Kurzvideo (Deutsch) von JobGenius mit den zehn wichtigsten Gesprächsregeln, die respektvolle, klare und konstruktive Gespräche fördern. Enthalten sind Regeln wie Ausreden lassen, aktiv zuhören, höflich und fair bleiben, Ratschläge nur auf Nachfrage geben, nicht über Anwesende sprechen, Respekt vor anderen Meinungen, eigene Meinungen begründen, in Ich-Form sprechen sowie kurz und prägnant bleiben; Abschluss mit Tipp, Regeln bei Bedarf schriftlich festzuhalten und Hinweis auf Karrierebibel.
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Chaos im Gespräch, Schlagabtausch und als Ergebnis ein heftiger Streit. Das braucht keiner. Gute Ergebnisse erhalten Sie, wenn sich alle an grundlegende Gesprächsregeln halten. Wir haben für Sie die 10 wichtigsten zusammengestellt. Die meisten Menschen folgen den klassischen Gesprächsregeln unbewusst, weil sie diese schon in der Schule oder zu Hause gelernt haben. Es lohnt sich aber immer wieder, sich die Regeln ins Gedächtnis zu rufen, um gute Gespräche zu führen. Hier sind die zehn wichtigsten Regeln. Jeder lässt den anderen ausreden, denn Unterbrechungen sind nicht nur unhöflich, sondern stören den Gedankenfluss des Sprechers. So kann jeder seinen Standpunkt darlegen. Das beweist Wertschätzung. Wer nicht das Wort hat, hört zu. Dazwischen Quatschen ist unfreundlich. Wer aber zuhört, zeigt Interesse und vermeidet Missverständnisse. Alle verhalten sich höflich und fair. Beleidigungen sind generell tabu. Nur auf der Sachebene bleibt das Gespräch fair. Einen Rat erteilen wir nur auf Wunsch, denn unerwünschte Ratschläge können eine Abwertung sein nach dem Ich weiß es besser. Geredet wird mit Nicht über Anwesende. Das schafft eine positive Gesprächsatmosphäre und fördert den Dialog. Andere Meinungen werden respektiert, da sie eine Bereicherung darstellen. Durch sie gewinnen wir neue Blickwinkel und verstehen unseren Gesprächspartner besser. Eigene Meinungen werden begründet und mit Argumenten und Fakten untermauert. Ansonsten bleiben die Behauptungen oder wilde Spekulationen, die zu nichts führen. Wir sprechen nur für uns selbst. Verallgemeinerungen und Pauschalurteile sind unzulässige Pseudoargumente. Jeder formuliert für seinen Standpunkt Ich Botschaften. Diese vermitteln die eigene Sichtweise, ohne anklagend oder allgemein zu werden. Alle fassen sich so kurz wie möglich, denn so kommen alle zu Wort und die Diskussion ufert nicht endlos aus. Lange Monologe verringern auch das Interesse der Zuhörer. Noch ein Tipp zum Gerade vor schwierigen Gesprächen empfiehlt es sich, Regeln zu formulieren und schriftlich zu fixieren. Das erleichtert vieles. Wenn sich später einer nicht daran hält, kann man ganz leicht darauf verweisen. Sie interessieren sich noch mehr für Erfolgsthemen? Dann informieren Sie sich auf Karrierebibel DE, dem Ratgeber für Job und Karriere.