Vorstellungsgespräch meistern: Das ist wichtig!

YouTube-Interview (Karrierebibel TV) von JobGenius mit Stefan (Bewerbungsschreibern) über das Meistern von Vorstellungsgesprächen. Die Hosts beschreiben sieben Phasen (inkl. Vorbereitung und Nachbereitung), betonen Authentizität, Team-Fit und Motivation, geben praktische Tipps zu Pünktlichkeit, Begrüßung/Smalltalk, Selbstpräsentation (z.B. 'ich bin/ich kann/ich will' oder VGZ), Fragetypen (inkl. Stress- und Fermi‑Fragen), sinnvolle Rückfragen an Arbeitgeber, Outfit-Empfehlungen (Business‑Casual bis Anzug), Verzicht auf Feedback‑Bitten direkt im Gespräch, und Empfehlung, innerhalb von 24–48 Stunden eine Dankesmail zu schicken.
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So ihr Lieben, wir sind wieder auf Sendung mit einer weiteren Folge von Karrierebibel TV zusammen mit dem lieben Stefan von den Bewerbungsschreibern. Da ist er auch schon. Wir sprechen heute über das Vorstellungsgespräch und wollen einfach mal so ein paar Punkte durchgehen, an welchen Stellen wahrscheinlich auch viele Bewerberinnen und Bewerber schon mal scheitern und wie man es trotzdem meistern kann. Denn immerhin ist das Vorstellungsgespräch die letzte große Hürde vor deinem Traumjob. Fangen wir vielleicht gleich mal an. Was denkst du, Stefan, was ist eigentlich, also erst mal so ganz groß angefangen, was ist das, worauf Personaler am meisten achten im Vorstellungsgespräch? Worauf achtest du? Du bist ja selber Personaler und jemand.
Ja genau. Also grundsätzlich zu Beginn achte ich so ein bisschen darauf, ob die Person nervös ist und ich versuche halt schnell das zu brechen, weil ich sonst, ich sag mal, qualitativ würde sich die Person sich dann zu schwach verkaufen, aber ich weiß natürlich nicht, ob jeder so denkt. Also ich versuche immer da sehr, sehr kandidatenzentriert zu denken und es ihm möglichst einfach zu machen. Aber insgesamt, ja natürlich irgendwie. Also ich achte auf die Art der Antworten, helfen die qualitativ, Also ist da wirklich Inhalt drin und natürlich dieses Thema irgendwie so, ist das so auswendig gelernt oder ist das authentisch? Das sind so, glaube ich, so. Authentizität ist, glaube ich, ein großes, wichtiges Wort in dem Kontext.
Also ich kenne das aus eigener Erfahrung und natürlich auch aus vielen Gesprächen mit anderen Personalern. Das Thema Qualifikation ist im Grunde genommen durch, weil das war die schriftliche Bewerbung. Also da ist der Lebenslauf im Prinzip so der erste Filter gewesen, vielleicht noch das Anschreiben und die Zeugnisse und lalala. Aber Qualifikation ist durch. Man testet allenfalls noch mal, wenn Zweifel hier und da bestehen und fragt da noch mal nach. Aber das Thema Qualifikation ist durch. Was mir dann und vielen anderen Personalern, glaube ich, wirklich, wirklich wichtig ist, ist, passt der oder diejenige ins Team? Also der Mensch, die Persönlichkeit, das interessiert massiv, weil am Ende entscheidet man sich ja dann doch, dass man länger miteinander zusammenarbeitet. Und die zweite Frage, die mich immer interessiert und auch andere, ist die Motivation. Ich will wirklich wissen, hat der oder diejenige Bock auf den Job? Ist das jetzt nur so ein Ding, ich brauche ein Einkommen und okay, ich komme halt auch und ich arbeite auch was? Hauptsache es gibt Geld oder ist da eine Motivation für den Job da? Also nicht fürs Einkommen oder das Unternehmen, das wäre auch noch schön, aber vor allen Dingen für den Job. Haben die Bock, diesen Job zu machen, in dem Job zu wachsen, ihr Bestes zu geben, aber auch herauszufinden, wie man den Job am besten machen kann. Also zum echten Meister deines Fachs zu werden, weil mit diesen Leuten kannst du fliegen. Als Unternehmer, sage ich dir, das ist einfach und Sicherheit auch als Personaler. Mit solchen Menschen kannst du fliegen. Jemanden, den da am Ende nur zum Jagen tragen muss, wie man so schön sagt. Da wird es dann halt echt schwierig an der Stelle. Bevor wir jetzt tiefer einsteigen, noch mal der Hinweis, letztes Mal habe ich nämlich vergessen, ihr könnt Fragen stellen, wenn ihr gerade zuschaut und live dabei seid, dann könnt ihr Fragen stellen. Dafür ist dieser Bildschirm auch da. Wir können die Bildschirme natürlich wechseln, aber wir sehen eure Kommentare. Wenn ihr also auf Facebook, YouTube, LinkedIn oder Twitch gerade live zuschaut, könnt ihr einen Kommentar schreiben und den sehen wir dann auch. Wir blenden die dann, wenn ihr es möchtet, auch gerne ein und beantworten eure Fragen live in dieser Sendung. Und wenn ihr nicht eingeblendet werden wollt, weil er lieber anonym die Frage stellt und schreibt kurz das Wort anonym davor und dann blenden wir es nicht ein, lesens nur vor, natürlich ohne den Namen zu nennen und alles ist gut und wir beantworten die Frage trotzdem. Also das so als kurze Vorrede und dann lass uns doch doch gleich einfach mal einsteigen mit dem Vorstellungsgespräch. Wir haben vor dem Vorgespräch gesagt, es gibt fünf Phasen im Vorstellungsgespräch, aber es gibt eine und eine davor und eine danach. Macht sozusagen sieben. Fangen wir vielleicht einfach mit den sieben Phasen an und sprechen einfach mal darüber, wie man sich darauf vorbereitet bzw. Wie man diese Phasen tatsächlich allesamt meistern kann. Also ein schöner Ablauf in sieben Schritten. Und der Stefan fängt an, der hat nämlich die Vorbereitung gerade eben genannt. Gar nicht mal so sehr bei mir auf dem Zettel. Ich war schon voll im Vorstellungsgespräch. Stefan, wichtige Tipps für die Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch?
Ja, also grundsätzlich ist die Vorbereitung ja dazu da, halt im Gespräch zu punkten und weniger nervös zu sein. Deswegen ist sie schon immens wichtig aus meiner Sicht. Und genau, der Teil ist natürlich eigentlich langweilig, aber ich finde erst die Basis und gehört deswegen dazu. Also grundsätzlich ist wichtig, dass man irgendwie noch mal gucken, Datum, Uhrzeit, Ort, Weg, Anreise, Verbindung raussuchen, vielleicht für die Bahn, wenn ich irgendwo hin muss, Stau einkalkulieren. Also einfach meinen Weg wirklich zum Ort wirklich dann raussuchen. Bitte auch noch mal die Adresse checken und so, weil viele Unternehmen haben andere Standorte oder machen Vorstellungsgespräche vielleicht in angemieteten Coworking Spaces. Alles schon passiert, alles schon vom Kunden gehört und dann kommt kommt man ins Schwitzen, wenn man so irgendwie, wenn man los will, dann noch mal in die E Mail guckt. Genau, das auf jeden Fall alles einen Tag vorerledigen.
Also Pünktlichkeit, was du hier ansprichst, finde ich auch total wichtig an der Stelle. Ich habe mal eine Frage bekommen, das ist glaube ich schon länger her, Wie ist das eigentlich mit Überpünktlichkeit? Also tatsächlich machen sich manche dann Gedanken, wie früh darf ich oder wie viel zu früh darf ich eigentlich da sein? Haben dann lange mal überlegt, haben auch mit ein paar Leuten gesprochen, wie die das so empfinden. Natürlich ist Pünktlichkeit schon echt wichtig. Also Wenn der Termin 14 Uhr ist, dann solltest du um 14 Uhr auch wirklich da sein. Aber darf man jetzt schon um halb zwei da sein oder erst fünf Minuten vorher oder sowas? Und wir haben einfach mal irgendwie so für uns, ich weiß nicht wie du das siehst, die Formel gesagt, so bis zehn Minuten vorher kannst du da sein, früher nicht. Das kommt dann nicht so gut irgendwie an. Also im Zweifelsfall ist man lieber früher noch mal da. Also wenn man sehr viel früher plant, was immer gut ist, weil man dann entspannter ist, dann geh lieber noch mal eine Runde um Block und laufen ist immer gut gegen Stress. Und dann außer Sichtweite von irgendwelchen Fensterscheiben, dass ich die Mitarbeiter oder Personaler nicht schon sehen können, wie du da auf und abläufst und dir eine Zigarette vor lauter Nervosität nach der anderen reinpfeifst oder so. Aber dann geh halt um 10 Minuten vor dem Termin langsam mal drauf zu. Und dann finde ich zum Beispiel wichtig, Entschuldigung, wenn ich da reingrätsche, dass wenn du dich dann auch, das war immer so ein Klassiker im Vorstellungsgespräch, dann sei nett zu allen Menschen, die du da triffst, also den Pförtner zum Beispiel oder der Pförtnerin, Empfangsleuten, Sekretärin, Assistentin, Assistenten und so weiter. Jedem Menschen, dem du da begegnest, sei extrem freundlich. Es gibt ja auch manchmal diese Undercover Boss Geschichten, wo dann halt Mitarbeiter sich irgendwie dann bewusst postieren, um mal zu sehen, wie reagiert der oder diejenige dann und wie bist du halt auch nett zu Leuten, bei denen es scheinbar nicht drauf ankommt.
Ja, tatsächlich machen wir das standardmäßig so. Also die Person, die die Person, also den Kandidaten empfängt, also holt sich die zweite Meinung ein quasi, beziehungsweise in dem Fall ja die erste Meinung, aber führt nicht das Hauptgespräch. Aber dass wir immer so einen zweiten Eindruck haben. Also das ist aber nicht undercover, das ist dann so, man stellt sich vor und sagt, dass man da auch arbeitet und ich hole den Stefan gleich und kommt dann kurz ins Quatschen. Es ist auch zu vorbereite natürlich, um Nervosität beim Kandidaten auch abzubauen schon, aber es ist immer, wir sprechen immer danach, wie war dein Eindruck, auch wenn diese Phase nur 10 Minuten gedauert hat. Und um noch mal zu deinem Punkt zurückzukommen, da musste ich direkt schmunzeln, weil ich gebe dir vollkommen recht, ich würde vielleicht auch sagen, naja, eine Viertelstunde würde ich jetzt vielleicht auch noch, dann wäre noch nicht raus bei mir. Aber früher wird mich echt nerven, weil man hat viel zu tun und dann ist das so klar irgendwie, wenn ich abgesprochen habe, wie es in der Regel ist, dass ein anderer ihn in Empfang nimmt, ist das dann nicht so schlimm. Aber manchmal ist das halt auch nicht so. Und wenn ich es dann selber machen muss, dann ist es auch irgendwie doof zu sagen, ja, ich bin in 10 Minuten wieder da oder so und du musst es ja auch schon aufstehen, Glas Wasser anbieten oder einen Kaffee oder so. Deswegen, also ich gehe Da voll mit 10 Minuten, 5 Minuten so in dem Bereich, das ist schon gut. Und das ist auch professionell.
Ja, finde ich auch. Finde ich auch. Also das kann man alles managen. Wie gesagt, so früh da sein ist ja keine Schande, aber dann verschwinde halt Park an oder lauf eine Runde um den Block, sodass man dich nicht sieht und dann ist alles fein. Also von daher, ich glaube auch das geht ganz gut. Dann gehen wir vielleicht mal zur nächsten Phase, Begrüßung, Smalltalk, wie auch immer man sie nennt. Also es geht jetzt wirklich los, du bist drin, kommt es drauf an. Und da habe ich eine ganz spannende Studie gefunden, schon vor einiger Zeit veröffentlicht, die da sagt, viele unterschätzen diesen allerersten Eindruck, der da gewonnen wird bei diesem Smalltalk. Es heißt Smalltalk, das klingt halt klein und unbedeutend, ist es aber nicht. Sondern diese Studie sagte, die Entscheidung für oder gegen eine Kandidatin, einen Kandidaten, die wird ganz oft schon in den ersten Minuten gefällt. Das heißt, du hast eigentlich intuitiv im Hinterkopf deine Entscheidung schon, nee, mag ich nicht oder so getroffen. Und dann suchen Personaler tendenziell nach Gründen, um ihre Entscheidung zu bestätigen, egal in welche Richtung. Also wenn sie einen positiven Eindruck haben, dann suchen sie nach Gründen. Ja, ich habe mich nicht geirrt, das ist wirklich ein toller Kandidat, stellen wir ein. Oder wenn du einen schlechten Eindruck hast, dann fühlst du dem noch Scheide auf dem Zahn und denkst, ich brauche jetzt noch ein paar handfeste Gründe, warum ich den ablehnen kann. Irgendwie mag ich den nicht so ungefähr. Und dieser erste Eindruck, mega wichtig, total unterschätzt. Also sagt zumindest diese Studie, ich glaube da aber auch selber dran. Und ich glaube, wir sind alle nur Menschen, können da nicht aus unserer Haut. Das ist alles hochgradig subjektiv, da gibt es glaube ich auch nichts mit objektiv oder sowas. Am Ende arbeiten ja auch Menschen mit Menschen zusammen. Entweder mögen die sich oder auch nicht. Auch das gibt es ja. So ersten Eindruck kann man natürlich auch noch mal korrigieren, aber das dauert lang. Aber in dem Fall gilt bei dem Smalltalk ganz, ganz wichtig, also oder überhaupt in der Kennenlernphase, da sind wir dann bei diesen Themen, die müssen wir jetzt glaube ich nicht alle durchhecheln, passende Kleidung anziehen, guter Händedruck, also fester Händedruck und so, selbst wenn er feucht ist, lieber feste zu drücken, als irgendwie so einen nassen Fisch in die Hand glitchen lassen oder sowas. Alles gut. Auch ganz wichtig, Blickkontakt halten. Und ich habe gestern auf LinkedIn so einen Post gesehen, das war glaube ich so ein Clickbaiting Geschichte, so du gehst im Vorstellungskommst in Raum und dann war so 5, 12 Stühle oder sowas und alle durchnummeriert, wohin setzt du dich und es gibt nur eine richtige Antwort. Und dann haben ganz viele Leute kommentiert, wo sich alle hinsetzen wollen, was wohl richtig ist und so weiter. Und ich habe das angeguckt und so denken, okay, ist ein schönes Spiel, kann man mal spielen. Aber im Grunde genommen war dann auch meine Antwort darauf, es gibt nicht den richtigen Ort, sondern der richtige Ort ist der, wo man dir den Platz anbietet. Du bist ja Gast und ich habe das selber schon erlebt beim Vorschussgespräch, dass jemand reingekommen ist und hat sich einfach hingesetzt und ich hab noch, also die anderen standen noch, also die Kollegen, es war so ein Vorgespräch mit anderen, hat gar nicht darauf gewartet, dass wir sagen, nehmen Sie doch bitte Platz, was darf ich Ihnen anbieten oder so, zack, gleich hingelümmelt oder ist frech. Ja, ist halt auch so ein ganz schlechter Eindruck, wo du denkst so, naja, also bei den Manieren müssen wir noch mal ein bisschen arbeiten. Sowas ist prägend.
Genau, vielleicht noch an dem Punkt beim Smalltalk, damit man auch im Grunde darauf auch so ein bisschen vorbereitet ist. Da ist noch eine Sache in der Vorbereitung vielleicht, dass man einmal guckt, wer es mit wem habe ich das Gespräch, wenn man das weiß, den einmal checkt bei LinkedIn mal, Google mal guckt, dann hat man schon visuell, man weiß auch den Namen ja nicht, dass man da so einen Fehler macht oder so. Dann hinterher, wenn man vielleicht bei der Verabschiedung den Namen dann noch mal falsch, vielen Dank Herr Müller, aber er ist eigentlich Miller oder so, weil man ihn am Anfang falsch verstanden hat oder so. Deswegen da wirklich noch mal einen kurzen Check, mit wem spreche ich da? Vielleicht wurde einem das mitgeteilt, man darf auch nachfragen und dann hat man vielleicht auch schon per Fotos einen visuellen Eindruck und ist dann nicht überrascht, wenn da jemand zwei Meter groß ist.
Ein mega Trick von dir an der Stelle, kann ich nur bestätigen, Namen haben macht, das ist so, wenn du jemanden mit Namen ansprichst, geht es ja allen so, bist du sofort aufmerksamer, weil du weißt, oh, der meint mich. Und wenn ich halt sagen würde, hallo Herr Gerd, schön, dass wir so oder dass wir uns mal heute kennenlernen oder sowas, das sagst du schon, während du die Hand gibst, die er sich noch gar nicht richtig vorgestellt hat, hast du schon den Eindruck, da ist einer mal richtig gut vorbereitet. Und diesen Namen immer wieder auch mal im Gespräch einzubauen. Also wenn dir Fragen gestellt werden und dann danke Herr Gerd, dass Sie mir diese Frage gestellt haben. Oder zum Schluss halt dann noch mal. Herr Gerd, es war wirklich ein angenehmes Gespräch. Ich habe mich sehr gefreut, Sie kennenzulernen. Ich bin jetzt noch mehr davon überzeugt, dass ich diesen Job will. So ungefähr. Wie geht es denn weiter? Immer wieder diesen Namen Einschrei. Das ist das hat psychologische Kraft. Also Namen vorher recherchieren. Mega Tipp, finde ich total super.
Ja, gebe ich dir vollkommen recht. Es ist auch selbstbewusst irgendwie das so zu sagen. Also ich finde das auch gut und ja, es zeugt von einer professionellen Vorbereitung und auch du sendest ja immer dieses Signal damit ich will diesen Job.
Ja genau. Und ich bin der Richtige und ich bin professionell durch und durch. Damit haben wir eigentlich den ersten Teil, diesen Small angehakt. Genau. Gehen wir mal in die nächste Phase. Da gibt es jetzt unterschiedliche Meinungen, wenn man so durchs Internet kommt jetzt als nächstes die Selbstpräsentation, also dass das Unternehmen Stellen Sie sich doch mal bitte vor oder erzählen Sie uns mal was über sich oder sowas. Ich glaube, da gibt es kein richtig oder kein falsch. Ich glaube, Ken aber eigentlich die Situation eher so und so habe ich es auch immer gehalten. Da bin ich emotional genauso wie du auch. Ich versuche eigentlich immer erst das Eis zu brechen und es dem Kandidaten so einfach wie möglich zu machen. Deswegen fange ich immer mit meiner Selbstvorstellung. Also ich als Arbeitgeber fange erst mal an. Das heißt in der Regel, so kenne ich es eigentlich auch von den meisten, kommt erstmal die Phase, dass das Unternehmen kurz noch mal ausholt und sagt also wer sind die Anwesenden? Ich darf noch mal ganz kurz vorstellen. Hier ist Frau Müller von der Personal, da ist Herr Huber aus der Abteilung, der sie später arbeiten werden und das ist dann die Frau Meier, ihre zukünftige Chefin und ich bin der Personaler oder sonst. Also irgendwie werden die erstmal vorgestellt und vielleicht erzählt man mal zwei, drei Worte über das Unternehmen, damit die Leute noch mal so abgeholt werden. Das gibt denen aber auch Luft zur Ruhe zu kommen, Schluck Wasser oder Kaffee zu trinken und dann geht es eigentlich erst richtig los. Also am Anfang glaube ich, ist die zweite Phase aus meiner Sicht die typische zweite Phase, dass das Unternehmen erstmal vorstellen kann. Aber das kann sich auch schon mal rumdrehen.
Ich kenne das auch so, handhabe das auch so. Nur da vielleicht noch, dass man der Tipp, dass man wirklich aufmerksam zuhört. Der eine oder andere baut nämlich dann hinterher schon mal so einen Trick oder prüft das oder so, habe ich auch schon mal gehört. Aber grundsätzlich ist wichtig, auch vielleicht für eigene Fragen später oder manchmal entwickelt sich ja so, wenn man Forschenbewerber hat oder Bewerberinnen, dass das früh auch Fragen gestellt werden, weil während dieser eigenen Vorstellung und ich finde das, muss ich ehrlicherweise sagen, auch manchmal wirklich toll. Also irgendwie, ach du hast da auch studiert, hattest du noch bei dem Ding, das ist dann eher noch Smalltalk auch, aber da kommt man dann ist das Eis gebrochen auch.
Absolut. Da sind wir bei zwei wichtigen, also.
Nicht nur durchatmen, auch zuhören, das wollte.
Ich nur noch sagen, also nicht abschalten. Genau.
Ja genau.
Also kommen wir zu zwei wichtigen Tipps an der Stelle. Das erste ist auch mal eine Frage, die uns gestellt worden ist, Darf man im Vorstellungsspray eigentlich Notizen machen? Ja, natürlich. Also die einfache Antwort natürlich. Ich empfehle es sogar, das zu machen. Also nimm dir zum Vorstellungsgespräch immer einen Schreibblock mit, das sieht immer gut aus, interessiert professionell und auch gründlich, gewissenhaft und mach dir Notizen und wenn die sich vorstellen und du hast dazu noch Fragen. Zweiter Tipp, dann stell gleich Fragen. Also absolut okay, da reinzugrätschen und Fragen zu stellen in irgendeiner Form oder sich eben auch Notizen zu machen. Und ja, es kommt tatsächlich auch schon mal vor, dass der eine oder andere dann weiter hinten im Gespräch auf diese Fragen oder auf diese Sachen, die sie vorher referiert haben, noch mal eingehen, um zu gucken, war der oder diejenige da wirklich aufmerksam? Definitiv, ja. Genau. So, da sind wir bei Phase 3 im Gespräch, also mit Vorbereitung. Phase 4, die Selbstvorstellung haben wir ja vorhin schon jetzt ein paar Mal angedeutet, die ist ein Klassiker und ich kenne kein Vorstellungsgespräch, wo die nicht kommt. Also ich würde immer sagen, so 99,9 Prozent aller Vorstellungsgespräche enthalten eine Selbstpräsentation des Kandidaten und die kann man vorbereiten und die muss man auch gut vorbereiten, weil die ist extrem wichtig, weil du da nochmal Professionalität zeigst. Es geht auch, glaube ich, um mehrere Aspekte, die man vielleicht oder die viele nicht so auf dem Schirm haben in vielen Jobs heute musst du ja auch präsentieren. In Meetings musst du mal dein Projekt vorstellen, vor Kunden musste mal was präsentieren. Und diese Fähigkeit, etwas präsentieren zu können, eine kurze freie Rede zu halten und strukturiert etwas vorzutragen, ist eine wichtige Fähigkeit in vielen, vielen Jobs. Also es mag Ausnahmen geben natürlich, aber es schadet auf jeden Fall nicht, wenn man das kann. Und wenn man an der Stelle schon mal beweist, ich habe mich gut vorbereitet und ich kann auch was zu mir erzählen und auf den Punkt bringen in irgendeiner Form. Was man jetzt auf keinen Fall machen darf, ist den Lebenslauf runterbeten, denn den hat der Personalanfallsfall vor sich. Das wäre fatal.
Das ist übrigens ein Kriterium, was dann auch direkt damit abgefragt wird. Kann ich einschätzen, was relevant ist?
Ja, also immer so einen Subtext bei diesen ganzen Elementen im Vorstellungsgespräch, wo man sagt, ja, man kann dann auch an der einen oder anderen Stelle sehen, wie jemand so drauf ist. Wir empfehlen zum Beispiel immer so eine Selbstpräsentatur, die dauert ja nicht so lang, zwei Minuten, drei Minuten länger. Ist sowas nicht so ein klassischer Element Pitch? Immer diese Formel, ich bin, ich kann, ich will, das kann man. Also es gibt dann auch noch die VGZ Formel, habe ich auch mal irgendwann gelesen, irgendwie Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft ist im Prinzip dasselbe. Also erstmal fängst du halt an, ich bin kurz, mein Name ist Jochen May, ich bin so und so alt und so weiter und so fort, habe da studiert, folgende Qualifikation, aber nur ganz kurz, Ratta ratta, nur das Wichtigste, relevanteste, Das ist auch der kürzeste Teil. Dann ich kann dann ganz wichtige Qualifikationen, die für den Job wirklich auszeichnen und dann ich will. Und den Teil finde ich am wichtigsten, dass die Zukunft so nach dem Motto, was willst du denn, was hast du dich mit der Stelle beschäftigt, mit der Position und was willst du darauf bewirken? Wie willst du deine Stärken, deine Talente, deine Qualifikation sinnstiftend, gewinnbringend für das Unternehmen einsetzen? Und da merkt man als Personaler, das ist das, was ich auch eingangs, mich interessiert die Motivation, da merkt sich der oder diejenige wirklich mit der Stelle und dem Job beschäftigt haben. Die Bock darauf. So und bei uns jetzt, was ich ein Online Redakteur sagen Ja, ich würde ganz gerne mal eine Geschichte schreiben, so einen Artikel über das Thema, Wie schreibt man eine Bewerbung, denke ich mir. Ja, da haben wir ungefähr 600 Artikel dazu, die brauchen wir genau gerade nicht mehr. Also das ist irgendwie, da ist das Ding schon voll. Da merkst du dann schon, da hat sich einer so gar nicht damit beschäftigt, sondern ist vielleicht gerade nur eine große Rubrik eingefallen, die ja vielleicht auch zur Vorbereitung auf das Gespräch genutzt hat, aber hat sich gar nicht Gedanken wirklich mit dem Produkt oder der Webseite gemacht oder damit beschäftigt.
Ja, vor allem mit der Ausschreibung dann wahrscheinlich auch nicht. Also das ist ein ganz wichtiger Punkt, glaube ich, die Bezugnahme auf die Ausschreibung. Und letztendlich ist die Selbstpräsentation, wenn man ein gutes Anschreiben verfasst hat im Vorfeld, was man immer sollte. Genau, dann ist man ohnehin gut vorbereitet auf das Gespräch, glaube ich. Man sollte es noch mal durchlesen auf jeden Fall. Vielleicht liegt ja die Bewerbung schon drei Monate zurück und man hat da einige Anschreiben verfasst, aber da sollte ja im Grunde das auch drinstehen, was so für die Selbstpräsentation irgendwie dann wichtig ist.
Und an diese Selbstpräsentation anschließend kommen halt immer Rückfragen und spätestens da wird dann aus dem Vorstellungsgespräch ein echtes Gespräch. Also mit dem Smalltalk ist eigentlich schon ein Gespräch. Dann haben wir so zwei Phasen mit der Vorstellung des Unternehmens und deiner eigenen Vorstellung, aber so zwei Monolog Phasen im Grunde genommen. Jetzt beginnt hoffentlich ein echtes Gespräch und dafür ist es ja auch da. Also das Vorstellungsgespräch heißt ja nicht Vorstellungs auf Englisch, ja, Interview, aber es ist vor allen Dingen ein Gespräch. Und es dient natürlich dem gegenseitigen Kennenlernen. Und jetzt stellen meistens Unternehmen noch mal Fragen, wie haben sie das eigentlich damals so und so gemacht oder in ihrem Lebenslauf steht das, Das können sie uns mehr darüber erzählen, wie haben sie es gemacht? Und das ist dann, da gibt es dann unterschiedliche Fragenarten, kennst du ja auch, Da gibt es zehn verschiedene Fragearten und Formen, von harmlos bis Stressfragen so ungefähr. Und dann gibt es ein paar, die Bewerber gar nicht mögen, Das siehst du immer auf LinkedIn oder so, da hetzen sie dann immer alle dagegen, diese Psycho Fragen und so. Und ich denke mir, Aber die haben aber alle mitunter ihre Berechtigung. Klar, wenn die jetzt hier übergriffig sind, dann haben die keine Berechtigung, dann ist es auch echt zu weit. Aber manche haben ihre Berechtigung. Ich finde immer die Frage nach den Schwächen mögen viele nicht. Ich finde die mega wichtig. Wie gehst du konstruktiv damit um, mit deinen eigenen Defiziten? Weil nur das zeigt dir Lernfähigkeit auch ein Stück weit. Wenn einer verdrängt und versucht Schokolade, das irgendwie so pseudo positiv zu drehen, weiß auch irgendwie, wie geht er dann später mal mit eigenen Fehlern im Job um, Versucht er dann auch anderen die Schuld zu geben, das irgendwie zu drehen? Es war das Schicksal, ich konnte gar nichts dafür oder so. Also ich finde die Frage mega wichtig, da steckt viel mehr drin, als viele ahnen. Aber auch Stressfragen finde ich manchmal durchaus berechtigt. Ich habe da im Vorfeld heute auf unserer Talk viel drüber nachgedacht und ich dachte mir so, selbst Stressfragen, es gibt Fragen, die nicht zulässig sind, die finde ich auch fies und die sollte man auch kritisieren. Darf man auch übrigens in so einem Gespräch kann man auch mal kritisch zurückfragen. Erklären Sie mir mal ganz kurz, inwiefern ist diese Frage relevant für diese Position. Aber es gibt manche Fragen, da sollte man sich auch drauf einlassen, weil ich glaube, du willst nicht, da geht es nicht um richtig oder falsch, sondern du willst sehen, wie reagiert so eine Person, die hat vorher einen super Eindruck gemacht, sehr souverän und dann willst du wissen, wie sind die drauf, wenn die Druck kriegen? Also werden die dann schnippisch, werden die dann aggressiv? Also werden die krabitig? Weil das, du ahnst ja, wie reagieren die dann im Team? Also auch da geht es ja nicht immer zu, wie bei Urlaub auf Saltkokan irgendwie, sondern da ist dann halt tatsächlich auch mal Feuer im Kessel. Und wenn die dann sofort aggressiv werden und schnippisch, dann denkst du so, aber auch nicht so souverän unter Druck. Also lassen sie das an Kunden aus, an anderen Kollegen oder sowas. Das ist einfach kein gutes Teamplay. Und deswegen finde ich diese Fragen durchaus berechtigt an der einen oder anderen Stelle. Und wenn man das im Hinterkopf hat, dann weiß man einfach auch, bleib locker, reagier da ganz, spiel das Spiel mit, aber eben souverän mit einem Augenzwinkern mache ich übrigens auch so. Wenn ich solche Fragen in der Vergangenheit gestellt bekomme, habe ich auch immer so Augenzwinkern. Ich weiß schon, warum sie diese Frage stellen, aber ich beantworte sie ihnen gerne und dann bleibst du total souverän und lässt sich da auch nicht aus der Ruhe bringen.
Ja, auf jeden Fall. Ich meine sowas, diese eine ist ja hier was, wenn sie ein Tier wären oder so, was würden sie dann, Das ist auch so eine, Ja, also das kann man ja auch mit einem gewissen Humor dann im Endeffekt weiß man ja, worum es geht. Die wollen mich nicht, die wollen mir nichts Böses. Genau, sondern die wollen mich so ein bisschen testen, wie reagiere ich auf eine ungewöhnliche Situation Und dessen muss man sich bewusst sein, dass das auch legitim ist, sowas in einem Vorstellungsgespräch so ein bisschen herauszufinden.
Ich glaube, es kommt auch immer auf den Job an. Also ich weiß zum Beispiel, Google stellt klassischerweise bei der Einstellung typische Fermi Fragen, so heißen die in der Fachsprache. Das sind diese Fragen, wie schwer ist New York oder wie viele Klavierstimmer gibt es in London oder sowas. Das sind Fermi Fragen, das weiß kein Mensch. Also das ist, aber du willst halt wissen, wie geht jemand strukturiert an diese Lösung heran und dann muss man laut denken und diesen Lösungsweg sich erarbeiten. Das ist aber bei Google ganz wichtig, weil die natürlich ganz viele Analytiker und Programmierer haben. Und der Kernjob ist ja, das Problem zu zerlegen in Teilschritte und sich sukzessiv. Da gibt es keine, gibt es ja noch keine Lösung für die Probleme, die dann haben. Und du musst halt sehen, geht so jemand ganz systematisch vor. Und Fermi Fragen zeigen halt nicht die Antwort ist die Lösung, sondern die zeigen, wie strukturiert kannst du vorgehen. Es kommt natürlich auf den Job an. Also ich sage es mal, eine Fermi Frage zu stellen bei jemandem, der eine Bürokraft ist oder sowas ist wahrscheinlich nicht so sinnvoll, aber eben bei Programmierern IT lernen, machen die Fragen sehr, sehr viel Sinn. Und die Frage nach, was wären für ein Tier, fällt mir jetzt leider kein gutes Beispiel an, wann die Sinn macht. Aber es gibt diese Frage und man weiß ja auch, was dahinter steckt und dass man besser nicht Faultier sagen sollte. Aber man kann natürlich da auch ganz charmant drauf eingehen. Genau.
Und gut, wir können den Teil jetzt nicht so weit ausführen, weil die Zeit haben wir nicht, glaube ich. Da müssen wir mal eine eigene Sendung mit. Ja, genau. Dann geht zu den eigenen Fragen eigentlich.
Genau, da gibt es immer die, also die sind mega wichtig. Also ich glaube, da sind wir uns einig, Rückfragen stellen ist oberste Pflicht, wenn die Frage kommt. Haben Sie noch Fragen? Du sagst nö, dann ist das Gespräch ziemlich schnell beendet. Aber zu den Ungunsten. Also man sollte immer eigene Fragen haben aus dem Gespräch davor, aus dem Notizen, die man sich gemacht hat und aus dem, was man vorbereitet hat. Und tatsächlich gibt es dabei kluge Fragen und leider auch sehr dumme Fragen und die hast du bestimmt auch schon gehört, genauso wie ich sie schon gehört habe.
Also ich würde jetzt zum Beispiel die Fragerunde nicht anfangen mit wie viel Homeoffice hat man hier zum Beispiel.
Ja, genau.
Oder irgendwie vielleicht ist es auch, also es ist tatsächlich auch nicht gut, wenn man dann das erste Frage nach dem Gehalt stellt, glaube ich, Auch wenn das durchaus ein Thema sein kann. Aber genau, also man sollte, weiß ich nicht, es gibt gute Fragen, also die können sich natürlich aus dem Gespräch entwickeln, aber auch so wirklich unternehmensspezifische oder abteilungsspezifische Sachen wie, falls das noch kein Thema war, wie groß ist das Team, wer ist eigentlich genau mein Vorgesetzter, wer ist in meinem Team, was erwarten Sie von mir vielleicht auch, falls das noch kein Thema war, also was ist oder irgendwie vielleicht auch, wie war mein Vorgänger, was würden Sie sich wünschen, dass ich da besser mache oder so. Genau, aber so wirklich, also auch Dinge, die man wirklich wissen will, was den Job betrifft einfach, also wirklich diese Erwartungen aus ihrer Sicht, welche Skills muss ich mitbringen, was fehlt aus ihrer Sicht noch in meinem Lebenslauf oder wo müsste ich vielleicht mich noch weiterbilden, um den Job dann ausführen zu können oder so. Also da gibt, es gibt es schon eine Menge.
Definitiv. Ich kann mich einmal an eine Kandidatin, war eine Kandidatin oder Kandidat, ich weiß schon gar nicht mehr, da war ich noch bei der Wirtschaftswoche, die hat ernsthaft gefragt, wie oft erscheinen sie eigentlich? Und da habe ich dann gesagt, wie der Name Wirtschaftswoche sagt, erscheinen wir genau dreimal im Jahr. Kurzes Schweigen und dann war, glaube ich, eine dumme Frage. Ja, war eine sehr dumme Frage. Also das ist so, da war echt so ein Killer, wo du denkst, so diese Frage wollte ich nie hören in meinem, aber leider doch Aber du hast recht, es gibt natürlich auch sehr kluge Fragen. Ich finde auch, man kann an der Stelle auch den Personaler oder wenn der zukünftige Chef dabei ist, noch besser, darf man die auch challengen. Noch mal, wir sind in der Situation, ich betone das jetzt ganz bewusst, wir sind in dieser Situation. Es ist ein Vorstellungsgespräch. Das dient beiden Seiten. Es geht nicht nur darum, dass du versuchst einen Test zu bestehen und dann endlich, endlich den Job bekommst, sondern es ist auch ein Test für den Arbeitgeber. Und wo du testest, sind die OK, passen die zu mir? Und deswegen darf man an der Stelle und deswegen finde ich auch so wichtig, dass man Rückfragen stellt und diesen Teil nicht schlabbert, darf man auch selber so ein paar richtig kritische Fragen stellen. Also jetzt nicht bös kritisch, sondern eben auch kritische Fragen, wie zum Beispiel beschreiben oder wie beschreiben Sie Ihren Führungsstil an den zukünftigen Chef? Finde ich eine ganz legitime, eine sehr wichtige Frage. Da kommt er vielleicht auch mal ins Trudeln, Aber ich will wissen, wie der führt. Wie versteht der Führung? Weil so behandelt der mich im Zweifelsfall später auch. Ich finde auch die Frage völlig gut. Wie definieren oder messen Sie Erfolg auf dieser oder für diese Position? Daran weißt du ja schon, wie du später beurteilt wirst. Denn natürlich kommt nach dem Vorstellungsgespräch und dem erfolgreichen Vorstellungsgespräch, das immer so ein Zungentwister. Danach kommt noch mal die Probezeit und die willst du ja bestehen im Zweifelsfall, wenn du den Job wirklich willst. Und dann möchtest du ja wissen, woran messen die mich denn am Ende? Du kannst auch fragen, was erwarten sie von einem idealen Kandidaten? Das ist so ähnlich hast du es vorhin auch. Ich finde diese Frage ist mega wichtig, weil man einfach weiß, wie werde ich hinterher beurteilt. Weil natürlich ist die Probezeit auch wieder so ein Ding auf Gegenseitigkeit. Ich kann, ich habe keinen Bock. Hier gefällt es mir nicht. Innerhalb von zwei Wochen ohne Anvergabe von Gründen bist du weg. Aber der Arbeitgeber kann das auch.
Ja, also ich finde das so wichtig, dass du das am Ende jetzt noch mal gesagt hast, dass das ein Gespräch auf Augenhöhe sein soll und beiderseitigen Nutzen dienen soll. Das finde ich total wichtig. Hätten wir am Anfang eigentlich vorab sagen müssen. Sehr gut.
Wir hatten es mal angedeutet am Anfang. Ich mache noch mal einen kurzen Aufruf, bevor wir hier so auf die Z gerade kommen. Fragen stellen nicht vergessen, wenn ihr gerade zuschaut. Es schauen ja doch einige zu. Ich sehe das dann auf jeden Fall, wenn ihr wollt, noch kommentieren und wir beantworten die noch in den letzten Minuten, die uns überziehen sowieso.
Also von daher, ich habe auch noch zwei Fragen.
Sehr gut, dann gehen wir die noch durch. Dann kommen wir jetzt zum Abschluss und zwar auch zum Abschluss des Gesprächs. Klar, noch mal ganz, ganz wichtig, der Abschluss muss sitzen. Also die meisten Fehler passieren tatsächlich am am Schluss. So peinliche Fehler, so irgendwie so uff, das war ja doch besser, als ich gedacht habe, wo du denkst, das will ich jetzt nicht hören am Schluss. Also Körperhaltung, Körperspannung sollte bis zum Schluss da sein. Und dann deswegen, also ganz, ganz wichtig, dass man sich dann auch noch mal verabschiedet. Wir haben es eigentlich gesagt, best mit Namen. Also Herr Gertz hat mich sehr gefreut, Sie heute kennenzulernen. War ein tolles, angenehmes Gespräch, hat meinen Wunsch noch mal bestärkt. Ich würde mich echt freuen. Das finde ich total, total super, wenn man da noch mal richtig nachhakt. Und natürlich darf man ganz am Schluss auch fragen, jetzt nicht irgendwie, was kriege ich denn, wie hoch ist das Gehalt, sondern was sind denn aus Ihrer Sicht oder was sind jetzt bei Ihnen die nächsten Schritte? Wann darf ich mit einer Antwort von Ihnen rechnen? Absolut legitim, mega wichtig. Also von daher ganz, ganz wichtige Frage. Guck mal, wir haben einen Kommentar, keine Frage, aber ein Lob. Ich blende das ein, da hieß es auch nicht anonym. Das ist doch schön. Also vielen Dank, lieber Michael. Dann habe ich noch eine Frage, die ist aber anonym, die lese ich dann gleich vor, Aber jetzt lässt sich erst noch was zum Abschluss sagen.
Genau, ich habe eine Frage, die aus unserer Newsletter Gruppe kam, die auch zum Abschluss passt. Und zwar wurde gefragt, ob man zum Ende des Vorstellungs Gesprächs um Feedback bitten sollte oder darf. Kann. Was sagst du?
Nein, nein, nein, nein. Ich finde, das macht dich unsicher. Also du bist, du bist, Also ich finde immer, die Attitüde muss sein. Ich bin selbstbewusst. Ich glaube daran, dass ich in meinem Fall der Richtige bin und ich frage nicht nach Feedback. Das kannst du machen, wenn du eine Absage bekommst, dann kannst du nach Feedback. Aber in der Situation selbst möchte ich die Sieger Attitüde ausstrahlen. Also ich möchte da als Sieger vom Platz gehen, deswegen frage ich nicht so und wie war ich? Das ist so Entschuldigung, wenn ich jetzt diese schlüpfrige Allegorie benutze, aber das ist wie nach dem Sex, also am Sex dann zu sagen und war ich gut. Ich finde das macht alles kaputt. Und das ist beim, also Entschuldigung für diese schlüpfrige Allegorie, aber das ist beim Vorstellungs genau dasselbe. Du performst mega und dann zu und war ich gut? Ne, also ich bin da raus.
Ja genau. Also ich würde es nicht ganz so hart sagen, aber ich bin glaube ich auch eher bei dir. Man muss ehrlicherweise sagen, wenn man sowas fragt, wie sind die weiteren Schritte, dann ist das ja auch schon ein Hinweis darauf, ob ich performt habe oder nicht, weil wenn dann sowas kommt, ja müssen wir mal gucken, blablabla, dann bist du was wahrscheinlich nicht so gut Und wenn dann kommt ja wir haben jetzt noch irgendwie, wenn er wirklich konkret kommt, wir haben dann und dann noch ein Gespräch, dann ist der Abschluss, dann würden wir uns bei ihm melden, dann weißt du, okay, du bist da wahrscheinlich schon im näheren Kreis, also ist vielleicht noch nicht final, aber du hast da ganz gute Chancen. Und es kam noch eine zweite Frage, die passt jetzt aber ganz gut zum Thema Dankesmail und genau sollte man eine schreiben? Ja, nein, ich bin da eher so, um das vorwegzunehmen, zu sagen ja, aber verbunden mit irgendwie konkreten Anlass noch mal vielleicht auch noch mal eine Frage irgendwie zum zum Thema ja, weil das vielleicht dann untergegangen ist oder die Zeit knapp war vielleicht wie es weitergeht dann auch, weil das dann noch nicht klar war zum Beispiel, was sagst du, kann man das machen?
Also wir sind somit damit in der siebten Phase sozusagen die Nachbereitung Vorstellungsgespräch ist gelaufen oder kommt noch eine Frage gleich? Vorstellungsgespräch ist gelaufen und wir empfehlen, schreib danach innerhalb von 24 spätestens 48 Stunden eine Dankesmail und ja, ich bin dafür, also ich finde das ist gut, weil man sich noch mal in Erinnerung bringt und ja, das darf natürlich nicht Schleimerei sein, das willst du auch nicht hören. Das macht auch nur dein Posteingang voll und hat so Spam, Karl. Aber so eine Dankesmail kann halt sein im Sinne von, also ich sag mal so ein klassischer Aufbau wäre Danke für das angenehme Gespräch. Es hat mich sehr gefreut, Sie kennenzulernen, hat meinen Wunsch noch mal bestärkt, bei Ihnen zu arbeiten. Bei einer Sache ist mir noch und jetzt kommen die Punkte, die man anspricht, bei einer Sache ist mir noch aufgefallen, da habe ich nicht genau geantwortet. Das möchte ich Ihnen noch mal hiermit sagen. Und dann kannst du zum Beispiel so einen Patzer ausgleichen oder wo du keine Antwort wusstest. Vielleicht hast du auch gesagt, ich reiche Ihnen das nach, das weiß ich jetzt gerade nicht, ich will Ihnen das später noch mal sagen. Dann kann man das machen, definitiv. Oder wenn du die Frage vergessen hast zu stellen, also wenn es eine wichtige Sache, dass du sagst, also mir ist noch mal ganz wichtig geworden in Ihrem Gespräch, der und der Punkt, den haben wir leider vergessen anzusprechen. Sorry, mein Fehler, aber können Sie mir dazu noch mal was sagen, Dann hat das überhaupt keinen Schleim Charakter und ist total, total wichtig, glaube ich nochmal, wenn man da nochmal in der Nachphase kommt. Boah, jetzt habe ich hier noch drei Fragen stehen, eine darf ich nicht einblenden, die anderen blende ich dann ein. Die eine Frage, ich lese jetzt nur, muss Man bei einem Online Vorstellungsgespräch, beim 1. Eindruck und Smalltalk etwas anderes beachten als vor Ort?
Boah, also spontan fällt mir tatsächlich nichts ein. Dazu hast du eine Antwort drauf.
Also online, also wir reden hier praktisch von, so wie wir jetzt gerade Interview, genau, gibt ja nochmal Telefon, aber ich gehe jetzt mal von aus, dass auch Bild dabei ist. Ich glaube, also was natürlich nicht passiert, dass man einen Kaffee anbieten kann, aber ich fände jetzt zum Beispiel natürlich, man kann dir zwar keinen Kaffee anbieten, aber es wäre zum Beispiel, ich habe ja eine Flasche Wasser neben mir stehen, aber ich fände zum Beispiel total verkehrt, Stell dir vor, ich bin der Bewerber, du führst das Interview und ich mache jetzt hier zwischendurch den Schön, dass wir uns kennenlernen. Das fände ich jetzt natürlich sehr unangenehm. Also was ich jetzt wirklich sagen würde, schnapp dir ein Glas Wasser, leg es davor. Aber wenn du mit den Leuten sprichst im Videocall würde ich, Ich finde, das sieht immer ganz doof aus.
Ja gut, das betrifft grundsätzlich natürlich das Gespräch. Die Frage war, glaube ich, im Snow Talk, aber da fällt Also da sehe ich jetzt grundsätzlich, also eine gewisse Haltung und so, da solltest du im Vorstellungsgespräch ohnehin drauf achten. Also genau das ist so ein grundsätzliches Thema. Da sollte man vielleicht im Smalltalk, weil man noch nicht in diesem Modus ist, besonders drauf achten. Vielleicht noch mal, aber das geht halt auch vor Ort.
Aber es gibt noch einen Trick, der mir einfällt und den kann man nutzen und das ist ein mega Vorteil, den du im Online Gespräch hast, auch am Telefon da sowieso, da sieht man jetzt recht kein Bild. Aber was du halt machen kannst im Online Gespräch, du kannst dir deinen Bildschirm, also um die Kamera drumherum, also meine Kamera ist jetzt da, aber ich kann um den Bildschirm drumherum, Moment, ich warte mal hier, dann ist ich ja mehr im Bett, kannst du dir kleine Post its kleben mit wichtigen Fragen, mit wichtigen Dingern und ich empfehle meinen Leuten immer, mach die direkt neben die Kamera ein Post it mit so einem Smiley, weil Lächeln ist ein totaler Sympathiebringer. Und also merkst du schon, wenn ich jetzt mit dir rede, so hallo Stefan.
Tolles hat keinen Bock heute, schönes Gespräch.
So, wenn ich dich aber an, Schön, dass wir uns heute kennenlernen. Es wirkt ganz anders und dieser Smiley erinnert dich immer daran, dass du immer schön lächelst im Vorstellungsgespräch. Also sowas ist noch mal ein guter Trick und das sieht ja der andere nicht. Es klebt ja bei dir am Bildschirm dran und nicht vor der Kamera und damit kannst du dich immer wieder und wenn du mal so nach links, rechts so ein bisschen drumherum guckst, merkt kein Mensch, du hast immer so ein paar schöne Spickzettel um dich rum. Also das ist noch mal eine gute Frage. So, jetzt blende ich mal gerade ein. Habt ihr einen Tipp für das passende Outfit? Ach so, ich muss hier klicken noch mal von dem Michael Prager. Habt ihr einen Tipp für das passende Outfit, zum Beispiel IT Anhänger, Behörde und so weiter und so fort. Kleidung, Vorstellungsgespräch, ja, also klassisch, zieh dich immer an, passend natürlich zum Job. Ich würde jetzt nicht unbedingt im Pulli kommen oder sowas. Also was immer gut kommt, ist natürlich klar Hemd, Sakko, also Kostüm mit Krawatte oder sowas, also kompletter dreiteiliger Anzug, vielleicht bei Unternehmensberatern Bankern oder sowas, Aber ansonsten reicht eigentlich heute, ich sag mal, eine Kombi nennt man das bei den Männern. Also hast eine Chino Hose an, ein Hemd, ein Sakko reicht aus. Und in der Behörde, ich würde da auch nicht im Pulli erscheinen. Also ich finde dann auch immer irgendwie ein Jackett ist immer besser. Und bei den Damen, ja gut, die haben da mehr Auswahl, die können auch ein Kleid tragen im Sommer oder sowas, sind auch immer gut angezogen. Ein Hosenanzug muss glaube ich auch nicht sein. Ist auch schon sehr, sehr streng.
Ja, also das ist ja so ein bisschen, was du gesagt hast, wäre Business Casual, so irgendwie so die Unterteilung kann man ja auch machen. Business Look wäre ja tatsächlich der Anzug, Krawatte und so. Ist halt so ein bisschen die Frage, boah, bei einer Behörde, da wüsste ich jetzt auch gar nicht, wie die teilweise auftreten. Also wenn ich mir unsicher bin, würde ich den natürlich den Look wählen, der drüber ist. Also lieber drüber als drunter tatsächlich auf jeden Fall irgendwie so. Kann man vielleicht auch mal nachfragen. Tatsächlich finde ich jetzt gar nicht so schlimm, aber Behörde kann natürlich dann auch von den, ich sag mal Dienstgruppe, gerade ist das falsche Wort, aber von der Hierarchie dann unterschiedliche Personen beteiligt sein und dann ist der eine wahrscheinlich tatsächlich eher Business Casual oder drunter und der andere könnte aber theoretisch, weil er auch einen wichtigen Termin mit dem Oberbürgermeister hat oder keine Ahnung, voll im Anzug sein. Behörde würde ich tatsächlich trotz IT.
Mindestens.
Business Casual eher vielleicht sogar sogar den Anzug anziehen, aber muss nicht, Du hast recht. Genau. Genau.
Müsste nicht unbedingt Arbeiter oder Abteilungs, hast.
Du vollkommen recht, aber in der Range würde ich mich vielleicht so, gibt ja auch ein bisschen dazwischen Anzughose, Sakko, Krawatte weglassen oder so.
Also genau, da könnte man sich einordnen, definitiv. Also ergänzende Frage von Michael natürlich, Wohlfühlen oder glänzen? Beides die optimale Antwort. Natürlich ist Wohlfühlen wichtig. Wenn du dich verkleidet fühlst, ist es nicht gut. Aber ich finde auch, wenn man jetzt, also ich gehe wieder ins Extrem, an den Extremen wird es immer deutlicher. Der eine oder andere fühlt sich auch sauwohl im Jogginganzug, aber damit würde ich trotzdem nicht ins Vorstellungs.
Und ein wichtiger Du wirst dich unwohl fühlen, wenn du underdressed bist dann bringt dir dein Wohlfühlen am Anfang nämlich nichts, weil dann fühlst du dich unwohl im Gespräch.
Deswegen, also ich sag mal, klar kommt heute keiner im Jogginganzug zum Vorstellungsgespräch, obwohl sagt das nicht. Ich habe auch schon mal so einen ganz komischen Selbsthelfer Pulli erlebt, den fand ich auch ganz interessant irgendwie für einen Vertriebsjob irgendwie. Das fand ich dann auch mal irre. Aber grundsätzlich, klar musst du dich wohlfühlen und nicht verkleidet. Das sollte bequem sein. Die Kleidung natürlich auch atmungsaktiv, wo man transpiriert vielleicht auch ein bisschen mehr im Vorstellungsgespräch, je nachdem wie nervös man ist. Also vielleicht keine Kunstphase, die müffelt dann schon mal ganz gerne. Aber ansonsten, ja, also ich würde schon versuchen, immer schon so ein bisschen gehobener. Es zeigt ja auch die Ernsthaftigkeit. Ich nehme dieses Gespräch ernst, der Job ist mir wichtig. Das ist nicht, ich gehe da mal hin und wenn es nicht klappt, dann könnte mich auch kreuzweise so ungefähr so. Du nimmst das sehr ernst und das drückt einfach Kleidung auch. Man darf nicht Körpersprache und auch Kleidung redet selbst wenn du schweigst. Das ist einfach so.
Genau, aber der Anzug, den du dann wählst, der sollte auch dir passen und von dir sein und nicht vom Papa, der drei Nummern größer ist. Das hatte ich auch schon mal. Das wirkt dann auch lächerlich. Genau, beim Startup ist das so, aber hier war es ja konkreter Fall und da haben wir ja so die einen genordet, wir das einordnen würden zwischen Business, Casual und Business vielleicht.
Genau, die liebe Kasir, die ich persönlich kenne, hat hier noch einen Kommentar geschrieben, der geht aber noch in die Richtung anonym von unserer anonymen Frage gerade eben was beim Online Gespräch anders Und sie sagt halt Blickkontakt halten, also in die Kamera definitiv schauen und nicht auf den Bildschirm. Ja klar. Also idealerweise ist die Kamera halt auch so ausgerichtet, dass man die ganze Zeit in die Kamera schaut und nicht so nach unten auf seine Skripte oder sowas. Das kommt dann nicht so gut. Danke, Kasia. Das ist nochmal ein guter Hinweis. Definitiv. So, dann haben wir jetzt mächtig überzogen und sind auch schon durch mit dem Thema. Ich glaube, wir könnten, ich kann da noch mehr drüber erzählen, aber dann ist.
Jetzt echt zu viel Ja, typische Fragen, das können wir noch mal machen. Typische Fragen.
Es kommt ja wieder, wir machen das ja weiter, aber einen haben wir noch, da haben wir nämlich vorhin drüber gesprochen. Tatsächlich ist uns die Frage jetzt dann doch wiederholt gestellt worden, ob denn 17 Uhr so eine gute Uhrzeit wäre und ob wir es nicht ein bisschen später machen könnten. Du kannst fünf Leute fragen, kriegst sechs Meinungen. Wir machen es aber trotzdem mal später. Wir gehen darauf ein. Wir nehmen euch ja sehr ernst. Wir haben jetzt beschlossen, das Nächste Mal in zwei Wochen machen wir um 18 Uhr. Also wir gehen einfach eine Stunde später und gucken mal, ob dann die Einschaltquote ein bisschen höher ist, weil wir euch mehr entgegengekommen sind. Das können wir so mit unserer Zeit noch vereinbaren. Wenn wir merken, das war es noch nicht, dann können wir noch mal verschieben oder gehen vielleicht auch wieder auf 17 Uhr zurück. Ich weiß es nicht. Wir testen das einfach mal. Also nicht wundern, wenn die Uhrzeiten in der nächsten Zeit ein bisschen variieren, weil wir es noch mal austesten und einfach gucken wollen, wann für euch die optimale Zeit ist. Und natürlich hat jeder seine eigene Meinung. Wir wollen ja versuchen, die Mehrheit zufriedenzustellen und deswegen machen wir einfach nächste Mal etwas anders. Dann haben wir auch wieder ein super spannendes Thema. Spoilern tun wir noch nicht, machen wir nicht.
Machen wir nicht.
Und ansonsten sagen wir Dankeschön fürs Einschalten, fürs Zuschauen. Es hat uns sehr gefreut, auch für die vielen Kommentare, für die vielen Fragen heute da waren. Nehmt viel daraus mit. Und ansonsten beantworten wir natürlich auch im Nachgang. Die Sendungen werden ja überall aufgezeichnet. Beantworten wir auch da noch mal gerne eure Fragen. Also von daher bis zum nächsten Mal. Wir freuen uns aufs Wiedersehen und wieder hören und Fragen stellen und beantworten. Bis dann. Ciao, ciao.










