondern es ist auch sinnvoll, das zu tun, dass man sich einfach beruflich weiterentwickelt und im Kopf in der Tiefe einfach in seinem Beruf besser wird und in die Tiefe geht.
Ja, auf jeden Fall. Das sind so die besten Antworten wirklich auf solche Fragen, das muss man ehrlicherweise sagen. Ich habe mir noch aufgeschrieben, irgendwie das Thema, also Interesse am Unternehmen. Da ist natürlich jetzt so irgendwie so, wenn ich schreibe, ja, ich bewerbe mich bei euch, weil ihr ein renommiertes Unternehmen seid. Das ist auch so ein Ding, wo ich sage, naja, das ist zu wenig. Das ist zu wenig. Also wenn ich wirklich mich irgendwie das Unternehmen toll finde und spannend finde, dann sollte ich mir die Frage stellen, warum ist das so und dann das auch dementsprechend begründen, weil das ist ja dann auch das ist eine Überleitung zu wo sind meine Interessen und vielleicht auch wo sind meine Stärken, was kann ich gut und das möchte ich bei euch einbringen.
Und wie kann ich bei euch Mehrwert damit schaffen? Also da bist du ja genau bei diesem Thema. Genau Interesse am Unternehmen. Das kann einen Produkten an den Dienstleistungen sein, an der Entwicklung und da finde ich zum Beispiel super spannend oder auch sehr sehr gut, wenn man hier eine kleine Vorab Recherche macht über das Unternehmen, aktuelle Marktzahlen sich vielleicht holt oder ein Interview mit dem CEO, der irgendwo mal in der Presse aufgetaucht ist im Handelsblatt oder so und dann kannst du sagen, ich habe gesehen oder gelesen, sie expandieren gerade den und den Markt finde ich super spannend, da brauchen sie mit Sicherheit stärken 1, 2, 3 und genau die bringe ich mit. Das heißt, ich möchte genau in diesem Bereich, in denen sie jetzt expandieren, wo sie gerade wachsen, da möchte ich sie unterstützen mit meinen wunderbaren Stärken, die ich hier einbringen und mitbringen könnte. Ich könnte mir vorstellen 1, 2, 3 auch für Sie zu machen und das ist glaube ich immer ein gutes Argument und überzeugend, wenn du sagst ja ich habe Interesse an diesem Unternehmen, ich habe Interesse an eurer Entwicklung, euch bei eurer Entwicklung unterstützen, denn wozu braucht man sonst Mitarbeiter? Genau dafür sind sie ja da. Also als Organisation willst du wachsen, mehr Umsatz, mehr Gewinn, expandierst und genau dafür brauchst du Köpfe.
Ja genau. Was haben wir noch?
Dann ist private Gründe, familiäre Gründe, streitbares Thema vielleicht also nach dem Motto Frau, also nicht streitbar ist glaube ich irgendwie Frau oder Mann ist umgezogen, also hat auch einen neuen Job in der neuen Stadt, ich ziehe natürlich mit, also brauche ich auch einen neuen Job. So pendeln von München nach Hamburg ist blöd, also suche ich natürlich dann auch in Hamburg auch einen neuen Job oder so ist klar. Selbe funktioniert glaube ich auch bei einer Trennung. Also wenn du sagst, wir haben uns getrennt und ich habe mich jetzt überlegt, ich muss einfach in eine Stadt, zu viele alte Erinnerungen, ich will da weg. Auch jetzt muss man dazu sagen, deswegen ist vielleicht doch widerstreitbar, geht den Arbeitgeber eigentlich nichts an.
Genau, also ob ich das so ausführen würde, weiß ich gar nicht, aber ich würde auf jeden Fall, also was wichtig ist, deswegen nennen wir das auch keine Fragen offen lassen, weil wenn du dich in Hamburg wohnst und in München bebielst, dann denkt der Personaler direkt, warum zieht der hier hin für einen neuen Job? Was ist, wenn ich den in der Probezeit, wir hatten das Thema beim letzten Mal, wenn es doch nicht klappt oder so, dann ist das irgendwie doof, ne? Dann bevorzuge ich einen aus München. Aber wenn ich, deswegen wollte ich diese Frage nicht offen lassen, wenn ich, und deswegen auch erklären, warum ich mich jetzt da bewerbe, obwohl es örtlich weiter weg ist. Genau, Aber wichtig an der Stelle sollte nicht der einzige Grund sein. Man sollte diese Frage aus dem Weg räumen, aber es sollte nicht der einzige Grund sein, weil sonst klingt es wieder so irgendwie so, der bewirbt sich nur, weil er unbedingt einen neuen Job in einer neuen Stadt braucht. Ne, Ich muss auch da begründen, warum bei dem Unternehmen.
Und vielleicht können wir uns auf den Kompromiss einigen, dass wir sagen, im Schriftlichen reicht die Floskel aus familiären Gründen. Rechne mal mit einer Rückfrage im Vorstellungsgespräch und dann kannst du es ein bisschen ausführen.
Genau.
Glaube aber, wenn man sagt, also man muss ja hier nicht seine Lebensgeschichte erzählen und warum jetzt, keine Ahnung, die Beziehung zerbrochen ist oder irgendwie sowas, aber wenn man jetzt hingeht und dann im Vorstellungsgespräch einfach sagt, na ja, ich brauche den Ortswechsel, also meine Beziehung ist leider gescheitert, aber ich brauche einen Ortswechsel. Mehr muss man dazu nicht sagen. Das geht in der Tat auch den Arbeitgeber nichts an und ein seriöser Personaler wird an der Stelle auch nicht weiter nachfragen, aber er hat es verstanden. Es ist absolut plausibel, es ist total nachvollziehbar und dann ist das Thema auch vom Tisch.
Ja, aber auch da, ich will nicht weg aus Hamburg, sondern ich habe Bock auf München. Also das ist der kleine Unterschied.
Genau, guter Punkt. Also auf jeden Fall wieder weniger über Hamburg reden, sondern mehr über München. Genau, genau.
Ich habe Bock auf eine neue Stadt.
Genau. Dann habe ich noch einen Punkt hier, die Suche nach einer neuen Arbeitsumgebung. Das kann man falsch verstehen. Natürlich ist hier nicht gemeint, Das wäre wieder weg von mein alter Job ist so schade und das Umfeld ist so bescheiden. Nein, es geht natürlich darum, dass du sagst, ich bin vielleicht aktuell bei einem Konzern und möchte aber jetzt lieber bei einem Startup arbeiten, weil diese langen Entscheidungswege und so weiter, das mag ich nicht mehr. Also ist mir so gegangen, ich habe ja mal von Konzernen gearbeitet, ist nicht meine Welt, weiß ich. Also ich bin da eher Team Startup, Mittelstand oder sowas, finde ich viel geiler. Das ist eine Typenfrage. Umgekehrt kann man aber genauso sagen, ich komme aus Mittelstand, möchte jetzt international arbeiten. Also viele Mittelständler arbeiten auch schon international, aber so ein großer Konzern vielleicht noch mal ganz anders. Vielleicht gibt es auch mehr Chancen, mal als Expat für ein, zwei Jahre ins Ausland zu gehen oder sowas, wenn dich das reizt. Also es muss natürlich auch bei dem Betrieb möglich sein. Ist auch schwierig mit der Begründung, sagt der Arbeitgeber ja schön, dass du dir das wünschst, können wir aber nicht leisten. Stellen wir dich besser mal gar nicht ein Gespräch verändert. Genau, aber grundsätzlich glaube ich, dass also Arbeitsumgebung wechseln, wenn man sagt, ich muss einfach mal eine andere Luft, andere Tapete sehen irgendwie. Ich glaube, das ist auch sehr plausibel und nachvollziehbar, gerade wenn man eben dann im Track sieht, war vor Mittelstand, wählt es Konzern oder vom Konzern zum Mittelstand, vom Konzern zum Startup, vom Mittelstand zum Startup, whatever. Also sowas glaube ich, ist auch sehr, sehr plausibel, nachvollziehbar und völlig legitim.
Ja, gehe ich voll mit Unternehmensgröße. Da gibt es einfach Unterschiede, die von Natur aus so sind und das ist ein guter Grund.
Letzter Punkt, der mir noch einfällt, du kannst gerne noch flankieren, ist das Thema, was ein guter Grund ist, weil wir den immer unter die guten Gründe subsumieren, der aber schwierig ist natürlich in der Aussenstellung. Gesundheitliche Gründe. Also wenn du einfach sagst, so keine Ahnung, gibt ja auch manchmal Berufsunfähigkeiten, muss man ganz klar sagen, die eben auch zum Jobwechsel zwingen, wenn du so ein Thema hast, ist das ein guter Grund? Frage, nennen wir ihn ja oder nein und wenn ja, wie?
Das ist gar nicht so einfach, das Thema tatsächlich. Ist natürlich auch ein sehr individueller Fall. Worüber reden wir jetzt? Es können ganz unterschiedliche Dinge sein, aber tatsächlich, wenn es jetzt irgendwie so radikal ist, auch irgendwie ich habe vorher im Handwerk oder Gartenlandschaftsbauer, habe wirklich viel körperlich gearbeitet und bewerb mich dann dann für ein Bürojob, ja, also oder vielleicht um auch Erwartungen, dass ich nicht mehr so körperlich, also dass ich in der Logistik mich bewerbe, aber da nicht die Pakete schleppen kann oder so. Also man sollte das schon nennen, wenn es einen in dem Sinne irgendwie einschränkt bei der neuen Arbeit eventuell. Also das ist so ein Punkt. Ansonsten, wenn es jetzt irgendwie ist, so, ja, keine Ahnung, jetzt fehlt mir ein gutes Beispiel. Also wenn jetzt zum Beispiel ich mich.
Und ich flankier kurz, dann hast du Zeit.
Flankier mal kurz. Ja.
Also ich glaube, weil du es angesprochen hast, wenn du zum Beispiel sagst, ich war vorher Landschaftsgärtner und habe jetzt Rücken und suche deswegen einen neuen Job und bewirbst dich. Aber für einen Bürojob, bei dem man tendenziell viel sitzt, kann das je nach Rückenleiden okay sein, aber es kann auch genau der falsche Job sein, denn wir wissen, sitzen ist das neue Rauchen und wer viel sitzt, kriegt auch. Das ist eine der typischen und häufigsten Bürokrankheiten. Also die Leute sitzen zu viel, zu lange und kriegen deswegen irgendwann Rückenprobleme. Und wenn du sowieso schon mit Rückenproblemen hast und suchst dir deinen Bürojob, bei dem du viel sitzt, kommt echt aufs Rückenleiden an. Also worauf ich hinaus will, ist die Prognose, deine gesundheitliche Prognose muss durch den Jobwechsel besser werden. Wird sie das nicht, weil du im Grunde genommen, ich sag mal, die Pest mit der Cholera ausrottest, ist das schlecht. Dann wird ein Personaler auch davon Abstand nehmen. Also wenn ich jetzt sage, so in meinem Job irgendwie sitze ich halt auch sehr, sehr viel, deswegen habe ich so einen sehr angenehmen, bequemen, beweglichen Stuhl, der hilft meinem Rücken schon sehr. Wenn dann einer kommt und ja, ich würde den Job auch gerne machen, aber ich habe Rücken, würde ich sagen, ist schon bewusst. Also du wirst viel sitzen in dem Job oder du musst dir einen Stehschreibtisch suchen und ob du das machst, weiß ich nicht. Also ich kann den Schreibtisch hier auch hofa, dann kann ich auch im Stehen arbeiten, aber das ist so, das wäre schon sonst ein Grund, dann zu sagen, nehme ich eher nicht.
Ja, also wie gesagt, wenn der Job irgendwie, wenn die Gesundheit den neuen Job aber nicht tangiert, würde ich eher andere Themen bevorzugen. Das siehst du, glaube ich, genauso. Ich glaube, ja genau. Wenn es irgendwie Dinge gibt, die der Arbeitgeber schon wissen sollte, würde ich das tatsächlich auch wahrscheinlich schon im Anschreiben erwähnen, damit so keine negativen Überraschungen dann so im Gespräch dann fallen. Und da kann man noch vernünftig drüber sprechen. Ja, pass auf, wenn ich einen Schreibtisch habe, der höhenverstellbar ist, wenn ich Sitzposition wechsel, habe ich überhaupt kein Problem, dann kann man doch darüber sprechen. Wenn er gut passt, dann wäre doch jeder Unternehmer doof, demjenigen das nicht zu ermöglichen.
Aber da sind wir im Prinzip beim Kompromiss. Ich bin, je mehr ich darüber nachdenke, würde ich auch sagen, bin ich Team. Wir haben ja gute andere Gründe. Wir hatten vorhin gesagt, neue Herausforderungen, Floskeln, aber es gibt ja, kann man spezifizieren, das ist ein super Grund, nennen den im Anschreiben, im Vorstellungsgespräch, wo man viel mehr Zeit hat. Im Dialog kann man auch noch mal sagen, übrigens, ich möchte Sie nicht verheimlichen, Sie sehen ja auch in meinem Lebenslabor vorher das gemacht. Ein weiterer Grund ist natürlich, ich habe schon Rückenprobleme bekommen zuletzt, Deswegen ist mir zum Beispiel, ich weiß, in Ihrem Job werde ich auch viel sitzen, aber mir ist zum Beispiel wichtig, bieten Sie das an, dass es bei Ihnen höhenverstellbar schreibt. Ich muss ab und zu auch mal im Stehen arbeiten, meinen Rücken zu entlasten. Und das kann man im Gespräch, glaube ich, viel, viel besser machen als im Bewerbungsschreiben. Da gehört es nicht hin. Da würde ich tatsächlich andere Gründe nennen und dann ist gut.
Ja, genau. Was auch noch so ein Fall ist, den wir jetzt noch nicht so konkret besprochen hatten, ist natürlich, wenn ich eigentlich Stellung beziehen muss, weil ich eine zweijährige Ausfallzeit hatte oder so. Also da würde ich schon sagen, also das würde ich schon anreißen schon in der Bewerbung, weil sonst ist das einfach so eine Lücke, die Fragen aufwirft einfach. Und ja, dann war es halt, dass man irgendwie eine Krankheit hatte und deswegen kürzer treten musste und auch dann mal zwei Jahre nicht gearbeitet hat. Und umso mehr muss natürlich dann der Shift kommen zum Positiven. Ich bin jetzt wieder voll genesen und voll dabei und habe richtig, richtig Bock.
Aber das schreiben wir auch in unseren Ratgebern. Das habt ihr genauso wie wir auch, wo wir dann immer sagen, da musst du denn einem Lebenslauf um die Lücke zu erklären, gerade wenn sie so lange war schon, schreibst sie natürlich rein, sagst Ausfall oder Arbeitslosigkeit oder keine Beschäftigung klingt besser als arbeitslos, unbeschäftigt wegen schwerer Erkrankung und dann kommt der Zusatz darunter inzwischen vollständige Genesung wieder voll einsatzbereit oder sowas. Damit erklärst du das ja, ja, ich meine, da muss ja keiner wissen, ob das Krebs war oder irgendwas anderes. Geht den Arbeitgeber wieder nichts an. Aber du sagst ja im Prinzip, ja, ja, ich war krank, es war schwer, es war hart, ich habe es aber durchstanden, ich bin vollständig genesen und kann genauso wie vorher auch wieder so Punkt.
Ja, ich glaube, jetzt haben wir alles.
Gesagt zu dem Thema und dann ist das Thema durch. Ja, dann reden wir noch über die no Gos, die haben wir ja auch noch am Zettel.
Ich habe noch eine wichtige Sache dann doch noch. Wir haben es nur angeschnitten, dieses Downshifting, weil es auch so eine häufig gefragte Geschichte ist. Da sollten wir noch kurz Stellung zu beziehen. Was ist, wenn du halt aus einer Führungsposition dich dann auf eine Fachposition bewirbst oder so. Wenn du das in der Bewerbung komplett unkommentiert lässt, ist das glaube ich nicht gut, weil dann bist du schnell raus wegen Überqualifizierung oder komisch, zu teuer findet der nichts. Zu teuer, genau. Also ich würde das wirklich dann auch warum? Und der Grund kann nicht sein, boah, ich habe nicht mehr so Bock, so ein hohes Level zu gehen oder keinem Bock mehr auf Überstunden. Ist ein schlechter Grund tatsächlich.
Ich kann nicht mehr.
Besser ist, ich will jetzt mal operativer wieder arbeiten, Ich habe so Lust auf das Thema, aber ich habe so wenig gemacht in letzter Zeit. Ich musste die Menschen führen Vorstellungsgespräche, ich will endlich wieder in das Thema rein und so. Und dann ist das eine gute Begründung.
Da habe ich ein schönes Beispiel aus meinem privaten Umfeld. Ingenieur ist auch Supervisor, anderer ist mal Manager gewesen und so weiter, Also auch beim Automobilhersteller und so Hersteller. Und da ist es genau der Fall. Der sagt, eigentlich ist er totaler Schrauber, der hat auch in seiner Freizeit immer total gerne in den Autos gefummelt. Der ist so ein Schrauber und deswegen ist auch irgendwann mal Fahrzeugingenieur geworden. Natürlich war der jetzt in so einer, in so einer supervising Rolle Führungsrolle, aber wenn er wieder näher ans Produkt rankommt und wieder mehr. Also da muss er immer noch natürlich der bleibt aber wenn er näher an das Produkt rankommt. Das ist total nachvollziehbar. Okay, da ist jemand, der hat halt Benzin im Blut, der möchte nicht Excel Sheets durch die Gegend schieben, der möchte Schraubenschlüssel durch die Gegend oder Fahrzeugteile durch die Gegend schieben und anmontieren. Ist jetzt ein extremes Beispiel. Aber ich glaube, wenn du einfach begründest in der Bewerbung, ich möchte wieder näher an das Produkt ran, an die Dienstleistung, an die Kunden, mehr operativ tätig sein, das kann man nachvollziehen. So und das ist auch dann klingt das auch nicht mehr so nach Opfer.
Das ist total geil, was du gerade erzählt hast, das Beispiel jetzt mal ganz ehrlich, es ist ganz toll. Also wirklich, wenn einer mir Ey, ich habe wieder Bock, ich will wieder in die Halle und nicht nur im Büro sitzen, da wo wirklich gefertigt wird und da eine Tätigkeit machen. Das ist doch toll. Also wer soll dann deswegen eigentlich einstellen?
Was willst du trinken? Sag's noch gleich, ich lade dich ein. Genau so. Aber ein schöner Punkt. Definitiv schöner Punkt. Ganz ganz wichtig, dass wir den angesprochen haben. Ja, jetzt kommen wir aber wirklich mal zu den no Gos. Da gibt es noch ein paar, bevor wir hier auf die Zielgerade einbiegen. Geld hatten wir schon genannt, glaube ich, in aller Ausführlichkeit, Das reicht auch erstmal auch so. No Go aus meiner Sicht, kennst du bestimmt auch, habe ich auch schon mal gehört. Möchte mir Zeit für meine Familie haben. Total legitim. Also wieder privat, menschlich. Absolut OK. Absolut guter Grund, kann ich total nachvollziehen. Nur sagen nicht. Also da gilt den bitte niemals nennen, weil wie klingt der im Subtext? Uns geht es ja bei diesen no Gos immer um Subtext. Der heißt halt de facto so, wenn du den Mitarbeiter oder die Mitarbeiter mal fragst, kannst du mal heute Überstunden machen? Ist gerade viel zu Moment, ich habe gleich gesagt, ich brauche mehr Zeit für Familie um 5 oder hier die Kinder oder sowas, um 2 muss ich hier durch die Tür und das ist ein Killer. Also natürlich kannst du das mal sagen, wenn du sattelfest bist im Job und dann hat auch jeder Verständnis dafür, sind ja gute Arbeitsklima da. Aber in der Bewerbung ist es kein guter Grund.
Nein, auf jeden Fall nicht früh. Letztendlich sollte man schon die Sachen so ein bisschen abstecken, wenn man weit ist im Bewerbungsprozess was erwartet und wenn ich jetzt irgendwie merke oh der Erwartet aber eine 60 70 Stunden Woche von mir, weil er Elon Musk ist und selber unterm Schreibtisch liegt und da schläft dann sollte ich das Thema vielleicht auch noch mal ansprechen bevor da eine falsche Entscheidung gerade wenn ich im aktuellen Job habe.
Das Vorstellungsgespräch geht ja für beide genau.
Das gilt für beide aber du hast vollkommen recht das ist erstmal irgendwie kein.
Kein guter Grund für sagt ja auch der Job hat bei mir nicht die höchste Priorität, sondern meine Familie hat die höchste Priorität und eigentlich sucht ein Personaler sind wir ehrlich natürlich jemand der Job ist geil hinzu Motivation, da habe ich richtig Bock drauf ich will es für euch reißen so ich bringe das Unternehmen mit nach vorne egal ob ich ein kleines oder großes Rad im Getriebe bin aber ich roll ordentlich durch ja so irgendwie und ich habe Zähne im Getriebe also wir machen das jetzt so ein Such wenn dann einer sagt ja ich mache hier einen Job aber Familie ist für mich wichtiger also ist ein guter Grund privat aber sagen kein gutes Argument also in der Selbstverkaufe nicht das beste.
Argument gebe ich dir vollkommen recht Genau dann haben wir noch ja schnelle langweilig irgendwie Aufgaben ja ist halt auch so ein Ding man kann es doch viel besser machen man kann doch sagen ich will mal das und das wieder machen oder die Aufgaben stelle ich mir vor, um auch mal abzuklopfen vielleicht stimmt das eigentlich was da in der Stellenausschreibung steht werden da meine Erwartungen erfüllt, meine eigenen auch und deswegen da auch irgendwie das finde ich irgendwie da dieses Nachtreten alles was Richtung Nachtreten geht oder irgendwie diskreditieren finde ich finde ich unpassend also Job.
War langweilig, finde ich ist also mehrere Subaussagen, die gar nicht gut sind Erstes ist ich bin Opfer der Job war so langweilig mein Chef hat nicht dafür gesorgt, dass es spannend für mich wird ey das ist nicht die Wohlfahrt, die müssen nicht bespaßen bisschen nicht bei Phantasialand, sondern das ist deine Aufgabe und wenn dir langweilig ist, hast du per se per Definition genug Zeit was dran zu ändern, weil dir ja langweilig ist hasse Leerlauf. Zweitens ich finde Es ist nicht nur eine Opferhaltung, sondern es ist ja auch ein Stück weit passiv. Also das ist ja, mir war langweilig, der Job war langweilig, gibt Verantwortung ab. Das ist so. Die anderen müssen, das sind alles so Subaussagen, wo ich sage, das klingt nicht unbedingt nach einem Leistungsträger, den ich jetzt sofort einstellen will. Also das macht einen total unattraktiv an der Stelle.
Leistungsträger sucht sich Projekte und Aufgaben, auch genau das.
Und es ist letztendlich auch wieder eine Wecker von Motivation. Mir war langweilig, deswegen gehe ich jetzt zu euch, hoffe, da ist mehr Spannung drin, mehr Spiel, Spaß, Freude, Eierkuchen und noch ein Ü Ei oben drauf. Also dann, wie gesagt, kauf dir lieber ein Ticket bei Phantasialand und hast du mehr Spaß, als wenn du hier bei uns den Job kriegst. So, genau. Genau. So sichere Arbeitsplatz haben wir, glaube ich, noch auf der Liste. Legitim in diesen Zeiten, in diesen schweren Krisenzeiten, dass die Leute sich nach einem sicheren Arbeitsplatz sehen. Das sehen ich ja auch bei unseren Umfragen, die wir mit den Lesern machen. Da gibt es auch bei uns so eine aktuelle Umfrage, da siehst du dann auch, da sind solche Sachen subtil ganz weit vorne, dass die Leute sagen, doch, hätte ich schon ganz gerne, kann ich auch verstehen in diesen Zeiten. Aber das klingt ja auch nicht wieder nach Leistungsträger. Du hast gerade gesagt, Leistungsträger suchen sich Herausforderungen, die wollen, was sie sagen. Sicherheit brauche ich nicht. Ich mache mir die Sicherheit, wenn ich hier Gas gebe, sorgen dafür, dann habe ich Sicherheit, weil ich bin hier ein wichtiges Rad im Getriebe, auf mich können sie nicht verzichten, Ich mache mir meine Sicherheit, ich brauche die nicht. Deswegen Sicherheit total nachvollziehbar. Privat total okay, aber auch wieder so, lass es privat, kannst du mit deinen Freunden besprechen und im Subtext sind wir mal ehrlich, die sicheren Jobs, die es ergibt, Verwaltung, Behörden, Beamten, die wissen, dass sie.
Aus dem Start up kommst, was gerade in Insolvenz gegangen ist und du gerade Kinder bekommen hast und du bewirbst dich da, dann wissen die schon, dass das auch ein Grund für dich ist.
Ist alles gesagt im Lebenslauf.
Und wenn sie ehrlich fragen im Vorstellungsgespräch, ja mein Gott, dann kann man das doch ehrlich begründen. Gehört aber erstmal nicht in der Bewerbung.
Genau, genau. Also in dieselbe Kerbe schlagen natürlich auch so, ich möchte geregelte Arbeitszeiten oder sowas. Oder du hattest glaube ich, noch in unserem Vorgespräch genannt, ich möchte für eine attraktive Marke arbeiten.
Ja, renommierte Firma ist so, habe ich mal aufgeschrieben. Das ist so ein Ding, wo ich so sage, naja, das reicht nicht. Also das reicht nicht. Dann muss ich sagen, was genau ich attraktiv finde an der Firma. Das kann das Produkt sein, dass du da irgendwie mitarbeiten willst. Das kann auch sein, dass du einen Tipp bekommen hast, irgendwie aus dem privaten Umfeld oder so, dass sie das Projekt haben, irgendwie, was dir gut gefällt, wo du Bock drauf hättest, wo du deine Kenntnisse einbringen kannst. Aber einfach nur zu sagen, Firma habe ich in der Presse gelesen, ist irgendwie renommiert und bekannt. Da dachte ich, da bewerbe ich mich mal. Das ist irgendwie, das hat kein Fundament.
Muss man ehrlicherweise so, wenn man noch, der letzte Punkt, der mir noch einfällt, ist auch so ein klassischer Sonderfall, kommt ja leider vor, du bist gefeuert worden, also hast du Kündigung gekriegt und musst deswegen den Job wechseln zwangsläufig. Da würde ich immer sagen, Team nicht erwähnen. Also Kündigung muss man auch nicht erwähnen, muss auch, je nachdem wie lang die Lücke da jetzt ist im Lebenslauf, muss man die auch gar nicht erwähnen. Also ich sag mal, Lücken beginnen ja erst ab drei Monaten, also bis zu zwei Monate völlig legitime Orientierungsphase im Lebenslauf nach dem letzten Job. Also solltest du innerhalb von drei Monaten neuen Job finden, würde ich das im Lebenslauf nicht erwähnen. Und wenn man länger sucht, was vorkommen kann, dann würde ich mir doch eher was überlegen, irgendwie, was ich in der Zwischenzeit mache, ein eigenes privates Projekt, was du da eintragen kannst, da musst du die Kündigung nicht erwähnen, Wobei dich natürlich der Arbeitgeber, der Neue wahrscheinlich schon fragen wird, warum haben sie denn den alten Job aufgegeben für dieses Projekt und bewerben sich jetzt dann doch bei uns.
Also dann sollte man auch ehrlich antworten und das ist dann natürlich auch irgendwo nachvollziehbar, weil das passiert. Entschuldigung, wenn es ein erfahrener Recruiter ist, hatte der solche Fälle auch schon zu Hause.
Genau, an der Stelle würde ich nämlich auch sagen dann lass uns an der Stelle lieber ehrlich sein dann würde man sagen ja also es hat halt nicht gepasst wir hatten Unstimmigkeiten also ich würde dann auch wie gesagt nicht negativ über den alten Arbeitgeber reden das sieht nie gut aus würde aber sagen es gab Unstimmigkeiten es hat nicht gepasst wir haben uns einvernehmlich getrennt und ich habe die Zeit genutzt erstmal für ein eigenes Projekt das hatte ich schon immer auf dem Herzen das wollte ich immer mal angehen aber es reicht nicht aus um sozusagen meinen Lebensstandard zu halten und natürlich möchte ich auch wieder ich bin ein Arbeitnehmer klassisch irgendwie habe ich auch festgestellt in dieser Zeit der Selbstständigkeit oder sowas ich suche halt wieder neuen Job und dann habe ich ihren Job gefunden und zack drehst du das wieder zu den Hinmotivation und das hat mich total angesprochen und begeistert aus den den Gründen und dann bist du wieder bei hinzumotivation was nicht alles einbringen kannst und dann das Thema Check für den Personal auch plausibel abgehakt.
Ja dem ist nichts hinzuzufügen Ja genau.
Dann sind wir auch glaube ich also ich habe jetzt nichts mehr auf dem.
Zettel was man nein es gibt andere Sonderfälle aber da gilt gleichermaßen das was jetzt auch gesagt wurde nach Pause Probezeit genau das sind so Fälle das hatten wir jetzt auch alles schon Kündigung in der Probezeit genauso behandeln längere Pause Thema Gesundheit wenn längere Pause hatten wir dann.
Das geht gleichermaßen OK dann sind wir super in der Zeit und halbe Stunde ganz locker sagen wir Dankeschön fürs zuschauen wir hoffen wir konnten einigermaßen helfen vieles kann man davon auch natürlich bei uns auf den Webseiten noch mal nachlesen ansonsten sehen wir uns zwei Wochen wieder wir freuen uns und dann dann sind wir auch wieder live für euch da und dann freuen wir uns auf viele viele Fragen und Kommentare per Facebook per YouTube per Twitter und LinkedIn und Twitch und wo wir dich alle zu sehen sind In zwei Wochen sind wir wieder für euch da bis dahin danke fürs Einschalten und bis zum nächsten Mal Ciao ciao.










