A short JobGenius YouTube clip explaining the "Klebeeffekt": the tendency to become career-stuck when remaining too long in the same job. The term is said to originate in temporary/contract work (Zeitarbeit). The speaker cites two specific time thresholds: about 3 years to make measurable impact, and about 5 years as the point by which a change should happen (internally or externally) to avoid stagnation. The clip closes with a direct call to monitor one’s development and to act rather than wait.
Questions this video answers
Zeitarbeit (temporary/contract work).
3 years.
5 years.
Chapters
Kennen Sie den Klebeeffekt? Der Begriff kommt ursprünglich aus der Zeitarbeit und bedeutet so viel Wer bei seinem Fremdarbeitgeber gute Arbeit leistet, bleibt irgendwann kleben und bekommt dort einen festen Job. Es gibt aber noch einen zweiten Klebeeffekt im eigenen Job und Unternehmen und der ist sogar gefährlich. Personalberater sprechen in dem Zusammenhang auch von zwei verschiedenen Zahlen. Die erste Zahl lautet 3 Jahre. So lange benötigt jemand, der neu im Job ist, um etwas zu bewirken, um etwas zu verändern, Erfolge zu erzielen, messbare und vor allen Dingen seine Spuren zu hinterlassen, die auf Sie oder ihn zurückzuführen sind. Die zweite Zahl fünf Jahre. Nach fünf Jahren, sagen Personalberater, muss eine Veränderung passieren. Sie selbst haben messbare Erfolge erzielt, können den Job aus dem FF oder jetzt sollten Sie sich weiterentwickeln und verändern, intern oder extern. Wer dagegen diesen Zeithorizont überschreitet, der läuft Gefahr, kleben zu bleiben, bleibt irgendwie gefangen in der Karrieresackgasse oder noch gefä in seiner Komfortzone. Die Erkenntnis aus diesem Klebeeffekt Beobachten Sie sich genau, ob Sie sich in Ihrem Job überhaupt noch weiterentwickeln oder ob es dafür genau jetzt und heute an der Zeit ist. Warten Sie auf keinen Fall ab, sonst bleiben Sie womöglich kleben. Wirken Sie lieber dem Klebeeffekt aktiv entgegen.